GmG Bulletin # 555

GmG Wöchentliches Bulletin # 555

 

23.8.2013

 

Wie manifestiert sich die Göttlichkeit selber?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Selbst bei einer bloß kursorischen Erkundung unserer Welt wird das Ausmaß davon an den Tag gelegt, wie stark Betrübtheit und Leiden das menschliche Erleben bevölkern. Es ist unmöglich, ohne die Begegnung mit beidem auf diesem Planeten am Leben zu sein. Die Frage ist nicht, ob du damit in Berührung kommst, die Frage ist, auf wie viel du triffst.

 

Dahinter hält sich eine andere, gewichtigere Frage versteckt. Während du auf Traurigkeit und Leiden stößt, wie wirst du mit ihnen umgehen? Was für Hilfsmittel sind dir zuhanden? Noch mehr auf den Punkt gebracht: Was für Hilfsmittel hast du? Ich meine, als Menschenseinswesen, was ist uns als Hilfsmittel mit auf den Weg gegeben? Und durch wen?

 

Ich glaube, es gibt etwas Umfassenderes als ich selber, etwas Umfassenderes als die gesamte Menschheit, etwas Umfassenderes, ja, selbst als das gesamte Universum. Ich nenne dieses Etwas „Gott“.

 

Ich glaube, dass Gott existiert, und dass Gott die Höchste Intelligenz hinter und in allem ist. Wenn ich sage „in“ allem, meine ich die nachdrückliche Versicherung, dass die Angelegenheit, welche ich Göttlichkeit nenne, Sich Selbst in, als, durch alles beim Leben manifestiert. Es ist der unterliegende Aspekt, die gründende Energie von allem, was existiert, in aller und jedweder Form.

 

Unter Einsatz der menschlichen Sprache (die meinem Verständnis nach sehr beschränkt ist), nenne ich diese Energie die Göttliche Essenz. Sie ist Das Was Ist, sich in millionen-milliarden-billionen Weisen an den Tag legend, welche letztlich alles in der Existenz formt, beides, das Physische wie das Nicht-Physische, das Sichtbare wie das Unsichtbare. Sie ist Teil und Stück von Allem Was Ist, und nichts, was Ist, kann auf irgendeine Weise andersartig sein als Sie oder getrennt sein von Ihr.

 

Ich glaube, diese Göttliche Essenz hat Intelligenz – tatsächlich ist sie Intelligenz in ihrer Reinsten Form –, und dass das Ausmaß, bis zu dem Sich diese Intelligenz manifestiert, verknüpft ist mit der Ebene an Bewusstheit, die in jeder Lebens-Form bezeugt oder präsent ist.

 

Des Weiteren glaube ich, dass Bewusstsein ausweitbar ist, sobald es Sich Seiner Gewahr ist. Das meint, wenn eine Lebens-Form die Beschaffenheit von Selbst-Bewusstsein zum Ausdruck bringt, sagt man, Sich Selber Gewahr zu sein, und dies wird in unserer Sprache unter einem Fühlenden Wesen verstanden.

 

Ich glaube, dass Empfindungsfähige Wesen der Letztliche Ausdruck der Göttlichen Essenz sind, und dass die Reine Intelligenz Gottes allen Fühlenden Wesen zugänglich ist. Tatsächlich glaube ich, es ist der Zweck und das unterliegende Vorhaben aller Empfindungsfähiger Wesen, die Göttliche Essenz voll und ganz zum Ausdruck zu bringen.

 

Ich bestimme Göttlichkeit als Die Gesamtsumme Aller Essentieller Energie. Unter dem Gebrauch der begrenzten Sprache, die mir zur Verfügung steht, umschreibe ich diese Essentielle Energie als Reine Intelligenz und Lückenlose Liebe.

 

Ich sehe diese Essentielle Energie als die Totalität von Allem Was Ist, und meinem Verständnis nach tritt Alles Was Ist von dieser Totalität her in Erscheinung und drückt Alles Was Ist sich von dorther aus.

 

Dies ist eine andere Ausdrucksweise dafür, dass es in Gott ist, dass wir leben und atmen und unser Seien haben.

 

Sofern davon das eine oder andere wahr ist, warum existieren Betrübtheit und Leiden alsdann? Welche Form Reiner Intelligenz und Restloser Liebe sollte für Sich Selber diese Erlebensart haben mögen – und warum? Und was an Hilfsmitteln hält das Leben in den Augenblicken des Zusammentreffens mit dieser Erfahrung für seine allerhand Ausdrucksweisen vor?

 

Um diese Frage zu beantworten, haben wir Erkundungen über die Natur von Traurigkeit und Leiden selber anzustellen. Und just das wollen wir hier in unserem nächsten Eintrag tun.

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Was ist für unsere Mutter das 'Richtige' zu tun?

 

 

Lieber Neale …

 

bitte antworte auf meine Familienangelegenheiten so bald wie möglich. wir werden derzeit auseinander gerissen in Bezug auf: die Pflege, die Annehmlichkeit & das Wohlergehen unserer 89-jährigen Mutter in einem Pflegeheim. sie ist sehr krank & leidet seit langer Zeit und fortgeschritten an Alzheimer & hat viele andere medizinische Leiden – aber es ist schlimmer und schlimmer geworden.

 

Ihr wurde soeben ein Zeh amputiert, und sie hat sich im Hospital eine schwere Lungenentzündung zugezogen. Jetzt, wieder zurück im Pflegeheim – wurde uns 'gesagt', ihr Flüssiges (insbes. Wasser) nicht mit einem Strohhalm zuzureichen, bloß mit einem Löffel (und dabei angedicktes Flüssiges). Mom hatte eine Abneigung gegen Utensilien & nahm infolgedessen sehr wenig (falls überhaupt etwas) an Nahrung zu sich. Mit einem Strohhalm, das ist das einzige Mittel, wie sie Nahrhaftes annimmt & in dieser Manier sehr sehr wenig.

 

Das Pflegeheim hat uns unentwegt mit Verfahrensweisen, Regeln & Regulierungen 'bekämpft', die unserem Empfinden nach das Wohlbefinden unserer Mutter beeinträchtigen. mein Vater hat gar Angst, in 'Schwierigkeiten' zu kommen, falls wir es nicht so machen, wie sie 'es wollen'. es kommt zu keinen Gesprächen mit ihrer Ärztin & Pflegepläne & Medikamente wurden angeordnet & gewechselt ohne unser Wissen, oder gar ohne dass wir zunächst konsultiert wurden.

 

Also, einige von uns wollen alle Medikamente abgesetzt sehen & einige nicht & die Familie gerät entzweit. Die meisten unter uns haben das Gefühl, sie solle bekommen, wonach immer es ihr ist, egal in welcher Form sie es zu sich nimmt, wann immer sie es möchte. Laut 'deren' Regeln – wenn Mom aufwacht & ich bin da & möchte ihr etwas Wasser geben – kann ich das nicht – da sie auf 'deren Erstickens-Liste' steht & da wir uns dabei im Essraum vor den Schwestern & den Mitarbeitern aufhalten müssen. Daher sollen wir sie zum Aufstehen bringen & sie anziehen & alldas, hin zum Essraum oder jemanden herbeirufen & auf ihn warten, bis er kommt, um ihr Wasser zu geben? Ihre Zunge ist eingeschrumpft, ihre Lippen kleben aneinander & ich kann meiner Mutter kein Wasser geben?

 

Mom litt die meiste Zeit mentale Qualen, jetzt aber ist eine Ruhe um sie, obschon sie meistens unansprechbar ist. ihre 'Zeit' mag bald gekommen sein, aber sie hat an ihrem Leben mit einer erstaunlichen Resilienz gehangen. ihr kleiner Körper ist so schwächlich. es war so schwer & traurig, ihr Leben mitzuerleben, wie es sich so dahinzieht. wir wollen sie einfach glücklich sehen & ihr jede Menge Wasser reichen, das sie nötig hat, aber wir sind uns untereinander nicht einig, was das Beste für sie ist.

 

Ich habe Gott um Hilfe gebeten, war allerdings nicht in der Lage, mit dem 'richtigen' Weg, was zu tun sei, aufzutreten. wir haben Hilfe gesucht, Hilfe vom Hospiz, von dem Pflegeheim, von Priestern, Freunden, im Familienrat, von den Medien & von Anwalts-Gruppierungen, aber wir gelangen zu keinen Schlussausführungen oder zu keinem Einvernehmen, was für unsere Mutter das Beste ist. bitte übermittle uns deine Einlassungen dazu.

 

Danke dir, Neale! voller Zuneigung – tony jr.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Tony,

 

ich muss altmodisch sein, aber ich kann dir sagen, wenn ich der Gatte jener Lady wäre, wollte ich niemand anderen außer mich, der entscheidet, was das Beste für sie ist … sie und ich waren da, bevor jemand anderes existierte. Wir begannen die Reise gemeinsam und wir beenden die Reise zusammen, und nichts und niemand gelangt zwischen uns, nicht einmal unsere eigenen Kinder, die wir, nebenbei gesagt, in diese Welt hinein brachten …

 

Ich würde zu meinen Kindern sagen: „Entschuldigt mal, aber bevor ihr wart, war ich ...“

 

Was ich demnach hier meine zu sagen, außer es handelt sich auf seiner Seite um ein so oder so geartetes geistiges Versagen - der Gatte deiner Mutter sollte derjenige sein, der diese Entscheidungen trifft – ob ihr Kinder nun mögt, wie er sich entscheidet, oder nicht. Hier geht es nicht um eine „Familien-Entscheidung“, dies ist eine Entscheidung eines Ehemannes und Lebenspartners.

 

Du hast in deinem Beitrag für mich nicht erwähnt, dein Vater habe es mit eingeschränkten geistigen Fähigkeiten zu tun … du hast schier davon gesprochen, er habe „Angst“, in „Schwierigkeiten zu kommen“, wenn die Dinge nicht so laufen, wie es das Pflegeheim möchte. Dieses Bisschen an vorahnender Besorgnis, Tony, disqualifiziert euren Vater nicht, die hauptsächlichen Bescheide hinsichtlich seiner Frau und eurer Mutter zu treffen, ausgenommen, ich lebe in einer anderen Welt …

 

Gib deinem Vater das ihm Gebührende, und stelle es ein, für ihn die Dinge zu komplizieren. Unterstütze ihn bei jedweder Entscheidung, die er fällt. Auf diese Weise ist es ihm leichter zu machen – und allen Kindern im übrigen ebenso. Du kannst anderer Auffassung als dein Vater sein, aber er ist immer noch dein Vater – und er ist, und das ist vielleicht bedeutsamer, der Gatte und Lebenspartner der Frau, über die wir hier reden. Als sie jünger war und mehr sie selber war, an wen hätte sich eure Mutter, sie selber, um Rat gewendet?

 

Ist mir hier irgendwas entgangen?

 

Gibt es hier etwas, worüber du dich mir gegenüber nicht geäußert hast, so etwa: „Meine Mutter hasste meinen Vater und würde ihn nicht einmal um die Uhrzeit fragen, noch viel weniger danach, was denn zu tun sei ...“

 

Aus einem spirituellen Gesichtswinkel her gesehen gibt es hier kein „richtig“ oder „falsch“ … wenn es dir mithin um einen schlichten Rat zu tun ist, ist der einzige Rat, den ich dir geben kann, der … falls deine Mutter selber in Frieden ist mit dem, mit ALLDEM, was vor sich geht, warum belässt du dich dabei, derart aufgewühlt zu werden? Und falls du der Auffassung bist, sie leide so sehr (obschon sie es offensichtlich nicht so erlebt – was nebenbei gesagt bedeutet, dass sie nicht leidet), dann werden alle Kinder mit anpacken wollen und ihr entweder eine private Schwester besorgen, oder alles mögliche Nötige tun, um ihr eine bessere Pflege zu verschaffen, als sie gegenwärtig dort, wo sie unterkommt, deinem Empfinden nach erhält.

 

Ich bin verdutzt, wie es sein kann, dass du keinen Kontakt zu ihrem Arzt hast. Praktiziert er in einem anderen Staat? Auf dem Mond? Auf einer Offshore-Steueroase? Was hält euch Kinder und euren Vater davon ab, mit ihm eine Zusammenkunft unter allen zu vereinbaren und alle zusammen zu ihm rüber ins Büro zu gehen, um über die Medikamentierung eurer Mutter und andere Aspekte ihrer Pflege zu reden? Weigert er sich, euch zu sehen? Streicht er eure Gesprächstermine? Geht er euch auf den Fluren aus dem Weg? Wurde dieser Mann der County Medical Society und der AMA gemeldet? Oder … könnte das Problem auf der Seite eurer Familie angesiedelt sein, was meinst du?

 

Wie auch immer, Tony, von der Wer-Sagt-Ich-Weiß-Alles-Abteilung her - das sind meine Anmerkungen. Ich schicke dir meine besten Gedanken im Verlaufe dessen, was meiner Kenntnis nach für dich und für deine Familie eine infragestellende Zeit darstellt. Sende zu Gott ein Gebet nach oben, Tony. Ein einfaches. „Bitte, lieber Gott, stehe meiner Mutter bei, während sie sich auf ihrer letzten Reise Nachhause befindet.“ Danach sei in Frieden, und lasse deinen Geist ausruhen, so du das kannst. Ich weiß, diese Zeit ist nicht leicht.

 

In Liebe,

Neale.

 

[Anmerkung des Herausgebers: Tony ließ uns zwischenzeitlich wissen, dass ihre Mutter heimgegangen ist. Wir senden ihr und allen aus der Familie von Tony unsere Segenswünsche.]

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, die Arbeit auf Gefängnisse hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 555 [23.8.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.8.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_555.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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