GmG Bulletin # 545

GmG Wöchentliches Bulletin # 545

 

14.6.2013

 

Den Bruch des Selbst zurückführen

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

 

Mir sieht es so aus, dass das Leben beinahe einem Jeden unentwegt ein sich entfaltendes Mysterium darstellt. Es hat getreue Meister gegeben, die all die Antworten innehalten, und sie gibt es dieser Tage, sie kennen jede Lösung, und leben das Leben in fortwährendem Frieden und Harmonie (einerlei was war oder was soeben geschieht). Daher ist es uns verlautbart, dass das Erreichen einer solchen Ebene an persönlicher und spiritueller Entwicklung möglich ist. Tatsächlich ist uns dies durch jede große Religion versprochen worden. Bis heute hatte ich sehr wenige Menschen dies in „Blitzesschnelle“ erreichen sehen.

 

Meine Beobachtung ist die, dass sich das Leben für die meisten unter uns fortwährend eine Schicht auf ein Mal, und danach die nächste, enthüllt. Ich bemerke, die Welt ist nach wie vor voller Sucher. Trotz all der Weisheit, die da draußen vorhanden ist, trotz all der Angaben in allen Enzyklopädien, trotz all der spirituellen Botschaften in all den heiligen Büchern aller Weltreligionen, trotz all der tiefen Einsichten, die uns durch die Philosophien der Welt zugereicht werden – alledem zum Trotz haben wir immer noch was zahlreiche Dinge angeht, die das Leben betreffen, welches wir leben, keine Idee.

 

Dementsprechend sind wir auf der Suche nach Wegweisern. Wir suchen nach Einsichten. Wir blicken aufeinander nach Winken darüber, wie durch all dies hindurchzukommen sei, wie damit auszukommen, und wie voranzukommen sei. Und falls wir dabei eine glückliche Hand haben, haben wir eine Beziehung – eine persönliche Beziehung – mit Gott.

 

Falls wir Glück haben, haben wir die Befähigung, uns mit dieser Quelle der Weisheit, die im Universum existiert, in Verbindung zu setzen. Falls wir sehr glücklich dran sind, sind wir imstande, mit dieser Quelle zusammenzuspielen, sie als einen Freund zu erleben, imstande zu sein, sie als eine Hilfe zu nutzen.

 

Ich hatte eine hinlänglich glückliche Hand dabei, dies zu tun, und demzufolge wurden mir zahlreiche Hilfsmittel und Wegweiser übermittelt, die mir auf meinem Weg beistanden, und die es allemal annehmlicher machten mit mir selber und mit der gesamten Lebenserfahrung, denn ich es je erlebt habe, bevor ich in mein siebtes Lebensjahrzehnt hineingehe.

 

Ich hatte eine Chance, mir eine gute Anzahl Dinge genauer anzusehen, und ich wagte es, es in den letzten fünfzehn Jahren meines Lebens insgesamt aufzuschichten und eine ganzheitliche Herangehensweise an meine alltägliche Erfahrung zu entwerfen.

 

Mein ganzes Leben lang hatte ich den Wunsch, zu erkennen, wie denn als eine ungeteilte Person zu leben gehe – was denn den ersten Schritt dabei darstellt, im Gesamt des Lebens Einssein zu erleben. Ich erlebte mich selber in der Vergangenheit, als sei ich, in einem gewissen Sinne, „zerbrochen“. Das meint, ein Part von mir ging in die eine Richtung, ein Teil von mir in eine andere, und ein dritter Part von mir versuchte, beide Wege auf ein Mal zu nehmen! Ich fühlte mich in meinem Leben viele Male „zerrissen“.

 

Dieses auseinandergerissene Empfinden von wer ich bin ist es, daran besteht kein Zweifel, was mich veranlasste, ein Leben zu führen, welches, bis auf die jüngst vergangenen Jahre, alles andere als schmiegsam, alles andere als leicht, alles andere als friedvoll war. Nicht dass ich während der Zeiträume eine besonders entsetzliche Zeit zu erleben hatte, aber mein Leben hatte bestimmt mehr Infragestellungen, mehr Enttäuschungen und mehr tief unglückliche Augenblicke, als es zu haben brauchte. Und, es tut mir leid, das zu sagen, mehr Momente, als ich andere Menschen zutiefst unglücklich machte, bei mehr Menschen, als ich mir je vorstellte, dass ich dies ausrichten würde.

 

Gleichwohl ist das Leben angelegt, glücklich zu sein, und im Grunde genommen sollte es bei ihm keinen Grund geben, dass es anders ausfällt. Ganz bestimmt gibt es keinen Grund für das Leben, ein Erleben fortdauernden Unglücklichseins zu sein. Wenn wir allerdings als zerbrochene Menschen leben, dabei Anstalten machend, zwei Meistern und drei Agenden und vier unterschiedlichen Gedanken, die vier verschiedene Menschen darüber innehaben, was wir ihrer Auffassung nach sein sollten, gleichzeitig zu dienen, kann das Leben sehr stressig und in der Tat unglücklich geraten.

 

Daher besteht die Einladung des Lebens darin, den Bruch von uns zurückzuführen, abermals ein Ganzes zu werden. In den vor uns liegenden Wochen wollen wir Möglichkeiten erkunden, in denen wir alle dies tun können, in Anbetracht dessen, was ich in meinen Gesprächen mit Gott zu verstehen bekam. Ich hoffe, euch liegt es daran, euch hier wieder einzufinden.

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Die Gedanken von oben sind 'The Holy Experience' entnommen, ein ganzes ausgewachsenes Buch, das ihr euch unter

www.nealedonaldwalsh.com

kostenlos herunterladen könnt. Klickt einfach auf den 'Free Resources'-Button.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Stelle es ein, Erwartungen an dich zu platzieren

 

 

 

Lieber Neale … Weswegen ich dir schreibe, ist folgendes – ich habe alle drei Gespräche mit Gott-Bücher gelesen, ebenso 'Glücklicher als Gott'. Ich habe immer versucht, alles in die Praxis umzusetzen, und da gibt es Tage – ziemlich viele –, in denen ich ungemein glücklich und lebensbejahend bin, und in denen ich versuche, allen Menschen rundum beizustehen und sie aufzumuntern, bis zu dem Punkt, wann ich mir ein wenig doof vorkomme, und darüber nachdenke, was mit mir nicht stimmt.

 

Nachdem ich das geäußert habe – es gibt Tage, in denen ich durch die äußere Welt so betrübt und entmutigt bin. Ich habe von Kindheit an zu Gott gebetet, mir eine spezielle Aufgabe oder einen Verwendungszweck zu übermitteln, um diese Welt zu erleuchten, aber es ist mitunter so, dass ich nicht klar sehe.

 

Ich bin ein aufstrebender Sänger-Song-Writer, und bis zu meinem 23. Geburtstag war ich stets dermaßen motiviert, jenen Traum Wirklichkeit werden zu lassen - - - der da heißt, das Licht mit der Welt zu teilen, und dies durch Musik. Alles begann anfänglich zu strömen, ich eröffnete sogar eine Facebook-Fan-Seite, auf der ich mehr als 10 000 Latino-'Likes' bekam, und ich wette ALLES, dass ich meinen Traum verwirklicht hätte, selbst meine Eltern halfen mir dabei mit Geld aus, ich zog ganz von alleine von Mexiko in die USA, ich begann mich professionell vorzubereiten, dann lernte ich meine Frau kennen, die ich aus ganzem Herzen liebe, und die stets für mich da war, wie auch für jenen Traum.

 

Nun bin ich 26, und ich habe das Gefühl, der Traum sei am Verklingen. Ich habe das Gefühl, ich enttäusche alle. Ich fühle mich einfach im täglichen Geschehen des Lebens in die Falle geraten. Manchmal habe ich nicht das Empfinden, dass ich überhaupt etwas tue, und meinem Gefühl nach werfe ich es hin. Bisweilen ist mein Gefühl, ich hörte nicht auf Gott, so wie es mir gilt. Ich ermüde. Es ist gleichsam so, als würde ich schlafen gehen … dass es nichtsnutzig ist, dass es so schwierig ist, dass ich dafür nicht stark genug bin.

 

Ich kam dazu und las 'Glücklicher als Gott', und einer meiner Zweifel lautete, dass du vortrugst, sogar Jesus habe inmitten seines Leidens vergessen, aber er habe, nachdem er sich zur Bibel-Lektüre begeben habe, alles Gottes Willen überlassen. Demnach bin ich ein wenig durcheinander. Sollte ich schlicht auf „Gottes Willen“ warten?

 

In meinem Herzen spüre ich entschieden, dass das zu tun, was Er gerne von mir möchte, mich glücklich machen wird, ich weiß allerdings überdies, dass Er weiß, was ich in diesem Leben wirklich zu tun wünsche. Ein herzliches Dankeschön für deine Zeit! Rocio

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Mein Lieber Rodio …. Danke, dass du mir geschrieben hast. Es mag dir eine Hilfe sein, zu wissen, dass ich in meinem Leben genau die gleichen Erlebnisse hatte, über die du hier geschrieben hast. Auch ich habe mich gefragt: „Wie lautet mein Pfad?“ Auch ich habe gefragt: „Was ist Gottes Wille?“ Auch ich hatte das Gefühl, ich sei nicht stark genug, alles sei nutzlos, es sei zu schwer, ich schaffte es nicht, ich möchte einfach gerne schlafen und es alles vergessen.

 

Daher ist es das Erste, was ich dir sagen möchte: Fühle dich nicht schlecht, dass du dann und wann jene Art Erfahrungen hast. Auch ich fühle mich manchmal „im täglichen Geschehen des Lebens“ in eine Falle getreten, wie du es derart trefflich ausdrücktest.

 

Nun … was den Rat angeht … lasse mich dir mitteilen, das erste, was ich in Erfahrung brachte, zu tun, ist, nicht Erwartungen an mich selber zu statuieren, dass mein Dienst an der Welt, und die Gabe, die ich der Welt überbringe, „auf eine bestimmte Weise“ auszusehen habe.

 

Ich habe keine Bestseller zu schreiben oder ein riesiges Publikum zu meinen Vorträgen herzuziehen, damit ich erlebe, dass ich darin wirke, wofür ich zur Erde gekommen bin. Es hat nicht auf eine bestimmte Weise auszusehen.

 

Wofür ich hierher kam, ist, den Ausdruck der Göttlichkeit zu erfahren und danach mit Allen zu teilen - - - und dies kann zahlreiche Formen annehmen. Es hat, für mich, nicht Bücher-Schreiben zu sein, oder, für dich, nicht Songwriting und Bühnenauftritte zu sein. Die Agenda meiner Seele hat nichts damit zu tun, was ich an Auswirkungen auf Andere habe, und sie hat alles damit zu tun, wie ich mein Selbst bewege.

 

Dies bedeutet, ich komme nicht hierhin, um im physischen Sinn etwas Spezifisches zu tun, wie etwa - einen göttlichen Kuchen backen oder ein göttliches Buch schreiben oder ein göttliches Lied singen. Ich kam hierher, um im spirituellen Sinn etwas Spezifisches zu wirken, wie etwa, ein Göttliches Sein zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren … in, als und durch mich.

 

Um es ganz direkt zu sagen. Ich kam hierher, um Gott zum Ausdruck zu bringen, in mir, als mich und durch mich.

 

Derweil es mir darum zu tun ist, just dies zu erzielen, tut sich mir stets eine Möglichkeit auf, jenen Ausdruck in die körperliche Welt zu stellen. Eine Idee zu einem Buch kann in meinem Geist Gestalt annehmen, und eine Gelegenheit, es zu veröffentlichen, kommt des Weges. Dies nennt man Inspiration, und unter ebender Bewandtnis nimmt jedwede Schöpfertätigkeit ihren Anfang.

 

Im Englischen hat das Wort „Inspiration“ einen doppelten Sinn. In der Medizin ist „Inspiration“ ein Einatmen. Es bedeutet „inhalieren“. Ich glaube, „Inspiration“ ist ein „Einatmen“ von Gott.

 

Mache dir daher einstweilen keine Sorgen darüber, ob du es als Sänger-Songwriter „schaffst“. Ich rate dir, konzentriere dich stattdessen darauf, wie du mit der Agenda der Seele umgehst. Dies bedeutet nicht, mit jedem Gedanken an deine Musik aufzuhören. Es bedeutet, mit dem Sich-Sorgen-Machen darüber aufzuhören. Lasse es einfach sein. Wie es Paul McCartney in seinem berühmten Song schrieb … lasse es einfach sein.

 

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

Sofern ich dir einen Weg zeigen könnte, dein Leben in einem Jahr oder in weniger als einem Jahr umzugestalten, wäre dann dein Interesse geweckt? Wie stünde es damit, wenn du gleichzeitig Anderen beistehen könntest, das gleiche zu tun? Fasziniert? Lies weiter ….

 

Darf ich euch eine Möglichkeit mitteilen, eine, die mein Leben veranlasste, sich derart dramatisch umzugestalten, dass sie den Lauf meines Lebens für immer verwandelte? Tatsache ist, ohne dies würde ich heute hier nicht an euch schreiben. Ihr könnt mittlerweile meinen, es beziehe sich auf die Lektüre von Gespräche mit Gott. Teilweise habt ihr da recht, aber es war nicht einfach die Lektüre von GmG, welche den Unterschied erbrachte.

 

Vor etwa 14 Jahren begab ich mich auf eine spirituelle Suche, um meine Wahrheit über Gott und das Leben zu finden. Ich war zu der Zeit 12 Jahre nüchtern, aber etwas fehlte mir, da mein Leben alles andere denn glücklich, freudvoll und frei war. Eines Tages schaute ich bei einer Zusammenkunft, derweil ich meine Herausforderungen bedachte, auf die 12 Schritte und gelangte zu einer Erkenntnis; ich hatte keine Ahnung, was meine Wahrheit über Gott war. Die Erkenntnis lautete - Gott, so wie du Gott verstehst -, in dem Augenblick allerdings wurde mir klar, dass ich keine Ahnung hatte, was das für mich bedeutete.

 

Später im Verlauf des besagten Jahres, belegte ich, nach vielem Besinnen und Suchen, Studienfächer, die mich auf den Weg der vergleichenden Religionswissenschaften wiesen. All das war wirklich sehr interessant und es waren hilfreiche Sachen, als sich eine ganz neue Welt für mich zu öffnen begann. Aber nichts haute mich so recht vom Hocker, also, bis dieses geschah.

 

Ich befand mich zu der Zeit mitten im Studium der christlichen Historie und Theologie. Ich wollte, ich könnte mich an das Datum erinnern, den Tag allerdings werde ich niemals vergessen. GmG Buch Eins tauchte auf, nicht ein Mal, nicht zwei Mal, sondern drei Mal aus drei verschiedenen Quellen. Ich hatte das erste Mal ausgeblendet, schlicht weil meine Gedanken lauteten, ich hätte zuhause eine Menge Bücher zu lesen, so in etwa - brauche ich wirklich ein weiteres Buch auf diesem Stapel? Daran war mir nicht gelegen. Später am gleichen Tag saß ich in der Praxis eines Manualtherapeuten und etwas nahm mein Auge in Beschlag, ich schaute dort zu den Ausleih-Büchern hin, und etwas weiter unten, siehe da, dort war GmG Buch Eins auf Band gesprochen. Ich zog es heraus, um es mir anzusehen, ich blendete es freilich ein weiteres Mal aus mit dem Gedanken, ich hätte einfach zu viel zu tun. An jenem Abend sah ich mir im Fernsehen eine Rate-Show an, und, gleichsam als brauchte mich Gott mit einem Kantholz zu traktieren, kam es in der Kategorie „New York Times Best Sellers“ zu einer Frage: „Der Name des Autors von Gespräche mit Gott“ … Okay, was in aller Welt!

 

Nachdem ich mich vom Boden erhoben hatte, sprang ich in mein Auto und fuhr zum Buchladen. Es mag ja sein, ich bin langsamer als andere, aber beim dritten Mal kapierte ich es. Ich begann das Buch an dem Abend zu lesen – ein großer Fehler im Denken, wer braucht überhaupt Schlaf? Nun, möglicherweise nicht anders als du, begann ich meine Reise mit Neale, als er die Fragen stellte und als Gott antwortete.

 

Ja, die Lektüre des Buches bewegte mich und ich hatte eine Menge hinzuzulernen. Ich las alle zugänglichen Bücher, zu jener Zeit waren es die ersten drei. Ich war voller Anspannung, wie ein Schatzsucher, der den einen oder anderen Fingerzeig erhält, ich wusste, ich war auf dem richtigen Pfad. Ich fand heraus, dass Neale in meinem Gebiet auftreten würde, ich besorgte mir also eine Eintrittskarte. Eine Woche später fuhr ich nach Sedona, Arizona, zu meinem allerersten Retreat. Ich ging den Brotkrumen zu einer Einladung hinterher, bei der ich wusste, sie würde mein Leben verwandeln.

 

Ich hatte das Gefühl, für mich liege etwas da drin, etwas bei dieser ganzen Gespräche mit Gott-Erfahrung. Ich wurde durch einen Verkehr mit Gott zu jenen Büchern und zu jenem Retreat hingeführt, zu einer Erwiderung kam ich nicht. Aber ich achtete auf Zeichen, die mich auf dem ganzen Weg nach Sedona leiteten. Ich sah es mir an und hörte zu, wie dieser so gewöhnliche Kerl Neale, mit einer Schiffsladung voller Lebensprobleme, seine Geschichte der Umgestaltung und die Einladung, die ihm Gott zukommen ließ, mit uns teilte. An ihm war es, ein Botschafter zu sein, und seine Einladung an mich hieß, zu erwägen, ebenfalls ein Bote zu sein.

 

In jenem Augenblick vernahm ich den Ruf und wusste ich, dies wäre mir von erheblichem Nutzen. Wenn ich tatsächlich einen Zugriff auf die Konzepte aus der GmG-Botschaft bekäme, könnte ich sie womöglich leben. Wenn ich sie in mein Leben einverleiben könnte, war mir klar, dass ich die Entgelte ernten würde dafür, mein Leben auf diese neue Weise zu leben. Vielleicht könnte ich glücklich, freudvoll und frei sein. Die Brotkrumenspur hatte mich zu einem Menschen gelenkt, der ein Gespräch mit Gott geführt hatte, und der mir antrug, als ein Mittel, mir selber zu helfen, Anderen zu helfen. Oh, das habe ich begriffen, der 12. Schritt von AA. „Nach dem spirituellen Erwachen stehe anderen Menschen bei, dies desgleichen zu tun.“ Ich kann das!

 

Ich reiche nun die gleiche Einladung an euch weiter. Ein ganz schlichter Weg, euch selber und Andere umzugestalten, ist der, eine GmG-Studiengruppe ins Leben zu rufen. Ich tat das über sieben Jahre hinweg in der Gegend um San Diego, und wurde daraus nicht nur zu einem neuen Menschen geboren, es artete zudem zu einer neuen Karriere aus. Ich folgte weiterhin den Brotkrumen, die mich die ganze Zeit hierher führten, jetzt, als das Leitende Verwaltungsmitglied bei der Conversations with God Foundation. Wie plant man so etwas? Indes hat es einen Weg gegeben, und da ist einer, der dein Herz und deine Seele kennt. Was spricht Gott zu dir? Wurde diese Einladung unmittelbar für dich niedergeschrieben?

 

Ich möchte dir helfen, eine Studiengruppe ins Leben zu rufen, sofern du den Ruf dazu vernimmst. Du musst antworten. Ich möchte dir ebenso helfen, dein Leben umzugestalten, nicht etwa weil etwas bei deinem Leben verkehrt ist, sondern weil du, so wie ich, zu einer erhabeneren Version von dir selber werden möchtest. Dies war der Ruf, auf den ich einging. Die nächst erhabenste Version der großartigsten Vision, die ich je von wer ich bin innehatte, zu werden. Ich wusste inwendig in meinem Herzen, dass ich mich, sollte ich mich hinreichend rund um die Botschaften von GmG bewegen und aufhalten, anschicken würde, sie zu leben. Und was gibt es besseres als vorne im Raum zu sitzen. Ich hörte bei jenen Zusammenkünften meinem Mund Dinge entkommen, die mich gelegentlich staunen ließen. Ich war ein Gefährt für Weisheit, die durch mich hindurchfloss, und im Hergange dessen erlangte ich Weisheit.

 

Ich verspreche euch, euer Leben wird für immer gewandelt. Ist ein Interesse geweckt? Nimm mit mir Kontakt auf. jr [at] cwg [dot] org – am Mittwoch, den 19. Juni, des Abends, pazifische Zeit, möchte ich eine Telefon-Konferenz anbieten, für jene Menschen, die interessiert sind, mehr davon in Erfahrung zu bringen. Ich möchte euch zeigen, wie leicht es ist, es zuwege zu bringen. Braucht die Umgestaltung ein Jahr lang? Nein, aber es braucht in etwa ein Jahr, um in einer Studiengruppe und in gemeinsamem Erörtern durch Buch Eins hindurchzukommen. Und in jenem Jahr wirst du ein anderer Mensch sein.

 

Ich wurde für immer verwandelt. Lasse es mich wissen, wenn du interessiert bist, dann werde ich dir die Konferenz-Schaltungs-Angaben zusenden. Wenn dir der Zeitpunkt und der Tag nicht passt, lasse mich dies zudem wissen, und ich werde einen anderen Termin vereinbaren.

 

Ich freue mich darauf, bald mit euch zu reden!

 

JR

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[… Der Retreat über Genesung & GmG, im Juni 2013 wird annonciert … ]

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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CwG – Tag für Tag

Die GmG-Prinzipien auf dein tägliches Leben zur Anwendung bringen



Anmeldung JETZT zum 7. Juli 2013



Dieser erschwinglich angesetzte Kurs ist für Jene entwickelt, die die GmG-Botschaften gegenüber der Familie, den Freunden und anderen Menschen gerne leicht und angenehm artikulieren möchten. Es ist ein 12-Monats-Kurs. Anmeldung ist jetzt für das Startdatum am 7. Juli; jede Woche wird eigens ein größeres GmG-Konzept behandelt. Die Thematiken umfassen: „Worin besteht der Zweck von Beziehungen?“, „Es gibt nichts, was du zu tun hast“, „Völlige Durchsichtigkeit“, und neun weitere. Jeder Teilnehmer wird gebeten, ein Papier niederzuschreiben, in dem das Thema der Woche zur Sprache gebracht wird. Die schriftliche Ausarbeitung reizt deine Gedanken über das Sujet an und beflügelt Fragen für dein anstehendes Coaching-Telefonat. Höre dir Neale's Gliederung des Themas in einem im Voraus aufgenommenen, einstündigen Vortrag an. Nimm gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern an einem Gruppen-Beratungs-Telefongespräch teil, das durch Joan Wilson geführt wird. Dies ist der perfekte Zeitrahmen, um Fragen über die Thematik und darüber, wie jene auf dein Leben in Anwendung gebracht wird, zu erörtern und zu stellen.

Hier geht es zu näheren Angaben und zur Anmeldung ….



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Für mich war das großartig. Ich lernte so vieles, und das brachte mich dazu, mir meiner selbst, meiner eigenen Gedanken und meiner Glaubensvorstellungen gewahrer zu sein.

 

Ich glaube, ich wuchs in der Zeit, die wir gemeinsam verbrachten, eine Menge, ich lernte von beiden, von dir und von mir selber.

 

Eine Umarmung für dich! Paola

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Ich habe den Kurs wirklich genossen. Ich mochte die Art, wie ich das GmG-Material auf mich selber anzuwenden hatte, wie es währenddessen anstand, mein Verständnis des Materials schriftlich niederzulegen, und der Wahrnehmung Anderer und deiner Wahrnehmung zuzuhören. Der Kurs und unsere Erörterungen forderten mich heraus.

 

Ich nahm eine Menge davon mit, und ich kann immer in meinen Papieren und Aufzeichnungen nachsehen, die ich mir machte, während die Unterhaltung mit dir im Gange war.

 

Ich bin insbesondere Joan dankbar für die Klarheit, die du mir, was Beziehungen angeht, übermitteltest. Aufgrund dessen entschloss ich mich, meine Mutter nach NZ zu bringen und ihr zu zeigen, wer ich bin. Das könnte unsere Beziehung ändern oder auch nicht, zum wenigsten aber möchte ich die Gelegenheit ergreifen, ihr zu zeigen, wer ich bin. Und ich kann sagen, dass alle beide, meine Mutter und ich, ganz gespannt sind auf ihre Reise.

 

Eine Menge Liebe und Segenswünsche an euch beide, Snjezana

 

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Es folgen noch Annoncierungen für den seit längerem bekannt gegebenen Retreat zur Sucht-Genesung und für das neueste Buch von Neale D. Walsch.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 545 [14.6.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [15.6.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_545.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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  IN EIGENER SACHE .....

  Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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