GmG Bulletin # 553

GmG Wöchentliches Bulletin # 553

 

9.8.2013

 

Das hauptsächliche Aufgabenfeld, dem sich die Menschheit heute gegenübersieht

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Während wir in die erste Augustwoche hineingehen, merke ich - wie ich es kaum glauben kann -, dass wir im Jahr 2013 die erste Hälfte überschritten haben. Die Jahre vergehen rascher und rascher …

 

In dieser Woche biete ich in allen meinen öffentlichen Räumen, wo ich Kommentare einstelle, den folgenden Beitrag dar. Ich hoffe, ihr findet ihn faszinierend und förderlich.

 

Gott ist die Quelle aller Hilfe für die Menschen in der Welt, aber die meisten Menschen bitten Gott um die verkehrte Art Hilfe – und selbst dann wenden sie sich oft nicht an Gott, außer, es ist zu spät.

 

Die meisten Menschen gehen Gott an, Dinge zu ändern. Sie ersuchen einen Umschwung in den Situationen, Gegebenheiten und Ereignissen in ihrem Leben – ohne zu begreifen, dass sie dabei Gott darum bitten, eben jene Umstände rückgängig zu machen, die sie, sie selber, ko-kreiert haben.

 

Sie bitten Gott um Friede auf Erden und allen Menschen ein Wohlgefallen – während sie, sie selber, unentwegt das Gegenteil ko-kreieren.

 

Sie bitten Gott um Gesundheit, Sicherheit und Geborgenheit – während sie, sie selber, weiterhin das Gegenteil ko-kreieren.

 

Sie erbitten von Gott, dass jedermann gleiche Chancen hat, sich voll und ganz selber ausdrücken zu können, sie erbitten Fülle und persönliches Glück – während sie, sie selber, fortfahren, das Gegenteil ko-zukreieren.

 

Das ist wahr. Alldieweil wir Menschen unsere Gebete zu Gott in die Höhe schicken, streiten wir es ab, dass wir, wir selber, fortfahren, das Gegenteil dessen ko-zukreieren, nach dem es uns unserer Aussage gemäß sehnlichst ist. Und da ist eine Sache, deren wir uns in unserer Beziehung zu Gott sicher sein können: Gott wird uns immerzu Freien Willen verleihen, er wird uns stattgeben, in unserer kollektiven Erfahrungswelt was auch immer zu erschaffen, was wir uns ausersehen zu erschaffen – selbst dann, wenn es den Geist von allem, was wir angeben, erschaffen zu mögen, verletzt.

 

Die hauptsächliche Aufgabe, der sich die Menschheit heute gegenübersieht, ist unsere schiere Weigerung, die Zuständigkeit für die Erfahrungen zu bejahen, die wir, wir selber, zusammen-wirkenderweise erschaffen.

 

Wonach Gott zutiefst trachtet, es uns zuwegebringen sehen zu mögen, ist, es Gott stattzugeben, uns zu bevollmächtigen. Derweilen wir uns indes um der verkehrten Art Hilfe wegen zu Gott kehren, entmächtigt uns dies, da es unser Gedankengut kräftigt, dass wir die Opfer der Umstände seien, in denen wir uns befinden.

 

Überdies weitet es unser Gedankenfeld aus, wir seien machtlos, um die Umstände umzugestalten, die wir erschaffen haben, und Gott sei nunmehr der einzige, der uns helfen könne – falls es denn überhaupt einen „Gott“ gibt.

 

So lange, wie die meisten Menschen über sich denken, sie seien die Auswirkung der Begebenheiten und Umstände in ihrem Leben, sind sie stark angehalten, sie zu wiederholen, da sie nicht gewahren, wie oder weswegen jene Ereignisse eintraten.

 

Dies ist die Erklärung, in 40 Worten, der akkuraten Ursache dafür, dass das Leben so verläuft, wie es heute auf dem Planeten Erde der Fall ist.

 

Die Leute stehen in ihrem Leben nicht an der Auswirkung der globalen Ereignisse und Umstände, sie befinden sich in der Bewandtnis kollektiv auf der Verursacherseite.

 

Ein jedes Vorkommnis und jede Gegebenheit auf der Erde ist gemeinsam hergestellt, ist als eine kollaborative Schöpfung Des Kollektiven Selbst in die kollektive Realität hinein platziert.

 

Und die Tragik dabei ist, dass sich Das Kollektiv darüber nicht im Klaren ist – oder, was noch schlimmer ist, dass es darum Bescheid weiß, und schier so handelt, als hätte es davon keine Kenntnis.

 

Vieles davon hat zu tun mit unserem Verständnis der Natur Gottes selbst. Gibt es überhaupt ein Wesen namens „Gott“? Worin besteht die wahre Natur Des Göttlichen – und was ist sein Wunsch, sein Bedarf, seine Erfordernis? Was betreibt es aktuell in unserem Leben? Was für einen Verkehr unterhält die Göttlichkeit mit der Menschheit? Von welcher Art ist dieses Verhältnis? Existiert es überhaupt?

 

Diese Fragen - und noch weitere - werden hier in einer mehrteiligen Serie erkundet werden unter der Überschrift „Die Natur Gottes und des Lebens / eine Erkundung von ausschlaggebender Bedeutung in unserer Zeit“. Ich hoffe, ihr werdet euch bei den Erörterungen einfinden, indem ihr einen Brief an den Herausgeber aufsetzt – und indem ihr eure Familie, eure Freunde und Bekannten dazu einladet, das gleiche zu tun. Jetzt ist der Augenblick da für ein weltweites Gespräch über eine Thematik von globaler Auswirkung und universeller Wichtigkeit.

 

In den vor uns liegenden Monaten möchte ich gerne jene Erörterung via Telefon und Video-Schaltungen unmittelbar in euer Zuhause hinein verbringen. Seht euch dafür um unter CWGConnect. Findet euch in der Zwischenzeit hier ein für den Online-Print-Bestandteil unserer Erkundung.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Wie in Verbindung bleiben

 

 

Lieber Neale … ich hoffe, diese E-Mail wird von dir gelesen, da ich eine Frage habe, die mich seit langer Zeit behelligt. Ich habe gerade die Lektüre aller vier Bücher von Gespräche mit Gott beendet, und fand sie bei meinem Erleben, eine Beziehung mit Gott zu haben, zutiefst schätzenswert. Die Leute sagen, sie liebten Gott, aber ich fand das immer etwas oberflächlich, denn, kann jemand wirklich äußern, er kenne Gott und habe eine Beziehung zu ihm entwickelt, bei der sie sich in Ihn/Sie verliebt haben (und ich rede nicht über dich, da du anscheinend mit Gott durch deine Arbeit eine Liebesbeziehung einnimmst.) Ich mache Anstalten, dieses AUFRICHTIGE EMPFINDEN, GOTT ZU LIEBEN, zu entwickeln.

 

Hier nun meine Frage: Ich verlor mein Kind Timmy bei einem Autounfall am Freitag, den 13. August 1999. Man könnte sagen, er kam zur Welt durch einen Unfall, denn am Freitag, dem 13. September 1974, hatte ich einen Autounfall im 8. Schwangerschaftsmonat. Glücklicherweise überlebten wir, doch wurde er einen Monat zu früh geboren, da bei mir aufgrund des Unfalltraumas die Fruchtblase geplatzt war. Bei seiner Geburt war ich kurz vor meinem 25. Geburtstag. Bei seinem Tod war er kurz vor dem 25. Geburtstag. Bei den Wehen mit ihm bekam ich einige verwickelte Knoten in meinem Haar, es brauchte Wochen, bis sie wieder rausgingen. Als er starb, kamen dieselben Knoten wieder, und ich musste zu einer Friseuse gehen, die mir das Haar schnitt, um sie wegzubekommen.

Seit 1985 befasse ich mich damit, worum es sich beim Tod handelt, bis hin zu dem Punkt, als mein Sohn eines Tages zu mir sagte: „Mama, du hast all diese Bücher über Nahtod-Erfahrungen und andere Bücher über den Tod und das Sterben gelesen, sodass ich Angst habe, dass du sterben wirst“. Ich sagte ihm, dass ich robust sei, und dass ich nicht so schnell sterben würde. Niemals dachte ich daran, dass er der erste sein würde. Vor der Lektüre deiner Bücher las ich „The Journey of Souls“ und „The Destiny of Souls“ von Dr. Michael Newton. In diesen Büchern wird dargelegt, dass dein Kind nicht länger dein Kind ist, dein Gatte nicht länger dein Gatte, Mutter und Vater nicht länger Mutter und Vater, da sie diese Rollen bloß in deiner gegenwärtigen Lebenszeit spielten. Sofern das wahr ist, ist es entmutigend für mich, dass mein Sohn nicht länger mein Sohn ist. Der Gedanke tut mir weh, dass er eine neue Mutter aus unserer sogenannten „Seelen-Gruppe“ wählen und seiner Seelenentwicklung halber eine andere Existenz mit einer anderen Familie fortführen wird. Entschuldige, wenn das selbstbezogen klingt, aber es ist schmerzhaft genug, ihn zu verlieren, ohne noch weiters daran zu denken, dass er nicht mehr länger just mein Sohn sei.

Dies war und wird weiterhin ein langer Pfad für mich sein. Ich habe seinen Tod angenommen, da ich keine Wahl habe, doch anzuerkennen, dass er nicht mehr weiter mein Sohn ist, das schmettert mich nieder. Kannst du da für mich etwas Licht hineinbringen? Dein Bezeugen Gottes fühlt sich so richtig, so tröstlich an. Kannst du mir bei deinen erworbenen Weisheiten und deinem Wissen ausrichten, worum es sich hier handelt? Ich bin betrübt, wenn ich daran denke, dass deine Gespräche mit Gott in deiner Niederschrift geendet haben, und dass ich in einer Fortsetzung dieser wunderbaren spirituellen Bücher kein weiteres Wissen mehr werde nachlesen können.

Bitte, Neale, wenn du Zeit finden könntest, mir unmittelbar zu antworten, wäre ich dir so dankbar, dankbar für einige Inspirationen zu dieser Thematik.

Eine Immerfort-Scholarin des Universums, Helen.

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Meine liebe Helen …



Das Allererste, was ich dich gerne tun sehen möchte, ist - gehe zu www.amazon.com und bestelle dir eine Ausgabe von „HOME WITH GOD in a Life That Never Ends“ [„Zuhause in Gott, in einem Leben, das niemals endet“]. Wenn du das machst - nachdem du das hier gelesen hast -, dann kannst du am morgigen Tag ein Buch in der Hand halten. Dann beginne es zu lesen, und höre damit nicht auf, bis du mit dem Band durch bist. In vieler Hinsicht ist es fast so, als wäre das Buch für dich geschrieben.

In diesem abschließenden Dialog erklärt Gott: „Der Tod ist ein Prozess der Re-Identifikation“. Jede Seele lebt immer, und in der Zeit Nach Dem Tod bewegt sich die Seele durch einen Prozess von drei Stadien, in dem sie (i) es einstellt, sich mit ihrem Körper zu identifizieren; (ii) in dem sie aufhört, sich mit ihrem Geist zu identifizieren; (iii) damit aufhört, sich mit ihrer Seele zu identifizieren, und wo sie schließlich mit der Einsheit, mit der Essenz des Seins, verschmilzt, die manche von uns Gott nennen. Dies bildet die Nachhause-Reise, und es ist eine freudige, wunder-erfüllte Reise, die jede spirituelle Entität nach dem Tod unternimmt, welcher in keiner Weise der Tod ist, sondern eine Geburt hinein in eine andersgeartete Form.

Über alle Annalen der Zeit hinweg wird es verzeichnet bleiben, dass du derjenigen Seele Körperlichkeit verliehen hast, die dein Sohn genannt wurde. Doch ist diese Seele um vieles größer als die lokalisierte, individuelle Identität, die sie im Augenblick dieser Geburt angenommen hat. So gesehen ist diese Seele „nicht mehr länger dein Sohn“ – auch wolltest du derartiges nicht. Die Seele ist ewig, immerwährend, und in ihrer Identität nicht beschränkt auf eine individuelle Inkarnation, außer, sie trifft die Wahl, sich von Neuem in dieser Weise auszurichten.

Dies meint, der riesenhafte Geist (‚spirit’; A.d.Ü.), den die Seele deines Sohnes darstellt, ist imstande, „wieder klein zu werden“, kann sich zu jedweder Zeit im Hier-Danach auf seine singularen Auffassungen von sich selbst reduzieren. Was ich sagen möchte, so wie ich es verstehe - : die Individualisierte Essenz des Seins, wie sie während deiner Lebenszeit als die Seele deines Sohnes in Erscheinung trat, kann gemäß eigenem Willen diese spezifische Identität wiederaufnehmen, und sie trifft stets die Wahl, dies bei einem zarten liebenden Gedanken an ihn auszuführen.

Helen, Seelen sind in Wahrheit „Formwandler“ – so wie es Gott Selbst auch ist. Eine Seele vergisst nie und nimmer eine Form, die sie einmal angenommen hat, und eine individuelle Identität (die Seele lebt viele Leben) wird nie aufgegeben, verloren oder „beiseite gelassen“, da ein bestimmtes körperliches Leben geendet hat. Vielmehr kann sich eine Seele um eine spezifische Form herum neu formieren, wann immer sie es wünscht. Und eines davon, wieso sie dies macht, ist Liebe.

Liebe ist eine bestimmte Form von Reiner Energie, die der Essentiellen Energie Gottes am trefflichsten nahe kommt, und sobald einer Seele in Liebe gedacht wird, tritt diese Seele in Erwiderung, indem sie sich in jene Form begibt, die sie innehatte, als sie das Objekt derjenigen Liebe war, die sie jetzt spürt, und sie wird zu jener Person hinfliegen, die dergestalt an sie denkt. Liebe ist ein Magnet, die alle Seelen zu uns herzieht, sowohl die Lebenden im körperlichen Bereich, wie auch die Lebenden im spirituellen Bereich.

Auf diese Weise behält dein Sohn stets seine Identität – zur selben Zeit, derweilen sich seine Ewige Essenz darüber hinaus vermehrt. Dies stellt eine Göttliche Dichotomie dar, die nur im Kontext eines Umfassenderen Gewahrens verstanden werden kann, innerhalb dessen zwei augenfällig sich widersprechende Wahrheiten gleichzeitig am selben Ort zu existieren vermögen. Mithin also, Helen, die Antwort auf deine Frage ist, dein Sohn ist beides - er ist dein Sohn und er ist nicht „dein Sohn“ für alle Zeiten.

Die beinahe gänzliche Symmetrie des Lebens deines Sohnes – die ersichtlichen „Koinzidenzen“ hinsichtlich seiner Geburt und seines Sterbens – legen einen Göttlichen Plan und eine Ebene an Göttlicher Intervention nahe, die weit über das menschliche Verstehen hinaus reichen. Schaue diesen vollkommenen Entwurf als das an, was ich glaube was er ist: ein klares „Signal“ einer Seele an eine andere, dass eine sehr hohe Ebene an Ko-Kreation vor sich geht. Ich glaube, diese Seele kann weit mehr als einfach dein Sohn sein, sie kann in der Tat einer deiner Seelen-Partner durch alle Ewigkeit sein – ein Aspekt des Einzelnen Selbst, das sich durch die Äonen der Zeit aufteilt und wiedervereint, das im körperlichen Leben eines jeden Anderen kommt und geht, das auf der Leinwand des Für-Immer eine ewige Erfahrung von Liebe in jedweder Form ko-kreiert. Mit anderen Worten, die Erfahrung von Wer Du Wirklich Bist, in verkörperlichter Weise.

Sei für dieses Erlebnis dankbar, dafür, dass du es wieder einmal erfahren hattest, Helen, und sehne dich nicht danach und traure nicht um den Verlust dessen, was du stets haben wirst und was durch niemanden oder keine Glaubensgesinnung beiseite geschoben werden kann: eine ewige Verbundenheit mit der Seele, die du jüngst als deinen Sohn kennengelernt hast. Feiere diese Verbundenheit, und räume ihr ein, dich alle Tage deines Lebens lang und deiner Endlosen Für-Immer's zu nähren.

Mögen dich Gottes Weisheit und Trost nunmehr aufsuchen und im Verlaufe all deiner Lebenstage durch dich zum Ausdruck gebracht sein.

Sei gesegnet …..

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 553 [9.8.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [11.8.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_553.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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