GmG Bulletin #176

GmG Wöchentliches Bulletin #176 -

»Es ist nie zu spät, um anzufangen«

Die Woche vom 21.1.2006

Meine Lieben Freunde, ….

Am Sonntag war der Jahrestag der Geburt von jemandem, von dem ich glaube, er sollte in der einen oder anderen Weise ein Idol für uns alle sein: Martin Luther King Jr.

Hier war ein außergewöhnlicher Mann mit einem atemberaubenden Traum …. Ein Mann, durch dessen Arbeit lt. Rev. Jesse Jackson ein neuer und pulsierender Süden in den Vereinigten Staaten möglich gemacht wurde. „Alle Amerikaner, unbesehens der Hautfarbe, des Glaubens oder des Alters, haben eine Verpflichtung, das Erbe Martin Luther King’s Jr. auszuführen“, sprach Rev. Jackson am vergangenen Sonntag in einer übervollen Kirche in Simpsonville, S.C.

Ich bin nun nicht sicher, ob ich mit dem Wort „Verpflichtung“ einverstanden bin, aber gewiss hoffe ich, dass viele, viele Manschen – nicht bloß in Amerika, sondern überall auf der Welt – diese Woche dazu inspiriert werden, ihre Stunden an Dienst für ihre Gemeinschaft und unsere Welt zu vermehren.

Am Montag war natürlich der Martin Luther King Day, ein nationaler Feiertag in den Vereinigten Staaten, doch er ist am besten befolgt, so wie ich glaube (und viele sind mit mir einer Meinung), sofern wir den Feiertag nicht einfach als einen Tag ohne Arbeit betrachten, sondern als einen Tag, an dem wir besondere Dienste für Andere erbringen können.

„Martin Luther King würde sich im Grab herumdrehen, sofern er daran dächte, an ihn werde an einem Tag zum Einkaufen und zum Ausruhen gedacht“, sagte der frühere Sen. Harris Wofford, D-Pa, der zusammen mit Rep. John Lewis aus Georgia an der 1994 verabschiedeten Gesetzgebung arbeitete, den Ferientag zu einem Tag des Dienens zu machen.

„Die Idee, dass es ein Tag mit Arbeit und nicht ein Tag fern der Arbeit ist, kommt gut an“, wird Wofford von der Associated Press zitiert. AP berichtet, an vielen Orten finden sich Menschen bei Hilfsprojekten zusammen mit dem Ziel, die Gemeinschaft zu stärken und die Bedürftigen zu unterstützen. Die Befürworter des Feiertages versuchen, die Geschäftswelt davon abzubringen, ihn als einen Werbetrick einzusetzen, berichtet AP.

Es ist nicht zu spät – es ist nie zu spät --, anzufangen. Es gibt viele Arten, innerhalb der New Spirituality Community, die sich gegenwärtig überall in der Welt formiert, Beschäftigungen einzunehmen. Und, falls dein Leben in besonderer Weise durch das ’’Gespräche mit Gott’’-Material berührt wurde, so magst du in besonderer Weise dazu bewegt sein, dich der Arbeit der ReCreation Foundation (die jede Woche dieses kostenfreie Bulletin veröffentlicht) oder dem Humanity’s Team zuzuwenden, bei dessen Entstehen die Foundation Pate stand. Die Webseiten dieser Organisationen sind unter www.cwg.org bzw. www.HumanitysTeam.com zu erreichen.

Um das Miteinander-Teilen, Helfen, Geben im Dienst an Anderen ist etwas erstaunlich Machtvolles. Zunächst bemerke ich, es gereicht zu einem erfüllenden und sehr lohnenswerten Leben. Es ist erstaunlich, wie viele Leute in der „Langeweile des Lebens“ gefangen sind, sie sind durch nichts wirklich Bereicherndes oder Wunderbares erfüllt, was es mit ihrer Zeit und mit ihren Talenten zu tun gibt. Womöglich befinden sie sich in einem Beruf ohne Zukunft, oder sie sind Rentner, und haben nichts zu tun. Ich wünsche mir einfach, ich könnte euch sagen, wie aufregend es ist, die Gesichter der Menschen sich aufhellen zu sehen, die dies im Dienst an Andere gefunden haben; sie haben sich wiederentdeckt.

Teilhaben-Lassen bemächtigt jedoch nicht nur dich. Es bemächtigt auch die Welt. Unsere Welt wird zu einem besseren Ort, während wir arbeiten, und schwer daran arbeiten, sie demgemäß zu erschaffen. Also hoffe ich, du nimmst einen Blick auf die Tage und die Zeiten deines Lebens. Du schaust, wie du sie einsetzt. Und du schaust, ob es nicht jede Woche bloß ein oder zwei Minuten, oder sogar eine Stunde etwa geben könnte, die du einer Organisation oder Einrichtung darbieten kannst, die deinem Empfinden nach in der Welt eine wunderbare Arbeit tut.

’’GmG’’ sagt: „Sei der Wandel, den du in der Welt zu sehen wünschst“. Eine Stunde des Dienens jede Woche ist eine wunderbare Art und Weise, dies zu sein. Und – falls du nichts dagegen hast, dass ich es so ausdrücke – das Teilhaben-Lassen an den Botschaften der ’’Gespräche mit Gott’’ und der Neuen Spiritualität ist ein grandioser Weg, ein besonderer Weg, unserer Welt zu dienen. Es gibt derart viele Ideen allein in den 10 ’’GmG’’-Büchern, die das Leben der Menschen praktisch über Nacht ändern können: die Drei Kernkonzepte Ganzheitlichen Lebens (Gewahrsein, Ehrlichkeit, Verantwortlichkeit), die Grundlegenden Lebensprinzipien (Funktionalität, Anpassungsfähigkeit, Nachhaltigkeit), die Zehn Illusionen der Menschen, die Sieben Schritte zur Freundschaft mit Gott …. Sie alle, und noch mehr, vermögen einen wirklichen Unterschied „von bodenständigem Grund auf“ rund um den Planeten zu machen. Alles was wir benötigen, sind Botschafter, die sie dorthin verbringen!

Ich empfinde derart positiv hinsichtlich unserer Zukunft! Sogar im Laufe dieser Woche, wo die Nachrichten über die Nuklear-Ambitionen Irans die Schlagzeilen beherrschen (darüber spreche ich mehr am Ende dieses Bulletins), weiß ich und vertraue ich darauf, dass unsere Welt einem Augenblick größerer Wiedererschaffung entgegensieht, wo alle Menschen wenigstens das Wunder und die Herrlichkeit von Wer Wir Wirklich Sind und von Gottes besonderer und unbeschränkter Liebe kennenlernen und verstehen werden.

Und besonders bei Leuten wie ihr – ja, IHR --, die ihr gerade diese Bulletin lest, die ihr den Weg anführt, indem ihr der Wandel ’’seid’’, den ihr zu sehen wünscht, indem ihr mehr und mehr Liebe in unsere Welt hinein verbringt, indem ihr erstaunliche Momente und außergewöhnliche Gelegenheiten für alle von uns erschafft, um zu erkunden, wie jeder einzelne von uns unsere individuelle Größe erfährt. Ihr, durch die Liebe, die Liebe, die du heute abend an deinen Tisch zum Abendessen bringst, durch die Energie, die du morgen an deinen Arbeitsplatz bringst, durch den Gemütszustand, den du jeden Tag begrüßt, könnt einen Unterschied machen und tut es.

Ich bin so stolz über euch! Ich bin so stolz über UNS! Über ALLE von uns! Die Menschheit erweitert ihr kollektives Bewusstsein in diesem Augenblick, ’’und du bist Teil dieses Prozesses’’. Bleib also dran! Bleib dran! Dies ist Gottes Arbeit, du uns ansteht, du und ich … also ’’bleib dran’’.

Ich beschließe diese Woche mit einem gelegentlich ausgeführten, neuen Feature für das Wöchentliche Bulletin 2006 – LESEVORSCHLÄGE FÜR SPIRITUELLES WACHSTUM UND SPIRITUELLE ERWEITERUNG. Der Vorschlag dieser Woche ….

’’’At Canaan’s Edge: America in the King Years, 1956-68’’’
von Taylor Branch [nicht in dt. erhältlich]

’’At Canaan’s Edge’’ schließt ’’America in the King Years’’ ab, ein dreibändiges Geschichtswerk, das sich als ein Meisterwerk an erzählter Historie über die amerikanische Rasse, Gewalt und Demokratie herausstellen wird. Der Pullitzer-Preis-Gewinner und Bestseller-Autor Taylor Branch macht in dieser maßgeblichen Beschreibung der Bürgerrechtsbewegung klar, dass Martin Luther King Jr. im Pantheon der amerikanischen Historie neben James Madison und Abraham Lincoln einen Platz verdient hat. ’’At Canaan’s Edge’’ portraitiert King auf der Höhe seiner moralischen Macht wie auch, während seine weltliche Macht sich verliert. Es zeigt auf, weswegen seine Treue zur Freiheit und Gewaltlosigkeit ihn zu einer bestimmenden Figur macht bis weit über sein brillantes Leben und gewaltsames Ende hinaus. (Aus der Buchbeschreibung bei Amazon.com)

Aus den Leser-Besprechungen bei Amazon.com ….

Ich kann es nicht weglegen. MLK war einer der größten menschlichen Geister, die uns mit ihrer Gegenwart beehrten.

… der Duktus ist eloquent, besonders in der Wiedergabe der Kultur Amerikas und der Historie der Bürgerrechtsbewegung in den 1960-ern. Während MLK sein Märtyrertum am Vorabend seiner Ermordung in Memphis prophezeite, gruselt es einen: „Nun, ich weiß nicht, was nun geschehen wird … Und Gott erlaubte es mir, den Berg zu besteigen, und ich schaute umher und sah das Versprochene Land. Es mag sein, ich komme nicht mit euch zusammen dort hin. Aber ich möchte, dass ihr heute abend wisst, wir, wir als ein Volk, werden das Versprochene Land erreichen. Und ich bin heute abend glücklich. Ich bin über nichts besorgt. Ich fürchte niemanden. Meine Augen sahen die Herrlichkeit des kommenden Herrn.“

Lest, und seid durch dieses wunderbare Buch unterwiesen.

Mit Umarmen … Neale.

[Es folgt eine Annoncierung der wöchentlichen Radio-Gesprächssendung Neale’s.]

Die Themen dieser Woche:

Es ist nie zu spät, um anzufangen
„Wir schenken unserer Gesundheit nicht genügend Aufmerksamkeit“
[Kommende Veranstaltungen]
Fragen und Kommentare von GmG-Lesern
Die Neue Spiritualität und die Nachrichten

Das Zitat steht in GmG I S. 290 ff. (dt.)

„Wir schenken unserer Gesundheit nicht genügend Aufmerksamkeit …“

Wir schenken unserer Gesundheit nicht genügend Aufmerksamkeit. Nicht als Einzelne, und bestimmt nicht als Planet. Dies ist der einzigartige, bedeutendste Faktor in unserem körperlichen Leben, und die Meisten von uns schenken ihm einfach nicht genügend Aufmerksamkeit.

’’Gespräche mit Gott’’ bemerkt, unser Planet ist durch fühlsame Wesen von ziemlich primitiver Natur bevölkert, und, was primitive Wesen von höher entwickelten Wesen des Universums unterscheidet, ist ein besonderes Verhalten der höher entwickelten Wesen.

’’GmG’’ sagt: „Sie beobachten, was so ist, und sie tun, was funktioniert.“

Wir nicht.

Wir beobachten, was so ist, und schauen es nicht an, oder, was noch schlimmer ist, wir geben vor, es sei nicht so. Oder, wir beobachten, was so ist, und wir sagen, wir nehmen es in Obhut, aber wir tun nichts, um zu demonstrieren, dass wir es in Obhut nehmen.

Dies ist in besonderem Maße wahr, wenn es dazu kommt, wie wir mit unserer eigenen Gesundheit umgehen. Die meisten von uns schaffen nicht unsere Gesundheit, sie reagieren auf sie. Neuerliche Studien ergaben, 50 % aller Todesfälle und 70 % aller Krankheiten in Amerika sind selbstverursacht. Lies dieses „selbstverursacht“, das meint, diese Erkrankungen hätten vermieden werden können; das bedeutet, der Tod hätte aus diesen Ursachen heraus nicht eintreten müssen.

Und was sind einfach diese Ursachen? Sie können alle in einen großen (und beunruhigenden) Topf einer Kategorie geworfen werden: ein Mangel an Selbst-Disziplin. Im besonderen, schlechte Ernährung, nicht gemäße körperliche Betätigungen, Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch. Auch persönliche Lebensgewohnheiten, die Stress erzeugen.

Kürzlich hielt ich ein Zwei-Tages-Seminar über die Botschaften in ’’GmG’’ ab. Der Raum war gefüllt von, wie ich fühlte, recht bewussten Menschen, doch war ich über die Anzahl unter ihnen (beinahe die Hälfte) erstaunt, die in der Pause nach draußen gingen, um zu rauchen. Einen noch größeren Anteil sah ich bei jeder Mahlzeit rotes Fleisch essen.

Und während wir in der Gruppendiskussion über Lebensgewohnheiten sprachen, konnte ich sehen, dass viele im Raum (im eigentlichen die meisten) immer noch Lebensstilen nachgingen, angefüllt mit Terminen, Druck und einem Mangel an Karriere- und persönlicher Erfüllung. All dies führt zu Stress.

Wissenschaftler und Ärzte treffen die Aussage, Stress ist die Nummer Eins unter den Ursachen für chronischen Erkrankungen in Amerika von heute; 40 % unserer Bürger (das sind mehr als 100 Millionen Menschen) leiden unter irgendeiner Form chronischer Erkrankung, und die Voraussagen zeigen eine Zunahme an.

Chronische Erkrankungen werden als Erkrankungen beschrieben, über die die moderne Medizin sagt, es gibt kein Heilmittel. Das sind: Herzerkrankungen, Asthma, Arthritis, Migräne, Diabetes, multiple Sklerose, Darmentzündung, Schilddrüsenerkrankungen, Alzheimer und Parkinson – schreckliche Krankheiten, die über Jahre anhalten, viele von ihnen bringen fortwährende Schmerzen mit sich. Ganze 69 % aller Krankenhauseinweisungen gelten der Behandlung chronischer Krankheiten.

Es ist traurig, alles, was Krankenhäuser zu bieten haben, ist Palliativ-Fürsorge. Wenige Anbieter bieten Behandlungsansätze, die sich der Ursache all dieser Erkrankungen zuwenden, obgleich alle von ihnen die Ursache kennen – ebenso wie es die Menschen tun, die die Erfahrung der chronischen Erkrankung durchlaufen.

Wir haben im Amerika von heute kein Gesundheitsfürsorgesystem, wir haben ein Krankheitsfürsorgesystem. Es ist darauf aus, Menschen mit Krankheiten zu versorgen. Es tut nichts dafür, Menschen bei guter Gesundheit zu versorgen, es ihnen zu erlauben, ihre gute Gesundheit beizubehalten, doch dies bildet das einzige effektivste Mittel, den Gesamtgesundheitszustand unserer Nation zu verbessern und die medizinischen Kosten in diesem Land zu senken. Ungeachtet der Offensichtlichkeit dieser Auswirkungen besteht die Priorität in Amerika in der Behandlung der Krankheit, weniger als 1 % unseres milliardenschweren jährlichen Gesundheitsbudgets sind für Prävention vorgesehen.

Was hier vonnöten ist, ist Bildung …. und Überzeugungskunst … und meiner Ansicht nach spiritueller Gesinnungswandel. Zu viele unter den Leuten, die sich selbst „spirituell“ nennen, sind nicht spirituell genug, um ein Optimum an Fürsorge für ihren eigenen Körper einnehmen zu mögen. Und ich fürchte, ich bin auch einer dieser Gruppe. Doch falls wir wirklich als eine Spezies uns entwickeln wollen, dann wird es uns förderlich sein, den ersten und elementarsten im evolutionären Prozess zu nehmen: uns am Leben zu halten, und dies länger zu bewerkstelligen.

Es gibt Anzeichen dafür, dass wir damit beginnen. Zum erstenmal in der Historie gehen mehr Amerikaner zu Anbietern von alternativen Heilmethoden als zu allopathischen Ärzten. Das zeigt auf einen Trend, der als Ergebnis höheren öffentlichen Bewusstwerdens über die Erreichbarkeit dieser alternativen Herangehensweisen und über ihre Effektivität seinen Anfang nahm.

Was jetzt nötig ist, falls wir wirklich die Entscheidung für die menschliche Rasse treffen, uns zur nächsten Ebene zu entwickeln, das ist kompromissloses Anheimgeben. Das meint du und ich.

Sofern du rauchst, so möchtest du vielleicht jetzt damit aufhören.

Falls du Alkohol trinkst, so möchtest du dich vielleicht auf ein gelegentliches Nippen beschränken.

Falls du jeden Tag rotes Fleisch isst, so möchtest du dies vielleicht zurückfahren.

Falls du dich nicht in einem regelmäßigen Trainingsprogramm befindest, so möchtest du vielleicht mit einem anfangen.

Falls du dich besorgt fühlst, unter Druck gesetzt, in vielen Stunden unter Stress, dann möchtest du es vielleicht dann und wann mit ein wenig Meditation versuchen. (Wie etwa, täglich.)

All dies stellen Präventivmaßnahmen dar. Sie werden dir dabei behilflich sein, dich außerhalb jener Gruppe der vier von zehn Amerikanern (sofern du ein Amerikaner bist) mit chronischen Krankheiten zu befinden. Und um von Prävention zu sprechen, mache ein wenig Bewegungsübungen dann und wann, nicht erst, wenn du Schmerzen hast. Begib dich immer mal wieder zu einer Ganzkörpermassage. Und bitte den Chef darum, ob es sich machen lässt, dass ein Massagetherapeut ein oder zwei Mal die Woche ins Büro kommt, um diese netten kleinen 15-minütigen Hand-, Rücken und Nacken-Massagen anzubieten. Mach die Beobachtung, wie der Stress vergeht, und die Produktivität kommt.

Finde etwas über Akupressur und Akupunktur heraus. Mach bei einem Aroma-Therapeuten einen Termin. Geh zu einem örtlichen Reflexzonen-Behandler. Und regelmäßig zum naturkundlichen Arzt.

Und bringe deine Ernährungsweise wieder in Ordnung. Du hast dir es seit langem versprochen.

Es gibt noch eine ganze Menge mehr, was du tun kannst. Du kannst es wie die hochentwickelten Wesen machen. Beobachte „was so ist“ (Rauchen verursacht Krebs, stärkehaltige Nahrungsmittel machen dick, ständige Ernährung mit rotem Fleisch ist für dich schlecht, etc.) dann mach, „was funktioniert“.

Entschließe dich dazu, dass du dich wirklich deiner selbst annimmst. Oder, falls du dazu nicht kommst, dann entschließe dich dazu, dass du dich deiner Geliebten um dich annimmst – die nicht wollen, dass du deinen Körper für eine sehr lange Zeit verlässt.

Hier steht für alle von uns an, die Gesundheit wie auch die Gesundheitsgewohnheiten zu verbessern. - NDW

Fragen und Kommentare von GmG-Lesern

Die Neue Spiritualität und die Nachrichten
Beobachtungen und Kommentare von Neale Donald Walsch
Zur Beachtung: ’’’Das folgende Material enthält Informationen bezüglich gewisser aktueller und politischer Nachrichten des Tages, die von einigen Lesern dafür angesehen werden, negative, und deswegen unwillkommene Energie, in sich zu tragen. Unser Ziel dabei, diese Themen uns wieder anzuschauen, ist es, an der Schöpferischen Spiritualität teilzuhaben, indem wir entscheiden, was wir im Lichte dieser Entwicklungen in unserer kollektiven Erfahrung erschaffen möchten. Wir glauben, in diesem Geschehen hat dies seinen Wert.’’’
Jede Woche gibt es ein oder zwei Nachrichten, die uns eine wunderbare Gelegenheit dafür bereithalten, die Welt durch die Augen von GmG und der Neuen Spiritualität anzuschauen. Diese Woche fing eine Anzahl von Ereignissen die Aufmerksamkeit unserer Welt ….

WAS ERSCHAFFEN WURDE:

Quelle: CwG Weekly Bulletin #176 »It’s Never Too Late to Get Started« [21.1.06] - Übersetzung: Constanze Rüther, Uwe Baxmann u. Theophil Balz [24.1.06]

Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/Bulletin_176.html

- - - -

IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

zur Zeit haben wir aus technischen Gründen leider nicht die Möglichkeit, direkterweise eine An- oder Abmeldung zum Bulletin-Versand vorzunehmen. Es geht nur "der Handbetrieb" über eine E-Mail an mich.

Liebe Grüße ………….