GmG Bulletin # 551

GmG Wöchentliches Bulletin # 551

 

26.7.2013

 

Spirituelle Amnesie?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …. Ihr seid so wundervoll, so ihr euch hierher zu dieser Veröffentlichung begebt und sie lest. Wisst ihr warum? Da euer Entschluss, dieses Material zu lesen, besagt, dass ihr willens seid, euer Leben zu ändern und die Welt zu ändern.

 

Darum geht es bei Gespräche mit Gott insgesamt, wenn ihr es euch bedenkt. Der Beweggrund, weswegen uns dieses Material übermittelt wurde, war, unser Leben zu verwandeln und unsere Welt umzugestalten. Gott weiß, dass diese Aufgabe erzielt wird – eine Person auf ein Mal – und momentan, ist jene Person du.

 

Es stimmt, Gott könnte diesen Umschwung anordnen. Er könnte ihn einfach vorschreiben. Aber Er hat das nicht getan, und Sie wird das niemals tun. Vom Anfang der Zeit an gab es keine Vorschrift, die von Gott her rührte, noch auch wird es eine solche geben. Es gibt jene Menschen, die glauben, Gott gebe Erlasse heraus, Er lege Gebote nieder und habe Erfordernisse, das ist freilich ein irriger Glaube, der auf Jahrhunderten und Jahrtausenden an Fehlverständnissen beruht.

 

Was wir fehlverstehen ist Wer und Was Gott ist, wer und was wir sind, und was der Zweck allen Lebens ist. Sobald dieses Fehlverständnis einmal aufgeklärt ist, werden wir niemals mehr so handeln, wie wir es in Beziehung zu Gott/der Göttin/zur Essenz des Lebens tun, und wir werden ganz gewiss niemals mehr so handeln, wir wir es in Beziehung zueinander tun. Schließlich – und das ist wohl das Bedeutsamste – werden wir niemals mehr so handeln, wie wir es in Beziehung zu uns selbst tun.

 

Letztlich ist es, sofern wir unser Leben verwandeln wollen, unsere Beziehung zu uns selbst, die wir zu verändern haben. Dies ist das Zuvörderste, was es uns umzugestalten gilt. Wir wissen nicht, Wer Wir Wirklich Sind. Wir weigern uns, es zu glauben, wir lehnen es ab, es zu akzeptieren, wir scheuen zurück, es uns zueigen zu machen. Und wir scheuen zurück in Angst, was daran das Allerbetrüblichste ist.

 

Wovor wir uns fürchten, ist, dass wir etwa schief liegen, und dass Gott uns, sofern wir Unrecht haben, niemals vergeben wird. Dermaßen in Angst vor Gott sind wir, dass wir unsere Selbst aufgeben, bevor wir ein Risiko eingehen, Gott zu grämen. Deswegen hat es eine neue Kulturelle Erzählung über Gott so schwer, überzukommen, deswegen ist sie so schwierig anzuempfehlen und so infragestellend, angenommen zu werden.

 

Dennoch ist eine neue Kulturelle Erzählung über Gott, das Leben und über Ein Andere das Einzige, was unser Leben und was die Welt verwandeln wird. Mithin muss jemand hervortreten und jene neuen Gedanken in den Marktplatz der Ideen einbringen – und ein weiterer muss sie annehmen. Dies ist die Arbeit, die momentan unternommen wird. Dies begibt sich just in diesen Tagen und Zeiten auf unserem Planeten. Dies ist der Weinberg.

 

Rund um uns herum auf der Erde sehen wir wundervolle, wundervolle Dinge. Wir sehen Sonnenaufgänge und sternenhelle Himmel und Vögel am Fliegen. Wir sehen schneebedeckte Berge, majestätische Bäume und schöne Blumen. Wir sehen Glück in den Herzen der Kinder und Freude auf den Gesichtern der Menschen, die in ihrem Leben Frieden und Wunder gefunden haben. Wir können dies gar auf unserem eigenen Gesicht erblicken.

 

Allerdings sehen wir auf der Erde rund um uns herum zudem Elend und Herzschmerz, Traurigkeit und Hoffnungslosigkeit, Schmerz, Gewalt und Verzweiflung. Und wir fragen uns, wie zeitnah es denn sein wird, noch bevor wir durch diese Seite des Lebens angegriffen werden, wie es so viele Millionen sind? In der Tat, die Mehrheit der Menschen ist davon betroffen. Nicht die kleinste Anzahl, sondern die größte. Und alle nachdenklichen Menschen sinnen über die Frage: Was können wir tun, um dies zu ändern? Steht über uns das Verhängnis, schlicht daher, weil wir menschlich sind, die Verhaltensweisen zu wiederholen, die dies befördern? Und falls nicht, was würde es für uns als einer Spezies benötigen, jenes Verhalten zu unterbrechen?

 

Und selbst Jene unter uns, die in Fülle leben, wie auch in Sicherheit leben, deren Magen jeden Tag voll ist, deren Körper gewärmt ist … selbst wir haben manchmal Probleme, glücklich zu bleiben. Unser Leben ist ebenfalls mit Dramatik gefüllt, geschnürt durch Herzschmerz, gestreift durch eine eigene Art von Gewalt, und zutiefst aufgeschürft durch tiefreichende Entmutigung, wenn nicht gar Verzweiflung. Und wir fragen uns: Was können wir tun, um dies zu ändern? Was können wir tun, um dies zu ändern? Steht über uns das Verhängnis, schlicht daher, weil wir menschlich sind, die Verhaltensweisen zu wiederholen, die dies befördern? Und falls nicht, was würde es für uns als einer Spezies brauchen, jenes Verhalten zu unterbrechen?

 

Uns sind auf diese Fragen bereits zahlreiche Antworten übermittelt worden. Es ist nicht so, dass wir antwortlos blieben. Wir haben Antworten bekommen. Und etliche unter ihnen kamen von unseren Religionen. Dennoch, bei allem Respekt, hat irgendwer bemerkt, dass jene Antworten nicht funktionierten? Nichts von alledem ist aus unserem Leben weggeschafft worden. Selbst für jene, die die Antworten akzeptierten, die sie sich als ihre Wahrheit zueigen machten, die sie schlüssig in Anwendung brachten, gibt es immer noch keinen Frieden, keine wirkliche fortwährende Freude, und die Welt im Großen verbleibt konstant in ihrem Elend, konstant in ihren Konflikten und in ihrer Gewalt, konstant in ihrer Unfähigkeit, dem Leiden der Menschheit ein Ende zu bereiten.

 

Könnte es sein, dass die Antworten, die uns gegeben wurden, nicht vollständig sind? Ist es möglich, dass wir etwas nicht vollauf erkennen oder vollauf über Gott, über das Leben und über Einander verstehen, das, würden wir es verstehen, alles ändern würde?

 

Dies sind die Fragen, die durch Gespräche mit Gott und durch die Neue Spiritualität vor uns platziert wurden. Es ist eine neue Spiritualität, die nicht darauf aus ist, die alte zu ersetzen, sondern sie aufzufrischen, nicht das Vergangene zurückzuweisen, sondern es zu erquicken, nicht sich von alter Weisheit loszusagen, sondern sie wiederzubeleben, indem ihr neues Leben eingehaucht wird und ihre Horizonte erweitert werden. Jenseits des Hügels gibt es mehr zu sehen, und mehr jenseits dessen. Falls wir es allerdings nicht glauben, dass es mehr zu sehen gibt, werden wir uns nicht anschicken, den Hügel hochzugehen, denn der Pfad wird uns für die Mühe zu steil erscheinen, und auf ihm unterwegs zu sein wird uns bei jedem Vorkommnis allzu sinnlos erscheinen.

 

Nein, der einzige Beweggrund dafür, einen neuen Pfad einzuschlagen, wäre, wenn wir der Auffassung wären, er brächte uns über das hinaus, wo wir die ganze Zeit davor unterwegs waren.

 

Dorthin lädt uns Gespräche mit Gott ein, zu gehen: über das hinaus, wo wir seit eh und je gegangen sind, dass wir zuletzt zuhause bei Gott sein können. Es wird allerdings Mut erfordern, die Spur zu bahnen, genaugenommen, weil wir dort zuvor nie gewesen sind. Und demnach seid ihr wundervoll, hierher gekommen zu sein. Denn ihr seid die Markierer der Spur. Ihr seid die Führer einer neuen spirituellen Bewegung, die über das Land hinweg streichen und den Globus umkreisen kann.

 

Weißt du, was ein Anführer ist? Ein Anführer ist nicht jemand, der sagt: „Folge mir“. Ein Anführer ist der, der sagt: „Ich werde als erster gehen.“

 

Danke dafür, als erster zu gehen. Die Welt ist durch dich beflügelt.

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Können wir Andere veranlassen, das zu tun, was wir möchten?

 

 

 

Lieber Neale … Mein Name ist Julie, und ich bin Französin (entschuldige bitte mein schlechtes Englisch). Ich habe GmG gelesen und liebte es sehr. In dem Buch heißt es, dass es nichts gibt, was wir nicht sein, tun oder haben können. Umfasst das allerdings Dinge wie „Ich bin entschlossen, just genau von diesem Mann geliebt zu werden“, oder, „Mein Entschluss ist es, dass mein Skript genau von diesem Regisseur zur Ausführung gebracht wird“? (Ich bin ein Screenwriter). Weil wenn das stimmt, bedeutet das dann nicht, dass wir Menschen dazu bringen können, das zu tun, was wir sie gerne tun sehen möchten, schlicht indem wir glauben, es werde geschehen?

 

Persönlich fühle ich mich bei der Idee unwohl, mich könne jemand dazu bringen, etwas zu tun oder zu fühlen, wonach es ihm ist, schlicht, weil er sich dazu entschließt. Bitte gib mir eine Antwort, da ich sehr durcheinander bin! Ich wage es sogar nicht einmal mehr zu beten!

 

Mit Liebe,

Julie aus Paris

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Meine liebe Julie …

 

Es gibt niemanden und nichts in der Welt, welche „Menschen dazu bringen können, das zu tun, was wir möchten“. Ich hoffe, dies wird den Sorgen in der Angelegenheit Einhalt gebieten. GmG stellt es klar heraus, dass wir unabhängige Seinswesen sind, und dass kein anderes Seinswesen uns „zwingen“ oder uns „vorschreiben“ oder uns „veranlassen“ kann, etwas zu tun, was gegen unseren Willen ist. Wir sind alle Schöpfer unserer eigenen Realität, das ist wahr, aber wir sind außerstande, die Realität eines Anderen zu erschaffen. Jene Realität ist stets die ihre, sie zuwege zu bringen, und kein Aufwand an Energie, welche wir ihnen zuschicken, kann sie dazu bringen, etwas zu tun, was sie nicht tun wollen oder was wider ihren Willen ist.

 

Wenn GmG äußert, es gebe nichts, was wir nicht sein, tun oder haben könnten, bedeutet das nicht, dass wir in den Sinn eines anderen Menschen hineingelangen, oder dass wir in dessen eigene private Realität „einbrechen“ oder sie irgendwie veranlassen können, sich so zu verhalten, wie sie sich anderenfalls nicht verhalten würden. Es bedeutet in Wahrheit, dass wir gemeinsam mit Anderen auf der Über-Bewussten Ebene erschaffen können, Ausgänge zu zeitigen, die unseren sehnlichen Wünschen im Gehalt entsprechen. Es ist der Gehalt der Dinge, den wir am meisten zu erleben wünschen, nicht die spezifische Form, und unsere Seele weiß darum. Die Seele arbeitet stets auf der Ebene des Gehalts, nicht auf der der Form.

 

So zum Beispiel, wenn wir sagen: „Ich möchte, dass just diese Person sich in mich verliebt“, so ist das, was die Essenz Deines Seiens weiß, dass es das Bestreben deines Geistes ist, Liebe zu erleben. Sie weiß zudem, dass es keine Rolle spielt, in welcher Form Liebe hereinkommt. Die Essenz deines Seiens wird fortan daran arbeiten, den Gehalt deiner Träume zu erschaffen, und die Form dem Prozess der Ko-Kreation überlassen, durch welchen Alle Physischen Dinge auf der Erde manifest gemacht werden.

 

Alle irdischen Erfahrungen werden durch einen Prozess der Ko-Kreation hergestellt, unter Einsatz der Schöpferenergien von zahlreichen Seinswesen. Kein Wesen kann ihre oder seine individuelle Energie (die „ki“- oder „chi“-Energie, von der ihr gehört haben werdet) „gekidnappt“ oder „erobert“ oder neu-fokussiert bekommen durch einen anderen Menschen von weiter weg. In der Lage, die du beschreibst, trägt sich in dem Prozess der Ko-Kreation zu, dass eine Person ein Anliegen, ein anderer Mensch möge ihn lieben, „herausstellt“ … womöglich ist es ein besonderer Anderer, den sie ihrem Empfinden nach liebe … das aber bedeutet nicht, dem „Anderen“ sei es vorgeschrieben, darauf einzugehen, oder er könne dazu gezwungen werden. Einzig Individuen, die mit der sendenden Energie gleichschwingen (mit ihr übereinstimmen) und die in Einklang mit ihr stehen, werden darauf eingehen.

 

Energie ist so etwas wie das Feld eines Magneten. Sie kann entweder anziehen oder abstoßen, abhängig davon, welcher Polpunkt eines zweiten Magneten die übertragene Energie in Empfang nimmt. Dies ist eine vereinfachende Darlegung, und ist nicht angelegt, alchemistisch genau zu sein. Es ist schier eine Veranschaulichung, ein Beispiel dessen, was ich hier gerne weitergeben möchte.

 

Dies bedeutet, eine Person kann einen anderen Menschen finden, der ihn liebt, da „Liebe“ das Erlebnis ist, auf das sie aus sind, und sie werden bald mit ihrem verzweifelten Sehnen nach dem spezifischen Individuum aufhören, welches ihrem Ansinnen nach das „einzige“ sein könne, sie glücklich zu machen.

 

Das gleiche gilt für den Regisseur eines Films – um auf dein zweites Beispiel einzugehen. Ich sage meinen Studierenden stets - „stellt die Energie 'für ein richtiges und ausgezeichnetes' Ergebnis heraus, bittet aber niemals um einen spezifischen Ausgang, der ein ganz bestimmtes 'Aussehen' haben muss.“

 

Also, wenn du für deinen Film den bestmöglichen Regisseur haben möchtest, so stelle jene Energie heraus, versuche indes nicht, mental einen bestimmten Regisseur zu dir her zu 'ziehen', da du dich dabei selber, wie ein entgegengesetzter Magnet, in der Lage siehst, dass du jene Person wegstößt.

 

Was das angeht, dass dich irgendwer in SEIN Energiefeld hineinzieht, musst du keine Angst haben. Wie ich es gesagt habe, niemand ist imstande, dies gegen deinen Willen zu tun.

 

Sobald wir von den Studierenden der Ersten Ebene zu den Studierenden der Zweiten Ebene in der Erschaffungs-Spiritualität vorrücken, besinnen wir uns, wie „los lassen und Gott zulassen“ hergeht. Vielleicht hegen wir immer noch Hoffnungen auf bestimmte Ausgänge, aber wir hören auf mit dem Beharren, dass jene Ausgänge ein bestimmtes „Aussehen“ zu haben hätten. Wir sind auf Gehalt, nicht auf Form aus. Wir erschaffen inwendige Erfahrungen, nicht äußere Effekte. Dies ist ein größerer Abschluss für alle Studierenden in der Lebenszeit-Schule der Meisterschaft, in der wir alle eingeschrieben sind.

 

Danke dir, Julie, für deine Frage. Ich freue mich, imstande gewesen zu sein, dich mit dieser Antwort zu versehen.

 

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits geschrieben habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgt eine kurze Ankündigung …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annonce eines Online-Kurses, gehalten durch N.D. Walsch



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 551 [26.7.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [29.7.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_551.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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