GmG Bulletin #205

GmG Wöchentliches Bulletin #205

 

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Die Woche vom 11.8.2006

· Neale spricht über : Aufhören mit dem Aufhören???
· [Kommende Veranstaltungen]
· Botschaft von Neale
· [Kommende Veranstaltungen]
· Botschaft von Marion
· [Kommende Veranstaltungen]
· Fragen und Kommentare von GmG-Lesern
· [Kostenlose Tele-Kurse]

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NEALE SPRICHT ÜBER : AUFHÖREN MIT DEM AUFHÖREN??? ....

Es wird in deinem Durchmessen des Prozesses der Vergrößerung eine Zeit kommen, wo du die Staffel ‚Stop/Start’, ‚Stop/Start’ abstellst. Du wirst anfangen, mehr „Starten“ als „Stoppen“ zu tätigen. Dies stellt einen natürlichen Teil des Prozesses dar, und an einem bestimmten Punkt entlang des Weges wird fast alles Einhalten aufhören.

Dein Stoppen stoppt, sobald du zuletzt all das frühere Stoppen in Ordnung findest – samt demjenigen, was auch immer mit dem Stoppen in der Gegenwart passiert. Es ist dein Widerstand gegen das Stoppen, das dich dazu veranlasste, mit derartiger Grimmigkeit voranzuschreiten. Es ist deine Frustration beim Anhalten der von dir unternommenen Schritte, die den Stopp in deinen Schritt einbrachte. Wie GmG uns daran erinnert: Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Widerstand gegen etwas treibt jenes voran.

Lass mich das wiederholen, da ich nicht meine, dass die Auswirkung davon dich in jener Wichtigkeit getroffen hat, die es in dein Gemüt hineinverbringt. Was ich sagte, war: Widerstand gegen etwas treibt jenes voran. Man kann etwas nicht stoppen, indem man sich ihm entgegenstellt, man macht es dadurch nur noch schneller.

Dies deswegen – die Art und Weise, wie du etwas Beachtung schenkst, bringt die Art hervor, wie du es erfährst. Aufmerksamkeit ist ein mächtiges Werkzeug. Zollst du etwas positive Aufmerksamkeit, dann wird es sich positiv vorwärtsbewegen. Zollst du etwas negative Aufmerksamkeit, so wird es sich negativ vorwärtsbewegen. In beiden Fällen, es wird vorankommen. Aufmerksamkeit für etwas macht es größer. Aufmerksamkeit ist ein Hilfsmittel zur Vergrößerung.

Es mag sein, du hast dich dem ersten Teil des Vergrößerungsgeschehens widersetzt und verstandst dabei nicht, dass es ein natürlicher Aspekt der gesamten Dynamik war.

An dem Tag, wo du damit anfängst, den Widerstand gegen das Stoppen zu stoppen, wird der Anfang gemacht sein, das Stoppen zu stoppen. Vielleicht stoppt es nicht auf einen Schlag, so, als ob jemand einen Lichtschalter rumdreht, aber es fängt an, sich zu mindern, als hätte jemand den Dimmer an dem Schalter betätigt. Nach und nach wird der innere Raum deines Lebens (den ich dein wahres „Wohnzimmer“ nennen möchte) heller. Die Düsterkeit wird mehr düster, und die Helligkeit wird heller. Dies nennt man Erleuchtung.

Das Stoppen des Sich-Widersetzens ist der Schlüssel. Mit deiner persönlichen Frustrierung und Selbst-Schuldzuweisung im Verlaufe des langsamen Pfades deiner spirituellen Reise aufzuhören, ist mehr als nennenswert. Es ist lebensentscheidend. Frustration und Selbst-Schuldzuweisung produzieren nur Frustration und Selbst-Schuldzuweisung. Wie es meine wunderbare Lehrerin Dr. Elisabeth Kübler-Ross immer ausdrückte: „Negativität brütet Negativität aus“.

Hier also stehst du, am Anfang der Phase der Erleuchtung auf dem Weg zum Selbst-Gewahrsein. Du bist bereits durch so viel hindurch gegangen. Du hast Verlassensein, Erfordernis, Bitternis, Streiten und umsichtiges Urteilsvermögen durchmessen, um zur Zufriedenheit zu gelangen. Du möchtest einfach dort eine Weile bleiben. Du möchtest eine Ruhepause. Das ist nur natürlich. Freilich, das innere Sehnen, mehr zu tun, das Sehnen voranzukommen, das Sehnen weiter zu kommen in deiner spirituellen Entwicklung, dein Dich-Zum-Ausdruck-Bringen des wer du wirklich bist, ist unableugbar.

All das macht ein perfektes Rezept für einen inneren Konflikt aus. Für einige könnte das sogar wie ein innerer Tumult aussehen. Gewiss gibt es Tage, wo das in meinem Leben genau so aussah. Doch jetzt habe ich dem Einhalt gegeben, hinsichtlich meines augenfällig langsamen Schritttempos bei meinem nächsten Schritt frustriert zu werden; ich habe die ehrfurchtgebietenden Höhen der Zufriedenheit erreicht. Ich habe mir selbst die Erlaubnis erteilt wahrzunehmen, dass dies einfach Teil des Prozesses ist. Und, während ich gehen lasse, komme ich voran. Ein kleines Stück und ein weiteres kleines Stück vielleicht, aber ich gehe voran. Ich mache die Erfahrung des mehr „Startens und Losgehens“, und des weniger „Stoppens“.

Hier nun, was zu tun ich starten möchte:

1. Erklären, inwendig erklären, wer ich bin und wer ich wähle zu sein. Die nächstgrößte Version der großartigsten Vision, die ich je von mir hatte, erschaffen. Den Schritt in diese Vision öfters und gänzlicher wagen.
2. Mich mit meiner Neigung zum Aufschieben (in vielen Dingen, nicht nur in meiner spirituellen Entwicklung) befassen, indem ich mich ranhalte bei meinen bedeutendsten Projekten (wie etwa das Schreiben dieses Materials) und desgleichen bei meiner inneren Arbeit (wie die tägliche Meditation, das körperliche Training und das Umorganisieren meiner Essensgewohnheiten, sodass ich wirklich gesund esse).
3. Aufhören damit, zu verleugnen wer ich wirklich bin, und anfangen damit, zu handeln wie ich wirklich bin.
4. Mein Konzept davon ausweiten, wie ich meine innere Vision auf meine äußere Realität anwenden kann.
5. Täglich Gott Dank schicken für all das, was ich bin, und für all das, was ich habe. (Ich rede darüber viel, aber ich tue es kaum in dem Maße, wie es meinem Wissen gemäß für meine Seele gut ist.)
6. Dem Universum trauen, dem Leben trauen, Gott trauen, mir genau das zu überreichen, wovon ich vom jetzigen Zeitpunkt an bis in jeden Augenblick meines Lebens hinein am meisten befördert werden kann, die Gelegenheiten erkennen, die mir gereicht werden, sie begrüßen und mich unverzüglich mit ihnen befassen, indem ich mich in ihnen voranbringe.
7. Mir für meine Vergangenheit vergeben und den Schmerz der Schuld gehen lassen. Beschließen, eine neuere Version meiner Selbst zu leben, die Verhaltensweisen nie zu wiederholen, wegen denen ich mich früher schuldig fühlte, und: es auch so meinen.
8. Sofort aufhören zu lügen. Wissen, dass es die kleinen Lügen sind, die mich töten. Die Übertreibungen, die Halbwahrheiten, die Vermeidungstaktiken, die Verstecke und Bemäntelungen, die mich meines Erachtens vor Schaden bewahren sollen; wissen, dass sie mich nur dafür öffnen, mich und Andere weiterhin zu verletzen.
9. Jedermann um mich herum ermächtigen, zu sein, zu tun und zu haben, was sie wählen, um ihnen auf ihrer Reise zum Selbst-Erwachen und zum Selbst-Gewahrsein förderlich zu sein.
10. Lesen, lesen, lesen; schreiben, schreiben, schreiben; beten, beten, beten, und mit Gott verbunden bleiben. Gott in meinem alltäglichen Leben, in dem Augenblick-für-Augenblick meiner Erfahrung mehr und mehr nutzen, und um Vieles schöpferischer werden und um Vieles weniger dazu werden, auf meine Umgebung zu reagieren.

Dieses zehnfache „Aufrüsten“ hat mich auf die Straße gebracht, mich in meiner spirituellen Entwicklung von neuem anzutreiben. Ich schenke meiner Seele mehr Aufmerksamkeit, und meine Seele belohnt mich, indem sie mehr davon in meine innere und äußere Realität einbringt, wonach ich hungerte – insbesondere eine umfassendere Erfahrung meines wahren Selbst. Die dritte Phase der Erleuchtung ist: diese Erfahrung nachhaltig aufrechterhalten.

-NDW

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BOTSCHAFT VON NEALE

Meine Lieben Freunde,

Die Reise von unserem Verstand zu unseren Händen und Füßen kann sehr lang sein. Doch dies ist die Reise, die das Bewusstsein der Menschheit zu unternehmen hat, inmitten des Körpers eines jeden von uns, sofern wir in unserem Leben und auf diesem Planeten je Frieden sehen sollen.

Es ist jetzt an der Zeit – es ist bereits darüber hinweg --, dass wir alle diesen Riesenschritt nehmen, an den wir so oft gedacht haben, den wir alle uns so häufig versprochen haben. Es gilt, nicht bloß Gedanken über Wer Wir in Beziehung zueinander Wirklich Sind zu denken, es gilt, wir müssen etwas damit tun. Wir müssen unsere Gedanken auf die Erde bringen, und wir müssen dies jetzt tun, falls wir wahrhaft auf eine neuere Welt aus sind.

Es gibt keine relevanteren Botschaften für die Welt von heute als die Botschaften der Gespräche mit Gott und der Neuen Spiritualität. Der Trick dabei ist - das was nötig ist -, lautet, die Botschaft auszubringen. Wir müssen alle spirituelle Aktivisten werden. Dies ist meine Sicht auf die Dinge. Dies ist mein Take. Wir können es uns nicht mehr länger leisten, einfach „gute Gedanken zu denken“ und „positive Energien auszusenden“ und es dabei belassen. Wir haben nun etwas mit unserem Körper zu TUN, um die Botschaften der Neuen Spiritualität in unserem Leben real zu machen; um sie im alltäglichen Leben auf diesem Planeten auf der Erde zum Leben zu bringen.

Ich bitte euch also diese Woche, das recht genau anzuschauen, was ihr in den vergangenen, oh, sagen wir mal, 30 Tagen getan habt, um diese Botschaften Anderen zu überbringen. Und was habt ihr vor, in den kommenden 30 Tagen zu tun?

Hast du eine Studien-Gruppe angefangen oder sie besucht? Hast du dich bei einem CwG-Programm oder Workshop oder Retreat eingetragen oder jemand anderes dorthin gesandt (jemand, der dir nahe steht, einen Ehegatten?)? Hast du die Entscheidung getroffen, ein Botschafter der Neuen Spiritualität zu werden, und nicht bloß einer, der sie willkommen heißt? Hast du dich dafür entschieden, endlich voranzuschreiten, dich zur Frontlinie zu begeben?

Was die Welt heute, mehr denn in unserer Lebenszeit davor, braucht, das ist eine neue Sorte an Botschafter. Ich spreche von spirituellen Helfern; von Menschen, die sich tief dem Anheben des Geistes der Menschheit und dem Umwandeln der Erfahrung ihrer selbst für immer verschrieben haben.

Es existieren zehn Schritte, um ein Spiritueller Helfer zu werden. Im Einzelnen sind sie in dem Büchlein „TEIL DER VERÄNDERUNG: Deine Rolle als ein Spiritueller Helfer“ ausgeführt. Die zehn Schritte sind:

· Uns selbst vor Allen bekannt machen
· Mit uns selbst übereinstimmen hinsichtlich jedermann
· Mit uns selbst ausrichten hinsichtlich jedermann
· Aufhören, uns von Gott zu trennen
· Anfangen, die Wahrheiten zu leben, an die wir unseren Aussagen gemäß glauben
· Uns verschreiben, wissend zu sein; uns verschreiben, frei zu sein
· Uns verschreiben, ein Führer zu sein und dabei das Resultat zu vergessen
· Umgehen mit Enttäuschung und das Misslingen neu bestimmen
· Real werden, praktisch werden, vorankommend werden
· Es nie bei einem Nein als einer Antwort belassen

In diesem erstaunlichen Büchlein ist es dargelegt, wie uns diese Schritte einfach von dort, wo wir stehen, nach dort, wohin wir wollen, bringen.

Es steht KOSTENLOS zum Herunterladen bereit, und zwar unter www.partofthechange.com

[A.d.Ü.: übersetzt erhältlich, als PDF-Datei kostenlos zum Herunterladen, wie auch im günstigen Eigendruck, unter http://www.gmg-materialien.de/?q=node/65 ]

Hier in aller Kürze, meine Freunde, was es in den vor uns liegenden Zeiten zu tun gilt:

Wir müssen den Sinn der Welt über Gott ändern.

Wir müssen den Sinn der Welt über das Leben ändern.

Wir müssen den Sinn der Welt über Ein-Ander ändern.

Es gibt viele Wege, dies tun zu können. Es gibt derart VIELE Gelegenheiten, sich aufzumachen und bei bereits im Flusse stehenden Anstrengungen behilflich zu sein, um dieses Ergebnis zu zeitigen. Du kannst eine zentrale Rolle einnehmen. Du könntest der entscheidende Faktor sein. Du könntest der Erste Dominostein sein.

Hier einige Dinge, die du im Augenblick unverzüglich tun kannst:

· Hol dir das Büchlein ‚TEIL DER VERÄNDERUNG.’ Geh auf die Website, lade es kostenlos herunter und lies es.
· Mach dir Gedanken, wie du diese Foundation unterstützen kannst – die Foundation, die dir dieses Wöchentliche Bulletin (desgleichen kostenlos, wie ich hinzufügen möchte) zusendet –, um deren außerordentliche und wichtige Arbeit zu unterstützen. Hast du daran gedacht, ein regelmäßiger monatlicher Spender zu werden? Auch ein bloß kleiner Beitrag jeden Monat – sagen wir, fünf oder zehn Dollar – können für die Foundation einen Riesenunterschied machen, indem sie weiterhin die Arbeit tut, die sie tut. Mehr darüber, wie das zu bewerkstelligen ist – gehe zu CwG Store auf der Foundation Website, unter www.cwg.org
· Beschäftige dich mit der Möglichkeit, ein wirklicher Botschafter in unserer Welt zu werden. Schau dir das LEP-Programm der Stiftung an (geh zur Website und klicke auf „Education“), und werde dir darüber klar, ob das ein Platz für dich wäre.
· Erkunde die Möglichkeiten des Humanity’s Team (www.HumanitysTeam.com), einer unserer „Schwester-Organisationen“, um zu erforschen, ob du deren Auf-die-Erde-setzende-Arbeit in der Welt unterstützen möchtest.
· Frage dich selbst, ob es jetzt an der Zeit sei, ob es jetzt dieses Jahr sei, dass du dich zu einem der 5-Tage-Intensivkurse der Foundation anmeldest, bei denen ich vor einem Zimmer voll Leuten damit befasst bin, lebensverändernde Umwandlungen in ihrem Leben und lebens-beeinträchtigende Wahlen, die den Rest ihrer Welt berühren, zu befördern. Unser nächstes Retreat ist im Oktober, und es richtet sich direkt auf das Leben deines Zweckes und Zieles. Es gibt kaum eine bessere Zeit als genau jetzt, dich an dein dir gegebenes Versprechen zu halten, dass „ich eines Tages zu einem Neale Donald Walsch Conversations with God Retreat gehe“.
· Schließe dich einer weiteren Schwesterorganisation, The Group of 1000 ( www.TheGroupOf1000.com ), an, deren Arbeit direkt diese Stiftung und andere Schwesterorganisationen, wie die School of the New Spirituality, unterstützt, und die ihnen mehr Treibstoff überantwortet, um vorwärts zu kommen.

Und dies ist erst der Anfang. Es gibt SO viel, was du jeden Tag tun kannst, um unserer Welt zu helfen – wie auch, nebenbei gesagt, dir selbst beim Leben deines eigenen Lebens. Eine Sache, bloß um dir ein Beispiel dafür zu geben - - du könntest mehr meditieren. (Nächste Woche möchte ich euch wissen lassen, wie ihr das leicht und anstrengungslos tun könnt.)

So, was sagst du? Bist du bereit, um zur nächsten Ebene in deiner Erfahrung deiner selbst voranzuschreiten? Bist du bereit, das zu tun, was du tun kannst, um unsere Welt zu ändern?

Gut. Dann lass die nächsten Wochen und Monaten sich darin erweisen, diejenige Zeit zu sein, wo du damit begannst, dieses Bereitetsein zu demonstrieren. Lasst uns GmG und die Neue Spiritualität auf den irdischen Boden unserer Welt bringen!

Mit Frieden und Liebe ….

Neale.

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BOTSCHAFT VON MARION …..

Hallo Meine Freunde~

Wow, was für ein Morgen! Es ist Donnerstag, der 10. August 2006. Jeden Morgen stehe ich um halb sieben auf. Ich paddle die Treppen runter, trinke schläfrig meine erste Tasse Kaffee und geh zum Computer, um mich dem nie endenden Strom an E-Mails, die mich von rund um die Welt erreichen, zu stellen.

Kürzlich arbeitete ich persönlich daran, ein offenes Herz zu bewahren, und am nächsten Tag hatte ich ein Familienessen zusammen mit meinen Kindern und meinen engsten Freunden. Diese Sache mit dem offenen Herzen wurde zu einem Gesprächsthema. Wir sprachen darüber, wie man den Menschen und dem Chaos der Welt mit einem offenen Herzen und damit, inmitten jedem Begegnen und allen Begegnungen präsent zu verbleiben, begegnet.

Ich habe euch zu erzählen, dass diese ganze Sache mich durcheinanderbringt, was ja bedeutet, ich arbeite daran. Während des Essens drückte ich meine Konfusion aus. Schaut, öfters habe ich eine recht krustige Schale. Im Laufe meines Lebens habe ich viele Verletzungen erfahren, und mein „strategisches Selbst“ hat eine Menge Wälle um mein Herz herum errichtet. Öfters möchten mir Leute sagen, ich sei ruppig oder ich fühlte mich distanziert an, und ich muss ehrlich mit mir sein und einräumen, dass das die Wahrheit ist.

Seit Februar habe ich mit einigen wirklich machtvollen Lehrern gearbeitet, die sich mir auf meinem Pfad, mir dabei behilflich zu sein, zugesellten. Diese Wälle um mein Herz und die gespielte Tapferkeit, die ich wie eine Rüstung um mich herum trage, sind Sachen, die ich gerne von mir abgefallen haben möchte. Sie waren einmal Bewältigungsmechanismen, die ich für mein eigenes Überleben und meinen emotionalen Schutz entwickelte, wohl als Kind, aber sie dienen mir nicht mehr länger. Ich möchte ernsthaft eine tiefere Verbundenheit mit Anderen und mit der Welt um mich herum. Um das Niveau an Verbundenheit zu erreichen, wonach mein Herz strebt, verstehe ich, dass ich diese Verteidigungen und Bauten zu begrüßen habe, die mich einmal schützten und die mich jetzt zum Humpeln bringen.

Die erste E-Mail, die ich heute morgen anschaute, war von einer meiner besten Freundinnen beim Essen (Joanna Gabriel). Sie lautete:

Offen-herzige Präsenz kann nicht umstrickt oder umgarnt sein.

Deswegen fühlt sie sich so gut an. Offen-herzige Präsenz ist das Leben selbst.

Sie ist dynamische Vollheit und ‚Fließendhaftigkeit’, die einen Augenblick zum Überfließen bringt, und die nicht gestoppt, bemessen, gefiltert oder zensiert werden kann.

Es ist die Angst selbst, die verleitet und bestrickt, und die in der Falle steckt.
Sie saugt das Leben aus der Präsenz heraus und hinterlässt den Augenblick verdörrt und verwittert.

Wir haben den Schatten-Tanz mit der Angst gesehen, und er hat uns umgarnt,
und er hat uns gefangen und voller Angst, fragend und wollend belassen, wie es bloß die Angst vermag.

Beim Öffnen einer Rose in die vollkommene Vollheit hinein
lässt sie sich von der Hitze der Sonne nicht abhalten.
Sie wickelt sich vor dem Regen nicht zurück,
sie schließt sich vor dem neugierigen Nippen des Wildes
oder vor dem Saugen des Kolibri nicht weg.
Sie widersetzt sich nicht ihrer eigenen Vollkommenheit, aus Angst
vor der Länge oder der Kürze ihres Blühens ….
die Rose öffnet zu ihrer vollen Präsenz und zu ihrem vollen Glanze,
und das Leben selbst wird durch ihre Anmut und Schönheit ausgeweitet.
Das Leben selbst lädt uns zu offen-herziger Präsenz und zu offen-herzigem Strahlen ein,
denn dort nimmt die Freude Wohnung.
Die Freude kennt keine Beschränkungen an Zeit, denn sie bemisst sich an der Präsenz.
Oh Du Köstliche, lasst uns diese Einladung annehmen und dem folgen, wohin sie uns führt.

Ich lese es, ich denke darüber nach, und fühlte wie: „Ok, ich begreife es.“ Ich verstehe diese Sache eines offenen Herzens ein wenig besser. Ich kann mich an Orte meiner Vergangenheit rückbeziehen, wo ich das Beschriebene empfand. Ja, ich weiß, was das ist!

Nach dem Beantworten einiger weiterer E-Mails war es spät genug am Morgen, um diese liebe Freundin anzurufen. Sie war es, die mir gewahr machte, was über Nacht in Großbritannien abgelaufen war. Diese Sache hat riesige Implikationen für uns als Organisation. Wir haben einen Workshop mit Neale, der am Samstagmorgen in UK beginnt, und er flog gerade gestern nach dorthin ab. Rachael und andere Mitglieder der GmG-Familie sind bereits in England.

Als ich all diese Informationen verdaut hatte, fragte ich mich, wie ich das einverleiben konnte, was ich fühlte – ein wenig der Konfusion – ein wenig adrenalin-angetriebene Furcht – und mein Geist im Schwirren mit unterschiedlichen Sachen, denen ich mich als Leiterin der Foundation zu widmen hatte – mitsamt der Informierung in der früheren E-Mail bezüglich eines offenen Herzens.

Wow! Welch eine Lerngelegenheit für mich hatte ich mir hier geschaffen. Ich nahm mir einen Augenblick Zeit und las die Offenes-Herz-E-Mail ein paar Mal.

Ich hatte tatsächlich nachzudenken, und hielt folgende Passage eine Weile vor mich:

Es ist die Angst selbst, die verleitet und bestrickt, und die in der Falle steckt.
Sie saugt das Leben aus der Präsenz heraus und hinterlässt den Augenblick verdörrt und verwittert.

Wir haben den Schatten-Tanz mit der Angst gesehen, und er hat uns umgarnt,
und er hat uns gefangen und voller Angst, fragend und wollend belassen, wie es bloß die Angst vermag.

Doch ich nahm wahr, dass ich die Erfahrung von ein wenig Angst machte, und, ja, es fühlte sich sehr nach der beschriebenen Passage an. Ich hatte um Neale und um meine Mitarbeiter und um unsere erwarteten Teilnehmer in UK Angst. Ich empfand Angst, dass ich diese Organisation bei ihren Anstrengungen nicht leiten könnte, sich diesen Weltereignissen in einer Weise zuzuwenden, die unseren Lesern dabei hilfreich ist, eine verrückt gewordenen Welt zu begreifen und einzuordnen. Ich hatte um mein Land und seine Menschen Angst, und um die Zukunft, die sich vor uns entfaltet, welche meine Kinder wohl als Erwachsene betreten werden.

Dann las ich diese Teile einige Male von neuem:

Offen-herzige Präsenz kann nicht umstrickt oder umgarnt sein.

Deswegen fühlt sie sich so gut an. Offen-herzige Präsenz ist das Leben selbst.

Sie ist dynamische Vollheit und ‚Fließendhaftigkeit’, die einen Augenblick zum Überfließen bringt, und die nicht gestoppt, bemessen, gefiltert oder zensiert werden kann.

und …

Beim Öffnen einer Rose in die vollkommene Vollheit hinein
lässt sie sich von der Hitze der Sonne nicht abhalten.
Sie wickelt sich vor dem Regen nicht zurück,
sie schließt sich vor dem neugierigen Nippen des Wildes
oder vor dem Saugen des Kolibri nicht weg.
Sie widersetzt sich nicht ihrer eigenen Vollkommenheit, aus Angst
vor der Länge oder der Kürze ihres Blühens ….
die Rose öffnet zu ihrer vollen Präsenz und zu ihrem vollen Glanze,
und das Leben selbst wird durch ihre Anmut und Schönheit ausgeweitet.
Das Leben selbst lädt uns zu offen-herziger Präsenz und zu offen-herzigem Strahlen ein,
denn dort nimmt die Freude Wohnung.
Die Freude kennt keine Beschränkungen an Zeit, denn sie bemisst sich an der Präsenz.
Oh Du Köstliche, lasst uns diese Einladung annehmen und dem folgen, wohin sie uns führt.

Uch – manchmal verstehe ich diese Sachen kognitiv, aber mein Herz und meine Gefühle dazu zu bringen, zu verstehen, was mein Verstand versteht, ist bei allem eine ganz andere Sache.

Ich saß da mit diesen Stanzen und hielt sie in meinem Denken. Dabei erreichte mich, dass es für mich wichtig sei, meine Angst wahrzunehmen, und zu verstehen, dass nichts von ihr etwas mit diesem immer-präsenten Moment des „JETZT“ zu tun hatte. Was das „JETZT“ für mich bereithielt, war, dass meine Freunde und Landsleute sicher waren. Das „JETZT“ hielt das Verstehen bereit, dass Vieles an unserer Medienberichterstattung in diesem Land Angstmache ist, und dass ich weiß, dass das die Wahrheit ist. Das „JETZT“ hielt bereit, dass die schlechten Kerle gefangen genommen waren, und dass für diesen Augenblick auf meinem heimatlichen Boden die Tragödie und ein „noch nie dagewesener Verlust von Leben“ vermieden worden waren. Das „JETZT“ schloss mit ein, dass beide meine Kinder sicher in ihrem Bett schliefen, und dass es noch ein paar Jahre hin sind, bis sie erwachsen werden.

Tatsächlich, man kann diese Ideen als Perspektive einnehmen, wenn man die gegenwärtigen Tatsachen in Betracht nimmt. Inmitten der größten Tragik von Umständen, seien es nun Naturkatastrophen, Autounfälle, wo Einzelne tödlich verletzt werden, seien es Kriegsgebiete, wo auf jeden rundum Bomben niedergehen – wenn die Frage gestellt wird: „Ist alles in Ordnung?“, antworten die Menschen in dem Moment unvermeidlich mit: „Ja!“

Auf den Fersen dieser Gedanken kam das herzenserfühlte Verstehen heran, dass ich bei meinen statthabenden Ängsten die Gelegenheit hatte, bewusst darüber zu entscheiden, welchen Seinszustand ich willkommenheißen wollte, um vorwärts zu gehen. Wer wollte ich in Beziehung zu dem sein, was sich um mich herum ereignete. Wer wollte ich in Beziehung zu meiner Angst sein.

Dann in der Folge entschied ich mich dafür, dass ich stark, wirkkräftig und furchtlos sein wollte. Ich wollte bei all dem voll und ganz präsent sein und mit meinem Tag in einer Weise vorankommen, die für meine Freunde, für meine Leser und für die Mitarbeiter am dienlichsten ist. Dann setzte ich mich hin und schrieb in Frieden diesen Beitrag.

Meine Freunde – meine Wahrheit ist, ich bin nicht auf einem Niveau, während ich durch diese Art Weltvorkommnisse durchschreite, dass ich mich dann strahlend fühle, auch mache ich nicht die Erfahrung:

…. dynamische Vollheit und ‚Fließendhaftigkeit’, die einen Augenblick zum Überfließen bringen ….

Offen gesagt, es gibt eine Partie von mir, die sich so fühlt, als sei dieser Zustand beinahe untunlich und unbehaglich. Wenn du vielleicht in diesem Zustand bist, dann mag es keine andere Art zu sein geben, aber heute bin ich mir darüber im Klaren, dass ich dort bin, wo ich bin, und dass die Schritte, die ich heute morgen beschritten habe, neu, frisch und weder untunlich noch unbehaglich sind. So möchte ich mit Leichtigkeit und Anmut inmitten der Verrücktheit einen weiteren Tag auf meinem Pfad vorangehen, auf was auch immer zu, was mir diese spinnete Welt auftischt.

Zuletzt und am wichtigsten – ich möchte jeden und allen von euch danke sagen, dass ihr den Beitrag der letzten Woche gelesen habt, und dafür, dass ihr entweder gespendet oder eure unglaubliche Energie hergegeben habt für unsere Aufgabe, die sommerlichen Einnahmen zu erhöhen. Dankeschön, wir erhielten etwa $6000, und noch mehr geht ein. Ich weiß, mit eurer ununterbrochenen Liebe und Unterstützung, sowohl finanziell wie energetisch, wird es die Stiftung schaffen, im Verlaufe einiger anderer Jahre durch ihren ersten Sommer zu kommen, ohne Mitarbeiter zu entlassen und ohne Rechnungen unbezahlt liegen zu lassen. Unsere Dankbarkeit an euch alle

kann nicht gestoppt, bemessen, herausgefiltert oder zensiert werden!!!

Marion Black, CEO
ReCreation Foundation, Inc.
dba Conversations with God Fundation

P.S.: Meine E-Mail-Adresse ist marion [at] cwg [dot] org, meine Handy-Nr. ist (541) 301-0365.

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ANNONCE EINES RETREATS ÜBER LIEBE, SEX, GELD & ZIEL/ZWECK

Im Januar dieses Jahres begannen Rachael Kennedy und ich über einen neuen Workshop nachzudenken, den die Conversations with God Foundation anbieten könnte. Wir wollten ihn mit Spaß, ihn herausfordernd, ihn erfahrungsbezogen haben, und wir wollten ihn so haben, dass er die Jugend anzieht.

Wir schufen also im Gefühl des Inspiriertseins das Retreat Love, Sex, Money & Purpose und begannen auszuzeichnen, welche Erfahrungen wir in den Raum bringen wollten. Wir waren uns beide über die Lebensbereiche klar, die wir behandelt, erörtert und durchgegangen wissen wollten. Wir waren uns auch klar darüber, dass wir Anderen dabei behilflich sein wollten, eine innere Klarheit für sich selbst über die vier Ecksteine menschlicher Erfahrung zu schaffen, während sie auf ein neues Stadium ihres Lebens zuschifften.

Unsere Absichten brachten Früchte, und vom 23. bis zum 25. Juni versammelten wir uns mit einer Gruppe gesegneter Seelen on Oceanside, CA zu diesem Retreat.

Es waren so viele Ungewissheiten aufgemischt: es war unsere erste Erfahrung zusammen, so etwas auszurichten, der erste Durchlauf unseres neu entwickelten Retreats, und mein erster 3-Tages-Workshop von voller Länge, es gab vieles, worüber wir uns hätten die Köpfe zerbrechen können. Doch, als unsere Teilnehmer in unseren Retreat-Ort, das Rosicrucian Fellowship International Headquarters, einfuhren, ergab sich eine behagliche Vertrautheit. Ich benutze das Wort Vertrautheit hier absichtlich, weil sich jeder und alle für mich als Familie anfühlten. Und es war zu spüren, jeder von uns schien dieselbe Absicht zu teilen: größere Klarheit, Verbundenheit und Rückhalt schaffen, während wir den nächsten Schritt in die größte Version der großartigsten Vision, die wir je über uns hatten, nehmen.

So begannen wir am Freitagabend, und innerhalb der ersten paar Stunden des Zusammenseins, machte ich die Erfahrung des Untereinander-Verbindens, so etwas hatte ich zuvor nicht erlebt. Inmitten der Vertrautheit existierte Raum zum Wachsen, zum Erkunden, und zum Umwandeln dieser einschneidendsten Bereiche an Lebenserfahrung.

Für mich war das kräftigste Erleben des ganzen Wochenendes unsere Samstagnachmittags-Sitzung. Rachael übernahm die Frauen, ich die Männer, und wir gingen eine Anzahl Vertrauens- und Verbindens-Übungen durch, die zu präsentieren, ich sage es offen, ich mir Sorge machte. Ich machte mir Sorgen, nicht recht ernst genommen zu werden, dass es abgedroschen sei, dass es für meine Teilnehmer ein wenig zu herausfordernd sei. Ich war in meinen eigenen Gedanken gefangen im Hinblick auf das, was deren Erleben sein könnte, dass ich für das taub wurde, was sich bei diesen unglaublichen Kerlen direkt vor meinen Augen herausstellte.

Später am Abend, beim Abschluss, leitete Rachael ein Gespräch darüber, was der kraftvollste Teil des gesamten Tages gewesen sei, und ohne Zögern legten meine Kerle mit dem Feedback los. „Die Männer-Erfahrung an diesem Nachmittag mit Phill war das tiefste Erlebnis meines Lebens“, sagte einer der Teilnehmer. Andere fielen da gleich ein, und mir kamen die Tränen.

Die Wahrheit war, ich hatte Angst. Ich hatte Angst davor, beurteilt zu werden, Angst davor, nicht „gut genug“ gewesen zu sein, und am allermeisten Angst davor, wirklich mit diesen unglaublichen Männern in Verbindung getreten zu sein. In der abschließenden Darstellung an dem Abend war es jedoch unvermeidbar. Das Mitempfinden, das Vertrauen und die Liebe in ihren Augen waren viel genug, um mich aufzubrechen. Und ich begriff es. Ich begriff, dass ich dachte, hier zu sein, um sie zu unterweisen. Wie es sich herausstellt, waren sie da, um mich zu lehren. Sie lehrten mich, dass ich gut genug bin, dass ich mich nicht fürchten brauche, beurteilt zu werden, und dass die wahre Verbundenheit mit anderen Menschenwesen nichts zum Fürchten und jedes Opfer wert ist.

Ich glaube, jeder Teilnehmer ging mit diesem Verständnis nachhause. Sie schufen Verbundenheiten, die Zeit, Örtlichkeit und Verständnisse übersteigen.

Das nächste Retreat für Junge Erwachsene bieten wir am Wochenende vom 6. bis 8. Oktober im Gebiet von New York City an. Es ist meine Hoffnung, dass mehr von euch sich bei uns einfinden werden. Dies ist mit Bestimmtheit eine lebensändernde Erfahrung, und sie hat bereits eine kleine Gruppe von erstaunlich bewussten jungen Menschen gestärkt. Vielleicht kennst du jemand anderes, der von uns profitieren kann. Ist das der Fall, so verschaffe ihnen Kontakt zu mir unter 714-381-0632, oder E-Mail phill [at] cwg [dot] org.

Stets in Liebe,

Phill Daniel
Graduate of the Life Education Program (LEP)
CwG Workshop Facilitator

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FRAGEN UND KOMMENTARE VON GmG-LESERN

Lieber Neale,

Am 8. Juni verlor ich meinen Bruder, er beging Selbstmord. Und ohne all meine persönlichen Empfindungen und Gedanken in dieses Schreiben einzubringen, möchte ich versuchen, es so kurz und so auf den Punkt gebracht wie möglich zu halten.

Mein Bruder litt an Huntington’s Chorea (HD) – ein neurologischer degenerativer Zustand, der mit der Zeit die Lebensqualität eines Menschen verschlechtert – sowohl physisch, mental wie auch emotional. In einem Abschiedsbrief bedankte er sich bei seiner Familie und seinen Freunden für ihre Liebe & und ihren Rückhalt, und er brachte auch zum Ausdruck, dass er mit sich und mit Gott in der Sache seinen Frieden geschlossen habe, aber er wolle mit einer derart schrecklichen Krankheit nicht leben, im Wissen, was vor ihm liege. Und, was wohl noch wichtiger für ihn war, er wollte für niemanden eine Last darstellen, der um ihn zu sorgen hätte. (Er sah unsere Mutter wie auch unsere Großmutter auf diese Weise in einem Pflegeheim sterben, und für eine gewisse Zeit pflegte er auch unsere Mutter.)

Es braucht nicht gesagt zu werden, wir sind alle erschüttert, und solch einen Schmerz habe ich nie erlebt. Sobald dein Buch (ZUHAUSE IN GOTT) erschienen war, es war einige Monate, bevor mein Bruder starb, bestellte ich und las es, und ich wandte mich ihm gleich zu, um in meinem Schmerz Trost zu finden, da ich mich daran erinnerte, dass Gott darin über Selbstmord spricht.

Meine Frage und mein Kummer sind folgendes: sofern ein Menschenwesen sich dafür entscheidet, sich wegen solch einem medizinischen Zustand das Leben zu nehmen, wollen sie oder werden sie in dieses Erdenleben wieder zurückkehren, allein, um das durchzumachen, dem sie zu entkommen suchten? Ich glaube, er ist an einem viel besseren Ort jetzt – wo er nicht leidet, und dort gibt es keinen irgendwie gearteten Schmerz.

Sollte es möglich sein, so würde ich gerne von dir direkt darüber etwas hören, doch ich weiß, du bist vielbeschäftigt und kannst nicht Jedem antworten.

Dankeschön,

Ron

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Lieber Ron,

ZUHAUSE IN GOTT sagt aus, ein Mensch, der seinen oder ihrem Leben ein Ende setzte, wird zur Körperlichkeit zurückkehren und wird ein weiteres Mal die besondere Erfahrung haben, der er zu entkommen suchte. Doch sie werden diese Erfahrung in neuer Weise machen – in einer Weise, die nicht all den emotionalen, psychologischen und spirituellen Aufruhr umfasst und hervorbringt, den sie das erste Mal durchliefen. Mach dir also bitte keine Sorgen. Der Zweck davon, die Erfahrung noch einmal zu durchmessen, besteht darin, sie in einer neuen Weise zu durchlaufen, wo sie nicht auf das Leiden stoßen. Es gäbe anderenfalls keinen Sinn bei dem Prozess, und das Universum ist nicht daran interessiert, Energie auf der einen oder anderen Ebene zu vergeuden. Ich hoffe, du wirst deinen Kummer loslassen, in dem Wissen, dass dein Bruder seinen Pfad durchwandern und meistern wird, und dass ihr beide wieder in einem Erleben von Freude und Glück zusammen sein werdet, jede Seele in Dankbarkeit für die äußerste Vollkommenheit ihres Erlebens, und jede Seele fröhlich darin, wieder zusammen zurück zu sein, vereint mit all ihren Geliebten und Nahestehenden, während die ewige Reise weitergeht.

Liebe,

Neale.

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Quelle: CwG Weekly Bulletin #205 [11.8.06] - Übersetzung: Theophil Balz [12.8.06]

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Das engl. Original steht unter
http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_205.html

Die

-übersetzten Bulletins der letzten zweieinhalb Jahre,
-die E-books von ND Walsch,
-sein Internet-Tagebuch,
-Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,
-Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen,
-Buchbesprechungen
-Anderer und eigene Beiträge zur Neuen Spiritualität, und manches weitere,

sind gesammelt erreichbar unter

http://www.gmg-materialien.de

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Du kannst Dich

aus diesem Bulletin AUSTRAGEN, indem Du auf den folgenden Link klickst:

http://www.freeletters.net/fl/newsletter.jsp?key=2684080.

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und die uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße
Theophil

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Theophil Balz – Hesterbrinkweg 11 – D 49324 Melle - [0049] (0)5422 8563 – theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir – die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen - kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz – »TUFUNZANE«
Kto. Nr.: 134023
Kreissparkasse Melle
BLZ 26552286
Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz - - s.u.):
- SWIFT: NOLADE21MEL
- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

Für Überweisungen aus der Schweiz steht uns als Sammelpunkt das Konto von Andreas B. Müllers Stiftung HoloVita / Zürich zur Verfügung:

Stiftung HoloVita
GmG Gespräche mit Gott
Josefstrasse 176
8005 Zürich

Postkontonummer 87-135101-6
Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

Von dort werden dann die Schweizer Unterstützungsbeiträge regelmäßig nach Dtld. versandt. Die Stiftung HoloVita (verantwortlich: Andreas B. Müller / Zürich ebendort) versieht die Webseiten:

a) www.gespraechemitgott.org . Dort stehen die GmG-Bulletins wöchentlich, und auch im Nachhinein, auf der Website zur Verfügung.

b) www.s-t.net - - Das Nachrichtenmagazin der anderen Art: "Spiritual Times".

Die Schweizer Leser unter den Lesern des GmG-Bulletins werden, so meine ich, mehrheitlich Andreas B. Müller auf die eine oder andere Art kennen. Er war es, der mir die Fürsorge für die (zur Zeit etwa 805) Adressaten für das Bulletin überantwortet hat.

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“

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