GmG Bulletin #195

 

 

Die Woche vom 2.6.2006

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DIE THEMEN DIESER WOCHE:

 

- - Neale spricht über : Die Göttliche Dichotomie . . .

- - Botschaft von Neale

- - [Kommende Veranstaltungen]

- - Botschaft von Marion

- - [Deinen Zweck leben]

- - [Kommende Veranstaltungen - für junge Erwachsene]

- - Mache eine Studien-Gruppe zur Verbundenheit

- - Fragen und Kommentare von GmG-Lesern

- - [Kostenlose Tele-Kurse]

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NEALE SPRICHT ÜBER : DIE GÖTTLICHE DICHOTOMIE . . .

 

Als kleiner Junge lebte ich in einer Schwarz-Weiß-Welt. Es schien mir, als seien die Dinge entweder so, oder so. Zwischen Schwarz und Weiß sah ich wenig Grau, und ganz bestimmt stellte ich mir keine Welt vor, in der zwei Sets an Fakten, die sich offensichtlich widersprachen, gleichzeitig am selben Ort existieren und beide wahr sein konnten.

 

Mit dem Älterwerden und insbesondere seit ich die Botschaften der Gespräche mit Gott-Bücher erhielt, kam ich zu dem Verständnis, dass Dichotomie möglich ist.

 

Eine Dichotomie ist eine Situation, in der anscheinend zwei augenfällig sich widersprechende Erfahrungen, Offensichtlichkeiten oder Wahrheiten harmonisch in derselben Zeit am selben Ort existieren.

 

Die Logik sagt uns, dies sei unmöglich. Die Logik besteht darauf, dass zwei Wahrheiten, die sich einander widersprechen, nicht gleichzeitig im selben Ort in irgendwie gearteter Harmonie existieren können. Und so kämpft unser Logiksinn ständig mit uns, während wir uns diese Botschaft aus Gespräche mit Gott anschauen. Erlaubt mir, euch ein sehr einfaches, wenn nicht ein zu vereinfachendes Beispiel zu geben, mit dem ich dieses Prinzip erläutern möchte.

 

Sagen wir mal, es regnet im ganzen Land. Der Regen fiel über fast zwei Tage beständig und schwer. Ist der Regen gut oder ist er schlecht? Hier liegt eine göttliche Dichotomie vor. Eine Person auf der einen Seite der Verkehrsstraße meint, der Regen sei gut, weil er seine Pflanzen ernährt und weil er seinen ausgedörrten Feldern Feuchtigkeit bringt. Der Mann auf der anderen Straßenseite verflucht den Regen, denn er hat ein größeres Outdoor-Festival vor. Er hatte sein Grundstück an einen Jahrmarkt vermietet, der die Stadt angefahren hatte, und er stand kurz davor, bei der Veranstaltung eine ganze Menge Geld zu machen, da seine Einnahmen sich auf das Entgelt an den Portalen erstreckten. Der strömende Dauerregen über fast zwei Tage dezimierte die Anzahl an Leuten, die den Jahrmarkt besuchten, auf ein Rinnsal. So gibt es also innerhalb einer Entfernung von zehn Schritten zwei Menschen, die dieselben Umstände in genau entgegengesetzter Weise erfuhren. Dies ist ein einfaches Beispiel dafür, was GmG meint, wenn sie eine göttliche Dichotomie ins Gespräch bringen.

 

Es sind weitaus fortgeschrittenere Beispiele göttlicher Dichotomie in dem universalen System der Dinge zu finden, und, in der Tat, den Wissenschaftlern laufen derartige Umstände stets über den Weg. Was dies mit uns in unserem Alltagsleben zu tun hat, ist leicht einzusehen, sofern wir es genau in Betracht nehmen. In meinem Leben sah ich mich vielen Situationen gegenübergestellt, in denen ich darum gebeten wurde zu glauben, dass zwei Dinge zur selben Zeit wahr seien. Ich weigerte mich, da ich unter dem Eindruck stand, dass so etwas unmöglich sei. Seit der Einwirkung durch die Botschaften aus Gespräche mit Gott sehe ich, dass so etwas nicht bloß möglich ist, ja, dass es in unserem Dualitätssystem Universum ziemlicher Allgemeinplatz ist.

 

Vielmehr, dieses neue Denken hat mich aus der Schwarz-Weiß-Welt fortgezogen und mich in eine Welt gestellt, in der entgegengesetzte Ansichten sich nicht stets einander entgegengesetzt gegenüberstehen müssen, und in der sich widersprechende Behauptungen nicht einen Konflikt hervorbringen müssen.

 

Um ein bezeichnendes Beispiel anzuführen, das mir gerade schnell in den Sinn kommt – die Vorstellung des „America is beautiful“ und „des hässlichen Amerikaners“ kann nunmehr von mir akzeptiert werden, da ich sehe, dass beide Kennzeichnungen zu ein und derselben Zeit akkurat sein können. Solchartiges dualistisches Denken räumt es mir ein, eine tiefere Wahrheit zu erforschen und umfassendere Möglichkeiten zu untersuchen, die in einer Entweder-/Oder-Art von Welt nicht existierten.

 

Indem ich mich von einer Entweder-/Oder-Welt zu einer Beides-/Und-Welt hinbewegte, sehe ich, dass sowohl „dies“ als auch „das“ zur selben Zeit wahr sein kann, und dies lässt es zu, viel mehr davon zu sehen, wie die Welt rund um mich herum wirklich ist.

 

mit Liebe, neale

 

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BOTSCHAFT VON NEALE

Meine Lieben Freunde . . .

 

Während ich dies schreibe, bin ich in Amsterdam, nachdem ich anfangs der Woche nach Zürich angereist war, wo ein Drei-Tages-Retreat der Spirituellen Erfrischung rund um das GmG-Material stattfand. Morgen geht es in die Normandie im Norden Frankreichs, und dann nach Venedig zu weiterer Arbeit, die Botschaft der Gespräche mit Gott in unsere Welt auszubringen.

 

Wenn ich Europa besuche, bin ich stets energetisiert, da die Leute hier derart bemüht sind, in diesem Material tief zu graben und es in jedweder Art anzuschauen, um sich darüber klar zu werden, wie es im alltäglichen Leben in Anwendung gebracht werden kann. An den vergangenen zwei Abenden hier in Amsterdam bot ich Abendgespräche an – kleine Gruppen von 30 bis 40 Leuten, die zusammensaßen und die Natur des Lebens, den Grund unserer Existenz erörterten, und darüber sprachen, was wir tun können, um jene Teile unserer gegenwärtigen Realität, die unserem Ermessen nach nicht das akkurateste Bild von Wer Wir Sind und von Wer Wir zu Sein Wählen darstellt, zu ändern. Es war eine faszinierende Erfahrung, mit den Europäern Ansichten auszutauschen, und besonders mit den Niederländern, die im Hinblick auf fast alles einen interessanten Blickwinkel innehaben.

 

Im hauptsächlichen besprachen wir die Rolle von spiritueller Führerschaft in der Welt von heute, und die Tatsache, dass ein einzelner, dynamischer Führer nicht mehr länger den Kniff ausmacht, sondern, dass die Welt heute viele individuelle Führer braucht, jeder von ihnen willens, seine Rolle einzunehmen, jeder von ihnen willens, seinen Anteil an Verantwortung zu übernehmen, jeder von ihnen willens, beim Wandel unserer Welt seinen Part auszufüllen. Wir sprachen auch darüber, ob die Welt überhaupt „gewandelt“ zu werden BRAUCHT -- und falls das der Fall ist, weswegen.

 

Wir kamen überein, der Grund dafür, unsere gegenwärtige Realität zu ändern, liege nicht darin, etwas zu „korrigieren“ (in Gottes Königreich sind die Dinge „vollkommen“ gerade so, wie sie es gerade sind), sondern er liege vielmehr darin, dass wir schlicht unsere gegenwärtige Sicht auf uns und unsere gegenwärtigen Präferenzen hinsichtlich des Wer Wir Wirklich Sind deutlicher dargestellt wissen wollen. Es ist etwa so, als gingen wir zur Toilette zurück, um das blaue Hemd mit dem grünen auszutauschen oder den roten mit dem beigen Schlips. Es ist nicht eine Frage der Bewandnis, dass der rote Schlips irgendwo „falsch“ sei, oder dass er ein „Zurechtrücken“ braucht, es ist einfach eine Frage unseres persönlichen Strebens, unseres persönlichen Geschmacks, unseres persönlichen Gespürs des Selbst in dem Augenblick. Es ist eine Angelegenheit, wie wir unser Selbst in jedwedem gegebenen Augenblick in der Zeit re-präsentieren möchten. Erinnert euch, GmG sagt, dass „jeder Akt ein Akt der Selbst-Definition ist“. Es sagt uns auch, dass es der Zweck des Lebens ist, uns von neuem in jedem goldenen Moment des Jetzt in der nächsten größten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen. Dies wäre der Einzige Grund Etwas zu Tun.

 

Auf diese Art und Weise sind wir in der Lage, uns zum Handeln diesbezüglich, das „Morgen zu ändern“, hinzubewegen, ohne dabei nicht in das Verurteilen zu gelangen. Es ist ungemein wichtig, dies zu verstehen, weil ich finde, dass – und dies insbesondere in Holland – es einen großen Widerstand dagegen gibt, etwas oder jemanden als „falsch“ hinzustellen dafür, wie die Dinge sind. „Was bringt dich dazu zu denken, dass deine Vorstellungen besser als die von Anderen sind?“ ist eine Frage, die fortlaufend von Leuten gestellt wird, die hierzulande Vorschläge zum Wandel einbringen. Und, sofern der GRUND bei dir dafür, Dinge zu ändern, darin besteht, dass du denkst oder spürst, dass es so, wie die Dinge SIND, „falsch“ ist oder dass „sie so nicht sein sollten“, dann bekommst du in Amsterdam Probleme, weil sie dich recht schnell wissen lassen, dass deine Einschätzung nicht mehr wert ist als diejenige von jedem anderen (etwas, was natürlich sehr wahr ist), und dass du klug wärest, mit einem besseren Grund als diesem aufzuwarten.

 

Die Menschen hier sind auch abgeneigt, sich „gegen“ etwas „zu stellen“. Sie mögen das nicht, was ich „die Energie des Gegensatzes“ nennen würde, sie möchten vielmehr „für“ etwas sein. Und ganz bestimmt mögen sie nicht die Vorstellung des sich „Organisierens“ in eine „power group“ (Machtgruppe), um ein bestimmtes Ergebnis hervorzubringen. Es ist hier, wie auch fast in ganz Nordeuropa, ein großer Argwohn und Skeptizismus zu verzeichnen gegenüber allem mit einem Beigeschmack von persönlicher oder Gruppen-Macht, so, wie ich es erlebe. Sie haben hier gesehen, wie persönliche und Gruppen-Macht missbraucht werden kann, und sie wollen so etwas nie wieder.

 

Ich finde die Ansichten hier sehr erfrischend und auf vielen Ebenen persönlich befreiend. Die Holländer würden keinem politischen Führer oder keiner politischen Partei mehr hinterhergehen, die es den Menschen auferlegt, ihrer Politik blinden Glaubens zu folgen, keinerlei Fragen zu stellen und in absoluter Loyalität zur „Parteilinie“ zu stehen. Was soeben an anderen Plätzen der Welt geschieht, könnte in den Niederlanden nie passieren. Hier herrscht also eine große Freiheit von politischen oder religiösen Dogmas, und dies ist, wie ich bereits sagte, erfrischend.

 

Gespräche mit Gottist hier als eine Reihe an spirituellen Büchern weitverbreitet, und am Abend zuvor erschienen in Den Haag über 120 Leute beim Buch-Signieren. Ich glaube, die Ursache dafür, dass GmG hier populär ist, liegt darin, dass deren besondere Botschaft die Vorstellungen widerspiegelt, die die Holländer so treu hochhalten – insbesondere, dass das Dogma in der Spiritualität keinen Platz hat, aber dass die spirituelle Wahrheit auf spiritueller Erfahrung gründet, und dass dies etwas Individuelles ist, nicht etwas, das durch jemand anderes von uns abgefordert werden kann, noch viel weniger von einem Gott von Hochoben, der befiehlt, dass „so deine Erfahrung zu sein hat“.

 

In zwei Wochen werde ich nach Holland zurückkommen, um ein Wochenend-Programm in einem kleinen Retreat-Zentrum etwas außerhalb der Stadt Zeist abzuhalten. Ich bin begierig darauf, zurückzukehren, obwohl ich mich auf meine Reise morgen nach Frankreich freue. Ich werde euch über alles berichten . . . und vertraue darauf, dass ihr eine gute Woche habt.

 

Mit Umarmen und Liebe . . . Neale.

 

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BOTSCHAFT VON MARION . . .

Hallo zusammen!

 

Heute morgen in der Badewanne dachte ich über die Frage „Wer bin ich?“ nach. Wir alle wissen, GmG spricht eine ganze Menge über diese Frage. Als ich da vollgesogen im warmen Wasser saß, ging ich all die Antworten auf die Frage durch. Ich BIN:

 

Marion Kelly Black

 

Tochter – Schwester – Mutter – Ex-Frau – Freundin – Mit-Arbeiterin – Executive Director – Analystin – Bessere Buchhälterin – Arbeitgeber – Mieterin – Beschäftigte – Bürgerin – Wiedergenesene Süchtige – Schreiberin – Auftraggeberin -- Kundin -- . . . (die Liste könnte weitergehen)

 

- Bloß leichte Morgenbadewannengedanken - huh? – LOL (Internet-Jargon für:laut herauslachen)

Dann schaute ich mir all die Dinge an, die ich BIN, und ich wurde mir klar, dass jedes von ihnen entweder auf meinem Tuenshaften oder auf meiner Beziehung zu Anderen in meinem Leben beruht. Wer Ich Wirklich Bin ist nicht jene Rollen, die ich in Beziehung zu Anderen und zu meinen Fertigkeiten spiele --, sondern vielmehr der Seinszustand, den ich in der Übernahme dieser Rolle wähle, und, vielmehr, welches meine ursprünglichen Seinszustände sind.

 

Wie ich bereits den meisten von euch mitgeteilt habe, arbeite ich als Zweitjob in einem Frauen-Übergangshaus für genesende Suchtkranke. In meinem Leben ist dies eine erstaunliche Gelegenheit dafür, unglaublich offene und empfängliche Einzelne, die nichts mehr wollen, als besser zu verstehen, wie das Leben in einer „erfolgreicheren“ und „nachhaltigeren“ Art zu leben ist, an meinem Verständnis von GmG, an meinem Leben und an meinem Verständnis, wie die Welt funktioniert, teilhaben zu lassen. Es ist eine Gelegenheit, regelmäßig zu teilen, was ich gelernt habe, und wie ich in den anderen Rollen meines Lebens mit Jenen lebe, die bloß einen Stups in diese Richtung brauchen, um sich zu erinnern. Darin besteht meine größte Gelegenheit, um all diese GmG-Dinge in ihrer destilliertesten und grundlegend praktischen Form zu lehren, und vermittels dieses Tuenshaften erfahre ich den Seinszustand, der erfüllend und immens inspirierend ist.

 

In dieser Rolle als eine unter den Mitarbeitern – als Lehrerin – als Genesende Süchtige – lerne ich mich als Bescheidene, Geehrte, Weise, Empathische, Freigiebige, Verblüffte und Eingeschüchterte kennen. Vermittels dieser Rollen des Wer Ich Bin bekomme ich wirklich mit Wer Ich Wirklich Bin, und vermittels dieses Tuenshaften und in diesen Seinszuständen öffnet sich das Fenster für mich, was es mir erlaubt, klar die nächste Version der großartigsten Vision dessen, was ich als nächstes sein möchte, zu erkennen.

 

Ich bin jetzt 44 Jahre alt, und ich habe hier wirklich ehrlich zu sein; ich würde sagen, nur in den letzten 4 oder 5 Jahren wurde ich mir klar darüber Wer Ich Wirklich Bin. Ich erinnere mich der Lektüre von GmG Buch 1 zum ersten Mal 1995 in meinen frühen Dreißigern. Das Buch schwang mit mir und bewegte so vieles. Ich erinnere mich, wie ich damals die Konzepte rund um Wer Ich Wirklich Bin verstand, jedoch ebenso lebhaft erinnere ich mich an mein Verständnis von Wer Ich Bin allein in Beziehung gebracht mit meinem Tuenshaften und mit meinen Beziehungen zu Anderen in meinem Leben. Ich kann mich nicht daran erinnern, ein zusammenhängendes Verständnis des Seinshaften gehabt zu haben. Dieses Verständnis gelangte zu mir allein über die Jahre hinweg, wo ich eine Studierende des Materials und eine Studierende des Lebens war. Ich habe ein Gespür, dass Vieles beim Leben des Lebens schließlich in eine praktikable, irgendwie verständliche Form über diese Zeit im Leben gerinnt. Entweder es ist so, oder das tiefere Verstehen von GmG, die Metaphysik und die spirituelle Seite der Dinge schaffen einen Kontext, in dem man das Leben auf einem Niveau lebt und versteht, wo man schließlich damit anfängt, mit ihm zu gehen, als sich dauernd an ihm zu stoßen.

 

Ich mache die Wahrnehmung, dass ich beim Definieren von Wer Ich Wirklich Bin und wie ich mich in Beziehung zu den Umständen zeigen möchte, am Ende etwas Unzulängliches bekommen habe, ohne zwingend deswegen jeglichen unerwünschten Umstand in mein unmittelbares Leben einzubringen zu haben, um diese Definition zu abzugeben. So zum Beispiel muss es heute nicht so sein, dass ich mich als bewusst kennenlerne, indem ich mich als unbewusst erlebe. Ich muss mich nicht als freundlich erkennen vermittels Handlungen meiner selbst, die unfreundlich sind, etc. Ist dies nun aufgrund des Alters der Fall, oder aufgrund des Wissens und Verstehens? Ich bin mir nicht wirklich sicher, aber ich stelle mir vor, es ist die perfekte Kombination, und dass es ein genauso einzigartiger Prozess für jeden von uns ist, wie wir gegenüber und im Vergleich mit einem anderen einzigartig sind.

 

Heutzutage bin ich mir sehr darüber im klaren, dass mein Maß an eigener Bewusstheit die Gefühle darstellt, die daraus entfließen. Während ich mein wahres authentisches Selbst erfahre, fühle ich es in meinem Sein. Ich fühle mich lebendig und sehr friedvoll. Nicht notwendigerweise eine stille Friedlichkeit, aber oft ein freudiger Friede. Je mehr ich authentisch bin, desto mehr erfahre ich jene Empfindungen. GmG spricht von unseren Gefühlen, sie stellten eine Art Messstock dar, doch muss ich gestehen, es hat bei mir Jahre anhaltender Praxis, darin gewahr zu bleiben, wie ich fühle, benötigt, um an den Ort zu gelangen, wo ich mir oft gewahr bin, wie ich fühle, und um dabei in Fülle diese Messform in interaktiver Weise bei meinem Seienshaften nutzbar zu machen.

 

Ich weiß bestimmt, dass das Leben, wie ich älter und weiser werde, anfing, leichter und unkomplizierter zu werden. Ich weiß, was ich liebe und wofür ich eine Leidenschaft habe. Ich habe ein gewisses Verstehen von Wer Ich Wirklich Bin von einem Augenblick zum nächsten, und ich bin mir darüber im klaren: ein weiteres Verständnis von Wer Ich Wirklich Bin und Mehr Davon zu Werden ist sehr spannend und macht schlussendlich Riesenspaß. Ich versichere euch, dies sind neue Erfahrungen für mich. Ich denke, mein Leben war noch nie so leicht und so glücklich wie jetzt, und ich fühle mich, als hätte ich mir jede Minute davon in den Jahren verdient, wo alles ganz anders als dies hier war.

 

Für Jene unter euch, die sich mit diesen Gefühlen der Freude und der Hochstimmung in Verbindung bringen können – alles, was ich sagen kann, ist: GENIESST. Für Jene unter euch, deren Leben zur Zeit ganz anders ist, als das, was ich beschreibe – ihr habt mein tiefstes, im Herzen gefühltes Mitempfinden. Meine Erfahrung bietet eine Zusicherung für die Gutherzigkeit und Freude bei all dem dar.

 

Die meiste Zeit meines Lebens war sehr, sehr hart. Das Umfeld meines Lebens durchlief gegensätzliche Extreme, um es gelinde zu sagen. Allerdings merke ich heute zum Ende, dass jeder einzelne dieser Momente, Tage und Jahre an entsetzlichem Leiden und Beschwernis heute in meinem Leben von größtem Wert ist, denn ohne sie würde das, wie ich mich heute fühle, bei weitem nicht so süß und wunderbar wie es ist sein.

 

Segen an euch alle und für eure persönliche Reise durch die Dinge des Lebens, das gelebt wird.

 

Bis zur nächsten Woche – Liebe und Licht,

 

Marion Black, CEO

ReCreation Foundation, Inc.

dba Conversations with God Foundation

P.S.: Meine E-Mail-Adresse ist: marion [at] cwg [dot] org (marion [at] cwg [dot] org); meine Handy-Nr. ist.: (541) 301-0365.

 

 

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MACH EINE STUDIENGRUPPE ZU DEINER VERBUNDENHEIT

Fast jede Woche bekomme ich eine E-Mail von jemandem, der mir erzählt, er wohne an einem Ort, der ihm ‚spirituell herausfordernd’ zu sein scheine. Ja, letzte Woche erhielt ich eine E-Mail von jemandem in Oklahoma und die Woche davon von jemandem in Alabama. Jeder dieser Leser bat mich darum, ob ich sie mit Anderen in ihrer Region in Verbindung bringen könnte, die auch so tief von den Botschaften von GmG berührt worden seien; sie fühlten sich mit ihrem Glauben so allein. Ich vermute, während ich E-Mails wie diese bekomme, gibt es eine Menge von Leuten da draußen, die sich nicht bewusst sind, dass Andere auch nach ihnen suchen. Eine Studiengruppe finden oder starten ist ein wunderbarer Weg, um mit anderen Gleichgesinnten rund um die mächtigen Botschaften aus dem Gespräche mit Gott-Material in Verbindung zu treten.

 

Beim E-Mailen mit den Leuten mache ich gewöhnlich den Vorschlag, sie sollten noch einmal die Studiengruppen-Liste auf http://www.cwg.org aufsuchen und gründlich gegenprüfen, ob es nicht eine örtliche Gruppe gibt. Ich hoffe, mein E-Mail-Freund aus Alabama konnte mit den zwei Gruppen, die in Mobile tätig sind, in Verbindung kommen. Und in dem Augenblick hoffe ich, jemand wird sich erheben und eine Gruppe in Oklahoma aufmachen, da ich keinen Eintrag dort sehe.

 

Gleichwohl, ein neuerer Weg, um mit Anderen in Verbindung zu kommen, besteht durch einige unserer Online-Studiengruppen. Ich weiß auch von einer neuen Gruppe, die am Sonntag, den 4. Juni, beginnt. Ihre Treffen sind Telefon-Konferenzen. Setzt euch mit ihnen in Verbindung, um euch dort anzuschließen. Ihr könnt Soni kontaktieren unter maryland [at] htnortheast [dot] org (maryland [at] htnortheast [dot] org), oder Debbie unter debbie [dot] mcdonald [at] humanitysteamus [dot] org (debbie [dot] mcdonald [at] humanitysteamus [dot] org), und vergesst nicht, auch bei den Humanity’s Team-Webseiten für Gruppenlisten vorbeizuschauen. Das Humanity’sTeam USA ist unter www.humanitysteamus.org zu finden, und die World Wide Site unter www.humanitysteam.org. Beides sind exzellente Quellen.

 

Falls du Interesse daran hast, mit einer Studiengruppe zu beginnen, so geh voran. Falls du Fragen hast, fühle dich frei und schreib mir eine E-Mail an studygroups [at] cwg [dot] org (studygroups [at] cwg [dot] org). Außer deinem Verlangen ist nichts anderes vonnöten! Sofern dieses mal herausgekommen ist, wird dich das Universum darin unterstützen. Also, ich lege dir nahe, du machst dich dafür bereit. Du siehst, ich weiß, dass es Leute hinter jeder Ecke gibt, die still ihre Bücher des Neuen Denkens lesen, die Filme anschauen, CD’s hören und sich nicht sicher sind, ob es okay ist, dass sie es zur Vorderseite ihres Lebens machen. Der aufregendste Satz, den ich je hörte, war auf dem ersten Empowerment 2000-Treffen im Februar 2000 in Santa Monica, CA. Dort waren über 700 Leute am ersten Abend zusammengekommen, über die Hälfte blieben über die ganze Woche der Beschäftigung rund um das GmG-Material zusammen. Was mich am meisten bewegte, war, Leute von rund um den Globus zu sehen, die mit Büchern in fast 30 verschiedenen Sprachen unterm Arm daherkamen; jeder sagte zu jemand anderem: „Ich dachte, ich sei der einzige, der so denkt?“ Es war ein gesegnetes Zusammentreffen. Und der Name Empowerment konnte es nicht mehr ausdrücken.

 

Du kannst dein eigenes Empowerment für Leute abhalten mittels einer Studiengruppe. Entweder dadurch, dass du sie leitest, oder, dass du an ihr teilnimmst, stellst du jenen sicheren Raum der Verbundenheit, des Erforschens und des Selbst-Ausdrucks bereit. Also, darf ich dich dazu ermutigen, Eben Das zu Tun! Verbundenheit ist das Wort der Woche.

 

Sobald du deine eigene Gruppe eröffnest, so sei gewiss, dass du mich davon wissen lässt, dass du startest, damit sie als eine Quelle für Andere auf die Website gestellt werden kann. Sobald du dich einer anderen Gruppe anschließt, so geh es mit dem Leiter durch, ob sie aufgelistet ist, und dass die Information über sie auf unserer Website aktualisiert ist.

 

Ob du nun auf der Suche nach einer Gruppe bist oder ob du eine Gruppe starten möchtest - die Verbundenheit, nach der du suchst, ist da draußen. Und, sollte ich dir irgendwie beistehen können, lass es mich bitte wissen. Ich habe das bereits über Jahre gemacht. Ich habe eine besondere Liebe für Gruppen und glaube an die Macht der Verbundenheit. Ich bin immer glücklich dabei, Hilfe anzubieten, Fragen zu beantworten und Mut zuzusprechen.

 

Genieße die Reise!

 

Alyse Rynor

Studiengruppen-Koordinatorin

Evanston, IL

stuygroups [at] cwg [dot] org (stuygroups [at] cwg [dot] org)

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FRAGEN UND KOMMENTARE VON GmG-LESERN

Lieber Neale,

 

ich bin nun seit einiger Zeit auf dem spirituellen Weg, und es war nicht immer leicht, aber in der Vergangenheit war ich bald in der Lage, das Geschenk in jeder Situation zu sehen, und mein Glaube hat mich aufrecht erhalten.

 

In den letzten 3, 4 Jahren hatte ich eine Reihe traumatischer Vorkommnisse, eines nach dem anderen. Mein Mann verließ mich, während ich schwanger war, mein Sohn wurde zu früh geboren und es geht ihm deswegen nicht gut. Einen Gutteil der letzten 3 Jahre verbrachten wir im Krankenhaus. Aufgrunddessen habe ich die meisten meiner Freundschaften verloren und stehe mit den Dingen alleine da.

 

Bei all dem kann ich sehen, dass mein Sohn der Segen ist, und ich fühle mich sehr glücklich, dass ich seine Mama bin, aber ich habe allen Glauben verloren. Dies macht mir Angst, da der Glaube stets ein großer und wichtiger Teil meines Lebens war. Er hielt mich aufrecht. Ich verstehe nicht, wie solch schlechte Sachen guten Menschen und auch Kindern passieren. Ich fühle mich wütend und traurig.

 

Gewöhnlich fühlte ich, die Dinge geschehen aus einem Grund heraus, aber nun weiß ich es nicht, womöglich ist das Leben derart schwer, und das ist alles, was es gibt . . .?! Jedes Mal habe ich das hinbekommen, mit all meiner Kraft, eine Herausforderung geschafft, in Eile die nächste, keine Gelegenheit zum Atemholen. Es ist schwer, bloß Tag für Tag durchzukommen. Werde ich jemals am Ende des Tunnels ein Licht sehen, oder, sollte das kommen, wie lange, bevor etwas anderes Entsetzliches passiert??!! Ich hasse es, in dieser Angst zu leben, aber – obgleich ich wirklich versuche, tiefer zu graben – ich erreiche keinen Glauben mehr, der mich positiv hält . . . kannst du mir helfen?

 

Ich lebe in London, England. Dankeschön, Maria

 

 

 

Liebe Maria …. Vielen Dank, dass du mir geschrieben hast. Ich bin so froh, dass du das getan hast, weil das dein Zeichen der Erkenntlichkeit ist, dass Gott existiert, und dass Er auf deiner Seite ist, und dass du einfach ein wenig deinen Weg verloren hast. Der Himmel weiß darum, es ist leicht zu verstehen wieso.

 

Maria, ich bedaure all das, was dir in den letzten Jahren passiert ist. Würde ich dir sagen, dass dies alles aus einem guten Grund existiert, und dass Türen für dich offen stehen, um dein höchstes Selbst auf einem noch großartigeren Niveau zu erfahren, so würdest du mir das gewiss kaum glauben und womöglich darüber lachen – aber es ist die Wahrheit. Doch auch, wenn du gedacht hättest, das stimmt, hättest du zuguterletzt gesagt: okay, aber wieso muss es so schwer sein?

 

Diese Frage stellte Hiob in der Geschichte von Hiob in der Bibel. Kannst du dich an sie erinnern? Hiob war ein guter Mann, ein schwer arbeitender Mann und ein Glaubender an Gott. Doch dann wandte sich sein Leben in eine schreckliche Serie von Ereignissen, eines nach dem anderen. Er verlor all seine Freunde, sein Familienleben war zerrüttet, er büßte seinen Lebensunterhalt ein, alles zerfiel. Gleichwohl, die Bibel erzählt uns, er verlor nie seinen Glauben, vielmehr zog er es vor zu glauben, dies stelle alles Gottes Wille dar, und er verstehe es nicht. Alles was er brauchte, davon wusste er, war Verstehen.

 

Dann hörte er eine Stimme, die ihm sagte, Gott wolle ein weiteres Opfer von ihm. Er sollte seinen erstgeborenen Sohn als Zeichen seines Glaubens auf dem Feueraltar opfern. Hiob tat, worum er gebeten wurde, unter Tränen und zutiefst unglücklich, doch tief davon überzeugt, dass Gott einen Plan hatte, dessen Gutes er nicht erkennen oder erfassen konnte, der aber nichtsdestotrotz zu seinem eigenen Fortkommen war. Genau als er den Scheiterhaufen anzünden wollte, sprach Gott zu ihm:

 

Hiob, du brauchst das nicht tun. Geh zurück. Lass deinen Sohn frei. Du hast Mir gezeigt, dass dein Glaube an Mich keine Grenzen kennt. Du hast einen solchen Glauben, dass du als Vorbild an Geduld und Duldsamkeit für die ganze Welt über Generationen nach dir stehen sollst. Geh nun, und lebe ein Leben erfüllt mit dem Lohn für deinen guten Glauben und dein Vertrauen auf Gott.

 

Und Hiob band seinen Sohn los und ging zurück in die Welt, er gedieh mit aller Macht, heiratete wieder und hatte viele Kinder und Freunde. Seine Landwirtschaft blühte auf, und er wünschte sich in seinem Leben nie wieder etwas. Und er segnete den Herrn und gab Dank.

 

Dies eine freie Erinnerung der Geschichte, Maria. Vielleicht sind einige Einzelheiten dabei falsch, es ist Jahre her, dass ich die Geschichte in der Bibel las, aber das Grundprinzip, was uns die Geschichte mitteilt, ist wahr. Das Prinzip ist, dass Glaube und Duldsamkeit stets belohnt werden. Nicht, weil es Gott gefällt (Gott ist nicht derart grausam) – sondern, metaphysisch gesprochen, weil es ein Energiefeld um dich herum errichtet, das nicht zu helfen, aber das das letztliche Gute in deiner Realität zu erschaffen vermag.

 

Es ist hilfreich, sich daran zu erinnern, dass die Seele (die ein Teil Gottes ist) zu jeder Zeit ihre eigene Realität erschafft. Sie macht das sehr oft auf eine Art und Weise, die für den bewussten Geist keinen Sinn ergibt, und die sich für den Körper nicht gut anfühlt. Zuallerletzt in diesem Augenblick. Auf die lange Sicht können die Schönheit, das Wunder, kann die Herrlichkeit der Schöpfung erfahren werden, und sie werden erfahren werden.

 

Wie viele von uns sahen schreckliche Dinge in unserem Leben Tag für Tag an uns geschehen, nur, um später auf diese Augenblicke zurückzublicken und zu befinden, dass sie die besten Dinge darstellten, die ihnen passieren konnten, aufgrund der Türen, die sie öffneten? Allerdings müssen wir den Glauben in diesen Prozess haben, anderenfalls schließen wir eben jene Türen, die wir zu öffnen versuchen. Erinnere dich, dein Leben geht aus deinen Intentionen über es hervor . . . und deine Intentionen treten, eingeschlagen in Glaubensüberzeugungen, in Erscheinung.

 

Falls du glaubst – und weiterhin entgegen allen Erscheinlichkeiten glaubst --, dass alles, was geschieht, letztlich zum allerhöchsten Guten geschieht, dann wird es sich selbst als genau das herzeigen, in Anbetracht des Wunders der Zeit.

 

In der Zwischenzeit jedoch stellt es eine Frage dar: Wie Frieden finden? Wie glücklich sein? Ich habe es gelernt, Maria, - der Friede muss von innen her kommen. Er ist das Ergebnis deiner persönlichen Beziehung mit Gott und mit dir Selbst und dann mit der Welt um dich herum. Falls du es schaffst, mit dir selbst für wenigstens 15 Minuten jeden Tag still zu sein – oder vielleicht zweimal am Tag, einmal des Morgens und einmal des Abends --, dann wirst du Stück für Stück diesen Frieden in dir finden. Sitz einfach in Ruhe, erwarte nichts, lass alle Gedanken vorbeigehen, lerne es, absolut still bei dir zu sein, die Augen geschlossen und mit dem Blick deines „inneren Auges“ auf die Dunkelheit innen, bis du das blaue Licht tanzen siehst, eine tanzende Flamme in Blau, zwischen und einfach über deinen Augen, wo das „dritte Auge“ ist. Sieh dies von innen her, und diese Flamme, oder dieses Licht, wird dir den Weg zu innerem Frieden und zu innerer Harmonie weisen.

 

Steh nicht in Erwartung, die Flamme zu sehen. Vielleicht stehst du nicht in Erwartung, sie zu sehen, oder du wirst sie nicht sehen. Dies deswegen, weil du sie mit derartiger Vorfreude ersehnst, dass du nicht offen sein wirst dafür, dass sie sich unerwarteterweise herzeigt. Schließ also in diesen kurzen Meditationen deine Augen und fokussiere deine innere Aufmerksamkeit auf den Raum zwischen und etwas oberhalb deiner Augen, erwarte aber nicht, etwas zu sehen oder zu finden. „Sei“ einfach „da“ mit deiner Aufmerksamkeit, und atme, und höre auf das Geräusch deines eigenen Atems, entspanne in die Nichtsheit, entspanne in die Ruhe, entspanne in den Augenblick.

 

Gedanken werden für dich hochkommen, aber schau sie dir einfach an und ignoriere sie. Bleib beim Fokussieren auf die Dunkelheit, und lass deine Gedanken einfach vorbeiziehen, indem du ihnen keine Beachtung schenkst. Mach dies zweimal am Tag über 30 Tage hinweg, morgens und abends, und schau, was geschieht.

 

Bewege dich in deinem regulären täglichen Leben zur Dankbarkeit. Verschmelze in die Dankbarkeit. Wache jeden Morgen mit folgenden Worten auf den Lippen auf: „Danke, Gott, für einen weiteren Tag, und für eine weitere Chance, mein Höchstes Selbst zu sein.“

 

Und dann, sobald du einem weiteren Problem oder Schwierigkeit gegenüberstehst, sprich auch dieses Gebet und sage es oft:

 

„Danke, Gott, dafür, dass du mir dabei hilfst, zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.“

 

Maria, du wirst dich in Anmut gehen finden, sehr weich im Empfinden, inwendig sehr friedevoll, auch dann, wenn die äußere Welt scheinbar um dich herum auseinander fällt. Und bald beginnen dieses innere Empfinden, diese Energie an Friedlichkeit und an Liebe für alles Leben, an vollkommenem Glauben an Gott damit, deine äußere Welt desgleichen zu überschwemmen, neue Ergebnisse zu schaffen und hervorzubringen, neue und wundersame Erfahrungen . . . Erfahrungen der Freude, der Liebe, des Überflusses und der Güte.

 

Du wirst Liebe finden, wahre Liebe, miteinander, und dein Leben wird von Glück und Freude, von Lachen und Friede erfüllt sein. Und dann, Maria, musst du dem Leben eines versprechen. Du musst versprechen, Das Geheimnis, das du erkannt hast, mit all Jenen zu teilen, deren Leben du berührst. Du musst die Menschen sich selbst zurückgeben, sie an Wer Sie Wirklich Sind erinnern. Aus deiner eigenen Erfahrung heraus soll diese Botschaft und diese Wahrheit entspringen.

 

Ich sende dir Friede, Liebe und Freude an diesem Tag. Reiche nach innen nach Gott, meine wunderbare Maria, und du wirst deinen Segen dort finden, jetzt und immerdar.

 

Amen, und Amen.

 

Der deine im Dienst am Licht und an der Liebe . . .

 

Neale.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin #195 [4.6.06] - Übersetzung: Theophil Balz [5.6.06]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_195.html

 

Das dt. Bulletin wird regelmäßig abgelegt und kann als ausdruckbare PDF-Datei von dort heruntergeladen werden:

 

http://www.gmg-materialien.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht der Vorschlag …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz – Hesterbrinkweg 11 – D 49324 Melle - [0049] (0)5422 8563 – theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir – die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen - kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz – »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz - - s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Für Überweisungen aus der Schweiz steht uns als Sammelpunkt das Konto von Andreas B. Müllers Stiftung HoloVita / Zürich zur Verfügung:

 

Stiftung HoloVita

GmG Gespräche mit Gott

Josefstrasse 176

8005 Zürich

 

Postkontonummer 87-135101-6

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

Von dort werden dann die Schweizer Unterstützungsbeiträge regelmäßig nach Dtld. versandt. Die Stiftung HoloVita (verantwortlich: Andreas B. Müller / Zürich ebendort) versieht die Webseiten:

 

a) http://www.gespraechemitgott.org . Dort stehen die GmG-Bulletins wöchentlich, und auch im Nachhinein, auf der Website zur Verfügung.

 

b) http://www.s-t.net - - Das Nachrichtenmagazin der anderen Art: "Spiritual Times".

 

Die Schweizer Leser unter den Lesern des GmG-Bulletins werden, so meine ich, mehrheitlich Andreas B. Müller auf die eine oder andere Art kennen. Er war es, der mir die Fürsorge für die (zur Zeit etwa 795) Adressaten für das Bulletin überantwortet hat.

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“

 

 

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