GmG Bulletin # 626

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 626

 

2.1.2015

 

 

 

 

 

SOLLTE EINE ALTE VERTRAUTHEIT DEM VERGESSEN ÜBERANTWORTET WERDEN?

 

UNS DES BESTEN FREUNDES BESINNEN, DEN WIR JE HATTEN

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Dies ist eine sehr besondere Zeit des Jahres, da es die Zeit der Neu-Anfänge ist. Für mich bedeutet der Januar das Wunder, die Gespanntheit und die Befreiung des „Noch einmal von vorne Anfangens“. Das Alte Jahr ist hinter mir und das Neue Jahr hat soeben begonnen; die Tafel wurde abgewischt, ich habe eine neue Schiefertafel erhalten.

 

 

 

Um all das ist etwas Metaphysisches; in den Falten dieses Erlebens existiert eine Botschaft, die direkt von Gott stammt. Die Botschaft heißt: egal, wie schlecht die Dinge gelaufen sind, egal, wie schlecht ich gewesen war, das war ’Damals’, dies ist ‚Jetzt’. Der Neue Tag ist heraufgekommen, ein Neuer Augenblick ist erschienen. Es ist der Goldene Moment des Jetzt, in dem alle Dinge möglich, in dem alle Dinge vergeben, in dem alle Dinge neu gemacht sind.

 

 

 

Man sagt, Februar sei der Monat der Liebe. Falls das so ist, dann ist für mich Januar der Monat der Hoffnung. Hoffnung ist der erste Schritt auf dem Weg zur Meisterschaft. Zusammengenommen sind es drei: Hoffen, Glauben, Wissen.

 

 

 

Das Hoffen macht bei dem Prozess den Anfang, und der Januar führt das Jahr an. Das Hoffen eröffnet den Kreislauf, und der Januar desgleichen. Der Kreislauf vollendet sich selbst im Dezember mit der letztendlichen Schlussbildung: das Auffinden der Ewigen Flamme von Chanukah inwendig in einem Jedem von uns – das Licht Gottes, das nie ausgelöscht zu werden vermag und werden wird, da es Wer Wir Sind ist. Das Wissen darum, und daraus die Geburt Christi in jeder menschlichen Seele.

 

 

 

Dieser Kreislauf vom Hoffen zum Wissen kann sich in einem Jahr, in einer Lebensspanne oder in einem Moment vollenden. Für Gott ist das wirklich alles dasselbe; er weiß nichts von Zeit, weil Gott Zeitlos ist, so, wie es das Leben ist, ausgenommen das, was in unserer Imagination Bestand hat.

 

 

 

Und so werden wir geboren, und sterben wir, und werden wir wieder geboren, alles im selben Augenblick, dem Heiligen Augenblick, dem herrlichen und stets präsenten Moment des Jetzt, den wir über die Weite unserer Wahrnehmung hinaus ausdehnen, um das Jetzt zu erweitern und somit Uns selbst zu erweitern, im Begriff, mehr von Beidem zum Kennenlernen zugeführt zu bekommen.

 

 

 

Dies stellt das unglaubliche, unbeschreibbare Wunder des Lebens dar, und wir sind in recht großer Anzahl zu der Übereinkunft gelangt, dass der Januar als der endlos wiederkehrende Neuanfang dieses stets präsenten, für immer voranschreitenden Prozesses bezeichnet gehöre.

 

 

 

Heißen wir also den Januar, die Zeit der Hoffnung, willkommen. Für den Fall, dass du in dem Drama von alledem dich selbst verloren und Wer Du Bist vergessen hast, in dem Fall, dass du den neulichen Kreislauf durchquert und seinen letztendlichen Beschluss versäumt hast; für den Fall, dass du eine Wendung in eine Ecke hinein getan hast, wo es düster ist, habe acht! Die Zeit des Lichtes ist gekommen.

 

 

 

Die Ewige Flamme ist in dich gestellt worden. Sie ist du. Der Gechristete ist als du wiedergeboren worden. Sie ist du. Und das Neue Jahr bietet dir eine weitere Chance, ein weiteres Beginnen, einen weiteren Start zur Reise zur Selbst-Verwirklichung.

 

 

 

Gerne nutze ich den Januar auch als eine Zeit der Vergebung. Für mich ist er eine Zeit des Säuberns, mir selbst, so gut ich es kann, meine Vergehen zu vergeben, so, wie ich auch Jenen vergebe, die sich an mir vergangen haben. In diesem ersten Part bin ich nicht immer erfolgreich. Ich kann Anderen vergeben, und glaube, dass ich es ernsthaft tue. Im Mir Selbst Vergeben bin ich nicht so gut. Es hat so den Anklang, irgendwie nachsichtig zu sein; es fühlt sich eigennützig an. Und so habe ich meinen Gedanken loszulassen, es sei nicht in Ordnung, mir selbst dienlich zu sein.

 

 

 

Es ist eigennützig, sich selbst zu vergeben. Das ist fraglos so. Die Frage ist nicht, ob es eigennützig ist, sondern, ob es in Ordnung ist, derart eigennützig zu sein. Gott sagt, die Antwort ist - Ja. Du musst dir selbst dienlich sein, um dich selbst kennenzulernen. Ja in der Tat, man kann nicht etwas kennen, ohne ihm zu dienen. Das Dienen ist die Erfahrung des Wissens, in Ausführung gebracht. Auf diese Weise gelangen wir dazu, Gott Kennenzulernen.

 

 

 

Auf diese Weise Lernen wir das Leben Kennen.

 

 

 

Auf diese Weise Lernen wir zuguterletzt das Selbst Kennen.

 

 

 

Gott dienen ist natürlich Selbst-Dienen. Und dies zu Erkennen, darauf kommen wir letztlich. Vermittels des Prozesses, Gott zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir dem Selbst dienen. Vermittels des Verlaufes, dem Selbst zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir Gott dienen. Und vermittels des wundersamen Prozesses, Anderen zu dienen, gelangen wir dazu, zu wissen, dass wir beiden dienen. Der Kreis vollendet sich, und wir erkennen, dass der Kreislauf stets zugegen war und es immer sein wird. Es gibt nichts außer dem Kreis, es gibt nichts außer dem Kreislauf, und es ist nur eine Frage des Wo wir uns, jetzt soeben, befinden auf diesem nie-endenden Kreisen der Seele.

 

 

 

Wir kreisen, und, so wir jede Umkreisung erleben, sehen wir klarer, dass es sich um eine Spirituelle Umkreisung [‚Revolution’] handelt, die eine Spirituelle Entwicklung [‚Evolution’] erzeugt. Wir machen hier entschieden mehr als „bloß im Kreis herumgehen“. Für die Seele ist Umkreisen Evolution [‚revolution is evolution’].

 

 

 

Der Zyklus ist Ewig, aber das bedeutet nicht, dass er nirgends hinführt. Der Zyklus führt immer aufwärts, und eines Tages wird uns klar, dass der Kreis überhaupt kein Kreis ist, sondern eine Spirale.

 

 

 

Auf die eine Art angeschaut, von einem Ort der Wahrnehmung her, der keine Tiefe erkennt und bloß auf der Oberfläche der Dinge verbleibt - schaut es für alle Welt wie ein Kreis aus. Allein, wenn wir in die Tiefe der Dinge hinein blicken, allein, sobald unsere Wahrnehmung tiefergehend ausgewachsen ist, erkennen wir, dass der Kreis eine Spirale ist.

 

 

 

Es ist wie ein Slinky.

 

 

 

Erinnerst du dich an den Slinky? Was für ein wunderbares Kinderspielzeug. Zusammengezogen, zusammengestaucht schaut es wie ein Kreis aus. Nur wenn es auseinandergebreitet ist, gibt es sich als Spirale preis.

 

 

 

Und so ist der Januar, der Beginn eines neuen Zyklus, eine Zeit, unser Bewusstsein zu erweitern, unser Gewahrsein zu vergrößern, vom Hoffen über das Glauben zum Wissen hin vorzurücken.

 

 

 

Lese ich Artikel wie diesen (weniger, wenn ich sie schreibe), dann finde ich mich selbst zunächst dabei, zu hoffen, dass sie zutreffend sind. In der Hoffnung, dass es sein mag, einfach sein mag, dass ich etwas gewagt habe, was recht wahr, was recht bemerkenswert, recht hilfreich und recht verschiedenartig von alledem ist, was ich bisher begriffen habe, und, dass es deswegen für mein eigenes Wachstum, meine Erweiterung und Entwicklung recht wertvoll ist. Ja, das hoffe ich. Ich sehe die Worte hier, und ich hoffe es.

 

 

 

Dann, zu einem bestimmten Zeitpunkt, springe ich in das Glauben. Ich glaube, dass sie wahr sind. Ich glaube, dass es das ist, Wie Es Ist. Es mag zwar sein, dass ich mir nicht jenseits des einen oder anderen Schattens an Bezweiflung gewiss bin, aber ich glaube, dass es das ist, Wie Es Ist.

 

 

 

Schließlich, unterdessen ich meine Reise fortsetze, gelange ich zu einem Ort der reinen Gewissheit. Die Hoffnung, die zum Glauben ausgeartet ist, wurde zum Wissen. Plötzlich Weiß ich - einfach WISSEN -, dass das dasjenige darstellt, Wie Es Ist. Ich weiß es, weil das Das, das dasjenige IST, Ich Bin. Der Wahrnehmende und die Wahrnehmung sind eins geworden. Der Schöpfer und das Erschaffene sind verschmolzen. Einung trat ein. Wir sind, ich bin, Alles von Dem ist - EINS.

 

 

 

Verstehst du, was ich hier sage? Nichtwahr, es klingt, als wäre ich auf Drogen? Das ist das Problem mit der spirituellen Klarheit. Es kann sehr schwierig sein, deine Gedanken mit Anderen zu teilen, weil man verrückt klingt. Die Leute denken, man sei abgedreht. Verflixt, ich schaue mir das an, was ich gerade geschrieben habe, und ich denke, ich bin abgedreht.

 

 

 

Womöglich ist es freilich an der Zeit für genau das. Womöglich ist es für uns alle an der Zeit, zu einer Neuen Ebene abzudrehen. Den nächsten Schritt zu nehmen, den nächsten Sprung zu tun – einen Quantensprung in ein neues Verständnisvermögen, in ein neues Gewahrsein, in eine neue Erfahrung unserer selbst und dessen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein. Womöglich wird dies das Jahr sein, in dem wir das tun. Und womöglich können hinlänglich Viele unter uns dies tun – die nächsten 12 Monate des Jahres dafür hernehmen, dass die Welt selbst für immer umgestaltet wird. Oder dass es wenigstens damit seinen Anfang nimmt.

 

 

 

Was sagst du dazu? Möchtest du es zum JAHR des Neu-Beginns machen? In dem größeren Zyklus - möchtest du dies zu der Zeit machen, wo wir zum ersten Mal die Spirale erblickten, sie wirklich in den Blick nahmen? Gut, dann lasst uns damit beginnen. Lasst uns jetzt anfangen.

 

 

 

Lasst uns diesen Anbruch des Neuen Jahres als den Anbruch des Neuen Selbst nutzen. Lasst uns alles vergessen, was wir unserem Dafürhalten nach über uns selbst wissen, lasst uns uns vergeben, was wir laut unserem Sinn an „Schlechtem“ getan haben, und lasst uns von vorne anfangen, dieses Mal uns selbst von Neuem in der nächstgrößten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiederzuerschaffen – als Spezies, als Individuum und als ein Aspekt der Göttlichkeit, der Das Was Ist zum Ausdruck bringt.

 

 

 

Entsinne dich heute, Du bist nicht deine Gestrigen Zeiten. Entsinne dich heute, du bist nicht deine Schwächen, nicht deine Marotten, nicht deine Verstöße, nicht deine Versagen. Entsinne dich heute Wer Du Wirklich Bist, und fordere das ein.

 

 

 

Glückliches Neues Jahr, für jeden. Glückliches Neues DU.

 

 

 

Stets in Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale … Es gibt etwas, was schwer auf mir lastet, was du mir, so hoffe ich, bitte freundlicherweise deutlicher darlegen möchtest. Ich habe in deinen Büchern gelesen und dich darüber reden gehört, es sei uns angelegen, sobald ein geliebter Nahestehender zur anderen Seite hinübergeht, ihn zu grüßen. Vor drei Jahren verlor ich meinen Sohn, der verstarb, als ich mich im Ausland befand. Ich war nicht da, um Auf Wiedersehen zu sagen. Könntest du mir bitte erklären, wie es mir möglich ist, mich auf der anderen Seite aufgehalten zu haben, um ihn zu grüßen, während er verschied, und wie ich dennoch kein Gewahren aufweise, dieses Erlebnis erfahren zu haben? Danke dir, mit Liebe, und Segenswünschen,

 

Michele

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Hallo, meine Freundin Michele .... Die ausführliche Darlegung davon wirst du in dem Buch 'ZUHAUSE BEI GOTT in einem Leben, das nie endet' zu lesen finden. In jenem Text ist uns zu verstehen gegeben, dass wir uns das Gewahren, auf das du weiter oben Bezug nimmst, nicht leichtlich vollauf zueigen machen können, indem dazu ausschließlich die beschränkten Befähigungen und Verständnisse des menschlichen Geistes in Gebrauch genommen werden. Man tut gut daran, die Verstehensweisen der Seele überdies mit einzuschließen.

 

 

 

Die Seele ist sich im Klaren, dass es so etwas wie Zeit & Raum nicht gibt. Jene sind Illusionen, die hergestellt wurden, um der Agenda der Seele zu Diensten zu sein, der Seele, welche in die Körperlichkeit hineingekommen ist aus Gründen, die nichts mit der Agenda des Geistes zu tun haben, so wie sie die meisten Menschen begreifen.

 

 

 

Die Seele versteht, dass Zeit eine Illusion ist, und dass in der Letztlichen Realität unentwegt Hier und ununterbrochen Jetzt ist. Und dass alles, was ist, Liebe ist. Mithin – was wir in unseren menschlichen Begriffen „Himmel“ oder „Paradies“ nennen, ist das Erleben von Immerfort Liebe, von Unablässig Hier, von Stets Jetzt.

 

 

 

So Zeit nicht existiert, bedeutet dies, dass du immerzu allerorts existieren musst. Nicht bloß „hier und jetzt“, sondern immerzu/überall. Davon ausgehend, dass dies so ist – als die Seele deines Sohnes ihren Tag des Fortbestehens feierlich beging, indem er seinen damals gängigen leiblichen Ausdruck hinter sich ließ (in anderen Worten, indem er „starb“), kehrte er schlicht zu dem StetsHier- / StetsJetzt-Erleben zurück, welches der wunderbare Science-Fiction-Autor Robert Heinlein als „all die Wenn's/Wo's der Existenz“ bezeichnete. Als dein Sohn aus seinem vormaligen Traumzustand erwachte und sich selber an jenem Ort auffand, da hieltst du dich dort auf! Weil du JETZT in dem Augenblick BIST.

 

 

 

Wir alle sind jetzt in dem Augenblick, welcher Der Einzige Moment ist, Der Ist. Was wir tun, das ist einfach, dass wir unsere Aufmerksamkeit von Dem Einzigen Moment Der Ist wegwenden, hin zu dem PART jenes Einzigen Moments, den wir zu erleben wünschen. Das gleiche machst du, wenn du eine Lieblings-DVD ins Gerät legst, und zu einer bestimmten Stelle des Films vor-scanst, die du dir immer und immer wieder gerne ansehen möchtest. Der ganze Film liegt vor dir auf der Scheibe, aber du schaust ihn dir nicht aufeinmal ganz an. Stattdessen siehst du ihn dir Ein-Bild-Nach-Dem-Anderen an.

 

 

 

Es ist wichtig zu verstehen, dass nichts, was du siehst, real ist. Alles ist eine Projektion, wenn du so willst, eine Projektion deines sehnlichen Verlangens, eine Zeit und einen Ort und eine sonderliche Manier zu erleben, in denen wir unsere Göttlichkeit zum Ausdruck bringen mögen.

 

 

 

Denke es dir so. Sofern vor dir ein Diaprojektor steht, und du hast Farbdias von dir geladen, Bilder, die du in zahlreichen Ferienaufenthalten aufgenommen hast … und sofern du jene Bilder im Zimmer auf die Leinwand wirfst … wer bist du, alsdann? Bist du die Person in den projizierten Bildern, oder bist du die Person, die hinter dem Projektor sitzt?

 

 

 

Als dein Sohn jüngst seinen physischen Leib hinter sich ließ, gesellte er sich dir einfach in dem Projektions-Zimmer zu … wo du seit längerem auf ihn gewartet hast. Du hast dich nie verzogen. Genauso wenig hat er sich abgekehrt. Ihr beide habt einfach eure Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Szene in dem Immerwährenden Film gerichtet --- auf eine Szene, in der du den Part seiner Mutter und er den Part deines Sohnes spielte.

 

 

 

(In anderen „Szenen“ habt ihr beide andere „Rollen“ gespielt. Womöglich ist er DEIN Elternteil gewesen, und du SEIN Kind. Oder ihr seid beste Freunde gewesen. Oder gar, übrigens auch das, was Menschen „Feinde“ nennen. Die Rollen, die Menschen im Leben Anderer gespielt haben, sind endlos an der Zahl. Dies ist der Grund für das Erleben, welches vielen Menschen beim Aufeinandertreffen mit anderen Menschen überkommt, sie scheinen das Gefühl zu haben, sie hätten sich „zuvor“ bereits gekannt. In den meisten Fällen freilich haben wir in sonderlicher Weise keine Rückerinnerung an unsere Erlebnisse in der nicht-physischen-Welt – weswegen es ja so ist, dass „du kein bewusstes Gewahren innehast, diese Erfahrung erlebt zu haben.“)

 

 

 

Diese Ähnlichkeit des DVD-Beispiels hat so ihre Fehlstellen, aber sie ist hinlänglich nahe dran, damit wir uns anschicken, mitten aus unserem beschränkten menschlichen Verstehensgeist heraus die Ewigkeit der Seele zu erfassen.

 

 

 

In aller Liebe dargeboten,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 626 [2.1.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.1.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=626

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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