GmG Bulletin # 554

GmG Wöchentliches Bulletin # 554

 

16.8.2013

 

Weißt du, wer du in Wahrheit bist?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

In der letzten Woche begann ich hier an der Stelle mit einer Serie von Einträgen, indem ich feststellte, dass jedes Vorkommnis und jeder Umstand auf der Erde kollektiv erzeugt ist, dass sie als eine kollaborative Erschaffung Des Kollektiven Selbst in die kollektive Wirklichkeit hinein platziert sind. Und das Tragische dabei ist, dass Das Kollektiv davon keine Kenntnis hat – oder, was noch schlimmer ist, schier so handelt, als hätte es davon keine Kenntnis. Das Ergebnis davon ist, dass die meisten Menschen darin einmünden, sich zur falschen Zeit an Gott zu wenden … gewöhnlich hinter, und nicht bevor die Geschehnisse statthaben oder die Umstände geschaffen wurden.

 

Dies deswegen, weil die meisten Menschen nicht wissen, wer sie in Wahrheit sind, zudem auch, dass sie kein zutreffendes Verständnis davon haben, wie ihre Beziehung mit Gott aussieht.

 

Demnach denken die Menschen, sie befänden sich an der Stelle der Auswirkung der Begebenheiten und Umstände, wie etwa von Konflikten und Kriegen, von finanziellen Zusammenbrüchen, politischem Aufruhr, von Gewalt und Töten. Sie glauben, es seien die verschwindend Wenigen, die an der Macht sind, welche die Umstände erschaffen, und sie sind der Auffassung, den Massen bleibe nichts anderes übrig, als sie über sich ergehen zu lassen. Und wenn es sich um die sogenannten Naturgewalten handelt, besteht die Ansicht, dass selbst die wenigen Mächtigen just dann an der Stelle der Auswirkungen des Lebens zu stehen kommen.

 

Einerlei ob es nun um eine Handlung der Menschen oder um eine Tat der Natur geht, unsere Spezies ist sich weidlich klar: Es ist nicht unsere Schuld. Wir hatten damit nichts zu tun.

 

Kein menschliches Gebaren hat mit der globalen Erwärmung zu tun (dass sie vonstatten geht, streitet die Hälfte des Planeten ab), nichts zu tun mit Erdbeben, Hurrikanen und Tornados, nichts mit wütenden Waldbränden, Regenstürmen oder Tsunamis – oder nichts mit der Zunahme an früh im Lebensalter einsetzenden Herzattacken, Schlaganfällen und Alzheimer-Erkrankungen.

 

Kein menschliches Benehmen hat irgendwas zu tun mit dem Wegsterben der Bienen (was, sollte es sich fortsetzen, weltweit eine verhängnisvolle Auswirkung auf die Befruchtung hat, und hernach auf die Welternährung), oder mit den zunehmenden Gifteinträgen in unser Trinkwasser, oder mit der Tatsache, dass Tests belegen, wie Hamburger aus den Fast Food Ketten kaum mehr als 15 % wirkliches Fleisch enthalten (und in etlichen Proben hat sich herausgestellt, dass sie bloß 2 % tatsächliches Fleisch aufweisen), oder mit der Tatsache, dass in jeder Stunde mehr als 650 Kinder den Hungertod sterben.

 

Sobald eine ganze Kultur sich weigert zu glauben, sie habe damit, was sich ereignet, etwas zu tun, kann sie nichts unternehmen in den Bewandtnissen, was geschieht.

 

Dies ist in zwei Dutzend Wörtern die Aufsummierung der gegenwärtigen Realität auf dem Planeten Erde.

 

Wie ich bereits früher an dieser Stelle herausgestellt habe, hat Vieles davon mit unserem Verständnis der Natur Gottes selber zu tun. Gibt es überhaupt ein Wesen namens „Gott“? Was ist die wahre Natur Des Göttlichen – und was möchte, was bedarf es und fordert es an? Woran macht es sich tatsächlich in unserem Leben zu schaffen? Wie tritt die Göttlichkeit mit der Menschheit in Verkehr? Was ist die Natur dieses Verhältnisses? Existiert es überhaupt?

 

Jene Fragen und noch weitere wollen wir hier erkunden im Verlauf unserer vor uns liegenden mehrteiligen Serie in den kommenden Wochen, unter der Überschrift: „SCHWERPUNKT: Die Natur Gottes und des Lebens – eine Erkundung von einschneidender Wichtigkeit in unserer Zeit“. In diesem Herbst möchte ich jene Darlegungen unmittelbar zu euch nachhause übermitteln, mittels Telefon und Video-Schaltungen. Seht euch dafür um unter CWGConnect. Findet euch in der Zwischenzeit hier ein für den Online-Print-Bestandteil unserer Erkundung.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Was ist eine 'Lebensrückschau'?

 

 

Lieber Neale …

 

Vielen Dank für „Zuhause in Gott“!! Endlich werden meine Erfahrungen mit dem Tod und dem Sterben bestätigt. Ich war 30 Jahre lang Krankenschwester und dabei zahlreiche Jahre mit dem Sterben befasst. In der Präsenz dieses heiligen Vorkommnisses aber und abermals bei Menschen, habe ich bemerkenswerte Dinge erlebt.

 

So viele Geschichten könnte ich erzählen, was ich aber nicht tue, da die Leute denken würden, ich hätte sie mir ausgedacht. Ich bin in einem Haus mit atheistischen Eltern großgeworden. Über Gott oder Religion reden wurde geahndet. Ich machte meinen Abschluss an der Krankenschwester-Schule, und meine erste Anstellung fand ich in der Krebs-Abteilung. Die Patienten waren hier zur Behandlung, oder zum Sterben. Ich hatte zu der Zeit keine Erfahrung mit dem Tod und dem Sterben, ebensowenig eine spirituelle Grundlage. Es war ein Geschenk, dort zu sein!

 

Mit der Zeit begann ich das Wunder des Todes auszuspüren. Es brachte mich zu Gott und zu meinen gegenwärtigen Glaubensüberzeugungen. Ich habe keine Angst vor dem Tod, und bin gespannt, all jene geliebten Nahestehenden auf der anderen Seite wiederzusehen.

 

Meine Frage betrifft die Schritte unmittelbar nach dem Tod. Das erste ist, so wie ich es verstehe, das Abscheiden vom Körper zu gewahren und sich klar zu werden, dass das Leben vorüber ist. Das zweite ist, dies und das zu erleben, was, unserem Glauben gemäß, nach dem Tod geschehe.

 

Laut meiner Lektüre über Nahtoderfahrungen haben die besagten Menschen erklärt, sie hätten unmittelbar nach dem Tod eine Lebensrückschau erlebt. Alle Vorkommnisse ihres Lebens traten vor ihnen in Erscheinung, einem Film gleich, und sie durchlebten sie ein weiteres Mal aus der Sicht der Anderen. Demzufolge werden wir, falls unser Benehmen einem anderen Menschen wehtat, den Schmerz des Anderen spüren; und nicht anders, wenn wir einem Anderen hilfreich beiseite standen, werden wir dessen Dankbarkeit empfinden. Kam bei deinen Gesprächen eine Lebensrückschau zur Sprache? Passiert dies? Oder schier nur jenen, die denken, es werde geschehen?

 

nikki

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Nikki,

ZUHAUSE IN GOTT schildert im Wesentlichen die gleiche Erfahrung, die du hier beschrieben hast. Bitte lies Kapitel 30. Dort ist Folgendes zu finden …



„Jetzt stell dir einen großen Raum vor, in dem die Teile des Wandgemäldes, die du auf dem Lauf durch den Korridor der Zeit betrachtet hast, an den Wänden hängen. Es handelt sich also nicht um das ganze Wandgemälde, sondern nur um verschiedene Ausschnitte daraus, auf die du dich bei deiner Bewegung durch den Korridor konzentriert hast.

Diese Bilder hängen jetzt an den Wänden wie bei einer Kunstausstellung, und du wanderst langsam durch diese 'Kunstgalerie' und schaust dir die Bilder eines nach dem anderen an.

Und während du diese Bilder eingehend studierst, erlebst du alles, was sich auf dem jeweiligen Bild ereignet. Nicht nur das, was dir widerfährt, sondern auch das, was mit allen anderen auf dem Bild Anwesenden geschieht.

Diese Bilder stehen für jeden Moment deines Lebens, und jetzt, wo du sie erforschst, hast du zum ersten Mal ein vollständiges Bild von allem, was sich in jedem Moment ereignet.

Das ist oft nicht das, was sich deiner Meinung nach abspielte, und es ist immer mehr, als du dir vorgestellt hast.“



… und aus Kapitel 31 …



„... du siehst all dies in der 'Kunstgalerie', alle Erfahrungen deines Lebens und kannst sie objektiv betrachten, so als würdest du einen Bildband durchblättern oder dir einen Film ansehen oder ein großes Kunstwerk studieren – denn das ist jede Erfahrung. Du studierst jeden Moment, bis du das Gefühl hast, ihn zu verstehen. Dann gehst du zum nächsten Bild über, zum nächsten Moment, zum nächsten 'Gemälde'.

Auf diese Weise durchwanderst und umrundest du die ganze Galerie, du gehst sicher, dass du die komplette Sammlung gesehen hast. Jeder Moment ist dir wichtig, weil dir beim Untersuchen der einzelnen Augenblicke deines Lebens klar wird, dass du diese Momente benutzt hast, um deine Erfahrung des Selbst zu erschaffen – und dass du bald eine Entscheidung darüber treffen wirst, wie du dein Selbst wieder aufs Neue erschaffen möchtest.



Okay, warte eine Minute. Eine Sache verwirrt mich. Ich weiß, dass das alles eine Metapher ist und nicht wirklich so, 'wie es ist' –



– Eine Beschreibung von 'wie es ist', ohne eine Metapher zu Hilfe zu nehmen, würde dir ein Begreifen praktisch unmöglich machen.



Ich verstehe. Aber auch wenn ich weiß, dass es sich um eine Metapher handelt, muss ich sie doch ein wenig 'auseinandernehmen'. Da ist eine Sache, die mir nicht klar ist. Ich dachte, dass ich meine Identität 'wiedergewinne', wenn ich aus Der Essenz wiederauftauche, wenn mein 'Treffen mit Gott' vorbei ist. Wie könnte ich denn sonst wissen, 'wer ich bin'?



Du weißt es.



Wie kann ich dann diese 'Lebensrückschau' abhalten – mir all diese Bilder der Augenblicke meines eben gelebten Lebens anschauen –, ohne dabei etwas zu fühlen? Ich muss leider sagen, dass ich ein paar hässliche Dinge gemacht habe. Ein paar nette Dinge auch. Wie kommt es nun, dass ich bei diesem Vorgang keine Traurigkeit oder kein Glück oder kein Leid empfinde?



Wenn dein 'Treffen mit Gott' vorbei ist, gewinnst du dein Gewahrsein von der beschränkten Identität, die du in deinem letzten Leben innehattest, wieder, das ist richtig; aber du schlüpfst nicht wieder in diese Identität hinein. Stattdessen erfährst du dein Selbst als sehr viel größer, umfassender, als weitaus weniger beschränkt.“



In Kapitel 31 gehe ich weiter und führe eine Analogie ein, um zu beschreiben, wie es für die Seele möglich ist, eine derartige 'Lebensrückschau' durchzumachen, ohne Schmerz oder Unbehagen zu spüren, während wir uns die 'Szenen' unseres Lebens ansehen, indes in voller und genauer Kenntnis des Erlebens, welches Andere kraft unserer Entscheidungen, Worte und Handlungen, hatten.



Ich hoffe, Nikki, das klärt die Dinge für dich. Danke, dass du geschrieben hast.

Sei gesegnet …..

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, die Arbeit auf Gefängnisse hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 554 [16.8.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [18.8.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_554.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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