GmG Bulletin # 556

GmG Wöchentliches Bulletin # 556

 

30.8.2013

 

Weswegen leiden wir?

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde,

 

Wir befinden uns derzeit hier im Wöchentlichen Bulletin mitten in einer Artikelserie, die ich erstellt habe, unter der Überschrift … Die Natur Gottes und des Lebens: Eine Erkundung von einschneidender Wichtigkeit in unserer Zeit. Dies ist Teil IV der fortlaufenden Reihe

 

In der Welt ist dermaßen viel Traurigkeit und Leiden zugegen, und jeder, der an Gott glaubt und dies als die Quelle Reiner Intelligenz und Lückenloser Liebe bestimmt, wird sich zu fragen haben: Warum?

 

Warum in aller Welt sollte Gott Betrübtheit und Leiden in die Welt hinein verbringen mögen? Und was hat uns Gott an Hilfsmitteln mit auf den Weg gegeben – falls es welche gibt –, um mit Betrübtheit und Leiden umzugehen, derweilen wir auf sie stoßen (was gewiss im Verlaufe unseres Lebens der Fall sein wird)?

 

Die Antwort, meinem Verständnis gemäß, lautet, dass Gott nicht vorsätzlich Betrübtheit vor Ort platziert, noch auch, dass er Leiden in unsere Welt eingebracht hat - wir haben sie aus unserem Freien Willen heraus in unser Erfahrungsfeld eingeführt.

 

Das ist schwierig zu verstehen oder sich zueigen zu machen, und daher bedarf es einer kleineren Erkundung und Erklärung.

 

Betrübtheit und Leiden sind Erwiderungen, sowohl emotionale wie physische Eingehensweisen, auf bestimmte Situationen, auf bestimmte Umstände und Vorkommnisse, die sich im Verlaufe unseres Lebens an den Tag legen oder begeben.

 

Da sie Eingehensweisen, und nicht aus sich selber heraus Ereignisse sind, liegen sie vollauf in unserem Kontrollbereich. Da sie ganz in unserem Kontrollbereich liegen, sind sie durch uns geschaffen, sind sie uns nicht unterschoben.

 

Es gibt etliche Menschen, die zum Ausdruck gebracht haben, Gott habe uns Traurigkeit und Leiden als eine Strafe für unsere sogenannten bösen Taten auferlegt. So wie ich es begreife – Betrübtheit und Leiden sind nicht Bestrafungen, sie sind Konsequenzen. Und Konsequenzen woraus? Sie sind Konsequenzen unserer Denkens.

 

Denken ist das Hilfsmittel, welches uns Gott gereicht hat, um mit den Lebensereignissen und Umständen, Situationen und Vorkommnissen einen Umgang einzurichten und sie zu bewältigen. Warum haben überhaupt Ereignisse und Umstände, Situationen und Geschehnisse aufzutreten, bei denen man gängigerweise vernünftig erwarten kann, dass sie in den Menschenseinswesen Betrübtheit und Leiden hervorbringen werden?

 

Ah, das ist eine noch umfänglichere Frage – und von der Menschheits-Beantwortung dieser Frage hängt die Zukunft der ganzen menschlichen Spezies ab. Wir wollen sie uns in den vor uns liegenden Einträgen in dieser Serie genauer ansehen. Für jetzt indes, wir wollen uns an diese Untersuchung Schritt für Schritt daranmachen.

 

Lasst uns dieses Geschäft unseres Denkens und die Rolle in den Blick nehmen, die es spielt beim Heranführen von Betrübtheit und Leiden in unser Erlebensfeld. Wir wollen jenen ersten Schritt in Teil V unserer Reihe machen, hier, in unserer nächsten Ausgabe Des Wöchentlichen Bulletins. Bis bald daher!

 

Mit Liebe und Umarmen,

Neale.

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.



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Briefe an den Herausgeber

 

 

Gerät Reiki bei der Seele dazwischen?

 

 

Lieber Neale …

 

Kürzlich hat meine beste Freundin in ihrer Familie voller Glück ein frisches Enkelkind hinzubekommen. Freilich stellte es sich kurz nach der Geburt heraus, das Baby habe eine sehr seltene Hauterkrankung. Meine Freundin bat mich und etliche Reiki-Meister, dem Säugling Reiki und unsere Gebete zu senden. Wir haben all dies wie erwünscht getan. Meine Frage an dich lautet - gehen wir bei dem, was die Seele dieses Babys für sein Leben ausersehen hat, dazwischen, indem wir ihm Heilung und Gebete zusenden? Ich weiß aus deinen Unterweisungen, dass wir alle uns den Pfad für unsere Lebzeit aussuchen. Danke im Voraus für deine Antwort.

 

Diane

 

NEALE ANTWORTET

 

 

Liebe Diane,

 

Die Antwort, Diane, heißt Nein. Gebete füreinander sind niemals Einmischungen. Jemandem gute Energie senden wird nie durch irgendeine Seele nicht willkommen geheißen. Es könnte sein, dass diese Göttliche Essenz, auf der Seelen-Ebene, deine gute Energie herbei- und einlädt, und dass du aus diesem Grunde veranlasst worden bist, von diesen Dingen Bescheid zu bekommen.

 

„Gutes tun“ oder etwas Wundervolles tun ist niemals, ist zu keinem Zeitpunkt ein dem karmischen Gesetz Zuwiderhandeln. Versuche nicht, deine Spiritualität zu über-intellektualisieren. Nutze stattdessen den allgemeinen Menschenverstand. Was sich gut anfühlt und deinem Herzen einleuchtet, hat bei Gott ebenfalls Hand und Fuß, denn dein Herz ist es ja, wo Gott weilt.

 

In Liebe,

Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

[Etliche Wochen wird mich, wie ich bereits vor einiger Zeit den Lesern mitgeteilt habe, ein Umzug von Haus zu Haus und in eine andere Region beschäftigen. Deswegen lasse ich die Übersetzungen der Ausführungen von JR in dieser Zeit aus, und bitte dabei um Verständnis. - Th.B.]

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen etliche Ankündigungen, darunter die …]

 

des neuesten Buchs von N.D. Walsch … 'The Only Thing That Matters'.

 

 

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Annoncierung diverser Retreats, gehalten durch N.D. Walsch, und J.R. Westen,

wie auch des Programms der Stiftung, das Aufgabenfeld auf Gefängnisse und deren Insassen hin auszuweiten



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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 556 [30.8.2013] ~ Übersetzung: Theophil Balz [31.8.2013]

 

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Das engl. Original steht unter

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_556.html

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanityteam.at

~ www.humanitysteam.ch

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

Liebe Freunde,

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Hesterbrinkweg 11 ~ D 49324 Melle ~ [0049] (0)5422 8563 ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

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