GmG Bulletin # 559

GmG Wöchentliches Bulletin # 559

 

20.9.2013

 

Liebe oder Angst?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Wieso fällt das Leben so aus, wie es ausfällt? Wieso ist Liebe öfters dermaßen schwer aufzufinden und so schwierig, sie fortan zu behalten? Wieso sind Güte, Freundlichkeit und Mitempfinden und selbst ein lächelndes Gesicht manchmal in unserer alltäglichen Erlebenswelt dermaßen schwer auszuspüren? Müssen unsere Leben tagaus tagein aus Drama, Drama und mehr Drama bestehen?

 

Fragen dieser Art werden mir eine Menge gestellt, und derweilen ich mich zu den Gespräche mit Gott-Dialogen wende, um Antworten dafür zu finden – hier nun Einiges, was ich in diesen Worten von Gott vorfinde:

 

Ein jeder menschliche Gedanke, eine jede menschliche Handlung beruht entweder auf Liebe oder auf Angst. Es gibt keine andere Motivation, und alle ferneren Ideen sind schier Ableitungen dieser zwei. Sie sind schlicht andere Versionen – andere Wendungen der gleichen Thematik. Denke darüber in aller Tiefe nach, und du wirst sehen, dass es wahr ist.

 

Dies hat Gott als den Stiftenden Gedanken bezeichnet. Er ist entweder ein Gedanke der Liebe, oder einer der Angst. Dies ist der Gedanke hinter dem Gedanken hinter dem Gedanken. Es ist der zuvorderste Gedanke. Er ist die Primärkraft. Es ist die Rohenergie, die den Motor des menschlichen Erlebens antreibt.

 

Und hierin kommt es zu liegen, wie das menschliche Verhalten eine wiederholte Erfahrung nach einer wiederholten Erfahrung erzeugt; hierin liegt es, weswegen Menschen lieben, danach sich zerstörerisch benehmen, dann wieder lieben: Da ist unentwegt der Schwung von einer Emotion zur anderen. Liebe fördert Angst fördert Liebe fördert Angst ….

 

…. und die Ursache liegt in der ersten Lüge begründet --- der Lüge, die du als die Wahrheit über Gott innehältst – dass Gott nicht vertraut werden könne; dass man sich auf Gottes Liebe nicht verlassen könne; dass Gottes Akzeptanz was dich angeht mit Bedingungen versehen sei; dass der letztliche Ausgang mithin in Zweifel gestellt sei. Denn sofern du dich nicht auf Gottes Liebe, immerfort da zu sein, verlassen kannst, auf wessen Liebe kannst du dich denn dann verlassen? Sofern Gott zurückweicht und sich, sobald du dich nicht angemessen verhältst, zurückzieht, werden es dann Sterbliche nicht ebenso tun?

 

… Und so kommt es – in dem Augenblick, in dem du deine höchste Liebe angelobst, begrüßt du deine größte Furcht. Denn das Erste, worüber du dir Sorgen machst, nachdem du „Ich liebe dich“ gesagt hast, ist, ob du es wohl zurückgesagt zu hören bekommen wirst. Und wenn du es zurückgesagt hörst, schickst du dich augenblicklich an, dir Sorgen zu machen, dass du die Liebe, die du gefunden hast, einbüßen werdest. Und mithin gerät jedwedes Handeln zu einer Reaktion – zu einem Sich-Wehren gegen Verlust.

 

Wenn du indes wüsstest, Wer Du Bist – dass du das herrlichste, das bemerkenswerteste, das glänzendste Wesen bist, das Gott je erschaffen hat –, würdest du dich niemals mehr fürchten. Aber du erkennst nicht Wer Du Bist, und du wähnst, du seist um ein gehöriges Maß minder.

 

Und woher hast du die Vorstellung bekommen, um wie viel minder als herrlich du bist? Von den einzigen Menschen, auf deren Wort du alles geben würdest. Von deiner Mutter und deinem Vater. Das sind Menschen, die dich am meisten lieben. Wieso sollten sie dir die Unwahrheit sagen mögen? Haben sie dir freilich nicht gesagt, du seist zu viel davon und nicht genug von jenem? Haben sie dich nicht daran erinnert, dass du gesehen, allerdings nicht gehört gehörest? Haben sie dich nicht in einigen der Momente größter Überschwänglichkeit gescholten? Und, haben sie dir nicht zugeredet, etliche deiner wildesten Vorstellungen links liegen zu lassen?

 

Dies sind die Botschaften, die du erhalten hast, und obschon jene den Kriterien nicht nachkommen und demnach nicht Botschaften von Gott sind, könnten sie es durchaus auch gewesen sein, denn hinreichend gewiss rührten sie von den Göttern deines Universums her. Es waren deine Eltern, die dich unterwiesen hatten, Liebe sei an Bedingungen geknüpft – du hast ihre Bedingungen viele Male zu spüren bekommen –, und dies ist die Erfahrung, die du bei deinen eigenen Liebesbeziehungen einnimmst.

 

Dies ist zudem die Erfahrung, die du Gott entgegenbringst. Aus dieser Erfahrung her ziehst du deine Folgerungen über Gott. Innerhalb dieses Rahmens sagst du deine Wahrheit. „Gott ist ein liebender Gott“, sagst du, „wenn ich allerdings Seine Gebote nicht befolge, wird Er dich mit ewiger Verbannung und immerwährender Verdammnis bestrafen.“ Denn, hast du nicht die Verbannung vonseiten deiner eigenen Eltern erlebt? Kennst du nicht den Schmerz deiner Verdammung? Wie konntest du es dir fortan vorstellen, es sei bei Gott anders?

 

Du hast vergessen, wie es sich anfühlte, bedingungslos geliebt zu werden. Du entsinnst dich des Erlebnisses der Liebe Gottes nicht. Und demnach probierst du dir vorzustellen, wie Gottes Liebe aussehen müsse, auf der Grundlage dessen, was du an Liebe in der Welt siehst. Du hast die Rolle der „Eltern“ auf Gott projiziert, und bist daher mit einem Gott hervorgetreten, Der urteilt, Der belohnt und bestraft, darauf fußend, wie gut Er sich fühlt in Anbetracht dessen, worauf du hinaus wolltest. Dies ist allerdings eine vereinfachende Sicht Gottes, sie fußt auf deiner Mythologie. Sie hat nichts zu tun mit Wer Gott ist.

 

Nachdem in der Weise ein ganzes Gedankensystem über Gott geschaffen ist, welches auf menschlichem Erleben, und nicht auf spirituellen Wahrheiten beruht, erschaffst du danach eine ganze Realität rund um Liebe. Es ist eine angst-gegründete Realität, verwurzelt in der Auffassung eines furchtbaren, auf Rache bedachten Gottes. Deren Stiftender Gedanke ist verkehrt, allerdings wird dich jenem Gedanken versagen deine gesamte Theologie zerrütten. Und obschon die neue Theologie, die an ihre Stelle träte, fürwahr deine Rettung darstellen würde, bist du außerstande, sie zu bejahen und anzunehmen, da die Auffassung eines Gottes, Der nicht gefürchtet gehört, Der nicht urteilen wird, und Der keinen Beweggrund hat zu strafen, schlicht allzu herrlich ist, um sie dir gar selbst in deiner erhabensten Ansicht über Wer und Was Gott ist zueigen zu machen.

 

Diese auf Angst gegründete Liebe-Wirklichkeit beherrscht dein Liebe-Erlebensfeld; ja, in der Tat, sie erschafft es. Denn nicht nur siehst du dich nicht, wie du Liebe, welche bedingungslos ist, entgegennimmst, du siehst überdies, wie du selber sie in eben der Weise schenkst. Und selbst dann, wenn du zurückhältst, dich zurückziehst und deine Bedingungen festsetzt, weiß ein Part von dir, dass dies nicht wirklich Liebe ist. Nach wie vor scheinst du machtlos zu sein, um die Manier zu ändern, wie du die Liebe dosierst. Dir wurde der harte Weg beigebracht, redest du mit dir selber, und du würdest es nicht fassen, sofern du dich neuerlich verletzlich und wehrlos beließest.

 

Dennoch lautet die Wahrheit, du wärest verdammt schlecht dran, wenn du dich nicht neuerlich ungeschützt beließest.

 

=============== Nach der Lektüre jener prächtigen Passage aus Buch Eins habe ich an diesem wundervollen September-Tag im Jahre 2013 einen neuen bestimmten Beschluss gefasst, meine Liebe bedingungslos all jenen zuteil werden zu lassen, deren Leben ich berühre. Ich weiß, dies wird nicht einfach werden. Ich habe mich auf diese Aufgabe bereits früher eingelassen. Ich habe mir diese Infragestellung in früheren Zeiträumen zueigen gemacht. Meinem Vorhaben war nicht immer Gelingen beschieden. (Um ganz offen zu sein, es gelang mir nicht einmal annähernd so erklecklich, wie ich es mir erhofft hatte.)

 

Ah, aber das war Damals, und dies ist Jetzt. Ich habe ein wenig mehr Leben gelebt. Ich liebte ein wenig mehr voll und ganz. Ich habe ein wenig mehr laut heraus gelacht. Ich habe mich ein wenig kräftiger gesetzterweise nach der vollständigsten Erfahrung von Göttlichkeit in einem jeden Augenblick gesehnt, die ich hervorrufen kann. Ich weiß jetzt mehr. Und - so wunderbar wie es Maya Angelou zum Ausdruck bringt: „Sobald wir es besser erkennen, machen wir es besser.“

 

Wie wäre es damit? Möchtet ihr euch bei diesem Abenteuer mir anschließen?

 

Ich sende euch Licht und Liebe ….

Neale

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Was ist Hoffnung?

 

 

Hi!…….

 

Ich bin ein Mädchen aus Norwegen, das gerade mit der Lektüre der Bücher begann, und ich bin von der Kraft der Botschaft überwältigt. Ich schloss mich dem örtlichen CwG-Zentrum in Oslo an, und unser letztes Treffen war sehr anregend. Das Thema unseres Gespräches war „Hoffnung“, und wir hatten eine LANGE Diskussion. Doch alle von uns wunderten sich, dass sie in den Büchern kaum Erwähnung findet. Deswegen wollte ich fragen – was ist HOFFNUNG für dich?

 

Mit Umarmen, Guro

 

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  NEALE ANTWORTET

Liebe Guro ….

 

GmG sagt, dass es drei Ebenen an Gewahrsein gibt, auf denen die meisten Menschen operieren: Hoffen, Glauben und Wissen. Alle sind nützlich, alle sind schöpferisch (wie es jede mentale Aktivität ist), und alle sind machtvoll. Hoffnung ist bekannt dafür, dass sie Menschen am Leben gehalten hat. Hoffnung ist bekannt dafür, dass sie das Leben von Menschen umgewandelt hat. Und deswegen – Hoffnung kann sehr mächtig sein. Allerdings, von den Dreien ist die Hoffnung das am wenigsten wirkkräftigste Werkzeug der Schöpfung.

 

Gott sagt, dass jedes Denken kreativ ist, und Hoffnung ist eine Form des Denkens. Sie ist eine bestimmte Art, etwas anzuschauen. Sie ist eine Art, eine Sache oder eine Idee in deinem Geist zu halten. Aber sie ist von der Art, als würdest du deinen Fuß nur zu einem Drittel auf dem Gaspedal niedergedrückt halten, während du am raschesten irgendwohin gelangen möchtest.

 

Wenn wir sagen, dass wir „hoffen“, dass etwas geschieht, dann sagen wir, dass wir es wünschen, dass es geschieht. Hoffnung ist eine sachte Form des Bittens. Eine Hoffnung ist eine Art „besonderer Anfrage“ an Gott. Zu hoffen heißt zu ersehnen. Sie ist eine Bekundung des Verlangens unseres Herzens, und sehnliches Verlangen ist die erste Ebene von Schöpfung.

 

Hoffnung ist gut, doch Hoffen ist beileibe nicht so machtvoll wie Glauben.

 

Mit Liebe, Neale

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Bulletin-Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 559 [20.9.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [24.9.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_559.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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