GmG Bulletin # 587

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 587

 

 

 

4.4.2014

 

 

 

 

 

Wagen wir schier den Gedanken daran, dies zu tun?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Unser Zweck, unsere Mission auf Erden ist dieser Tage sehr klar. Unsere Gelegenheit, unsere Einladung, unsere Herausforderung lautet, die Denkweise der Welt über Gott zu wandeln.

 

 

 

Um dies zu tun, müssen wir uns zunächst selber, und danach der Welt, eine tiefgehende Frage stellen: Ist es wahr, dass Gott uns aus dem Himmelskönigreich verstoßen hat, dass wir in Sünde geboren sind, und dass uns Gott nunmehr nicht in den Himmel zurücklassen wird, wenn wir nicht gewisse Vorschriften befolgen, deren Befolgung den einzigen Pfad zur Rückkehr darstellt?

 

 

 

Ist es des weiteren wahr, dass uns, falls wir diesen Maßstäben nicht gerecht werden, nicht nur der Wiedereintritt in den Himmel versagt bleibt, dass wir überdies in der Hölle zu unvorstellbarer Qual und immerwährender Marter verurteilt werden?

 

 

 

Ist dies der Gott unseres Verständnisses?

 

 

 

Spielt das eine Rolle?

 

 

 

Ja, es spielt eine Rolle. Da der Glaube der Menschheit an einen gewalttätigen, zornigen und rachsüchtigen Gott das Sich-Zueigen-Machen – und die Billigung – von gewalttätigen, zornigen und rachsüchtigen Verhaltensweisen unter den Menschen rechtfertigt. So lange wie wir für wahr halten, dass Verurteilung, Gewalt, Verdammung und Töten die Wege Gottes darstellen (die Bibel führt aus, mehr als eine Million Menschen seien durch die Hand Gottes oder auf die Anweisung Gottes hin umgebracht worden), werden wir glauben und uns so verhalten, als wären Verurteilung, Gewalt, Verdammung und Töten unter Menschen als geeignete Mittel ausgewiesen.

 

 

 

Wir ließen unsere Verhaltensweisen darauf fußen, was unserem Verständnis nach Gottes Verhalten sei. Aus diesem Grunde ist in diesem Moment in der Evolution unserer Spezies Gottes Kunde an die Welt dermaßen bedeutsam.

 

 

 

„Okay, Du behauptest, du habest direkt mit Gott geredet, dann sage uns demnach … wie lautet Gottes Botschaft an die Welt?“

 

 

 

Der Sprecher war der weltbekannte Gastgeber bei einer der populärsten nationalen TV-Morgenshows in Amerika, und er bat mich, die größte Frage aller Zeiten zu beantworten:

 

 

 

„Kannst du es auf ein oder zwei Sätze kondensieren?“, fügte er hinzu. „Wir haben dreißig Sekunden.“

 

 

 

Mein Geist raste hin und her. Wie konnte ich etwas in dreißig Sekunden sagen, was die Essenz dessen einfangen würde, was die Göttlichkeit gerne der Welt zu verstehen geben möchte? Dann hörte ich, in einem raschen Blitz, Gottes Erwiderung in meinem Kopf.

 

 

 

Ich schloss die Augen und traf eine Äußerung, die selbst mich überrumpelte. „Ja wirklich, ich kann es in fünf Worten zusammenfassen.“

 

 

 

Der Moderator zog die Augenbrauen hoch und ließ eine Nanosekunde lang Unglauben aufscheinen, dann mit ausdruckslosem Gesicht zur Kamera: „Also gut. Ladies and gentlemen, von einem Mann, der mit Dem Göttlichen vertraut verkehrt, hier nun Gottes Botschaft an die Welt … in fünf Worten.“

 

 

 

Ich wusste, Millionen sahen in den Haushalten rund um die Welt zu. Dies war meine Chance, Gottes bedeutsamste Mitteilung an mehr Menschen heranzuführen, als ich mir je vorstellte, es in meinem Leben zu tun oder tun zu können. Meinen Blick direkt in die Linsen hinein gerichtet, wiederholte ich die Worte, die mir soeben aufgetragen worden waren zu sagen:

 

 

 

„Ihr habt mich insgesamt fehlverstanden.“

 

 

 

Wenn das stimmt, eröffnet das für die ganze Menschheit aufs Neue eine jede Frage, eine jede Erörterung, die wir je über das Göttliche geführt haben. Falls meine Antwort verkehrt ist, gibt es nichts mehr weiter zu erörtern. Die Debatte ist geschlossen.

 

 

 

So sehen die meisten Religionen die Angelegenheit. Die Erörterung ist abgeschlossen. Gott hat zu uns gesprochen, das wird uns vonseiten praktisch jeder der größeren Weltreligionen verlautbart. Und Gott hat seither aufgehört, zu uns zu reden. Es hat keine weiteren, keine neuen Offenbarungen gegeben.

 

 

 

Dies belässt uns am Zögern und Hinausschieben über Jahrhunderte – nein, über Jahrtausende –, was das angeht, Gott habe es, den Berichten nach, gesagt, Aussagen, die dieser Tage nie, zu keiner Gelegenheit erkundet oder erklärt und ganz bestimmt nicht ausgeweitet werden können. Kein einziger hat das Recht, näher auf das, Was Gott Sagte, einzugehen. Jeder, der das tut, wird als Gotteslästerer, Abgefallener, Ketzer verdammt.

 

 

 

Auf der Seite 3 des 3000-seitigen Dialogs, bekannt als Gespräche mit Gott, allerdings haben wir es mit dieser Einlassung zu tun: „Ich rede mit jedem. Die ganze Zeit. Die Frage ist nicht, zu wem Ich rede, sondern wer zuhört.“

 

 

 

Unsere Gelegenheit auf dieser Erde nun lautet, Bescheid zu erteilen, ob in jener Äußerung ein Schnipsel Wahrheit zu liegen kommen kann. Wie ich es bereits sagte, unsere Einladung geht dahin, die Ansichten der Welt Über Gott zu wandeln. Meiner Auffassung nach stellt dies die Mission dar, zu der uns aufzumachen Gott uns alle eingeladen hat. Es ist eine Arbeit, die eines großen Mutes und tiefen Überzeugtseins bedarf, denn es widerspricht jedem Wort einer jeden Religion in jeder Kultur und Tradition auf der Erde.

 

 

 

Wir sind nicht Kinder eines minderen Gottes, der uns verurteilen, der uns bestrafen und zu ewiger Vernichtung verdammen möchte, falls wir nicht durch den rechten Eingang zu Gott kommen, auf dem einen und einzigen Pfad, kraft einer einzigartigen Methode der Erlösung. Ja in der Tat, „Erlösung“ selber ist nicht einmal notwendig, denn Gott hat uns nicht aus dem Himmelreich geworfen und setzt keine Vorschriften für unsere Rückkehr fest.

 

 

 

Die Gute Nachricht heißt, dass wir nicht in „Erbsünde“ geboren wurden, und dass wir uns nicht auf die eine oder andere Weise unseren Weg zurück in Gottes Gnade verdienen müssen, um nachhause gehen zu können. Wir sind jetzt im Augenblick zuhause, immerfort in den Armen unseres liebenden Schöpfers, ewig umarmt durch die Göttlichkeit, und mit Ihr durchtränkt … beides, jetzt und immerhin für immer und ewig.

 

 

 

Und hier auf der Erde geht es sich nachgerade „um Gottes Arbeit.“

 

 

 

Wir haben eine Chance, in diesem goldenen Zeitalter unverzüglicher globaler Kommunikation eine Bürgerrechtsbewegung für die Seele in Szene zu setzen; wir können die Menschheit endlich von der Unterdrückung durch ihre eigenen Glaubensvorstellungen an einen gewalttätigen, zornigen und rachsüchtigen Gott befreien, und können für immer das Erzählen und Wiedererzählen der alten und gänzlich verkehrten Geschichte von der Getrenntheit beenden.

 

 

 

Wir haben uns einander eine Geschichte erzählt – und sie an Generation um Generation weitergereicht –, dass Gott „dort oben“ ist und wir „hier unten“, und dass die Zwei sich einander nicht begegnen werden, bis zum Tag des Gerichts, wann wir vor Gericht gestellt, beurteilt und für schuldig befunden oder freigesprochen werden … und wann wir, falls wir für schuldig befunden wurden, verdammt werden und, uns zur Strafe, zu immerwährender Marter geschafft werden. Diese erzählte Geschichte hat, was ich eine Theologie der Trennung genannt habe, hervorgebracht.

 

 

 

Dies für sich genommen könnte unverfänglich genug sein, das Problem aber ist, dass unsere Theologie der Trennung eine Trennungs-Kosmologie zeitigt. Das meint, eine sogeartete Hinsicht auf das ganze Leben, die besagt, dass alles von allem weiteren getrennt ist.

 

 

 

Und eine Getrenntheits-Kosomologie bringt eine Trennungs-Psychologie hervor. Das meint, einen psychologischen Gesichtspunkt, der besagt, dass ich hier bin, und dass du dort bist. Und eine Getrenntheits-Psychologie zeitigt eine Getrenntheits-Soziologie. Will sagen, auf eine Weise miteinander in Gemeinschaft zu treten, die die gesamte menschliche Gesellschaft antreibt, als separate Einheiten zu handeln und dabei ihren eigenen abgesonderten Interessen zu dienen.

 

 

 

Und eine Getrenntheits-Soziologie stellt eine Trennungs-Pathologie her. Das meint, pathologische Verhaltensweisen der Selbstzerstörung, und dies individuell wie auch kollektiv, was Leiden, Konflikt, Gewalt und Tod durch unsere eigenen Hände nach sich zieht – so wie es durch die menschliche Historie hinweg überall auf dem Planeten belegt ist.

 

 

 

Hatten wir davon jetzt nicht genug? Sind wir nunmehr bereit, zuzugestehen und anzuerkennen, dass es wohl etwas geben könne, was wir über Gott und das Leben nicht vollauf erfassen, welches, sollten wir es verstehen, alles verwandelte?

 

 

 

Sind wir jetzt, ein jeder unter uns, bereit, Botschafter einer Neuen Spiritualität zu werden? Haben wir den Mut dazu? Haben wir die Hingabe? Haben wir ja gar ein Interesse, das zu tun?

 

 

 

Wenn das der Fall ist, wie können wir das zustandebringen? Wie können wir den Sinn der Welt über Gott verändern? Wagen wir gar den Gedanken daran, uns darin zu versuchen? Nehmt dies zu eurer Frage für den heutigen Tag.

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Brief an Neale

 

 

 

Hallo Neale,

 

 

 

einmal habe ich einen Selbstmord versucht. Ich bin dankbar, dass er misslang …. aber ich glaube, ich bin für meinen Selbstmordversuch dankbar, weil er mein Leben in einer positiven Weise veränderte, die es bisher noch nie gab, außer möglicherweise auf dem Weg über das Buch ‚GmG für Teenager’.

 

 

 

Meine Frage bezieht sich darauf, was ‚Zuhause in Gott’ eine „metaphysische Haarspalterei“ nennt. ‚Zuhause in Gott’ äußert Sachen über den Selbstmord, die aus meiner gegenwärtigen Sicht eine große Störung in Gottes Vollkommenem System aufzuweisen scheinen.

 

 

 

Okay, lasst uns sagen, ich beging den Selbstmord. Selbstmord ist, metaphysisch, der Bewusste Geist, wie er gegen das revoltiert, was das Überbewusste und der Rest des Geistes / der Seele an Wahl getroffen haben.

 

 

 

Der Bewusste Geist ist ein Teil des Überbewussten, woraus er ein Teil von Wer Wir Sind wird. Gleichwohl, sofern der Bewusste Geist revoltiert und Selbstmord begeht, um den ‚Schmerzen’ des Lebens zu entkommen, so wird das Überbewusste fehlschlagen darin, das zu erfahren, was es in dieser Lebensspanne zu erfahren wünschte. Ich dachte, Scheitern sei eine Illusion, aber, Scheitern existiert in dieser Situation recht deutlich.

 

 

 

Ich hoffe, das hatte Hand und Fuß.

 

 

 

Ein Freund von mir nahm sich am 6. Juni das Leben. Ich vermisse ihn sehr, und die Begebenheiten seines Lebens ergeben einen Beweggrund, wenn nicht eine Rechtfertigung, für diese Handlung. Zum ersten Mal seit langer Zeit wurde ich auf Gott wütend, wegen dieser Störung im System.

 

 

 

Die soeben angesprochene Seele ist höchstwahrscheinlich das zarteste und liebevollste Wesen, dem ich je begegnet bin - - oder dem ich je begegnen werde. Aus seinem freundlichen und ruhigen Benehmen entsprang Vorteilshaftes, und den Gedanken, er habe ein weiteres Mal durch diese Vorkommnisse zu gehen (wie es ‚Zuhause in Gott’ sagt, geht dies im Falle jedes Selbstmordes vonstatten), finde ich unerträglich.

 

 

 

Schmerz mag in der Letzten Wirklichkeit nicht existieren, aber auf dem Physischen Raumschiff ist Schmerz sehr, sehr real.

 

 

 

Auch spricht Gott in ‚Zuhause in Gott’ davon, dass nichts eine Überraschung ist … wie etwa in: nichts geschieht außerhalb des Rahmens der Agenda einer Seele.

 

 

 

Sollte ich Selbstmord begehen, ein Akt, der von meiner Seele nicht, doch von meinem bewussten Geist gewollt ist, dann würde dies ein unerwartetes Ereignis in dem Leben jeder Seele, mit der ich in Kontakt trete, darstellen, und würde somit deren Agenda sprengen.

 

 

 

Könnte der Selbstmord meines Freundes von unseren Seelen geplant sein, um meine Seele oder die Seele seiner Eltern zu veranlassen, etwas zu erfahren?

 

 

 

Ich hoffe, du, Neale, findest Zeit, auf meine Fragen zu antworten. Ich verstehe nicht, weswegen der Selbstmord in der Art am Werk ist, wie er es tut. Und, was man nicht versteht, das fürchtet man. Was man fürchtet, das wird einem verhasst.

 

 

 

Jede Lehre in GmG habe ich hergenommen und geprüft, durchdacht und erwogen, bevor ich sie in mein Glaubenssystem übernahm. Ich nehme nicht alles, was in deinen Büchern gesagt wird, für ein Evangelium – an diesem Punkt bin ich recht sicher: es gibt nichts, was nicht mit meiner Inneren Wahrheit übereinstimmt … ausgenommen das Thema Selbstmord.

 

 

 

Mit Großer Liebe und Vielem Dank,

 

 

 

Ryan

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

Lieber Ryan …..

 

 

 

Dankeschön für deinen wunderbaren Brief. Ich bin so stolz auf dich, dafür, dass du bei deinem Alter zu einem Ort gelangt bist, wo ein derartiger Brief aufgesetzt werden konnte. Du gibst mir eine solche Hoffnung für unser Morgen!

 

 

 

Okay, wir werden deinen Brief, eines nach dem anderen, durchgehen. Fangen wir an.

 

 

 

Zunächst, du sprachst davon, dass „Selbstmord, metaphysisch, der Bewusste Geist ist, wie er gegen das revoltiert, was das Überbewusste und der Rest des Geistes / der Seele an Wahl getroffen haben.“ Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir bei deiner Definition beipflichte, Ryan. Darf ich dir sagen wieso?

 

 

 

Gemäß meinem Verständnis ist es für den Bewussten Geist unmöglich, gegen den Überbewussten Geist zu „revoltieren“. Ich würde den Selbstmord als „eine Entscheidung des Bewussten Geistes“ definieren, „der sich das Überbewusste nicht widersetzt“. Deswegen könnte man sagen, Selbstmord ist das, was der Bewusste Geist UND das Überbewusste gewählt haben.

 

 

 

Das Überbewusste hat zu dem Zeitpunkt oder zu jedem anderen Zeitpunkt im Leben der Seele bloß eine einzige Erklärung dem Bewussten Geist gegenüber abzugeben: „Dein Wille für dich ist Mein Wille für dich.“

 

 

 

Das Überbewusste hat kein Bedürfnis danach, sich irgendeiner vom Bewussten Geist getroffenen Wahl zu widersetzen, da jede Wahl, die der Bewusste Geist trifft, ausgezeichnet ist. Es ist unmöglich, ein Versehen zu begehen, da ein „Versehen“ etwas Anderes anzeigt, als was das Vorhaben war, und, was das durch das Überbewusste in Absicht Genommene darstellt, ist, dass der Bewusste Geist zu allen Zeiten den Freien Willen zur Ausführung bringt.

 

 

 

Das Überbewusste hat nie eine andere Agenda als diejenige des Bewussten Geistes. Sollte der Bewusste Geist mit einem Plan erscheinen, der sich von dem Lebens-Plan des Überbewussten unterscheidet, so würde das Überbewusste einfach seinen Sinn ändern. Das meint, es ändert unverzüglich seine Agenda, um sich dem Bewussten Geist anzupassen, da es für das Überbewusste keinen Unterschied macht, was der Bewusste Geist zu tun beschließt. Das Letzte Los der Seele steht nie, und kann nie in Zweifel stehen.

 

 

 

Um es anders auszudrücken, sofern alle Straßen zum selben Bestimmungsort führen, macht es keinen Unterschied, welche Straße du nimmst. Auch wenn es geplant hatte, eine andere Straße zu nehmen, wird sich das Überbewusste einfach an das Bewussten wenden: „Oh, okay, Wir nehmen DIESE Straße. Für das, was dabei herauskommt, macht das keinen Unterschied.“

 

 

 

Es wird nun bei der einen Straße mehr Zeit brauchen als bei einer anderen, um zu unserem Ziel zu gelangen, aber das juckt das Überbewusste kein bisschen, weil sich das Überbewusste darüber im Klaren ist, dass Zeit eine Illusion ist. In der Letzten Wirklichkeit – dort hat das Überbewusste seinen Wohnsitz – existiert Zeit nicht.

 

 

 

Das Überbewusste gibt DIR bloß die „kürzeste“ Route (in relativen Begriffen) aus, da es weiß, dass in DEINER relativen Realität kürzer und länger, schneller und langsamer EXISTIEREN, und das Überbewusste hat Freude dabei, dem Bewussten Geist fortlaufend zu zeigen, wonach der Bewusste Geist strebt: „die kürzeste Route nach Hause.“

 

 

 

Es ist durchaus den Navigationssystemen ähnlich, die wir heute in den Autos kennen. Dem System ist es gleich, welche Route du zu deinem Ziel einschlägst. Es wird die kürzeste Route anzeigen, wenn du danach fragst, und wenn du eine „falsche“ Wendung nimmst, wird das System einfach die kürzeste Route von dort aus neu berechnen, und dann einen neuen Weg aufzeigen, um von diesem Punkt aus in der kürzesten Zeit dort hinzugelangen, wohin du möchtest. Das Navigationssystem betreibt kein Beurteilen dabei, da es kein Beurteilen BESITZT, und es versucht nicht, dich von der „falschen“ Richtung abzuhalten, da für das Navigationssystem kein „falscher Weg“ EXISTIERT, es gibt nur den Weg, den du nimmst. Das Navigationssystem ist sich darüber im Klaren, dass du, wenn du weiterhin seinen kontinuierlich erneuerten Richtungsanweisungen folgst, nicht fehlgehen kannst, dort anzulangen, wohin du möchtest.

 

 

 

Verstehst du jetzt, Ryan?

 

 

 

Okay … du sprachst auch davon … „sofern der Bewusste Geist revoltiert und Selbstmord begeht, um den ‚Schmerzen’ des Lebens zu entkommen, so wird das Überbewusste darin scheitern, das zu erfahren, was es in dieser Lebensspanne zu erfahren wünschte. Ich dachte, Scheitern sei eine Illusion, aber, Scheitern existiert ganz klar in dieser Situation.“ Ryan, ich sehe mich wiederum gezwungen, deiner Analyse nicht beizupflichten. Das Überbewusste „scheitert“ nie darin, zu erfahren, was es in dieser Lebensspanne zu erfahren wünschte“, da das Überbewusste in der Sache gar keine Präferenz hat. Es kommt mit einem Plan hierhin, aber nicht mit einer Präferenz. Da besteht ein riesiger Unterschied, Ryan.

 

 

 

Falls du dir vornimmst, Tennis zu spielen, aber deine Freunde wollen Volleyball spielen, und, falls es für dich nichts ausmacht, was du spielst, dann setzt ihr einfach das Netz höher und spielt Volleyball! Es kann dann nicht ausgesagt werden, du habest nicht erlebt, was du zu erfahren wünschtest, da du ja von vornherein keinen besonderen Wunsch platziert hast.

 

 

 

Versagen“ kann in einer Umgebung nicht existieren, in der nichts im Besonderen für erforderlich erklärt ist. Ryan, von dir wird nichts für erforderlich befunden, um nach Hause zurück zu kehren. Erfordernis existiert nicht. Sie ist eine Illusion. Du kannst NICHT nicht „nach Hause“ zurückkehren. Ja, wie es Zuhause in Gott klar herausstellt – verließt du das Zuhause nie. Deswegen ist Zuhause in Gott keine Angelegenheit dahingehend, irgendwohin zu gehen, sondern handelt es sich darum, dort zu sein, wo du bist, und einfach zu wissen, wo das ist.

 

 

 

Ryan, du trugst auch im Hinblick auf deinen Freund, der seinem Leben ein Ende setzte, vor … „den Gedanken, dass durch diese Vorkommnisse noch einmal hindurchzugehen habe (wie es Zuhause in Gott heißt, dass es bei jedem Selbstmord der Fall sei), finde ich unerträglich.“

 

Mein Geist fragt sich, weswegen solltest du es unerträglich finden, wenn dein Freund es nicht tut? Ryan, ich vermute, was du nicht ganz verstehst, ist, zum einen, dass dein Freund die Wahl trifft, „durch diese Vorkommnisse noch einmal hindurchzugehen“, und, zum zweiten, dass der Beweggrund, den er wählt, dies zu tun, sich darauf bezieht, die Vorkommnisse in anderer Weise zu erfahren. Und er wird sie in anderer Weise erfahren, er wird andere Wahlen treffen und andere Antworten auf dieselbe Anordnung von Umständen schaffen, denen er beim ersten Mal begegnete, um so jene Umstände und Situationen zu meistern, und, um vermittels seiner Erfahrung der Meisterschaft trefflicher zu erkennen Wer Er Wirklich Ist.

 

 

 

Kennst du dich beim Baseball etwas, Ryan? Dein Freund ist wie ein Schlagmann, der Baseball-Spielen liebt (wir alle LIEBEN das Leben!), der jedoch eines Tages danebenschlägt. Also weist ihn der Coach am nächsten Tag an, er solle in die Schlagmanns-Box zurückkehren und dort gesondert das Schlagen trainieren. Da der Schlagmann nun das Schlagen LIEBT, und da er jeden Aspekt von Baseball VEREHRT, gibt es kaum etwas Besseres, worum ihn der Coach hätte bitten können. Er ist ganz aufgeregt, Extra-Übestunden im Schlagen zu haben - - und bald wird er den Ball über die Anlage hinaus schlagen.

 

 

 

Hmmm … ganz bestimmt, das klingt für mich wie ein toller Spaß!

 

 

 

Nun hast du, Ryan, auch angemerkt … „Schmerz muss in der Letzten Wirklichkeit nicht existieren, aber auf dem physischen Raumschiff ist er sehr sehr real.“ Dabei, Ryan, hast du recht. Aber du hast versäumt zu erwähnen, dass Gespräche mit Gott zu verstehen gibt, dass „Schmerz“ und „Leiden“ nicht dasselbe sind. Schmerz ist eine physische Erfahrung, und Leiden ist dein Denken darüber. Unter den Frauen gibt es Viele, die bei der Geburt Schmerz erfahren haben. Aber wenn du sie fragen würdest: „Hast du gelitten?“, so könnten sie antworten: „Leiden? Wieso, nein! Es ist die freudigste Erfahrung meines Lebens! Ich habe gerade ein neues Menschenwesen auf die Welt gebracht!“

 

 

 

Der Punkt ist: der Schmerz, der einen Grund hat, mit dem wir einverstanden sind, kann des öfteren willkommen geheißen werden. Hast du einmal einen Zahn gezogen bekommen, der dich fast umbrachte?

 

 

 

Ryan, du sprachst auch davon …. „Sollte ich Selbstmord begehen, ein Akt, der von meiner Seele nicht gewollt, doch von meinem bewussten Geist gewollt ist, dann würde dies ein unerwartetes Ereignis in dem Leben jeder Seele, mit der ich in Kontakt trete, darstellen, und würde somit ihre Agenda sprengen.“ Wieder einmal, Ryan, muss ich herausstreichen, dass so etwas unmöglich ist. Jede Seele, mit der du in Kontakt stehst (auf einer gewissen Ebene jede Seele auf dem Planeten) ko-kreierte das Ereignis mit dir zusammen. Nichts passiert im Leben der Seele, im Leben jeder Seele, was nicht DURCH die Seele geschaffen ist. Es gibt keine „Opfer“ und es gibt keine „Schurken“. Es gibt im Leben der Seele keine „Überraschungen“ oder „unerwartete Ereignisse“. Es gibt Ereignisse, die vielleicht für den Bewussten Geist „unerwartet“ sind, aber das hat den Grund, dass der Bewusste Geist auf einer begrenzten Ebene der Gewahrsamkeit existiert. Das heißt, bis er seine Ebene der Gewahrsamkeit erweitert, indem er seine Bewusstheit hebt. Dieses „Bewusstsein-Anheben“ schafft eine neue Perspektive, die es dem Geist gewährt, das zu sehen und zu verstehen, was er zuvor nicht sah oder begriff.

 

 

 

So etwas wie „einen Akt, der durch die Seele nicht gewollt ist“ gibt es nicht, da er, sollte er durch die Seele nicht gewollt sein, nicht geschehen könnte. Zuhause in Gott stellt es klar, nichts geschieht gegen den Willen der Seele – nicht einmal der Tod. Tatsächlich, in Sonderheit nicht der Tod. Kein Tod kommt als Überraschung, auch ist kein Tod ungewollt oder unerwartet. Tod ist ein Akt der Schöpfung.

 

 

 

Schließlich, Ryan, beschließt du deinen Brief mit einer faszinierenden und intuitiv brillanten Frage …. „Könnte der Selbstmord meiner Seele von unseren Seelen geplant sein, um meine Seele oder die Seele seiner Eltern dazu zu bewegen, etwas zu erfahren?“ Die Antwort lautet Ja. Ja gar, es existiert kein anderer Weg, auf dem es hätte passieren können. Freilich, Ryan, ist die Agenda um Vieles umfänglicher als dies. Die Wahlen und Handlungen deines Freundes waren auch dafür vorgezeichnet, deinem Freund, ihm selbst, einzuräumen, etwas zu erfahren. Nun mag dies augenfällig sein, bist du aber für Folgendes gewappnet? Seine Wahlen waren auch dafür vorgezeichnet, es UNS allen, DIE WIR DIES GERADE LESEN, einzuräumen, desgleichen etwas zu erfahren.

 

 

 

Verstehst du das, Ryan? Zwischen uns gibt es keine Trennung. Der Eine von Uns, der das Alle von Uns ist, erschafft Alles Davon, Genau Hier, Genau Jetzt.

 

 

 

Kannst du mit dem zurechtkommen, Ryan? Kannst du sehen, dass wir alle für alles zuständig sind? Du könntest nur anheben, eine derart staunenserregende Realität willkommen zu heißen, derweilen du weißt und in Gänze verstehst Wer Wir Wirklich Sind.

 

Ryan, Gott segne dich in deinem schönen jungen Leben. Gehe nun, und teile die Weisheit, mit der du an diesem Tag in Berührung kamst, mit der Welt. Denn du hast diese Weisheit geschaffen, und sie erhalten. Und so wir alle.

 

 

 

Amen. Und Amen.

 

 

 

Sei gesegnet.

 

Neale

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Ich schreibe euch in dieser Woche aus San Diego. Ein Mal im Monat besuche ich meine Mutter, die vor einigen Jahren als Ergebnis einer Demenz begann, schwächer und schwächer zu werden. Ihr anderweitiger Gesundheitszustand ist recht gut, aber der Gedächtnisverlust hat seinen Tribut gefordert. Ich habe ein großes Mitempfinden für jene Menschen, die sich in die Fürsorge ihrer Eltern hineinbegeben; das ist eine Aufgabe, die nicht immer leicht ist. Es hat zahlreiche Entscheidungen gegeben, die ich zu treffen hatte, und bei denen ich mich persönlich schwer tat; mir ist klar, es werden noch weitere hinzukommen. Das Beste, was ich getan habe - ich habe mich mit gut fundieren Menschen umgeben und ihren Rat angenommen, der meinem Herzen und meinem Geist Hand und Fuß zu haben schien. Es ruft mir ins Gedächtnis, wie ich Familien von Süchtigen zur Seite stehe, mitsamt den unglaublich schweren Entscheidungen, die sie zu treffen haben. Sobald Menschen in den Zustand geraten, unfähig zu sein, für sich selber zu sorgen, und sobald die Zuständigkeit auf dich fällt, für sie zu entscheiden, kann es sich wie ein schweres Gewicht, was zu tragen ist, anfühlen. Umgebt euch mit stützenden Menschen, die euch helfen, jenes Gewicht zu mindern. Das hat bei mir den ganzen Unterschied ausgemacht.

 

 

 

Wie in dem Buch „Wenn sich alles ändert, ändere alles“ zum Ausdruck gebracht, sobald sich in deinem Leben unerwarteter und ungewollter Umbruch zuträgt, „bleibe dabei nie alleine“. Ich habe mich ganz bestimmt bei diesem Hergang alleine gefühlt, ich habe das aber nicht zu sein … und dies stimmt für dich ebenso. Erteile den Bescheid, dich zu strecken, und lasse Andere dir helfen. Was auch immer dir entgegentritt, es gibt eine Lösung und einen Weg zur Aufhebung. Für mich ist es wichtig, mich dessen zu besinnen, während ich hier bin, demnach bin ich ungebrochen im Begriff, mich mit positiven Menschen zu umgeben, die mir beim Hindurchgehen beiseite stehen. Es hat sich als ein großes Geschenk herausgestellt, die Liebe und Unterstützung von Menschen in Empfang zu nehmen, die nichts weiteres mehr möchten denn die Gelegenheit, just dies zu sein.

 

 

 

Einem anderen Menschen stattgeben, dich zu unterstützen, ist für euch beide ein Geschenk. Man sagt, es sei besser, zu geben, denn zu nehmen, diese Behauptung führt allerdings öfters zu Fehlverständnissen. Falls denn niemand in Empfang nähme, wohin würden Geber dann geben? Geben ist ein Geschenk, in Empfang nehmen indessen ebenfalls. Aller wahrer Nutzen ist von wechselseitiger Natur.

 

 

 

Obschon weit weg vom Büro, bin ich auch so am Arbeiten. Technologie ist etwas Wunderbares. Es ist meine große Freude, unserer GmG-Familie zu Diensten zu sein, demnach wie immer, falls du dich an einem dich infrage stellenden Ort aufhältst und ungerne dabei alleine bleiben möchtest, dann strecke dich aus. So wie immer, fühle dich frei, dich mit mir in Verbindung zu setzen.

 

 

 

Darf ich euch ebenfalls auf unsere anderen wunderbaren Coaches aufmerksam machen? Hier die Facebook Seite, die sich mit Coaching befasst … https://facebook.com/CwgCoaches

 

 

 

Dies ist schier eine weitere Möglichkeit, dass wir hier sind, euch zu Diensten zu sein. Es ist Teil dessen, was eure Zuwendung an die CwG Foundation über die Jahre zuwege gebracht hat. Ich bin dankbar, ein Teil dieser mächtigen Reichweite zu sein.

 

 

 

Es gibt auf dem Planeten keine bedeutendere Mission. Der erwachte und bewusste Mensch gestaltet automatisch die Welt um, so dem Erwachten die Probleme der Welt selbstevident werden.

 

 

 

Dies genau ist unsere Mission. Die Menschen sich selber zurückgeben und ihnen ins Gedächtnis rufen, sich zu erinnern, wer sie sind. Sobald du der Wahrheit über dich selbst, über das Leben und über Gott eingedenkst, verwandeln die Wahlen und Bescheide just das Gefüge des Lebens. Dies ist Entwicklung in Bewegung. Und gemeinsam sind wir die Evolutions-Revolution.

 

 

 

Danke, dass ihr euren Part spielt. Danke euch für eure Unterstützung. Danke an euch, das zu sein, wer ihr seid.

 

 

 

In Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. Er dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 587 [4.4.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [5.4.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=587

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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