GmG Bulletin # 522

GmG Wöchentliches Bulletin # 522

 

4.1.2013

 

Wohin von hieraus?

 

 

 

Anmerkungen von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

 

 

Nun gut, ich habe es gemacht. Ich schrieb dieser Tage das erste Mal auf einen Scheck „2013“. Irgendwie macht es das für mich offiziell. Und, anders als in einigen vorigen Jahren, als mir die ersten Male beim Datum-Schreiben Fehler unterliefen, hatte ich dieses Mal überhaupt keine Schwierigkeit, mich daran zu erinnern, zwei-null-eins-DREI hinzuschreiben. Ich war so glücklich, dass das Alte Jahr vorüber war!

 

Es war dafür ein strammes Jahr, oder nicht? Ein schweres Jahr. Ein langes Jahr. Ein Jahr voller Herausforderungen, ganz sicher. Etliche Menschen meinten, es würde nie zuende gehen. In der Tat, einige Leute dachten, wir würden enden, bevor das Jahr zuende geht.

 

Aber die Welt endete nicht am 21. Dezember, wie es Etliche befürchteten, und das ist jetzt vorüber. Das Ende des Maya-Kalenders kam und ging, und wir sind immer noch da.

 

Nicht alle von uns. Nein, nicht alle von uns, die das Jahr begannen, beenden es hier auf der Erde. Aber all diejenigen, die verschieden, all jene, die nachhause gegangen sind … die Kinder von Sandy Hook, die Tausende in Syrien, die Menschen, jung und alt, überall - - - etliche unter ihnen uns persönlich bekannt - - - all jene, die von uns gegangen sind, sind immer noch am Leben und wohlauf … freudig und glücklich, zuhause zu sein.

 

Das ist Gottes großes Versprechen … und es ist ein Versprechen, an das ich glaube.

 

Und jetzt hat für das Gesamt der Menschheit – für jene, die hier im Körper weilen, und für jene, die im Geiste hier sind – ein neues Epos begonnen.

 

Falls man den Mayas glauben sollte, ist ein brandneuer Zyklus zugange. Das Gesamt des Kosmos hat seinen Umkreis zuende gebracht. Die Wende des Universums Selbst beginnt aufs Neue. Und die Frage lautet: Wohin von hieraus, auf dieser nächsten Reise um den Himmels-Kreis? Wohin steuert die Menschheit? Wohin steuern unsere eigenen LEBEN? Und worum geht es schlechterdings dabei?

 

Dies ist eine Frage, die der Mensch, dessen Geburt wir am 24. Dezember feierten, für uns zu beantworten suchte. Und die Antwort, die Er uns gab, war um Vieles erheblicher, als die Konstrukte eines jeden spezifischen Glaubenssystems oder des Dogmas einer jeden Religion. Die Antwort, die Er uns reichte, übersteigt die äußeren Beschränkungen, die religiöse „Markennamen“ gerne auf unserer inneren Erfahrung anbringen möchten.

 

Und daher ist es gut, dass Menschen jeder Religion - - - und Menschen, die keiner Religion angehören - - - den Beginn eines Neuen Jahres nutzen, um wieder mit einer Botschaft, welche ewig ist, in Berührung zu kommen. Und während wir diesen 5 000-plus-Jahreszyklus beenden, während wir uns aufmachen zu einer neuen Epoche, könnte es kaum eine bessere Zeit geben, um jene Botschaft neuerlich zu vernehmen. Da wir es, derweilen wir unser Leben in den Blick nehmen, derweilen wir Begebenheiten auf unserem Planeten von Sandy Hook bis nach Syrien miterleben, im Blick haben, dass es in unserer Welt so viele Dinge gibt, die wir uns nicht aussuchen, auf die wir nicht aus sind, und bei denen wir uns wünschen, sie wären nicht so.

 

Manchmal fühlt es sich so an, als gäbe es nichts, was wir tun können, um die Dinge zum Besseren zu wenden. Aber es gibt etwas. Und das wird die Dinge zum Besseren führen, sofern sich ein Jeder unter uns entschließt, es zu tun.

 

Der Komponist David Alan Friedman brachte es ausgezeichnet zum Ausdruck, als er einen Song mit der Gedichtzeile schrieb: „Wir können freundlich sein. Wir können aufeinander achten.“ Aber, es sei nicht genug, ruft uns Mr. Friedman ins Gedächtnis, schier ein Lied zu singen. „Wir haben uns zu bemühen, voranzukommen.“

 

Ich weiß, wir alle sind damit einverstanden. Aber es hat den Anschein, dies zu tun, sei für Menschenseinswesen unmöglich. Es sei denn, das ist es nicht. Es sei denn, wir sehen uns auf eine neue Weise. Es sei denn, wir nehmen unsere Wahre Identität an und machen sie uns zueigen.

 

Ein Jeder von uns trägt inwendig in sich die Weisheit, die Klarheit, die Fürsorge, das Mitempfinden und die Liebe, die durch alle Meister aller großen Religionen und aller spirituellen Traditionen der Welt veranschaulicht werden. Ein jeder dieser Meister kam zu uns, um uns vorzutragen, dass die Göttlichkeit durch die Göttlichkeit Selber in uns hinein gegründet ist.

 

Und somit, derweil wir ein brandneues Jahr und eine brandneue Epoche beginnen, erinnern wir uns, dass der Weg, um voranzukommen, derjenige ist, mit dem wirklichen Beweggrund, weswegen wir hierherkamen, „voranzukommen“. Unsere Seele ist auf einer Sendungsreise hier … und ich rede nicht für euch, sondern ich rede für mich, wenn ich zu mir selber sage: Die Zeit ist für mich gekommen, in der Sache „voranzukommen“.

 

Meine Seele kommt nicht hierhin mit der Vorstellung, dass Derjenige mit den meisten Spielzeugen am Ende den Sieg davonträgt. Meine Seele kam hierhin mit einem tiefen Gewahrsein, dass Derjenige, der die meisten Gaben austeilt, gewinnt. Das ist natürlich für alle unter uns zutreffend. Ein jeder unter uns hat einem Jeden, der unseren Weg kreuzt, etwas Wundervolles zu überreichen.

 

Die soeben vorüber gegangene Schenke-Jahreszeit hat nicht zu enden. Es kann unaufhörlich Weihnachten sein. Derweil dieser oder jener Mensch unseren Weg kreuzt, können wir nach innen schauen und bescheiden: Woraus besteht in diesem Augenblick die Gabe, weswegen dieser Mensch hierherkam, um sie von mir in Empfang zu nehmen? Falls dies der Heiligabend wäre, wie es in George Bailey's Film 'It's a Wonderful Life' zum Ausdruck gebracht wurde, würde ich dann den Gedanken fassen, zum Ende der Stadt zu einer Brücke zu laufen und hinunterzuspringen, weil ich zu der Auffassung gelangt war, mein Leben sei ein Scheiterhaufen? Oder würde ich dann den besseren Engeln meiner Natur lauschen und die Gabe in den Blick nehmen, die ich habe, um sie in einem jeden Moment auszureichen, und würde ich sie dann geben?

 

Ja, Weihnachten kann Immerfort sein. Und das New Age kann sich zuguterletzt in eine Neue Epoche wenden, sobald die Saison des Schenkens niemals zu Ende kommt.

 

 

 

Mit Liebe,

Neale

 

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DAS WÖCHENTLICHE BULLETIN wird auf Anfrage an Jeden kostenlos versandt. Es ist eine Veröffentlichung der ReCreation Foundation, der Non-Profit-Organisation, die die Arbeit unternimmt, die Botschaft der Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen. Diese Botschaft lautet, dass der Zweck des Lebens darin besteht, uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der erhabensten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen.

 

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Obschon dieses Bulletin für Jeden kostenlos ist, der darum anfragt, ist die Foundation auf Zuwendungen angewiesen, damit wir unsere Arbeit fortsetzen können. Falls du eine Spende in Aussicht nimmst, um uns bei unserer Arbeit zu helfen, klicke hier …. [s. weiter unten].

 

 

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Briefe an den Herausgeber

 

Wo ist der Rücklauf?

 

Lieber Neale … Du schreibst in deinen Büchern eine Menge übers Geben, Geben, übers Geben an Andere. Wann allerdings bekomme ich etwas in Erwiderung zurück? Es scheint, dass alles, was ich tue, GEBEN ist. Und, offen gesagt, ich werde ein wenig wütend. Oder zum wenigsten frustriert. Weil ich nie etwas zurück bekomme. Worum geht es hier? Und wie komme ich über diese Negativität hinweg, die anfängt, mich zu überwältigen? Dankeschon, Carolyn M. Boise, Idaho.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Carolyn: Danke für deinen Brief, wie auch für deine ehrliche Offenheit. Ich kann es nachvollziehen, wie du zu derartigen Empfindungen kommst. Ich hatte jene in einer Periode meines Lebens ebenfalls. Ich vermute mal, dass wir alle ein, oder zwei, Augenblicke von der Art in unserem Leben durchlaufen haben. Aber Gespräche mit Gott klärte dies alles für mich auf, als mir übermittelt wurde: „Dein Leben geht nicht um dich. Es geht um Jedermann, dessen Leben du berührst, und darum, wie du es berührst.“

 

Alles wandelte sich in meiner Realität und in meinem Erleben, als ich jene kleine Verkündung von Gott vernahm. Es war wie ein psychologischer kleiner Drehtisch. Plötzlich drehte ich meine emotionale Achse in meinem Leben herum und fand eine neue Manier, wie ich das, was sich in meiner Tag-um-Tag-Erfahrung einstellte, empfand. Ich bemerkte, dass ich hier (zur Erde, das meine ich) kam, um etwas zu geben, nicht um etwas entgegenzunehmen – und dass dies den Grund bildete für jeden Augenblick, weswegen ich hierher kam.

 

Gespräche mit Gott trug mir zudem etwas anderes von großem Wert vor. Sie teilten mir mit, dass ich emotional oder psychologisch nichts von jemandem nötig hätte, um voll und ganz glücklich zu sein, und dass ich lediglich gedacht habe, ich hätte es nötig. Als ich mich vollständig in dieses Gewahren hineinbegeben hatte, stellte ich es ein, mich danach umzusehen, was bei meinem Verkehr mit den Menschen (und, was das anbelangt, in meinem Leben) da „für mich drin war“, und begann mit der Hinsicht darauf, „was für Andere drin war“.

 

Und jetzt, hier die Ironie bei der Sache: Als ich das tat, erlebte ich, dass da „für mich“ mehr „drin“ war, als ich mir je vorstellte, da das Empfinden der Selbsterfülltheit kolossal war. Ich hatte mich all die Jahre auf dem Planeten nie besser gefühlt. Es stellt sich mithin heraus – so du gibst, so sollst du empfangen. Nicht kraft dessen, im Rücklauf die gleiche „Menge“ wieder zu bekommen, sondern kraft dessen, letztlich eine völlige, wahrhafte und lebendige Erfahrung von Wer Du Wirklich Bist zu erlangen.

 

Und dies ist der einzige Beweggrund, weswegen du hierher kamst. Es ist der Zweck des Lebens selbst. Leben ist mehr als eine Abfolge von Begebenheiten, an denen wir teilnehmen, welches uns zu diesem und jenem hinführt, was in unserer Vorstellung ein erstrebtes Resultat ausmacht, sowohl kurz-, wie auch langfristig. Das Leben ist eine spirituelle Reise, zu der sich unsere Seele aufgemacht hat, dabei nimmt sie den Körper und den Geist als Werkzeuge in Gebrauch, um mit ihnen in dem Gefilde der Körperlichkeit den Ausdruck von Göttlichkeit hervorzubringen.

 

Etwas anderes geht hier nicht vor sich. Alles Sonstige ist Kram, den wir uns „ausdenken“, derweilen wir uns sagen, dies sei es, worum das Leben handelt, unterdessen alles, was wir tun, einen Kontext erschaffen darstellt, innerhalb dessen diese Umfassendere Zweckstellung auf den Tisch kommen kann.

 

Dies habe ich in meinen Gesprächen mit Gott hinzugelernt, Carolyn. Ich biete es dir an aus der Abteilung Für Das, Was Es Wert Ist.

 

 

In Liebe …

Neale

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. In dieser Rubrik zieht Neale gelegentlich Mitteilungen herrührend aus anderen Quellen heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

GmG Tag um Tag

 

Die GmG-Prinzipien auf dein tägliches Leben anwenden.

 

 

Dieser erschwinglich angesetzte Kurs ist für Jene entwickelt, die die GmG-Botschaften gegenüber der Familie, den Freunden und anderen Menschen leicht und angenehm artikulieren möchten. Es ist ein 12-Monats-Kurs. Anmeldung ist jetzt für das Startdatum am 1. Januar; jede Woche wird eigens ein größeres GmG-Konzept behandelt. Die Thematiken umfassen: „Worin besteht der Zweck von Beziehungen?“, „Es gibt nichts, was du zu tun hast“, „Völlige Durchsichtigkeit“, und 9 weitere. Jeder Teilnehmer wird gebeten, ein Papier niederzuschreiben, in dem das Thema der Woche zur Sprache gebracht wird. Die schriftliche Ausarbeitung reizt deine Gedanken über das Sujet an und beflügelt Fragen für dein anstehendes Coaching-Telefonat. Höre dir Neale's Gliederung des Themas in einem im Voraus aufgenommenen, einstündigen Vortrag an. Nimm gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern an einem Gruppen-Beratungs-Telefongespräch teil, das durch Joan Wilson gestützt wird. Dies ist der perfekte Zeitrahmen, um Fragen über die Thematik und darüber, wie jene auf dein Leben in Anwendung gebracht wird, zu erörtern und zu stellen. Ein neuer Tag-um-Tag-Kurs startet alle vier Monate (im Januar 2013, Mai 2013, September 2013).

 

Hier geht es zu näheren Angaben und zur Anmeldung ….

 

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Die Rechte Lebensführung ermitteln, indem das Leben, das du gerne magst, geführt wird.

Die CWG Foundation ist stolz, unseren neuesten und EXCLUSIVEN Online-Kurs von Neale Donald Walsch anzukündigen

 

Neale verschafft dir Zugang in sein eigenes Zuhause zu einer in die Tiefe gehenden Erörterung; mit dabei sind praktische „Bleib-dran- und Packen-Wir-Es-An“-Werkzeuge, die euch eine Hilfe sind beim Leben desjenigen Lebens, was euch lieb ist. Er trägt dir einen Weg an, all die Freude und die Tiefe, die das Leben vorhalten kann, zu erfahren. Aus einer Bandbreite an GmG-Unterweisungen her entnommen, führt dieser Kurs das Beste der besten Prinzipien zusammen, dein Leben zu bereichern und zu verschönern, und die Welt um uns zu heilen.

 

Zu Näherem und zur Anmeldung – klicke hier.

 

 

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[Es folgt noch eine kurze Annoncierung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 522 [4.1.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.1.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_522.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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  IN EIGENER SACHE .....

  Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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