GmG Bulletin # 661

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 661

 

 

 

3.9.2015

 

 

 

DAS PROBLEM IN DER WELT HEUTE [II]

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Vor uns liegt der zweite Teil eines mehrteiligen Beitrages von mir … er wurde vor einiger Zeit niedergeschrieben und ist heute nach wie vor zur Sache gehörig. Ich bin der Auffassung, ihr werdet aus dem Mit-Nachvollziehen dieser Serie etlichen Nutzen ziehen können …

 

 

Also haben wir uns vorgestellt, unsere Probleme müssten wirtschaftlicher Natur sein, und danach waren wir darauf aus, unsere wirtschaftliche Macht einzusetzen, um Lösungen hervorzubringen. Wir haben Geld über die Probleme geschüttet, etwa in Form von Stipendien, Hilfeleistungen, Spenden, Schenkungen, Programmen und Beihilfen jeder Art. Wir haben zudem Geld vor den Problemen zurückgehalten, etwa in Form von Sanktionen, Embargos, Strafgeldern, Boykotten, Einschränkungen allerhand Art. Wir haben alles getan, was unserem Wissen zugänglich ist, indem wir unsere ganze Geld-umherschiebende Fähigkeit zum Einsatz brachten (außer, womöglich, dass wir einfach teilten) … es traten indessen keine langfristigen Lösungen zutage.

 

Daher haben wir uns vorgestellt, unsere Probleme seien militärischer Natur, und danach waren wir darauf aus, unsere militärische Macht einzusetzen, um Lösungen hervorzubringen. Wir haben Kugeln auf sie geschossen, Bomben über ihnen abgeworfen, und sie in Fetzen gesprengt, dabei, unseren Weg zum Frieden zur Explosion zu bringen. Wir haben alles getan, was unserem Wissen zugänglich ist, indem wir unsere ganze Macht-in-die-Hand-nehmende Meisterschaft zum Einsatz brachten (außer, womöglich, dass wir einfach behutsam die Leitung übernahmen) … es traten indessen keine langfristigen Lösungen für die Menschheitsprobleme zutage.

 

Aber und abermals haben wir diesen Zyklus durchschritten. Aber und abermals haben wir auf diese Weise versucht, Lösungen auszumachen. Aber und abermals missglückte es.

 

Nun, so wir uns der Mitte des ersten Viertels des 21. Jahrhunderts nähern, vermögen wir nicht mehr länger einer beharrlichen Frage zu entkommen. Einer Frage, die sich jeder vernünftige Mensch stellen muss, sofern wir uns selber in den Blick nehmen und uns zu einer entwickelten Spezies erklären:

 

Wie ist es bei 6,9 Mrd. Menschen möglich, dass sie alle das gleiche möchten und außerstande sind, es zu bekommen?

 

Es wenden an der Stelle nun einige Leute ein, wir wollten nicht alle das gleiche, und dies stelle das Problem dar. Ich betrachte derartiges allerdings für ein fadenscheiniges Argument. Wir wollen mit Sicherheit alle ein gutes Leben. Mit Sicherheit wollen wir alle Frieden (sofern wir nicht der Auffassung sind, wir hätten ihn aufzugeben, um ein guten Leben zu haben). Mit Sicherheit wollen wir alle vortreffliche Gelegenheiten. Wir alle träumen von Fülle und Gedeihen. Wir alle sehnen uns nach Ausdruck unseres Selbst. Wir haben es auf die Erfüllung unseres Potentials abgesehen. Wir lechzen nach einer stillen und tiefen inneren Freude. Mit Sicherheit erhoffen wir uns alle Glück.

 

Betrüblicherweise, und erstaunlicherweise, sind wir nicht in der Lage gewesen, dabei für die größte Anzahl der Menschen auf der Welt auch nur ein einziges Ergebnis an den Tag zu legen. Ja, doch, schier für die allerkleinste Prozentzahl von ihnen vermochten wir es. Und dies, nach und hinter wiederholten Anläufen, die sich über tausende Jahre erstreckten.

 

Du meine Güte, wir haben nicht einmal eine Möglichkeit gefunden, die einfachste Sache zu tun: klarkommen. Zunächst mit uns selber, und dann miteinander, dann mit unserem Planeten, und schließlich mit Gott. Wir haben es nicht gelernt, zusammenzuleben, ohne uns einander umzubringen.

 

Und mithin stellen wir uns die Frage:

 

Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir nicht vollauf begreifen, dessen Begreifen alles verwandeln würde?

 

Die Antwort eines jeden denkenden Menschen muss gewiss heißen: Ja. Es hat einige Daten zu geben, die außen vor gelassen worden sind. Es muss einige Angaben geben, über die wir nicht verfügen – oder denen wir keine Beachtung schenkten. Was könnte das sein? Was begreifen wir hier nicht? Wie lauten die fehlenden Daten?

 

Ah, hier geht es um die Antwort, welche der Menschheit über Jahrhunderte hinweg entfallen ist. Nein, über Jahrtausende hinweg.

 

Jetzt freilich, derweil wir uns der Zeit unseres Hervorkommens nähern, erkennen wir vielleicht schließlich die Antwort. Wir scheinen schlussendlich einzusehen, dass unser Problem im Kern kein politisches, dass es kein wirtschaftliches Problem, und dass es mit Sicherheit kein militärisches Problem ist. Einige unter uns – eine wachsende Anzahl von uns – nehmen nun in aller Klarheit wahr, dass das Problem, dem die Menschheit heutzutage gegenübersteht, ein spirituelles Problem ist … und dass es bloß mit spirituellen Mitteln gelöst werden kann.

 

Wir sind zu diesem Schluss weder eilig noch wahllos gelangt. Ganz im Gegenteil, wir haben systematisch, so wie ich es soeben herausgestellt habe, jedes politische Manöver in Anspruch genommen, jeden wirtschaftlichen Druck angewandt, jede militärische Maßnahme auferlegt, die wir uns ausdenken konnten, um für unsere Spezies all das zu schaffen, was wir uns unserer Aussage nach Alle wünschen.

 

Keine dieser Herangehensweisen, ich weise noch einmal betont darauf hin, hat geklappt. Keine.

 

Ein letztes Mal, damit es eingebrannt ist …?

 

Nicht-eine-einzige-Lösung-hat-funktioniert.

 

Diese unsere Neigung, jene Ansätze immer und immer und immer wieder in Anwendung zu bringen, dabei ein verschiedenes Resultat erwartend, ist die klassische Definition von Wahnsinn. Könnte es jetzt an der Zeit sein, einer anderen Lösung einen Versuch einzuräumen? Könnte es jetzt an der Zeit sein, ein anderes Vorgehen zur Hand zu nehmen?

 

Ja. gewiss. Eine jede intelligente Spezies würde so folgern. In der Tat, wir können uns wie eine Fliege sehen, die unablässig gegen die Fensterscheibe anfliegt. Gewiss können wir in uns das Gewahrsein auffinden, dass es einen anderen Weg heraus geben muss.

 

Es gibt einen.

 

Er heißt Spiritualität – was schlicht ein sechssilbiger Ausdruck ist, der Bezug nimmt auf unsere ehrwürdigsten Glaubensüberzeugungen. Unsere „Glaubensüberzeugungen“ bringen unsere Verhaltensweisen hervor. Glaubensvorstellungen sind die Gedanken und Verständnisse, sind Überzeugungen und Anschauungen, die wir uns zu Eigen gemacht und tief in uns eingebettet haben hinsichtlich dessen, was wahr ist über das Leben, über Gott, darüber, wer wir sind, und über unseren Beweggrund und Behuf dafür, hier zu sein, über unsere Beziehung zueinander, darüber, wie das Leben funktioniert, und über das letztendliche Ziel bei alledem.

 

Diese Glaubensüberzeugungen bilden die Grundlage von allem, was wir denken, sagen und tun. Sie befeuern unsere Wirtschaft, unsere Politik, unsere Beziehungen, unsere Interaktionen mit uns selber und mit einem jeden Gegenüber. Sie betreiben den Motor unseres Lebens; der uns just dorthin bringt, wo wir gehen und stehen.

 

Und woher rühren jene Glaubensüberzeugungen? Von unseren Eltern, ursprünglich. In der Folge von unserer Familie, von unserem Stamm, unserem Clan, von unserer Rasse oder Kultur, von unseren Lehrern, Vorbildern und Älteren, von unseren Religionen und Philosophien, von unseren Historien, und, ja, von unserer Medienwelt. Und weil sie aus solch bedeutenden, auswirkensträchtigen, wichtigen und in einigen Fällen aus hochgeachteten und geheiligten Quellen zu uns gelangen, sahen wir uns an einer beachtlichen Stelle festgefahren. Dies ist keine Stelle, wo wir uns auf irgendeinem anderen Gebiet unseres kollektiven Lebens aufhalten sehen.

 

In jedem anderen Feld des menschlichen Unterfangens gibt es dies und das, was wir gewillt sind zu tun, welches dieses Bemühen hat produktiv, hat fruchtbar und ungemein nutzbringend werden lassen.

 

In den Naturwissenschaften haben wir das getan, und es hat außerordentliche Entdeckungen zuwege gebracht. In der Medizin haben wir das getan, und es hat staunenerregende Wunderwerke gezeitigt. In der Technik haben wir es getan, und es hat uns ein atemberaubendes Vorwärtskommen eingebracht. In diesem abschließenden Gebiet freilich weigerten sich die meisten unter uns unerschütterlich zuallermeist, die Dinge in die Hand zu nehmen.

 

In Anbetracht unserer Glaubensüberzeugungen haben wir es uns unerbittlich abgeschlagen, die früheren mutmaßenden Unterstellungen in Frage zu stellen.

 

Wir sind zur Zeit dabei, an der Ursprünglichen Idee und an der Ersten Funktionierenden Version der Bewandtnisse festzuhalten, komme was da wolle.

 

Sofern wir dieser Tage in der Medizin so vorgingen, würden wir heute eine Gehirnoperation mit einem scharfen Stein unternehmen. Sofern wir in der Technik so vorgingen, würden wir versuchen, einen Nachrichtensatelliten hochzuschießen, indem wir dabei eine Stange Dynamit verwenden. Sofern wir so in den Naturwissenschaften vorgingen, würden wir uns anhand eines Rechenbretts anstellig machen, die Geheimnisse des Universums zu enträtseln.

 

Wir haben dieser Tage mit unseren Glaubensüberzeugungen das anzustellen, was wir in einem jeden Feld des Inverkehrtretens unter Menschen unternommen haben. Wir müssen mit dem Bemühen aufhören, moderne Probleme mit altertümlichen Instrumenten zu lösen. Unsere Glaubensüberzeugungen sind unsere Werkzeuge, vielleicht mehr als wir das wissen oder bemerken, und uns steht es an, die früheren mutmaßenden Unterstellungen, auf denen unsere Glaubensüberzeugungen fußen, in Frage zu stellen.

 

Ich möchte nun gerne einen Vorschlag unterbreiten, in Hinsicht darauf, was die größte Schäden anrichtende Unterstellung unter allen darstellt: Die Mutmaßung des Getrenntseins.

 

 

Die FORTSETZUNG folgt in der kommenden Woche …

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription des englisch-sprachigen Bulletins geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

 

Am 8. Juni verlor ich meinen Bruder, er beging Selbstmord. Und ohne all meine persönlichen Empfindungen und Gedanken in dieses Schreiben einzubringen, möchte ich versuchen, es so kurz und so auf den Punkt gebracht wie möglich zu halten.

 

Mein Bruder litt an Huntington’s Chorea (HD) – ein neurologischer degenerativer Zustand, der mit der Zeit die Lebensqualität eines Menschen verschlechtert – sowohl physisch, mental wie auch emotional. In einem Abschiedsbrief bedankte er sich bei seiner Familie und seinen Freunden für ihre Liebe und ihren Rückhalt, und er brachte zudem zum Ausdruck, dass er mit sich und mit Gott in der Sache seinen Frieden geschlossen habe, aber er wolle mit einer derart schrecklichen Krankheit nicht leben, im Wissen, was vor ihm liege. Und, was wohl noch wichtiger für ihn war, er wollte für niemanden eine Last darstellen, für niemand, der ihn zu pflegen und zu umsorgen hätte. (Er sah unsere Mutter wie auch unsere Großmutter auf diese Weise in einem Pflegeheim sterben, und für eine gewisse Zeit pflegte er auch unsere Mutter.)

 

Es braucht nicht gesagt zu werden, wir sind alle erschüttert, und solch einen Schmerz habe ich nie erlebt. Sobald dein Buch (ZUHAUSE IN GOTT) erschienen war - es war einige Monate, bevor mein Bruder starb -, bestellte ich und las es, und ich wandte mich dem Buch gleich zu, um in meinem Schmerz Trost zu finden, da ich mich daran erinnerte, dass Gott darin auf Selbstmord zu sprechen gekommen ist.

 

Meine Frage und mein Kummer sind folgendes: Sofern sich ein Menschenwesen dafür entscheidet, sich wegen eines derartigen medizinischen Zustands das Leben zu nehmen, wollen sie oder werden sie in dieses Erdenleben wieder zurückkehren, allein, um das durchzumachen, dem sie zu entkommen suchten? Ich glaube, mein Bruder befindet sich jetzt an einem viel besseren Ort – wo er nicht leidet, und dass dort kein irgend gearteter Schmerz zu finden ist.

 

Sollte es möglich sein, so würde ich gerne von dir direkt etwas darüber hören, doch ich weiß, du bist vielbeschäftigt und kannst nicht Jedem eine Antwort zuteil werden lassen.

 

Dankeschön,

 

Ron

 

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Lieber Ron,

 

 

ZUHAUSE IN GOTT sagt aus, ein Mensch, der seinen oder ihrem Leben ein Ende setzte, wird zur Körperlichkeit zurückkehren und ein weiteres Mal die besondere Erfahrung innehaben, der er zu entkommen suchte. Doch diese Menschen werden diese Erfahrung in neuer Weise durchlaufen – in einer Weise, die nicht all den emotionalen, psychologischen und spirituellen Aufruhr umfasst und hervorbringt, den sie das erste Mal durchmaßen. Mache dir also bitte keine Sorgen. Der Zweck davon, die Erfahrung noch einmal zu durchlaufen, besteht darin, sie in einer neuen Weise zu durchlaufen, in einer Weise, bei der sie nicht auf Leiden stoßen. Es gäbe anderenfalls keinen Sinn bei dem Verlauf, und das Universum ist nicht daran interessiert, Energie auf der einen oder anderen Ebene zu vergeuden. Ich hoffe, du wirst deinen Kummer los lassen, in dem Wissen, dass dein Bruder seinen Pfad durchwandern und meistern wird, und dass ihr beide wieder in einem Erleben von Freude und Glück zusammen sein werdet, eine jede Seele in Dankbarkeit für die Vollkommenheit ihres Erlebens schlechthin, und eine jede Seele fröhlich darin, wieder gemeinsam zurückgekehrt zu sein, vereint mit all ihren Geliebten und Nahestehenden, während die ewige Reise fortwährt.

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 661 [3.9.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [4.9.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=661

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

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Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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