GmG Bulletin # 546

GmG Wöchentliches Bulletin # 546

 

21.6.2013

 

Rückkehr zur ursprünglichen Ganzheit

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

 

Wir sprachen an dieser Stelle in der letzten Woche über „Das Selbst Zurückführen“. In jenem Beitrag traf ich die Aussage, das Leben sei angelegt, glücklich zu sein, und es sollte keinen Beweggrund geben, dass es uns bei ihm anders erginge.

 

Ich setzte hinzu, es gebe ganz bestimmt für das Leben keinen Grund, ein Erlebnis fortdauernden Unglücklichseins zu sein. Wenn wir allerdings als zerbrochene Menschen leben, dabei Anstalten machend, zwei Meistern und drei Agenden und vier unterschiedlichen Gedanken, die vier verschiedene Menschen darüber innehaben, was wir ihrer Auffassung nach sein sollten, gleichzeitig zu dienen, kann das Leben sehr stressig und in der Tat unglücklich geraten. Daher besteht die Einladung des Lebens darin, den Bruch von uns „zurückzuführen“, abermals ein Ganzes zu werden.

 

Ich möchte gerne hier in dieser Woche jene Idee weiterführen. Lasst mich den Anfang machen, indem ich darauf hinweise, dass wir in diese körperliche Erfahrung als ganzes und vollkommenes Seinswesen hineinkamen, dass wir es indes dem Leben eingeräumt haben, uns auseinander zu ziehen, und uns in einigen Fällen auseinander zu reißen.

 

Es geht daher jetzt um die Rückkehr zu jenem Ort Ursprünglichen Ganzseins, und darum, fortan in allen unserem Zusammenwirken von dorther zu kommen. Und ich weiß nicht, wie es bei dir steht - ich aber bedurfte etlicher Leitfäden, so wie ich es vor einiger Zeit verlauten ließ, um mir beizustehen, zu jenem Ort zu gelangen, und um mir eine Hilfe zu sein, von jenem Ort her zu leben. Daher war ich begeistert, als Gespräche mit Gott mir eine wunderbar aufschlussreiche Botschaft überreichten. Sie besagte, es gebe das, was die Botschaft als die Drei Kern-Konzepte Ganzheitlichen Lebens bezeichnete. Sie bestimmte jene als Gewahrsein, Aufrichtigkeit und Verantwortlichkeit. „Lebe diesen drei Regeln gemäß“, brachte sie vor, „und Wut auf dich selber wird aus deinem Leben entschwinden.“

 

Ich hatte noch nicht einmal bemerkt, dass Wut auf mich selber ein Teil meines Lebens war, bis ich auf halber Strecke durch sie hindurch war. Irgendwann zwischen meinem 35. und 40. Geburtstag wurde es mir klar, dass ich im Grunde mit mir selber nicht sehr glücklich war – und dass ich, ja, über zahlreiche Dinge mit mir selber wütend war.

 

Zumeist war ich böse auf mich darüber, dass ich die Person war, als die ich in der Welt aufkreuzte. Nicht dass ich ein dermaßen entsetzliches, scheußliches, niederträchtiges Menschenseinswesen war, ich wurde allerdings durch andere Menschen gewiss nicht so erlebt, wie ich über mich selber dachte. Tatsächlich war es so, ich hatte im Inneren eine gänzlich andere Idee darüber, wer ich bin, denn das Erleben, welches die Menschen um mich herum, wie mir zugetragen wurde, von mir hatten.

 

„Niemand versteht mich“, sagte ich zu mir selber und beklagte mich gelegentlich gegenüber einigen wenigen Freunden. „Genau genommen wird es so sein, ich bin der am meisten fehlverstandene Mensch, den ich kenne.“

 

Nun, nichts davon mag euch vertraut klingen, oder eine ganze Menge. Aber ich verspreche euch, das, was ich euch aus meinem Erleben schildere, steht nicht einzigartig da. Daher begab ich mich auf die Suche nach Wegweisern, nach Winken, nach Einsichten, wie ich mich ganz wörtlich genommen zusammenzuziehen vermöchte. Und ich habe ganz ehrlich mit euch zu sein - das Meiste, was mir Religionen, Philosophien und die Psychologie an Aussagen darboten, musterte ich aus, da es meinem Empfinden nach als zu holzschnittartig ausgewiesen war.

 

Dann stieß ich auf die Gespräche mit Gott-Erfahrung. Und was dort gesagt wurde, fühlte sich ebenso zu grob vereinfachend an. Ja, in etlichen Fällen, gar undifferenziert und naiv. In diesem Falle allerdings beschied ich hinzuhören, da die Erfahrung selber derart bemerkenswert, dermaßen spirituell eröffnend war. Daher gab ich mir selber statt, ihre Botschaften hereinzulassen, die Möglichkeit in Erwägung zu ziehen, dass hier mehr zugegen war, denn das Auge antrifft, dass dasjenige, was auf der Oberfläche als recht simpel in Erscheinung treten kann, mir im Eigentlichen eine günstige Gelegenheit darbot, das Leben und mich selber tiefer, ergiebiger und mit höherer Wertschätzung anzusehen und zu erleben, mit höherer Würdigung dessen, was, an der Oberfläche, zu grob vereinfachend zu sein schien.

 

Dies ist sonderlich für die Botschaft aus dem GmG-Dialog zutreffend, die ich hier erörtern möchte. An der Oberfläche von ihr scheint sie dermaßen augenscheinlich und dermaßen simpel, beinahe beschämend naiv. Selbstredend sind Aufrichtigkeit, Gewahrsein und Verantwortlichkeit bedeutsame Merkmale im Leben eines jeden Menschen. Das ist recht einfach zu begreifen.

 

Als ich aber unter die offenkundige Simplizität der Botschaft schaute, sah und fand ich mehr, als meiner ursprünglichen Vorstellung nach zugegen war. Wir wollen also in den vor uns liegenden Wochen diese drei Kern-Konzepte, eines nach dem anderen, in den Blick nehmen. Ich hoffe, wir werden uns alle hier wieder einfinden.

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Anmerkung: Das Meiste des Obigen entstammt dem in Kürze erscheinenden Buch 'What God Said'. (Berkley Books, Oct. 2013 – Buchbestellungen im Voraus nehmen Amazon.com, Barnes&Noble.com und andere Online-Buchhändler entgegen. Teile aus dem Buch werden überdies hier kostenlos dargeboten, Passage um Passage, dies im Verlaufe der nächsten Monate. Wir hoffen, es ist euch ein Vergnügen.)



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Ein anderes Vaterunser?

 

 

 

Lieber Neale … Nach der Niederschrift deines letzten Buches, 'The Only Thing That Matters', lag da die Möglichkeit nahe, dass Gott das Vaterunser änderte in ein Gebet, das jeder Mensch mitbeten kann – wobei das Böse zu Illusionen und Vergebung zu Verstehen verwandelt wird? Könnte es in etwa so aussehen:

 

Mein Gott, ich bin im Himmel. Geheiligt ist mein Name.

Mein Königreich ist gekommen, mein Wille ist geschehen

auf Erden wie im Himmel.

Mir wird jeden Tag mein täglich Brot gegeben.

Ich tausche Vergebung aus durch Verstehen

für Übertretungen für Jene, welche

gegen mich verstießen.

Ich führe mich selber in die Versuchung,

um mich selbst von den Illusionen zu erlösen,

die wir erschaffen haben.

Mein ist das Königreich und die Macht,

und die Herrlichkeit für immer.

Amen

 

 

Wäre dies nicht eine großartige Umsetzung all der Gespräche mit Gott-Bücher, und eine Freiheitserklärung und Darlegung der Befreiung von Illusionen, derweil wir so beten können? Habe Freude an deinem Tag. Marian van Leeuwen

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Marian …. Ich liebe das Vaterunser genau so, wie es uns ursprünglich überliefert wurde, und ich spreche es oft. Manchmal fünf oder sechs Mal am Tag. Dennoch stehe ich nicht mit irgendwas in Widerspruch, was du geäußert hast. Dein Gebet ist ebenso gut wie jedes andere.

 

Jedes Gebet ist selbstverständlich das Gebet des Herrn. Sprich, jedes Gebet wird glücklich von Gott „in Besitz gehalten“! Gebet ist eine Aussage darüber, was jeder unter uns inbrünstig glaubt. In meiner Welt ist es vollauf in Ordnung, Gott um Dinge zu bitten. Ich glaube ununterbrochen an einen sehr persönlichen Gott, und Gott mag es, dass wir Bitten aussprechen um Dinge, die wir gerne erfahren möchten --- insbesondere wenn unsere Bitte in der Kenntnis vorgetragen wird, dass „Ich bereits darauf eingegangen bin, bevor du fragst“. Daher bitte ich Gott gerne, „uns an diesem Tag unser tägliches Brot zu geben“, da ich es vortrage, wohlwissend, dass Gott ebendies bereits getan hat.

 

Und ich mag es, Gott zu bitten, „uns unsere Übertretungen zu vergeben, so wie wir Jenen vergeben, die gegen uns verstoßen haben“. Es fühlt sich für mich gut an, dafür zu beten … weil es mir ins Gedächtnis zurückruft, Anderen zu vergeben. Ich kann nicht von Gott erwarten, für mich etwas zu tun, was ich nicht willens bin, für Andere zu tun. Besser noch (wie es 'The Only Thing That Matters' darlegt), es wird mir ins Gedächtnis zurückgerufen, sobald ich jene Worte sage, Vergebung durch Verstehen zu ersetzen --- gerade so wie du es oben in deinem eigenen Gebet hast verlauten lassen.

 

Ich mag in dem Gebet, das du verfasst hast, deine Bekanntgabe, was du für real hältst. Es ist machtvoll und sehr gut, und es sagt die Wahrheit für dich. Danke, dass du es mir mitgeteilt hast. Ich sende dir meinen Wunsch, du mögest weiterhin Gottes Präsenz in dir erleben und jene Gegenwart in allen Tagen deines Lebens durch dich hindurch arbeiten lassen.

 

In Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

Morgen wird sich eine Gruppe Menschen hier versammeln in dem Ansinnen, sich aufs Neue in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision wiederzuerschaffen, die sie jemals von wer sie sind innehielten. Sie sind lange und von weit her gereist, um hier zu sein, dementsprechend bekomme ich zu verstehen, dass es mit ihrem Bescheid ernst ist, sich umzugestalten. Und sich verwandeln, das werden sie, sofern sie weiterhin kundige Entscheidungen treffen, wie sie es ja bereits veranschaulicht haben.

 

Ein Beschluss ist beides - eine Absichtserklärung und ein Akt der Schöpfung. Ich entschied mich, dieses Bulletin zu schreiben und danach schrieb ich es, mithin habt ihr ein Bulletin zur Lektüre. Die Menschen, die beschieden, hierher zu kommen, meinten es und handelten zu jenem Vorhaben hin. An der Stelle ist unsere Macht lebendig und am Leben, so wir die Erschaffer unserer eigenen Realität sind. Entsinnt ihr euch der drei Ebenen der Schöpfung? Gedanke, Wort, Tat … wobei das Handeln die mächtigste Ebene ist. Wo euer Tätigsein zugrundegelegt ist, das werdet ihr in eurem Leben haben.

 

Zu Beginn unseres Weges zum Friedens-Retreat möchte ich an die Teilnehmer die Frage richten, weswegen sie hier im Saal sind. Ich möchte gerne kennen lernen, wofür sie herkamen, es zu sein, es zu tun und zu haben, sodass ich mit ihnen gemeinsam ans Erschaffen gehen kann. Es gerät zu einem Zugang zu einer ungeheuer größeren Mächtigkeit, sobald wir uns Anderen mit gleichen oder ähnlichen Ansinnen zugesellen, und sobald wir uns um Gott scharen.

 

Dieser Retreat handelt vom Eingedenksein, dass wir unversehrte Seinswesen sind, die unablässig in Verbundenheit mit Gott stehen. Eingedenken, wer wir wirklich sind, und danach in Übereinstimmung damit tätig werden, das ist es, wo die Umwandlung ihren Anfang nimmt. Umwandlung ist dich selber aufs Neue mit deiner nächsten erhabensten Vision wiederzuerschaffen. Jener Bewandtnis entkommen unausgesetzt gute Dinge.

 

Wir wollen ebenfalls auf das Wunder des Körpers unsere Blicke richten, auf die vielleicht fortgeschrittenste, dennoch am stärksten fehlverstandene Schöpfung auf dem Planeten. Sich entsinnen, dass wir einen Körper haben, dass wir dennoch nicht unser Körper sind, und kennen lernen, wie um ihn Sorge zu tragen ist. Wir wollen uns die Geist-Körper-Verbundenheit anschauen, sowie die Macht der Gedanken, nicht nur das, was wir auf der Ebene unserer Erfahrung erschaffen, sondern auch die Auswirkung, die unsere Gedanken auf unsere Form haben. Und wir wollen uns die Essenz der Energie ansehen, die alle Dinge veranlasst, zu sein, und wie jene Energie nie und nimmer je etwas anderes sein kann, als sie ist - vollkommen, unversehrt und vollständig. Wir können diese Energie in einer Weise in Gebrauch nehmen, die positiv oder negativ ist, wobei das eine wie das andere einen vorhersagbaren Ausgang hat.

 

Wir nehmen uns also in dieser Woche eine Menge her. Wir werden in die Richtung gehen, in die die Gruppe sehnlichst gerne gehen möchte, denn jeder kam hierher, um etwas einzustreichen, und jeder wird von den Anderen etwas hinzubekommen, derweilen wir diesen Pfad als eins entlanggehen. Obschon wir alle uns unterschiedlichen Infragestellungen gegenübersehen, haben wir alle einen Nutzen davon, wenn wir uns unter dem Vorhaben versammeln, uns selber aufs Neue wiederzuerschaffen.

 

Selbst obschon du nicht hier bei uns bist, wieso sich nicht trotzdem mit uns zusammentun. Wieso nicht jetzt im Augenblick die ernste Zusage an sich selber aussprechen, die Dinge zu heilen, die dir im Weg stehen, eine erhabenere Version von dir selber heute zu sein. Du kennst es bereits, worum es dabei geht. Hast du dich mit dir selber besprochen, sie könnten nicht geheilt werden? Hast du selber auf dich eingeredet, es sei zu spät, oder zu viel, oder ______________ (setze hier den Grund oder die Entschuldigung ein). Höre auf damit, dich in jene alte vertraute Lüge einzukaufen, in jene hoffnungslose und negative Geschichte. Du hast jetzt im Augenblick und hier die Macht, alles zu verwandeln. Lasst es uns also demnach tun!

 

Gott sagt zu allem davon Ja. Das bezeichne ich als die guten Nachrichten, die schlechten Nachrichten. Schlechte Nachrichten sind – ich habe es mir so ausgedacht, gute Nachrichten lauten – ich habe es mir so ausgedacht, also kann ich es ändern und es mir anders zusammenstellen. Wieso nicht im Geiste hier bei uns sein. Schickt mir eure Absicht, hier sein zu mögen, und ich werde die Gruppe bitten, dich in unserem Kreis zu halten. Der Kreis ist die wirkmächtigste Form, die es gibt, und er kann nie außen ausgeweitet werden. Du bist in unserem Kreis willkommen, und dein Hiersein bestärkt uns nur allesamt.

 

Sei eingedenk, es ist stets eine Lösung vorhanden, allerdings wird sie selten alleine aufgefunden. Wir sind nicht angelegt, allein zu sein, schier Individuationen des Ganzen. Tue dich, wo auch immer du bist, mit uns in dieser Woche zusammen, und schicke dich an, dich selber in deine nächst erhabenste Version der großartigsten Vision umzugestalten, die du je von wer du bist innehieltst.

 

Schreibe mir, jetzt im Augenblick, damit ich deine Absicht in unserer Gruppe einbringen kann, und damit wir dich in unserem Kreis für den Wandel mit einbeziehen können. Wir heißen dich willkommen und halten dich in unseren Herzen, derweilen wir hoffen, du wirst das gleiche für uns tun. Es liegt eine fantastische Macht darin, Anderen zur Hilfe zu sein, denn du hörst große Weisheiten deinen eigenen Lippen entkommen. Und nun weißt du um mein Geheimnis des Heilens … Anderen beim Heilen zu Hilfe sein. Es ist so simpel und dennoch göttlich, dass meine Augen deutlich sehen können, was dort drüben ist, was sie unmittelbar hier verfehlen könnten zu sehen, ihr freilich könnt mich deutlich sehen, während ich es nicht kann. Ich sehe euch … wollt ihr mich sehen. Werdet ihr mir zu Hilfe sein, wie ich zu meiner nächst erhabensten Version der großartigsten Vision werde, die ich von wer ich bin innehabe? Ich benötige eure Hilfe und ziehe gehörigen Nutzen aus ihr, ebenso sehr wie dies beim Zuhilfesein vonstatten geht. Was für eine schöne Ausgestaltung.

 

Willkommen beim Kreis des Lebens … Danke, dass du dich mit uns zusammentust! Mache es zu einer fantastischen Woche und wisse, dass deine Brüder und Schwestern sich mit dir zusammengefunden haben auf dem Pfad, glücklich, freudig und frei zu sein!

 

JR

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

[… Der Retreat über Genesung & GmG, im Juni 2013 wird annonciert … ]

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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CwG – Tag für Tag

Die GmG-Prinzipien auf dein tägliches Leben zur Anwendung bringen



Anmeldung JETZT zum 7. Juli 2013



Dieser erschwinglich angesetzte Kurs ist für Jene entwickelt, die die GmG-Botschaften gegenüber der Familie, den Freunden und anderen Menschen gerne leicht und angenehm artikulieren möchten. Es ist ein 12-Monats-Kurs. Anmeldung ist jetzt für das Startdatum am 7. Juli; jede Woche wird eigens ein größeres GmG-Konzept behandelt. Die Thematiken umfassen: „Worin besteht der Zweck von Beziehungen?“, „Es gibt nichts, was du zu tun hast“, „Völlige Durchsichtigkeit“, und neun weitere. Jeder Teilnehmer wird gebeten, ein Papier niederzuschreiben, in dem das Thema der Woche zur Sprache gebracht wird. Die schriftliche Ausarbeitung reizt deine Gedanken über das Sujet an und beflügelt Fragen für dein anstehendes Coaching-Telefonat. Höre dir Neale's Gliederung des Themas in einem im Voraus aufgenommenen, einstündigen Vortrag an. Nimm gemeinsam mit anderen Kursteilnehmern an einem Gruppen-Beratungs-Telefongespräch teil, das durch Joan Wilson geführt wird. Dies ist der perfekte Zeitrahmen, um Fragen über die Thematik und darüber, wie jene auf dein Leben in Anwendung gebracht wird, zu erörtern und zu stellen.

Hier geht es zu näheren Angaben und zur Anmeldung ….



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Für mich war das großartig. Ich lernte so vieles, und das brachte mich dazu, mir meiner selbst, meiner eigenen Gedanken und meiner Glaubensvorstellungen gewahrer zu sein.

 

Ich glaube, ich wuchs in der Zeit, die wir gemeinsam verbrachten, eine Menge, ich lernte von beiden, von dir und von mir selber.

 

Eine Umarmung für dich! Paola

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Ich habe den Kurs wirklich genossen. Ich mochte die Art, wie ich das GmG-Material auf mich selber anzuwenden hatte, wie es währenddessen anstand, mein Verständnis des Materials schriftlich niederzulegen, und der Wahrnehmung Anderer und deiner Wahrnehmung zuzuhören. Der Kurs und unsere Erörterungen forderten mich heraus.

 

Ich nahm eine Menge davon mit, und ich kann immer in meinen Papieren und Aufzeichnungen nachsehen, die ich mir machte, während die Unterhaltung mit dir im Gange war.

 

Ich bin insbesondere Joan dankbar für die Klarheit, die du mir, was Beziehungen angeht, übermitteltest. Aufgrund dessen entschloss ich mich, meine Mutter nach NZ zu bringen und ihr zu zeigen, wer ich bin. Das könnte unsere Beziehung ändern oder auch nicht, zum wenigsten aber möchte ich die Gelegenheit ergreifen, ihr zu zeigen, wer ich bin. Und ich kann sagen, dass alle beide, meine Mutter und ich, ganz gespannt sind auf ihre Reise.

 

Eine Menge Liebe und Segenswünsche an euch beide, Snjezana

 

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Es folgen noch Annoncierungen für das neueste Buch von Neale D. Walsch.

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 546 [21.6.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [22.6.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_546.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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  IN EIGENER SACHE .....

  Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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