GmG Bulletin #222

GmG Wochenbulletin #222

Die Woche vom 15. Dez. 2006

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»Was genau ist unter „Wohlgefallen / Goodwill“ zu verstehen?«

DIE THEMEN DER WOCHE :

· Neale spricht über: Die Feiertage ….

· [Annoncierung]

· Botschaft von Neale

· Botschaft von Marion

· „Worin besteht der Unterschied zwischen moralischer Beurteilung und Urteilsvermögen im Umgang mit einem Teenager“ – von Helen Dunne

· Fragen und Antworten von GmG-Lesern

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NEALE SPRICHT ÜBER : DIE FEIERTAGE …..

Das erhebt eine interessante Frage, oder nicht?

Ich meine, die Story, die heute im gesamten Internet zu sehen war, die Story über den Seattle/Tacoma International Airport (SEATAC), wo alle Weihnachtsbäume abmontiert wurden.

Es waren wohl acht. In etwa. Sie waren alle mit blinkenden Lichtern, mit roten Farbbändern und Bögen versehen. Dann kam ein jüdischer Rabbi entlang und sagte, er wolle einen riesigen Menorah [siebenarmiger Leuchter] in der Nähe von wenigstens einem der Bäume aufgestellt wissen. Aber er bat nicht darum. Er ging zu einem Anwalt und drohte mit einer Klage, dies einzufordern. Ich glaube, seinem Empfinden nach ging es um Gleichstellung. Chanukah, so wird vermerkt, beginnt diesen Freitag zum Sonnenuntergang.

Die Flughafenbehörde schätzte seine Anfrage nicht. Vielmehr montierte sie alle Weihnachtsbäume ab. Mitten in der Nacht. (Hätten es die Arbeiter am Tage gemacht, so offensichtlich die Überlegung der Behörde, wären sie verbal attackiert worden.) Am nächsten Morgen waren alle Bäume fort.

Der Rabbi, ein Mann namens Elazar Bogomilsky, hatte sie überlistet. Und er sah auch, in den Augen Einiger, nicht sehr gut dabei aus. So etwa, wie Grinch, Der Weihnachten Gestohlen Hatte. Aber Mr. Bogomilsky selber protestierte gegen das Vorgehen des Flughafens; er habe nie gewollt, dass alle Bäume abgenommen werden, er habe nur gewollt, dass der Menorah aufgestellt werden solle. Er bat die Flughafenleitung, die Bäume wieder aufzustellen. Er sagte, er habe nie gemeint, Weihnachten zu „stehlen“ oder den Weihnachtsgeist vom Flughafen verbannen zu wollen. Er wollte dem nur etwas hinzufügen, es erweitern, in dem öffentlichen Zurschaustellen die Empfindungen und Traditionen des Chanukah mit eingeschlossen wissen.

Die Flughafenleitung antwortete, nun, es gibt da ein Problem. Wenn wir Merkmale um Chanukah hinzufügen, dann sagen uns unsere Anwälte, müssen wir auch Darstellungen, die sich auf die Dezember-Traditionen unserer ganzen Gesellschaft beziehen, hinzufügen. Wie wäre es mit Kwanzaa? Wie mit dem heidnischen Ritual der Wintersonnwende? Wie steht es um die muslimischen Dezember-Traditionen? Oder jene anderen Kulturen oder Glaubensrichtungen? Wie sollen wir sie alle unterbringen?

Also nahmen sie die Bäume runter. Da nicht Zeit oder Geld genug vorhanden ist, um alles zu bewerkstelligen, gibt es gar keine. Und so ähnlich – phffffft – vorbei mit Weihnachten.

All das bringt eine interessante Frage auf. Hat eine Gesellschaft ein „Recht“, die Rituale oder Kirchenfeste einer breiten Mehrheit ihrer Mitglieder zu feiern, ohne in diese Feier die Rituale und Feste aller Minderheitenmitglieder mit einzuschließen? Mehr auf den Punkt gebracht, ist es für eine Gesellschaft angemessen, so vorzugehen?

Am 9. Tag des 12. Monats jeden Jahres feiern die Muslime den Tag des Hajj, sie gedenken dabei der abschließenden Offenbarung des Propheten Muhammed. Dieser Tag wird von den Pilgern gefeiert. Der 10. Dezember ist Eid-ul-Adha, das Fest des Opfers. Es bildet den Höhepunkt der Periode der Hajj (Pilgerschaft), und wird von beiden begangen, von denen, die dieses Jahr auf die Pilgerfahrt gingen und von denen, die nicht losgingen. Wie gehen wir damit um? Wie gehen wir in einer pluralistischen Gesellschaft damit um?

Und wie steht es um Ghambar Maidyarem (31. Dez.), wo im Zoroastrischen Kalender die Fünf-Tages-Feier beginnt, die die Schaffung der Tiere feiert, und die eine Zeit ist, wo das Essen mit den weniger Begünstigten geteilt wird? Es leben viele Zoroastrianer in den USA. Und wie steht es mit Karrtika-Pumina (Dezember), wo im Jainismus das Ende der Regenzeit gefeiert wird. Tausende von Jain’s leben in Amerika. Und wie sollen wir die Festlichkeit des Martydom of Guru Tegh Bahadur Ji (Dezember) begehen, wo des Märtyrertums des 9. Sikh Guru (1621-1675) gedacht wird, der sich zu der Zeit in Verteidigung der religiösen Freiheit sowohl der Sikhs als auch der Hindus gegen die muslimische Macht in Indien erhoben hat? Und wir können unsere buddhistischen Freunde nicht vergessen, oder? Im Dezember jeden Jahres feiern die Buddhisten weltweit den Bodhi Tag, ein Festtag zur Erleuchtung des Buddha.

Und wie steht es um legale Feiertage? Weihnachten ist laut Kongressbeschluss in den Vereinigten Staaten ein legaler Feiertag. Wird die nächste Forderung eingehen, dass wir aus Kwanzaa, Chanukkah, aus der Wintersonnwende, aus Eid-ul-Adha und dem Bodhi Tag nationale Feiertage machen sollen? Sollten wir aus jedem Fest oder Feiertag jeder Kultur, die in der amerikanischen Gesellschaft vertreten ist, Ferientage machen? Oder wird sich die US-Regierung geboten sehen, das zu tun, was die Seattle Flughafenbehörde ihrer Aussage nach tun musste – nämlich, wenn es allen nicht passt, dann passt es niemandem?

Keith Ellison bringt eine Menge „Zeug“ für einige Leute auf, da er ein Muslim ist, und weil er gerade vom Fünften Distrikt in Minnesota in das US-Repräsentantenhaus gewählt wurde – der Erste seines Glaubens, der je im Kongress Dienst tat -, und er wünscht, bei seiner Schwurfeier den Amtseid mit der Hand auf dem Koran, und nicht auf der Bibel, abzulegen. Die Bibel ist nicht sein Heiliges Buch. Es ist der Koran. Kannst du ihm dafür einen Vorwurf machen? Sollten wir ihn stoppen, sollten wir ihm sagen, dass er das einfach nicht tun kann?

Weihnachten ist eine Zeit, in der wir von „Friede auf Erden, den Menschen ein Wohlgefallen“ reden. In einer pluralistischen Gesellschaft – was bedeutet dort genau „Wohlgefallen“? Bedeutet es, Jeden – und jedermanns Traditionen und Glaubenssystem – gleich zu behandeln? Dies ist die Frage, die wir in Betracht nehmen müssen. In der Zwischenzeit, während wir das überprüfen, nehmt alle Weihnachtsbäume von den öffentlichen Plätzen fort. Man kann nie wissen, wer einen verklagt.

Und im Augenblick … habt ein fröhliches und glückliches

Weihnachten Chanukkah Eid-ul-Adha Ghambar Kwanaa Bodhi Day Maidyarem Karrtika-Purnima Martydom of Guru Tegh Bahadur Ji.

Und mögen alle eure Was-Auch-Immer strahlend sein. - - NDW

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BOTSCHAFT VON NEALE

Meine Lieben Freunde ….

Nun, hier sind wir wieder angekommen.

Die Zeit hat alles irgendwie zusammengedrückt, und hier sind wir wieder zu der Zeit, die für viele von uns im Jahreskreis derart besonders ist.

Ist sie wunderbar?

Ich denke, die Botschaft dieser Tage braucht nicht von mir, auch nicht von GmG zu kommen. Das, was wir in unserem Herzen spüren, zählt im Verlaufe dieser nächsten paar Wochen, die mit Chanukah, Weihnachten, Kwanzaa, Wintersonnwende, dem Bodhi Tag und all den wunderbaren Feiertagen und Feierlichkeiten im Dezember einhergehen … und niemand braucht uns zu sagen, um was für Gefühle es sich da handelt.

Also dachte ich, ich mache bloß einige leichte Bemerkungen, wenn ihr das erlaubt, und lasse es dabei bewenden – und gewähre dieser köstlichen Zeit, in der wir sind, zu jedem von uns zu sprechen, wie sie es möchte. Wie sie es stets getan hat, jedes Jahr in der Zeit.

Jedes Jahr in der Zeit feiern wir, jeder auf seine Art. Für mich ist Weihnachten der Brennpunkt, aufgrund meines kulturellen Hintergrundes und meiner kulturellen Erfahrung, aber, für mich, geht es nicht um die Geburt einer Religion oder einer Theologie.

Gewiss, es geht um die Geburt eines Erretters, aber nur, falls der Erretter unmittelbar jetzt geboren wird.

Uns wurde erzählt, vor vielen, vielen Jahren sei in einer Krippe ein Erretter geboren worden. Hier folgt allerdings etwas, wovon uns nicht oft erzählt wurde. Von Anfang an existierte ein Erretter, der jede Nacht und jeden Tag und jede Minute irgendwo auf diesem Planeten geboren wurde.

Davon spricht Gespräche mit Gott zu uns, und das ist die Botschaft, die ich gerne in meinem Leben immer wiederbeleben möchte – und auf allerhand Weise. Und ich stelle diese GmG-Botschaft nun als eine mögliche Betrachtungsweise, als eine Idee, vor euch. Als nichts mehr.

Nicht als ein Dogma, nicht als eine Doktrin. Also als etwas, was in Betracht zu nehmen, worüber nachzudenken, in unseren Herzen zu sinnen ist.

Was wäre, falls jeder von uns die Absicht in sich trägt, ein Erretter zu sein? Was wäre, falls alle es wären? Was wäre, falls immer, wo jemand geboren wird, ein Erretter zur Welt kommt? Die einzige Frage wäre dann, ob wir es wissen oder nicht wissen ….

Es ist etwas sehr Besonderes, was wir während dieser Tage und Wochen feiern, und es fühlt sich für mich an, dass es größer ist als eine einzelne Person oder eine einzelne Religion oder eine spirituelle Doktrin.

In dieser Zeit des Jahres existiert ein Gefühl, das Millionen von Menschen erfahren – sie erfahren es im allgemeinen, und sie erfahren es zusammen. Und, Junge, es tut mir leid, sofern das naiv oder gar vertrottelt klingt, aber ich denke, diese Gefühl kann in ein einziges Wort gefasst werden:

LIEBE.

Wenn nun Liebe wirklich das ist, was wir hier feiern, so wird es nichts ausmachen, in welcher Verpackung sie daherkommt, in welches Dogma sie gehüllt oder mit welcher Art von Doktrin sie gewürzt ist. Es würde nur zählen, ob sie real und wahrhaft und hier und jetzt präsent ist – in unserem Leben und in unserer Welt.

Und es gibt einen einzelnen Weg, der garantiert, dass sie von der Art ist … indem wir sie dorthin verbringen.

Es ist, zuguterletzt, unser Ding.

Falls wir wollen, dass die Menschheit das wahre Geschenk zu Weihnachten – oder zu Kawanzaa, zu Chanukah, zur Wintersonnenwende und zum Bodhi Tag und zur Feier des Opfers – erhält, und, sofern wir möchten, dass es das ganze Jahr über anhält, dann müssen wir dem beipflichten, der Erretter, jeder von uns auf seine Weise, der Erretter zu werden.

Ich bemerkte, als ich darüber nachdachte heute morgen, dass nichts, was während dieser besonderen Zeit passiert, irgendeine Bedeutung erlangt, sofern ich ihm nicht in meinem eigenen Leben und in den Leben Anderer Bedeutung verleihe. Wir leben im Augenblick in einer Welt, die nicht die Art von Welt darstellt, die die meisten von uns wählen würden, sofern wir dächten, wir hätten die Wahl.

Hier die neueste Nachricht an diesem Tag. Es ist die Nachricht, deretwegen Christus kam, um sie uns zu erzählen, und die die Gespräche mit Gott so wunderbar und kräftig von neuem bekräftigten:

Wir haben sie.

Wir haben eine Wahl.

Wir alle haben sie, und sobald wir uns selbst die Erlaubnis erteilen, das derart anzusehen, und uns derart in Betracht zu nehmen – als die Person, die die Wahl trifft, als die Person, die die Wahl ausformt, als die Person, die die Wahl weitervermittelt –, so können wir den Tag für die Menschheit retten. Der Erretter kann wieder geboren werden, wenn wir es der Liebe Bedingungslos einräumen, in unseren Herzen wieder geboren zu werden.

Letztes Jahr erhielt ich Etwas als E-Mail, und ich möchte es mit euch teilen. Es passt genau für diese Jahreszeit, weil es vor uns einfach enthüllt, wie leicht es ist zu lieben, wie leicht es ist, ein individueller Erretter zu sein in einer Welt, die darum bettelt, erlöst zu werden, einer nach dem anderen, Augenblick für Augenblick.

Dies ist eine Erzählung, die uns von einer Frau erreicht, die vor vielen Jahren als Freiwillige in einem Krankenhaus arbeitete. Sie lernte ein kleines Mädchen namens Liz kennen, das an einer seltenen und ernsthaften Erkrankung litt.

Seine einzige Genesungschance schien eine Bluttransfusion durch seinen 5-jährigen Bruder zu sein, der wundersamerweise dieselbe Krankheit überlebt und die Antikörper entwickelt hatte, die nötig sind, um die Erkrankung zu bekämpfen.

Der Arzt erklärte dem kleinen Bruder die Situation und bat den Jungen, ob er willens sei, seiner Schwester sein Blut zu geben. Der Junge zögerte eine Weile, bevor er tief Luft holte und sagte: „Ja, ich werde es tun, sofern ich sie retten kann.“

Als die Transfusion in Gange war, lag er neben seiner Schwester im Bett und lächelte, wie es jeder, der drum herum stand, auch tat, als er sah, wie die Farbe wieder in ihre Wangen zurückkehrte.

Dann wurde sein Gesicht fahl, und sein Lächeln entschwand. Er schaute auf den Doktor und fragte ihn mit zitternder Stimme: „Werde ich jetzt einfach sterben?“

Seht, mit seinen paar Jahren hatte der Junge den Doktor missverstanden; er dachte, er sei dabei, seiner Schwester das ganze Blut zu geben, um sie zu retten.

Wovon wir hier sprechen, ist Liebe. Schlicht und einfach, kurz und süß. Wir sprechen über Liebe.

Liebe kann Anderen auf tausendfältige Weise geschickt werden. Sogar Gedanken der Liebe können die Dinge ändern. Sie können gespürt werden. Durch dich, und auch durch den Menschen, an den du denkst.

Ja, das können sie.

Gespräche mit Gott stellt es klar dar, dass du mit der Macht deiner Gedanken „Liebe zu einem Anderen“ senden kannst. Tatsache ist, du hast eine Gelegenheit, dies in dieser Jahreszeit zu tun. Selbstverständlich jeden Tag. Zu jeder Zeit. Allerdings in dieser Jahreszeit im besonderen … nun, weil die Jahreszeit scheinbar für dies vorgesehen ist. Sie handelt davon, uns daran zu erinnern, und uns dann dazu einzuladen, im Verlauf des Jahres diese Vorstellung in unser Leben hineinzutragen.

Sofern du jetzt im Augenblick, wo du dies liest, jemandem in Liebe gedenkst, so entzünde eine Kerze in deinem Herzen. Sei es nun, dass derjenige, an den du denkst, in seinem Körper verweilt, sei es nun, dass er seinen irdischen Körper verlassen hat, das tut nichts zur Sache. Er oder sie wird es fühlen.

Und so beginnt es. Durch einfache Akte wie dies. Das verspreche ich euch. Die Liebe für einen Anderen, die du in deinem Herzen entzündest, wird in dem Herzen des Anderen entzündet. Das Licht mag anfangs schwach glimmen, aber es wird nie ausgehen. Das kann es nicht, solange du es an diesem Ort hältst.

Darin bestand die Botschaft desjenigen Menschen, dessen Geburt ich an Weihnachten feiere. Und, wie ich bereits sagte, du brauchst nicht mich, dass ich dir das sage. Aber ich brauche dich. In der Abteilung Liebe habe ich es in meinem Leben nicht recht weit gebracht. Ich wollte, ich wäre weiter gekommen. Ich möchte, ich könnte liebender sein. Hier also das Geschenk, das du mir in dieser Jahreszeit geben kannst. Hilf mir, das zu sein. Und, was das betrifft, hilf Jedermann, dessen Leben du berührst.

Tu es, indem du sie liebst, einfach, schlechthin, offen, ohne Bedingung. Kehre sie zu sich selbst. Wenn ihr mich mir selbst zurückgeben könnt, dann komme ich wohl besser durch.

Ihr seid meine einzige Hoffnung. Ihr seid dazu gekommen, mir dabei zuzuschauen, wie ich aufhörte damit, mich selbst zu sehen. Ihr seid dazu gekommen, in mir zu erblicken, was ich selbst aus dem Blick verloren habe. Das stellt das dar, mir das unaussprechliche Geschenk zu machen. Das ist der Schatz der Schätze.

Ich möchte mein Bestes versuchen, ihn euch zu geben. Ich weiß, ihr möchtet versuchen, ihn mir zu geben. Lasst uns ihn einander und jedem überall geben. Dann ist der Erretter geboren …. in uns. Und dann können wir der Welt Freude bringen, dann können wir sie wahrhaft bringen.

Fröhliche Weihnachten für alle. Fröhliches Chanukah. Segen und Fülle zu Kawanzaa. Glücklicher Bodhi Tag, und du hast all meine Hoffnung, dass das muslimische Opferfest in der vergangenen Woche dir erneutes Gewahrsein und ein tiefes Verschreiben zur spirituellen Erneuerung, und dafür, das Wunder des Schenkens zu teilen, gebracht hat, sodass desgleichen Andere aufblühen mögen. Sollte dies nicht der wahre Geist dieser Jahreszeit sein, so weiß ich nicht was sonst.

Möge die heilige Essenz des Lebens selbst zur Zeit der Wintersonnenwende und des Festes des Lichtes dein Leben erhellen.

Mit Liebe …. Neale.

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BOTSCHAFT VON MARION

Hallo meine Freunde,

Wir sind sehr beschäftigt, mit dem Holiday Retreat (wirst du dabei sein?), dem FasTrak und den Jahresabschluss-Angelegenheiten.

Nächste Woche habe ich einen Brief an euch.

Segenswünsche an alle,

Marion Black, CEO

ReCreation Foundation, Inc.

dba Conversations with God Foundation

PS: Meine E-Mail-Adresse ist marion [at] cwg [dot] org, meine Handy-Nummer ist (541)301-0365.

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WORIN BESTEHT DER UNTERSCHIED ZWISCHEN MORALISCHER BEURTEILUNG UND BEURTEILUNGSVERMÖGEN BEIM UMGANG MIT TEENAGERN

von Helen Dunne

Ich bin eine Schülerin des gegenwärtigen LEP FasTrak-Kurses, wo wir verschiedene spirituelle Konzepte erforschen. Kürzlich war das Thema „So etwas wie richtig oder falsch gibt es nicht?“ dran. Es umfasste das Anschauen von Beispielen aus unserem eigenen Leben, wo wir moralische Beurteilungen getroffen hatten, und wo wir auch darum gebeten wurden, die Unterscheidung zu treffen zwischen moralischer Beurteilung und beobachtendem Beurteilungsvermögen. Im Folgenden einige Auszüge aus meinen Darlegungen zu diesen Thema ….

Dies stellt ein enorm gefühlsgeladenes Konzept der Neuen Spiritualität und einen Garant dafür dar, in den Menschen darunterliegende Konfusion und Angst aufzubringen. Was mich betrifft, ich verstehe dessen Darlegung in dem GmG-Material. Obschon, es rigoros in meinem Leben einzusetzen, ist in der Tat gelegentlich eine Herausforderung, ganz anders als es bloß vor Anderen auszubreiten. Diese Erklärung fordert mich bis in den Kern meines Seins heraus, und das ist bei den meisten Menschen der Fall, ob sie nun an ‚Gott’ glauben oder nicht. Das Bedürfnis, recht zu haben, ist heimtückisch; es kann die kritische Bemängelung an einem selbst, an unseren geliebten Nahestehenden infiltrieren, von dem Rest der Welt ganz zu schweigen.

Mein ältester Sohn Luke ist kurz vor 17. Er und ich hatten gelegentlich eine schwierige Beziehung, insbesondere während der letzten etwa 18 Monate. Kürzlich kam während des Essens ein riesiger Streit zwischen uns auf, und der sich daraus ergebende Ausfluss aufseiten meines Sohnes war für ihn, für mich und für meinen jüngeren Sohn im Alter von 12 sehr unerquicklich.

Es kam zu keiner Lösung, und resultierte darin, dass sich jeder für ein paar Stunden in verschiedene Zimmer verzog, und die Luft war voller Disharmonie. Ich war wütend und aufgebracht über das Begebnis; ich ging in eine starke Zeit der Selbstverurteilung und auch der Verurteilung des Verhaltens meines Sohnes. Dies führte dann zur Schuldzuweisung über meinen Anteil in dem Erschaffen solch eines Fehlverstehens. Ehrlich, ich fühlte mich erbärmlich. Ich saß auf meinem Bett, und die Tränen begannen zu fließen. „Wie kann ich über spirituelle Konzepte schreiben, wo ich nicht einmal mit meinem Sohn effektiv kommunizieren kann?“, fragte ich mich im Lichte des Themas der Woche über Ehrlichkeit und Transparenz. Ich suchte angestrengt nach dem dahinterliegenden Thema hinter meinen eigenen Einlassungen, die in meinem Sohn eine derart starke Reaktion zeitigten, und ich wagte es, mir das anzuschauen, wo ich meinem eigenen Sinn des ‚Rechtschaffenseins’ anhing. Und ich begann zu merken, dass meine Sorge über einige Aspekte seines Verhaltens vermischt war mit einer Verurteilung seiner Wahlen. Wow, was für eine Beobachtung! Ich hatte nicht gesehen, dass ich von einer ‚Ich weiß besser als du’-Haltung aus operierte … das war nicht angenehm ….

Ich entwirrte meine Un-zufriedenheit mit einigen seiner Verhaltensweisen auf der einen Seite von meinen Äußerungen hinsichtlich der zu langen Zeit, die er bei seiner Freundin verbrachte, auf der anderen Seite. In der Situation war eine Menge meiner Themen untergemischt; Sorgen darüber, was die Familie der Freundin über mich dachte, die Projektion, dass es ihnen um ihn leid täte, von zwei Häusern her (sein Vater und ich leben getrennt) leben zu müssen, eine Wahrnehmung, dass Luke vielleicht eher in einem ‚normaleren’ Familienrahmen leben möchte, und darunterliegende Ängste über Luke und seine Freundin, dass sie untereinander zu abhängig werden könnten, etc. (Oh, wie ich mich verlegen fühle, wo ich dies zu Papier bringe, und wo es jetzt scheinbar so offen da liegt!)

Sobald ich einmal begriffen hatte, dass ich seine Befähigung, eine Wahl zu treffen, nicht respektiert hatte, war ich in der Lage, meinen Unmut über die Situation zu entflechten, und mich davon zu entlassen, verantwortlich für die Konsequenz aus seinen Handlungen zu sein. Ich war verblüfft, wie klar ich zu empfinden begann, da ich mich wirklich nicht darin sah, beurteilend zu sein. Ich dachte, ich handelte aus Sorge, was ja auf der einen Seite der Fall war, aber ich hatte nicht bemerkt, wie ich in ein feines Missbilligen hineingeraten war, was gewiss das darstellte, was er sich energetisch herausgegriffen hatte und was ihn zur Reaktion brachte. Ich näherte mich ihm später und sagte, dass ich, während ich bei ihm bezüglich häuslicher Angelegenheiten einige Vereinbarungen anstrebe, ihm nicht mehr vorschreiben werde, wie er sich beim Treffen mit seiner Freundin verhält. Ich kann wirklich sagen, in der Zwischenzeit der letzten paar Wochen seit diesem Vorkommnis ist ein definitiver Wandel zwischen uns vorzufinden, ich fühle mich von dem ‚Beurteilen’, das ich ihm gegenüber bezogen hatte, enthoben, und ich glaube, er desgleichen; ich habe wörtlich eine Minderung der kritischen Bemängelung und des Beurteilens auf meiner Seite und eine Akzeptanz und Wertschätzung für seine Entscheidungen gespürt. Und ‚ironischerweise’ traf er die Wahl, mehr bei uns zuhause zu verbleiben!

Moralisches Beurteilen tritt dann auf, wenn ich einen Anderen danach richte, recht oder nicht recht zu haben, und wenn ich davon ausgehe, dass mein Weg besser ist als der seine. Dies kann mich dazu verführen, ihnen meine Wege aufzuerlegen, sofern sie mir nicht beistimmen; ich werde sie dann in der einen oder anderen Weise ‚strafen’. Das muss nicht gewalttätig sein. Es kann einfach ein Sich-Zurückziehen von ihnen darstellen, ein sie Vermeiden, ein sie Ignorieren, und insgesamt, wie ich bei dem Anderen ‚bin’, wo sie sich doch immer noch den einen oder anderen Grad heranziehen, sofern ich Missbilligung übermittle, so, wie es bei meinem Sohn der Fall war.

Beobachtendes Beurteilungsvermögen ist dann aufzufinden, wenn ich sehen und bemerken kann, dass etwas, was ich beobachte, nicht diejenigen Ergebnisse zeitigen mag, die Wachstum, Erweiterung, Harmonie und Erfüllung zu erbringen vermögen. Freilich nichtsdestotrotz diejenige Position einnehmen, die nicht darauf aus ist, dies dem Äußeren nach, weil ich es nicht mag, was ich sehe, zu ändern, sondern, was viel wichtiger ist, darauf aus sein, Verständnis innerhalb dessen zu erlangen, was mir diese Wahrnehmung aufzeigt, und wie ich mithin etwas in mir neu ausrichten kann, um Friede und Gleichgewicht hervorzubringen. Wiederum im Falle meines Sohnes, vermittels der Prozesse, die ich durchlief, und vermittels der Selbstvergegenwärtigung, dass ich in der Tat die Entscheidungen meines Sohnes beurteilte, wurde ich nicht nur zu einem größeren Verständnis meiner selbst geführt, sondern wurde mir auch ein Führer beigestellt, wie von jetzt ab mit ihm und mit Anderen voranzukommen ist. Und den Druck von mir selbst wegnehmen, dass ich für das Empfinden und Verhalten Anderer verantwortlich bin … ein Verständnis, das ich, so scheint es, lange Zeit eingenommen hatte!

Beste Wünsche an Alle, die sich mit dem in Einklang befinden!

(Helen Dunne ist eine gegenwärtige Teilnehmerin unseres LEP FasTrak-Programms. Sie ist zu erreichen unter: helen [at] cwg [dot] org )

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FRAGEN UND KOMMENTARE VON GmG-LESERN

Lieber Neale,

meine Frage hat mit dem Erschaffen der Träume von jemandem zu tun. Oft höre ich, man müsse „gehen lassen“, doch wie lasse ich das gehen, was ich in meinem Leben erschaffen möchte? Meine Träume scheinen ohne eine Menge an Hingabe nicht erfüllt zu werden. Ich habe viele Träume gehen lassen, und es hat schier zu einer recht enttäuschenden Erfahrung vom Leben geführt. Noch was … wie lernt man Gott – oder sagen wir mal Schokolade – kennen, bloß mit einem Konzept und ohne Erfahrung? Und so ähnlich, wie kann ich wirklich annehmen, dass das Universum gerecht und fair ist, solange ich nicht die Erfahrung habe, dass es das ist? Ich denke, den Versuch zu unternehmen, mich in diesen Dingen selbst zu überzeugen, ist eine Art Selbsttäuschung.

M.H., IL

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Lieber M.H.,

im eigentlichen ist das Leben, so wie es die meisten von uns führen, eine Form von Selbst-Täuschung. In der letzten Wirklichkeit ist nichts von dem, was du siehst, im eigentlichen real, und, das, was im eigentlichen real ist, kannst du nicht sehen. Deswegen ist es so wichtig, nicht „nach den Erscheinungen zu urteilen“. Lass mich jedoch zuerst zum Anfang deines Briefes kommen, und lass mich schauen, ob wir von oben her bis nach unten durchkommen.

GmG mag in der Hinsicht ein bisschen anders sein als konventionelle Weisheiten, aber GmG sagt nichts über das „Gehen lassen“ der Träume bei jemandem aus. Ganz das Gegenteil, GmG stellt klar heraus, dass es ohne eine Leidenschaft für etwas sehr wenig im Leben gibt. Allerdings, GmG sagt, wir tun gut daran, unsere Erwartungen und jedwedes Bedürfnis an bestimmten Resultaten gehen zu lassen. Womöglich denkst du, das sei ein Widerspruch auf der Wörterebene, und es mag vielleicht so erscheinen, bis wir näher heran gehen.

Lasst uns ein Beispiel hernehmen. Unterstellen wir mal, jemand hat einen Traum, die ganze Welt zu ändern; unser globales Bewusstsein davon, wie wir miteinander zu leben wählen, umzugestalten; das Muster unserer weltweiten Erfahrung Gottes zu ändern. Einige Menschen hatten immer solch einen Traum, und haben ihn nie „gehen lassen“, auch wenn es so aussah, als ob die Möglichkeiten, dass dieser Traum wahr wurde, nach und nach entschwanden. Während sie allerdings eng an ihrem Traum festhielten, gaben sie weit zuvor bereits jegliches Bedürfnis nach einem bestimmten Resultat auf. Somit – es ist der andauernde Traum, der die Maschine ihrer vor sich gehenden Erfahrung antreibt, nicht die Erscheinung oder der Mangel an Erscheinung eines bestimmten Ergebnisses.

Um es anders auszudrücken, diese Menschen träumen stets von diesem Ereignis, ob es nun wirklich geschieht oder nicht. In diesem Sinne ist ihre Arbeit nie getan und zuende, weil sie auch dann, wenn sie im Ändern der Welt hängen bleiben, stets weiter träumen werden, das zu tun. Mit anderen Worten, egal, wie gut die Dinge werden, sie haben eine Idee, dass die Dinge immer besser gemacht werden können! Der Traum endet also nie, und die Mission ist im wahren Sinne nie vollendet, weil es der Traum ist, der diese Menschen beflügelt, nicht seine Vollendung! Mutter Theresa war solch eine Person. Martin Luther King auch. Es gibt viele solcher Menschen auf unserer Erde. Womöglich lebt einer von ihnen Tür an Tür zu dir. Oder sogar unter deinem Dach.

Im übrigen, wie es um diese Leute steht, so steht es auch um Gott. Gottes „Traum“, wenn du es mir erlaubst, besteht darin, dass wir alle eines Tages vollständig verwirklicht sind. Doch in dem Augenblick, wo das passiert, wird eine neue Bestimmung von dem, was „vollständig verwirklicht“ bedeutet, erschaffen, weil das Spiel vorüber wäre, sollten wir gänzlich verwirklicht sein! Nicht das Punktezählen ist es, was das Erleben des Spiels ausmacht. Achte darauf … wenn du einmal die Punkte zählst, dann bist du vom Spielfeld gerannt. Das Spiel besteht darin, bis zum Zielbereich zu gelangen, nicht darin, dort zu sein. Sobald mal ein Team den Zielbereich erreicht, geht jeder zu dem Punkt zurück, wo sie begannen, und unter gegenseitigem Einvernehmen beginnt alles wieder von vorne! Dies geht so weiter, bis die Glocke ertönt, bis der Pfiff kommt und das Spiel vorüber ist. Der einzige Unterschied zwischen dem Spiel und dem Leben ist, dass die Uhr nie ein Ende anzeigt. Dass die Pfeife nie ertönt. Der Punkt: um Glücklichsein, Heiterkeit und ein Gefühl des Friedens über das Leben zu erlangen, täten wir gut daran, uns von Ergebnissen zu entbinden, aber es ist von keinem irgendgearteten Nutzen, uns von unseren Träumen, Resultate zu erzielen, zu entbinden.

Dies ist Teil dessen, was GmG die göttliche Dichotomie nennt.

In seiner außerordentlichen Veröffentlichung ‚Ein Handbuch des Höheren Bewusstseins’ setzte dieses Prinzip der verstorbene Ken Keyes Jr. in Alltagsbegriffe um, als er sagte, dass wahre emotionale Freiheit nur dann erreicht wird, wenn wir unsere „Bedürfnisse“ in „Vorlieben“ verwandeln, und somit unsere emotionalen „Süchte“ ausschalten. Meiner Ansicht nach ist Ken’s Buch eines der hilfreichsten je geschriebenen Bücher, und ich ermutige dich ernstlich dazu, eine Ausgabe zu besorgen und es zu lesen.

Nun fragst du auch, wie man dazu kommt, „Gott kennenzulernen“, solange Gott nur ein Konzept und keine Erfahrung ist. GmG streicht heraus, dass die meisten Menschen nur dazu gelangen, ein Ding „kennenzulernen“, wenn und sofern das bestimmte Ding erfahren wird. Was Erleuchtung uns anlockt zu tun, so sagte es das Buch, ist, zunächst mal ein Ding „kennenzulernen“, und, es dann zu erfahren! Zum Beispiel … sofern du weißt, dass das Leben immer klappt, dann wird es das womöglich immer tun. Sofern du weißt, dass die Welt ein freundlicher Ort ist, dann wird sie sich dir gewöhnlich so zeigen. Wenn du Gott kennst, so wirst du Ihn erfahren. Und wenn du einfach weißt, dass dein Gebet erhört wird, dann wird es so sein. Du tätest gut daran, M.H., die Abschnitte von GmG Buch 1 wieder zu lesen, die vom über Etwas „Wissen“ handeln, bevor du es erfährst.

Ein Weg, um um Gott zu „wissen“, besteht darin, dir jeden Tag etwas Zeit zu nehmen, um in Ruhe zu meditieren. Das mag womöglich zu nichts führen. Und somit, sofern du an Resultaten anhaftest, wirst du vielleicht bald entmutigt und enttäuscht werden. Nur wenn du entbunden bist, nur wenn die Resultate dabei ganz und gar nicht den Punkt darstellen, wird deine Meditation heiter sein. Und in der Heiterkeit ist Gott zu finden.

Ein zweiter Weg, Gott kennenzulernen, ist, einen anderen Menschen dazu zu bringen, Gott kennenzulernen. Die Erfahrung, die du in einem Anderen ermutigst, ermutigst du in dir selbst. Das liegt daran, weil niemand anderes außer dir da draußen existiert. Verbringe also deine Tage und Zeit nicht damit, zu fragen, wie du dazu gelangen kannst, Gott kennenzulernen. Verbringe deine Tage und Zeit damit, dich zu fragen, wie du zu einem Instrument werden könntest, durch das Andere dazu gelangen, Gott kennenzulernen. Denn, was du Anderen bringst, das bringst du dir selbst. Und das ist eine große Wahrheit.

Liebe und Umarmen ….

Neale.

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Quelle: CwG Weekly Bulletin #222 [17.12.06] - Übersetzung: Theophil Balz [18.12.06]

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_222.html

Die

- übersetzten Bulletins der letzten zweieinhalb Jahre,

- die kostenlosen E-books von ND Walsch,

- sein Internet-Tagebuch (Blog),

- Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

- Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

http://www.gmg-materialien.de

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Du kannst Dich

aus diesem Bulletin AUSTRAGEN, indem Du auf den folgenden Link klickst:

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die „CwG Foundation“, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht der Vorschlag …. wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht jeden Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

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Theophil Balz – Hesterbrinkweg 11 – D 49324 Melle - [0049] (0)5422 8563 – theophil [dot] balz [at] web [dot] de

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir – die Übersetzenden und die anderen Mitarbeiter, die sich an der Errichtung einer Webseite www.gmg-materialien.de zu schaffen machen - kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz – »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen nach Dtld. vom Ausland (exkl. Schweiz - - s.u.):

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Wir haben ein eigenes SCHWEIZER Konto eingerichtet. Lucia Sidler aus Immensee (CH) betreut es – dafür vielen Dank.

Schweizer Postkonto Nummer: 40-748163-7

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

„Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.“

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