GmG Bulletin # 582

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 582

 

 

 

28.2.2014

 

 

 

 

 

Der letzte Tag deines Lebens ...

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Wäre dies der letzte Tag deines Lebens, was würdest du tun? Was würdest du für wichtig erachten? Mit wem würdest du sprechen und was würdest du sagen? Wem würdest du Zeit einräumen, und wen würdest du an einem wirklich bedeutenden Augenblick teilhaben lassen?

 

 

 

Wäre dies dein letzter Tag auf Erden, was würdest du zur Hauptsache erklären? Wie würde sich die Färbung deiner Wahl ändern? Worauf würden sich deine Worte beziehen? Wem würden sich deine Gedanken widmen?

 

 

 

Wie würdest du „Reichtum“ definieren, falls dies dein letzter Tag wäre? Wie würdest du das „Selbst“ definieren? Wie würdest du „Gott“ bestimmen? Was hätte das für eine Auswirkung? Wieso?

 

 

 

Worüber würdest du dir Sorgen machen? Worein legtest du deinen Glauben? Wovor fürchtetest du dich? Worüber wärest du dir gewiss?

 

 

 

Denkst du, es sei möglich, diesen Tag so zu leben, als wäre er der letzte Tag auf der Erde? Was müsstest du für dich ändern, um das zu machen? Was bliebe unverändert?

 

 

 

Würdest du einige Anrufe tätigen und um Vergeben ersuchen. Würdest du einige Wenige umarmen und ihnen sagen, dass du sie mehr liebst, als sie je wissen? Würdest du damit aufhören, außer dir und im Futur zu sein? Würdest du bei einigen Sachen lächeln, bei denen du gestern die Stirn runzeltest? Würdest du die Hündin anbrüllen … oder sie streicheln und ihr einen dicken Knochen geben . . . .?

 

 

 

Wem würdest du an dem Tag gesondert deinen Dank aussprechen? Wem gegenüber wolltest du dir ganz sicher sein, dass sie den Beitrag erfasst haben, den sie in deinem Leben erbracht haben?

 

Um welche Blume würdest du bitten, um ein weiteres Mal an ihr zu riechen? Um welche Mahlzeit würdest du dir als die letzte ersuchen?

 

 

 

Wäre dies mein letzter Tag, so würde ich jeden darum angehen, früh aufzustehen, vorbeizuschauen und mir dabei zu helfen, einen Weihnachtsbaum zu schmücken. Ich würde all den Weihnachtsschmuck herausholen, eine Kerze mit Pinienduft anzünden, die Lichterketten aufhängen, das Lametta anbringen und lachen und Weihnachtslieder singen und Weihnachtspunsch trinken und, wenn die Dämmerung anbricht, würde ich jeden bitten zu bleiben, ich würde die Lichter am Baum anzünden und mich vor ihn hinsetzen und alles, was ich hatte, an meine Familie und Freunde als besondere Weihnachtsgeschenke verschenken. Ich würde es den Tag der Fortführung nennen, und zum Schluss würde ich mich in meinem Bett an meine Liebsten um mich kuscheln, ich würde um einen letzten Schlag Eiscreme bitten, ich würde mit meiner Teuersten die Hand halten, dann würde ich meine Augen schließen und von meinem Weg zu Gott träumen.

 

 

 

Oh . . . und ich würde immer wieder sagen Ich liebe dich.

 

 

 

Zu jedem.

 

 

 

Ich dachte heute daran, als ich auf dem Nachhauseweg in das Flugzeug stieg, wie sehr ich jeden lieb habe. Nein, wirklich. Ich meine das so. Als ich die Leute so um mich herum beobachtete . . . ältere Menschen, Kinder, Leute mittleren Alters . . ., wie sie ins Flugzeug gingen, überkam mich plötzlich, wie sehr ich das LEBEN liebe, und wie sehr ich einfach jene Leute da liebte. Ich war in so einer Art momentanem „High“.

 

 

 

Ich habe also darüber nachgedacht, wie ich meinen Verkehr mit den Menschen auf der Erde, mit den Menschen, die ich nicht weiters kenne, umgestalten könnte. Ich möchte jeden Fremden so behandeln, als wäre er oder sie mein Freund. Ich meine, ein guter Freund.

 

 

 

Ich denke, die Botschaft von GmG ist es, dass wir von dieser Stelle her unseren Ausgangspunkt nehmen. Und allein mit dem vermögen wir die Welt zu ändern.

 

 

 

Uff. Was für ein Gedanke. Könnte es so einfach sein?

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Wie stehen wir Teenagern bei, die 'in die Irre gehen'?

 

 

 

Lieber Neale …

 

 

 

Wie helfe ich meiner in Schwierigkeiten geratenen Nichte im Teenageralter auf eine spirituelle Weise? Wir haben es mit einer ausgewachsenen Krise zu tun, die Nichte ist in eine womöglich bösartig angelegte Sekte involviert????? Ich bin ein inniger Leser deiner Bücher, und liebe alles, was du schreibst, in meinem Herzen und in meiner Seele habe ich ein Wissen um die Wahrheit, von der du schreibst. Ich möchte dies gerne in Gebrauch nehmen, um meiner Nichte aufzuzeigen, wie sie sich selber wieder zu verstehen vermag. Die Wahrheit ist in Allen unter uns, und ich habe weitere Anleitung nötig. Medizinische Zuwendung hat es nicht gebracht. Es ist ihre Seele. Bitte hilf uns.

 

 

 

Danke dir.

 

Dawn

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Liebe Dawn … Danke, dass du mir geschrieben hast. Deine Teenager-Nichte durchläuft einen sehr typischen Prozess für Menschen ihres Alters: es geht um das Ringen um individuelle Identität. Ironischerweise kämpfen zahlreiche junge Menschen um das Erlangen einer individuellen Identität, indem sie sich einer GRUPPE anschließen. Dies hat seinen Grund - die Gruppe verleiht ihnen eine Identität von anderer Beschaffenheit, denn diejenige, die sie aus ihrer Stammfamilie her über Jahre bei sich hatten – die sie nicht als IHRE Identität anerkennen, vielmehr als eine Identität, die ihnen in einem gewissen Sinne aufgezwungen worden war. Junge Leute werden alles tun, um diese Identität abzuwerfen (selbst dann, wenn sie alsbald in Anläufen einmünden, sie wiederzufinden und nachmals aufzugreifen, wenn sie gegen 30 gehen!).

 

 

 

Sich einer Gruppe anschließen, die, in ihren Bezügen an Glaubensüberzeugungen, von der Stammfamilie des jungen Menschen am weitesten entfernt ist, gehört zu den raschesten Mitteln, um im Grunde genommen zwei Ziele zu erreichen: (1) eine neue Identität herstellen; und (2) nach wie vor eine „Familie“ um sich haben. In diesem Falle ersetzt die Gruppe die Familie, sie spielt im Leben des jungen Menschen die gleiche Rolle, indem sie ihm ein Zugehörigkeitsgefühl verleiht, ein Gefühl, dass Andere um ihn herum sind, die sich seiner annehmen, und ein Gefühl, in der Welt nicht alleine zu sein.

 

 

 

Niemand möchte in der Welt alleine sein. Junge Menschen wollen allerdings von der Identität „wegkommen“, die ihnen von der Geburt an (ob sie es wollten oder nicht) übermittelt wurde. Dies ist recht und gut, denn jede Person muss sich letztlich selber finden, und selbst dann, wenn sie sich zur Identität der Kindheitsfamilie zurückwenden, werden sie dies unter freier Wahl tun, nicht per Zufall, und just dies wird den ganzen Unterschied ausmachen.

 

 

 

Das Erste, was du demnach tun kannst, um deiner Nichte durch diese schwierige Zeitspanne hindurchzuhelfen, ist, genau zu erfassen, was hier vor sich geht. Es ist eine Periode, die sie durchmessen muss, sofern sie zu einer vollauf selbstermächtigten Person auswachsen soll. Was du mithin auch immer tust - ich möchte dir und Anderen, die um sie herum sich aufhalten, gerne anraten, sie nicht dafür, was sie tut oder wie sie handelt, „ins Unrecht zu setzen“. Vielmehr, sie zu ermutigen. Genau, sie zu bekräftigen. Lade sie ein, in die Tiefen zu blicken, sich weidlich innig anzuschauen, was sie soeben tut, und weswegen sie es tut. Lade sie ein, sich unentwegt zwei Fragen zu stellen: Ist dies, wer ich bin? Und … Ist dies das Höchste und Beste, was ich sein kann?

 

 

 

Lade sie danach ein, sich zwei weitere Fragen zu stellen. Sage ihr, dies seien die Kernfragen des Lebens. Es wird nie zwei bedeutsamere Fragen geben. Hier …

 

 

 

Wohin gehe ich?

 

 

 

Wer geht mit mir?

 

 

 

NUN … Dawn … und dies ist ungeheuer wichtig … richte deiner Nichte aus, „Liebling“, diese zwei Fragen, die ich dir gerade übermittelt habe, darfst du NIEMALS IN UMGEKEHRTER REIHENFOLGE STELLEN. Du musst die erste Frage immer als erstes stellen und beantworten. Solltest du die Reihenfolge der Fragen ändern und die zweite Frage zuerst hernehmen, wirst du dort enden, wo du in deinem Leben aufgrund des Umgangs, den du pflegst, soeben unterwegs bist; anstatt dir den Umgang zu leisten, den du pflegst, dank dessen, wohin du gehst.

 

 

 

Dies ist keine Kleinigkeit. Menschen, die zuvörderst über mitreisende Gefährten Beschlüsse fassen, bevor sie über die Richtung entscheiden, wählen öfters für sich selber keine wirkliche Richtung aus, oder, falls sie es tun, öfters gelangen sie nie zu ihrer inneren Richtung und zu ihren inneren Träumen, da die Menschen, mit denen sie im Lebenslauf unterwegs sind, nicht den Raum herstellen, damit sich dies begebe.

 

 

 

Lade daher, Dawn, deine Nichte ein, sich diese Fragen zu stellen. Und tue natürlich alles, was du kannst, um ihr auf einer spirituellen Ebene beizustehen. Sende ihr jeden Tag gute Energien. Schließe sie in deine Gebete und Meditationen ein. Du könntest ihr gar ein paar kurze Zeilen oder eine Karte schicken, mit ermunternden und befürwortenden Gedanken … „Du bist besonders“, „Du bist außergewöhnlich ...“, usw.

 

 

 

Zum Beschluss, vielleicht ist es dir eine wundervolle Idee, deiner Nichte von Gespräche mit Gott für Teenager zu erzählen, dem GmG-Buch für jüngere Leute. Dieser Text beinhaltet Fragen und Antworten, die direkt auf das alltägliche Leben von Teenagern Bezug nehmen. Du kannst es durch diesen Link bestellen: http://www.cwg.org/index.php?page=store&items=text

 

 

 

Ich wünsche dir, Dawn, alles Gute, und Danke noch einmal, dass du geschrieben hast.

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Zunächst einmal rasch ein Update, was das „Books for Friends“-Büchereinwerben für Kaplan Ibe im Massachusetts Treatment Center angeht. Er bat um 250 Bücher, um mit vielleicht der größten GmG-Studiengruppe, die je hinter Gittern angeleitet wurde, anfangen zu können. Die tolle Nachricht lautet, wir haben es fast geschafft! Der Ausfluss von Liebe vonseiten unserer Gemeinschaft und das Engagement, einen Unterschied zu schaffen, war dermaßen beflügelnd, in wenigen Wochen habt IHR fast 200 Bücher zusammengebracht, und immer noch sind wir am Zählen. Wir haben bereits mit der Bücher-Verschickung an das Treatment Center begonnen, und danken den Vielen von euch, die Bücher direkt an den Kaplan gesandt haben.

 

 

 

Wenn du dich gerne daran beteiligen und mithelfen möchtest, dann kannst du hier eine Spende tätigen … http::/cwg.org/indes.php?page=donate Mache dir Gedanken darüber, ob du keine laufende Zuwendung daraus werden lassen möchtest, da wir gerne diesen Programmpunkt, wie auch andere, ausgeweitet sähen. Fünf Dollar reichen fürs Erstehen und Versenden eines Buches.

 

 

 

Kaplan Ibe sprach uns seine Dankbarkeit aus, und ich meine, er war überrascht durch die ganze wundervolle Energie, die so zügig über ihn gekommen ist. Ich war sehr gerührt von seiner Bereitwilligkeit, sich zu strecken und einen Unterschied zu erbringen, deswegen habe ich mich entschlossen, persönlich dorthin zu gehen und einen Workshop anzubieten. Sein Sich-Verschrieben-Haben ist mein Mich-Verschrieben-Haben, Anderen beizustehen, Gott und eine Wahrheit zu finden, die sie freisetzen wird. Es gibt keine verlorenen Seelen … schier Seelen, die noch zum Aufwecken sind. Und, wie ich es in der letzten Woche mitteilte, ich habe mich unserer Mission übergeben, der Wandel zu sein. http::/vwg.org/indes.php?b=501

 

 

 

Ich möchte überallhin gehen, wo eine Gelegenheit besteht, Andere aufzuwecken. Wie ich es im Bulletin der letzten Woche zum Ausdruck brachte – ich erachte dies als die bedeutendste Arbeit auf dem Planeten. Es ist die erwachte Seele, die just die Lösungen, die alles verwandeln, im Blick hat und zu ihnen wird. Wir waren niemals in einer erquicklicheren Position, um eine positive Einwirkung in der Welt zu zeitigen. Dies ist der Beweggrund, weswegen ich mich nach Anderen umsehe, die uns helfen, der Wandel zu sein, auf den wir aus sind.

 

 

 

Es gingen bei mir Briefe von etlichen Menschen ein, die daran interessiert sind, bei eben dieser Hilfe mit dabei zu sein. Wie ich ja Allen zukommen ließ – das Rahmenwerk ist vor Ort, um eine gewaltige Wirkung in der Welt zu erzielen, und ich schaue mich nach Menschen wie ich um, die es zu ihrer Sendung machen möchten, unseren Auftrag zu erfüllen zu helfen. Menschen sich selber zurückgeben ist jedermann von Nutzen, denn sobald du „einen Menschen darin unterweist, zu angeln, ernährst du ihn zeitlebens“.... stelle dir vor, was geschieht, sobald er innewird, wer er wirklich ist. Jedem ist diese Art spirituellen Erwachens förderlich und zu Nutzen.

 

 

 

Als ich mit der Lektüre der „Gespräche mit Gott“-Buchreihe begann, fing ich an, das Potential zu erkennen, was in dem Material zu finden ist dahingehend, mein Leben anhand der praktischen Anwendung der Konzepte umzuwandeln. Ich hob eine Studiengruppe aus der Taufe, da mir klar war, dass ich regelmäßig um diese Art Weisheit herum zugegen sein wollte. Ich besuchte Retreats, um mein Verständnis zu erhöhen. Ich wollte mich mit Gleichgesinnten auf ähnlichen Wegen zusammentun, die einander durch Teilhabenlassen helfen konnten. Ich fand Mittel und Wege, so viele ich konnte, um in Verbindung zu bleiben, da ich nicht vergessen oder wieder in den Schlaf zurückfallen wollte.

 

 

 

Freiwillige Arbeit und der CwG Foundation zu Hilfe sein sind Teil meiner eigenen Mission und setzen mein Erwachen fort. Ich bot Hilfe an, um Anderen beizustehen, da ich mir gerne all die Möglichkeiten ins Gedächtnis zurückgerufen sehen mochte, zu sein wer ich wirklich bin. Ich möchte tatsächlich ein Licht sein, damit andere Menschen den gleichen Funken im Inneren auffinden können.

 

 

 

Meine Passion zu dienen stellt weiterhin Gelegenheiten her, die mich dorthin geführt haben, heute hier zu sein, und jene Passion, Anderen beizustehen, ist einzig am Zunehmen. Mir ist die Mächtigkeit des Diensterbietens gewahr, wie auch dessen, jene Gaben mit Anderen zu teilen.

 

 

 

So wie ich es in der letzten Woche ausdrückte – ein „Überbringer von Licht“ sein ist vielleicht die bedeutsamste Arbeit in der Welt, und, die überreichte Gabe an deine eigene Seele ist unbezahlbar.

 

 

 

Als ich mich blicken ließ, erging die Einladung an mich, mir anzusehen, mit was für einer Hilfe ich aufzuwarten vermag. Ich nahm den Anfang mit Zuwendungen an Zeit, an Geld und an Talent, wobei ich mir derweil im Klaren war, dass dies einen Unterschied erbringen würde. Es gab und es gibt dermaßen viel, was getan werden kann, die wirkliche Frage indes lautete: Wer wünschte ich mir zu sein?

 

 

 

In meinem Leben war die Antwort stets - hilfreich SEIN, diensterbötig SEIN. Aus jenen gewählten Seiendheits-Zuständen fand ich zahlreiche Möglichkeiten heraus, hilfreich zu sein, und sie alle wurden wertgeschätzt. Da ich mich unentwegt blicken ließ, dabei um nichts in Erwiderung bittend als um die Freude, die ich zurückerhalten bekomme, wurde die Foundation auf mich aufmerksam, und ich gelangte in eine Gruppe von Menschen, die sich verschrieben hatten, Anderen und der Welt beizustehen. Einige dieser Leute sind fortgezogen, fanden andere Wege, der Menschheit zu Diensten zu sein, und uns ist dies lieb, denn … „Wir alle sind eins“ und „Was du für einen Anderen tust, tust du für dich selbst“. Dennoch möchte ich gerne, wie wir unsere Gelegenheiten für andere Menschen, die Freude des Dienens kennenzulernen, ausgeweitet sehen.

 

 

 

Es gibt momentan eine Gelegenheit für Menschen, welche Zeit, Ressourcen, Verlangen und Talent haben, sich uns zur Seite zu stellen, um eine größere Wirkung zu zeitigen. Ich suche zehn oder zwanzig Personen, die sich einem Beratungsgremium, einem schöpferischen Team oder einem Visions-Zirkel angliedern wollen. Leute wie ich, die das überwältigende Streben und die übermächtige Hingabe an die CwG Foundation und an die Hilfereichung verspüren, derweil wir zahlreiche Wege für Andere erschaffen, sich zu erinnern, wer sie wirklich sind.

 

 

 

Aller Wahrscheinlichkeit nach wirst du das meiste oder das ganze GmG-Material gelesen, eine oder zwei Studiengruppen geleitet haben, die Zeit haben und gewillt sein, dich zu verpflichten, einige Male im Jahr hierher nach Asland, Oregon, zu kommen, und den Ruf verspüren, einen Unterschied in der Welt zu erbringen, indem du dich mit uns zusammenschließt.

 

 

 

Falls dies nach dir klingt oder falls dies nach jemandem klingt, zu dem du gerne werden möchtest, dann schreibe bitte an JR [at] CWG [dot] ORG

 

 

 

So wie stets – wir wissen dich zutiefst zu schätzen und stehen bereit, dir auf jeder Ebene zu Diensten zu sein … die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, derer du jemals von wer du bist innewurdest.

 

 

 

In Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 582 [28.2.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [1.3.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_582.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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