GmG Bulletin # 541

 

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 541

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17.5.2013

 

Wehrlos, nahe und nackt

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

 

wir sahen uns an dieser Stelle an, was ich die Heilige Erfahrung genannt habe,. Und in dieser Woche möchte ich euch daran teilhaben lassen, was laut meiner Beobachtung die Qualität meines Lebens exponentiell in die Höhe schnellen lässt, sobald ich willens bin, wehrlos, nahe und nackt zu sein – im Gegensatz dazu, gänzlich unverwundbar, verschlossen zu sein, und meine Rückseite immerzu zugedeckt haltend.

 

Ich spüre, ich bin mir selber näher, sobald ich einem Anderen näher bin. Ich finde, ich erlebe mich voll und ganz, sobald ich bereit bin, Innigkeit, Authentizität, das Reale Ich und das Reale Du zu teilen.

 

Aber lasst es mich hier klar herausstellen. Ich rede nicht über ungezügelte Sexualität, oder über wahllose Intimität, oder über durchgebrannte Authentizität, die sich in das Territorium des 'So genau wollte ich es gar nicht wissen' hinein auslässt. Hier geht es nicht darum, den Menschen 'Too Much Information' (TMI) auszureichen, just nachdem man sich mit „Hallo, wie geht's“ begrüßt hat, noch auch darum, sich bei jemandem auszuweinen, gleich nachdem du ihn vor einer Weile kennen gelernt hast, noch auch darum, sich bei jedem Menschen in deiner Welt emotional oder physisch auszukleiden.

 

Was wirklich hier die Bewandtnis ist, ist, für wahre Offenheit und wirkliche Innigkeit bei jemandem zugänglich zu sein – im Gegensatz dazu, weidlich lange Zeiträume hier auf Erden zu durchlaufen, ohne bei irgendwem offen, traut und innig zu sein.

 

Es ist nicht ohne Grund, dass die schlimmste Bestrafung, die jemand im Gefängnis erhalten kann, Isolationshaft ist. Das Aufsichtspersonal hat herausbekommen, dass einem Menschen, der ja bereits verurteilt wurde, eine weitere, eine schlimmere Bestrafung zugesprochen werden kann, und die heißt, die Gefangenschaft alleine zu bestehen.

 

Viele Menschen, die nicht im Gefängnis sind, konstruieren sich dennoch „ein Gefängnis laut ihren eigenen Angaben“. Sie verschließen sich im Inneren, drinnen in ihrem Haus und innen in ihrem Geist, oder beides – und weigern sich, jemanden einzulassen. In meinen Augen sind viele unter jenen Menschen nicht außergewöhnlich freudig.

 

Gewiss, es gibt den vereinzelten Einsiedler, der für sich in Anspruch nimmt, glücklich zu sein, indem er voll und ganz einsam ist. Und es gibt Menschen, die sich religiösen Orden oder anderen Gemeinschaften anschließen, in denen innige Begegnungen (von geschlechtlichen Begegnungen ganz zu schweigen) nicht Teil der befolgten Norm sind. Bei der größten Anzahl der Menschenseinswesen wird der beste Pfad zum Wahren Selbst nicht in emotionaler oder physischer Isolation aufgespürt, sondern kraft Offenheit und Nähe.

 

Dafür gibt es einen Grund. Menscheinseinswesen haben ein Zellgedächtnis, und mithin ein intuitives Verstehen, dass wir alle eins sein, dass Einheit die natürliche Beschaffenheit der Dinge darstellt, und dass Isolierung und Trennung nicht pur ungewöhnlich, vielmehr unnatürlich sind.

 

Es mag Momente geben im Verlaufe langfristiger Nähe, wann Alleinsein freiwillig geschaffen oder vorgesehen wird, der Schlüssel ist hier aber „freiwillig“. In einem derartigen Kontext, können Zeiten von Zurückgezogenheit und Abgesondertheit wunderbar verjüngend sein, und sie sind im Grunde genommen etwas Gesundes. Ein ganzer Lebensstil allerdings, der Vertrautheit zu jeder Zeit mit jedem anderen Menschen ausschließt, kann sehr, sehr einsam – und letztlich schwächend sein.

 

Einsamkeit ist tatsächlich die größte soziale Thematik heutzutage auf unserem Planeten. Wir haben das Leben in einer Welt zunehmender Isolierung zugebracht, wo Großfamilien am Verschwinden waren, und wo die Gelegenheiten für Nähe mit anderen Menschen zum Erliegen kamen. Der plötzliche Aufstieg und der fast süchtige Gebrauch der Webseiten der sozialen Netzwerke im Internet durch Millionen rund um den Globus stellen zweifelsohne diesbezüglich das kollektive Kompensationsverhalten der Menschheit dar.

 

Wir haben allerdings keinen Computer einzuschalten, derweil wir uns einem anderen Menschenwesen zuwenden können – ihm, ihr und uns. Und nichts törnt die Menschen mehr an als Augenblicke, wann sie authentisch wehrlos, fürwahr nahe und völlig nackt sind. Mein bester Rat ist, jemanden zu finden, bei dem du alle drei sein kannst.

 

Indessen nicht einfach irgendwen. Ich möchte dir sehr ans Herz legen, dass dies ein Mensch ist, der dir sehr besonders ist – und dem du willens bist, sehr besonders zu sein. Es gibt demnach zwei Fragen, die zu stellen du gut daran tust, sobald du dir einen Menschen auswählst, mit dem du alle drei gerne sein möchtest. Und dies gilt insbesondere, sofern du dich damit befasst, mit jenem Menschen eine lebenslange Partnerschaft eingehen zu mögen.

 

Mehr darüber in der nächsten Woche. Bis dann, ich schicke euch ...

 

Umarmen und Liebe,

Neale.

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Die Gedanken von oben sind 'The Holy Experience' entnommen, ein ganzes ausgewachsenes Buch, das ihr euch unter

www.nealedonaldwalsh.com

kostenlos herunterladen könnt. Klickt einfach auf den 'Free Resources'-Button.



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Briefe an den Herausgeber

 

Verunglimpft Gott medial veranlagte Menschen?

 

 

 

Lieber Neale … Ich hörte kürzlich Buch 3 zu, wo Gott davon spricht, Medien und 'die andere Seite Channeln' seien recht unaufrichtig und nutzlos. Ich war über 30 Jahre lang ein Medium, in gutem Glauben, ehrlich und überzeugt, dass ich einen nützlichen, und gelegentlich unbezahlbaren Dienst an Menschen versehe, die ihre geliebten Angehörigen verloren haben, und welche des Trosts, der Versicherung des Lebens nach dem Tode und des Wissens bedürfen, dass ihre Angehörigen immerfort bei ihnen sind. Wieso ist das Channeling derartiger Angaben so grässlich? Du hast Gott gechannelt, und ich tue das ebenso - sofern Gott alle von uns ist, seien wir nun tot oder am Leben, wieso also macht er das schlecht, was ich tue? Debbie

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Hallo, Debbie … Ich bin mir nicht sicher, welchem Buch du zugehört hast, in dem zu lesen stehe, dass „Medien und 'die andere Seite Channeln' recht unaufrichtig und nutzlos seien“, mit Sicherheit war es nicht das Gespräche mit Gott-Buch 3. In jenem Buch spricht Gott darüber, dass Channeling durchaus hilfreich sein kann – und er geht gar so weit und legt den Menschen nahe, einen medial veranlagten Menschen oder ein Medium nicht „auszunutzen“, wenn sie ihre Arbeit ausführen.

 

Lasst uns einmal genau hinsehen, was GmG Bd. 3 über mediale Befähigungen, über Channeling und Medien kundtut, sollen wir?

 

Es gibt drei Regeln in bezug auf übersinnliche, mediale Phänomene, die dich verstehen lassen werden, wie diese Kräfte funktionieren. Gehen wir sie durch.

  1. Jeder Gedanke ist Energie.

  2. Alle Dinge sind in Bewegung.

  3. Alle Zeit ist jetzt.

Mediale Menschen haben sich für die von diesen Phänomenen produzierten Erfahrungen geöffnet: für Schwingungen, die sich manchmal vor ihrem geistigen Auge zu Bildern formen, manchmal zu einem Gedanken in Form von Worten werden.

 

Die mediale Person wird im Erspüren dieser Energien sehr geschickt.“

 

Nun, hier ist nichts Verunglimpfendes. Lasst uns schauen, was GmG Bd. 3 Ferneres über das Thema sagt …

 

"Für den Gebrauch deiner medialen Fähigkeiten hast du dich außerhalb deines Verstandesbereichs zu begeben. Denn die Intuition hat ihren Sitz in der Psyche. In der Seele.

 

Die Intuition ist das Ohr der Seele.

 

Die Seele ist das einzige Instrument, das sensibel genug ist, um auch die leisesten Schwingungen des Lebens „auffangen”, diese Energien „fühlen“, diese Feldströmungen spüren und sie deuten zu können.“

 

Also, nichts Verunglimpfendes zu finden. Hmmmm …. Lasst uns mal weiter sehen ….

 

Eine Menge Leute behaupten, medial zu sein. Wie kann ich hier erkennen, wer „echt“ und wer ein Scharlatan ist?

 

Jeder Mensch ist „medial“, insofern sind sie alle „echt“. Das Kriterium, nach dem du suchst, ist ihre Absicht. Wollen sie dir helfen oder wollen sie sich selbst bereichern?

 

Medien - sogenannte professionelle Medien oder Sensitive -, die sich selbst bereichern wollen, versprechen oft, mit Hilfe ihrer Kräfte bestimmte Dinge für dich zu tun, wie zum Beispiel einen „entschwundenen Liebhaber zurückzuholen“, dir „Reichtum und Ruhm zu verschaffen“, oder dir sogar beim Abnehmen zu helfen!

 

Sie behaupten, all das tun zu können - aber nur gegen Entgelt. Sie lassen sich sogar darauf ein, ein „Reading“ für eine andere Person - deinen Chef, deinen Liebhaber, eine Freundin - zu machen und dir dann alles über sie zu erzählen. „Bring mir etwas von ihnen“, sagen sie, „ein Halstuch, ein Foto, ein handgeschriebenes Schriftstück“.

 

Und sie können dir tatsächlich etwas über diese andere Person erzählen, oft eine ganze Menge. Jeder Mensch hinterläßt eine Spur, einen „medialen Fingerabdruck“, eine Energiefährte. Und ein echter Sensitiver kann diese erfühlen.

 

Doch eine integere Person wird dir nie anbieten, einen anderen Menschen dazu zu bringen, dass er zu dir zurückkehrt oder seine Meinung ändert. Sie wird nie versprechen, mit Hilfe ihrer übersinnlichen Kräfte ein wie auch immer geartetes Ergebnis herbeizuführen. Ein wahres Medium - eines, das sein Leben der Entwicklung und dem Gebrauch dieser Gabe gewidmet hat – weiß, dass man nie in den freien Willen eines anderen eingreifen, nie in die Gedanken eines anderen eindringen, nie in den geistig-seelischen Raum eines anderen einbrechen darf.

 

Ein wahres Medium kennt die Grundweisung und lebt danach. Deshalb wird es dir auch, wenn du es bittest, eine „Geliebte zurückzubringen“ oder die Aura einer anderen Person zu lesen, deren Taschentuch oder Brief du ihm vorlegst, sagen: „Es tut mir leid, aber das mache ich nicht. Ich werde mich nie in den Weg, den ein anderer geht, einmischen, darin eingreifen oder ihn ausspionieren. Ich werde nicht versuchen, in irgendeiner Weise auf seine Entscheidungen Einfluss zu nehmen oder dies in irgendeine Richtung zu lenken. Und ich werde keine persönlichen oder intimen Informationen über irgendeine Person ausplaudern.“

 

Wenn dir jemand einen dieser „Dienste“ anbietet, ist er das, was ihr einen Gauner nennen würdet, der deine menschlichen Schwächen und Verletzlichkeiten ausnutzt, um dir Geld aus der Tasche zu ziehen.“

 

Also, Debbie, - welches schlechte Gefühl ist da zu spüren? Mir scheint es, all dies tr臠ägt uns vor, was für medial begabte Menschen und Medien einen guten ethischen Maßstab abgibt. Mit welchem Teil von oben bist du nicht einverstanden? Aber warte, lasst uns weitergehen und schauen, was GmG Bd. 3 ferner darüber zum Ausdruck bringt.

 

Ist es in Ordnung, ein Medium zu bitten, mit den Verstorbenen Kontakt aufzunehmen? Sollten wir den Versuch machen, die, die „vor uns gegangen sind“, zu erreichen?

 

Warum würdet ihr das tun wollen?

 

Um zu sehen, ob sie uns etwas sagen, etwas erzählen wollen.

 

Wenn jemand von „der anderen Seite“ dich etwas wissen lassen will, findet er Mittel und Wege dazu. Mach dir da keine Sorgen.

 

Die Tante, der Onkel, der Bruder, die Schwester, der Vater, die Mutter, der Ehepartner und der oder die Geliebte, die „vorangegangen“ sind, setzen ihre eigene Reise fort, erfahren rundum Freude, bewegen sich auf das totale Verstehen zu.

 

Wenn sie zu dir zurückkommen möchten - um zu sehen, wie es dir geht, um dich wissen zu lassen, daß sie in Ordnung sind, oder was auch immer -, dann kannst du darauf vertrauen, daß sie es tun werden.

 

Dann achte auf das Zeichen und fang es auf. Tu es nicht als bloße Einbildung, Wunschdenken oder Zufall ab. Halte Ausschau nach der Botschaft und nimm sie in Empfang.

 

Du sagst also - um auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen -, daß wir nicht zu einem Medium oder zu einer Séance gehen sollten, um mit denen im Jenseits Kontakt aufzunehmen?

 

Ich sage nicht, daß ihr irgend etwas tun oder nicht tun solltet. Ich weiß nur nicht, was das Ganze bringen soll.

 

Angenommen, ich wollte nicht etwas von ihr hören, sondern ich hätte der Person im Jenseits etwas zu sagen?

 

Meinst du, sie würde das, was du sagst, nicht hören? Schon der leiseste Gedanke, der mit einem im sogenannten Jenseits existierenden Wesen zu tun hat, läßt dessen Bewusstsein herbeieilen.

 

Du kannst nicht einen Gedanken oder eine Idee über eine „verstorbene“ Person haben, ohne daß sich deren Essenz dessen vollständig gewahr wird. Es ist nicht nötig, für diese Art von Kommunikation die Dienste eines Mediums in Anspruch zu nehmen. Liebe ist das beste Kommunikations-“Medium“.

 

- Nun zurück zu deiner Frage: Braucht ihr ein sogenanntes Medium, um mit den körperlosen Wesen zu kommunizieren? Nein. Ist es manchmal hilfreich? Manchmal. Das hängt wiederum sehr stark vom Medium ab - und seinen Absichten.

 

Wenn jemand nur gegen hohe Entlohnung in dieser Weise mit euch arbeiten möchte, dann geht nicht - dann lauft davon. Diese Person ist wahrscheinlich nur aufs Geld aus. Seid nicht überrascht, wenn sie euer Bedürfnis oder Verlangen nach Kontakt mit der „Geisterwelt“ ausnutzt, euch abhängig macht und dazu bringt, wochen-, monate- oder sogar jahrelang immer wieder zu ihr zurückzukehren.

 

Eine Person, die - wie auch der Geist - nur zum Helfen da ist, erbittet für sich nichts weiter als das, was sie für den Fortgang ihrer Arbeit braucht.

 

Wenn ein Medium oder eine Sensitive diese Ausgangsposition hat und einwilligt, euch zu helfen, dann bietet ihr auch eurerseits alle euch mögliche Hilfe an. Nutzt eine so außergewöhnliche Großzügigkeit des Geistes nicht aus, indem ihr wenig oder gar nichts gebt, obwohl ihr wißt, daß ihr mehr tun könntet.

 

Schaut, wer wirklich der Welt dient, wirklich bestrebt ist, anderen Weisheit und Wissen, Einsichten und Verständnis, Fürsorglichkeit und Mitgefühl zukommen zu lassen. Unterstützt diese Menschen und unterstützt sie großzügig. Zollt ihnen die höchste Achtung. Gebt ihnen am meisten. Denn sie sind die Bringer des Lichts.

 

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Weißt du was, Debbie? Ich meine, all das ist ein weidlich guter Rat, bist du nicht auch der Auffassung? Gott sagt hier, dass wir nicht zu einem Medium oder zu einer sensitiven Person zu gehen brauchen, um mit den Toten in Verbindung zu treten - - dass wir dies selber tun können. Bist du da anderer Ansicht? Denkst du, du habest eine besondere Gabe, die anderen nicht verliehen ist? Oder denkst du, dass du deine Gabe sehr hoch entfaltet hast, eine Gabe, die jedem gegeben ist? Was davon?

 

Und, Debbie, was du, so scheint es, übersehen hast, ist, dass Gott hier davon redet, dass es, derweilen es nicht notwendig sei, zu einem Medium zu gehen, bisweilen hilfreich sein könne.

 

Bist du mit dieser Behauptung einverstanden, Debbie? Mit welchen nachfolgenden Behauptungen - über unlautere Menschen mit medialen Begabungen, die sich weigern, anderen zu helfen, außer sie bekommen Geld dafür, oder über Medien, die andere Menschen abhängig machen und sie dazu bringen, immer und immer wieder zu kommen - bist du nicht einverstanden, meine Freundin?

 

Und wie steht es mit folgender Behauptung Gottes - bist du mit ihr einverstanden?

 

Eine Person, die - wie auch der Geist - nur zum Helfen da ist, erbittet für sich nichts weiter als das, was sie für den Fortgang ihrer Arbeit braucht.

Wenn ein Medium oder eine Sensitive diese Ausgangsposition hat und einwilligt, euch zu helfen, dann bietet ihr auch eurerseits alle euch mögliche Hilfe an. Nutzt eine so außergewöhnliche Großzügigkeit des Geistes nicht aus, indem ihr wenig oder gar nichts gebt, obwohl ihr wißt, daß ihr mehr tun könntet.

 

Du meine Güte, Debbie - all dies sind gleichsam wundervolle Befürwortungen der Arbeit von fürwahr lauteren, aufrichtigen Medien und Sensitiven. Ich bin überrascht, dass du auf die Gefühle gekommen bist, die du mir gegenüber in deiner Notiz zum Ausdruck gebracht hast.

 

Und ich möchte gerne eine Sache klarstellen, die du am Ende deiner Ausführung äußertest. Du schriebst mir: Du hast Gott gechannelt, und ich tue das ebenso. Sofern Gott wir alle ist, sei es nun, wir sind tot, oder sei es, wir sind am Leben, warum verunglimpft er dann das, was ich tue?

 

Für das Protokoll, Debbie, ich habe aber und abermals festgestellt, wiederholt über die Jahre in jedem Radio- oder Fernseh-Interview und in jedem Zeitschriftenbeitrag oder Zeitungsartikel, die je über mich geschrieben wurden, dass ich Gott nicht „channele“. Meine Arbeit, das habe ich klar herausgestellt, ist nicht 'channeling'. Ich beschreibe die Erfahrung, die ich habe, als „Inspiration“.

 

Ich glaube nicht, dass die Schreiber der Menschheit, die die zahlreichen Bücher über Gott niedergeschrieben haben, Gott 'gechannelt' haben - aber ich glaube, sie waren durch Gott inspiriert, und sie schrieben sie von ihrem Ort der Inspiration her, so klar und lauter, wie sie es vermochten. Darum ging es, was ich ernsthaft bestrebt war zu tun.

 

Danke für deine Anmerkungen und deine Fragen. Ich hoffe, du erkennst nach genauerer Hinsicht, dass Gott die Arbeit, die du tust, in keiner Weise herabgesetzt hat.

 

Ich sende dir meinen Wunsch, du mögest Gottes Gegenwart in dir erleben und sie möge durch dich all die Tage deines Lebens zur Wirkung gelangen.

 

 

In Liebe,

Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

Ich bin in dieser Woche wieder in Ashland, Oregon, um für unsere Stiftung etliche Projekte anzugehen und um an dem Homecoming teilzunehmen. Ashland, wie ihr wohl wisst, ist das Zuhause unseres Gründers Neale Donald Walsch, dort liegt das Büro unserer Foundation. Obschon ich in San Diego, California, lebe, habe ich ab dem Jahr 2000 den Treck nach Oregon drei oder vier Mal im Jahr unternommen, seit der Zeit, als ich zum ersten Mal zu einem ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Stiftung wurde. Wenn ihr mir das vor 13 Jahren gesagt hättet, dass ich dort Verwaltungsleiter werden würde, hätte ich wohl zweifelnd in mich hinein gelacht. Jedoch hat mein Leben in der Folge meiner ehrenamtlichen Tätigkeit für CwG dermaßen viele Drehungen und Wenden genommen, und das alles hat mich hierher geführt, an einen Ort, den ich mir nie hätte vorstellen können, freilich bin ich dafür zutiefst dankbar. Das ist der Beweggrund, weswegen ich den Dienst mit solcher Passion versehe … Ich fühle mich so beglückt, CwG aufgefunden zu haben.

 

Ich möchte gerne, jene Art guter Gelegenheit an euch weitergegeben sehen. Möchtet ihr zu meinen Partnern gehören? Wer weiß, wohin es euch führen wird, sofern es allemal so ist, dass du den Ruf - wie ich - vernimmst und gerne eine erhabenere Version deiner selbst werden möchtest, indem du dich zu einem ehrenamtlichen Mitarbeiter oder Partner bei CwG auswachsen sehen möchtest, so lasse dies als Einladung ebenhierfür gelten.

 

Das Partnergewinnungs-Programm beginnt, Gestalt anzunehmen. Die Vision ist die, dass wir gemeinsam erhabenere Versionen von uns selber zu sein vermögen, kraft dessen, dass wir uns wechselseitige hilfreiche Mittel erschaffen, das Spiel gemeinsam zu spielen. Wie es die Autorin Keide Keating tut. CwG hat auf Keidi eingewirkt, als sie in ihrem Leben eine neue Möglichkeit unter den Augen hatte, in der Welt eine umfassendere Rolle zu spielen, und sie lebt dies aus, indem sie in ihrem Leben Bücher schreibt, die einen Unterschied erbringen. Sie hat sich zudem entschieden, mit uns eine Partnerschaft einzugehen, indem sie 20 % der Einkünfte ihres Buches „The Light“ mit uns teilt.

 

Ihr Buch ist hier zu haben, und lasst euch ebenfalls davon inspirieren! - [es folgt ein Link]

 

Jeder ist in dieser Partie Gewinner. Ihr Buch „The Light“ geleitet ein ganz neues Publikum zu GmG herbei, sie schreibt überdies über andere, über jene Menschen, die sie beflügelten, und die heute in unserer Welt Einwirkungen tätigen. Wir alle schaffen es, erhabenere Versionen zu sein, derweil wir alle an dieser wechselseitig vorteilhaften Schöpfung teil haben, just zu dem ist unser Partnerschafts-Programm angelegt.

 

Wie steht es mit euch? Ist die Zeit für euch da, in eine großartigere Möglichkeit einzutreten?

 

Hier nun etliche Dinge, an denen ich arbeite. Könnt ihr mir bei dem einen oder anderen unter den folgenden Projekten behilflich sein?

 

Projekt No. Eins ist … die Nachricht verbreiten, was unser anstehendes Recovery Retreat angeht. Die Angaben, die dort im Verlaufe des Retreats dargeboten werden, werden leben-verwandelnd sein. Wer nehmen uns das sehr wichtige Thema der Gesundheit und des Wohlbefindens vor, wir sehen uns Wege an, die euch davon abhalten, ein Opfer der Top Ten unter den Erkrankungen zu werden, welche viel zu viele Leben vorzeitig dem Ende zuführen. Die Thematik ist über zahlreiche Jahre hinweg Teil meiner Mission und meiner Zweckstellung hier auf dem Planeten gewesen, und es ist für mich nicht schwer, der Foundation Nutzen einzufahren, Einkommen zu erbringen, um unsere Mission zu erfüllen, und Leben nachhaltig zu verwandeln.

 

Es zählt ebenso zu unserem umfänglicheren Plan, Inhalte aufzustellen, die sich nicht insgesamt um Neale herum drehen. Wir alle hier sind verständig und umsichtig gegenüber Anforderungen an Neale und an seine Zeit, und wir sehen uns nach Wegen um, das GmG-Material zu präsentieren, ohne dass es sich dabei alles in allem um ihn handelt. Wir wissen, er wird nicht dauernd hier im Körperlichen zugegen sein, und ein Teil unseres Vermächtnis-Wirkens ist es, anderen Botschaftern das Geschenk, sich an das Rück-Geben zu begeben, einzuräumen.

 

Ich bin mir im Klaren, Jeder, der zu unserem Retreat kommt, wird von dem Programm, was wir zusammengestellt haben, profitieren, und es ist mein Ziel, den Saal voll zu bekommen. Ich brauche dafür eure Mithilfe. Zieht bitte in Erwägung, selber hierher zu kommen, und sagt es bitte euren Freunden weiter. Wir nehmen uns als Thematik die entschiedensten Gesundheitsbedrohungen vor, indem wir in Erfahrung bringen, wie natürliches Heilen geht, sprich, so wie es Gott vorgesehen hat, und wie wir im Hergange dessen zu einer großartigeren Version von uns selber geraten. Gott ist allemal ein Teil dieses Geschehens, und wird mich und die anderen Präsentatoren heranziehen, um die zahlreichen Wege zu verlauten, wie du dein Leben zur Heilung führen kannst.

 

Die Spezialpreise enden am 26. Mai, helft mir demnach, die Nachricht schlichtweg rundum publik zu machen. Näheres hierzu [es folgt ein Link].

 

Projekt No. Zwei heißt, mit unserem Vermächtnis-Plan, mit unserer Bibliothek und dem neuen Gebäude fortzufahren. Mein hauptsächliches Ziel und meine Mission in der Foundation ist es, sicherzustellen, dass dieses Material jedem, der gerne Zugang zu ihm haben möchte, erhältlich sein wird. Meine Idee ist, einen Ort zu haben, wo die Bücher für immer archiviert sind, mitsamt den reichhaltigen Materialien, die wir gemeinsam mit Neale über die Jahre hergestellt haben. Eine Universität für die Seele, wenn ihr so wollt.

 

CwG änderte meine Sicht auf Gott, und half mir, im Gefolge dessen ein weiter ausgreifendes Leben zu schaffen. Ich nutze die praktikable Weisheit, die ich erwarb, jeden Tag, für mich und für Jene, denen ich dienstbar bin. Es ist mein Ziel, dieses Programm eingerichtet zu bekommen und vor Ort installiert zu haben, bevor Neale zu Gott heimkehrt, nicht bloß, sodass er vor Augen hat, dass seine Arbeit weiterlebt, sondern ebenso für uns, indem wir der Menschheit auf trefflichere Weise dienlich sind. Das Gespräche mit Gott-Material hat Millionen Leben berührt, und dennoch haben wir nur an der Oberfläche gekratzt. Zahlreiche neue Leser finden ihren Weg zu den Materialien, und halten nach Wegen Ausschau, das verkehrte und kleinzügige Denken zu heilen, welches in der Welt dermaßen viel unnötiges Leiden verursacht.

 

Die Zeit ist da, dass wir für die Menschen, die nach Ashland zu Besuch kommen, einen Raum vorhalten, nicht anders für die örtliche Gemeinde, einen geborgenen Raum, um schlicht zu SEIN, einen Raum dafür, im Inneren über uns, über das Leben, wie auch über Gott, zu sinnen und Anfragen nachzugehen. Einen Raum haben, um anderen beizustehen, sich das GmG-Material herzunehmen, es nutzbar und in ihrem alltäglichen Leben praktikabel zu machen – dies ist unsere Mission. Wir sollten überdies einen Raum haben, der den wirklichen Wert jener Botschaften angemessen widerspiegelt. Es braucht keine Kathedrale zu sein, freilich sollte es sich wie eine anfühlen.

 

Dies ist kein kleines Gebot; was indes von wirklichem Wert ist, ist für immer und alle Zeiten. Möchtet ihr uns gerne helfen, eine Universität für die Seele zu schaffen, eine Bibliothek und eine Freistätte, um allen Licht-Suchern auf ihrem Weg nachhause zu Gott eine Hilfe zu sein? Ich bin gerüstet und benötige eure Mithilfe, um diesen Raum zu erstellen. Gemeinsam können wir dies zum Geschehen bringen. Vernimmst du den Ruf?

 

Zum Beschluss - ein Weiteres, was ich mir für diese Woche vorgenommen habe, ist einen Plan aufzustellen, um etliche alte Schuldenstände loszuwerden. Die Foundation hatte vor Jahren einen Kredit aufgenommen, um Inventar anzuschaffen, den Geldfluss in Gang zu setzen und andere Ausgaben zu tätigen, zu Zeiten, als sie sich soeben neu gebildet hatte. Zu der Zeit war eine Zinsrate von 7,25 % ein guter Abschluss, heute ist das nicht mehr der Fall. Ich bin glücklich, sagen zu können, dass dies die einzige Geldschuld ist, die die Stiftung zu tragen hat, dennoch schaue ich mich um, sie zu refinanzieren, oder besser noch, sie ganz abzutragen. Könnt ihr mir dabei helfen? Natürlich sähe ich es gerne, wir fänden einen Menschenfreund, der sich gerade nach einer Steuerabschreibung umtut, und der die Schuld schlicht vom Tisch wischt; in Ermangelung allerdings dessen - - jemanden ausfindig machen, der willens ist, hier ein charakteristisches Element mit einem geringeren Zinssatz heranzuführen, das wäre uns ebenso eine große Hilfe.

 

Wir alle haben in den letzten paar Monaten schwer zu tun gehabt, unsere Tätigkeitsfelder zu straffen und alle unsere Ausgaben zu verringern, sodass ein höherer Anteil unserer Zuwendungen direkt Jenen zukommt, denen wir dienen. Diesen Schuldbetrag aus unseren Büchern herauszubekommen, und das sobald als möglich, wäre uns behilflich, jene besagte Bewandtnis umso früher rundum tätig zur Ausführung zu bringen!

 

Dies sind schier einige der Möglichkeiten, und, wie immer, ich freue mich, von euch zu hören. Setzt euch zu jeder Zeit mit mir in Verbindung, sofern ihr mithelfen könnt oder Hilfe benötigt. Ich bin hier, um dienlich zu sein. Habt eine großartige Woche! JR – JR [at] cwg [dot] org (JR [at] cwg [dot] org)

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter JR@CWG Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

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Kate's corner …

 

Ich mochte es sehr, was Neale im Bulletin der letzten Woche über Disziplin zu sagen hatte, über Disziplin, die eines der Instrumente der Heiligen Erfahrung darstellt.

 

Ich habe Disziplin kürzlich in meinem Leben genutzt. Zu ihr gehört, wie ich mich um mich selber kümmere. Ich habe es ziemlich schwer damit gehabt, meine täglichen Übungen anzugehen, die meinem unteren Rückenbereich und dem arthritischen Knie guttun. Diese zwei Dinge können bisweilen mein Leben nicht mehr handhabbar machen. Ich bin dann aufgrund meines Knies außerstande, über längere Zeiträume zu laufen oder bloß zu gehen. Manchmal tut der untere Rücken so schlimm weh, dass ich mein Baby nicht halten kann. Meine Erfahrung ging dahin, dass sich die Disziplin ausbezahlt, sofern ich mich jeden Tag ein wenig an diesem oder jenem zu schaffen mache.

 

Ich habe mich auch in Disziplin geübt, beim Sprechen nichts Ruchloses mehr herbeizuziehen. Just das ist recht schwer, sobald ich frustriert bin. Ich mag es nicht, wie es mir dann in den Ohren klingt, wenn ich gelegentlich Leute Lästerliches reden höre, und ich meine, so, ja, so müsste es auch bei mir klingen, und, BÄH!

 

Mir fiel es, ebenso wie Neale, schwer, mich mit mir ins Benehmen zu setzen, wenn es um Dinge ging, die meiner Gesundheit guttun; so etwa, keinen Zucker zu essen und mit den Körperübungen nicht auszusetzen, gleichzeitig habe ich beschieden, mich dabei nicht zu plätten oder mir Unrecht zu tun, wann ich Zucker esse, vielmehr, dass ich es einfach zur Kenntnis nehme, wie ich mich hinterher körperlich und emotional fühle, nachdem ich Süßes gegessen habe. Und dann mache ich neuerlich einen Anlauf, beim nächsten Mal einen anderen Beschluss zu fassen.

 

Ich habe mich mehr zu meinen Freundinnen hin bewegt, ihnen gegenüber meine Gefühle und Anliegen zum Ausdruck gebracht, und habe es ihnen einfach zuerkannt, mir zuzuhören und sich um mich zu kümmern. Für mich ist Wandel nicht immer leicht. Ich habe es zu versuchen, und noch einmal zu versuchen. Etliche Angelegenheiten sind ein ständiges Ringen. Ich habe Zuversicht, dass ich, wenn ich die harte Arbeit durchhalte, meine Schwierigkeiten eines Tages jeweils überwunden haben werde.

 

Falls du dich noch nicht mit unserer Selbsthilfegruppe für Frauen in Verbindung gesetzt hast, der Versuch ist es allemal wert. Wir kommen montags um 4:00 pm pacific time zusammen, unter der Telefon-Nummer …

 

712-432-1620 … Zugangscode … 1096138#

 

Ich hoffe, es wird für euch ein tolles Wochenende!

 

Mit Segenswünschen und Liebe,

Kate

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[… Der Retreat über Genesung & GmG, im Juni 2013, wird annonciert … ]

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Die Rechte Lebensführung ermitteln, indem das Leben, das du gerne magst, geführt wird.

Die CWG Foundation ist stolz, unseren neuesten und EXCLUSIVEN Online-Kurs von Neale Donald Walsch anzukündigen

 

Neale verschafft dir Zugang in sein eigenes Zuhause zu einer in die Tiefe gehenden Erörterung; mit dabei sind praktische „Bleib-dran- und Packen-Wir-Es-An“-Werkzeuge, die euch eine Hilfe sind beim Leben desjenigen Lebens, was euch lieb ist. Er trägt dir einen Weg an, all die Freude und die Tiefe, die das Leben vorhalten kann, zu erfahren. Aus einer Bandbreite an GmG-Unterweisungen her entnommen, führt dieser Kurs das Beste der besten Prinzipien zusammen, dein Leben zu bereichern und zu verschönern, und die Welt um uns zu heilen.

 

Zu Näherem und zur Anmeldung – klicke hier.

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 541 [17.5.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.5.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_541.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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