GmG Bulletin # 558

GmG Wöchentliches Bulletin # 558

 

13.9.2013

 

Auf welche Weise über Syrien beten?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Überall auf der Welt haben Menschen um eine friedliche Lösung der gegenwärtigen Lage in Syrien gebetet, ebenso für das Einstellen der Drohung aufseiten der US-Regierung, dort strategische Raketenschläge auszuführen, in der Absicht, die Fähigkeit des syrischen Regimes, Chemiewaffen einzusetzen, zu verwirken.

 

Mich haben zahlreiche Nachrichten und E-Mails erreicht mit der Frage an mich, wie diese Krise spirituell am Förderlichsten anzugehen sei. Ich habe jedem angetragen, schlicht … zu beten.

 

Beim Bedenken alldessen ergab es sich, dass ich zu Buch Eins in den Gespräche mit Gott-Texten zurückging, um mich wieder weidlicher dessen zu besinnen, was sie übers „Gebet“ zu sagen haben. Was ich dort fand:

 

Du wirst nicht das haben, worum du bittest, noch auch kannst dies und jenes haben, was du möchtest. Dies rührt daher, da deine schiere Nachfrage eine Erklärung von Entbehrung darstellt, und da deine Aussage, du möchtest eine Sache, nur dahingehend Wirkung zeitigt, eben genau jene Erfahrung – es sei etwas fehlend – in deiner Realität herzustellen. Das angemessene Gebet ist daher niemals ein Gebet des Anflehens, sondern ein Gebet der Dankbarkeit.

 

Sobald du Gott im Voraus für das dankst, was du dir in deiner Realität beschieden hast zu erleben, anerkennst du tatsächlich, dass es da ist --- tatsächlich da ist. Dankbarkeit ist demzufolge die wirkmächtigste Darlegung gegenüber Gott; eine Bejahung, dass Gott, bereits bevor du bittest, darauf erwidert hat. Flehe daher niemals an. Würdige, befinde für wert.

 

Dankbarkeit kann nicht als ein Werkzeug in Gebrauch genommen werden, um Gott zu manipulieren; nicht als eine Einrichtung, um das Universum zu täuschen. Du kannst dich selber nicht belügen. Dein Geist kennt die Wahrheit deiner Gedanken. Sofern du sagst „Danke, Gott, für dieses und jenes“, derweilen du dir schlechterdings im Klaren bist, dass es sich nicht in deiner derzeitigen Realität befindet, kannst du nicht von Gott erwarten, weniger klar als du zu sein, und es dementsprechend für dich herzustellen. Gott weiß, was du weißt, und was du weißt, ist das, was als deine Realität in Erscheinung tritt.

 

Die Manier, für etwas dankbar zu sein, was nicht da ist, verläuft über Glaube. Falls du das Vertrauen eines Senfkorns hast, wirst du Berge versetzen. Du gelangst zu dem Wissen, dass es da ist, weil Gott sagte, dass es da ist; weil Gott sagte, dass Gott, selbst bevor du bittest, darauf eingegangen ist; weil Gott sagte (und weil er es dir in jeder erdenklichen Weise, durch jeden Lehrer, den du benennen kannst, zum Ausdruck brachte), dass es, was auch immer du dir wählst, derweilen du es dir in Gottes Namen wählst, so sein soll.

 

Kein Gebet – und ein Gebet ist nichts mehr als eine inbrünstige Darlegung dessen, was ist – bleibt unbeantwortet. Jedes Gebet – jeder Gedanke, jede Aussage, jedes Gefühl – ist schöpferisch. In jenem Maße wie es inbrünstig als die Wahrheit gehalten wird, in jenem Maße wird es in deiner Erfahrung manifest werden.

 

Wenn jemand die Aussage trifft, ein Gebet sei nicht beantwortet worden – was dabei im Grunde passiert ist, ist, dass der inbrünstigst gehaltene Gedanke, das inbrünstigste Wort oder Gefühl wirksam geworden ist. Was ihr freilich wissen müsst – und hier liegt das Geheimnis –, ist, dass es stets der Gedanke hinter dem Gedanken – was man als den Stiftenden Gedanken bezeichnen könnte – ist, der als der maßgebende Gedanke ausgewiesen ist.

 

Wenn du demnach bittest und flehst, scheint eine geringere Chance gegeben, dass du erleben wirst, was du deinem Dafürhalten nach wählst, da der Stiftende Gedanke hinter jedem Erflehen lautet, dass du momentan nicht hast, was du dir wünschst. Jener Stiftende Gedanke artet zu deiner Realität aus.

 

Der Stiftende Gedanke, der diesen Gedanken aufheben könnte, ist der innegehaltene Gedanke an das Vertrauen, dass Gott alles gewähren wird, worum wir bitten, unfehlbarerweise. Etliche Menschen haben ein derartiges Zutrauen, aber sehr wenige.

 

Der Prozess des Betens gerät gehörig leichter, sobald man, anstatt daran zu glauben zu haben, dass Gott zu jeder Nachfrage „Ja“ zu sagen habe, intuitiv begreift, dass die Anfrage selber nicht notwendig ist. Dann ist das Gebet ein Gebet der Danksagung. Es ist in jeglicher Hinsicht nicht ein Ersuchen, sondern eine Erklärung von Dankbarkeit für das, was so ist.

 

Lasst uns demnach heute ein Dank-Gebet sprechen. Hier das meinige:

 

Danke dir, Gott, für Deinen Beistand im Verlauf des Verstehens, dass dieses Problem für uns bereits gelöst worden ist. Danke dir für den Frieden, welcher vorherrschen wird, und für die Vollendetheit des Herganges, der zu jenem Frieden führt. Danke dir für die Geborgenheit des Wissens, dass in der Historie der Menschheit Alles Recht Sein Wird, und dass letztlich jede lebende Kreatur dazu zurückkehren wird, in der Vollkommenheit Selbst ihren Wohnsitz zu haben, in dem Paradies, welches die Präsenz der Göttlichkeit in, als und durch uns ist, vollauf und absolut, für immer und in alle Ewigkeit.

 

Dies ist heute mein Gebet, derweilen ich mich mit Millionen rund um die Welt in geweihter Versenkung und heiligem Vorhaben zusammentue im Hinblick auf die Verhältnisse in Syrien.

 

Licht und Liebe zukommen lassend,

Neale

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

Briefe an den Herausgeber

 

 

Freier Wille? Tatsächlich?

 

 

Lieber Neale …

 

ich bin 82 Jahre alt und befinde mich momentan nach einer Operation einer gebrochenen Rippe in Genesung. In GmG, Buch 1 - wie bringst du da in Einklang: a) wir können uns zu Gott begeben, aus unserer Notlage heraus und um des Trostes wegen, Seite 115-117 [engl. Ausgabe], und, b) Gott setzt dich ans Steuer, S. 190. Auf S. 115-117 ist davon die Rede, Gott bittend anzugehen, eine ihm gegenüber eröffnete Nachfrage zu erfüllen. Auf S. 190 läuft es darauf hinaus, dass Gott ein Zuschauer ist, da er dir die Gabe des freien Willens übermittelt hat.

 

Mit herzlichen Grüßen,

 

Soli

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Hier, Soli, meine Antworten, nach meinem besten Können …

 

1. Die Tatsache, dass Gott uns ans Steuer setzt, entfernt in keiner Weise die Möglichkeit unsererseits, Gott um Trost anzugehen oder ihn zu bitten, unsere Anfragen zu erfüllen. Meine eigenen Eltern setzten MICH hinters „Steuer“, als ich heranwuchs und aus unserem Zuhause auszog. Ich war gewiss für mein eigenes Leben verantwortlich, in jeder Hinsicht. Das hielt mich nicht davon ab, mich an meine Eltern zu wenden, falls und als ich Hilfe nötig hatte. Und es hielt sie nicht davon ab, mir sie zu geben.

 

2. S. 115 spricht davon, Gott zu bitten, unsere Anfragen zu erfüllen, und du hast dabei recht. Auf S. 190 läuft es darauf hinaus, dass Gott uns den freien Willen geschenkt hat. Noch einmal - die Tatsache, dass wir freien Willen haben und dass wir unsere eigene Realität erzeugen, bedeutet nicht, dass wir Gott bei dieser Schöpfung nicht um Hilfe angehen können oder sollten.

 

Wenn ich Gott anrufe, weiß ich, dass ich Jenen Höheren Aspekt von Mir anrufe, wovon ich ein Teil bin. Es ist gleichsam, wie wenn ich mit mir selber rede. Ich rede die ganze Zeit zu mir, sobald ich meine Schlüssel verliere … oder sobald ich versuche, mich an etwas zu erinnern … oder wenn ich möchte, dass die verflixte Ampel auf grün springt. Dies hier ist daher das gleiche – Beten ist das gleiche – , außer eben, dass ich zu meinem Höheren Selbst rede.

 

Ich spreche zu Gott – und so stelle ich mir persönlich Gott vor. Ich bedenke Gott, als sei er schier ein Part meines Höheren Selbst. Ich denke, dass Gott DERMASSEN groß ist, dass Gott Teil des Höheren Selbst eines JEDEN, und, was das anbelangt, einer jeden SACHE ist.

 

Mir ist die Tatsache lieb und schätzenswert, dass ich eine wirkliche Freundschaft mit Gott (siehe 'Freundschaft mit Gott', im Goldmann Verlag) haben kann, da dies einzig bedeutet, dass ich schließlich in Erfahrung gebracht habe, wie zu lieben geht, und wie eine Freundschaft mit mir selber haben geht. Mit Meinem Höchsten Selbst. Mit Meinem Größten Selbst.

 

Es ist für mich daher nicht schwierig, die Auffassungen miteinander in Einklang zu bringen, dass Gott unsere Anfragen erfüllt, und, dass er uns den freien Willen gegeben und die Macht verliehen hat, unsere eigene Realität zu erschaffen. Beide Bewandtnisse sind zutreffend. Selbst dann, wenn ich meine eigene schöpferische Macht in Gebrauch nehme, ist es nach wie vor GOTT, der das Erschaffen zur Ausführung bringt … durch mich, ALS ich.

 

Ich hoffe, dies ist hilfreich, zu klären, was das Buch diesbezüglich versucht darzulegen.

 

Mit einem jeden guten Gedanken

Neale.

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

~ ~ ~ ~ ~

 

Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten



= = = = = = = = = = = = = =

= = = = = = = = = = = = = =

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 558 [13.9.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [15.9.2013]

 

= = = = = = = = = = = = = = =

 

Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_558.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

= = = = = = =

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

= = = = = = =

 

IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

= = = = = =

= = = = = =

 

Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

= = = = = = = = =

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

= = = = = = =

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

= = = = = = =

AnhangGröße
Bulletin-0558.pdf140.13 KB