GmG Bulletin # 591

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 591

 

 

 

2.5. 2014

 

 

 

 

 

Lasst uns miteinander über Zufriedenheit ins Gespräch kommen

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Ein Größerer Schritt zum Selbst-Gewahrsein ist Zufriedenheit.

 

 

 

Dies ist ein hoher Seinszustand, und im allgemeinen wird er nur nach einer reichhaltigen und vielfältigen Lebenserfahrung und nach ernsthafter Kontemplation erreicht. Es wurde mir gesagt, dass ungefähr einer von vier Menschen diesen Zustand in seinem Leben erlangt, und die meisten von ihnen in ihren späteren Jahren.

 

 

 

Zufriedenheit ist ein Seinszustand, der die „völlige Okay-heit" eines Menschenwesens mit der Art und Weise ausstrahlt, wie die Dinge bei ihm sind. Sie ist ein völliges und positives Willkommenheißen seiner gegenwärtigen körperlichen, mentalen und spirituellen Umstände. Sie ist absolute Selbst-Liebe, Selbst-Vergeben und Selbst-Akzeptanz.

 

 

 

In einem Zustand der Zufriedenheit gibt es kein Bedürfnis nach etwas, dass es anders sein möchte, als es jetzt ist, hinsichtlich des Körpers, des Geist-Verstandes und des Geistes [Spirit], hinsichtlich der inneren Erfahrung und der äußeren Umstände von jemandem. Es ist ein Empfinden der Vollendetheit und eine Erfahrung stillen inwendigen Friedens. Es ist die Abwesenheit von Selbst-Beschuldigung und von Selbst-Kritik. Es ist die Präsenz von Selbst-Wert.

 

 

 

Zufriedenheit wird zumeist in Stufen, oder „kleineren Schritten", erreicht. Nicht alle diese Schritte müssen genommen werden. Es ist möglich, einige von ihnen zu „überspringen". Doch die größere Anzahl Seelen bewegt sich durch die meisten dieser Stufen.

 

 

 

Die kleineren Schritte zur Zufriedenheit werden hier in den folgenden Wochen beschrieben. Es folgen die ersten zwei.

 

 

 

 

 

 

 

Verlassenheit

 

 

 

Diese erste Stufe, oder dieser kleinere Schritt, in der Reise zur Zufriedenheit ist Verlassenheit. Dies ist der Moment in dem Anhaltenden Lebens-Zyklus, wo der Geist im Bewusstsein bemerkt, dass die Seele aus der Einheit mit Der Essenz heraus aufgetaucht ist. Dies passiert irgendwann zwischen der Geburt und dem Alter von 3 Monaten, wo sich das Kleinkind gewahr wird, dass es nicht länger In Einheit mit Dem Allen ist.

 

 

 

Der Geist beginnt unverzüglich nach einer Erklärung dafür zu suchen, und in den ersten Wochen des leiblichen Lebens des Körpers des jungen Menschenwesens hüllt es sich in eine Kulturelle Story ein, die sein Sehnen des Geistes zufriedenstellt. Dies ist die Story der Trennung.

 

 

 

Das kindliche Wesen ist dieser kulturellen Erzählung aber und abermals im Hören und im unverwandten Erleben in der äußeren Realität ausgesetzt; das veranlasst das kindliche Wesen, sein eigenes Inwendiges Gewahrsein des Einsseins Mit Dem Schöpfer aufzugeben. Jenes bildet einen natürlichen Teil des Prozesses des Selbst-Gewahrseins.

 

 

 

In diesem Prozess ...

 

 

 

~ Erstens, wird sich das Heilige Wesen, das wir als ein Menschenkind kennen, Seiner Selbst gewahr.

 

 

 

~ Zweitens, wird es Einander gewahr.

 

 

 

~ Drittens, kommt es zu einem Verstehen, dass das Selbst, dessen es nun gewahr ist, ein Individuum ist – Ein Wesen Um Seiner Selbst Willen.

 

 

 

In dem Bewusstsein dieses jungen Menschen-Wesens existiert eine Erinnerung an eine Größere Essenz, an ein größeres Wesen, dessen es teilhaftig ist – jedoch erlebt es nicht länger, dass es Teil Dieser Essenz ist. Zu einem uns nicht bekannten Zeitpunkt begibt es sich dieser Gedächtniserinnerung, zugunsten der Erfahrung, die es gegenwärtig innehat. Verlassensein ist ein Schritt, den 100 % aller Menschenwesen unternehmen.

 

 

 

Dies stellt keinen traurigen Moment in der Entwicklung des Wesens dar, sondern ein Zeichen des Wachstums. Es wäre bloß traurig (in menschlichen Begriffen), falls der Geist des Wesens nie über diesen Punkt hinausgelänge.

 

 

 

 

 

Erfordernis

 

 

 

Die zweite Stufe, oder der zweite kleinere Schritt, in der Reise zur Zufriedenheit ist Erfordernis. Dies ist der Augenblick, so der Geist anfängt, ein natürliches Sehnen nach einer Erfahrung Der Essenz - über die er intuitiverweise Kenntnis hat, dass er aus ihr aufgetaucht ist - zu durchleben – gleichwie das Kind, auf menschlicher Ebene, ein natürliches Sehnen nach seiner Mutter in sich trägt.

 

 

 

Diese voll und ganz verständliche, gleichwohl stracks inakkurate, kindliche Einschätzung wird alsbald durch die erwachsenen Mentoren bestätigt, derweilen jene dem jungen Wesen durch Handlungen und Worte mehr und mehr die Menschliche Kulturelle Story der Trennung veranschaulichend zu Gesicht bringen.

 

 

 

An einem gewissen Punkt wird sich das junge Wesen gewahr, dass es in der Tat etwas gibt, was es tun könne – ja, dass es ein Erfordernis gibt, gewisse Dinge zu tun –, damit ihm stattgegeben wird, zur Einung mit dieser Essenz, die es einmal erlebt hat, zurückzukehren.

 

 

 

(Die Essenz wird mit vielen Namen bezeichnet, abhängig davon, wo das Wesen auf der Erde zur Welt gekommen ist. Zum Zwecke der Darstellung wird hier das Wort „Gott" benutzt.)

 

 

 

Das junge Wesen wird sich Ideen einverleiben, die gänzlich aus seiner Umgebung heraus zu ihm herantreten, Ideen, dass es nicht gut genug sei, dass es nicht wert sei, zu Gott zurückzukehren, indem es schier in seinem natürlichen Zustand bestehen bleibe. Das Wesen forscht alsdann nach jeglichem Verhalten oder Mittel, um würdig zu werden. Es möchte das Nötige tun, um zu Gott zurückzukehren und von neuem eine Erfahrung Gottes zu haben. Es versteht nun vollauf, dass es von Gott getrennt ist und akzeptiert gänzlich, dass ein Erfordernis existiert, dem es nachzukommen habe, um dieser Bedingung zu einem Ende zu verhelfen. Erfordernis ist ein Schritt, den jeder unter annähernd acht von zehn Menschen unternimmt.

 

 

 

Dies stellt keinen traurigen Augenblick in der Evolution des Wesens dar, sondern ist ein Wachstumszeichen, denn das junge Wesen hat verstanden, dass Sein „Zuhause" bei Gott ist, und dass es etwas tun möchte, um nach dorthin zurückzukehren. Es wäre nur traurig (in einem menschlichen Verständnis), falls der Geist des Wesens nie über diesen Punkt hinauswüchse.

 

 

 

(Es sollte angemerkt werden, dass alle recht jungen Menschenwesen die Vorstellung haben, es gebe etwas zu tun, um zu erfahren, wiederum Eins mit Der Essenz zu sein, doch nicht allen wird gesagt, dies stelle ein Erfordernis dar, dem sie nachkommen müssten, um die Erfahrung zu machen. Einige hören von dieser Vorstellung nie und vermeiden es somit, sie als ihre Wahrheit anzunehmen. Einem winzigen Anteil junger Menschen wird im Eigentlichen bekundet, es gebe nichts, was sie zu tun hätten, um zu Der Essenz zurückzukehren. Wiederum Andere – womöglich die kleinste Prozentzahl unter allen – wachsen in einer Subkultur auf, die ihnen vorträgt, sie seien diese Essenz, zu der sie zurückzukehren wünschen. Weitaus der größte Teil der in der Entwicklung stehenden Wesen – wie bereits oben bemerkt, wohl acht von zehn – werden in einem Milieu aufgebracht, bei dem wiederholt die Rede ist von einem Erfordernis, dem nachzukommen sei, um zu Gott zurückzukehren.)

 

 

 

Nächste Woche an dieser Stelle: Verbitterung, Streiten und Urteilsvermögen – die schlussendlichen kleineren Schritte beim Erreichen von Zufriedenheit.

 

 

 

 

 

Mit Liebe,

 

 

 

Neale

 

 

 

 

 

(Ein „P.S.“ an die Leser des Wöchentlichen Bulletins … sofern ihr euch nicht regelmäßig bei CWGConnect einloggt, und wenn ihr es förderlich erachtet, nahe an dem GmG-Material zu bleiben, kann es euch etwas Wundervolles darstellen, in dieser Weise mit den Gespräche mit Gott-Botschaften tief verbunden zu bleiben. Gehe einfach zu www.nealedonaldwalsch.com und klicke auf CWGConnect. Es ist eine unglaubliches Hilfsmittel, an jedem Tag, an sieben Tagen die Woche etwas Neues aus GmG dargeboten zu bekommen.)

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Brief an Neale

 

 

 

Lieber Neale, … ich bin eine rumänische Mutter mit einem 13-jährigen Sohn (ich denke, das ist das kritischste Alter !!!), die bis jetzt die Berge versetzt hat, ohne es genau zu bemerken, ohne allzu viele Mühen dabei; einfach mit dem ausdrücklich Begehren, das Angesagte zu erreichen. Ich muss zugeben, ich bin ein wenig verlegen. Ich habe vor langer, langer Zeit von dir gehört, und von CWG, ohne etwas zu lesen zu bekommen. Vom letzten Dezember an kann ich sagen, dass „ich dich wie Brot verschlungen habe“. Ich lese deine Bücher, lese sie noch einmal, ich höre dich an, und drücke dann auf Replay, beginne, wieder etwas zu lesen, und ich stoppe, weil ich gerne etwas anderem zuhören möchte …

 

 

 

Im März fing ich mit einer neuen Arbeit an, etwas gänzlich anderes als alles, was ich bis zu meinem 48. Lebensjahr, welches ich bald erreiche, getan habe. Nach 2 Wochen Ausbildung, erreichte ich in den darauffolgenden 10 Tagen das Planziel, das einem Beschäftigten mit drei Jahren Tätigkeit für einen Monat gesteckt ist. Im April gehöre ich wieder zum Besten in meiner Abteilung, und meine Kollegen geben mir zu verstehen, sie „seien täglich durch meine positive Energie infiziert“, und versichern, sie seien „mit mir stolz und glücklich“.

 

 

 

Ich versuche jeden Tag mich umzugestalten, besser zu werden, mit negativen Gedanken zu arbeiten, es gelingt mir aber nicht immer. Meinem Gefühl nach vermag ich mehr. Ich kann es besser, und ich bitte dich freundlich, mir 3 Tips der Ermutigung, 3 Tips, um meinen Glauben zu stärken, 3 Tips, die in schwierigen Zeiträumen zu befolgen sind, zu übermitteln.

 

 

 

Danke dir, Neale. Danke für deine Inspiration, für deine Zeit und deine Einsichtnahme,

 

 

 

in Liebe, Cornelia

 

 

 

P.S.: Entschuldige bitte mein schlechtes Englisch.

 

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Cornelia … Dein Englisch ist vollauf verstehbar, und ich bin sehr froh, dass du mir geschrieben hast. Du batst mich um „3 Tips“, die dir in schwierigen Zeiten eine Hilfe sein können. Ich werde mein Bestes tun. Hier also …

 

 

 

TIP #1: Du brauchst deinen „Glauben nicht zu stärken“. Glauben ist in der Auffassungswelt der Meister nicht vonnöten. „Glauben“ wird nur von einer Person eingesetzt, die glaubt, dass etwas schief gehen könne. Für dich kann indes nichts „schief gehen“, in Anbetracht dessen Wer Du Wirklich Bist. Du bist ein Kind Gottes, eine Individuation der Göttlichkeit, ein glorioser und wundervoller Ausdruck Des Göttlichen. Angesichts dessen kann sich in deinem Leben nichts begeben, welches nicht zu deinem höchsten und besten Guten ist. Alles was du zu tun brauchst, ist dies zu „wissen“. Demnach, in der Auffassungswelt des Meisters wird Wissen an die Stelle von Glauben gesetzt. Sei demzufolge nicht darauf aus, deinen Glauben zu stärken. Sei stattdessen fest entschlossen, dich nachdrücklich in deinem Wissen aufzuhalten, dass Alles Gut Ist, derzeit und immerfort.

 

 

 

 

 

T'IP #2: Dankbarkeit ist das machtvollste Werkzeug, welches den Menschen durch Gott überreicht wurde, mit dem deren Wissen, dass Alles Gut Ist, zum Ausdruck gebracht wird. Wann immer du erlebst, was du „schwere Zeiten“ genannt hast, sprich einfach ein Dankgebet zu Gott für jedwede Umstände oder Lagen, denen du dich gegenübersiehst. Deine Dankeserklärung gibt deinem Geist statt, alle Widerständigkeit gegenüber dem Geschehenden zu beenden --- und in dem Beenden des Widerstands kommt zu liegen, dass deine persönliche Energie rund um jegliche Erfahrung umgestaltet wird und dass sich dabei die Erfahrung selber in ein Erleben von Friede, Liebe und Freude kehrt. Entsinne dich der Aussage aus Gespräche mit Gott: „Dem du dich widersetzt, das bleibt bestehen. Was du dir ansiehst, das verschwindet. Sprich, es hört auf, seine illusionäre Form zu haben.“ Sobald die Illusion hinsichtlich jedes Vorkommnisses oder jeder Lage offengelegt ist, und sobald das Vorkommnis oder die Lage als das gesehen wird, was sie wirklich ist – schier ein Trittstein auf dem Pfad deiner eigenen Evolution –, wird dein Erleben von „schwierigen Zeiten“ wie von Zauberhand verwandelt.

 

 

 

 

 

TIP #3: Suche die bedeutsamste GmG Botschaft unter allen zu begreifen: „Dein Leben hat mit dir nichts zu tun.“ Wende den Fokus deiner täglichen Zuwendungen nach draußen, zu den Bedürfnissen und Bestrebungen, Kämpfen und Infragegestelltheiten all jener Menschen, deren Leben du streifst. Ich weiß, dass du das bereits tust. Just dies hat dich zu solch einer positiven Person gemacht, mit der man so gerne zusammen ist. Setze diesen Gang schier fort. Wisse, dass du, was du auch immer jemandem zuwendest, es dir selber zuwendest. Bringe einem Anderen Frieden, und du wirst dir selber Frieden bringen. Bringe jemandem Freude, und du wirst dir selber Freude bringen. Bringe jemandem Mitempfinden, Fürsorge, Verstehen und ein Empfinden der ewigen Präsenz Gottes, und du wirst dir selber Mitempfinden, Fürsorge, Verstehen und ein Empfinden der ewigen Präsenz Gottes überreichen. Anders kann es nicht sein. Also … wenn, innerhalb Der Illusionswelt, die Zeit auftaucht, es gehe nun darum, „eine härtere Gangart anzuschlagen“, dann schaue von dir weg nach draußen, und finde jemanden, für den die Zeiten noch rauher sind. Es wird nicht schwer sein, einen solchen Menschen ausfindig zu machen. Sie halten sich alle rund um dich herum auf. Dann tue alles, was du tun kannst, um dieser Person beizustehen – mental, körperlich, spirituell, emotional –, in den schweren Zeiten, denen sie sich gegenübersieht, und du wirst herausbekommen, dass deine eigenen „schweren Zeiten“ aus deiner Erlebenswelt gestrichen worden sind. Dies ist nichts mehr denn die Anwendung der Goldenen Regel: Tue Anderen das, was du gerne dir getan sehen möchtest. Diese „Regel“ funktioniert aus einem ganz einfachen Grunde. Es gibt bloß Einen von uns. Alles Sonstige ist Teil Der Illusion. Daher … was du für einen Anderen tust, tust du für das Selbst. Auf diese Weise IST dein Leben „um dich“ angesiedelt … aber es ist ein Großes Du, kein Kleines Du; ein Universelles Du, kein Lokales Du. Sobald du befindest, dich auf der Ebene deines Universalen Selbst zu betreiben, stellen es all die „Probleme“ und „Schwerigkeiten“ deines „verorteten Selbst“ ein, negative Effekte auf dich zu zeitigen. Du bist „in dieser Welt, aber nicht von ihr“. Du wirst sodann deinen ureigenen Beweggrund für das Hiersein erfasst und verwirklicht haben; du wirst deinen Zweck vollführt haben; du wirst die Agenda Deiner Seele vollendet haben.

 

 

 

Ich biete dir, Cornelia, diese Tips in bescheidenem Gewahren dar, dass alles, was ich wirke, dir ins Gedächtnis ruft, Wer Du Wirklich Bist, und Was Du Bereits Weißt.

 

 

 

Ich sende dir Liebe und Umarmen,

 

 

 

Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Es war ein emotionaler Monat für mich, kürzlich habe ich einen Freund durch Selbstmord verloren, meine Mutter zog in eine Pflegeeinrichtung für Gedächtnisversehrte um, und der Verkauf des Familienanwesens steht in Vorbereitung. Ich weiß all die Briefe voller Liebe und Rückhalt von euch zu schätzen. Dies alles mit all eurer Unterstützung durchlaufen hat einen beträchtlichen Unterschied erbracht. Danke euch, die CwG Familie.

 

 

 

Wie ihr euch vorstellen könnt, habe ich alle Erinnerungen eines ganzen Lebens von neuem durchlebt, als ich durch mein Zuhause ging, um zu entscheiden, was ich behalte und was los zu lassen ist. Derweil dies für mich eine günstige Gelegenheit darstellt, bin ich dankbar, einen Rückhalt zu haben, während ich dieses Geschehen durchlaufe. So wie uns das Buch 'Wenn sich alles ändert, ändere alles' ins Gedächtnis zurückruft – gehe diesen Weg niemals alleine. Das gehört zu den allerhand Weisheiten aus GmG, die ich in meinem Leben zur Anwendung bringe, eine Weisheit, die einen wirklichen Unterschied schafft.

 

 

 

Da wir gerade vom Unterschied erbringen reden – ich möchte euch unseren sehr realen Bedarf nach eurer Hilfe in diesem Monat vor Augen führen. Wie ich euch in kürzlichen Einlassungen zu der Angelegenheit berichtet habe, sind unsere jährlichen Zuwendungen über die Jahre geschwunden, und die Lage ist in diesem Jahr nicht anders. Wir haben alles in unserer Macht Stehende getan, um unsere Tätigkeiten zu straffen, und dass unsere Geldmittel für mehr und mehr zureichen, Tatsache allerdings ist, wir werden uns, wenn sich nicht etwas ändert und wenn sich die Bewandtnisse nicht bald ändern, ernsthaft damit zu befassen haben, ob die Conversations with God Foundation weiterhin existieren kann.

 

 

 

Ich persönlich bin der Auffassung, das Aufgabenfeld der CwG Foundation gehört zur bedeutsamsten Arbeit in der Welt, und ich glaube, ihr seid da mit mir einer Auffassung, anderenfalls wärt ihr nicht hier eingetroffen. Ihr wisst bereits, falls ihr meine wöchentliche Kolumne lest, dass wir keine Organisation des Tuendhaften sind. So die Welt von jenen voll ist und so wie das, was sie wirken, der Welt zu Diensten ist, vermag recht wenig wirklicher Wandel Raum zu greifen, so lange bis dass das Bewusstsein nicht umspringt. Der Grund, weswegen Gespräche mit Gott eine solche Auswirkung auf die Welt erbracht hat, ist darin zu suchen, dass sie einen Wandel im Bewusstsein der Menschheit auf der Ebene der Glaubensüberzeugungen verkörpern. Glaubensvorstellungen betreiben das Verhalten, und es ist diese Art Wandel, der die Welt umgestaltet. Darum geht es bei uns allen.

 

 

 

Ich leiste der CwG Foundation Hilfe, und ich bitte euch, euch mir anzuschließen und uns zu helfen, dass wir unsere wichtige Arbeit fortsetzen können. Wenn ihr durch Gespräche mit Gott berührt worden seid, und sofern ihr glaubt, so wie ich es tue, dass sie weiterhin die Welt verändern werden, dann trefft bitte heute eine Entscheidung, unserer Arbeit Unterstützung zukommen zu lassen. Wiederkehrende Spenden, darum geht es, was wir derzeit benötigen. Momentan haben wir Hunderte regelmäßiger monatlicher Spender auf der Ebene von $3.00 mtl., und wir sind einem Jeden dankbar; die Realität ist die, wir hätten fünftausend von ihnen nötig, um weiterhin fortbestehen zu können. Das klingt wie eine große Anzahl, in Anbetracht allerdings dessen, dass Millionen Gespräche mit Gott gelesen haben - sofern dabei jeder, der GmG gelesen hat, im Monat einen Dollar spendete, würde die Foundation weiterbestehen, und die gute Nachricht hieße, dass wir mit eurer Hilfe fortfahren werden.

 

 

 

Es gibt zwei Möglichkeiten für Spenden. Auf unserer Webseite, oder auf der Facebook, mit einem Klick auf den Spende-Button.

 

 

 

www.cwg.org

 

 

 

https://www.facebook.com/pages/Conversations-with-God-Foundation/124518744230365

 

 

 

 

 

Es bestehen zwei wählbare Optionen, denen eure Zuwendung zugutekommen kann. Zum einen, unser allgemeiner Fond, zum anderen unser Books for Friends / Prison Outreach Programmpunkt. Wir wissen es zu schätzen, wenn die Menschen Beidem Spenden zuteilen.

 

 

 

Danke für eure Inbetrachtnahme dieses Ansinnens. Die Welt wandelt sich, sobald wir den Bescheid erteilen, die Lösung zu sein. Wohin unsere Energie unterwegs ist, dort tritt Wachstum ein. Bitte tut euch mit uns zusammen.

 

 

 

Bis zur nächsten Woche, möget ihr gesegnet sein,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. Er dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 591 [2.5.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [3.5.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=591

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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