GmG Bulletin # 563

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 563

 

 

18.10.2013

 

 

 

Meditation für unterwegs

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

 

Gespräche mit Gott lädt uns dazu ein, stets nach Gewahrsein zu trachten. Sie überreichen uns auch einige Rezepte, vermittels derer wir an diesen Ort der Bewusstheit gelangen können. Eine der effektivsten Methoden ist Meditation. Es gibt viele Arten um zu meditieren, und es stellte eine wunderbare Entdeckung dar, als ich das erkannte.

 

 

 

Eine der kraftvollsten Formen der Meditation ist für mich das, was ich die Meditation beim Einhalten nannte. Sie ist deswegen für mich so kraftvoll, da sie überall ausgeführt werden kann, und da sie wenig Zeit beansprucht. Sie ist also für geschäftige Leute „für unterwegs“ das Richtige.

 

 

 

Die Meditation beim Einhalten meint genau das. Wir stoppen bloß für einen Augenblick mit dem, was wir gerade machen, und widmen unsere Aufmerksamkeit etwas, wovon das, was wir gerade machen, handelt. Wir gliedern es in diesem Augenblick auf, und schauen uns dann eines seiner Einzelteile genau an. So funktioniert das Meditieren beim Einhalten.

 

 

 

Triff die Entscheidung, heute (jeden Tag)sechsmal bei demjenigen, was du tust, für 10 Sekunden zu stoppen, und schaue dabei eines seiner Einzelteile genau und absichtsvoll an. Nehmen wir als Beispiel das Abwaschen. Halte für 10 Sekunden ein bei dem, was du gerade tust - einfach zwischendurch stoppen -, und spähe tief in einen einzelnen Aspekt dessen hinein, was du verrichtest.

 

 

 

Schau vielleicht das Wasser an. Schau, wie es über das Geschirr spritzt. Schau, ob du die Wassertropfen auf dem Geschirrteil zählen kannst, das du in der Hand hältst. Zähle einfach die Wassertropfen. Ich weiß, das ist eine unmögliche Angelegenheit, doch mache sie trotzdem, bloß 10 Sekunden lang.

 

 

 

Denke über das Wunder des Wassers nach. Schaue tief in es hinein. Spähe in es hinein. GEHE in es hinein, in deinem Bewusstsein. Schau, was du dort in Erfahrung bringst, schau, was du findest. Mache für einen winzigen Augenblick einen Halt und wertschätze diesen Augenblick in einzigartiger Weise.

 

 

 

Okay, die 10 Sekunden sind nun vorbei. Zieh dich nun aus dieser hoch fokussierten Realität heraus und wieder zurück in den größeren Raum deiner Erfahrung. Gehe in ihm nicht „verloren“. Blinzle plötzlich mit den Augen, oder schnippe mit dem Finger, und schnippe dich wortwörtlich aus ihr heraus. Nimm dann zur Kenntnis, was du in diesem kurzen Moment erfahren hast.

 

 

 

Um dich daran zu erinnern, dass du dies sechsmal am Tag machst, möchtest du dir vielleicht einen Timer einstecken oder deine Armbanduhr einstellen. Wenn du dann daran gewöhnt bist, wird dich das Haltgeben von selbst erreichen.

 

 

 

Du wirst es ausführen, ohne daran erinnert zu werden. Während du die Straße entlang gehst, wirst du einfach für einen Augenblick anhalten und einen Anteil dessen, was du siehst, hernehmen und es in tieferer Weise anschauen. Du wirst erkennen, was du bereits darüber weißt, doch wirst du es in tieferer Weise kennenlernen. Dies nennt man „Wieder Wissen“, oder Wieder-Erkennen. Der Zweck unseres ganzen Lebens ist einfach: was wahr ist und Wer Du Wirklich Bist wieder zu wissen, wieder zu erkennen.

 

 

 

Es gibt tausend Arten, das zu tun. Womöglich fängst du eine Widerspiegelung deiner selbst in einem Schaufenster ein. Womöglich schaust du auf einen vorbeifahrenden Bus. Vielleicht machst du auf der Straße einen Hund ausfindig oder ein Kieselsteinchen an deinem Fuß. Es ist nicht von Belang, was du für diese 10 Sekunden fokussierst. Mache für einen winzigen Augenblick einen Halt und wertschätze diesen Augenblick in einzigartiger Weise.

 

 

 

Ich habe regelmäßige Zeiten, wo ich das mache, und Musik hören, ist eine von ihnen. Unter der Dusche ist eine weitere. Beim Essen eine andere. Ein Plätzchen von der Platte oder ein Getreidekorn. Nimm es in Betracht. Wertschätze es. Koste es bis ins Äußerste und vollständig aus. Deine Zeiten des Mahles werden nie wieder dieselben sein. Deine Duschen werden nie wieder dieselben sein. DU wirst nie wieder derselbe sein.

 

 

 

Dies also ist die Meditation beim Einhalten. Sie braucht eine Minute am Tag. Sechzig Sekunden, in sechs einzelnen Abschlägen. Sechs Augenblicke, in denen du womöglich Die Heilige Erfahrung hervorbringen kannst.

 

 

 

Stoppe heute in dem, was du tust. STOPPE einfach. Schau tief in den Moment hinein. Falls nichts anderes, so schließe einfach deine Augen und konzentriere dich auf den Klang deines Atmens. Erfahre die reine Energie des Lebens, wie sie sich in deinem und durch deinen Körper hindurch bewegt. Horche dich selbst atmen bloß für diesen Moment. Verfolge dich selbst, wie du tiefer atmest.

 

 

 

Dir einfach selbst zuzuhören bringt dich dazu, dass du tiefer in diese Erfahrung eingehen möchtest – also fängst du an, tiefer zu atmen. Das ist etwas Wunderbares, etwas Außerordentliches. Schlicht das STOPPEN bringt dich dazu, tiefer zu gehen. Tiefer in deine Erfahrung, tiefer in den Geist Gottes.

 

 

 

Hier also ein Meditationsprogramm, das ich vielen Menschen empfahl: (i) Geh-Meditation am Morgen; (ii) Meditation beim Einhalten am Tage, sechsmal; (iii) Sitz-Meditation am Abend.

 

 

 

Der Sinn all dieser Meditationen ist es, einen Fokus zu schaffen. Es handelt davon, deine Aufmerksamkeit auf deine Erfahrung scharfzustellen. Die Begründung für dieses Scharfstellen: es gestattet dir, hier jetzt zu sein. Das Fokussieren auf das Jetzt zieht dich aus dem Gestern und aus dem Morgen heraus. In diesen Illusionen existierst du nicht. Du hast deine ausschließliche Realität in Diesem Moment, eben jetzt, eben hier.

 

 

 

In derartigem Gewahrsein ist der Frieden zu finden. Wie auch die Liebe. Denn Frieden und Liebe sind ein und dasselbe, und du wirst Ein und Das Selbe, sobald du in Die Heilige Erfahrung eintrittst.

 

 

 

 

 

 

 

Mit Liebe ….

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Briefe an Neale: Vertrauen liegt schlicht um die Ecke

 

 

 

 

 

Lieber Neale ...

 

 

 

ich befinde mich derzeit in meinem Leben an einem Tiefpunkt. Es sieht danach aus - ich bin in meiner Angst paralysiert. Nichts, was ich mich anstrenge zu tun, klappt für mich. Wie hat man Vertrauen, sobald alles nicht zu funktionieren scheint? Ich habe dein Buch 'Gespräche mit Gott' gelesen und wieder gelesen. Ich mag es sehr.

 

 

 

Ich glaube alles, was Gott zu dir gesagt hat. Ich bin dabei, meine Gedanken zu positiven Gedanken zu ändern, meine Ängste und Zweifel kommen mir dabei freilich in den Weg. Ich versuchte, auf einem Blatt Papier Gott zu schreiben, aber Er scheint mir gegenüber still zu sein. Dennoch weiß ich, er spricht zu mir durch Sonnenuntergänge am Himmel und durch Musik im Radio.

 

 

 

Ich entscheide mich, mein Leben herumzudrehen, wie du es tatst, aber es ist so schwer, wirklich Vertrauen zu haben.

 

 

 

Kathy

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

Meine liebe, liebe Kathy …

 

 

 

Ich bin so froh, dass du MIR geschrieben hast. Du sprichst zu jemandem, der sich auf der Straße leben sah, ohne einen Pfennig, den er sein eigen nennen konnte. Und nicht bloß für ein oder zwei Wochen oder für einen Monat oder so, sondern ein ganzes Jahr lang. Stelle dir das vor, Kathy, ein Jahr draußen leben im Wetter, ohne ein Zelt als Obdach, und bloß auf die Almosen angewiesen, die die Menschen dir zum Essen geben.

 

 

 

Ich versuche nicht, deine Sympathie zu erhalten, Kathy. Ich möchte dich einfach wissen lassen, dass ich verstehe, was es heißt, den Glauben zu verlieren – oder es für schwer zu finden, sich an das Aussehen von äußeren Umständen festgeklammert zu sehen, die einfach nicht nachlassen oder sich selber auflösen mögen. Ich kenne es also genau, „woher“ du „kommst“.

 

 

 

Nachdem ich das dargestellt habe, verspreche ich dir, dass es an der Stelle einen Ausweg gibt. Das ist meine Zusage. Und er befindet sich soeben auf dem Weg. Weißt du, wie ich das weiß? Weil du an mich geschrieben hast! Und das allein ist ein Zeichen, dass dein inneres Denken nach wie vor noch Raum für Hoffnung gefunden hat. Du wirst meinen, du habest einfach einiger „Antworten“ halber an mich geschrieben, die innere Wahrheit, Kathy, freilich ist, dass du an mich von einem Ort der Hoffnung her geschrieben hast. Falls du absolut keine Hoffnung gehabt hättest, hättest du mir überhaupt nicht geschrieben. Glaube mir. Ich weiß, wie der Geist funktioniert.

 

 

 

Ich bin also sooo froh, dass du mir geschrieben hast, weil ich diesen gewissen Wink der Hoffnung liebe! Mein letztes Buch, 'Zuhause in Gott', spricht über „Hoffnung“ auf recht beflügelnde Weise. Ich möchte gerne, dass du, Kathy, ein wenig von jenem Material mitbekommst. 'Zuhause in Gott' äußert:

 

 

 

Hoffnung spielt eine wundervolle Rolle … im Leben. … Gib niemals die Hoffnung auf. Nie. Hoffnung ist eine Erklärung deines höchsten Verlangens. Sie ist die Verkündigung deines erhabensten Traumes. Hoffnung ist Denken, das Göttlich gemacht ist.

 

 

 

Hoffnung ist der Torweg zum Glauben, Glauben ist der Torweg zum Erkennen, Erkennen ist der Torweg zum Erschaffen, und Erschaffen ist der Torweg zur Erfahrung.

 

 

 

Erfahrung ist der Torweg zum zum Ausdruck Bringen, zum Ausdruck Bringen ist der Torweg zum Werden, Werden ist die Tätigkeit allen Lebens und die ausschließliche Aufgabe Gottes.

 

 

 

Was du hoffst, wirst du schließlich glauben, was du glaubst, wirst du schließlich erkennen, was du erkennst, wirst du schließlich erschaffen, was du erschaffst, wirst du schließlich erfahren, was du erfährst, wirst du schließlich zum Ausdruck bringen, was du zum Ausdruck bringst, wirst du schließlich werden. Dies ist die Formel für das gesamte Leben.

 

 

 

So einfach ist das.

 

 

 

Nun, Kathy, der Kniff hierbei ist, an der Hoffnung dranzubleiben, und sie zu verstärken! Dies ist leicht, allerdings kannst du damit nicht von einem Ort der Traurigkeit oder Depression oder Hoffnungslosigkeit her den Anfang nehmen. Was du bist, das baust du aus. Selbst sogenannte „positive Gedanken“ werden nicht klappen, sobald - wie du es formulierst - „Ängste und Zweifel in den Weg geraten“. Du hast recht! Sie KOMMEN Einem in den Weg! Die frohe Botschaft dabei ist allerdings, dass es einen Weg gibt, für alle Zeiten Ängste und Zweifel aus deinem Geist herauszubekommen!

 

 

 

Zunächst einmal, höre auf, über deine Lage nachzudenken, Kathy, und beginne zu bedenken, in welcher Lage du dich so gerne befinden möchtest. Male sie dir aus, bebildere sie, schreibe in deinem Tagebuch über sie – schreibe eine vollständige Schilderung von ihr hin. Sobald dein Geist zu deinen Sorgen, Ängsten und Zweifeln hinwandert, gib ihnen keine Nachgedanken. Vertausche einfach dein wahrgenommenes Bild augenblicklich mit Gedanken daran, wie du gerne dein Leben haben möchtest, anstelle davon, wie es ist. Behalte DIESES Bild zu jeder Zeit in deinem Kopf! Entsinne dich, Deine Gedanken sind ein Magnet, Kathy. Was du deinen Gedanken zureichst, dem reichst du Energie zu, und was du Energie zureichst, das erschaffst du.

 

 

 

DANACH, Kathy, bete. Das ist in Ordnung so, bete. Lasse Gott an einigen Worten teilhaben. Bete zu Gott nicht um Lösung deiner Probleme oder um Änderung deiner Umstände. Sprich ein Dank-Gebet. Danke Gott für den wundervollen und glücklichen Ausgang, der schlicht um die Ecke herum liegt. Hier mein Lieblingsgebet, Kathy. Ich habe es über Jahre in Gebrauch, und es ist erstaunlich, was für eine Kraft es besitzt:

 

 

 

Danke Dir, Gott, dass du mir zu begreifen hilfst,

 

dass dieses Problem für mich bereits gelöst ist.

 

 

 

Wisse, Kathy, dass die Lösung für alles am Kommen ist. WISSE das einfach. Weil es so IST. Darüber gibt es keine Frage. Daran gibt es keinen Zweifel. Falls Zweifel herankriecht, sage einfach: „Nein! Geh fort! Ich möchte nichts mit dir zu tun haben!“ Und MEINE DAS SO. Habe NICHTS MIT IHM ZU TUN. Denke augenblicklich an etwas anderes. Denke ans Kegeln. Oder an Weihnachten. Oder an Schokoladekuchen und Vanilleeis. Oder an was auch immer, was dich glücklich macht! Gehe unverzüglich dorthin! Gehe unmittelbar in deinen Geist und sage: Danke dir, Gott, für all die guten Dinge im Leben. Und Danke dir dafür, dass du mir mehr und mehr davon bringst.

 

 

 

Versprich danach, dass du alles, was du erhältst, mit Anderen teilst. Nimm dir selber inwendig in dir ein Gelöbnis ab, dass du nie mehr an einem Menschen vorübergehst, der die Hand entgegengestreckt hält, und ihm nichts gibst. Sei mit dir in Einvernehmen, dass du zu jedem guten Zweck und zu jedem guten Vorhaben, das deinem Empfinden nach deinen Beistand verdient, ein klein wenig beisteuerst. Tatsächlich, beginne damit jetzt im Augenblick. Sofern du nur Pfennige zum Geben hast, gib sie jetzt. Einen Anteil dessen, was du hast, weggeben, wie „geringfügig“ das auch immer ist, ist ein Akt unerschütterlichen GLAUBENS, dass es MEHR DAVON GIBT, WO JENES HERKAM.

 

 

 

Sei stets eingedenk, so wie du dich beim Leben aufführst, so wird sich das Leben bei dir aufführen. Das Leben ist nichts mehr als ein Kopiergerät. Irgendwo hast du dich selber in eine Spirale negativen, angstbesetzten, furchtsamen, zweifelnden Denkens hinein verbracht. Das ist nachvollziehbar. Das ist überdies vermeidbar. Und dem kann man entrinnen. Du hast dort nicht zu verweilen. Komme dort heraus.

 

 

 

„Handle so, als ob“ die Dinge so wären, wie du sie dir gerne wünschst. Gehe tatsächlich noch einen Schritt weiter. Sieh die Vollendetheit in Dingen, die genauso sind, wie sie jetzt gerade sind. Dies ist das Geheimnis allen Glücks. Glücklichsein ist akzeptieren, „was ist“ jetzt im Augenblick, eben hier, ohne Einschränkung oder Reserviertheit. Glücklichsein ist, nicht etwas für nötig zu befinden, anders zu sein, als es in diesem Augenblick ist. Die Ironie dabei ist, in dem Augenblick, in dem du in jene Art friedvollen Nicht-Widerstands und stillen Glücks hinein vorrückst, in dem Augenblick hebt eben jene Energie jenes Glücks an, sich selber unmittelbar vor deinen Augen fortzupflanzen.

 

 

 

An dem Geheimnis wahren inneren Friedens ließ mich ehedem weisheitsvoll der spirituelle Lehrer Da Free John in drei Worten teilhaben:

 

 

 

Höre mit allem Dagegensein auf.

 

 

 

Du hast mich gefragt, wie du dein Vertrauen zurückbekommen, Kathy, und wie du es behalten kannst. Hier kommt das Wie. Ich möchte nun, dass du, jetzt im Augenblick, rausgehst und dir ein Buch besorgst, selbst wenn du dein letztes Geld, was du im Hause hast, dafür ausgeben musst. Ich möchte gerne, dass du dir 'Ask and It Is Given' von Esther und Jerry Hicks besorgst. Bestelle es bei Amazon.com oder hole es dir bei deinem Buchhändler im Ort. Tue es, Kathy. Beschaffe es dir und lies es.

 

 

 

Dann möchte ich, dass du dein letztes Geld hernimmst, falls das alles ist, was noch über ist, und gib es weg. Gib es dem einen oder anderen Wohltätigkeitsverein oder gib es Non-Profit-Organisationen, die dir am Herzen liegen. Tue das, Kathy. Tue es einfach. Und denke niemals, dass deine zehn Cent oder dein einzelner Dollarschein jenen schwer arbeitenden Non-Profit-Organisationen nichts bedeuteten. Weißt du, wie viel es momentan ausmachen würde, falls Jeder, der derzeit diese Mitteilungen liest, zehn Cent oder einen Dollar an die ReCreation Foundation sendete? Das könnte auf die Arbeit, die wir ausrichten, um die Botschaften von Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen, eine enorme Auswirkung haben.

 

 

 

Gut, Kathy, hier hast du es. Einen Mini-Kurs in Vertrauen-Behalten. Oh, noch eines zum Ende. Hilf jemandem, das Vertrauen zu behalten. Wofür du dich für dich selbst entscheidest, das erschaffe für einen Anderen. Dies ist eine Botschaft direkt aus GmG. Finde also jemand Anderen, der vom Glück verlassen ist und der womöglich im Begriff steht, das Zutrauen zu verlieren, und gib ihm das seine wieder. Danach sieh zu, wie sich deine eigenen Lebensgeister heben und wie dein glückliches Geschick in die Höhe schwebt.

 

 

 

Ich mag dich, Kathy! Alles wird gut werden.

 

 

 

Dein Freund,

 

Neale

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Bulletin-Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

 

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

 

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

 

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

 

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 563 [18.10.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [19.10.2013]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_563.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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