GmG Bulletin #221

GmG Wochenbulletin #221

Die Woche vom 9.12.06

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»Weihnachten lebendig halten«

 

DIE THEMEN DER WOCHE :

 

· Neale spricht über: Weihnachten lebendig halten …

· [Annoncierung]

· Botschaft von Neale

· Botschaft von Marion

· Fragen und Antworten von GmG-Lesern

 

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NEALE SPRICHT ÜBER : WEIHNACHTEN LEBENDIG HALTEN …..

 

 

Wir sind bereits mitten im Vorgeschmack auf das, was für viele Menschen die wunderbarste Zeit des Jahres ist. Eine Zeit, die vom Ritual und vom Feiern gekennzeichnet ist, vom Geschenke Verteilen und vom Ausdruck von Liebe; eine Zeit des guten Willens, des guten Geistes und der guten Wünsche, und eine Zeit, von der wir möchten, sie könnte das ganze Jahr hindurch andauern.

 

Vielleicht ist der traurigste Teil an Weihnachten, dass es nicht das ganze Jahr dauert. Vielleicht ist der traurigste Teil an Weihnachten, dass es ein Ende haben muss. Aber muss es das ….

 

Nun … das muss es nicht. Weihnachten kann immer währen, sobald es in deinem Herzen lebt. Alles was du zu tun hast, ist ein Sich-Verschreiben auszuführen, jeden zu jeder Zeit zu lieben. Das ist alles, was zu tun ist. Und es ist nicht so schwer.

 

Ich erinnere mich an das Fragen in den Tagen meiner Kindheit, weswegen die Leute an den Tagen, die auf „Das Große Fest“ zu führten, sich freundlicher verhielten. In meinem Zuhause war das Leben fröhlicher und im Monat Dezember streitfreier als zu anderen Zeiten des Jahres. Ich bin überzeugt, meine Mutter und mein Vater müssen frühzeitig, als mein Bruder und ich noch jung waren, zu einer Art jahreszeitlichem „Friedensabkommen“ übereingekommen sein, da die beiden normalerweise wie Katzen und Hunde mit einander stritten und fochten.

 

Sollte jedoch während dieser Jahreszeit ein Kämpfen aufgekommen sein, so hätte man mich zum Narren halten können. So etwas sah ich kaum. Jetzt, wo ich daran zurückdenke, kann ich mir gut vorstellen, wie meine Mutter zu meinem Vater über unsere Köpfe hinweg sagte: „Alex, es ist Weihnachten.“ Und Dad hat vielleicht genickt und ließ es einfach, wie es ist. Oder es passierte auf die eine oder andere Weise. Obschon, es war der Fall, von der Zeit des Thanksgiving bis hinter dem Neujahrstag kamen keine Kämpfe zum Vorschein, betrat keine negative Energie den Raum. Es war letztlich Frieden und Ruhe im Haus. Kein Aufschreien, kein Streiten, kein Drängen und Schubsen, keine emotionalen Ausbrüche oder zugeschlagenen Türen oder sonstwas. Einfach … nun, ein Wohlgefallen.

 

Als ich etwa sieben oder acht war, so erinnere ich mich, fragte ich meinen Vater in der Sache. Es war Januar, und wir hatten den Baum abgenommen, und Dad schleppte ihn aus der Hintertür, warf ihn in die Ecke; dort hatte er auf das Abholen durch die Müllarbeiter zu warten. Ich habe immer geweint, wenn der Baum das Haus verließ, und ich verstand nie wirklich weswegen, bis ich mich an diese spezielle Szene viele Jahre später als Erwachsener erinnerte. Ich stand in der Küche, bis Vater mit dem Baum daherkam, samt den herunterbaumelnden Lametta-Resten, und ich schaute ihn mit den traurigsten Empfindungen meines Herzens an.

 

„Dad“, fragte ich, „wie kommt es, dass, wenn der Baum das Haus verlässt, all die Liebe mit ihm fort geht?“

 

Ich erinnere mich, er stoppte seinen Gang und schaute mich einfach an. Vielleicht hatte er an so etwas noch nie gedacht. Schließlich sagte er ruhig: „Ich weiß es nicht, mein Sohn. Ich weiß es nicht“, und zog den Baum durch den hinteren Hausflur, die Treppen hinunter und aus dem Haus hinaus.

 

Ich habe es deutlich versucht, diese Erfahrung in meinem eigenen Haus umzukehren. Ich habe ganz schwer versucht, die Liebe in meinem Haus das ganze Jahr über zu halten. Ich bin nicht so erfolgreich gewesen, wie ich es wollte, und ich habe nun eine neue Wertschätzung für meine Eltern, wo ich ihr Ringen untereinander aus einer Erwachsenenperspektive heraus sehe. Sie waren beide gute und wundervolle Menschen, die ihr Bestes versuchten, um mit allem klar zu kommen; mit diesem Abenteuer – das sich manchmal sehr wohl wie ein Kampf anfühlen kann – namens Leben. Und, Gott segne sie, manchmal „gerieten“ sie da miteinander „hinein“, und für uns Kinder schien es, es gebe viel Streit.

 

An diesem Weihnachten erneuere ich mein Verschreiben an den Frieden. Ich weiß, es muss in meinem eigenen Zuhause beginnen … und, noch persönlicher als das … in meinem eigenen Herzen. Um Weihnachten im Hause währen zu lassen, muss ich es in meinem Herzen währen lassen.

 

Dies ist nicht immer leicht. Wie jeder Andere verfange ich mich in meinen kleinen täglichen Dramen. Ich werde von meiner eigenen kulturellen Erzählung, verwundet, beschädigt, ungerecht behandelt worden zu sein, ergriffen, und ich stelle mir vor, ich müsste das Bluten beenden, ich müsste die Schädigung beenden, deswegen keile ich aus. Ich erhebe meine Stimme und stelle eine Menge negativer Energie in den Raum, während ich derart empfinde. Ich erinnere mich … einmal sagte mir jemand, der mich sehr liebte, in einem Augenblick, als ich auf diese Weise handelte: „Neale, dies ist kein sehr liebenswürdiger Teil von dir.“

 

Das war solch eine schlichte Erklärung, und doch beeindruckte sie mich derart. Vielleicht weil sie schlicht daherkam, ohne Emotion oder gar einen Zug der Verurteilung. Es war einfach eine reine Beobachtung, ohne eine darunter liegende Agenda. Und davon war ich getroffen.

 

Ich wollte, ich könnte sagen, von dem Tag ab hätte ich nicht mehr länger gegen Andere ausgekeilt, oder hätte ich nicht mehr länger den Raum um mich herum mit negativer Energie (meine Erwachsenenversion für einen Wutanfall) gefüllt, aber das kann ich nicht. Kann ich sagen, ich hätte die Anzahl solcher Vorkommnisse verringert? Ja, das kann ich. So also möchte ich in der Weihnachtszeit dieses Jahres die Gefühle, die wieder einmal die Luft erfüllen, dafür hernehmen, um mich daran auszurichten, ob ich mein Herz mit genügend Liebe, Friede und Wohlgefallen füllen kann, die das ganze Jahr hindurch währen.

 

Ich weiß, das wird, ich sagte es bereits zuvor, ein tiefes Verschreiben mit sich bringen. Das nächste Mal, wo ich mich unrecht behandelt, oder missverstanden, ungehört oder unfair (oder fortwährend) kritisiert fühle, brauche ich es, mich in mich zu kehren, nach innen zu gehen, und die Liebe zu finden, die dort ihre Wohnung hat; brauche ich es, die Liebe zu finden, die ich bin; und brauche ich es, die Liebe einzusetzen, um den Augenblick zu heilen, um meine Illusion, verletzt oder geschädigt zu sein, zu heilen. Ich brauche es, diesen Ort des tiefen Verständnisses zu orten, der es mir erlauben wird zu wissen, dass es eben darum steht, wie es ‚Ein Kurs in Wundern’ ausdrückt: Jedweder Angriff ist ein Hilferuf.

 

Ich weiß, all dies ist nicht leicht. Doch je älter ich werde, desto weniger beschwerlich wird die Aufgabe. Meine von-Augenblick-zu-Augenblick-Prioritäten ändern sich. Ich bin nicht länger damit befasst, Recht zu Haben, während ich mit Frieden Sein, mit Liebe Sein, einhergehe. Ich versuche, Anderen deutlicher zuzuhören, mit offenerem Herzen, ihren Schmerz, ihre Traurigkeit, ihre Träume und ihr Verlangen zu hören, und versuche, ihre Empfindungen mit einzubeziehen, und, sofern ich in dieser oder jener Sache nicht mit ihnen übereinstimme, wenigstens mich zu einem Ort zu begeben, wo ich sie hören kann, und darum Bescheid zu wissen, wie es sich für sie anfühlt, sich ungehört zu empfinden.

 

Oh, du liebe Zeit, ich liebe dieses Weihnachtsgefühl, was ich überall zu dieser Zeit des Jahres spüre … sogar in den Läden und Restaurants. In den Banken und im Postamt und in der Fußgängerzone. Die Leute sind wohlgestimmt, weil sie es sein wollen, und ihre Absicht heißt alles. Ihre Absicht erschafft die Wirklichkeit.

 

Wie steht es mit dir? Wirst du dich mir anschließen? Lasst uns dieses Fest zum besten Weihnachten überhaupt machen – indem wir uns selbst das Geschenk überreichen, das das ganze Jahr über währen wird: stets Liebe in unseren Herzen für jedermann – uns eingeschlossen. Und lasst uns uns daran erinnern, dass wir dabei nicht alleine zu sein haben; wir müssen dies nicht bloß jeder für sich tun. Gott wird da sein, um uns zu helfen. Gott ist stets da, er wartet schlicht darauf, gesehen, erkannt, eingeladen und in unser Leben eingebracht zu werden, als eine funktionierende Realität. Nicht bloß als ein Konzept, sondern als eine funktionierende Realität.

 

Für alle eine Glückliche Weihnachtszeit! Ein glückliches Zuhause und ein glückliches Herz. ~ NDW

 

 

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BOTSCHAFT VON NEALE

 

Meine Lieben Freunde ….

 

Dies ist die Zeit des Jahres, wo die Traditionen die Vorherrschaft übernehmen – und die meisten von uns sind froh darüber. Denn wenige Augenblicke erhellen das Herz mehr als das Feiern von Chanukkah und von Weihnachten. In den meisten Häusern sind dies Zeiten der Wärme und der Fürsorge, demonstriert in freudigen Ritualen und dem Teilen von Liebe, gelegentlich durch das Schenken von Gaben und Gutscheinen.

 

Beide dieser reichhaltigen und wunderbaren religiösen Traditionen haben mit Demselben zu tun – obgleich sie es in leicht andersartiger Weise feiernd bedenken. Beide haben es damit zu tun, die Existenz einer ewigen Flamme inwendig in uns anzuerkennen (‚recognizing’; A.d.Ü.; das heißt zu sagen re- cognizing, oder: „wieder zu wissen“). Ich nenne diese Flamme Gott.

 

In der christlichen Tradition steht die Geburt Christi, der auch als Das Licht der Welt bezeichnet wurde, inmitten der Feierlichkeiten.

 

In der jüdischen Tradition hat das Bedenken mit einer Flamme zu tun, die nie ausgelöscht werden kann, die bis zu diesem Tag angezündet geblieben ist, und die für uns alle ewig brennt.

 

Dieses Jahr, so hoffe ich, wird keiner von uns diese Feiertagszeit verstreichen lassen, ohne den funktionierenden Nutzen der Liebe und der Weisheit, die tiefe Fürsorge für die Menschheit und die wunderbaren Lektionen beider Traditionen neu zu bestimmen und einzusetzen.

 

Was können wir tun, um mit dieser Flamme in uns in Berührung zu kommen? Was können wir tun, um uns mit der Realität ihrer Existenz wieder zu verbinden? Wir können sie an Andere weitergeben. Das meint, wir können Andere dazu bringen, zu erkennen, dass die Flamme auch in ihnen brennt. Wir können die Flamme in ihnen sehen, sie ihnen aufweisen, und sie veranlassen, sie wahrzunehmen und ihrer gewahr zu sein. In einem bestimmten Sinne würden wir diese Flamme von neuem entzünden. Oder, genauer ausgedrückt, die Erfahrung dieser Flamme. Denn sie ist nie erloschen. So wie die Chanukkah-Lampe – sie brennt immer. Doch für Jene, die nicht wissen, dass sie existiert, sind die Tage lang und dunkel, und für sie gibt es keine Erfahrung des Lichtes von Innen.

 

Unser Job auf dem Planeten kann sein, das Gewahrsein der Flamme wiederzuentzünden. Auf diese Weise geben wir die Menschen sich selbst zurück. Wie können wir dies tun? Indem wir den Menschen unseren höchsten Gedanken über sie überreichen. Indem wir ihnen stets das Beste zurückspiegeln, das wir in ihnen sehen. Indem wir ihnen gegenüber annoncieren und erklären, wer sie unserem Wissen nach wirklich sind. Dies kann besonders bedeutsam (und besonders auswirkungsvoll) in den Augenblicken sein, wo sie nicht handeln, wie sie unserem Wissen gemäß sind.

 

Diese vor uns liegenden Tage sind Zeiten des Geschenke Gebens. Ich hoffe nur, dass wir, während wir auf der Suche nach dem geeigneten Geschenk herumwieseln, nicht vergessen haben, dass das größte Geschenk, das meistgeschätzte und gehütete Geschenk nicht mit Geld erworben oder nicht eingepackt werden kann. Es kann nur vom Herzen überreicht werden. Es kommt vom Herzen und geht zum Herzen.

 

Das Geschenk wird überreicht in der Form eines gesprochenen Wortes – und in der Art, wie die Worte gesprochen sind. Einer Berührung, und in der Art, wie sie gegeben wird. Eines heilsamen Lächelns, eines fürsorgenden Blickes, eines sanften Lachens, einer warmen Umarmung. Eines Niveaus an Verständnis, das wir aufzeigen, und eines Niveaus der Ermutigung, die wir abgeben. Des Empfindens von Liebe und Akzeptanz, das den Raum erfüllt, während wir ihn betreten, und das die Seele von jedermann erfüllt, der dort eintraf, lange nachdem wir wieder von dort fortgegangen sind. Dies sind die Schätze des Lebens.

 

Andere dazu veranlassen, Gott in sich selbst zu erfahren – dies ist das größte Geschenk.

 

Und ich hoffe, dass wir es dieser heiligen, glücklichen Jahreszeit gewähren, uns nicht bloß mit unseren tieferen Gefühlen, unseren höheren Wahrheiten und unserer größten Erfahrung der Anderen wieder zu verbinden, sondern auch mit all jenen Dingen, wie sie auf uns selbst Bezug nehmen. Denn dies, alles zusammen genommen, stellt das dar, wofür diese heiligen religiösen Feste stehen. Falls wir uns lediglich mit dem Glitzern und dem Glitter von neuem verbinden, werden wir den Punkt verfehlt haben. Wenn wir es uns allerdings erlauben, von neuem von dem berührt zu werden, was ich „die Wahrheit des Lichtes“ nenne, so werden Wunder geschehen. In unserem Leben, und im Leben all Jener, deren Leben wir berühren.

 

Und so wünsche ich euch zu dieser Jahreszeit Licht. Möge die nichtauslöschbare Lampe von Chanukkah und die Geburt eines Lichtes der Welt, das Jesus war, die Flamme in dir dazu bringen, noch heller aufzuscheinen, damit du schließlich die Wahrheit von Wer Du Bist erkennen und wissen kannst. Denn du bist das Licht der Welt. Und, indem du das weißt, kannst du unseren Planeten zum Besseren hin ändern – und so die Gaben von Chanukkah und von Weihnachten für immer währen lassen.

 

mit Liebe … neale.

 

 

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BOTSCHAFT VON MARION ….

 

 

Hallo meine Freunde:

 

Ich muss sagen, die vergangenen paar Wochen hatten einfach nicht genug Stunden pro Tag in sich, um das Schreiben dieses Bulletinbeitrages hineinzuquetschen, und in diesen Wochen merke ich, dass ich es vermisse. Die Wochen, wo ich mich hinsetze - so wie jetzt -, um zu schreiben, nehmen, so scheint es mir, ein einsichtsreicheres Gewebe an, und ich habe einen besseren Sinn für wer ich bin in der Welt, während ich schreibe, als wenn ich es nicht tue. So meine ich, es ist in meinem Herzen, mich bei euch allen dafür zu bedanken, mich bei meiner Reise zu begleiten. Ihr habt mir durch das Niederschreiben dieser Beiträge eine unglaubliche Gelegenheit und Gabe verschafft, und ich schätze das mehr, als ich es je sagen könnte.

 

Die Dinge in der Foundation finden sich in dem angezogenen Schritttempo ein, das zu diesen Festtagen die Norm ist. Es ist Schwerarbeit, und das Tempo kann strapaziös sein, aber ich bin mir heute klarer als lange zu vor, dass ich genau das tue, was ich in der Welt tun soll, und ein großer Teil dessen ist die Rolle, die ich in der Foundation spiele.

 

Ich kehrte kürzlich zu dieser Bestimmtheit vermittels einer Reihe von Vorkommnissen zurück.

 

Seit Darrin, mein Partner, letzten Sommer in mein Leben zurückgekehrt war, rundum voll mit Arbeit, habe ich mit immer größerer Häufigkeit begonnen, damit zu drohen, meinen Job zu kündigen. Ich sah mich einfach Dinge sagen wie „Wenn ihr alle mich nicht wollt oder meinen Input nicht mögt, dann lasst mich einfach gehen“, oder „ … schaut, ich bin dessen wirklich überdrüssig, und ich denke daran, es ist Zeit für mich zu kündigen und eine andere Arbeit zu finden …“ Ich hatte das womöglich im einen oder anderen Ausmaß über eine Reihe von Monaten gemacht, und ich habe dem wenig Gedanken geschenkt. Es kam einfach auf.

 

Kürzlich anlässlich einer Reihe voneinander getrennter Gelegenheiten fragten mich Mitarbeiter, was es damit auf sich habe. Dann sagte einer von ihnen zu mir: „Wenn du das machst, dann bringt es meine Dinge hervor, und lässt mich empfinden, dass ich dir nicht mehr länger trauen kann, dass du die Stelle hältst.“

 

Nun, dies ganz bestimmt erhielt meine Beachtung, und ich musste einhalten und mir anschauen, was für mich rundherum Sache war bezüglich dessen, dass ich kündigen könnte. Als ich dies gründlich erforscht hatte, kam ich zu dem Verständnis, dass ich in einer recht kindischen Wesen (huch, ich hasse das!) einen neuen Muskel spielen ließ, den ich schon lange nicht mehr bedient hatte.

 

Was ich meine, ist: Über die letzten 9 Jahre etwa, seit sich mein Ehemann verabschiedete, waren es einfach ich und die Kinder. O, es gab die gelegentlichen männlichen Freunde, die mit uns für ein Jahr oder so zusammenlebten, aber nichts Dauerhaftes. Auch damals, als Darrin und ich vor Jahren zusammen waren, gab es nur wenige kurze Monate, wo wir beisammenlebten, und wir schufen nie etwas, das danach aussah oder was sie so anfühlte, dass wir es jetzt zusammen errichten. Es waren einfach ich und meine Kinder und keine Hilfe von sonst jemand, auch nicht von meinem Ex-Mann. Ich habe stets weit entfernt von meiner Familie und ohne eine anhaltende Partnerschaft gelebt; ich lebte von einem Verstehensort her, dass es ich war, die für ihre Kinder da ist. Es gab nicht etwas oder jemanden, auf den ich hätte zurückgreifen oder -fallen können.

 

Ich denke, so etwas passiert mit uns, wenn die Umstände es erforderlich machen, und wir passen uns dem einfach an. Sei es nun, dass die Umstände durch den Verlust eines geliebten Menschen erzeugt werden, durch unvorhergesehene Widrigkeiten, durch den Verlust von Leben oder durch Verwüstung in der einen oder anderen Form – wir als Menschen passen uns dem an. Wir ändern unsere Weltsicht und wie wir uns in der Welt ausführen, so, dass es weitergeht. Als menschliche Wesen sind wir anpassungsfähige Überlebende, egal, wie stark oder schwach wir gemäß unserer Vorstellung sind. Ich denke, meistenteils tun wir alle, was wir tun müssen, um voranzukommen. Manchesmal kann es sein, ist es nicht zu gnädig, manchesmal verrichten wir es mit Kicken und Herumschreien bei jedem Schritt und Tritt, aber nichtsdestotrotz, Menschenskind, wir tun es.

 

Ich bemerkte dieser Tage … die Jahre des Daseins als alleinstehende Mutter, die hauptsächlich solo der Welt gegenübersteht und sich um ihre Brut sorgt, kamen schließlich in meinem Gemüt zu ihrem Ende, und im Verlaufe dieser Monate mit Darrin gelangte ich dazu, dieser Partnerschaft zu trauen und meine Weltsicht in eine umzuwandeln, wo jemand neben mir hergeht und bei jedem Schritt des Weges bei mir ist. Was ich auch bemerke … beim Erlangen dieses Verständnisses bin ich nicht stets gnädig und wertschätzend, aber ich finde, oft klammere ich mich an meine Unabhängigkeit, an meine Eigenständigkeit und Autonomie. Während ich in meinem Herzen weiß, dass dies sicher und verlässlich und etwas ist, worauf ich zählen kann – während ich weiß, dass ich, sollte ich mich täuschen, immer noch mich und meine Befähigung habe, auf mich selbst zurückzufallen – der Sprung des Glaubens – das Investment des Herzens - , dass das Risiko, auf einen Anderen zu zählen, eine wirkliche Herausforderung darstellen kann, und gleichwohl, ich gehe es ein. Ferner kam ich zu dem Verstehen, dass ich dann, sollte ich mich täuschen, sollte ich verletzt werden, sollte ich verlassen werden oder die Dinge verlaufen so, wie ich es mir nicht vorstellte -, immer noch ein erstaunliches Maß an Arbeit an meinem eigenen Wachstum erbracht habe. Ich habe immer noch viele Schichten der Zwiebel, die ich bin, abgeschält, und ich habe mir die Gelegenheit bereitet, mehr von dem wer ich wirklich bin kennenzulernen und zu erfahren, mehr als jede andere Gelegenheit mir geboten hätte. Ich schuf einen Ort für mich, einen Anderen zu lieben und mich mit ihm zu verbinden auf einer Ebene, die sehr bedeutsam für mein eigenes spirituelles Wachstum und für die Entwicklung meiner Seele ist.

 

Also - zurück zu dem Punkt, womit ich begonnen habe – dieses neue Phänomen, damit zu drohen, meinen Job zu kündigen –

 

Das war für mich eine Gelegenheit, einen neuen Muskel einer anderen Art von Unabhängigkeit spielen zu lassen – das meint, ich habe nun jemand anderen in meinem Leben um mich, der mich in welcher Entscheidung auch immer, die ich treffen möchte, unterstützen kann. Ich habe einen Partner, auf den ich mich verlassen kann, und in dem ich eine neue Freiheit von anderen Bindungen in meinem Leben gefunden habe. Ich habe die Freiheit, meinen Job zu kündigen und immer noch zu wissen, dass es für meine Kinder ein Essen auf dem Tisch geben wird.

 

Das soll nicht sagen, dort sei ich zuvor nicht gewesen, aber es war nicht eine derartig gefühlte Freiheit. Ganz bestimmt erlaubte mir der Glaube an Gott und an das Universum ein Wissen, dass alles, sollte ich meinen Job verlieren, ok wäre. Aber ich hatte nicht die Glaubensebene, die es mir erlaubt hätte, dies zu wissen, und außerhalb dessen zu stehen, damit zu drohen, meinen Job zu kündigen, weil ich über etwas, was zu einem gegebenen Zeitpunkt aufkam, unzufrieden war.

 

Nun begreife ich, es ist nicht produktiv oder vernünftig, damit zu drohen, den Job zu kündigen, allerdings, als dies passierte, bevor ich es mir wirklich anschaute, hatte ich in das, was hier ablief, keine Einsicht - ich tat es einfach -, und, in Wahrheit, es fühlte sich gut an, in der Lage zu sein, eben das zu tun.

 

Bei dieser Erkundung erhielt ich einige riesige Einsichten und Verständnisse. Zunächst bekam ich zu sehen, …. [Text ist unvollständig und bricht ab; …. Marion hat sich verschrieben; A.d.Ü.]. Zum Zweiten, ich hatte eine Gelegenheit, meinen Job und die Arbeit, die ich in der Foundation verrichte, zu prüfen, und mich ihr in einer noch nie dagewesenen Weise von Grund auf zu verschreiben. Das heißt, ich kam zu dem Verständnis, dass ich für die Foundation arbeite, da es meine größte Freude ist und da es das ist, was ich zu dieser Zeit auf diesem Planeten tun soll. Ich tue es aus eigener Wahl, nicht weil ich mir vorstelle, es tun zu müssen. Mit diesem Gewahrsein geht ein neuer Sinn der Freiheit einher. Ich tue meine Arbeit, weil es das darstellt, was ich wahrlich tun möchte, und … wonach mehr könnte man fragen, worin die Lebensarbeit von jemandem besteht!

 

Segen an euch alle, während die Festtagszeit sich entfaltet. Bis zur nächsten Woche,

 

Marion Black, CEO

ReCreation Foundation, Inc.

dba Conversations with God Foundation

 

PS: Meine E-Mail-Adresse ist marion [at] cwg [dot] org (marion [at] cwg [dot] org), meine Handy-Nummer ist (541)301-0365.

 

 

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FRAGEN UND KOMMENTARE VON GmG-LESERN

 

Hallo, Neale,

 

Weswegen ich dir eine E-Mail schreibe, hängt damit zusammen, dass ich ernstlich depressiv bin, und dass ich harte Zeiten durchlaufe. Ich kann nicht anders. Ich bin dauernd auf der Suche nach Rat, was das anbelangt, wie ich beginnen kann, mein Leben zu leben. Ich hatte mit Gott vor 4 Monaten eine Beziehung aufgebaut, und ich habe eine Menge gelernt. Ich möchte in der Lage sein, die Freuden des Lebens zu erleben, einfach mein Leben zu leben, und will meinen Zweck erfüllen, den Gott möchte, dass ich ihn ausführe. Jeder Rat ist willkommen.

 

In Christus,

Alex

 

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Mein Lieber Alex … Der beste Rat, den ich dir geben kann, wie du zu starten vermagst, dein Leben zu leben, ist der, eben genau das zu tun – starte DEIN Leben, anstatt das Leben, das jemand anderes wollte, dass du es führst. Das konnten deine Eltern, dein gegenwärtiger Lebenspartner, dein Chef, sogar deine Religion oder deine Gesellschaft im allgemeinen sein.

 

In seinem wunderbaren Stück ‚Hamlet’ schrieb William Shakespeare: „Dies steht über allem: Sei deinem eigenen Selbst treu, und daraus wird folgen, wie die Nacht auf den Tag - du kannst gegenüber niemandem unaufrichtig sein.“

 

Es hat bei mir die meiste Zeit meines Lebens gebraucht, dies zu lernen, und auch bis vor kurzem hatte ich nicht praktiziert, was mir so schwer fiel zu lernen. Vielleicht dann und wann, aber nicht annähernd so viel, dass es meine Wunden heilte, dass es mein Leben effektiv machte, dass es mich darin einhielt, Andere zu verletzen, dass es mich schließlich zu innerem Frieden brachte.

 

Mir selbst gegenüber treu zu bleiben, war gewöhnlich angstbesetzt, weißt du. Die Angst bestand darin: indem ich das tat, dich verlieren zu können. Dich mit großem „D“, wer immer es war, den ich im Moment nicht verlieren wollte. Die Rollenbesetzung änderte sich, aber die Handlung blieb dieselbe. Das Stück hieß ‚Verlass mich nicht’ – und die Anfangsrede war: „Was immer du tust, verlasse mich nicht. Ich werde alles tun, damit du aufhörst damit, mich zu verlassen.“

 

Ich strenge mich schließlich zur Zeit ordentlich an, dieses Script abzulegen. Endlich gehe ich zur Tastatur meines Lebens und schreibe in diesem meinem Lebensstück eine neue Szene. Schließlich bin ich willens zu lernen, wie alleine zu sein ist.

 

Das hat mein ganzes Leben lang gedauert. Ich habe dieselbe Handlungsfolge aus demselben Script auf die Bühne gebracht, seit ich zweieinhalb Jahre alt war. Meine Mutter verfehlte es, zu mir zu kommen, als ich sie wirklich benötigte, und ich fühlte mich aufs Äußerste und gänzlich verlassen – und hilflos. Ich erinnere mich an den Augenblick an diesem Tag. Und seit dem Tag bin ich versteinert hinsichtlich des Alleinseins.

 

Die Angst, alleine zu sein, habe ich nicht nur allein. Sie ist eine natürliche Angst, auf die eine oder andere Art „in“ die menschliche Anlage „eingebaut“, denn wir, wir alle, verstehen, dass Wir Alle Eins Sind, dass Einheit die Wesens-Natur unseres Seiens und dass Trennung der Irrtum ist. Und mithin schickt uns die Erfahrung der Trennung das Taumeln, das Taumeln, wie jemand, der in eine Alice im Wunderland-Welt gefallen ist, wo jeder sagt, dass das, was „so“ ist, nicht so ist, und dass das, was nicht „so“ ist, so ist. Wir sind in das Kaninchenloch hineingefallen und wissen nicht mehr, wie da rauszuklettern ist.

 

Außer wir wissen es doch.

 

Gott ist der Ausweg. Die Letztliche Realität erwartet uns dort in den Armen Gottes. Um allerdings Gott zu umarmen, müssen wir uns selbst umarmen – denn wir sind Ein und Das Selbe. Wir müssen uns genau so lieben, wie wir sind. Wir müssen uns sagen, dass es in Ordnung ist, dass wir wir sind; dass wir sind, wer und wie wir sind. Wir müssen uns selbst sagen, dass wir perfekt sind, genau so, wie wir heute „aufkreuzen“. Es gibt nichts zu reparieren, nichts, was korrigiert, nichts, was verbessert werden muss. Wir müssen begreifen, der Pfad, den wir nehmen, der Weg, den wir nehmen, ist vollkommen.

 

Dies wurde mir in Gespräche mit Gott gesagt. Das unterweise ich. Dies kann sich allerdings wie leere Worte in einer Welt anfühlen, in der jeder um uns herum sich erhebt, um uns zu sagen, dass genau das, was wir tun, „falsch“ ist.

 

Oh, und wir möchten ihnen so gerne gefallen, all jenen anderen Wesen, die unser Leben bevölkern, die besser als wir über fast alles Bescheid wissen. Also geben wir unsere innere Berufung drein, treten von unserer inneren Wahrheit zurück, verlassen unser inwendiges Trachten, stellen unsere innere Weisheit in Frage und weisen unsere inneren Empfindungen als unwichtig, ungeheilt oder als schlecht unterrichtet zurück.

 

Wir sagen uns selbst gegenüber, es seien WIR, die es „nicht gerafft bekommen“, es seien WIR, die „es nicht kennen“, und es seien SIE, die alle Weisheit, alles Verständnis, alle Antworten besitzen. Sobald wir IHNEN einfach zuhören würden – dem Ehegatten, der bei allem weiß, wie es zu machen ist, dem Freund, der alle Einsichten innehat, dem Boss, der alle Macht besitzt, all jenen ANDEREN, die es sich scheinbar alles ausgedacht haben --, würden wir zum Schluss glücklich, weil wir es zum Schluss recht machen würden.

 

Vor langer Zeit hatte ich es gelernt, mir in unwichtigen Angelegenheiten treu zu sein. Ich hatte vor langer Zeit damit aufgehört, mir Sorgen zu machen, was Andere über meine Kleidung oder über mein Haus oder über mein Auto oder über die Person an meinem Arm oder über meine Politik oder über meine Religion oder über mein Einkommensniveau oder, wirklich, über all das Zeug dachten, das meine Gedanken und meine Zeit in Beschlag nahm, als ich derart jung war.

 

Erst kürzlich fand ich den Pfad zu meinem höchsten Mut, der mich darin belassen konnte, nach meiner inneren Wahrheit zu suchen, sie noch weniger zu kennen, sie zu verstehen und sie hinsichtlich kleinerer Dinge zu leben – die sich natürlich als die größten Dinge unter allen herausstellten: Was möchte ich für mein Leben wirklich? Wo „siedle“ ich mich „an“, wo erhalte ich das, wonach ich trachte, wobei verlasse ich meine Träume? Bin ich in der Lage, selbst zu sein, ganz „ich“, in denjenigen Räumen, in die ich mich hineingestellt habe? In meiner Beziehung? In meiner Arbeit? In meinem Wohnort? In all den Situationen und Bewandnissen, in denen ich mich selbst befinde?

 

Wo ich mich hierhin verbracht habe, wo ich bin – bin ich dort glücklich? Falls nicht, weswegen zur Hölle gehe ich dort nicht weg? Ganz wörtlich. Weswegen gehe ich nicht aus der Hölle fort?

 

Wieviel mehr an Energie bin ich zu geben gewillt, wieviel mehr an Zeit bin ich zu verbringen bereit beim Versuch, die Dinge besser zu machen, wenn keins dieser Zutaten da wäre?

 

Wann werde ich willens sein, Mich zu wählen?

 

Dies sind Fragen, die Polonius in seiner wundervollen Ansprache im Hamlet erhob. Seinem eigenen selbst treu sein, das war sein Rat. Ah, leichter gesagt als getan, könnten wir grummeln. Doch darin besteht die Herausforderung, dies ist die Einladung, dies ist der Pfad.

 

Ich habe herausgefunden, ich hatte mehr Menschen verletzt, als ich mir je in meiner Lebensspanne vorstellen konnte und wollte, und, beinahe immer war es deswegen der Fall, weil ich vom ersten Augenblick an nicht meine eigene Wahrheit sagte. Ich legte nicht, sobald ich sie identifiziert hatte, meine eigene Agenda offen. Ich enthüllte nicht, auch als mein Herz wie wild in Gewahrsein pochte, meine eigenen Hoffnungen, Ängste, Wünsche, Verlangen und Absichten. Ich machte sie alle zum Geheimnis, und als Ergebnis machte ich mich selbst zum Gefangenen, isoliert in einem Gefängnis meiner eigenen Erfindung.

 

In der Folge dann, auf mich selbst wütend, Mir so etwas anzutun, zerrte ich herum, brach ich aus, sprengte ich meine selbstgefertigte Zelle, und verletzte dabei Jeden, der in meinem Weg stand – und der keine Vorstellung davon hatte, dass er IN meinem Weg stand, da ich niemandem je etwas davon erzählte, wie ich wirklich empfand.

 

Die Ironie dabei ist, dass ich dies tat, dass ich all dies verbarg, weil ich nicht Andere verletzen wollte. Als allerdings mein ganzes „Zeug“ zum Überkochen kam, als es alles heraus drückte, und als es alles herauszog und zusammenschlug, wurde die ganze Szenerie, die ich sorgfältig in Szene gesetzt hatte, gleichwohl zerstört. Alle Menschen, die ich versucht hatte, nicht zu verletzen, wurden nichtsdestotrotz verletzt. Schlimmer noch, als wäre ich ganz einfach dahergekommen und hätte damit angefangen.

 

Erst kürzlich habe ich das begriffen, habe ich es wirklich verstanden. Erst kürzlich habe ich in Gänze die Auswirkungen bemerkt, die das auf mein Leben und auf das Leben Anderer hatte – auf Andere, denen ich sagte, ich liebte sie. Ich „liebte“ sie so sehr, dass ich jeden einzelnen von ihnen verletzte. Verdammt noch mal, ich „liebte sie fast zu Tode“. Ich tötete sie fast mit meiner Liebe. Ich begann mich so zu fühlen, als hätte ich es nötig, ein Schild um meinen Hals zu tragen: ‚Mit Vorsicht zu genießen. Ich bin gefährlich.’

 

Somit habe ich jetzt die Wahl getroffen, es zu riskieren. Ich habe die Wahl getroffen, es zu riskieren, jeden und alles zu verlieren, indem ich in jedem Augenblick auf meine eigene Wahrheit schaute; indem ich auf meine eigene Weise meine eigene Freude erschuf; indem ich, zu jeder Gelegenheit, die es gab, meine eigenen Verlangen ergriff; indem ich, ohne Misslingen, meiner eigenen Weisheit folgte, und, indem ich mir selbst, ohne Bedauern, meine eigene Autorität gewährte und sie ausagierte, das zu wählen, was ich wählte, zu sein, was ich bin, zu tun, was ich tun möchte, was ich zu tun wünsche und mich danach sehne!

 

Nun, Alex, eine Menge Leute beanspruchen, sie wüssten nicht, was sie tun oder sein möchten. Doch verfechte ich, dass sie es wirklich wissen, dass ihr Gewahrsein allerdings unter Jahren an Verleugnung sich selbst gegenüber begraben ist, unter Jahren, nicht ihre Wahrheit zu sagen, oder sie nicht zu leben – oder beides.

 

Der erste Schritt hierbei, so wie ich es sehe, besteht darin, mit dem Leben deiner Wahrheit heute, in kleinen Schritten, anzufangen. Was möchtest du heute abend wirklich tun? Was möchtest du wirklich essen? Was möchtest du wirklich anziehen?

 

Dann gehe zu den größeren Dingen über. Was denkst du wirklich? Was fühlst du wirklich? Wovor hast du wirklich Angst? Was möchtest du jetzt gerade wirklich?

 

Schreite schließlich ganz dort hinein. Bewege dich in das Leben dieser Wahrheiten hinein, in große wie kleine. Dies ist ein sicherer Weg, dein Leben zum Laufen zu bringen, die Dinge wieder in Bewegung zu setzen. Überreiche dir selbst dieses Geschenk, und es wird das ganze Jahr hindurch Weihnachten.

Liebe und Umarmen … Neale.

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin #221 [10.12.06] - Übersetzung: Theophil Balz [10.12.06]

 

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_221.html

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht der Vorschlag …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

 

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Theophil Balz – Hesterbrinkweg 11 – D 49324 Melle - [0049] (0)5422 8563 – theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir – die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen - kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz – »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz - - s.u.):

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eingerichtet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es – dafür vielen Dank.

 

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“

 

 

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