GmG Bulletin # 547

GmG Wöchentliches Bulletin # 547

 

28.6.2013

 

Es ist nicht leicht, ehrlich zu sein

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

Meine lieben Freunde ….

 

Wir haben hier eine Erörterung dessen aufgenommen, was ich Das Zerteilte Selbst genannt habe. Wir schauten uns an, wie wir uns gelegentlich in zwei oder drei unterschiedliche Leute aufsplitten, schier um der Welt zu gefallen, schier um „durchzukommen“, und manchmal - um die Wahrheit zu sagen -, um schier etwas zu bekommen, was wir wollen, und um uns damit einen Gefallen zu tun.

 

Danach redeten wir darüber, was es denn brauchen würde, unser Zerteiltes Selbst wieder zurückzuführen. Und das Erste, worauf wir unser Augenmerk richteten, war … Ehrlichkeit.

 

Eine Sache, die ich in meinem Leben entdeckt habe, ist, dass es nicht leicht ist, ehrlich zu sein. Ich dachte, es sei leicht, doch da irrte ich mich. Ich kam zudem dahinter, dass es offensichtlich für andere Menschen ebenso infragestellend ist, ehrlich zu sein.

 

Wir sind zu entzwei gebrochenen Selbsten geraten, da wir es erlernten, uns in kleine Stücke und Teile auseinander zu brechen. Einige dieser Teile sind die Wahrheit in den zahlreichen Gefilden unseres Lebens, und etliche Teile sind die Schilde, die wir hochnehmen, um uns abzubremsen beim Erkennen der Wahrheit. (Oder dabei, sie uns gegenüber einzugestehen.)

 

Die Ironie der menschlichen Erfahrung ist die, dass zahlreiche Eltern ihre Kinder unterweisen, die Wahrheit zu sagen, dass sie ihnen darlegen, Ehrlichkeit sei ein sehr wichtiger Charakterzug, unterdessen die Eltern den Mangel an Ehrlichkeit zur Ausführung bringen – nicht bloß im direkten Umgang mit ihren Kindern, sondern auch in anderen Feldern ihres Lebens, die ihre Kinder miterleben.

 

Kinder hören ihre Mutter die Unwahrheit sagen über eine vorhergehende gesellschaftliche Obliegenheit, wie sie dies tut, um zu vermeiden, dass sie zu einer Party geht, die ihrer Meinung nach langweilig ist; sie hören ihren Vater bei der Arbeit sich krank melden, während er in Wahrheit zu einem Baseball-Spiel geht. Damit unterweisen Eltern ihre Kinder, dass sie unehrlich sein sollen, um Missbilligung oder Bestrafung zu umgehen, oder um etwas zu tun, was sie nicht tun möchten. Kinder brauchen für diesen Unterrichtsstoff nicht lange.

 

Ehrlichkeit ist daher für viele Menschen zu einer wirklichen Herausforderung geworden, da wir gelernt haben, dass – ganz im Gegensatz dazu, was uns gesagt wurde – sich Ehrlichkeit nicht dauernd auszahle. Allzu oft zahlt sie sich nicht aus. Allzu oft erzeugt sie genau das gegenteilige Resultat dessen, was wir uns erhofft hatten.

 

Wir lernen also, unehrlich zu sein. Hoffentlich nicht gerade hinsichtlich schrecklich bedeutender oder wirklich beträchtlicher Dinge. Aber manchmal, ja, dann und wann selbst hinsichtlich jener.

 

Der Plan ist nicht der, ehrlich oder unehrlich zu sein, sondern durch den Augenblick hindurchzukommen. Es ist unser Überlebensinstinkt, der hier frappant eintritt, und es ist jener Instinkt, der den Motor der menschlichen Erfahrung betreibt. Wir lernen ehrlich zu sein, sofern und wann es uns hilft, zu überleben, und unehrlich zu sein für genau die gleichen Ursachen.

 

Mehr darüber (!) in unserer Fortsetzung hier in der nächsten Woche. Um ehrlich zu sein … ich kann es kaum erwarten.

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Anmerkung: Das Meiste des Obigen entstammt dem in Kürze erscheinenden Buch 'What God Said'. (Berkley Books, Oct. 2013 – Buchbestellungen im Voraus nehmen Amazon.com, Barnes&Noble.com und andere Online-Buchhändler entgegen. Teile aus dem Buch werden überdies hier kostenlos dargeboten, Passage um Passage, dies im Verlaufe der nächsten Monate. Wir hoffen, es ist euch ein Vergnügen.)



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Sollte ich dieses Kind austragen?

 

 

 

Lieber Neale … Neale, meine Lage ist prekär, was den Zeitverlauf angeht, deswegen ist es meine Hoffnung, dass du imstande bist, diese Mitteilung rechtzeitig in Empfang zu nehmen. Ich bin die Mutter von 5 Kindern, von großartigen erstaunlichen Wesen, bin die letzten 20 Jahre verheiratet mit meinem besten Freund, und wir ziehen gerade nach Seattle um, um uns mit der Familie zu einem neuen Abenteuer aufzumachen.

 

Nun also, ich habe mir Gedanken gemacht, wie es denn wäre, ein weiteres Kind zu bekommen. Schier eines noch, und das wäre dann das letzte. Ja, der Wunsch erfüllte sich, und ich bin in der siebten Woche schwanger. Was ich nicht erwartete, war, dass ich mich zur selben Zeit einem Brustkrebs gegenübergestellt sah. Als ich es erfuhr, ich sei schwanger, wurde ich nach Brustkrebs gescreent, da es an meiner rechten Brust zu Veränderungen gekommen war. Meine Gesundheit rundum ist in Ordnung, aber bei meinem letzten Kind gab es Komplikationen, die es erschweren, ohne eine Menge Unannehmlichkeiten ein weiteres Kind auszutragen.

 

Nach vielen Wochen des Redens und Fühlens vereinbarte ich einen Termin zur Schwangerschafts-Beendigung, und derzeit bin ich derart hin und her gerissen, dass ich kaum denken kann. Diese Schwangerschaft hat bereits ihren Tribut gefordert. Ich bin die meiste Zeit krank, die Kinder müssen das Gefühl haben und ich habe das Gefühl - selbst obschon mein Gatte ein Engel war und es alles angenommen hat -, dass ich sie alle im Stich lasse. Dass ich egoistisch bin in der Neigung, mich selber, wie auch ihr Wohlergehen, zu opfern. Ich weiß nicht, was zu tun ist, Neale. Ich sehe mich nach Rat um. Vielen Dank! Liebe und Licht!

 

„S“ (zur Sicherung der Privatheit wurde der Name geändert.)

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Meine Liebe „S“ …. ich weiß nicht, ob meine Antwort bei dir noch rechtzeitig eintrifft oder nicht. Wie auch immer die zeitlichen Umstände sind, ich denke, es wird hilfreich sein, einen Blick auf etliche fundamentalen Botschaften aus Gespräche mit Gott zu werfen.

 

Zunächst einmal, so etwas wie Richtig und Falsch gibt es nicht. Zum zweiten, es gibt nichts, was Gott von uns als Menscheneinseinswesen will, was er nötig hat, einfordert oder verlangt. Drittens, es gibt keine Autorität außerhalb von dir, die größer ist als die Autorität Innen. Viertens, Tod existiert nicht … und keine Seele durchmisst die Erfahrung, die wir „Tod“ nennen, zu einer Zeit oder in einer Manier, die nicht auf ihr Ersuchen hin sind. Fünftens, der Behuf des Lebens ist es, dich selber aufs Neue in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision wiederzuerschaffen, die du je über Wer Du Bist innehattest.

 

Ich möchte dir den Vorschlag unterbreiten, dass du tust, was du kannst, um dich dieser Tage mit deiner Seele in Verbindung zu setzen. Frage deine Seele … aus welchem Grund sollte diese Lage für mich erschaffen worden sein? Warum sollte die Seele meines ungeborenen Kindes einverstanden gewesen sein, an einem solchen Moment und an einem solchen Erleben teilzuhaben? Es gibt ein Werkzeug, welches dir bei dieser Erforschung eine Hilfe sein mag. Es heißt SouLogic. Hier ein Link dazu …

 

www.souLogic.net

 

Bitte natürlich Gott überdies, dir beizustehen, rund um deinen letztlichen Entschluss einen Ort des Friedens zu finden.

 

Mir kommt in den Sinn, du mögest tun, was für die Kinder, die du bereits hast, und für deinen Ehemann das Beste ist, desgleichen auch für dich selber. Darüberhinaus bin ich neugierig, was die Ärzte über die Ratsamkeit und Realisierbarkeit einer Schwangerschaft unter diesen Umständen geäußert haben.

 

Ich kann hier keinen spezifischen Rat anbringen, da eine jede Seele individuell darauf eingehen muss, und von einem Ort des Freien Willens her, in Anbetracht der Umstände und Gegebenheiten, denen sie sich gegenübersieht. Aber dies kann ich dir sagen: dein Wille ist fürwahr frei. Gott wird dich nicht bestrafen oder verdammen bei diesem oder jenem Entschluss. Du kannst Gott nicht wehtun oder schädigen, noch auch kannst du ihn nicht auf irgendeine Weise „beleidigen“. Du ebenfalls bist außerstande, irgendeiner Seele wehzutun, oder sie zu schädigen oder zu verletzen. Alle Dinge, die in der Erfahrung jeder Seele geschehen, werden kollaborativ durch alle Seelen erschaffen, und nichts trägt sich im Leben der Seele zu, was wider ihren Willen ist. So etwas wäre ein Ding der Unmöglichkeit, ziehen wir in Betracht, wer und was die Seele ist: eine Individuation von Göttlichkeit.

 

Aus diesem Grunde müssen alle Seelen ein absichtsvolles Anliegen haben für all die Erfahrungen, die wir zusammenwirkenderweise erschaffen. Eine jede Seele weiß, wie der Zweck lautet, und was die günstige Gelegenheit und den Entwicklungsnutzen darstellt. So zum Beispiel ist es möglich, dass eine Seele danach trachtet, die Erfahrung des Aufgebens eines bestimmten menschlichen Lebens zu haben (alle Seelen haben eine endlose Anzahl von Lebzeiten), um dem Leben eines Anderen von Nutzen zu sein. Wie würde es eine Seele bewerkstelligen, falls sie so etwas wollte? Nun gut – an der Stelle gibt es viele Möglichkeiten – und eine davon könnte sein, für einen kurzen Zeitraum in die Körperlichkeit hinein zu kommen, danach die Körperlichkeit zu verlassen, um einem Anderen förderlich zu sein. Oder vielleicht etlichen Anderen.

 

Sind Seelen imstande, untereinander Vereinbarungen zu treffen, um die vollendeten Bedingungen zu erschaffen, damit eine solche Erfahrung statthat? Spiele bitte das Video auf der SouLogic Internet-Seite ab für ein tieferes Begreifen des sonderlichen ko-kreativen, einander zuarbeitenden Prozesses, in welchen durch zwei oder mehr Seelen eingetreten werden kann.

 

Bitte, meine Freundin, sei dir hier klar, dass ich in keiner Weise zur Geltung bringe, wovon deine derzeitige Gegebenheit handelt. Ich habe keinerlei Wissen, gepaart mit irgendeiner Gewissheit über die Agenda irgendeiner individuellen Seele, und es wäre mir nie anzuempfehlen, solches Wissen innezuhaben. Du hast deine gegenwärtige Lage heranzuführen zur Beratung zwischen dir, deiner Seele und Gott.

 

Ich sende dir Gottes Friede und Segenswünsche an diesem Tag.

 

Dir alles Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

Ich habe mich weggeschlichen, um euch in dieser Woche zu schreiben. Ich befinde mich in einem Hotel in Medford, Oregon, welches wohl derzeit auf Wolke Neun daherfliegt. Wir haben soeben unseren 'Path to Retreat'-Retreat zuende gebracht und befinden uns mitten drin in unserem Spiritual Renewal Retreat. Unglaubliche Dinge geschehen … sie begeben sich immer, sobald zwei oder weitere zusammen sind.

 

Ich wollte, ihr wärt hier. Ich meine das so. Ich liebe diese Arbeit. Sie hat mein Leben für immer verändert und tut es immer noch. Ich habe in dieser Woche zugesehen, wie der Kreis der Göttlichkeit zudem viele andere Leben umgestaltet hat. Meine Hoffnung lautet, dass es schier beim Durchlesen zum gleichen Effekt bei euch kommen wird. Das wird es, sobald du eingedenkst, wer du wirklich bist.

 

Du bist göttlich. Das ganze Leben ist göttlich. Die Essenz und die Energie allen Lebens rühren von der gleichen Quelle her, die die Göttlichkeit selber ist. Der Urquell des Lebens, jene reine Energie, die alle Dinge veranlasst zu sein, ist eine Energie, die vollkommen, ganz und vollständig ist. Du bist aus dieser Energie, sodass sie das ist, was du bist. Lasse dies einen Augenblick lang bei dir einsinken. Nichts vermag die Bewandtnis jemals umzuändern. Selbst obschon du vergessen kannst, wer du wirklich bist, lasst diesen jetzigen Augenblick euer Eingedenken sein.

 

Dies ist die Mission und der Zweck unserer Arbeit hier bei der CwG Foundation. Deswegen geht es uns hier bei Retreats und Kursen. Alles ist so ausgerichtet, den Raum des Entsinnens zu erschaffen. Das ist nicht immer leicht. Hin und wieder verlieren wir uns in unseren eigenen Geschichten. Wir sind dermaßen verheddert in der Illusion unserer eigenen Erschaffung, dass wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen können. Allerdings gibt es stets einen Pfad zurück zum Frieden. Und jener trägt immer das Erinnern, wer du wirklich bist, mit sich.

 

Ich weiß jene Menschen so sehr zu schätzen, die den Mut haben, hierher zu kommen und sich den Hindernissen zu stellen, die ihnen beim Weg ihres Erinnerns im Weg stehen. Unsere Retreats beginnen im Grunde genommen, sobald eine jener kühnen Seelen vorangeht, sprich, diese Personen nehmen ihre Story an, die Dinge, die ihnen im Weg zu ihrem Frieden und zur Freiheit stehen. Sobald ihr unumgehbarer Durchbruch geschieht, öffnet das zudem die Tür der Möglichkeit für alle unter uns, hindurchzugehen. Ich meine alle unter uns, mich mit inbegriffen. Deswegen liebe ich diese Arbeit. Sie ruft mir ins Gedächtnis, mich zu erinnern, wer ich wirklich bin, wie auch die Möglichkeit, dass ein jeder Moment für mich den Gehalt hat, mich selber aufs Neue in meiner nächst erhabensten Version der großartigsten Vision, die ich je von wer ich bin innehatte, wiederzuerschaffen.

 

Noch einmal, lasst das einsacken. Lasse dies den Augenblick sein, bei dem du dich erinnerst, wer du wirklich bist, ein machtvoller Schöpfer.

 

Wie möchtest du heute deine Schöpferkraft einsetzen? Warum nicht jetzt im Augenblick etliche Minuten hernehmen und in Betracht nehmen, was deine nächste erhabenste Möglichkeit für eben heute an diesem Tag sein könnte.

 

Gut.

 

Gehe nun, und spiele dies in die Schöpfung hinein aus, das meint, geh und SEI es. Just jetzt! Bevor du es dir ausredest. SEI es einfach eben jetzt.

 

Warum dich nicht überdies verschreiben, es zu sein. Warum nicht heute mir schreiben mitsamt deiner nächsten erhabensten Vision und deinem Dich-Verschreiben, es zu sein. Sieh, was geschieht, wenn du deiner Schöpfung die Kraft der Bekanntgabe hinzutust. Warum nicht sehen, was passiert, derweil du Andere in deine Vision mit eingreifen lässt.

 

Weswegen nicht?

 

Entsinne dich, du bist der Geschichtenerzähler. Du bist der Schöpfer deiner Realität. Du stellst das zusammen. Triff eine weise Wahl!

 

Wie immer, ich freue mich, von dir zu hören!

 

 

In Frieden - JR

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annonce eines Online-Kurses, gehalten durch N.D. Walsch



 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 547 [28.6.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.6.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_547.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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  IN EIGENER SACHE .....

  Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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