GmG # 703

GmG Wöchentliches Bulletin # 703

 

25.6.2016

 

Etwas zum Bedenken:

DIE ZUKUNFT UNSERES PLANETEN IST AUF

UNSERE INDIVIDUELLE SPIRITUELLE REISE ANGEWIESEN

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

Ich bin fasziniert und beeindruckt anlässlich der faszinierenden Erkundungen und Betrachtungen, die kürzlich von Mewabe auf dieser Website gepostet wurden, dabei geht es um die Zukunft auf diesem Planeten.

Unter anderen Dingen, bekundete Mewabe die Idee, die Menschheit befinde sich auf dem Weg zu einem kollektiven Desaster, von einer Art, die wir nicht gekannt haben, weil „wir soeben diese göttliche Schöpfung zerstören, weil wir uns insgesamt an den verkehrten Stellen nach Gott, nach Liebe und Erleuchtung umtun, so etwa bei Religionen, die die Natur dafür definieren, sie sei am Absinken, derweil die Wissenschaften, der andere herrschende Gott unserer Welt, obendrein die Natur derart bestimmt, sie sei von keinem spirituellen Wert.“

Mewabe fährt fort: „Deswegen ist diese globale Zivilisation zum Scheitern verurteilt, da sie sich außerhalb der Reichweite für die spirituelle Realität, für das Leben begeben hat, da die Welt derzeit von Menschengeschöpfen bevölkert ist, die sich von sich selber und vom ganzen Leben entbunden haben und ganz buchstäblich ihrer Sinne verlustig gegangen sind.“

Ich muss sagen, ich stimme dem in hohem Maße zu. Etliche jener Ideen und Folgerungen werden, auf meine je eigene Weise, in dem Buch 'The Storm Before the Calm' zu finden sein, welches in Gänze auf meiner Webseite gepostet ist. Mein Punkt bei dieser Angabe ist der: Ich bin der Meinung, viele unter uns sehen das was das angeht gleich. Namentlich, das Ende des Lebens - das Ende des Lebens, „so wie wir es kennen“ - auf der Erde.

Die Frage heißt: Wie viel Elend werden wir als Spezies durchzustehen haben, bevor die Übriggebliebenen in künftigen Generationen mit dem Geschäft weiterkommen können, unentwegt auf diesem „dritten Felsen der Sonne“ zu leben und die Spezies hinlänglich zu entwickeln, um deren Existieren fortführen zu können?

Die zweite Frage ist die: Was steht uns an zu tun, um dies zuwege zu bringen? Ich kann euch sagen, meine eigenen Gedanken dazu lauten, dass es nichts mit politischen Interventionen rund um die Welt zu tun hat, ebenso wenig mit militärischen Aktionen, mit Sozialmaßnahmen, mit technologischen Errungenschaften oder medizinischen Wundern oder wissenschaftlichen Fortschritten. Nichts davon wird für die Menschheit „die Lage retten“.

Es ist eine einzige Sache, die dies meinem Dafürhalten nach bewirken wird, und dies ist ein Wiederaufflammen individueller spiritueller Umwandlung, anhand einer Ausweitung des Bewusstseins, welche unser Gewahren erhöht - unser Gewahren von wer wir sind, wo wir sind, weswegen wir hier sind, und davon, was uns hierfür an günstigen Gelegenheiten unterkommt.

Mit spiritueller Umwandlung meine ich eine Empfehlung, einen Wandel einzugehen, eine Umgestaltung just davon, wie wir uns selber in unserer eigenen Wahrnehmung halten. Sofern wir fortfahren und uns selber als nicht mehr denn Säugetiere in den Blick nehmen, die auf einem Planeten mit abnehmenden Ressourcen am Leben sind, werden wir eine „Ess-, Trink- und sei munter, denn morgen werden wir tot sein“-Existenz ausleben und dabei unsere Zukunft in eine sich selbst vorhersagende Prophezeiung verwandeln.

Sofern wir, andererseits, durch die Turbulenzen der Ereignisse aufgeschreckt hinreichend wachgemacht sind, um zu guter Letzt und auf Dauer einzuräumen, dass es etwas gibt, was wir über Wer Wir Sind und über was wir hier auf der Erde tun nicht begriffen haben, haben wir eine gute Chance, als eine Spezies zu überleben – wenngleich, just so wie es Mewabe angibt, auf eine völlig andere Art und Weise, wir leben ein ganz anderes Leben, aus völlig verschiedenen Zwecksetzungen heraus und mit gänzlich anderen Zielvorgaben, wir zeitigen ganz andere Erfahrungen und Wirklichkeiten.

Um diesen Ausgang zuwege zu bringen, gibt es indessen einen weiteren Weg. Wir könnten diesen Umschwung im Verstehen jedweder selbst-geschaffener Turbulenzen im Voraus einschlagen, dabei zu einem gewissen Teil zur Seite treten, und dadurch das Ausmaß von Tod, Leid und Beklemmung verringern, welches wir zu durchlaufen haben, um unsere Spezies zur Entwickeltheit zu bringen.

Ich sehe dies nachgerade nicht als ein Gruppen-Bemühen. Das meint - keine Religion, keine soziale Bewegung, keine politische Partei, keine Organisation, die sich um bestimmte Vorgaben schart und jenen Menschen beisteht, die damit einer Auffassung sind, wird dieses erweiterte Verstehen zustandebringen und es in unsere gemeinsam gehaltene Erfahrung wandeln. Dies hat ein individuelles Bestreben zu sein. Es wird auf einer Eins-zu-Eins-Basis zur Ausführung gebracht werden müssen. Zumindest in der Anfangszeit. Später dann kann es den einen oder anderen „Schneeball, der den Hang hinunterrollt“-Effekt geben, die gegenwärtige Trägheit der Menschheit freilich wird einzig durch individuelles Erreichen nach individuellem Erreichen nach individuellem Erreichen eines Niveaus beispielsweise an spiritueller Klarheit aufgebrochen werden können, um endlich und schließlich die kritische Masse an den Tag zu legen.

Dies bedeutet - - die Arbeit ist an dir und ist an mir. Wir können und mögen damit aussetzen, unsere Blicke auf politische Führer zu richten (wie uns dies die kürzliche Wahlkampfkampagne in den USA klar vor Augen führt), wir können es vergessen, durch religiöse Persönlichkeiten inspiriert zu werden (welche sich insgesamt zu langsam voranbewegen, um zu dem rasch voranschreitenden Bedarf an spiritueller Erleuchtung aufschließen zu können), und wir können jegliches Hoffen beiseiteliegen lassen, dass wir unseren Durchlass mittels des Wirkens von sozialen Aktivisten (die auf einen gänzlich deplatzierten Rahmen an Zielvorgaben konzentriert sind) zu fassen bekommen werden.

Sofern es für die Generation unserer Kinder und Kindeskinder die Welt des höchsten Potentials der Menschheit sein soll, in der sie leben mag und deren Mehrung und Ausweitung sie voller Freude erschaffen, wird dies bloß der Fall sein, weil hinlänglich viele unter uns die alleine vonstatten gehende Arbeit der persönlichen Transformation unternommen haben. Seite an Seite, sofern wir das ungemeine Glück haben, mit einem zum Zusammenwirken geneigten Lebenspartner oder mit einem geliebten persönlichen Freund, der uns bei diesem Unterfangen Gesellschaft leistet, zusammen zu sein, allerdings mit wenigen Anderen an der Zahl, die sich als zugänglich erwiesen, um unser Empfinden der Isoliertheit zu mindern. Wir werden uns auf den Gott unseres Verständnisses als unserer vornehmlichen Quelle für Gemeinschaftlichkeit auf der Reise zu verlassen haben.

Ja in der Tat, es wird unser Gespräch mit Gott sein, welches uns mit unserem Zuspruch und unserer Erleuchtung auszustatten hat. Ich mache die Beobachtung, dass keine momentan existierende Gruppierung oder kein Kollektiv auch nur annähernd in der Lage ist, dies zu bewerkstelligen.

Und die Zwecksetzung unseres individuellen spirituellen Wirkens wird nicht heißen, die Welt zu verändern, vielmehr lautet sie, unsere eigene einzigartige Erfahrung, Mensch zu sein, auf die Ebene des Göttlichen zu bringen, damit wir die Agenda unserer Seele vollenden und ihren Behuf dafür, uns hierher versetzt zu haben, zu erfüllen. Dies, und einzig dies, vermag, fast als ein Nebeneffekt, die Praxis der kollektiven Transformation der Menschheit hervorzubringen.

Es ist meine unverwüstliche Hoffnung, dass dich deine eigenen Gespräche mit Gott zu dieser Zusammenkunft auffordern und zu ihrem erfolgreichen Abschluss auftun werden: zur Einung deines Menschlichen und Göttlichen Selbst, welche dir schlussendlich als ein Part deines Lebens selbst Friede und Freude, Trost, Ruhe, Weisheit und immerwährende bedingungslose Liebe übermittelt, umgesetzt im Augenblick-um-Augenblick-Bekunden.

Mit Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

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Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale … Unfreiwillig wurde ich zu einem Menschen mit einem verschlossenen Geist, der die Bibel las und sie wunderbar fand, dies aber beherzigen, beschützte mich und ruinierte mein Leben. Ich liebe Jesus und Gott mehr als jeden anderen. Du kannst sie fragen, lol [= laut lachend; Anm.d.Übers.]. Nach dem Tod meines Ehemanns lebte ich bei meiner Tochter. Juhu. Und sie wollte gerne ein Buch über Wikka, was bei uns nicht zugelassen war, und ich öffnete meinen Geist und ging mit ihr zusammen in die Bücherei, allerdings, ich war auf der Suche nach meinen eigenen Antworten. Auf dem Regal suchte ich mir alle Bücher aus, die in einer Reihe standen, und das einzige, was nach vorne gezogen war, war GmG 1. Ich sah es glänzen, zog es heraus, und nachdem ich nach seiner Lektüre aufgehört hatte zu weinen, verstand ich alles. Weißt du wirklich, wie das Gefühl ist, nachdem dir jemand dein Herz derart schlecht behandelt hat, dass du nicht mehr durchatmen kannst, in der Folge Erleichterung zu finden? Danke dir. Es machte mich wirklich zu einem gesunden Menschen. Ich liebe deine Arbeit, und hoffe, Jenen zu helfen, bei denen ich es kann.

Herzliche Grüße …

Caroline Thomas.

P.S. – Meine Tochter holte sich das Buch und mochte es ebenso.

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Caroline … Es ist so, wenn ich Botschaften wie die deine lese, dass ich wieder einmal von Neuem erkenne, was für ein außerordentliches Geschenk Gott in den GmG-Dialogen der Welt gemacht hat … und wie bescheiden dankbar ich bin, dem stattgegeben zu haben, dabei eine kleine Rolle zu spielen. Danke dir für deine reizvolle, schöne Mitteilung.

Ich habe deinen Brief hier publiziert, weil ich gerne möchte, dass andere Menschen eine Erfahrung aus erster Hand haben, ein Erleben der außerordentlichen Heilung und der helfenden Kraft des Gespräche mit Gott-Materials vor sich haben - - sodass sie erkennen mögen, was sie in unsere Welt einbringen, sobald sie sich bereit erklären, uns ihre Hilfe anzubieten.

Ladies and Gentlemen, darf ich euch um $3 für die Non-Profit-Conversations with God-Foundation bitten? Schlicht $3 von allen unter euch, die dies lesen, wäre der Stiftung eine solche Hilfe, um ihre Mission weiterzuführen! Nur $3 können ein Leben verändern, so wie dasjenige von Caroline Thomas. Gehe nun zu folgendem Link, und hilf uns mit 300 Pennies … ja?

 

http://cwg.org/index.php?page=donate

 

Dies erbittet so wenig, und es verrichtet so viel.

 

In tiefer Dankbarkeit …

 

In Liebe,

Neale

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch 'Zuhause bei Gott'

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 703 [24.6.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [25.6.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=703

 

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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