GmG Bulletin # 604

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 604

 

 

 

1.8.2014

 

 

 

 

 

Wem kommt Vergeben zugute?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Vergeben, so sagt es uns Gespräche mit Gott, ist im Himmelreich nicht nötig. Da Gott weder beschädigt noch beleidigt werden kann, und ihm demnach nicht die Bedürftigkeit eignet, jemandem zu vergeben. Denke es dir so: Hast du einen Bedarf, deinem dreijährigen Kind wegen eines Fehlverhaltens zu „vergeben“? Natürlich nicht. Und in Bezug auf Gott sind wir das, was ein dreijähriges Kind in Bezug auf uns ist.

 

 

 

In der Gemeinschaft der Menschen, die diese Welt beherbergt, kann jedoch Vergeben sehr heilsam sein. Was faszinierend daran ist – es ist für den VergebENDEN heilsamer als für denjenigen, dem vergebEN wird. Im Augenblick erweist dies uns allen die Amish-Community in Pennsylvania, wo diesen jungen Kindern in den Kopf geschossen wurde, während sie im Klassenzimmer ihrer eigenen Schule vor der Wandtafel standen. Mitglieder dieser Gemeinschaft scharten sich am Donnerstag um die ja am Boden zerstörten Familien der Opfer UND um die am Boden zerstörte Familie des Mörders, um Gebete und Unterstützung zu bieten.

 

 

 

Ja, habt ihr das gehört? Ich sagte …. Mitglieder der Amish-Community statteten den Häusern sowohl der Familien der Kinder, die getötet wurden, als auch der Familie des Mannes, der das Töten bewerkstelligte, einen Besuch ab und boten Trost. Vergebung für den Mann, der das Töten ausführte, wurde auch den Familienmitgliedern von jenem mental gequälten Individuum angeboten, in einer aufsehenerregenden Anzeige grundlegender spiritueller Verständnisse und Werte der Amish-Community. Glieder dieses Gemeinwesens halten das Verständnis inne, dass ein verkehrtess Verhalten eines Menschen nicht die höchsten Werte widerspiegelt, die von den Meisten eingenommen werden, und sie weigern sich, mit Wut, Hass oder Gewalt darauf zu reagieren und zu erwidern. Am wenigsten mit Gewalt.

 

 

 

Wie vieles können wir Alle von diesem tief bewegenden, wahrhaft inspirierenden Beispiel an Vergebung und Mitempfinden hinzulernen, während Menschenwesen in einer Art und Weise Handlungen vortragen, die nicht Wer Sie Wirklich Sind widerspiegeln oder die nicht die höchsten Ideale der Menschheit zur Schau stellen. Inmitten der kolossalen Tragödie und des unaussprechlichen Verlustes sprechen die Älteren dieser Gemeinschaft heute am Morgen davon: „Denkt nichts Böses über den Schulmörder. Hasst nicht Jene, die euch angreifen. Gewährt ihnen Vergebung und schaut in Mitempfinden auf ihr aufgewühltes Gemüt.“

 

 

 

Und so danken wir heute der Amish-Community dafür, dass sie uns den außerordentlichsten Weg aufgezeigt hat, auf Verlust, und darauf, angegriffen zu werden, einzugehen. Während ich dies zur Kenntnis nehme, bin ich atemlos.

 

 

 

Nicht viele Monate zuvor saß eine fünfjährige Kai Leigh Harricott in ihrem Rollstuhl in einer Bostoner Gerichtsverhandlung, und schaute direkt auf den Mann, der soeben für schuldig befunden wurde, auf sie einen Schuss abgegeben zu haben; der Schuss brachte ihr eine Lähmung. Die Reporterin der Ass. Press, Denis LaVoie, schrieb, dass „das Mädchen zunächst zusammenbrach, dass sie lauter weinte als in den drei Jahren zuvor, vor drei Jahren, als Anthony Warren Schüsse abfeuernd drei Runden um das Haus herum lief, wo sie unter einer Vorhalle gesessen hatte. Nach einem Schluck Wasser und nachdem ihre Mutter sie getröstet hatte, sprach Kai. »Was du mir angetan hast, war böse!«, sagte sie zu dem Mann, der gerade mal drei Meter weit entfernt von ihr saß. »Aber ich vergebe ihm nach wie vor.«

 

 

 

„Die Strafverfolger geben bekannt, Warren, sein Bruder und Andere hätten mit Leuten, die in dem Dreifamilienhaus auf derselben Etage wohnten, wo auch Kai mit ihrer Familie lebte, einen Streit gehabt. Sie verließen das Anwesen, Warren kehrte am 1. Juli 2003 abends um 23 Uhr zurück und feuerte auf das Haus drei Runden ab. Die Kugel zersplitterte ihre Wirbelsäule, und lähmte sie für immer vom Brustkorb an abwärts. Tonya David, die Mutter des Mädchens, umarmte den Beklagten, nachdem er bei dem Mädchen und bei seiner Familie vor dem Gericht um Verzeihung gebeten hatte. Der Gerichtsbeamte Rich Ryan weinte eine Träne nach Harriott’s emotional bewegender Einlassung.“

 

 

 

In beiden Augenblicken unglaublichen Verlustes wurde Verzeihung dargeboten.

 

 

 

Vor ein paar Wochen nahm Papst Benedikt XVI. Bezug auf einen historischen Kommentar über den islamischen Glauben, der in der Folge ganz offensichtlich rund um die Welt eine gute Anzahl Muslime zu Protesten aufgebracht hat. Sie äußerten, dies würden sie dem Papst nicht verzeihen. Massenproteste brachen aus, in einigen Fällen kam Gewalt auf, und an einem Ort wurde eine ältere Nonne zu Tode gebracht. Die Gewalt war ein Protest gegen die Bezugnahme des Papstes auf eine Erklärung, die wie es aussah die Auffassung äußerte, der Islam sei eine Religion, die Gewalt einsetze, um zu ihrem Ziel und Punkt zu gelangen.

 

 

 

Ist bei diesem Bild etwas unrichtig?

 

 

 

Nicht anders waren sowohl Christen wie auch Juden träge und langsam im Vergeben, beide, sowohl im Laufe unserer Historie, wie auch dieser Tage. Indessen existiert eine Lektion, die hier zu lernen ist hinsichtlich des Umganges mit der Welt und der Interaktion mit ihren Menschen. Die Lektion heißt: Einerlei, worin die Beleidigung besteht, egal, wie groß der angerichtete Schaden ist, nichts ist wirkkräftiger als Vergeben, indem es uns stattgibt, wieder weiter voranzugehen.

 

 

 

Stelle diese Woche eine Liste der Leute zusammen, die dich in deinem Leben ernsthaft verletzt haben. Vergib ihnen, einem nach dem anderen. Nimm eine Person pro Tag, und streiche diesen Namen als Teil eines Vergebens-Rituals, das du für dich erstellst, aus deiner Liste. Schau, wie frei du wirst. Schau, welches Licht du zu spüren anfängst. Schau auf die Heilung, die dir inwendig widerfährt.

 

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

letzten Sommer las ich deine Bücher. Ich kaufte mir vor zwei Monaten »Freundschaft mit Gott«. Ich freue mich auf die Lektüre von »WAS GOTT WILL«.

 

 

 

Ich dachte über die Frage von Tieren nach – von Haustieren, wenn sie sterben. Über 15 Jahre lang hatte ich einen Kater. Vor beinahe 2 Jahre musste er eingeschläfert werden. Ich denke so sehr an ihn. Ich hatte auch einen Hund, der 2 Monate nach dem Kater eingeschläfert werden musste. Letzten April kam ein weiterer Kater von mir durch einen Hund zu Tode, der ihn zu sehr hin und her schüttelte und riss.

 

 

 

Ich glaube, nach unserem Sterben werden wir mit unseren Haustieren wiedervereint. In ihrer Lebensspanne gaben sie uns so viel Liebe & da Liebe alles ist, was ist, werden wir mit ihnen wieder vereint. Ich kann mir nicht helfen, etwas anderes zu denken – wie viele Menschen und Tiere werden wir zu sehen bekommen, wenn wir hinüber scheiden!

 

 

 

Heute war ich auf der Beerdigung der Mutter meines Ex-Mannes. Sie war als Schwiegermutter ok, doch wünsche ich mir, wir hätten eine bessere Beziehung gehabt.

 

 

 

Hin und wieder waren wir uns nicht einig. Ich fühlte mich von der ganzen Familie nicht angenommen, eine Menge Geschwätz & Trennung lief in der Familie ab.

 

 

 

Mit meinem Mann war ich fast 29 Jahre verheiratet, doch kamen wir einfach nicht miteinander aus. Ich denke, eine gute Weile lang werde ich es mit dem Vergeben schwer haben. Ich weiß, es liegt mir an, zu vergeben - das möchte ich gerne -, doch war die Familie groß, & eine Menge von Sachen erwarten mich.

 

 

 

Danke dafür, dass du mir die Gelegenheit schenkst, mich mitzuteilen.

 

 

 

Linda

 

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Liebe Linda ....

 

 

 

Bitte sehr! Ich denke, Linda, was die Haustiere angeht, bin ich mit dir einverstanden. Ich denke ganz deutlich, es existiert nur Liebe, und ich denke merklich, dass die Essenz unserer Haustiere unverzüglich in jedem Moment zu uns herbeigerufen werden kann, jetzt oder hinter unserem Abscheiden aus dem physischen Körper.

 

 

 

Der Tod deiner früheren Schwiegermutter tut mir leid, und noch mehr tut es mir leid, dass du ihr nicht näher gekommen bist, wie du es während ihrer Lebenszeit so gerne gehabt haben wolltest.

 

 

 

Meiner Wahrnehmung nach haben die meisten Menschen kaum eine Vorstellung davon, was hier – auf der Erde, so meine ich das – „los“ ist, und, dass sie ihr Leben auf diese Weise leben. Ich hoffe, was du als ein Ergebnis deiner Beziehung mit deiner Schwiegermutter ersehen kannst, ist, nie einen Augenblick oder eine Gelegenheit auszulassen, so nahe wie möglich an ein anderes Menschenwesen heran zu gelangen.

 

 

 

Dafür gibt es beträchtliche Gründe, Gründe genug, um ein Buch damit zu füllen, doch nimm es in diesem Brief von mir an, dass jeder einzelne davon einen guten Grund darstellt.

 

 

 

Ich bin traurig zu hören, dass du und dein Ehemann miteinander die meisten eurer 29 Jahre nicht gut ausgekommen sind, doch hoffe ich, dass du in deinen gegenwärtigen Umständen eine wunderbare Gelegenheit erblickst, daran zu arbeiten, Vergeben als eine völlig unnötige Erfahrung zu begreifen. Sobald du dich anschickst, Wer Du Wirklich Bist zu verstehen, wirst du auch erfassen, dass du nicht verwundet, geschädigt oder zerstört werden kannst, und dass alles, worum du einen Anderen um Vergebung zu bitten hast, nichts mehr als eine Illusion darstellt, etwas, was mit der letztlichen Realität nichts zu tun hat.

 

 

 

Ich meine nicht, die Belastungen und Mühen, die manche Menschen in ihrem Leben durchlaufen, klein reden zu wollen. Das Leben von uns allen ist voll mit Geschehnissen, die schmerzhaft und sehr schädigend sein können, und in der Tat, die uns in einigen Fällen (wie etwa bei dem Tsunami) zu Tode bringen.

 

 

 

Wenn wir freilich bei solch einer Begebenheit sterben, finden wir bald heraus, dass wir überhaupt nicht gestorben sind, und dass wir nicht sterben können, wenn wir es nicht wollten, und, dass das Leben ein außergewöhnliches Abenteuer ist, das einfach weiter und weiter geht, glücklich und voller Freude, während wir wissen wer wir wirklich sind und was das Wahre über uns ist. Falls wir nicht kraft Begebenheiten des Lebens sterben, sondern einfach entsetzlich leiden, dann können wir dieses Leiden dafür einsetzen, uns zu unterweisen, dass das Leiden an sich nicht notwendig ist.

 

 

 

Es existieren viele Weisen, sich darüber klar zu werden, und noch mehr Möglichkeiten, es zu praktizieren, doch der rascheste Weg, dessen ich gewahr bin, um „nach dorthin“ zu diesem Ort des weisen Erkennens all dessen zu gelangen, heißt, Andere zu einem Ort des Trostes zu bringen, auch dann, derweilen wir den Schmerz erleben.

 

 

 

GmG sagt, „Schmerz“ und Leiden“ sind nicht das Gleiche, und in den GmG-Büchern ist die Lehre dahinter von grundlegender Natur. Vielleicht möchtest du dir das Entsprechende in dem Material anschauen.

 

 

 

Noch einmal, Linda, Dankeschön, dass du geschrieben hast. Ich halte den Gedanken für dich fest, dass der beste Teil deines Lebens soeben seinen Anfang nimmt, dass alles, was du in deiner Vergangenheit erlebt hast, dir in den vor dir liegenden Zeiten erheblich von Nutzen sein wird, und dass du dies eines Tages derart klar erblicken wirst, sodass du Gott gegenüber für jede einzelne Begebenheit und jeden Moment dankerfüllt sein wirst – selbst für solche, die du als die wirklich „schlimmen“ bezeichnest.

 

 

 

Meine Liebe wandert heute zu dir in großer Fülle hinaus.

 

 

 

Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 604 [1.8.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [2.8.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=604

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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