GmG Bulletin # 561

GmG Wöchentliches Bulletin # 561

 

4.10.2013

 

Glück und Liebe

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Es gibt einen Schlüssel zum Glücklichsein und zur Liebe, den sich sehr wenige Leute zueigen gemacht haben – und von dem Viele nicht einmal etwas zu hören bekommen haben. Gemeinschaft mit Gott reicht uns den Schlüssel zu, und hier ist er: Glücklichsein ist ein Beschluss, es ist kein erfahrenes Erlebnis. Du kannst dich entscheiden, glücklich zu sein, ohne dasjenige zu haben, was du deiner Auffassung nach benötigt hättest, um glücklich zu sein, und du wirst glücklich sein.

 

Dies gehört zu den wichtigsten Dingen, die du dir je zu verstehen geben kannst. Erlaube es mir infolgedessen, es zu wiederholen. Glück ist eine Entscheidung. Deine Erfahrung ist das Resultat deines Bescheides, nicht die Ursache von ihm. Anders ausgedrückt, sofern du etwas erlebst, welches Glück erzeugt, ist dies deswegen der Fall, weil du darüber jenen Bescheid erteilt hast. Es ist nicht die Erfahrung, welche jenen Beschluss erzeugte, es ist der Beschluss, welcher die erlebte Erfahrung zeitigte.

 

Das gleiche gilt an dieser Stelle von der Liebe. Liebe ist keine Reaktion, Liebe ist eine Entscheidung. Sobald du dessen eingedenk bist, näherst du dich der Meisterschaft. Sobald du dies in deinem Leben in Anwendung bringst, bist du an dem Tor angelangt.

 

Du kannst die Auffassung vertreten, du habest eine bestimmte andere Person nötig, um vollzählig zu sein, oder du habest einen spezifischen Job nötig, um erfolgreich zu sein, oder die eine oder andere emotionale oder physische Genugtuung, um glücklich zu sein. Sprich, unterdessen du soeben den Wunsch haben magst, zur Kenntnis zu nehmen, dass du hier bist, hier, jetzt in diesem Moment, in Ermangelung dieser Sache oder Bewandtnis. Wieso denkst du dann, du benötigest sie? Näheres Nachforschen wird an den Tag legen, dass du sie nicht benötigst, nicht einmal, um glücklich zu sein.

 

Die Ironie dabei ist, dass du dich, sobald du ins Glücklichsein mit jener Person oder Situation oder ohne sie vorrückst, welcher du deiner Vorstellung nach bedürfest, in eine bessere Position begibst, um jene Person oder Situation zu dir her zu ziehen. Ursächlich just dafür ist – Glücklichsein ist anziehend. Es ist wie ein Magnet. Es ist die höchste Energie, neben der Liebe. Ja gar, Glücklichsein ist Liebe, Liebe verspürtermaßen. Der Kniff dabei ist demnach, glücklich zu sein, bevor du das hast, was du deiner Meinung nach benötigst, um glücklich zu sein. Warte damit nicht, bis nachdem du es bekommen hast – anderenfalls kann es sein, du bekommst es nie.

 

GmG lädt dich dazu ein, von dem Ort her zu kommen, zu dem hin du unterwegs bist. In einem gewissen Sinne kommst du dort an, bevor du dorthin gelangst – und es ist jene Ankunft, die dich nach dorthin nimmt. Befinde demnach, glücklich zu sein, bei was auch immer. Dies wird zu den lebens-ermächtigendsten Entscheidungen gehören, die du je treffen wirst.

 

Wie befindet man, glücklich zu sein, bevor dieses oder jenes sich begibt, was einen glücklich mache? Es gibt zahlreiche Wege, dies zu bewerkstelligen, und hier folgt eine simple Technik, die uns durch den weithin bekannten buddhistischen Mönch, Thich Nat Han, angetragen wird: Lächle, ohne Grund, fünf Mal am Tag.

 

Lächeln stellt in deinem Körper genau genommen eine biologische Wirkung her. Es sendet chemische Rundläufe um deinen Körper aus und verleiht den Lebensgeistern Auftrieb. Versuche das heute. Lächle danach an jedem Tag in dieser Woche fünf Mal täglich anlasslos. Mache es sitzenderweise, während du dich im Verkehr unterwegs befindest. Stehenderweise unter der Dusche. Während du auf der Straße gehst oder bei der Arbeit am Schreibtisch sitzt. Grundlos, schicke dich einfach an zu lächeln. Habe auf deine Stimmungsänderung acht, obschon sich in deiner Außenwelt nichts gewandelt hat.

 

Ich sende euch Liebe ….

Neale

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an Neale: Was treibt uns?

 

 

Lieber Neale,

 

Ich frage mich …. ist UNzufriedenheit als der Drang ausgewiesen, in welchem wir uns verstärkt nach Erleuchtung umtun? Ich meine, Zufriedenheit klingt eher nach statisch. War Buddha zufrieden, als er unter dem Bodhi-Baum saß und für sich befand, er wolle meditieren, bis hin zur Erleuchtung?

 

Nun frage ich mich, ob die Zufriedenheit ein Stadium im Bewusstsein ist, wo wir endlich ein wenig mehr mit dem Fluss des Lebens im Einklang stehen, was es anderen Stadien stattgibt, sich zu öffnen. Zufriedenheit bietet den Raum, wo die Bewusstheit sich gegenüber den Ereignissen auftut, die ihr Gewahrsein durchmessen. Mein mentales Bild ist dies – ob wir das Leben wie einen Strom brillantesten weißen Lichts, und das Bewusstsein als einen Filter ansehen, der das Licht, mittels Kontraktion und Anspannung, in Millionen Farben aufspaltet. Zufriedenheit ermöglicht der Spannung, los zu lassen, sie räumt es so dem Licht ein, in einen natürlicheren Zustand zurückzukehren.

 

Ich pflegte mich zu fragen, ob meine Handlungen und Glaubensüberzeugungen als ein Mittel, dem Leben zu entfliehen, Erleuchtung innehatten. Ein derartiger Gedanke ist fast wie eine Form von Selbstmord. Dafür hatte ich eine schlichte Lösung, ich fing damit an, mich mehr zu entwickeln, und das Leben schickte sich an, genussreicher zu geraten. Womöglich ist es immer noch Teil meiner Motivation: „Sobald ich erleuchtet bin, werden die Dinge besser sein.“

 

Danke für die Gelegenheit, es mir zu ermöglichen, in meinen Glaubensvorstellungen ein wenig tiefer zu graben.

 

Tristan.

 

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  NEALE ANTWORTET

 

Lieber Tristan,

 

Nichts zu danken. Ich stimme mit dir darin überein, Zufriedenheit kann in einem gewissen Sinne „eine beängstigende Sache“ sein, wenn sie uns davon abhält, uns auf unserem ewigen Prozess des Werdens und Erfahrens von Wer Wir Wirklich Sind voranzubewegen. Ich verstehe es zudem so - Zufriedenheit ist in Wahrheit der erste Schritt auf der Straße zum Selbst-Erwecken, und sie ist ein eigentlich heiliger Ort.

 

Zufriedenheit ist nicht die Bergspitze, sondern eine Hochebene. Allerdings eine schöne Hochebene, und ein wunderbarer Rastplatz für die Seele, und, sie zu erreichen, kann etwas spirituell Herausforderndes sein.

 

Viele Leute gelangen nie zu diesem ersten Haltepunkt auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein. Andere kommen dort an, aber sie verbleiben dort nicht. Nicht, weil sie weiterziehen, sondern weil sie meinen, sie seien zurückgefallen. Sie kehren zum Verlassensein, zur Anspruchshaftigkeit, zur Bitterkeit, zum Streiten oder Unterschiede Herausheben zurück.

 

Unzufriedenheit ist kein heiliger Ort, um dort zu sein, wenn sie uns doch unseres Friedens und unserer Freude, unserer Fähigkeit, das Leben und den Moment, den das Leben uns überreicht, zu leben, beraubt. Das Drängen, spirituell „voranzuschreiten“, ist dann am höchsten, wenn es durch ein Bestreben motiviert ist, „mehr vom selben, mehr in noch größerem Ausmaße“ zu erschaffen, nicht, wenn es von einer Vorstellung motiviert ist, dass wir nicht „genug“ von dem haben, was wir möchten. Die schlichte Idee des „Nicht-Genügendhaften“, die auf einer gewissen Ebene mit jeder Ermangelung von Zufriedensein einhergeht, dient alleine dazu, das Erleben von Ungenügendheit in unserer Realität zu bestärken.

 

Das Geheimnis besteht darin, mit genau dem, was eben jetzt und eben hier ist, gut leben zu können. Sobald die Dinge in unserem Leben scheinbar sehr kompliziert oder schwierig werden, wäre der einzige Weg, den ich kenne, um zu diesem Ort der „Okayheit“ zu gelangen, durch das Portal des Unterschiede Heraushebens hindurch zu gehen – oder, zu wissen, dass alle Dinge genau in der Weise, wie sie in diesem Augenblick sind, vollkommen sind. Sie sind in dem Sinne vollkommen, dass sie uns zu unserer nächsten Gelegenheit geleiten, uns selbst von Neuem in der nächstgrößten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Wirklich Sind innehatten, wiederzuerschaffen. Sie haben einen Kontext erzeugt, in dem eine solche Erfahrung vonstatten gehen könnte.

 

Es bedarf einer sehr hohen Ebene an Verstehen und Akzeptanz, eines fürwahr tiefen Begreifens und eines unerschütterlichen Glaubens, um zu diesem Ort zu gelangen. Die meisten von uns räumen es dem Leben ein, uns unseres Friedens zu berauben, sobald sich schwierige, unerwünschte und infragestellende Dinge zutragen. Genau dann, wenn wir es nötig haben, die Hand Gottes fester zu halten, lassen wir sie los. Genau dann, wenn es nötig ist, mehr Glauben an den Ausgang aufzubringen, haben wir weniger Glauben inne.

 

Dies ist einzig menschlicher Natur. Ausgenommen, sie ist es nicht. Außer wir sind zu einem Neuen Menschen geworden, der in unserer persönlichen Erfahrung, in der Erfahrung all Jener, deren Leben wir berühren, und der schließlich in der Erfahrungswelt des Gesamts der Menschheit eine Neue Realität erschafft.

 

Es gibt Menschen, die einen derartigen Einfluss auf unsere Welt innehielten. Nelson Mandela ist ein Beispiel dafür. Über Jahre für seinen Widerstand gegen das Regierungssystem der Apartheid ins Gefängnis geworfen, weigerte er sich, über seine Umstände wütend zu sein oder sich gegen seine Gefängnisaufseher aufbringen zu lassen. Als er schließlich aus der Haft freikam, nach mehr als einem Vierteljahrhundert, erhob er sich und wurde zum Präsidenten seiner Nation. Von dieser Art waren sein Friede und seine Macht unter unfassbarem und außerordentlichem Druck der Verhältnisse.

 

Unsere eigene persönliche Lebenslage ist im Vergleich dazu nichts. Wie „bleiben“ Leute wie Nelson Mandela „cool“, als in ihrem Leben alles „schief“ geht? Ich möchte an der Stelle anbringen, dass es sich dabei um ein Verständnis handelt, dass überhaupt nichts schief läuft, sondern, dass alles vollkommen vonstatten geht, all das lässt die rechte und perfekte Demonstration zu, sich zu begeben. Es ist eine Demonstration gegenüber uns selbst über uns selbst. Es ist eine Veranschaulichung und eine sublime Erfahrung des Wer Wir Wirklich Sind.

 

Und so sprechen wir: „Danke dir, Gott, und noch einmal Dank, für diese gegenwärtige Lage und diesen Umstand, für diesen perfekten Moment an diesem perfekten Tag, die es mir stattgeben, die Erfahrung der Vollkommenheit selbst in mir, durch mich und als ich vollendet zu erschaffen.

 

Danke dafür, dass du mir von Neuem den günstigen Anlass darreichst, Dich kennen zu lernen, Deine Gegenwart zu erfahren und diese Gegenwart in jedem Augenblick meines Lebens zum Ausdruck zu bringen. Denn ich lebe, ich atme und habe mein Leben nicht derart, dass ich jeden Tag ohne dieses oder jenes Infragegestelltsein durchmesse, sondern so, dass ich mich jeden Tag selbst infragestellen möchte, näher und näher an Dich heranzurücken, in Dem ich meine Wahre Identität und die Herrlichkeit und das Wunder des Lebens Selbst finden möchte.“

 

In dieser Klarheit, Tristan, ist der Ort der Zufriedenheit und die Möglichkeit zum Anstieg aufzufinden – ein fernerer Schritt auf dem Pfad zur Errungenschaft des Selbst-Gewahrseins.

 

Viel Liebe an dich auf deiner Reise.

 

Neale

 

 



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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Bulletin-Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 561 [4.10.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.10.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_561.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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