GmG Bulletin # 552

GmG Wöchentliches Bulletin # 552

 

3.8.2013

 

Die Zeit ist gekommen!

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Die Zeit ist gekommen …. für die ganze Menschheit, um zu entscheiden, Wer und Was wir Wirklich Sind, und Wer und Was wir bezüglich dessen Beschließen Zu Sein, und wie wir dies in unserer Welt zu veranschaulichen suchen.

 

Die Zeit ist gekommen … dass in jeder Großstadt, in jeder Stadt und in jedem Dorf auf dem Globus, zu jeder Zeit und an jedem Ort Führung in Erscheinung tritt, in der Form kühner, starker und weiser einzelner Menschen, die bereit sind, den Ruf in Empfang zu nehmen, wohlgerüstet, zu unternehmen, was immer es an Verzicht bedarf, gespannt, mit der Aufgabe voranzukommen, und bestimmt, Der Arbeit nicht den Rücken zuzukehren, bis Die Arbeit getan ist.

 

Die Zeit ist gekommen … für dich, um dich zu entscheiden, ob du der Führer in der Welt bist, in der du dich bewegst, ob du derjenige sein sollst, der Schulter an Schulter mit den wenigen beherzten Anderen beisammen stehen und der den Kurs unserer Zukunft ändern wird, indem er die Richtung unserer Gegenwart ändert.

 

Es ist eine umwälzende Welt, in der wir leben,

und diese Generation zuhause wie auch rund um die Welt,

hatte eine Schubkraft auf sich erfahren,

eine größere Tragkraft an Verantwortung als jede andere Generation,

die jemals lebte.“

 

Auf die Welt können wir nicht mehr länger warten. Die Menschen auf diesem Planeten können nicht mehr länger über Jahrtausende und Jahrhunderte der Kraft der einstigen und derzeitigen Verhaltensweisen der Menschheit standhalten. Wir haben im günstigsten Fall noch Jahrzehnte, und danach wird uns vorgeschrieben werden, unser Erleben umzuändern, anderenfalls werden wir unser Erleben, was uns anbelangt, umgeschaffen sehen.

 

Unsere Spezies, als ein Kollektiv, begreift und versteht dies auf einer zellularen Ebene. Wir fragen uns demzufolge derzeit, an diesem Tag und aus jedem Winkel und jeder Stelle herkommend: Wenn nicht jetzt, wann dann? Wenn nicht du, wer dann?

 

Denn es ist so, wie es Robert F. Kennedy sagte, als er sich 1966 an das Volk von Südafrika wandte an dessen Day of Affirmation, in Worten, die gar heute noch triftiger sind, als sie es damals waren:

 

Die Grausamkeiten und Hindernisse dieses sich rasch wandelnden Planeten werden sich nicht durch überalterte Dogmen und abgenutzte Slogans den Rang ablaufen lassen. Sie können nicht durch jene weggerückt werden, die sich an einer Gegenwart klammern, die bereits am Dahinsterben ist, die der Illusion von Sicherheit vor dem Reiz und der Gefahr, die selbst mit dem friedvollsten Geschehen einhergehen, den Vorzug geben.

 

Es ist eine sich umwälzende Welt, in der wir leben, und diese Generation, zuhause wie auch rundum in der Welt, hat eine Schubkraft auf sich zukommen erfahren, eine größere Tragkraft an Verantwortung als jede andere Generation, die jemals lebte.“

 

Indem ich die Worte Robert Kennedy's paraphrasiere und ausweite, möchte ich anmerken, dass es jene gibt, die glauben, es gebe nichts, was ein einzelner Mann oder eine einzelne Frau tun kann gegen das kolossale Aufgebot der Missstände der Welt. Gleichwohl sind zahlreiche unter den großen Bewegungen der Welt, Bewegungen des Denkens und des tätigen Handelns, der Tätigkeit einer einzigen Person entströmt. Ein einzelner Mönch setzte die protestantische Reformation in Gang, eine junge Frau erhob Anspruch auf das Territorium Frankreichs, ein allein dastehender schwarzer Geistlicher sagte 'I have a dream' und änderte den Verlauf der Historie seiner Nation, eine angegriffene und ältere Nonne erweckte das Mitempfinden der Menschheit rund um den Globus. Und der 32 Jahre alte Thomas Jefferson erklärte, dass alle Menschen ebenbürtig geschaffen sind.

 

Um noch einmal Robert Kennedy unmittelbar zu zitieren …

 

Jene Menschen bewegten die Welt, und nicht anders können wir alle ebendas. Wenige werden die Größe haben, die Historie selbst zu beugen, aber ein Jeder unter uns ist in der Lage, einen kleinen Anteil von Begebenheiten zu ändern, und aus der Summe all jener Akte wird die Historie dieser Generation geschrieben werden.

 

Von zahllosen, unterschiedlichen Akten der Kühnheit und des Vertrauens wird jene Menschenhistorie geformt.

 

Jedes Mal, wenn ein Mensch für ein Ideal einsteht, oder so handelt, um das Los von Anderen zu ändern, oder wenn er sich aufmacht wider Ungerechtigkeit, sendet jener Mensch ein winziges Kräuseln von Hoffnung aus … und diese Kräuselungen, einander durchkreuzend aus einer Million verschiedener Zentren der Energie und des Wagemuts, formen eine Strömung, die die mächtigsten Mauern der Unterdrückung und des Beharrens niederzuschwemmen vermag.

 

Ob wir es nun mögen oder nicht, wir leben in Zeiten von Fährnissen und Ungewissheit. Aber es sind zudem Zeiten, die gegenüber der schöpferischen Energie von Männern und Frauen offener sind denn irgendein andererer Zeitraum in der Geschichte. Alle unter uns werden zuguterletzt eingeschätzt – und so die Jahre vergehen, so werden wir uns gewiss selber einem Einschätzen unterziehen –, was unseren Aufwand angeht, den wir eingebracht haben zur Errichtung einer neuen Weltgesellschaft, und was das Ausmaß angeht, in dem unsere Ideale und Ziele jenem Bemühen Formen gegeben haben.“

 

Robert Kennedy sagte überdies folgende Worte:

 

Etliche Menschen sehen Dinge, wie sie sind, und sagen: Warum? Ich träume von Dingen, die niemals waren, und sage: Warum nicht?“

 

Es ist – jetzt – Zeit für uns, zu sagen: „Warum nicht?“ Es ist unsere günstige Gelegenheit, den Beginn einer neuen Art Bürgerrechtsbewegung auf den Weg zu bringen … einer Bürgerrechtsbewegung für die Seele … dabei die Menschheit schließlich freisetzend von der Unterdrückung durch ihre Glaubensüberzeugungen an einen ausschließenden, gewalttätigen, wütenden und rachsüchtigen Gott, der uns für unsere menschlichen Schwächen und Fehlverständnisse aburteilen werde, und der uns zu immerwährender Verdammnis verurteilen werde dafür, dass wir uns Ihm auf die „falsche Weise“ genähert haben.

 

Dies ist eine bedeutsame Arbeit, die ihr verrichtet,

und ihr müsst, ihr müsst weitermachen.“

 

Was die Welt derzeit benötigt ist eine Neue Spiritualität, eine neue Möglichkeit, unseren Impuls auf das Göttliche hinzu zu würdigen, der nicht Andere für die Art und Weise, in der sie dies unternehmen, ins Unrecht setzt.

 

Ich weiß, viele unter euch arbeiten soeben daran, jenes Resultat zu zeitigen, ein jeder auf seine Weise. Ich sehe dies jeden Tag, und jeden Tag höre ich von Bemühungen weit weg von mir, denen du dich und denen sich andere wie du verschrieben haben. Die Arbeit, die ihr tut, ist wichtig, und du musst, du musst damit weitermachen. Weitermachen in euren Häusern, in euren Beziehungen mit eurem geliebten Nahestehenden, mit euren Kindern, euren Nachbarn und Freunden, mit euren Arbeitskollegen, euren Mitbürgern. Und weitermachen in den allerhand Wegen, um die Gelingensmöglichkeit, auf unserem Planeten einen wirklichen Unterschied zu erbringen, zu erhöhen und zu vervielfältigen.

 

Dies, natürlich, ist die Arbeit dieser Foundation – der Stiftung, die euch jede Woche dieses Bulletin übersendet, angefüllt davon, was, laut unserer Hoffnung, für euch inspirierend ist und hilfreiche Einsichten aus GmG darstellt. Und die Tätigkeiten der Stiftung gehen weit darüber hinaus. Von unseren Books for Friends/Prison Outreach-Programm, welches kostenlose Ausgaben von GmG an Gefängnisse und Mittellose versendet, bis hin zu unseren Retreats und dem neuen CwG College, und all dem, was die Foundation tut, um das Wort von GmG über die Welt auszubreiten.

 

Lasst uns gemeinsam daran arbeiten, dies zu bewerkstelligen. Die Zeit ist gekommen.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

Briefe an den Herausgeber

 

 

Wie in Verbindung bleiben

 

 

Lieber Neale …

 

Meine Frage gehört zu jenen, mit denen ich über Jahre gerungen habe, und ich bin drauf und dran, einen Umschwung einzuleiten. Ich bin ein Morgenmensch, morgens bin ich am beflügendsten und am stärksten mit der Quelle verbunden. Also, sobald ich einer Situation gegenüberstehe – ich kann gehörig darauf vertrauen, wie ich auf sie eingehen werde –, aber in dem Augenblick, wo ich mich der Situation zuwende – verfalle ich in Angst.

 

Desgleichen – ich kann eine wunderbare Zeit in der Meditation verbracht haben und mir sehr darüber im Klaren sein, was ich diesen Tag sein möchte – und doch, im Verlaufe des Tages finde ich mich als alles andere als diese Person, die ich sein wollte. Was empfiehlst du dafür, im Verlauf des Tages “in Verbindung” zu bleiben?

Dankeschön, Terry





NEALE ANTWORTET

 

 

Mein lieber Terry …. Du stellst eine sehr gute Frage. Ich hatte dasselbe Problem. Es ist sehr leicht für mich, um 4 Uhr, oder um 6 oder sogar um 8 Uhr morgens zentriert und weich und recht “beisammen” zu sein, aber irgendwo zwischen 4 oder 6 oder 8 Uhr des Abends habe ich scheinbar das “verloren”, womit ich begann. Oder auch nicht. Der Unterschied hat, für mich, damit zu tun, was ich mit dem Rest des Tages “tue” --- mit der Zeit zwischen dem Morgen-Wissen und dem Abend-Vergessen.

Sofern ich meine Zeit damit verbringe, mich tief in den Dramen der Welt, in den Verknäuelungen des Alltagslebens und gar in meiner eigenen täglichen “Story” zu verstricken, so bin ich gegen 4, 6 oder 8 Uhr plattgemacht, habe ich ganz vergessen Wer Ich Wirklich Bin, und bin vollständig ohne Berührung mit meinem Selbst (gemeint ist mein Höheres Selbst). Wenn ich auf der anderen Hand mich von den Dramen der Welt fernhalte (außer der kurzen Wahrnehmung, was vor sich geht … doch ohne mich in lange Diskussionen oder in Hin- und Hersinnen darüber einzulassen), wenn ich mich selbst von den Verknäuelungen des Alltagslebens wegbewege, wenn ich mich von meiner eigenen täglichen “Story” absondere, so finde ich, kann ich meinem Sinn für das Selbst viel länger “anhängen” --- womöglich gar bis zum Insbettgehen!



Hier einige Tipps, die bei mir funktionieren:

1. Ich schaue mir vor 19.30 Uhr keine Nachrichten im Fernsehen an (oder überhaupt kein Fernsehen). Ich lasse es nicht zu, dass es meine Tagesenergie beeinträchtigt. Dann sehe ich ‘The New Hour’ auf PBS mit Jim Lehrer, und schalte hinterher ab. Es ist die beste Nachrichtensendung im Fernsehen, sie präsentiert die Nachrichten in entspannter Herangehensweise (nicht bang-bang-BANG, kriege dies mit, kriege das mit, dann DIES!!), und sie bietet jeden Abend blendende Analysen der Neuigkeiten. Selten schaue ich mir im Fernsehen Schauspiel-Programme an. Sollte ich darüber hinaus fernsehen, so ist es der ‘Discovery Channel’, ‘Biography’ oder gelegentlich ‘A&E’. Anders gesagt, ich achte darauf, was ich in meinen Geist hinein verbringe.



2. Ich versuche um Mittag jeden Tag etwas zu lesen – bloß ein wenig, wie etwa 15 Minuten, ist hilfreich – etwas aus einem spirituell inspirierenden Buch. Spirituell erhebendes Material halte ich stets in meiner Nähe. Unterm Sitz in meinem Auto habe ich spirituelle Bücher, und, stecke ich im Stau, oder warte ich vor dem Bahnübergang auf den Längsten Zug der Welt, oder warte ich auf einem Einkaufscenter-Parkplatz auf jemanden, so ist es dran, ich lange unter den Sitz und beginne zu lesen. Ich trage ein kleines Büchlein - der Titel ist ‘As a Man Thinketh’, von James Allen [in dt. erschienen; Th.B.] - bei mir, woimmer ich hingehe. Dieses Kleinod kann ich in mein Alltagstäschchen stecken, oder es passt gar in meine Gesäß- oder Manteltasche. Noch einmal, wo ich irgendwo in der Schlange stehe oder wo ich während einer Tätigkeit zum Nichtstun veranlasst bin, ziehe ich dieses kleine Büchlein heraus und beginne darin zu lesen.



3. Ich verbringe so viel Zeit wie möglich jeden Tag damit, spirituell bedeutende und persönlich inspirierende Botschaften an Andere zu übermitteln. Zu dieser Art des Schreibens von persönlichen Briefen und des Beantwortens von Fragen begebe ich mich jeden Abend. Gegenüber der Welt kann das so aussehen, als täte ich das für Andere. Meine Seele weiß darum und versteht es, ich tue es für mich. Verbringe dich also in die Position eines Botschafters Der Neuen Spiritualität, und fülle deinen Tag mit Gelegenheiten dafür, die wunderbaren Wahrheiten, die dich und mich und alle von uns Zentriert halten (während wir es sind), zu teilen, zu verbreiten, und du wirst herausfinden, es ist möglich, jeden Tag nach und nach länger an diesem wunderbaren Ort zu verbleiben. Schreibe jeden Tag für dein eigenes Internet-Tagebuch einen Beitrag. Gehe online, und mache das im Laufe des Tages, sogar bei der Arbeit (während der Mittagspause). Sofern du kein eigenes Blog hast, so schließe dich dem ‘Messenger Circle’ unter www.nealedonaldwalsch.com an und bringe dort deine Gedanken ein. Dafür ist es da.



4. Meditiere fünfmal am Tag. Eine Meditation kann schier 60 Sekunden kurz sein. Einige der meinen sind es. Ich schließe einfach meine Augen – besonders, wenn die Dinge ein wenig zäh werden und wenn ich dabei bin, “in mein Drama zu fallen” – und ich stille meinen Geist für ein oder zwei Augenblicke. Es ist erstaunlich, was dieses, fünfmal am Tag ausgeführt, vermag.



5. Lächle fünfmal am Tag ohne Grund. Einfach …. LÄCHELN. Mache es. Ohne Verursachung oder Grund. Einfach …. Lächeln. Mache es ZEHNMAL, sofern du es kannst. Und du kannst es. Erhebe dies zu einer spirituellen Disziplin, zu einer Praktik. VERSPRICH dir gegenüber, dass du es machen wirst. Dann MACHE ES. Beobachte den Unterschied, den es hervorbringen wird.



6. Sage wenigstens drei Menschen am Tag, dass du sie liebst. Nimm dir die Zeit, und sage wenigstens einem von ihnen, weswegen.



7. Hebe nicht weniger als einen Menschen jeden Tag – einen Freund oder einen Fremden – empor, indem du ihnen etwas sagst, von dem du weißt, sie würden es gerne über sich hören. Sage es dem Bankschalter-Angestellten, dem Beschäftigten in dem Einkaufsgeschäft und demjenigen auf der anderen Seite des Bettes. Stelle sicher, dass du dies JEDEN TAG machst. Knicke nicht ein, falle nicht ins Nichtstun zurück. Versuche jede Woche fünf neue Leute zu finden, mit denen du das machen kannst.



8. Gib jeden Tag nicht weniger als $5 an jemanden, der nicht so begünstigt ist. Mach dies jeden Tag. Das kostet dich $35 in der Woche. Du wirst niemals dein Geld förderlicher ausgeben – NIEMALS. Während deine Fülle zunimmt, erhöhe es auf $10 am Tag. Dann $15. Gib es weg, gib es weg, gib es WEG. Nicht bloß Geld, sondern ALLE guten Dinge. Sei eine Gib-Es-Weg-Maschine. Gib Liebe, gib Umarmen, gib Weisheit, gib Geduld, gib Vergebung (vergib jeden Tag einem Menschen) für etwas. Sobald die Liste der Menschen, denen du vergeben möchtest, erschöpft ist, beginne nochmals von vorne und vergib VON NEUEM. Mache dies unentwegt, bis du die Liste nicht weniger als 21-mal durchlaufen hast.



9. Trainiere dich nicht weniger als 15 Minuten am Tag. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Aussehen und deine Persönlichkeit ändern.



10. Schreibe wenigstens einmal in der Woche einen Brief an Gott. Sage was immer du sagen möchtest. TUE ES. Dies wird dein gesamtes Leben ändern.



Ich hoffe, diese Empfehlungen sind dir hilfreich. Beschäftige dich mit ihnen 30 Tage lang, bevor du dich zu weiteren Entschlüssen aufmachst. Sie werden dein Leben ändern, mitsamt dem Leben der Anderen um dich herum.

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

~ ~ ~ ~ ~

 

Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch



= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 552 [3.8.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.8.2013]

 

= = = = = = = = = = = = = = =

 

Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_552.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = =

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

= = = = = = =

 

IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

= = = = = =

= = = = = =

 

Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

= = = = = = = = =

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

= = = = = = =

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

= = = = = = =

 

AnhangGröße
Bulletin-0552.pdf148.61 KB