GmG Bulletin # 622

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 622

 

5.12.2014

 

 

 

 

 

WAS FÜR EIN GOTT IST DIES?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Ich möchte heute gerne den persönlichen Charakter dieser Reinen Energie namens Gott erörtern . . . dieser Unersetzlichen Essenz, die sich in eine jede Form hinein bilden und eine jede Personalität annehmen kann . . . dieser Quelle Höchster Intelligenz und Absoluter Macht, über die uns alle Religionen zu berichten haben.

 

 

 

Wie ihr bestimmt wisst, glaubt die große Mehrheit der Menschen auf der Welt, dass Gott existiert. Die Frage heißt: Was für ein Gott IST dies? Ein Gutteil der Welt glaubt an einen Gott, der ein männliches Superwesen ist, welches einem Gehorsam abverlangt.

 

 

 

Wir wissen zudem, dass die große Mehrheit derjenigen, die in Gott glauben, für wahr halten, dass Gott richtend, verdammend und strafend ist, sobald Gottes Anforderungen nicht genügt wird.

 

 

 

Ich teile dies heute nicht mit euch, weil ich der Meinung bin, dass IHR diese Dinge über Gott glaubt, sondern weil ihr dermaßen viele ANDERE Menschen kennt, die das tun. Und es könnte sich für euch als gut herausstellen, etliche Einlassungen über diese Bewandtnisse im Gedächtnis zu behalten, sobald einmal die Thematik Gott … und die Thematik von der Art Gott, die wir haben … aufkommt.

 

 

 

Alle unter uns hier wissen, dass Gott nicht Gehorsam abverlangt.

 

 

 

Und falls die ganze WELT dieses für wahr hielte, würde sich die spirituelle Basis für die Selbstgerechtigkeit, welche den unerhörtesten und am stärksten selbstschädigenden Verhaltensweisen der Menschheit unterliegt, würde sich die spirituelle Basis für die Selbstgerechtigkeit, welche jene rechtfertigt und motiviert, verflüchtigen.

 

 

 

Des weiteren, sofern bei dem Richten und Strafen, welche, dem Dafürhalten der Menschen nach, TEIL von Gottes Anspruch auf Gehorsam sind, begriffen würde, dass jenes keinen Anteil an Gottes Königreich hat, würde das Fundament des gesamten Rechtssystems der Menschheit bis auf den Grund erschüttert, zahlreiche Gesetze in vielen Ländern müssten umgeschrieben und widerrufen werden.

 

 

 

Genauso - sofern wir uns die Auffassung zueigen machten, dass Gott nichts fordert und verfügt, würden viele unserer kulturellen Normen, Gebräuche und Verbote ihrer moralischen Autorität entkleidet, und sie hätten desgleichen schlussendlich aufgrund der Ermangelung jeglicher Voraussetzung oder Basis aufgegeben zu werden.

 

 

 

Nirgendwo ist dies besser veranschaulicht als am Beispiel von Eherechten und von Ehen unter Gleichgeschlechtlichen. Ja gar so Einwände gegen Ehen mit Menschen anderen Glaubens oder anderer Rasse einstmals als „im Einklang stehend mit Gottes Gesetz“ gehalten wurden – so sie indes heutzutage als durchaus akzeptable Ausdrucksweisen von Liebe betrachtet werden –, so werden gleichfalls Ehen unter Gleichgeschlechtlichen eines Tages weithin akzeptiert werden, als zwischen Menschen, die einander zutiefst lieben, gänzlich Angemessenes. Dies wird geschehen, sobald die Gesamtheit der Menschheit alle Anschauungen aufgegeben hat, dass ein Ausdruck wahrer Liebe, welcher von betagten gesellschaftlichen Normen abweiche, auf irgendeine Weise Gottes Gebote verletze.

 

 

 

Lasst uns dies also näher anschauen . . . Sofern es vonseiten Gottes keine Gebote gibt, können wir uns nicht mehr länger im Namen des Herrn umbringen, strafen, richten, unterdrücken, beeinträchtigen, beschränken, begrenzen oder schädigen. Dies würde einen ganzen Berg an Verteidigung für einen riesigen Katalog an menschlichen Grausamkeiten und Abscheulichkeiten wegwischen. Die Frage ist, würde dies aus dem Erfahrungsfeld der Menschheit überdies einen moralischen Kompass aushebeln, auf welchen sich unsere Spezies bisher verlassen hat?

 

 

 

Was wäre denn unser neuer moralischer Kompass?

 

 

 

Meine Empfehlung was unseren moralischen Kompass angeht lautet … ob ein bestimmter Bescheid, eine bestimmte Entscheidung oder eine bestimmte Handlung dem dienlich ist, was wir zu TUN uns anstellig machen. Es gibt jene Menschen, die zum Ausdruck bringen, dass Gott nicht deswegen, weil Gott etwas nötig habe, Dinge fordert oder verfügt, sondern weil WIR etwas nötig hätten. Insonderheit bedürfen wir der Instruktionen, Anweisungen, Erforderlichkeiten und Verfügungen, um uns davon abzuhalten, Amok zu laufen, und um uns beizustehen, unser Leben zum Laufen zu bringen. Diese Ansicht trägt in sich, dass wir ohne Verfügungen und Anweisungen nicht wüssten, wie uns verhalten geht – oder dass wir so nicht willens oder in der Lage wären, uns aufgrund unserer ureigenen Natur in einer Weise aufzuführen, welche unserem andauernden Überleben dienlich wäre.

 

 

 

Von Etlichen wird kundgetan, es sei „Menschennatur“, sich unverantwortlich und hemmungslos, egoistisch und gar gewalttätig zu verhalten, und dass es einzig Gottes Sollvorgaben und Einschränkungen seien – wie auch die Androhung der Strafe Gottes, falls wir jene denn nicht beachteten –, welche uns davon fernhielten, gänzlich selbstzentriert, eigennützig und selbstzerstörerisch zu sein.

 

 

 

Gottes Verfügungen – und die Androhung der Strafe Gottes – haben unseren moralischen Kompass dargestellt.

 

 

 

Dem gleichtuend, gelangte Bestrafung zum Grundprinzip aller bürgerlichen Gesetze und Regulierungen, welche das Verhalten der Menschen einschränken und beherrschen – von den Verkehrsampeln und Geschwindigkeitsbeschränkungen, die zu befolgen sind, bis hin zu Warenauszeichungsgesetzen, denen entsprochen werden müsse, bis hin zu sanitären Standards, die eingehalten werden müssen, bis hin zu Arbeitsplatzregulierungen, die befolgt werden müssen. Ohne jene und weitere auferlegte Verhaltensmaßregeln, so die gängige Weisheit, würde jeder vorgehen, wie es ihm passe, niemand würde in Schutz genommen, und die Menschen wären überall Opfer jener, die sorglos oder skrupellos sind.

 

 

 

Sind freilich Menschen außerstande, sich selber zu regeln? Die Antwort heißt, Nein.

 

 

 

Alle Menschen habe die eingeborene Befähigung zuhanden, ihr eigenes Verhalten zu steuern und es in jenem Maße abzustimmen, dass sie niemanden zu Schaden kommen lassen, derweilen sie ein Maximum an positiven Resultaten für jeden Einzelnen zeitigen, wie auch einen maximalen Nutzen für das Kollektiv. Alles was wir zu tun haben, ist, uns entschieden festzulegen, jene innewohnende Befähigung zu NUTZEN.

 

 

 

Ironischerweise, was das Verlangen, diese Befähigung zu NUTZEN befeuert, ist die Absenz von Regeln und Regulierungen . . . vonseiten Gottes oder von irgendwem sonst. Gott versteht das. Aus diesem Grunde ist die zuvorderste Gabe, welche Gott der Menschheit überreicht hat, der Freie Wille. Freiheit ist die grundlegende Natur von Göttlichkeit. Und Gott ist sich im Klaren darüber, dass die Menschheit stets in ihrem eigenen besten Interesse wirken wird, sobald einmal jene besten Interessen klar herausgestellt sind.

 

 

 

Es ist unser BESTES INTERESSE, welches zu unserem Moralischen Kompass ausarten wird, so wir einmal die Auffassung, wir benötigten Gottes OKAY, los lassen. Sobald du alle GESETZE aus dem Weg räumst, FINDEST du deinen Weg.

 

 

 

Solltest du dir ein wunderbares Beispiel dafür vor Augen führen mögen, dann sieh den Menschen zu, wie sie in Paris im Kreisverkehr um den Arc de Triomphe herumbrausen. Hier findest du keine Fahrbahnmarkierungen, keine Ampeln, keine Zeichen, wer Vorfahrt hat oder wo er Vorfahrt hat, und keinen Verkehrspolizisten, der die schwindelerregende Flut des Verkehrs regelt.

 

 

 

Tausende Menschen finden jeden Tag in einem hektischen Mischmasch des Ineinanderhineinwebens um jenes Monument herum ihren Weg – und ihnen wird kein Gesetz oder keine Regulierung aufgezwungen, um sich das Vorfahrtsrecht einzuräumen, um zu stoppen, bevor man in Andere hineinfährt, oder um weiterzufahren, sobald sich Andere in Bewegung gesetzt haben.

 

 

 

Sie tun das automatisch.

 

 

 

Sobald du dir darüber, was du zu tun angehst, im Klaren bist, gerät die vorzuziehende und nutzeneinfahrende Handlung, die einzunehmen ist, unverzüglich zum Augenscheinlichen und wird dir ungemein klar vor Augen geführt. Aus diesem Grunde kommt es bei dem Kreis um den Arc de Triomphe zu weniger Verkehrsunfällen als auf den Champs-Élysées zweihundert Meter weiter, wo es Ampeln in Hülle und Fülle gibt, wo die Fahrspuren deutlich markiert sind und wo das Vorankommen durch Gesetze und Regulierungen geregelt ist.

 

 

 

Die Menschheit auf einer globalen Ebene ist nicht imstande, sich über ihr eigenes bestes Interesse klar zu werden, so lange bis sie sich auf einer globalen Ebene darüber klar wird, was sie sich anschickt zu tun. Und an der Stelle bleiben wir zurück. Wir sind nicht zu gänzlicher Klarheit und gegenseitigem Einvernehmen darüber vorangeschritten, worum es im Verlaufe unserer Zeit auf der Erde „geht“. Sobald wir dies einmal tun, werden sich unsere Verhaltensweisen selbst umgestalten und so selber regulieren, dass ein Maximum an Effektivität gezeitigt wird.

 

 

 

Eine Spezies, welche hoch entwickelt ist, ist diejenige, die ein kollektives Verständnis erlangt hat darüber, was in ihrem höchsten und besten Interesse liegt, fußend auf einem wechselseitig innegehaltenen Gewahren dessen, was sie vorhat zu erreichen und zu erfahren.

 

 

 

Da wir uns in der Entfaltung und Evolution der Menschheit nicht auf jener Ebene befinden, gerät heutzutage die drängende Frage zu: Was könnte uns nach dorthin verschaffen?

 

 

 

GmG gibt folgende Antwort: Ein Los-Lassen unserer Althergebrachten Kulturellen Erzählung darüber, wer wir sind und weswegen wir am Leben sind; über die Zweckstellung und den Prozess des Lebens; über die Natur und das Bestreben Gottes.

 

 

 

GmG gibt uns zu verstehen, ein kolossaler Wandel in dem Menschheits-Denkgut – vielleicht die umfassendste Einladung, die vom Leben an das Leben ergangen ist – wäre das Annehmen, wäre das Fürgutheißen und das Einverleiben der nachfolgenden spirituell umwälzenden Erklärung:

 

 

 

Nichts vermag im gesamten Universum zu geschehen, was den Willen Gottes übertritt.

 

 

 

Eine jede Anschauung in der menschlichen Theologie, praktisch jeder Glaubenssatz einer jeden maßgeblichen Art Religion auf dem Erdenantlitz wurzelt auf just dem entgegengesetzten Gedanken, und ist darauf errichtet. Gottes Wille kann übertreten werden, sagen jene Religionen. Dies ist in der Tat das Fundament der maßgeblichen Religionsdoktrin des Richtens, des Verdammens und des Bestrafens.

 

 

 

Das Übertreten von Gottes Willen ist dem gegenüber ein Ding der Unmöglichkeit, ausgenommen, es gebe im Universum etwas Mächtigeres denn Gott – etwas, was Gottes Willen AUSSER KRAFT SETZEN könnte. Indessen existiert nichts Derartiges, denn Gott ist Alles In Allem, das Alpha und das Omega, der Anbeginn und das Ende, die Gesamtsumme von Allem.

 

 

 

Jene, die äußern, Gott ERLAUBE es, dass Gottes Willen durchkreuzt werde, und dass es demnach für die Menschen möglich SEI, den Willen Gottes zu übertreten, haben sich blind einer simplen Logik überantwortet:

 

 

 

Sofern Gott etwas erlaubt, ist es alsdenn schlechterdings nicht wider Gottes Willen.

 

 

 

Du könntest nicht deinen kleinen Finger heben, wenn Gott das nicht mögen würde. Alles, was sich zuträgt, geschieht infolgedessen, weil Gott dem stattgibt, anderenfalls würde es sich und könnte es sich nicht ereignen. Gott gibt ihm statt, kraft des Agierens durch DICH, in dir, als du. Es existiert keine Abgesondertheit zwischen dir und dem Göttlichen. Gottes erhabenstes Verlangen ist es was jenen fundamentalen Aspekt der Göttlichkeit anbelangt, von dem wir soeben reden – der Freiheit –, dass jener in einem jeden Augenblick durch eine jede Manifestation der Göttlichkeit zum Ausdruck gebracht wird. Dies meint DU.

 

 

 

Und insofern als Gott nicht durch irgendwas, sei es so oder so, wehgetan oder geschädigt werden kann, hat Gott keinen Grund, bei IRGENDWELCHEN Schöpfungen und Kreaturen Gottes Freiheitsbeschränkungen vor Ort in Szene zu setzen.

 

 

 

Gott hat zudem keinen Grund, jemanden zu richten, zu verdammen und zu strafen, der jene Freiheit IN GEBRAUCH NIMMT. Tatsächlich wäre jene dergestalte Ingebrauchnahme die Definition von Freiheit selbst ändern, sodass sie alsbald bedeutete: „Die Befähigung, das zu tun, was dir angesagt und verfügt wird zu tun, oder anderenfalls alsdann die Konsequenzen zu erleiden.“

 

 

 

Dies freilich ist nicht der Sinn von Freiheit. Dies ist überhaupt nicht Freiheit. Freiheit ist Liebe, Liebe in veranschaulichter Weise; sie ist Liebe in Aktion. Einschränkung jeglicher Art ist nicht Liebe in Aktion, da Einschränkung Begrenzung ist und Liebe so etwas nicht kennt. Freier Wille ist ganz offensichtlich NICHT freier Wille, sofern die Ingebrauchnahme von ihm auf eine bestimmte Weise unbeschreibliche und immerwährende Qual im Höllenfeuer hervorbringt. Eine derartige Eingehensweise auf den Gebrauch von Gottes großartigstem Geschenk würde aus beiden, dem Geschenk und Dem Geber, eine Farce machen.

 

 

 

Freilich ist es gut, daran zu erinnern, dass Freier Wille in einer Umgebung, in der es keine Wahlen gibt, nichts bedeutet.

 

 

 

So es denn Gott ansteht, Sein volles Wunder und Seine Herrlichkeit zu erfahren, muss dasjenige, was in der menschlichen Begriffswelt für NICHT vollauf wundersam und prächtig betrachtet wird, einhergehend mit dem existieren, was IST … um damit einen KONTEXT herzustellen, innerhalb dessen das Wunder und die Pracht selber nicht bloß gewusst, sondern zum Ausdruck gebracht und erfahren werden.

 

 

 

Mithin ist das physische Universum als ein Kontextuelles Feld erschaffen worden, innerhalb dessen Wahlmöglichkeiten möglich werden.

 

 

 

In der Absenz von Dunkelheit kann Licht nicht zum Ausdruck gebracht werden. In der Absenz von Klein, kann Groß nicht erlebt werden. In der Abwesenheit von Dort kann „Hier“ nicht erfahren werden. In der Abwesenheit von Langsam kann Schnell nicht erfahren werden. Nichts kann in der Absenz von einem kontrastierenden Element erfahren werden. Es kann theoretisch gekannt, aber nicht erfahrungsmäßig zum Ausdruck gebracht werden.

 

 

 

Daher hat Gott ein Universum geschaffen, in dem die Göttlichkeit das bei sich hat, was so aussieht, als seien es exakte Gegensätze oder Dualitäten, welches sie freilich in Wirklichkeit nicht sind.

 

 

 

Um ein Beispiel aus unserer physischen Realität heranzuziehen – wir kennzeichnen Dinge öfters als entweder „heiß“ oder „kalt“. Jene scheinen die gegensätzlichen Enden einer Polarität zu sein, sie sind es indes nicht. Sie sind Grade der gleichen Sache – genannt Temperatur. Es gibt bei Temperatur keine „Dualität“, es ist einzig Ein Ding das Gegebene, unterschiedlich ausgedrückt.

 

 

 

Ziemlich so sind alle Manifestationen des Lebens Ausdrucksformen, die Grade oder Variationen der einzigen Sache … namens Göttlichkeit zur Anschaulichkeit bringen. Und demzufolge hat Gott die menschlichen Individuationen der Göttlichkeit dazu eingeladen, nicht das zu richten, ebenso nicht das zu verdammen, was ihnen gegenüberstehend zu sein scheint … sondern es vielmehr als schier einen weiteren Aspekt des Selbst anzusehen, welcher einem eine günstige Gelegenheit unterbreitet, der Dunkelheit ein Licht zu sein, sodass jene Indiviuationen zu erkennen vermöchten Wer Sie Wirklich Sind – und sodass all jene, deren Leben sie berühren, desgleichen erkennen, wer sie wirklich sind, kraft des Lichts dieses Beispiels.

 

 

 

Jemandes unter freiem Willen getätigte Auswahl oder Kür des einen oder anderen Gedankens, Wortes oder Wirkens braucht infolgedessen nicht eine Veranschaulichung von jemandes Gehorsamsein sein, sie kann dem hingegen eine Annahme einer Einladung Gottes an jemanden sein, in die höchste Kundgebung der geflissentlichsten Anschauung seiner selbst einzutreten.

 

 

 

Demnach also, nein … Gott hat unser Gehorsamsein nicht nötig. Einzig unsere ZUWENDUNG. Gott lädt uns ein, dem wer wir sind, wie das Leben funktioniert, sowie dem Gesetz des Universums BEACHTUNG zu schenken,.

 

 

 

Wow. Wir haben hier eine Menge Glück, ist das so nicht mit uns? Geht also jetzt hinaus, und LASST ALLE AN DEM GLÜCK TEILHABEN.

 

 

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

Ich habe nun über einige Jahre in Restaurants gearbeitet, und wurde mit der Lage in den Häusern hierzulande sehr unzufrieden. Ich fühle mich ungemein zu alternativen Therapien hingezogen, von der Massage, der Ernährung und Yoga bis hin zur transpersonalen Psychologie, zur seelsorgerlichen Beratung und zur Kräuterheilkunde. Ich möchte einen Berufswechsel! Ich weiß nicht, was ich aus dem Obigen wählen soll. Anscheinend bekomme ich während der Meditation keine Antwort auf meine Frage, könntest du daher Gott fragen, was für mich das Beste ist und wo die besten Schulen dafür zu finden sind? Ich bin 35 und die Zeit läuft mir davon. Ich brauche Hilfe von Gott, um die rechte Entscheidung zu treffen und, was die Karriere anbelangt, meine Lebensmission aufzusuchen. Meine Freundin und ich möchten weg von Ozarks, wir möchten weit in den Westen, doch können wir uns nicht entscheiden, was der beste Ort für uns ist. Kannst du da helfen? Festgesetzt im Arbeiten in Restaurants.

 

 

Chuck, MO

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Lieber Chuck,

 

 

Viele Menschen möchten wissen, was das „Beste“ für sie ist, was sie mit ihrem Leben „tun“ sollen. Jeder ist auf diese Bewandtnis des „Tuenshaften“ konzentriert, und ebendort ist der Brennpunkt nicht am Besten angebracht. Es ist dein Seienshaftes, Chuck, was dich fortlaufend festgeklebt hält, nicht dein Tuenshaftes. Du bist in deinem gegenwärtigen „Tuenshaften“ festgeheftet aufgrund dessen, was du „bist“ - und was du nicht „bist“. Ändere dein Seienshaftes, und du wirst diese Restaurant-Sache nicht mehr länger „tun“.

 

 

Ich möchte, dass du ein Büchlein liest, welches ich geschrieben habe: 'Bringers of the Light' [auf dt. erhältlich: 'Bringe Licht in die Welt']. Es ist eine außergewöhnliche Darlegung dieses Geschäfts des „Tuenshaften“ und des „Seienshaften“, und es wurde insbesondere für Menschen wie dich geschrieben; Menschen, die sich selbst in einer Karriere oder in einer nicht endenden Suche nach der „richtigen“ Karriere festgefahren finden.

 

 

Ich möchte dir jetzt sagen, dass es für dich sehr ungewöhnlich wäre, in der Meditation „eine Antwort“ auf deine Frage „zu bekommen“, da es bei der Meditation nicht darum geht, dass das Universum oder Gott deine Fragen beantwortet. Meditation handelt davon, mit Wer Du Wirklich Bist in Berührung zu kommen, etwas, wonach sich alle Fragen verlaufen. Wenn du in die Meditation mit einer Frage in deinem Geist eintrittst, trittst du verkehrt in sie ein. Entleere deinen Geist, dann gehe in die Meditation. Vergiss deine Fragen, dann gehe in die Meditation. Beanspruche keine „Antworten“, dann begib dich in die Meditation. Meditation handelt nicht von „Antworten bekommen“. Bei der Meditation geht es darum, sich zu einem Ort zu begeben, wo Antworten und Fragen ineins sind.

 

 

Verstehst du das? Hörst du, was ich sage? Aus der Leere heraus wird eine Antwort kommen, sofern eine „Antwort“ überhaupt kommen wird, nicht aus dem Raum von Erwartung. Falls du eine Antwort erwartest, wirst du keine bekommen. Dies liegt daran, weil die Meditation kein mentales Geschehen ist: sie ist das Nichtvorhandensein eines mentalen Geschehens! Ich bin also keineswegs überrascht, dass du in deiner Meditation keine Antworten erhältst.

 

 

Was das „Gott fragen“ betrifft bezüglich, was das „Beste“ für dich sei – da möchte ich, dass du versuchst, an der Stelle etwas zu begreifen, was dein Leben verändern könnte. Es gibt nichts, was das „Beste für dich“ ist. Es existiert nur das, was dir in Bezug auf das, was du versuchst zu sein, am Dienlichsten ist. Und worauf du aus bist zu sein – das ist keine Frage, die Gott jemals beantworten wird. Dies deswegen ... sofern Gott diese Frage beantwortete, würde dein ganzer Zweck im Leben durchkreuzt werden. Deine Zweckstellung bei dem Herankommen zu deinem Körper zu diesem Zeitpunkt und an diesen Ort bestand darin, just den Beschluss zu fassen, um den du Gott bittest, ihn zu fassen! Mein Freund, du bist auf der Erde, zu entscheiden und zu erklären, zu erschaffen und zu erfüllen, zu erfahren und zu werden Wer Du Wirklich Bist. Du bist mit dem Prozess der reinen Schöpfung befasst; du bist Gott Gottend! Und Gott weiß darum, Gott würde dir niemals sagen, wie das zu machen ist! Der ganze Punkt des Geschehens läuft auf dich zu, dass du bescheidest! Auf dich zu, dass du die Wahl triffst. Auf dich zu, dass du erschaffst. Nicht darauf zu, dass Gott für dich entscheidet, wählt und erschafft! Ich kann es nicht, und würde es nicht tun - „Gott darum zu fragen, was das Beste ist“ für dich. Und desgleichen solltest du es auch nicht tun. Du solltest Gott gegenüber bekunden, was das Beste für dich ist und alsdann erkennen, wie sich Gott in Bewegung setzt!

 

 

Gott ist nicht jemand, der es liebt, gefragt zu werden. Gott ist jemand, der es mag, dass ihm angesagt wird. Und darin liegt das größte Fehlverstehen aller Zeiten über Gott. Die Menschen denken, wir sollten Gott um das „bitten“, was wir wollen, oder um Hilfe bitten bei unserem Entscheiden über dieses oder jenes. Gott sagt, nein, macht das nicht. Bittet mich nicht. Da mich zu bitten eine Erklärung darstellt, dass ihr jetzt das nicht habt, was ihr wollt, oder dass ihr die Antworten auf eure Fragen nicht habt; und das, wovon ihr erklärt, ihr habet es nicht, vermag ich euch nicht zuzuwenden. Denn euer Wort ist Gesetz, und euer Gedanke ist kreativ, und eure Handlungen sind produktiv, sie erzeugen Wer und Was Ihr Jetzt Seid. Deswegen trefft die Wahl, sprecht keine Bitten aus.

 

 

Das einzige Problem bei dieser Arbeit des Wählens betrifft dies, dass wir uns nicht mehr länger auf irgendeine Person oder Quelle außerhalb von uns verlassen können; dass jene „uns die Antwort zureicht“, dass sie uns mitteilt, was das „Richtige“ ist, oder die Entscheidung tätigt, was das „Beste“ ist. Wir müssen unsere Wahlen in einem Vakuum treffen und dann für diese Bescheide verantwortlich stehen. Dieses zu umgehen – darüber verbringt ein Großteil der menschlichen Rasse derzeit ihre Zeit.

 

 

Nun sagst du, Chuck, dass du „35 bist und dass dir die Zeit davon läuft“. Das bringt mich ein wenig zum Schmunzeln, mein Freund, da, sofern deine Zeit bald zu Ende ist, die meine ja restlos aufgebraucht ist! Deine Zeit hebt soeben an. Deswegen lade ich dazu ein, mit diesen Dingen aufzuhören. Höre damit auf, alle diese Glaubensvorstellungen über dich selbst in die Welt zu setzen, die dir nicht dienlich sind. Deine „Lebens-Mission“, Chuck, ist genau das, was du ansagst, dass sie es sei. Sie ist nicht etwas, was „aufzufinden“ ist, sie ist etwas, was du erschaffst. Stelle sie her, Chuck, höre auf mit dem Anstalten-Machen, „sie zu finden“. Gespräche mit Gott sagt, dass das Leben keinen Prozess der Entdeckung darstellt, es ist ein Prozess der Schöpfung. Das ist der bedeutsamste Satz, den du je zu lesen bekommen wirst.

 

 

Nunmehr ist dir bereits klar, was ich darüber, was denn der „beste Ort“ für dich sei, sagen möchte. Es gibt keinen „besten Ort“. Der „beste Ort“ ist dort, wo du es ansagst, dass er es sei. Chuck, erschaffe ihn. Höre auf, ihn zu finden zu versuchen. Ich werde dir das nicht möglich machen. Ich werde dich ermächtigen. Gäbe ich dir die Antwort, so würde ich es dir ermöglichen, mit dem Gedanken einherzugehen, ich hätte die Antwort, welche du nicht hast. Dann könntest du weiterhin in dem Denken das Leben zubringen, du habest die Antworten nicht, in dem Denken, das Leben bekäme jedoch, sofern du jemand fändest, der die Antworten hat, Auftrieb. Chuck, in diese Lage möchte ich dich nicht versetzen. Du kannst niemals auf mich zählen, so etwas auszurichten.

 

 

Sei gesegnet,

 

Neale.

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 622 [5.12.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [6.12.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=622

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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