GmG Bulletin # 639

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 639

 

3.4.2015

 

 

 

»STIMMEN« HÖREN?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

UND DIE STIMME SPRACH: Heute werde ich dir alles erzählen, was es über das Leben zu wissen gilt. (Oder, zumindest alles, was du in der Lage bist, In Dem Augenblick zu begreifen.)

 

UND DIE STIMME FUHR FORT ....

 

 

Wir leben in einem System. Wir sind dieses System. Dieses System wird durch einen Prozess betrieben. Wir sind dieser Prozess. Dieser Prozess wird durch Energie befeuert. Wir sind diese Energie.

 

Nichts weiteres geht vonstatten.

 

Es gibt ein, zwei Wörter, die dafür benutzt wurden (und die in verschiedener Weise benutzt wurden), um diese gesamte Kosmologie zu beschreiben. Das Wort Leben kommt einem in den Sinn.

 

Daraufhin, derweil wir mit unserem Denken anheben (was Menschen geneigt sind zu tun), das Wort: Gott. Beide Wörter beziehen sich auf Dasselbe. Man könnte sagen - und das ist ganz treffend - : „Gott ist Energie“. Oder: „Gott ist ein Prozess.“ Oder: „Gott ist ein System.“ Man könnte sagen - und das ist ganz treffend - : „Leben ist Energie“. Oder: „Leben ist ein Prozess.“ Oder: „Leben ist ein System.“

 

Gespräche mit Gott bringt zum Ausdruck: 'Gott ist ein Prozess, und dieser Prozess ist das Leben Selbst.' Diese Auffassung ist zutreffend.

 

Lasst uns also diesen Prozess, der Gott Ist, und der Wir Sind, näher erkunden.

 

Es ist ein Prozess des Austausches von Energie.

 

Energie – was die Reine Essenz von Alles Was Ist, von Alles Was Je War, und von Alles Was Je Sein Wird ist – wird fortwährend Ausgetauscht. Mit was? Mit Sich Selbst. Sie langt nie über Sich Selbst hinaus. Sie könnte es nicht, sofern Sie es wollte, da nichts außerhalb Ihrer Selbst existiert. Das heißt, diese Reine Essenz ist das Alles In Allem. Sie ist die Gesamt-Summe von Jedwedem. Sie ist das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende, das Zuvor und das Hinterher, das Auf und das Ab von Ihr, das Linke und das Rechte von Ihr, das Hier und das Dort von Ihr, das Jetzt und das Dann. Sie ist die Summe und die Substanz, der Schöpfer und der Erschaffene, das Geeinte und das Individuierte, Sie ist der Unbewegte Beweger.

 

Diese Energie tauscht Sich Selbst mit Sich Selbst in einem nie-endenden Prozess aus, der in sich selbst ein Sich-Selbst-Unterhaltendes Design, oder ein System, eingebaut hat. Der Prozess ist kein Holterdipolter. Es handelt sich nicht um Catch-as-catch-can. Der Prozess weiß, was Er tut, und, Er tut es in voller Absicht.

 

In dem Prozess existiert ein Synergismus, und dieser Synergismus hält den Prozess auf ewig nachhaltig und anhaltend. Innerhalb des Prozesses gerät nichts in Verschwendung. Nichts geht verloren. Nichts bleibt unbenutzt. Alles ist Brennstoff. Und der Brennstoff ist wiederverbrennbar.

 

Ich nenne das Wiederverbrennen des Brennstoffes des Lebens 'Synergistic Energy eXchange – oder S.E.X.

 

Wir haben überall SEX, zu jeder Zeit. Keine zwei Menschen treffen aufeinander ohne das Austauschen dieser Energie. Traue mir. Die Frage heißt nie: Tauschen wir diese Energie untereinander aus? Die Frage heißt: Was wollen wir mit ihr tun ....?

 

In menschlichen Begriffen bezeichnen wir diesen Synergistic Energy eXchange als den Zyklus des Lebens. Im Eigentlichen ist es der Austausch an Energie, der das Leben Selbst erschafft. Unsere Beschreibung ist zutreffend.

 

In Wahrheit ist es unmöglich, dasjenige, was wir Neues Leben nennen, zu erschaffen. Alles, was wir tun können, ist, das Leben (die Energie), das ewig gegenwärtig ist, dazu zu veranlassen, in einer Neuen Form in Erscheinung zu treten. Das genau tun Sterne am Himmel.

 

Die Augenfälligkeit dessen, wovon ich gerade geredet habe, liegt direkt oben, direkt am Himmel. (Wir wissen natürlich um diese Dinge. Deswegen schauen wir intuitiv „zum Himmel“, während wir an „Gott“ denken. Deswegen richten sich unsere Augen instinktiv nach oben, während wir tief nachdenken oder verzweifelt um Hilfe suchen. Denkt ihr, das sei Zufall? Nein. Auf zellularer Ebene wissen wir darum.)

 

In unserem Falle, im Falle dieses bestimmten Sonnen-Systems, schauen wir auf das, was wir Die Sonne genannt haben. (Es ist nicht von ungefähr so, dass frühere Zivilisationen die Sonne anbeteten – und dass es Einige immer noch tun.)

 

Die Sonne gibt ihr Leben für uns auf. Sie brennt Sich soeben Selbst aus ['burning out'; A.d.Ü.]. Gewiss, das mag ein paar Milliarden Jahre dauern, doch Das Tut Sie jetzt gerade. Mache dir nichts vor. Das geht hier vonstatten.

 

Eines Tages Wird das Licht Aus Gehen. Wiewohl, keine Sorge. Das Leben in seinem winzig kleinen Ausdruck, der uns als Menschheit bekannt ist, wird alsdann zu der Zeit die ganze Sache begriffen haben und bereits Lange Fortgegangen sein. Wir werden einen Weg gefunden haben, uns die schiere Energie, die uns die Sonne sendet, zu Nutzen zu machen, um der Sonne aus dem Weg zu gehen, sobald sie schließlich in ihrem letzten Energieausbruch implodiert, und dann zu einem Schwarzen Loch gerät. Lange davor werden wir diese Energie dafür eingesetzt haben, uns zu einem Neuen Sternen-System fortzubewegen, wo eine um Vieles jüngere Sonne, vielleicht eine Soeben Geborene, unserer Spezies für ein paar weitere Milliarden an Jahren das Überleben in durchaus unserer gegenwärtigen Form garantieren wird. Und, sobald sich diese Sonne dem Allerletzten Ausbruch nähert, werden wir uns wieder aufmachen, wie Nomaden im Universum, wie Zigeuner der Sterne, wie Menschen, die das auf eben dieser Erde getan haben, wo sie der Nahrung wegen (lies das so: der Energie wegen) herumlatschen, sobald die Versorgung vor Ort sich dem Ende zu neigt.

 

Was, meinst du - was essen wir hier ... ? Wir essen Sonnenlicht. Jede Nahrung ist Sonnenlicht. Nichts anderes als bevorratetes Sonnenlicht. Es sind nicht bloß die Pflanzen, die mit dem Prozess der Photosynthese befasst sind, sondern wir alle, alles. Die Erde Selbst auch. Wir absorbieren von der Sonne Energie, und strahlen sie hinaus. Auf diese Weise kommen Blumen zum Blühen. Auf diese Weise gelangen Bäume zum Wachsen. Auf diese Weise werden Planeten.

 

Inmitten unseres Planeten, in seinem Kern, existiert ein riesiger Boiler. Hin und wieder tropfte ein bisschen dieses Kern-Materials heraus, es kühlt sich auf seinem Weg beträchtlich ab, doch erscheint es immer noch als eine weiße, heiße, geschmolzene Lava. Dieses Kernmaterial ist heißer als heiß. Es ist die direkte Energie der Sonne, an ihren Rändern abgekühlt, während es ausgespien wurde, um die Kruste dessen zu formen, was wir nun als Die Erde bezeichnen.

 

Als es herunterkühlte, verflüssigte sich ein Teil dieser Energie. Wir nennen das Öl (unter anderem). Ein Teil der Energie verfestigte sich. Wir nennen das Mineralien (unter anderem). Ein Teil der Energie wurde gasförmig. Wir nennen das Wasserstoff und Sauerstoff (unter anderem). Ein Teil der Energie verdampfte. Wir nennen das Ozon (unter anderem). Ein Teil dieser Energie miniaturisierte sich und lagerte Sich Selbst in fast Allem ein. Wir nennen das Vitamine (unter anderem). Ein Teil dieser Energie maximierte sich, und zeigte Sich Selbst in praktisch Allem. Wir nennen dies den Planeten Selbst (unter anderem).

 

Wir sind diese Energie, in individualisierter Form. Wir sind ein Part dieses ewigen Prozesses des Energie-Austausches. In gewisser Weise essen wir uns selbst auf, um uns selbst zu unterhalten. In unserem Grunde sind wir alle das Gleiche, demnach, egal was wir essen, wir essen uns selbst. Wir brauchen Vitamine, also essen wir Pflanzen und Tiere, Mineralien und Öl (Fischölkapseln sind dieser Tage groß im Rennen). Wir ziehen die Linie konsequent durch, uns selbst zu verkonsumieren – allerdings, Kannibalen taten das auch einmal, und waren derart primitiv, dass sie nicht begriffen, die eigene Spezies aufessen bilde keinen Beitrag, sich selbst nachhaltig zu unterhalten. Als primitive Menschen dies schließlich mitbekamen, haben wir Ein Ander vom Speiseplan genommen. Zur Zeit nehmen wir Stück für Stück andere Formen des Lebens vom Speiseplan. Das Vegetarier-Sein ist selbstverständlich ein Ausfluss davon. Womöglich ist bald der Tag da, wo wir jedwede Form des Lebens auf diesem Planeten vom Speiseplan abgesetzt haben. Wir erhalten unsere Energie einfach direkt von der Sonne.

 

Für Einige mag das weit hergeholt sein, doch scheinbar nicht für Hiri Ratan Manek. Für euch wird es interessant sein, nach Mr. Manek zu googeln, und zu lesen, was dort zu lesen ist.

 

Die Augen sind nicht bloß Instrumente, durch die wir sehen. Sie sind Instrumente, durch die wir Energie ansaugen. Sie haben diese Befähigung, auch wenn wir blind sind. Sie sind Portale, durch die die Energie des Lebens aufgefangen wird. Sie sind nicht die einzigen Portale, nicht der einzige Weg, um die Energie des Lebens sich einzuverleiben. Aber die Direkteste Route. Weswegen Hira Ratan Manek darauf besteht, dass wir, sofern wir bloß jeden Tag für ein paar Minuten die Sonne anschauen, das Meiste von dem bekommen, was wir erhalten, sowie wir etwas essen. Und wir bekommen es zügiger. Denn, wenn wir Dinge essen - wenn wir Pflanzen, Bäume, Mineralien und Tiere konsumieren -, müssen wir zunächst diese Substanzen umwandeln, um ihnen die Sonnen-Energie zu entnehmen, die in ihnen gelagert ist. Durch das In-die-Sonne-Schauen, so Mr. Manek's Rat, absorbieren wir das Sonnenlicht direkt, ohne es durch einen internen (und Energie nutzenden) Verdauungsprozess umwandeln zu müssen.

 

(Ein Wort zur Vorsicht freilich an der Stelle: die meisten Sonnen-Schauenden sagen, es gelte, die Sonne bloß während weniger Augenblicke, um den Zeitpunkt des Sonnenaufgangs und -untergangs herum, zu schauen, damit die Augen vor möglichen permanenten nach-bildlichen und ferneren möglichen Retina-Schäden geschützt sind. Und beachtet Folgendes: Ich bin nicht hier, um in irgendeiner Form zu dem Prozess des Sonnen-Schauens zu raten oder ihn zu befürworten.)

 

Nachdem ich das gesagt habe, wissen wir alle bereits über den Nutzen von Sonnenlicht Bescheid. Fühlen wir uns krank, so ist es bei den Menschen um uns herum üblich, zu sagen: „Komm, du musst raus in die Sonne.“ Und der Entzug von Sonnenlicht wird heutzutage als ein Krankheitsbild anerkannt, für den die medizinischen Wissenschaften und die moderne Technologie eine Behandlungsmethode gefunden haben. SAD (oder: Seasonal Affective Disorder) wird jetzt, unter anderem, mit Vollspektrum-Licht behandelt, um den Leuten das zuzureichen, was ihnen fehlt, wenn sie nicht ausreichend Sonne bekommen.

 

Meinen wir, es sei Zufall, dass Sonnenanbeter außergewöhnlich gesund sind? Gehe zu einem Nudisten-Camp, in der Erwartung (in der Hoffnung?), eine Menge heiratsfähige nackte Körper, die dort herumrennen, zu sehen zu bekommen, doch sei nicht überrascht, wenn du zu sehen bekommst, dass die Mehrheit der FKK-ler Leute in den 60-, 70- und 80-ern sind, die sich im Schwimmen fit halten, die Volleyball spielen und die die Zeit ihres Lebens in gesunden, vibrierenden Körpern verbringen, Körper, die an einem einzelnen Tag mehr Sonnenlicht in sich aufnehmen, als es die meisten unter uns in einem Monat tun.

 

Leben IST ein System, und es existiert ein Weg, die Sache anzugehen, dein Leben zu ändern, dein Leben zu verbessern, und dies systematisch. Diesen „Weg“ haben Einige als ... Das Geheimnis ... bezeichnet.

 

 

In aller Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

 Meine Frage lautet: Falls ich aus den 9 Büchern in der GmG-Reihe eines auszuwählen hätte, um es einem anderen zur Einführung in dieses Material zu schenken, welches wäre es? Kürzlich fragte mich jemand: „Worum geht es dabei im Ganzen? 'In' welcher Sache bist du da 'drin'?“, und ich wollte ihr gerne eines der Bücher in die Hand geben, aber ich konnte mich nicht entscheiden, welches das beste ist, oder welches ihr die beste Vorstellung darüber vermittelt, worum es sich bei Gespräche mit Gott handelt. Wie lautet da deine Wahl? Diese Frage muss dir wohl öfters gestellt werden.

 

 In Liebe, Georgia L.

 

Glen Burnie, MD

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Georgia ...

 

Du hast recht, das ist so. Und ich gebe immer die gleiche Antwort ... und das ist für die Leute irgendwie eine Überraschung, da ich glaube, die Meisten erwarten von mir, dass ich entgegne: „Wieso, Buch 1 natürlich.“ Tatsächlich empfehle ich das achte Buch der Reihe, Was Gott Will, wenn jemand anderen Menschen helfen möchte, sehr rasch zu begreifen, worum es bei GmG geht.

 

Dieses bemerkenswerte kleine Buch ist eine recht zügig lesbare Lektüre (es ist eines jener „Oh, das kann ich im Flugzeug lesen“-Bücher), und es legt die GmG-Kosmologie in faszinierender Weise an den Tag. Es ist intellektuell lohnend, philosophisch herausfordernd und spirituell erweckend – alle drei auf einmal. Es hat den zusätzlichen Vorteil, kein 'Dialog'-Buch zu sein, es geht direkt erzählend vor sich, sodass sich der neue Leser nicht der Auffassung konfrontiert sieht, der Autor nehme in Anspruch, ein Gespräch mit Gott zu führen.

 

Die Rückseite dieser kleinen Lektüre trägt nur dreizehn Wörter aufgedruckt: Wann war es das letzte Mal, dass Sie ein gefährliches Buch gelesen haben?

 

Wenn du, du selbst, Was Gott Will noch nicht gelesen hast, dann steht dir ein besonderes Vergnügen bevor.

 

Nun .... wenn du dich nach einem Buch umschaust, das ein Textbuch über 'wie das Leben funktioniert' darstellt – ein Buch, das sich darüber auslässt, wie die Botschaften aller Gespräche mit Gott-Bücher auf eine sehr praktische, von 9 Uhr morgens bis 5 Uhr abends andauernde Weise anzuwenden sind, dann wäre das mit Sicherheit Happier Than God. Das ist der am weitesten praktische Text, das ist der hier-dasjenige-wie-es-zum-Funktionieren-zu-bringen-ist-Text in der GmG-Kosmologie; er kehrt spirituelle Konzepte in spirituelle Werkzeuge für das alltägliche Leben.

 

Demnach, falls deine Freundin wissen möchte „Wie funktioniert das in deinem Leben?“, würde ich ihr definitiv Happier Than God in die Hand drücken. Wenn sie mehr von dem Ort „He, warte mal, wovon reden wir hier überhaupt?“ herkommt, dann ist Was Gott Will dasjenige Buch, das ihr zukommen sollte.

 

Danke, dass du die Fragen gestellt hast!

 

 

 

Mit Umarmen ... Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für zwei Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 639 [3.4.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.4.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=639

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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