GmG Bulletin # 578

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 578

 

 

 

31.1.2014

 

 

 

Was wird es erfordern?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

So wir in dieser Woche mit Liebe unseren Blick auf die Welt richten, erblicken wir zahlreiche Dinge, die uns betrübt machen, und zahlreiche Dinge, über die wir aufjubeln können. Wir machen uns unser kollektives Leben auf diesem Planeten nicht leicht. Wir könnten es leicht machen, aber wir tun es nicht.

 

 

 

Ich bin mir nicht sicher, was uns davon abhält, außer unsere eigene Unwilligkeit, die einleuchtende Lösung in den Blick zu nehmen. Und mir wird klar, der Grund, weswegen wir es so schwierig finden, die einleuchtende Lösung in den Blick zu nehmen, ist der, dass sie einer jeden Glaubensüberzeugung zuwiderläuft, die wir uns als eine Spezies zueigen gemacht haben. An just dieser Stelle kannst du herein kommen. Wenn du möchtest, hier kannst du herein kommen.

 

 

 

Ich habe für die Zukunft der Menschheit eine große Hoffnung und schaue mit Optimismus und voller Freude auf morgen, denn ich weiß, dass unsere erhabensten Träume als Menschheit in Bälde verwirklicht werden. Vernehmt demnach diesen Brief nicht als eine Einlassung in Sachen Pessimismus oder in eine Flut voller Negativität. Um ein Problem freilich anzugehen, muss man das Problem zur Kenntnis nehmen. Um einen Umstand zu ändern, muss man sich den Umstand ansehen.

 

 

 

Ich habe in meinem Leben in Erfahrung gebracht, dass Beobachtung nicht Bewertung, und dass Deutlich-Sein nicht Negativität ist.

 

 

 

Vor wenigen Tagen richtete der Präsident der Vereinigten Staaten seine jährliche Botschaft zur Lage der Union aus, an einen Kongress und an eine Nation, die politisch zutiefst gespalten sind. Friedensgespräche zwischen den Kriegsparteien in Syrien blieben stecken, aber beide Seiten äußern, sie seien willens, miteinander im Gespräch zu bleiben. Die Regierung der Ukraine und die Tausende Demonstranten, die in jener Nation für Wandel plädieren, machen Anläufe um Anläufe, und bewegen sich Zentimeter um Zentimeter voran auf ihrem Weg zu einem Entgegenkommen, bevor das ganze Land explodiert. Und ein Report der internationalen Organisation Oxfam ließ ihren Befund verlauten, dass 85 unter den reichsten Menschen der Welt mehr Vermögen innehalten als dreieinhalb Milliarden Menschen (das ist die Hälfte der Bevölkerung des Planeten) zusammengenommen.

 

 

 

Lasst uns demnach über etwas im Klaren sein. Keines dieser Systeme, dieser Institutionen und Einrichtungen, die unsere Spezies vor Ort verbracht hat, um für Alle eine besseres Leben auf diesem Planeten zu Wege zu bringen, funktioniert so, dass es dieses Ergebnis zeitigt.

 

 

 

Es ist noch schlimmer. Sie erzeugen genau das Gegenteil.

 

 

 

Unsere politischen Systeme – erschaffen, um Sicherheit und Geborgenheit für die Völker der Welt herzustellen – erzeugen nichts als Zwietracht und Verwirrung.

 

 

 

Unsere wirtschaftlichen Systeme – auf den Weg gebracht, um günstige Möglichkeiten und Zulänglichkeit für Alle zu schaffen – erzeugen zunehmende Armut und massive ökonomische Ungleichheit, so etwa, 85 der reichsten Menschen der Welt halten mehr Reichtum inne als dreieinhalb Milliarden Menschen … das ist die Hälfte der Bevölkerung des Planeten … zusammengenommen.

 

 

 

Unsere ökologischen Systeme – geschaffen, um uns beim Installieren eines nachhaltigen Lebensstils zu unterstützen – sind dermaßen stark missbraucht worden, dass sie nunmehr rechts wie links Umweltkatastrophen erzeugen.

 

 

 

Unsere Ausbildungssysteme – geschaffen, um die Wissensgrundlage der Bevölkerung des Planeten höher und höher zu heben – haben einen Abfall im globalen Gewahrsein und im Einfühlungsvermögen bewirkt, sodass unser intellektueller Generalnenner jedes Jahr nach und nach tiefer sinkt. Wir erinnern uns kaum noch an unsere eigene Telefonnummer.

 

 

 

Unsere Gesundheitsfürsorge-Systeme – erschaffen in der Hoffnung, für einen zunehmenden Prozentsatz von Menschen ein gutes und langes Leben herzustellen – tun wenig, um weltweit die Ungleichheit im Zugang zu moderner Medizin und zu Gesundheitsdiensten zu beseitigen, im Grunde genommen versehen sie jedes Jahr einen geringer und geringer werdenden Prozentsatz von Menschen mit den Leistungen der besten Medizin.

 

 

 

Unsere Sozialsysteme – geschaffen, um die Freude an Gemeinsamkeit und Harmonie unter einer auseinanderlaufenden Bevölkerung beizubringen – erzeugen mehr und mehr Missklang, Missverhältnis, Vorurteilshaftigkeit, und Verzweiflung … um von um sich greifendem Unrecht ganz zu schweigen.

 

 

 

Und, das Betrüblichste von allem, unsere spirituellen Systeme – erschaffen, um eine größere Nähe zu Gott, und damit zueinander, auf den Weg zu bringen – erzeugen bitteres Rechthabenwollen, schockierende Intoleranz, weit verbreiteten Zorn, tiefsitzenden Hass und sich selbst für gerechtfertigt haltende Gewalt.

 

 

 

Für einen vernünftigen Zuschauer scheint es fair, sich die Frage zu stellen: Was geht mit der menschlichen Rasse vonstatten, dass sie sich nicht selber erblicken kann, selbst dann nicht, während sie sich selber direkt in den Blick nimmt? Wo befindet sich der blinde Fleck der Menschheit?

 

 

 

Wie ist es 7 Milliarden Gliedern unserer Spezies möglich, alle das gleiche zu wollen – Überleben, Sicherheit, Geborgenheit, Friede, Wohlergehen, günstige Gelegenheiten, Glücklichsein und Liebe –, und zutiefst unfähig zu sein, dies zustandezubringen, ausgenommen für einen winzigen Prozentsatz, und dies nach Tausenden Jahren voller Anläufe um Anläufe?

 

 

 

Könnte es Zeit sein, die Frage zu stellen: „Könnte es da etwas geben, was wir über Gott und über das Leben nicht vollauf verstehen, und das, sollten wir es begreifen, alles verwandeln würde?“

 

 

 

Wer freilich wird es wagen, diese Frage zu stellen – noch weniger, wer wird es wagen, eine Antwort darauf zu bieten? Damit so etwas passiert, wäre eine Evolution Revolution erforderlich. Es wird Menschen erfordern, die sich auf der örtlichen Ebene ganz und gar verschrieben haben, das Morgen Heute zu Wandeln. Menschen, die sich verschrieben haben, die Frage zu erheben, die Erörterung zu eröffnen, einen Vorschlag zur Inbetrachtnahme darzubieten.

 

 

 

Es wird erfordern … nun …

 

 

 

…. es wird dich erfordern.

 

 

 

Sofern du den Impuls verspürst, der Menschheit beistehen zu mögen darin, dass sie sich vor sich selbst in Sicherheit bringt, wirst du es etwa interessant finden, folgendem Link nachzugehen:

 

 

 

http://www.theglobalconversation.com/blog/?page_id=4875

 

 

 

Etliches davon, was ich hier dargelegt habe, spreche ich dort an. Aber ich sage auch eine ganze Menge mehr … darunter das Dargebot einer Chance an euch, mit alledem etwas tatsächlich anzufangen.

 

 

 

An euch ist die Wahl.

 

 

 

Ich sende euch Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Was ist nun wahr, was unsere Welt angeht?

 

 

 

Hi, Neale!

 

 

 

Ich schreibe nicht an dich als einer Autorität für alles in der Welt. Allerdings nehme ich wahr, dass du durch deine Erfahrungen mit Gott/Göttin eine bessere Perspektive hast als ich.

 

 

 

Ich habe gerade die Lektüre der Prophezeiungen von Nostradamus und des Autors von ‚Sacred by the Light’, Dannion Brinkley, beendet. Was mich befremdet, ist, dass Beider Voraussagen ähnlich sind, und du deutetest in deinem Buch gleichfalls darauf.

 

 

 

Sind wir wirklich in der Endzeit? Glaubst du wie die Mayas daran, dass es mit der Erde, falls nicht bedeutende Änderungen in der Liebe-Frequenz der Erde vorgenommen werden, 2010 zu Ende geht? Gibt es einen Anti-Christ, der die Weltbeherrschung zu unternehmen versucht? Diese Voraussagen sind beängstigend, doch zur selben Zeit merke ich, dass wir nicht ängstlich sein können; wir wählen es, zu dieser Zeit hier zu sein, um dies zu erfahren.

 

 

 

Jeder sagt, das einzige, was zu tun sei, ist, seinen Geist und die Seele vorzubereiten und im Innern sich auf Gott zu zentrieren. Doch wie - einfach mit Meditation und mit Gebet? Im Grunde genommen vermute ich: ich frage danach, was wir tun können, um uns für die herankommenden Wandlungen der Zeiten vorzubereiten? Sei daran erinnert, du sagtest, dass ich dich alles fragen kann, und dass du stets hier sein wirst. Vergaß ich zu erwähnen, wie viel das für mich bedeutete? Obgleich ich den letzten Teil nicht begriffen hatte, davon, wie sehr ich mich dir dienstbar mache.

 

 

 

In Liebe, Penny.

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Meine liebe Penny, ich werde über derartige Gedanken dermaßen betrübt, die fortwährend in Erscheinung treten, wie die Welt, so, wie wir sie kennen, zu Ende gehe. Das Weltenende ist seit Beginn der Zeit vorausgesagt worden. Und die Welt mag eines Tages in Bälde zu Ende gehen … oder bestimmt, das Leben, so, wie es zur Zeit gelebt wird, mag sich verblüffend und dramatisch ändern.

 

 

 

Aber die vor uns stehende Frage sollte nicht heißen: Oh, mein Gott, was wird mit mir geschehen? Und mit der Welt? Sondern vielmehr: Wie kann ich diesen Augenblick dafür einsetzen, die Personifizierung der größten Version der großartigsten Vision, die ich je von mir hatte, zu werden? Wie kann ich mich selbst heilen und die Welt heilen? Was kann ich in diesem Augenblick an Gutem tun, um der Welt mehr Liebe, mehr Licht, mehr Gewahrsein, mehr Verstehen, mehr bedingungsloses Akzeptieren zu überbringen? Wie kann ich den Part von mir berühren, der in jedem Moment von Gott berührt wird?

 

 

 

Was auf diesem Planeten geschieht, erfolgt aus dem kollektiven Bewusstsein heraus. Es ist das Produkt der kombinierten Realität, die von allen geteilt wird. Diese zusammengeschlossene Realität ist in Teilen von dir, zu jeder Stunde, an jedem Tag, gebildet, geformt und erschaffen. Gedanken sind Dinge, und können durch dich dafür eingesetzt werden, die Dinge zu ändern, die von anderen Gedanken geschaffen worden sind, von Gedanken, die dir vorangingen.

 

 

 

Deine Fragen hinsichtlich Nostradamus und Brinkley tragen vor, dass wir uns auf einem Kollisionskurs befinden, der unvermeidlich sei; dass unser Los vorherbestimmt sei. Doch ich sage dir dies: Nichts ist im Geiste Gottes vorherbestimmt, denn der Geist Gottes ist dein Geist, er steht im Begriff, zu denken, was er momentan denkt. Dein Geist und mein Geist und jedermanns Geist. Es sind unsere Gedanken, unsere Ideen, unsere Entscheidungen, unsere Wahlen, unsere Festlegungen, die unsere Realität erschaffen werden und die sie erschaffen.

 

 

 

Folgendes ist die umfassendste Kunde Gottes: Du erschaffst deine eigene Realität. Niemand rafft das. Nicht einmal sogenannte „New Ager“. Würden sie das tun, so würden sie nicht solche Fragen stellen wie „Sind die Endzeitprophezeiungen wahr?“. Sie würden fragen: „Was wähle ich angesichts all der Gedanken der Welt ebendarüber, nunmehr zu tun?“ Dann würden sie der Frage eine Antwort erteilen, sie nicht bloß stellen, und sie würden nicht bloß auf eine Antwort durch einen Anderen warten.

 

 

 

Du, meine Freundin, brauchst von mir darüber nichts zu hören. Du weißt um alles, was du nötig hast, du weißt um Liebe, um Frieden, um Harmonie, um Ehrlichkeit und Integrität, um Freundlichkeit und Güte, um Frieden und gar darum, ja, Gott zu erkennen. Handle einfach so, als würdest du darum wissen. Mache jeden Tag, jeden Augenblick zu einem lebenden Monument für das, was dir bereits über diese Dinge vertraut gemacht ist; zu einem lebendigen Zeugnis dessen, wofür du dich hinsichtlich dieser Dinge entschieden hast; zu einer lebenden Demonstration von Wer Du Wirklich Bist.

 

 

 

Meine wunderbare Penny, tue, was du bist. Tue liebevolle, freundliche, sanfte, friedvolle, schätzenswerte, heilende Dinge. Jeden Tag. Überall, wohin du gehst. Bei jedem Menschen, den du berührst. Dann, sei darauf aus, noch mehr Leben zu berühren. Und dann, noch mehr als jene. Lange weiter aus und berühre die Welt mit deiner Herrlichkeit, und mit der Herrlichkeit der Wahrheit von Wer Du Bist. Von wer wir alle sind.

 

 

 

In jedwedem Augenblick haben wir die Wahl, in Liebe oder in Angst zu leben. Wähle jetzt die Liebe, und für immer. Sollte die Welt, so, wie wir sie kennen, zuende gehen, was denn? Nur ein oder zwei Dinge können passieren: Du wirst gemeinsam mit ihr sterben, in welchem Falle du dich an einem weit besseren Ort befinden wirst, als du es dir je vorstelltest; oder du wirst weiterhin am Leben sein, und in der spannendsten Zeit, die dieser Planet je gesehen hat, am Leben sein. Und du wirst eine der Wenigen sein mit einem Verständnis von all dem, was geschehen ist, und von all dem, was dann zu geschehen imstande ist, um eine neuere Welt zu erschaffen.

 

 

 

Lebe also nicht in Angst, sondern im Glauben. In der Zuversicht, dass alles, was die Zukunft auf Lager hält, perfekt ist. Die mustergültigen Bedingungen für dich, um die vollkommene Erfahrung von wer und was du wirklich bist zu erschaffen.

 

 

 

Gott ist ein liebender Gott. Nichts ist geschaffen, nichts, was nicht zu deinem Höchsten Guten beiträgt. Entweder du glaubst das oder du glaubst es nicht. Wenn du es glaubst, so gibt es nichts, was ich zu sagen brauche, damit sich alles für dich besser anfühlt. Wenn du es nicht glaubst, so gibt es nichts, was ich dahingehend übermitteln kann.

 

 

 

Penny, ich nehme nicht in Anspruch, alle Antworten zu kennen oder zu haben. Dasselbe gilt, denke ich, für Nostradamus (in der Folge), auch für Brinkley, auch für jeden anderen. Alle Botschaften, die wir erhalten, erhalten wir durch die Filter unserer eigenen Verständnisse und vormaliger Glaubensüberzeugungen.

 

 

 

Mit anderen Worten, Neale hört, was Neale zugerüstet ist zu hören, wofür er bereit ist zu hören, wofür er geübt ist zu hören, und wofür er prädisponiert ist zu hören. Nur du kannst darüber entscheiden, ob sich das, was Neale aus seiner Quelle hört, als etwas ausweist, was der Wahrheit deines Seins nahe kommt. Dasselbe ist wahr für das Material, was durch Brinkley durchkommt, oder durch sonst jemanden. Vielleicht wird die Welt bis in ihren Kern hinein innerhalb der nächsten fünfzig Jahre, oder innerhalb eines kleineren Zeitraums erschüttert werden. Einige sagen, im nächsten Monat. Die Frage ist, was dann? Was wirst du dann tun?

 

 

 

Was Gutes wirst du für den Rest von uns sein? Für Jene, die in Angst und Schrecken sind, die im Dunkeln zittern, die sich vor der Zukunft fürchten? Ich sage dies, meine Freundin, zu dir, weil ich möchte, dass du das in Betracht nimmst, dass du genau zu diesem Zeitpunkt auf die Welt gekommen bist, um eine von Jenen zu sein, die die Welt heilt, und die die Welt nicht weiterhin in die Angst entlässt. Tue das. Es ist nicht schwer. Jeder, der je so Erhebliches wie ein Lächeln von dir erhalten hat, wird dir davon erzählen, wie leicht es für dich ist, dies zu tun.

 

 

 

Gehe deswegen hinaus, und sei der Welt ein Geschenk. Und lächle viel. Denn ein Lächeln ist Liebe, in annoncierter Form. Liebe für was immer und Liebe für wen immer, die du anlächelst.

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Danke an euch alle für die Bescheide der Liebe und Hilfe in der letzten Woche im Hinblick auf Buddy's Heimgang. Zu sagen, sie seien hilfreich gewesen, wäre eine Untertreibung. Ich möchte euch einfach wissen lassen, was es mir bedeutet, ein Teil dieser wundervollen spirituellen Gemeinschaft zu sein. Verspürt bitte meine Dankbarkeit, während ihr diese Worte lest.

 

 

 

Da wir gerade von Dankbarkeit reden – ich möchte in dieser Woche meinen Beitrag unserer Freundin und Freiwilligen Janine Cantin widmen. Janine betreibt unsere Books for Friends & Prisoner Outreach Programs, und hat dies über mehr Jahre getan, als ich mich erinnern kann. Neben dem, dass sie die zahlreichen Anfragen nach Büchern, die uns erreichen, erfüllt, gibt sie überdies einen Newsletter heraus, unter dem Titel „Freedom Inside“, der den Menschen innerhalb und außerhalb der Gefängnisse die Botschaften der Gespräche mit Gott überbringt.

 

 

 

Ihr habt nicht eingesperrt zu sein, um durch fehlgeleitetes und kleines Denkgut gefangen gesetzt zu sein. Janine's Hingabe an diese Arbeit ist für mich umwerfend, jede Woche verbringt sie unzählige Stunden, um zu gewährleisten, dass es „Freedom Inside“ zu Jenen hin schafft, die das tiefe Verlangen haben, die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, die sie jemals von wer sie sind innehielten.

 

 

 

Kürzlich ging bei uns von einem Gefängnis-Kaplan am Massachusetts Treatment Center eine Nachfrage nach 250 Büchern ein. Die schiere Tatsache, dass dieser Kaplan willens ist, dermaßen viele Bücher zu verteilen, ist für uns eine seltene Gelegenheit, die wundervollen Botschaften von GmG an einem Ort, der, wie ich mir recht sicher bin, ein dunkler Ort sein kann, mit vielen Anderen zu teilen.

 

 

 

Die Schwierigkeit ist die – das Prison Outreach Program verfügt derzeit nicht über die Mittel, um dieser Anfrage nachzukommen, deswegen erbitten wir eure Hilfe.

 

 

 

Ihr könnt auf einigen Wegen helfen. Ihr könnt ein neues oder benutztes Buch direkt an den Kaplan senden, der für die Anfrage die unten angegebene Adresse einrichtete, und bitte, lasst es uns wissen, wenn ihr das tut, damit wir mitzählen können.

 

 

 

Wenn ihr Bücher direkt an Kaplan Ibe senden möchtet, die Adresse lautet:

 

 

 

Chaplain Ignatius Ibe

 

Massachusetts Treatment Center

 

30 Administration Rd.

 

Bridgewater, MA 02324

 

 

 

Ihr könnt auch an das CwG Foundation Books for Friends Program Spenden überweisen. Wir haben ein separates dafür reserviertes Geldmittel-Konto für dieses Programm … Zuwendungen können an folgenden Stellen getätigt werden:

 

 

 

Auf unserer Webseite unter: http://www.cwg.org/index.php?page=outreach

 

 

 

oder auf unserer Facebook-Seite:

 

 

 

https://www.facebook.com/pages/Conversations-with-God-Foundation/124518744230365?id=124518744230365&sk=app_318938784917713

 

 

 

oder ihr könnt eine Spende senden an:

 

 

 

CwG Foundation / Prison Outreach

 

PO Box 507

 

Ashland, OR 97530

 

 

 

Vergewissert euch, darauf hinzuweisen, dass diese Zuwendung für Bücher für das Massachusetts Treatment Center bestimmt ist. Sobald einmal eure Mittel hier eintreffen, wird sich Janine auf die Suche nach gebrauchten Büchern machen, die wir uns zu vernünftigen Preisen besorgen können, und die wir danach versenden. Eure Hilfe bedeutet alles beim Erfüllen von Anfragen wie dieser.

 

 

 

Ich kann euch persönlich von der Freude berichten, Anderen zu Hilfe zu sein dabei, eine neue Realität zu sehen. Janine ist dem Helfen dermaßen verschrieben, dafür sind wir ihr so dankbar. Danke dir, Janine Cantin, dafür, zu sein, wer du bist, und zu tun, was du tust … wer du bist ist wundervoll, und was du tust ist so bedeutsam!

 

 

 

Ich möchte gerne meine Dankbarkeit für EUCH zum Ausdruck bringen, wie auch für eure Bereitwilligkeit, uns beizustehen, Anderen zu helfen. WIR erbringen einen Unterschied, sobald WIR in Liebe zusammenkommen. Danke dafür, euer Herz zu öffnen, um Anderen zur Seite zu gehen, die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, die sie jemals von wer sie sind innehatten.

 

 

 

In Liebe und Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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[Es folgt noch eine Darstellung des Prison Outreach Program von wenigen kurzen Absätzen, ausgefertigt von Janine Cantin. Anm.d.Übers.]

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 578 [31.1.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [1.2.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_578.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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