GmG Bulletin # 557

GmG Wöchentliches Bulletin # 557

 

6.9.2013

 

Was ist mit Syrien zu tun?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Die Aufgabenstellung dieser Veröffentlichung ist nicht, sich in die Verwicklungen von Politik einzulassen. Tatsächlich ist es so, als eine Non-Profit-Organisation ist es der Conversations with God Foundation per Gesetz untersagt, dies zu tun. Uns ist indes nicht untersagt, spirituellen Rat darzulegen – selbst spirituellen Rat, der sich Angelegenheiten der Welt widmet.

 

Eine derartige Angelegenheit ist der laufende Umstand in Syrien und die Erwiderung der internationalen Gemeinschaft auf den Einsatz chemischer Waffen dort. Meine E-Mail-Box ist randvoll mit Mitteilungen von Menschen, die mich fragen: „Was sagt GmG zu Situationen wie dieser?“

 

Hier meine Antwort …

 

Der US Außenminister, John Kerry, äußerte am Samstag, den 1. Sept., es existiere nunmehr keine Ungewissheit darüber, ob bei dem Massaker vom 21. Aug., bei dem in Syrien 1 500 Menschen, darunter 400 Kinder, umkamen, Chemiewaffen eingesetzt wurden.

 

Mr. Kerry trug vor, Haar- und Blutproben von den Opfern jenes Angriffs, zusammengetragen durch die Ersthelfer und den USA zur Verfügung gestellt, seien positiv auf Sarin getestet worden, welches, wie NBC News im Report darlegt, „als der giftigste und schnellstwirkende Kriegskampfstoff betrachtet wird“. Mr. Kerry legte die Resultate jener Tests in dem NBC Programm Meet the Press vor.

 

Die Regierung des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad hat unerschütterlich darauf bestanden, sie sei nicht für den Einsatz jener Waffen verantwortlich, und verwies darauf, die oppositionellen Rebellen-Streitkräfte, welche die Regierung als „Terroristen“ bezeichnet, hätten den Chemiewaffenangriff vorangetrieben, um zu behaupten, die Regierung hätte dies getan, womit die Gefühlslage der internationalen Gemeinschaft gegen das Assad-Regime aufgewühlt werden solle.

 

Mr. Kerry sprach am Freitag, den 30. Aug., davon, die USA glaubten „mit hoher Verlässlichkeit“, die Assad Regierung sei für den Angriff auf ihr eigenes Volk verantwortlich, diese Angaben fußten auf einer Anzahl als stark verlässlich anzusehender Geheimdienstquellen, darunter abgehörte Kommunikationen zwischen Militärkommandeuren des Regimes, satellitengestützte Nachverfolgung der Raketen, die von regierungs-gestützten Arealen auf die Ortschaft des Massakers abgefeuert wurden, und andere Geheimdienstquellen, die nach Aussage von Mr. Kelly nicht detailliert veröffentlicht werden können, ohne die empfindlichen Quellen in Gefahr zu bringen.

 

Die Frage, die vor der Welt steht, heißt: Worin sollte die Erwiderung der internationalen Gemeinschaft bestehen, falls es bewiesen ist, dass das Assad-Regime sein eigenes Volk in der Tat vergast, um die Bürgererhebung niederzuschlagen, die das Regime über nunmehr zwei Jahre drangsaliert hat?

 

Überdies: Worin sollte die Erwiderung der internationalen Gemeinschaft bestehen, falls es bewiesen ist, dass die Rebellen-Streitkräfte den Angriff betrieben haben, um etwas vorzuweisen haben, was sie der Regierung anhängen können, und was den USA und anderen westlichen Mächten eine Rechtfertigung darreichen könnte, Angriffe auf Militäranlagen der syrischen Regierung vorzutragen, und damit die Fähigkeit der Regierung zu schwächen, die zweijährige Rebellion abzuwehren?

 

Gespräche mit Gott sagt in Buch Eins, was es denn jenen Despoten beibringe, sofern ihnen erlaubt würde, ihren Despotismus fortzuführen? Bekanntermaßen äußert es sich auch so:

 

„Gelegentlich muss der Mensch in den Krieg ziehen, um die erhabenste Erklärung darüber, wer der Mensch wahrhaft ist, abzugeben: Er, der den Krieg verabscheut. Es gibt Zeiten, wann du aufzugeben hast, Wer Du Bist, um zu sein, Wer Du Bist. Es gibt Meister, die dies gelehrt haben: du kannst es nicht alles haben, bevor du nicht willens bist, es alles aufzugeben. Dementsprechend kann es sein, dass du, um dich selber als einen Menschen des Friedens zu „haben“, die Idee von dir selber als einen Menschen, der niemals in den Krieg zieht, aufzugeben hast. Die Historie hat Menschen zu derartigen Entscheidungen aufgerufen.“

 

Dies belässt mich, als eine Person, die sich jeder Entscheidung des US Präsidenten Barack Obama entgegenstellt, in gezielten Schlägen gegen strategische Militäreinrichtungen in Syrien US-Raketen einzusetzen, in einer infragegestellten Position. Falls es einen über alle Zweifel erhabenen Beweis gibt, dass der syrische Präsident Assad Nervengas bei seinem eigenen Volk einsetzte, würde ihn dies zu einem Despoten ersten Ranges machen.

 

Wie es Präsident Obama andeutete: Was wird einem Despoten an Lehre erteilt, wenn ihm stattgegeben wird, mit der Willkür davonzukommen? Und, nicht anders, falls die syrischen Rebellen tatsächlich Sarin bei ihren eigenen Mitbürgern zum Einsatz brachten, um Assad und sein Regime „hereinzulegen“, welche Lehre würde ihnen dadurch erteilt, wenn ihnen erlaubt würde, damit durchzukommen?

 

Die spirituelle Antwort auf diese Vorkommnisse sind darin zu suchen, einen Weg ausfindig zu machen, damit Wachstum und Entsinnen (oder, wie es etliche Menschen gerne bezeichnen - „Hinzulernen“) eintreten. GmG besagt, manchmal hätten Menschen in den Krieg zu ziehen. Hier indes erkenne ich etwas sehr Wichtiges in der GmG-Kosmologie. Der Dialog definiert nicht genau, was es bedeutet, Krieg genauer zu bestimmen. Ah, aber mein Wörterbuch tut es. Unter „Krieg“ bietet es uns eine seiner Definitionen an: „eine nachhaltige Anstrengung, mit einer sonderlichen widerwärtigen oder unerwünschten Lage oder Bedingung umzugehen oder sie zu beenden“ … so wie in: die Obrigkeit führt einen Krieg gegen alle Formen von Schmuggelei.

 

Damit nun stehe ich in Einvernehmen. Wir dürfen nicht jene, die in Syrien Chemiewaffen einsetzten, denken lassen, sie könnten dies ungestraft tun. Es wird dafür Konsequenzen als Entgelt geben, ernsthafte Konsequenzen, die nicht angenehm sind oder leicht links liegen gelassen bleiben können. Allerdings haben jene Konsequenzen nicht mit todbringenden militärischen Waffen zu tun zu haben. Sie haben nicht mit dem Töten von Menschen zu tun zu haben.

 

Wie es Einstein ausdrückte. Wir können ein Problem nicht auf der gleichen Ebene und mit der gleichen Energie lösen, welche das Problem schuf. Wir können Töten nicht mit Töten beenden, nicht Gewalt mit Gewalt, nicht Hass mit Hass. Freilich können wir genauso wenig wegschauen, während Despoten Willkür begehen.

 

Wenn die syrische Regierung nachweislich Nervengas gegen ihre eigene Bevölkerung eingesetzt hat (und ein Gutteil der gegenwärtigen Beweislagen weisen darauf hin), kann und sollte die Welt (und ja, das schließt Russland und China mit ein) jenes Regime zu einer Paria-Regierung erklären, es sollte nicht einmal durch ihre derzeitigen Verbündeten unterstützt werden. Nicht in der UNO, nicht auf den internationalen Märkten, nicht auf den Marktplätzen der globalen öffentlichen Meinung, nirgendwo. Jedwede Importe, gleich vonseiten welcher Nation, sollten ausgesetzt werden. Blockaden, die dieses Edikt sicherstellen, sollten durchgesetzt werden. Jegliche Zusammenarbeit mit der Regierung sollte beendet werden. Der syrische Präsident Bashar al-Assad würde bald dazu gelangen, dass er nicht nur ein menschlich entsetzliches, sondern auch ein politisch horrendes Vergehen begangen hat.

 

Und falls neue Nachweise auftauchen, dass die Rebellen letztendlich für den Chemiewaffenangriff am 21. August verantwortlich sind, in einem Bemühen, das Assad-Regime hereinzulegen, muss fortan jede Hilfe aus allen Gegenden, die derzeit den Rebellen zufließt, unverzüglich und für immer eingestellt werden.

 

Mr. Kerry trug vor, das zweite Szenario stamme voll und ganz aus der Feder der Assad-Regierung, und man könne ihm keinen Glauben schenken; es sei höchst unwahrscheinlich, dass die Widerstandskräfte derartige Waffen in der Güteklasse von Nervengas in ihre Hände bekommen könnten, noch weniger sei es wahrscheinlich, dass sie die Fähigkeit innehätten, sie auf Raketen auf den Weg zu bringen, die satelliten-gestützt arbeiten, um im Moment des Angriffs von von der Regierung gehaltenem Territorium aus abgefeuert zu werden.

 

Das Aufgabenfeld der Welt heißt nun, all die bislang gesammelten Nachweise herbeizubringen, um es der internationalen Gemeinschaft zu gestatten, unter Sicherheit und Gewissheit mit dieser Ungeheuerlichkeit umzugehen, um die Verübenden zu gewaltfreien, indes effektiven Veranschlagungen zu bringen. Es ist möglich, dies zu bewerkstelligen. Es ist ebenso leicht möglich, wie Raketen abfeuern und Menschen umbringen.

 

Obendrein, als spirituelle Wesen haben wir eine andere Option: Beten. Ausmalen. Zudenken.

 

Nennt es wie ihr es wollt, welches Wort auch immer in eurer persönlichen Verstehenswelt passt, aber nutzt die Macht der Zweckvoll Fokussierten Energie, um ein erweitertes kontextuelles Feld zu erschaffen rund um das Erleben, welches die Menschheit hinsichtlich Syrien derzeit ko-kreiert --- ein Feld, was nunmehr die Realität des Friedens und der Geborgenheit, der Harmonie und der Kooperation, der Freude und der Feier mit einschließt.

 

Dies kann funktionieren. Ja, es kann gelingen. Einhergehend mit praktischen Maßnahmen, die auf dem Territorium Syriens statthaben. So etwa die Einrichtung von Kriegsfreien Zonen, auf dem Boden wie auch in der Luft geschützt durch blockfreie UN Friedenstruppen. Das Einschiffen von ausgiebiger Nahrungsmittel- und Medikamenten-Versorgung und anderer zum Leben notwendiger Güter. Und der Einsatz von den gleichen enormen Aufwendungen, die in Anspruch genommen würden, um gegen jenes Land Raketenschläge auszuführen, um den Menschen wie du und ich Hilfe in zahlreichen Formen darzubieten (Bildung, Sozialdienste, usw.), damit sie letztendlich für sich selber bescheiden können, durch wen sie sich regieren lassen möchten, und anhand welcher nationalen Haltung oder welchem Mechanismus.

 

Gebt die Macht zurück an die Menschen, damit sie die Zukunft ihres Landes bestimmen. Schafft sie von den kriegführenden Fraktionen auf beiden Seiten fort, und kehrt sie wieder den Menschen zu. Freiheit ist die höchste Ausdrucksform von Spiritualität, da sie eine Eigentümlichkeit der Göttlichkeit ist.

 

Göttlichkeit hat zwei wesentliche Beschaffenheiten: Bedingungslose Liebe und Völlige Freiheit. Bringt dies nach Syrien hin und seht zu, wie sich die Lage selber, ohne den Einsatz einer einzigen Waffe, löst.

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

GmG für Teenager?

 

 

Lieber Neale …

 

Wie helfe ich meiner in Schwierigkeiten geratenen Nichte im Teenageralter auf eine spirituelle Weise? Wir haben es mit einer ausgewachsenen Krise zu tun, die Nichte ist in einer womöglich bösartig angelegten Sekte involviert????? Ich bin ein inniger Leser deiner Bücher, und liebe alles, was du schreibst, in meinem Herzen und in meiner Seele habe ich ein Wissen um die Wahrheit, von der du schreibst. Ich möchte dies gerne in Gebrauch nehmen, um meiner Nichte aufzuzeigen, wie sie sich selber wieder zu verstehen vermag. Die Wahrheit ist in allen unter uns, und ich habe weitere Anleitung nötig. Medizinische Zuwendung hat es nicht gebracht. Es ist ihre Seele. Bitte hilf uns. Danke dir.

 

Dawn

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Dawn … Danke, dass du mir geschrieben hast. Deine Teenager-Nichte durchläuft einen sehr typischen Prozess für Menschen ihres Alters: es geht das Ringen um individuelle Identität. Ironischerweise kämpfen zahlreiche junge Menschen um das Erlangen einer individuellen Identität, indem sie sich einer GRUPPE anschließen. Dies hat seinen Grund, die Gruppe verleiht ihnen eine Identität von anderer Beschaffenheit, als diejenige, die sie aus ihrer Stammfamilie her über Jahre bei sich hatten – die sie nicht als IHRE Identität anerkennen, vielmehr als eine Identität, die ihnen in einem gewissen Sinne aufgezwungen worden war. Junge Leute werden alles tun, um diese Identität abzuwerfen (selbst dann, wenn sie alsbald in Anläufen einmünden, sie wiederzufinden und nachmals aufzugreifen, wenn sie gegen 30 gehen!).

 

Sich einer Gruppe anschließen, die, in ihren Bezügen an Glaubensüberzeugungen, von der Stammfamilie des jungen Menschen am weitesten entfernt ist, gehört zu den raschesten Mitteln, um im Grunde genommen zwei Ziele zu erreichen: (1) eine neue Identität herstellen; und (2) nach wie vor eine „Familie“ um sich haben. In diesem Falle ersetzt die Gruppe die Familie, sie spielt im Leben des jungen Menschen die gleiche Rolle, indem sie ihm ein Zugehörigkeitsgefühl verleiht, ein Gefühl, dass Andere um ihn herum sind, die sich seiner annehmen, und ein Gefühl, in der Welt nicht alleine zu sein.

 

Niemand möchte in der Welt alleine sein. Junge Menschen wollen allerdings von der Identität „wegkommen“, die ihnen von der Geburt an (ob sie es wollten oder nicht) übermittelt wurde. Dies ist recht und gut, denn jede Person muss sich letztlich selber finden, und selbst dann, wenn sie sich zur Identität der Kindheitsfamilie zurückwenden, werden sie dies unter freier Wahl tun, nicht per Zufall, und just dies wird den ganzen Unterschied ausmachen.

 

Das Erste, was du demnach tun kannst, um deiner Nichte durch diese schwierige Zeitspanne hindurch zu helfen, ist, genau zu erfassen, was hier vor sich geht. Es ist eine Periode, die sie durchmessen muss, sofern sie zu einer vollauf selbstermächtigten Person auswachsen soll. Was du mithin auch tust - ich möchte dir und Anderen, die um sie herum sind, gerne anraten, sie nicht dafür, was sie tut oder wie sie handelt, „ins Unrecht zu setzen“. Vielmehr, sie zu ermutigen. Genau, sie zu bekräftigen. Lade sie ein, in die Tiefen zu blicken, sich gehörig tief anzuschauen, was sie soeben tut, und weswegen sie es tut. Lade sie ein, sich unentwegt zwei Fragen zu stellen: Ist dies, wer ich bin? Und … Ist dies das Höchste und Beste, was ich sein kann?

 

Lade sie danach ein, sich zwei weitere Fragen zu stellen. Sage ihr, dies seien die Kernfragen des Lebens. Es wird nie zwei bedeutsamere Fragen geben. Hier …

 

Wohin gehe ich?

 

Wer geht mit mir?

 

NUN … Dawn … und dies ist ungeheuer wichtig … richte deiner Nichte aus, „Liebling“, diese zwei Fragen, die ich dir gerade übermittelt habe, darfst du NIEMALS IN UMGEKEHRTER REIHENFOLGE STELLEN. Du musst die erste Frage immer als erstes stellen und beantworten. Solltest du die Reihenfolge der Fragen ändern und die zweite Frage zuerst stellen, wirst du dort enden, wo du in deinem Leben aufgrund des Umgangs, den du pflegst, soeben unterwegs bist; anstatt dir den Umgang zu leisten, den du pflegst, dank dessen, wohin du gehst.

 

Dies ist keine Kleinigkeit. Menschen, die zuvörderst über Gefährten Beschlüsse fassen, bevor sie über die Richtung entscheiden, wählen öfters für sich selber keine wirkliche Richtung aus, oder, falls sie es tun, öfters gelangen sie niemals zu ihrer inneren Richtung und zu ihren inneren Träumen, da die Menschen, mit denen sie im Lebenslauf unterwegs sind, nicht den Raum herstellen, damit sich dies begibt.

 

Lade daher, Dawn, deine Nichte ein, sich diese Fragen zu stellen. Und tue natürlich alles, was du kannst, um ihr auf einer spirituellen Ebene beizustehen. Sende ihr jeden Tag gute Energien. Schließe sie in deine Gebete und Meditationen ein. Du könntest ihr gar ein paar kurze Zeilen oder eine Karte schicken, mit ermunternden und befürwortenden Gedanken … „Du bist besonders“, „Du bist außergewöhnlich ...“, usw.

 

Zum Beschluss, vielleicht ist es dir eine wundervolle Idee, deiner Nichte von Gespräche mit Gott für Teenager zu erzählen, dem GmG-Buch für jüngere Leute. Dieser Text beinhaltet Fragen und Antworten, die direkt auf das alltägliche Leben von Teenagern Bezug nehmen. Du kannst es durch diesen Link bestellen: http://www.cwg.org/index.php?page=store&items=text

 

Ich wünsche dir, Dawn, alles Gutes, und Danke noch einmal, dass du geschrieben hast.

 

In Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 557 [6.9.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.9.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_557.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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