GmG Bulletin # 564

GmG Wöchentliches Bulletin # 564

 

25.10.2013

 

Wieso ist das Leben ein Durcheinander?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Das Leben auf diesem Planeten ist dieser Tage ein Schlamassel, und dafür gibt es einen guten Grund. Vielleicht ist dein Leben auf der persönlichen Ebene gleichfalls ein Fiasko. Falls das so ist - verzweifle nicht. Auch hierfür gibt es einen guten Grund.

 

Gespräche mit Gott sagt, in dem Augenblick, wo du über etwas eine Entscheidung triffst, betritt alles, was demjenigen ungleich ist, den Raum. Dies ist das Gesetz der Gegensätze, das sich in aller Größe in Szene setzt. Falls du dieses Gesetz nicht erfasst, wirst du nicht verstehen, was um dich herum vor sich geht, und du wirst sehr entmutigt, niedergeschlagen, desillusioniert und verzweifelt werden. Allein, wenn du dir darüber im Klaren bist, dass die Welt, Die Sich Dir Entgegensetzt, in Wirklichkeit das Universum, Das Mit Dir Übereinstimmt, ist, kannst du diese emotionalen Fallstricke umgehen.

 

"Die Welt, Die Sich Dir Entgegensetzt, ist das Universum, Das Mit Dir in Einvernehmen Steht" ist eine andere Ausdrucksweise dafür, dass die Makro-Wahrheit sich von der Mikro-Realität unterscheidet. Es ist allerdings der Unterschied, der es ermöglicht, die Makro-Wahrheit zu erfahren. Ohne Unterschiede sind die Absolutheiten unmöglich zu erfahren. Das liegt daran, weil Absolut Nichts Anderes existiert. Und Gespräche mit Gott stellt es klar: "In der Abwesenheit Dessen Was Du Nicht Bist, Ist Das Was Du BIST, .... NICHT."

 

In der Abwesenheit von "kalt" ist "heiß" nicht. In der Abwesenheit von "auf" ist "ab" nicht. In der Abwesenheit von "gut" ist "schlecht" nicht.

 

Und vice versa.

 

Dies ist das Gesetz der Gegensätze, und in der physischen Welt oder in dem, was GmG "den Bereich des Relativen" nennt, kann es nicht ignoriert werden. Nur im Reich des Absoluten kann das Gesetz der Gegensätze überwunden werden. Allerdings heißt das nicht, dass wir erbärmlich dran sind, während wir in unseren physischen Körpern weilen. Es heißt bloß, es gilt sich darüber im Klaren zu sein. Wir müssen bewusst sein. Wir müssen gewahr sein.

 

Dazu ruft uns die Evolution auf. Klar. Bewusst. Gewahr.

 

Wir müssen auch gewillt sein. Wir sind wie ein Zauberer, der mit seinen eigenen Tricks spielt, und wir müssen gewillt sein, mit den Regeln des Spiels zu spielen. Wir müssen wissen und verstehen, dass es, während es im Verlaufe seines Fortgangs so aussieht, als wäre es real, ein Trick ist. Es ist ein Trick der Realität, in der wir leben. Und so ist es an uns, nicht an einen Augenblick von ihr zu glauben. Dies stellt sich als sehr schwierig heraus, insbesondere wenn die Dinge sich zum Schlechten entwickeln, da alles vermeintlich sehr real sein kann.

 

Es ist sehr real, innerhalb der beschränkten Sicht unserer engen Perspektive. Nur wenn du zurücktrittst und die weitere Draufsicht einnimmst, kannst du beginnen zu verstehen. Nur wenn du weit genug zurücktrittst, um den ganzen Wandteppich zu erblicken, kannst du das Wunder seiner Webung erschauen - das, von ganz nahe, wie ein gänzliches Schlamassel aussieht.

 

Dr. Elisabeth Kübler-Ross hatte eine wunderbare und bilderhafte Art, dieses Prinzip darzulegen: Würden Sturmwinde von den Canyons ferngehalten, so würde man die Schönheit ihrer Geschnitztheiten nicht zu sehen bekommen.

 

Du musst verstehen, du lebst in zwei Realitäten. Wirklich, es sind zwei Versionen von dir. Es existiert ein Makro-Du (gelegentlich das Große Selbst genannt), und das Mikro-Du (Kleines Selbst). Anders ausgedrückt, es gibt ein Universales Selbst und ein Lokales Selbst. Derjenige Teil von Dir, der weit entfernt ist, vermag den gesamten Wandteppich zu sehen. Derjenige Teil von Dir, der ganz nah vor dir seinen Platz hat, das Gesicht direkt an der Oberfläche des Wandteppichs, vermag nur die Mikro-Knüpfungen der Fäden zu sehen. Du siehst die Dinge an der Oberfläche, und an der Oberfläche der Dinge sehen sie nicht sehr schön aus.

 

Falls du einen Schritt weiter weg machen kannst, falls du einfach zurücktreten und die Dinge aus einer Entfernung anschauen kannst, wirst du sie alsbald aus einer weiteren Perspektive sehen können - die weitere Perspektive deines gesamten Lebens -; von dorther wirst du in der Lage sein, ins Auge zu fassen und zu verstehen, weswegen genau jener Faden diesen bestimmten Weg nimmt.

 

Ich möchte euch ein Beispiel aus meinem Leben geben. Neulich abends führte ich in Ft. Collins, Colorado, eine wunderbare Unterhaltung. Ich möchte keineswegs versuchen, mich in der Sache maßvoll zu halten. Ich war wirklich gut im Spiel. Ich war mitten in meiner Aufgabe. Ich war in der Zone. Und als ich von der Bühne herunter war, sagte ich zu mir: "Wow, das nun ist Wer Ich Wirklich Bin!"

 

Ich ging dann in mein Hotelzimmer, öffnete meine E-Mails und fand darin recht unliebe Neuigkeiten. Sofort verzagte ich, regte ich mich auf und war neben mir. Ich möchte sagen, ich war das wortwörtlich. Ich war neben meinem Selbst. Mein Selbst, mein Wahres Selbst, beobachtete all das und fragte sich, wann mein Verkehrtes Selbst, mein Kleines Selbst, es "schnallen" würde. Sobald ich mir gegenüber erkläre, etwas zu sein, betritt alles, was dem ungleich ist, den Raum.

 

So hat es zu sein. Es muss. Anderenfalls kann ich nicht erfahren Wer Ich Wirklich Bin. Denn wenn "kalt" nicht Teil der Erfahrung ist, kann "heiß" nie sein. Deswegen äußerten alle Meister: "Verurteile nicht, und verdamme auch nicht." Mein Job in dem Augenblick war nicht, den Inhalt jener E-Mail zu verurteilen, sondern ihn zu loben. Denn die wirkliche Sache in meinem Leben ist es nicht, ob ich Wer Ich Bin demonstriere, während ich mich vor einem Publikum befinde, sondern, wenn ich alleine bin; nicht nur, wenn die Dinge rund laufen, sondern, wenn das nicht der Fall ist; nicht nur, wenn ich mich an der Spitze der Welt befinde, sondern, wenn ich hingefallen bin.

 

Trete ich weit genug zurück, um das Geschenk in dem Inhalt jener E-Mail zu erkennen, so trete ich weit genug zurück, um es in Empfang zu nehmen. Denn das Geschenk ist weidlich zu groß, um es direkt vor mir zu erkennen.

 

Dies ist eine wunderbare Feststellung, und ich möchte, dass ihr sie euch einprägt und in eurem Leben öfters nutzt. "Dieses Geschenk ist entschieden zu groß, um es direkt vor dir zu erkennen."

 

Erweitere ich meine Perspektive, so ändere ich meine Wahrnehmung, und sehe Dinge, die ich zuvor nicht sehen konnte. Dies ist mit "Einst war ich blind, doch nun sehe ich" gemeint.

 

Dann wird die nächste Frage sein: Werde ich glauben, was ich sehe? Werde ich glauben, dass ich Wer Ich Wirklich Bin bin? Jedwedes von außen kommende Augenfällige erweist das Gegenteil davon. Nicht jedoch mit meinem äußeren Sehvermögen sondern mit meinem inneren muss ich das Bild meines Selbst beschauen, das stracks vor mir ist. Nicht mit meinen beiden Augen, sondern mit meinem dritten Auge. Dann habe ich die Einsicht, und sehe ich die Dinge unterschiedlich. Nicht allein das Selbst, sondern alles, mit dem ich das Selbst umgeben habe. All die Bedingungen, Umstände, Situationen, Menschen, Orte und Ereignisse. Dann ändert sich meine Welt selbst. Dann ist Sehen Glauben.

 

Was glaubst du, während du das siehst, was du um dich herum siehst? S du deinen Glauben ändern würdest, würde dann das, was du siehst, anders aussehen? Würde eine EIN-sicht ein neues AUS-sehen hervorbringen?

 

Die Antwort ist Ja.

 

Selbstverständlich, du kannst nicht vorspiegeln, dass das, was du anschaust, nicht vorhanden ist. Das wäre verrückt, und es würde dich verrückt machen. Doch kannst du seine "Daheit" in neuer Weise sehen. Du kannst die Entscheidung treffen, dass du es nach hierhin verbracht hast. Dann wirst du aufhören damit, dich als "Opfer" von ihm zu betrachten, und wirst anfangen, dir das Weswegen du es nach hierhin verbracht hast anzuschauen.

 

Was ist es, was du versuchst, dir zu sagen? Was ist es hinsichtlich deines Selbst, was du zu erinnern Anläufe nimmst?

 

Was ist es, was du in diesem Augenblick gerade zu erinnern versuchst, während du dies liest? Wer stellte dies deiner Einschätzung nach vor dich hin?

 

In Liebe und mit Umarmen .... Neale

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

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Briefe an Neale: Wie kann ich meinem Freund helfen?

 

 

Lieber Neale ...

 

Mein Verlobter, Jeff, verlor seinen 18 Jahre alten Bruder (durch einen zufällig ausgelösten Gewehrschuss). Jeff ist seit 18 Jahren gram, und er ist immer noch voller Wut und Verbitterung über den Verlust. Er ist für Jerry (seinen Bruder) glücklich, glücklich, dass Jerry von seinem Leben losgekommen ist, aber er ist immer noch wütend, seinen Bruder in seinem Leben nicht mehr an der Seite zu haben. Was kann ich sagen, um Jeff dabei zu helfen, seine Wut loszulassen und den Frieden, die Liebe und die Freude wahrzunehmen, die sein Bruder soeben erlebt? Dankeschön und Gottes Segen.

Vicci

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

Lieber Vicci,

 

Es fühlt sich bei deinem Verlobten unnatürlich an, dass er wegen des Todes seines Bruders so lange auf diesem Niveau gram ist, außer, es gibt etwas, was er dabei in sich festhält. Hatte er etwas - oder, denkt er, er habe etwas damit zu tun - mit dem Tod seines Bruders zu tun? So etwas kann lange bei einem verbleiben. Vielleicht hat er, im Hinblick darauf, die eine oder andere Art unausgesprochene und ungelöste Bewandtnisse von fehlgeleiteter Schuld an sich. Dies wird nur er wissen, wenn er allerdings etwas davon weiß, dann würde ich ihn sachte dazu einladen, in der Sache professionelle Beratung aufzunehmen.

 

Sofern Jeff mit dem Tod seines Bruders nicht in enger oder entfernter Weise in Verbindung steht, wäre es ungewöhnlich für ihn, dermaßen lange darüber gram zu sein. Auch in diesem Falle würde ich ihm gerne die Möglichkeit entgegenhalten, durch diesen Gram, durch diese Wut und diese Verbitterung unter Zuhilfenahme eines professionellen Coachs oder Beraters hindurch zu gelangen. Das ist offensichtlich - vergrabene Wut und Verbitterung sind nicht gesund, und sie können in anderen Kontexten und in Verbindung mit anderen Lebenserfahrungen hervorquellen, die nichts mit Jeff's Bruder zu tun haben. Dies kann einer Beziehung ernsthaft schaden, und es kann alle Hoffnung auf ein wahrhaft glückliches Leben, erfüllt mit Zufriedenheit und Freude, fernhalten.

 

Gewiss möchte ich Jeff mein Buch 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet' empfehlen, als eine kraftvoll und spirituell heilende und inspirierende Botschaft rund um die ganze Frage des Todes. Sofern er gewillt ist, es zu lesen, wird er dort finden, was Die 18 Erinnerungen genannt wird. Sie sind:

 

Die Erste Erinnerung: Sterben ist etwas, was du für dich tust.

 

Die Zweite Erinnerung: Du bist die Ursache deines eigenen Todes. Dies ist stets wahr, egal, wo oder wie du stirbst.

 

Die Dritte Erinnerung: Gegen deinen Willen kannst du nicht sterben.

 

Die Vierte Erinnerung: Es ist kein Weg Nachhause besser als ein anderer.

 

Die Fünfte Erinnerung: Der Tod ist nie eine Tragödie. Er ist immer ein Geschenk.

 

Die Sechste Erinnerung: Du und Gott sind eins. Es gibt keine Trennung zwischen euch.

 

Die Siebte Erinnerung: Der Tod existiert nicht.

 

Die Achte Erinnerung: Du kannst nicht die Letzte Wirklichkeit ändern, doch kannst du deine Erfahrung mit ihr ändern.

 

Die Neunte Erinnerung: Alles Was Ist trägt das Verlangen in sich, Sich Selbst in seiner eigenen Erfahrung Kennenzulernen. Dies stellt die Ursache allen Lebens dar.

 

Die Zehnte Erinnerung: Das Leben ist ewig.

 

Die Elfte Erinnerung: Der Zeitpunkt und die Umstände des Todes sind stets vollkommen.

 

Die Zwölfte Erinnerung: Der Tod jedes Menschen dient stets der Agenda jedes anderen Menschen, der sich dessen gewahr ist. Aus diesem Grunde sind sie sich dessen gewahr. Kein Tod (und kein Leben) ist deswegen “umsonst”. Niemand stirbt jemals “vergeblich”.

 

Die Dreizehnte Erinnerung: Geburt und Tod sind dasselbe.

 

Die Vierzehnte Erinnerung: Du befindest dich fortwährend im Akt der Schöpfung, im Leben und im Tod.

 

Die Fünfzehnte Erinnerung: So etwas wie das Ende der Evolution gibt es nicht.

 

Die Sechzehnte Erinnerung: Der Tod ist umkehrbar.

 

Die Siebzehnte Erinnerung: Im Tod wirst du von all deinen Geliebten begrüßt werden - - - von jenen, die vor dir starben, und von jenen, die nach dir sterben.

 

Die Achtzehnte Erinnerung: Die Freie Wahl ist der Akt reiner Schöpfung, ist die Signatur Gottes und dein Geschenk, deine Herrlichkeit und deine Macht, immer und ewig.

 

Diese Erinnerungen, Vicci, mögen Jeff eine gänzlich neue Perspektive eröffnen, die ihn schließlich von seiner Wut und seiner Verbitterung freistellen.

 

Ich würde euch beide, Jeff und dich, gerne zu unserem jährlichen CwG Holiday Spiritual Renewal Retreat in diesem Jahr vom 28. bis zum 31. Dez. einladen. Näheres über dieses wunderbare Programm ist zu finden unter www.cwg.org, und dort unter 'Retreats'. Es würde für euch beide ein fantastisches nie zu vergessendes Weihnachtsgeschenk aus einem Guss und eine eben solche Altjahresabend-Feier bedeuten, und ich empfehle dies für Menschen, die in ihrem Leben ein neues Blatt aufschlagen und mit einer anderen Richtung anfangen möchten.

 

Ich hoffe, diese Ideen waren für dich hilfreich, Vicci, und ich bin froh, dass du mir geschrieben hast. Lass mich wissen, wenn ich dir weiter helfen kann.

 

Mit Umarmen .... Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Bulletin-Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 564 [25.10.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [26.10.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_564.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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