GmG Bulletin # 548

GmG Wöchentliches Bulletin # 548

 

5.7.2013

 

Engel aus Arizona weisen uns den Weg

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

Letzte Woche traf ich hier eine Feststellung, dass das Überleben der Instinkt ist, der den Motor der menschlichen Erfahrung antreibt. Ich sagte, ich wollte die Erörterung in dieser Woche fortsetzen. Ich möchte im Moment sagen, dass dieser Instinkt nicht unser grundlegender Instinkt ist, er ist schlichtweg der Instinkt, der für die meisten unter uns den Motor der menschlichen Erfahrung antreibt.

 

Vor etwa einer Woche legte uns, wieder einmal, eine Handvoll außerordentlicher Menschen an den Tag, was unser Basisinstinkt ist. Und jener ist nicht „überleben“.

 

Es war ihnen klar, wenn sie da rein gingen, war das ein extrem gefährlicher Job, und, dass sie dabei ihr Leben verlieren könnten. Dies ist die außerordentliche Sache. Sie wussten, was hinein gehen bedeutet.

 

Und nichtsdestotrotz taten sie es. Sie gingen in jenen Waldbrand in Arizona hinein. Und 19 jener unglaublich mutigen Feuerwehrleute starben im Dienst an ihren Mitmenschen. Der Verlust – für ihre Familien, für ihre Kameraden bei der Feuerwehr, für ihre Gemeinden, für ihren Staat und ihre Nation – ist kaum tragbar. Wir halten Totenklage und fragen uns: Was ist der Sinn dabei? Falls es einen Gott gibt, weswegen nahm Er sie nicht in Schutz, Seine kühnsten und mutigsten? Weswegen hatten sie zu sterben?

 

Die Gespräche mit Gott-Kosmologie bietet uns über diese Thematik eine Botschaft, die schwer sich anzueignen und zudem schwierig ist, sie zu wiederholen. Dennoch muss ich es hier tun, wenn ich gegenüber den Botschaften aufrichtig bleiben möchte, die mir überreicht wurden, sie zu verbreiten.

 

Sie „hatten nicht zu“ sterben. In 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das niemals endet' wird uns vorgetragen, dass „niemand zu einem Zeitpunkt oder auf eine Weise stirbt, welche nicht seiner Wahl unterliegt.“

 

Kann das stimmen? Wenn es stimmt, wie und wieso trafen jene 19 Feuerwehrleute aus Arizona solch eine „Wahl“?

 

Derweil wir uns dies genauer ansehen, muss zunächst Klarheit herrschen, dass dies keine bewusste Wahl war. Es ist einleuchtend, in Anbetracht jedweden normalen menschlichen Maßstabes, diese Männer hatten nicht den Wunsch zu sterben, es war ihnen nicht danach, ihr Leben zu beenden, sie entschieden sich nicht umzukommen. Demnach bezieht sich die Feststellung von oben aus 'Zuhause in Gott' auf einen Bescheid, der nicht durch den bewussten Geist getroffen wird, sondern der auf der Ebene der Seele ergeht.

 

Ich kann die Beweggründe, und dies in jedem einzelnen Fall, nicht wissen, und möchte nicht vorgeben, sie festzustellen, wieso jene Seelen den Entschluss fassten, am vergangenen Samstag die Erde auf eine solche Weise zu verlassen. Aber ich weiß, diese 19 Seelen, so sie ihrem Leben stattgaben, im Dienst an Anderen ihr Leben zu beenden, wie sie es taten, platzieren vor uns eine unauslöschliche Erklärung von Wer Sie Sind – und eine Bezeugung davon, wer wir alle im Kern unseres Seins sind.

 

Man sagt, Überleben sei der Basisinstinkt der Menschenseinswesen. Die Gespräche mit Gott-Botschaften geben uns andersartiges kund. Sie sagen aus, dass der Überlebensinstinkt nicht unseren fundamentalen Impuls darstellt, dass vielmehr unser zuvörderstes Bestreben ist, unsere Göttlichkeit zum Ausdruck zu bringen. Deswegen sehen sich etliche Menschen – die meisten Menschen – außergewöhnlich kühne Dinge tun, derweil das Leben anderer Menschen auf dem Spiel steht.

 

Wir gehen bei dem Kind dazwischen, das vom Bordstein heruntergelaufen ist und das drauf und dran ist, vom Bus erfasst zu werden. Wir springen auf den Mann drauf, der von der Kante des U-Bahnsteigs herunterfiel, just in dem Augenblick, bevor der heransausende Zug über die Köpfe hinwegfährt. Wir rennen in das brennende Gebäude und gehen auf die Hilfeschreie ein – oder in die lodernden Waldbrände, als Reaktion auf die Fürsprachen, das Leben und die liebsten Besitztümer anderer Menschen zu beschützen.

 

Dies ist Wer Wir Sind, diese Spezies nennen wir Menschheit. Und etliche unserer Spezies veranschaulichen Wer Wir Alle Sind, sodass wir alle erkennen können, wer wir wirklich sind, dass wir alle uns erinnern können, wer wir sind, unterhalb unserer Ängste. Etliche von uns demonstrieren, was es bedeutet, Göttlich zu sein, sodass alle von uns ein Model vor sich haben, sodass wir eine Möglichkeit haben zum Sehen im Betreiben, sodass wir einen lebendigen Beweis haben von der Gutheit und Liebe füreinander, zu der wir in der Lage sind, wenn wir bloß jenen Part unserer Natur annähmen und aufhörten, als erstes an uns selber zu denken.

 

Dies ist die spirituelle Botschaft, die ich empfangen habe, als ich den Tod jener Engel aus Arizona bedachte: Andrew Ashcraft, 29; Robert Caldwell, 23; Travis Carter, 31; Dustin Deford, 24; Christopher Mackenzie, 30; Eric Marsh, 43; Grant McKee, 21; Sean Misner, 26; Scott Norris, 28; Wade Parker, 22; John Percin, 24; Anthony Rose, 23; Jesse Steed, 36; Joe Thurson, 32; Travis Turbyfill, 27; William Warneke, 25; Clayton Whitted, 28; Kevin Woyjeck, 21, und Garret Zuppiger, 27.

 

Wir können ihnen an diesem Tag nur zusichern, ihr Handeln in Wagemut und Selbstlosigkeit als Inspiration zu nutzen, um unser eigenes Leben so frei wie uns möglich von Selbstinteresse als erstem, von Selbst-Bewahrung als erstem, von schierem Egoismus als erstem zu leben, und so gut wie möglich die untadelige Demonstration abzuspiegeln, die sie uns von der wahren Größe des menschlichen Geistes, von der wahren Liebe, welche im menschlichen Herzen ihren Wohnsitz hat, und von der wahren Pracht der menschlichen Seele übermittelt haben.

 

Mitunter braucht es eine große Tragödie, um uns zu der unaussprechlichen Herrlichkeit von Wer Wir Wirklich Sind aufzuwecken, um uns los zu schütteln von den Liegeplätzen unserer Ängste und unserer eigennützigen Beschränkungen, um uns freizusetzen, abermals die Meere der wundersamen Reise unserer Seele nachhause zu besegeln. In bescheidener Dankbarkeit dafür, was sie uns gezeigt haben darüber, was es fürwahr bedeutet, auf großartige Weise menschlich zu sein, würdigen wir jene Feuerwehrmänner aus Arizona und bezeigen wir ihnen Ehre, und wir bescheiden und verkünden durch unseren Eid, dass ihre Veranschaulichung nicht umsonst sein soll.

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Anmerkung: Das Meiste des Obigen entstammt dem in Kürze erscheinenden Buch 'What God Said'. (Berkley Books, Okt. 2013 – Buchbestellungen im Voraus nehmen Amazon.com, Barnes&Noble.com und andere Online-Buchhändler entgegen. Teile aus dem Buch werden überdies hier kostenlos dargeboten, Passage um Passage, dies im Verlaufe der nächsten Monate. Wir hoffen, es ist euch ein Vergnügen.)



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Beziehungen: unsere beste Gelegenheit

 

 

 

Lieber Neale … Ich bin soeben dabei, mich von meinem Mann scheiden zu lassen. Ich begann deine Bücher erst letzten Sommer zu lesen, und merkte, ich bin mit ihm nicht glücklich. Das heißt, ich mache nicht ihn verantwortlich für mein Glück, aber ich fasste den Entschluss, seine negative Haltung und seinen Bescheid, depressiv zu sein, zu akzeptieren, aber ich entschied mich, dass ich das nicht kann und dass ich nicht mehr mit ihm zusammenleben möchte.

 

Momentan gehen wir beide in die Psychotherapie, unsere beiden Psychoanalytiker rieten dazu, nicht unverzüglich die Scheidung anzugehen, sondern sich einen sogenannten Scheidungs-Testlauf / eine Auszeit zu nehmen. Wir leben getrennt und wechseln uns in der Betreuung der Kinder ab. Ihm wird nahegelegt, mich los zu lassen, aber er tut es nicht, er schreibt mir dauernd und sendet E-Mails, dass er ohne mich nicht leben können, dass er ohne mich nicht zur Arbeit zurückfinde / sich nicht rückgliedern könne. Dies veranlasst mich, noch mehr Abstand von ihm zu nehmen, da ich das Gefühl habe, dass seine Abhängigkeit zu viel Druck auf mich ausübt, und damit nimmt mein Verlangen, mich loszureißen, zu.

 

Hast du einen Rat, wie mit der Lage umzugehen ist? Er tut mir leid, aber ich brauche einen bestimmten Abstand von meinem Mann, um nicht überfordert zu werden und um mich selber zu schützen. Ist dies von seiner Seite wirkliche Liebe, oder schier Manipulation, einen Umschwung von sich weisend? Danke dir, Sas

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Sas … Ich gebe mir viel Mühe, niemals einen persönlichen Rat auszusprechen, was in spezifischen Lebenssituationen zu tun ist oder vonstatten geht, da dies hier nicht mein Anliegen ist. Meine Aufgabe an dieser Stelle und in diesem Leben ist, Anderen beizustehen, die tiefgehenden Botschaften der Gespräche mit Gott vollauf zu verstehen --- was sie meinen, und wie sie in ihrem Tag-um-Tag-Erleben in Gebrauch zu nehmen sind. Ich würde mich nie anschicken, dir zu sagen, (a) du mögest bei deinem Mann bleiben, oder (b) du mögest dich von ihm scheiden lassen. Ich kann dir indes sagen, was Gespräche mit Gott über Beziehungen vorträgt.

 

Wenn du dir Kapitel 8 von GmG Buch 1 ansiehst, wirst du alles Nötige finden, was es zu dieser Thematik zu wissen gilt. Dort finden wir …

 

„... Der Zweck einer Beziehung ist zu entscheiden, welchen Part von dir du gerne 'aufkreuzen' sehen möchtest, nicht, welchen Part eines Anderen du zu fassen bekommen und festhalten kannst. Es kann nur einen einzigen Zweck für Beziehungen – und für alles am Leben geben: zu sein und zu bescheiden Wer Du Wirklich Bist.“

 

„Die meisten von euch beginnen jene Jahre, in denen ihr anfangt, feste Beziehungen einzugehen, voller Erwartung, mit großer sexueller Energie, mit einem weit offenen Herzen und einer freudigen, wenn nicht sogar begierigen Seele. Irgendwann zwischen 40 und 60 (in den meisten Fällen früher als später) habt ihr eurem großartigsten Traum aufgegeben, eure höchste Hoffnung fallengelassen und euch mit eurer niedrigsten Erwartung eingerichtet – oder mit gar nichts.

 

Das Problem ist so grundlegend, so einfach, und wird doch auf so tragische Weise missverstanden. Euer großartigster Traum, eure höchste Vorstellung, eure liebste Hoffnung hatte mit der geliebten anderen Person zu tun, statt mit eurem geliebten Selbst. Der Test eurer Beziehungen war darauf ausgerichtet, wie gut die andere Person euren Ideen und Vorstellungen entsprach, und wie gut ihr selbst ihren Ideen und Vorstellungen entsprochen habt. Doch der einzige wahre Test besteht darin, wie gut ihr euren Ideen und Vorstellungen entsprecht.

 

Beziehungen sind heilig, weil sie die größte – ja die einzige – Gelegenheit des Lebens bieten, die Erfahrung des höchsten Begriffs von eurem Selbst zu entwickeln und herzustellen. Beziehungen scheitern, wenn ihr sie als die großartigste Gelegenheit im Leben betrachtet, den durch euch erfahrenen höchsten Begriff von einem anderen zu entwickeln und herzustellen.

 

Lasst jede in einer Beziehung befindliche Person sich um das Selbst sorgen: darum, was das Selbst ist, tut und hat; was das Selbst will, erbittet, gibt; was das Selbst anstrebt, was es erschafft, erfährt – und alle Beziehungen werden auf herrliche Weise ihrem Sinn und Zweck dienen (und den daran Beteiligten)! Lasst jede in einer Beziehung befindliche Person sich nicht um den anderen sorgen, sondern sich ausschließlich um das Selbst.

 

Das scheint eine merkwürdige Lehre zu sein, denn euch wurde gesagt, dass sich in der höchsten Form von Beziehung der eine nur um den anderen sorgt. Doch ich sage euch dies: Die Ursachen für das Scheitern eurer Beziehungen liegen im Augenmerk, das ihr auf den anderen richtet, in eurer Besessenheit vom anderen. Was ist das andere Wesen? Was macht es? Was hat es? Was sagt, will, fordert, denkt, erwartet, plant es? Die Meister haben begriffen, dass es keine Rolle spielt, was das andere Wesen ist, tut, hat, sagt, will, fordert. Es spielt keine Rolle, was das andere Wesen denkt, erwartet, plant. Es spielt nur eine Rolle, was du in Beziehung dazu bist.“

 

In diesem Kapitel, Sas, wird noch weit mehr über Beziehungen dargelegt. Ich lege es dir sehr ans Herz, Buch 1 aufzuschlagen und Kapitel 8 sorgfältig durchzulesen.

 

Ich sende dir meinen Wunsch, dass du Gottes Gegenwart in dir erleben mögest, wie sie sich in allen Tagen deines Lebens durch dich hindurch arbeitet.

 

Dir alles Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

[Anm.d.Übers.:

Aus Zeitgründen widme ich mich an diesem Wochenende nicht den Ausführungen von JR.

Er berichtet erfüllt und verheißungsvoll von den beiden soeben zuende gegangenen Retreats, von begeisterten schriftlichen Rückmeldungen, und davon, das Sucht-Genesungs-Retreat im September wiederholen zu mögen.]

 

 

In Frieden - JR

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annonce eines Online-Kurses, gehalten durch N.D. Walsch



 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 548 [5.7.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.7.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_548.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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  IN EIGENER SACHE .....

  Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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