GmG Bulletin # 643

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 643

 

 

 

2.5.2015

 

 

 

 

 

DAS ABC VON GmG

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Wie einfach ist die Botschaft von Gespräche mit Gott? So simpel wie das ABC. Heute morgen wachte ich auf, dabei kam mir in den Sinn ....

 

 

[Die Anfangsbuchstaben der untenstehenden Aufzählung ergeben im engl. Original das ABC – Anm.d.Übers.]

 

 

 

Alle Dinge sind Ein Ding. Es gibt nur ein Einziges Ding, und Alle Dinge sind Teil des Einen Dings, das ist.

 

 

Bessersein ist eine Illusion. Nichts ist besser als etwas anderes.

 

 

Rufe nach Mir, wann und wo immer du den Frieden suchst, der Ich Bin. Ich werde da sein.

 

 

Tue Anderen, als hättest du es dir selbst getan.

 

 

Jeder Akt ist ein Akt der Selbst-Definition.

 

 

Freiheit ist ein anderes Wort für Gott.

 

 

Gott will überhaupt nichts.

 

 

Glück ist dein natürlicher Seinszustand.

 

 

Ungenügendheit existiert nicht.

 

 

Genau dann, wenn du etwas erklärst, wird genau das Entgegenstehende dazu den Raum betreten. Dies heißt das Gesetz der Gegensätze.

 

 

Bleibe dran. Wir sind mit Gottes Arbeit befasst, also bleibe dran.

 

 

Leben ist kein Prozess der Entdeckung, es ist ein Prozess der Schöpfung.

 

 

Meister sind Jene, die mehr Meister, nicht mehr Schüler, hervorbringen.

 

 

Nichts ist von Belang.

 

 

Gehorsam gehört nicht zu dem, was Gott abverlangt.

 

 

Präferenz existiert im Geist Gottes nicht.

 

 

Stelle alles in Frage.

 

 

Richtig und Falsch existieren nicht.

 

 

Überlegenheit ist eine Illusion.

 

 

Transparenz ist der Lebensstil der Neuen Spiritualität.

 

 

Außer es ist. Außer es ist nicht.

 

 

Weit ist die Weisheit der Seele.

 

 

Etwas wollen ist der rascheste Weg, es von dir wegzustoßen.

 

 

Erwartung ist die Ruinierung von Liebe.

 

 

Ja ist das einzige Wort im Vokabular Gottes.

 

 

Null/Zero oder Nichts ist, Was Gott Will.

 

 

Mit Liebe,

 

 

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

  

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale …

 


Ich habe eine Frage, die schwer in Worte zu fassen ist, also möchte ich gerne meine Erlebnisse mit dir teilen, und vielleicht kannst du ja etwas Licht in die Sache bringen.

 


Als ich Teenager war, kam eine Cousine zu Besuch, die der Pfingstgemeinde angehörte. Sie und ihre Freundin waren ihrer Religion tief verbunden, sie praktizierten das Handauflegen und sprachen mit Zungen. Sie blieb über das Wochenende bei uns, ging durch unser Haus und schmiss alles weg, was sie als böse erachtete. Musik, Bilder, Bücher, usw.

 


Manche Dinge passierten an diesem Wochenende, über die ich ehrlich sagen kann, dass sie „übernatürlich“ und beängstigend waren. (Würde ich Einzelheiten erwähnen, hätte ich Angst, die Leute denken, ich wäre verrückt.) Diese Erfahrung mit meiner Cousine beließ mich für ein Jahr in Angst. Ich konnte nicht alleine in meinem Zimmer schlafen und musste bei meiner Mutter schlafen. Ich erinnere mich, dass ich dachte, was für ein Gott wäre denn Gott, wenn wir so eine Menge unseres Lebens damit zubringen, den Teufel zu suchen und Angst vor allem möglichen zu haben.

 


Ich weiß, dass es keinen Teufel gibt, und dass es das nicht ist, wie Gott uns gerne leben sehen möchte. Aber, Neale, ich hätte wirklich gerne eine Erklärung zu den Dingen, die ich dieses Wochenende erlebt und gesehen habe. Es hält sich seit vielen Jahren in meinem Hinterkopf.

 


Dann möchte ich, dass du das Thema Geist und sechster Sinn behandelst. Ich konnte immer andere Lebewesen um mich herum „ersinnen“. Gibt es Ebenen - wie höher entwickelt und weniger entwickelt? Kannst du dies bitte für mich in eine Perspektive fassen?

 


Vielen Dank
Rachel

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Meine liebe Rachel, …

 

 

 

Gespräche mit Gott gibt uns zu verstehen - wir sind Schöpfer unserer Realität. Was an jenem Wochenende in deiner Teenager-Zeit geschah, ist: Du und deine Cousine erschufen die Realität, an die ihr glaubtet. Insbesondere deine Cousine hatte einen sehr starken Glauben, und aus diesem Grunde war sie die Ursache angelegentlich der Erfahrungen, die du hattest. Du ko-kreiertest diese Erfahrungen mit ihr zusammen aus deinen eigenen persönlichen Gründen heraus. Vielleicht, um „da mitzukommen“, vielleicht aus Neugier.

 

Später merktest du, die erfolgten Ereignisse konnten nicht das Produkt eines liebenden Gottes sein. Darin hast du recht. Sie waren das Produkt deiner eigenen Imagination. In einer gewissen Weise waren sie das Produkt eines liebenden Gottes, weil Gott dir alles einräumt, was du dir zu haben vorstellen kannst, und wozu du bereit bist, es zu erfahren. Darin besteht die große Gabe unseres liebenden Schöpfers, mit dem wir Eins sind.

 

Es ist ganz klar, du warst bereit dafür, diese beängstigenden und komischen Vorkommnisse zu erfahren, da du sie erfahren hast. Aber weswegen? Das ist die Frage. Ich glaube, die Antwort heißt, du gabst es dir statt, sie zu erleben, damit du sie als etwas zurückweisen konntest, was doch mit einem liebenden, fürsorglichen Gott hätte in Verbindung gebracht werden können.

 

Alle jungen Menschen – im besonderen Teenager – „experimentieren“ mit der Gefahr und mit allerhand Lebenserfahrungen, manchmal, „bloß um zu sehen“, worum es sich da handelt, und ob sie diese Erlebnisse noch einmal machen möchten. Wie etwa das Rauchen. Manche Leute nehmen eine Zigarette in die Hand und zünden sie einfach an, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. Sie nehmen zwei Züge, husten, keuchen und entscheiden sofort und vor Ort, es nie wieder zu tun. Sie wundern sich, was wohl Andere in dieser Erfahrung sehen.

 

Ich bin sicher, ich muss dir nicht sagen, dass solch ein Abenteuer durchaus mehr dabei bewirken kann, ein Kind vom Rauchen abzuhalten, als es alle elterlichen Ermahnungen der Welt vermögen.
In deinem Fall glaube ich, deine Psyche beschloss, es sei an der Zeit, „eine Zigarette zu versuchen“. Ich nutze dies als eine Redefigur. Ich meine eigentlich, es mag die Zeit für dich gekommen gewesen sein, zu sehen, was es alles mit dem Gerede über „Böses“ und über „Geister“ auf sich hat. Also machtest du das. Und nach einem Jahr des Knobelns und Hin- und Her-Wendens gabst du es klugerweise auf.

 

Eine gute Wahl. Nichts davon war überhaupt wirklich. Ihr zwei Kameradinnen habt das alles erfunden, ihr habt es zusammengefügt.

 

Zu deiner anderen Frage, Rachel, viele Leute haben einen „sechsten Sinn“ für Dinge. Auch sie erfinden sich das alles – so, wie wir alle unser Leben erfinden, gemäß unseren Glaubens-Vorstellungen. Sofern du glaubst, du habest den sechsten Sinn, dann hast du ihn. Du wirst dich dann gegenüber der Welt um dich herum recht sensibilisiert finden. Du magst gar andere Wesen um dich herum spüren, wie du es ja anführst. Besonders dann, wenn du sagst, du kannst es, kannst du es.

 

Hinsichtlich der Evolution – ja, es gibt Höherentwickelte denn andere. Dies scheint eine ego-zentrierte Feststellung zu sein, aber das Wort „entwickelt“ meint wirklich ganz einfach „gewahr“. Manche Menschen sind „gewahrer“ als andere um sie herum. Hinsichtlich allem, in der Tat. Nicht bloß hinsichtlich dessen, was geschieht, sondern auch hinsichtlich dessen Wer Sie Wirklich Sind und Wovon Das Leben Handelt. Diese Menschen werden öfters Avatare und Meister genannt. Ihre „Augen“ sind weiter geöffnet als diejenigen anderer Menschen. Sie schauen tiefer in die Dinge hinein, und haben deswegen größere Ein-Sicht.

 

Doch noch einmal – der Stand der Entwicklung, den jemand erreicht hat, ist der Stand an Entwicklung, von dem jemand SAGT, er habe ihn erreicht. Erinnere dich stets daran, stets, du stellst dir das alles zusammen, du erfindest es. Du befindest dich im ewigen Prozess des Erschaffens deiner eigenen Realität. Deswegen – Jesus sprach: „Ich bin der Weg und das Leben“, und er war es. Er war es, da er sagte, er ist es.

 

Tatsächlich kam er hierher, um uns die Macht aufzuzeigen, wie das funktioniert. Er kam hierher, um zu demonstrieren und zu veranschaulichen: So, wie du glaubst, so wird es dir geschehen. Entsinne dich der Geschichte über den Aussätzigen, der auf seinen Knien kroch, um das Gewand Jesu zu berühren, während dieser vorüberkam. „Weswegen machst du das?“, fragte der Meister – obgleich er es genau wusste. Er wollte einfach, dass die Menge, die um ihn stand, das verstand; deswegen erlaubte er den äußeren lautgesprochenen Dialog.

 

„Ich weiß, sobald ich nur dein Gewand berühre, werde ich geheilt“, erwiderte der Aussätzige. „Glaubst du das?“, fragte Jesus. „Ja!“, schrie der Aussätzige. „Dann“, entgegnete Jesus, „steh auf und geh von dannen, denn du bist geheilt. Doch sage niemandem, dass ich das getan habe. Dein Glaube hat dich heil gemacht.“

 

Auch so verbreitete sich die Auffassung, dass Jesus Wunder vollbringe. Er verbrachte den Rest seiner Tage damit, die Leute davon zu überzeugen, dass nicht er das tat …. SIE waren es. „Warum seid ihr so erstaunt?“, fragte er sie. „Dieses und noch mehr werdet auch ihr tun.“

 

Und als sie ihn danach fragten, wie es möglich sei, so etwas zu tun, antwortete er: „Steht nicht geschrieben: »Ihr seid Götter«?“

 

Er zitierte ihnen aus ihrer eigenen Schrift.

 

So, Rachel, wie ich es jetzt auch für dich tue.

 

Ich sende dir Liebe und Segenswünsche,

 

 

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für zwei Retreats der kommenden Monate

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

 

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 643 [2.5.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [2.5.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

 

 

http://cwg.org/index.php?b=643

 

 

 

 

 

Die

 

 

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

 

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

 

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

 

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

 

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

 

 

~ www.humanitysteam.ch

 

 

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

 

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

 

 

Kto. Nr.: 134023

 

 

 

Kreissparkasse Melle

 

 

 

BLZ 26552286

 

 

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

 

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

 

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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