GmG Bulletin # 631

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 631

 

6.2.2015

 

 

 

 

 

DAS WUNDER DEINER SEELE

 

 

 

MYSTERIEN ÜBER DEN GRÖSSTEN PART VON DIR - AN DEN TAG GELEGT

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Danke, dass ihr hier seid.

 

 

 

Ich sage „Danke euch“, weil ihr dank eures heutigen Hierseins weidlich mehr dienlich und förderlich seid, denn schier eurem persönlichen Themenkatalog. Ihr vermehrt die Energie dieser Gruppe, die Energie dieser spirituellen Gemeinschaft, und das ist einem Jedem dienlich, welchem durch die Gespräche mit Gott-Hörerschaft und die Einträge in diesem Bulletin aufgewartet wird.

 

 

 

Demnach … noch einmal … Danke dafür, euch blicken zu lassen und hier aufzukreuzen! Jemand sagte einmal, dass 90 % des Lebens aus „sich blicken lassen“ besteht, und ich denke, sie lagen richtig!

 

 

 

Ich möchte gerne darüber reden, was mir kein Priester, kein Geistlicher, keine Nonne in meiner Pfarrschule meiner Kindheit, was mir kein spiritueller Lehrer in meinem Leben erklärte …

 

 

 

Heute möchte ich über etwas reden, mit dem wir alle vertraut sind … allerdings etwas, falls es euch wie mir geht, was nicht allzu oft aufgegriffen wird.

 

 

 

POSITIVES DENKEN!

 

 

 

Ich möchte den Anfang machen mit der Lektüre einer E-Mail, die ich kürzlich erhalten habe … und von dorther die Betrachtungen ihren Lauf nehmen lassen.

 

 

 

 

 

Lieber Neale ... ich befinde mich derzeit in meinem Leben an einem Tiefpunkt. Es sieht danach aus - ich bin in meiner Angst paralysiert. Nichts, was ich mich anstrenge zu tun, klappt für mich. Wie bringt man Vertrauen auf, sowie alles nicht zu funktionieren scheint? Ich habe dein Buch 'Gespräche mit Gott' gelesen und wieder gelesen. Ich mag es sehr.

 

 

 

Ich glaube alles, was Gott zu dir gesagt hat. Ich bin dabei, meine Gedanken zu positiven Gedanken zu ändern, meine Ängste und Zweifel kommen mir dabei freilich in den Weg. Ich versuchte, auf einem Blatt Papier Gott zu schreiben, aber Er scheint mir gegenüber still zu sein. Dennoch weiß ich, Er spricht zu mir durch Sonnenuntergänge am Himmel und durch Musik im Radio.

 

Ich entscheide mich, mein Leben herumzudrehen, wie du es tatst, aber es ist so schwer, wirklich Vertrauen zu haben.

 

 

 

Kathy

 

 

Die Antwort, die ich ihr zukommen ließ, lautete ...

 

 

 

   

 

Meine liebe, liebe Kathy …

 

 

 

Ich bin so froh, dass du MIR geschrieben hast. Du sprichst zu jemandem, der sich auf der Straße leben sah, ohne einen Pfennig, den er sein eigen nennen konnte. Und nicht bloß für ein oder zwei Wochen oder für einen Monat oder so, sondern ein ganzes Jahr lang. Stelle dir das vor, Kathy, ein Jahr draußen leben in Wind und Wetter, ohne ein Zelt als Obdach, und bloß auf die Almosen angewiesen, die einem die Menschen fürs Essen geben.

 

 

 

Ich versuche nicht, deine Sympathie zu erhalten, Kathy. Ich möchte dich einfach wissen lassen, dass ich verstehe, was es heißt, den Glauben zu verlieren – oder es für schwer zu finden, sich an das Aussehen von äußeren Umständen festgeklammert zu sehen, die einfach nicht nachlassen oder sich selber auflösen mögen. Ich kenne es also genau, „woher“ du „kommst“.

 

 

 

Nachdem ich das dargestellt habe, verspreche ich dir, dass es an der Stelle einen Ausweg gibt. Das ist meine Zusage. Und er befindet sich soeben auf dem Weg. Weißt du, wie ich das weiß? Weil du an mich geschrieben hast! Und das allein ist ein Zeichen, dass dein inneres Denken nach wie vor noch Raum für Hoffnung gefunden hat. Du wirst meinen, du habest einfach einiger „Antworten“ halber an mich geschrieben, die innere Wahrheit, Kathy, freilich ist, dass du an mich von einem Ort der Hoffnung her geschrieben hast. Falls du absolut keine Hoffnung gehabt hättest, hättest du mir überhaupt nicht geschrieben. Glaube mir. Ich weiß, wie der Geist funktioniert.

 

 

 

Ich bin also sooo froh, dass du mir geschrieben hast, weil ich diesen gewissen Wink der Hoffnung liebe! Mein letztes Buch, 'Zuhause in Gott', spricht über „Hoffnung“ auf recht beflügelnde Weise. Ich möchte gerne, dass du, Kathy, ein wenig von jenem Material mitbekommst. 'Zuhause in Gott' äußert:

 

 

 

Hoffnung spielt eine wundervolle Rolle … im Leben. … Gib niemals die Hoffnung auf. Nie. Hoffnung ist eine Erklärung deines höchsten Verlangens. Sie ist die Verkündigung deines erhabensten Traumes. Hoffnung ist Denken, das Göttlich gemacht ist.

 

 

 

Hoffnung ist der Torweg zum Glauben, Glauben ist der Torweg zum Erkennen, Erkennen ist der Torweg zum Erschaffen, und Erschaffen ist der Torweg zur Erfahrung.

 

 

 

Erfahrung ist der Torweg zum zum Ausdruck Bringen, zum Ausdruck Bringen ist der Torweg zum Werden, Werden ist die Tätigkeit allen Lebens und die ausschließliche Aufgabe Gottes.

 

 

 

Was du hoffst, wirst du schließlich glauben, was du glaubst, wirst du schließlich erkennen, was du erkennst, wirst du schließlich erschaffen, was du erschaffst, wirst du schließlich erfahren, was du erfährst, wirst du schließlich zum Ausdruck bringen, was du zum Ausdruck bringst, wirst du schließlich werden. Dies ist die Formel für das gesamte Leben.

 

 

 

So einfach ist das.

 

 

 

Nun, Kathy, der Kniff hierbei ist, an der Hoffnung dranzubleiben, und sie zu verstärken! Dies ist leicht, allerdings kannst du damit nicht von einem Ort der Traurigkeit oder Depression oder Hoffnungslosigkeit her den Anfang nehmen. Was du bist, das baust du aus. Selbst sogenannte „positive Gedanken“ werden nicht klappen, sobald - wie du es formulierst - „Ängste und Zweifel in den Weg geraten“. Du hast recht! Sie KOMMEN Einem in den Weg! Die frohe Botschaft dabei ist allerdings, dass es einen Weg gibt, für alle Zeiten Ängste und Zweifel aus deinem Geist herauszubekommen!

 

 

 

Zunächst einmal, höre auf, über deine Lage nachzudenken, Kathy, und beginne zu bedenken, in welcher Lage du dich gerne befinden möchtest. Male sie dir aus, bebildere sie, schreibe in deinem Tagebuch über sie – schreibe eine vollständige Schilderung von ihr hin. Sobald dein Geist zu deinen Sorgen, Ängsten und Zweifeln hinwandert, gib ihnen keine Nachgedanken. Vertausche einfach dein wahrgenommenes Bild augenblicklich mit Gedanken daran, wie du gerne dein Leben haben möchtest, anstelle davon, wie es ist. Behalte DIESES Bild zu jeder Zeit in deinem Kopf! Entsinne dich, Deine Gedanken sind ein Magnet, Kathy. Was du deinen Gedanken zureichst, dem reichst du Energie zu, und was du Energie zureichst, das erschaffst du.

 

 

 

DANACH, Kathy, bete. Das ist in Ordnung so, bete. Lasse Gott an einigen Worten teilhaben. Bete zu Gott nicht um Lösung deiner Probleme oder um Änderung deiner Umstände. Sprich ein Dank-Gebet. Danke Gott für den wundervollen und glücklichen Ausgang, der schlicht um die Ecke herum liegt. Hier mein Lieblingsgebet, Kathy. Ich habe es über Jahre in Gebrauch, und es ist erstaunlich, was für eine Kraft es besitzt:

 

 

 

Danke Dir, Gott, dass du mir zu begreifen hilfst,

 

dass dieses Problem für mich bereits gelöst ist.

 

 

 

Wisse, Kathy, dass die Lösung für alles am Kommen ist. WISSE das einfach. Weil es so IST. Darüber gibt es keine Frage. Daran gibt es keinen Zweifel. Falls Zweifel herankriecht, sage einfach: „Nein! Geh fort! Ich möchte nichts mit dir zu tun haben!“ Und MEINE DAS SO. Habe NICHTS MIT IHM ZU TUN. Denke augenblicklich an etwas anderes. Denke ans Kegeln. Oder an Weihnachten. Oder an Schokoladekuchen und Vanilleeis. Oder an was auch immer, was dich glücklich macht! Gehe unverzüglich dorthin! Gehe unmittelbar in deinen Geist und sage: Danke dir, Gott, für all die guten Dinge im Leben. Und Danke dir dafür, dass du mir mehr und mehr davon bringst.

 

 

 

Versprich daraufhin, dass du alles, was du erhältst, mit Anderen teilst. Nimm dir selber inwendig in dir ein Gelöbnis ab, dass du nie mehr an einem Menschen vorübergehst, der die Hand entgegengestreckt hält, und ihm nichts gibst. Sei mit dir in Einvernehmen, dass du zu jedem guten Zweck und zu jedem guten Vorhaben, das deinem Empfinden nach deinen Beistand verdient, ein klein wenig beisteuerst. Tatsächlich, beginne damit jetzt im Augenblick. Sofern du nur Pfennige zum Geben hast, gib sie jetzt. Einen Anteil dessen, was du hast, weggeben, wie „geringfügig“ es auch immer ist, ist ein Akt unerschütterlichen GLAUBENS, dass es MEHR DAVON GIBT, DORT, WO JENES HERKAM.

 

 

 

Sei stets eingedenk, so wie du dich beim Leben aufführst, so wird sich das Leben bei dir aufführen. Das Leben ist nichts mehr als ein Kopiergerät. Irgendwo hast du dich selber in eine Spirale negativen, angstbesetzten, furchtsamen, zweifelnden Denkens hinein verbracht. Das ist nachvollziehbar. Das ist überdies vermeidbar. Und dem kann man entrinnen. Du hast dort nicht zu verweilen. Komme dort heraus.

 

 

 

„Handle so, als ob“ die Dinge so wären, wie du sie dir gerne wünschst. Gehe tatsächlich noch einen Schritt weiter. Sieh die Vollendetheit in Dingen, die genauso sind, wie sie jetzt gerade sind. Dies ist das Geheimnis allen Glücks. Glücklichsein ist akzeptieren, „was ist“ jetzt im Augenblick, eben hier, ohne Einschränkung oder Reserviertheit. Glücklichsein ist, nicht etwas für nötig zu befinden, anders zu sein, als es in diesem Augenblick ist. Die Ironie dabei ist, in dem Augenblick, in dem du in jene Art friedvollen Nicht-Widerstands und stillen Glücks hinein vorrückst, in dem Augenblick hebt eben jene Energie jenes Glücks an, sich selber unmittelbar vor deinen Augen fortzupflanzen.

 

 

 

An dem Geheimnis wahren inneren Friedens ließ mich ehedem weisheitsvoll der spirituelle Lehrer Da Free John in drei Worten teilhaben:

 

 

 

Höre mit allem Dagegensein auf.

 

 

 

Du hast mich gefragt, wie du dein Vertrauen zurückbekommen, Kathy, und wie du es behalten kannst. Hier kommt das Wie. Ich möchte nun, dass du, jetzt im Augenblick, rausgehst und dir ein Buch besorgst, selbst wenn du dein letztes Geld, was du im Hause hast, dafür ausgeben musst. Ich möchte gerne, dass du dir 'Ask and It Is Given' von Esther und Jerry Hicks besorgst. Bestelle es bei Amazon.com oder hole es dir bei deinem Buchhändler im Ort. Tue es, Kathy. Beschaffe es dir und lies es.

 

 

 

Dann möchte ich, dass du dein letztes Geld hernimmst, falls das alles ist, was noch über ist, und gib es weg. Gib es dem einen oder anderen Wohltätigkeitsverein oder gib es Non-Profit-Organisationen, die dir am Herzen liegen. Tue das, Kathy. Tue es einfach. Und denke niemals, dass deine zehn Cent oder dein einzelner Dollarschein jenen schwer arbeitenden Non-Profit-Organisationen nichts bedeuteten. Weißt du, wie viel es momentan ausmachen würde, falls Jeder, der derzeit diese Mitteilungen liest, zehn Cent oder einen Dollar an die ReCreation Foundation sendete? Das könnte auf die Arbeit, die wir ausrichten, um die Botschaften von Gespräche mit Gott mit der Welt zu teilen, eine enorme Auswirkung haben.

 

 

 

Gut, Kathy, hier hast du es. Einen Mini-Kurs in Vertrauen-Behalten. Oh, noch eines zum Ende. Hilf jemandem, das Vertrauen zu behalten. Wofür du dich für dich selbst entscheidest, das erschaffe für einen Anderen. Dies ist eine Botschaft direkt aus GmG. Finde also jemand Anderen, der vom Glück verlassen ist und der womöglich im Begriff steht, das Zutrauen zu verlieren, und gib ihm das seine wieder. Danach sieh zu, wie sich deine eigenen Lebensgeister heben und wie dein glückliches Geschick in die Höhe schwebt.

 

 

 

Dies habe ich Kathy geschrieben, und das wollte ich hier in diesem Beitrag mit euch teilen.

 

 

 

Rücke von der Hoffnung zum Glauben, zum Wissen vor. Lasse dies den Tag sein, an dem sich jedweder Zweifel über die Verlässlichkeit und Wirksamkeit dieser Botschaften, welcher in deinem Geist existiert haben könnte, auflöst.

 

 

 

Und wie ich es am Anfang dieses Beitrages formulierte … Danke euch dafür, hier zu sein. Eure Lektüre dieser Mitteilungen dient diesem Bulletin, sie gibt einem jeden seiner Leser statt, sich ermutigt und gewiss zu fühlen in ihrem merklichen Wissen, was wahr ist, dank der Energie, die ihr an diesen Ort hineinbringt, emporgehoben durch – durch das Wunder von DU.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Hi, mein Name ist Melissa, und ich bin vierzehn Jahre alt. Ich habe eine Frage. Wenn unser Planet in solch einer Gefahr ist, warum nutzt Gott dann nicht Seine ehrfurchtgebietende Kraft, um ihn zu heilen?

 

Ich verstehe, wir müssen unsere Regierung und all das ändern, doch schau es mal von meinem Standpunkt her an. Ich bin vierzehn und über- und übervoll mit Ideen, doch weiß ich nicht, an wen ich in der Regierung schreiben soll. Es ist nicht mein Fehler, dass ich auf einem Planeten geboren bin, der sich selbst umzubringen versucht.

 

Es ist schwer, vierzehn zu sein, da du deine Eltern für schier alles brauchst. Besonders wenn ich Rat bei diesen Spiritualitätsdingen benötige, doch alles was sie sagen, ist, dass es sie nicht interessiert. Hin und wieder wollte ich, ich könnte mich auf einem Planeten mit HEW’s „wiederzusammensetzen“.

 

Diese Sache bringt mich um, solange ich nicht weiß, wie die Art, wie unsere Gesellschaft funktioniert, zu ändern ist. Wenn du wieder mal dabei bist, mit Gott zu sprechen, dann frag ihn bitte, wie Melissa sich auf einem anderen Planeten wiederzusammensetzen kann, diesesmal bei HEW’s. Bitte.

 

PS: Sage Gott, dass ich Ginger vermisse (Er wird es verstehen.) Melissa, Bethesda, MD

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

Meine liebe Melissa, Nichts ist qualvoller fortwährend zu ertragen als die Ungeduld der Jugend. Und die jungen Menschen dieser unserer Erde haben ein Recht, mit uns ungeduldig zu sein. Sie sehen uns nicht unterwegs, für sie eine bessere Welt zu erschaffen. Sie verstehen nicht unsere Scheinheiligkeit. Sie fassen es nicht, dass wir hier Violine spielend herumstehen, während Rom brennt. Und da ich in meinem Herzen jung bin, Melissa, schwinge ich da ganz mit dir.

 

Unser Planet ist in Gefahr, Melissa, und Gott „gebraucht Seine ehrfurchtgebietende Kraft, um ihn zu heilen“. Weswegen, vermutest du, sandte Er dich hierhin? Und, Melissa, glaube es, du hast eine ehrfurchtgebietende Kraft.

 

So auch ich. Alles was wir tun müssen, liebe Freundin, ist, sie einzusetzen. Gott hat uns allen den freien Willen gegeben, das zu tun. Doch Gott wird uns nie dazu zwingen, etwas zu tun. Täte er das, so würde er unseren freien Willen fortnehmen, und das würde Gottes ganzes Ziel, uns hierher zu verbringen und uns das Leben zu schenken, zunichte machen.

 

An wen du in deiner Regierung schreiben kannst, das findest du in deiner nächstliegenden Bibliothek, Melissa. Geh dorthin und bitte die Bibliothekarin, dir zu helfen. Du bekommst die Information ganz schnell. Oder nimm das Telefon und ruf deine Heimatzeitung an. Nachdem du die nötigen Adressen und Namen erhalten hast, schreib ihnen dann einen kräftigen Brief. Sprich zu ihnen aus deinem Herzen. Deine Botschaft wird einen enormen Effekt haben.

 

Melissa, würde ich Gott fragen, ob er dich auf einem anderen Planeten, diesesmal bei Höher Entwickelten Wesen, wiederzusammensetzen könne, ich weiß, was Gott mir ansagen würde, dir mitzuteilen. Gott würde sagen, dass Sie dich hierher gestellt hat in diese Welt, damit du eines der ersten Hoch Entwickelten Wesen auf diesem Planeten werden kannst! Dein Job, Melissa, sollte es sein, dass du dich dafür entscheidest, ihn anzunehmen; ist es, dem Rest von uns zu zeigen, was es bedeutet, hoch entwickelt zu sein.

 

Du kannst dies durch Beispielgeben erreichen, Melissa. Du kannst dies dadurch tun, dass du jeden Tag die Botschaft von Gespräche mit Gott lebst und atmest. Und verliere nie jene wunderbare jugendliche Ungeduld, wie du sie jetzt hast. Gar wenn du so alt bist wie ich, verliere nie deine Ungeduld mit den Dingen über das Leben, die nicht die Wahrheit deines Herzens zur Sprache bringen. Gib nie das Bestreben deiner Seele auf, das Gottes Bestreben ist, was ja lautet, dass du dieses Leben dazu nutzen möchtest, die großartigste Version der größten Vision, die du je von Wer Du Wirklich Bist, einzusetzen – und, dass wir alle das kollektiv als eine menschliche Rasse tun mögen.

 

Gott übergäbe mir, Melissa, auch eine weitere Botschaft, spräche ich soeben mit Ihr. Eine, die nicht nur für dich gedacht ist sondern für alle. Gott würde uns alle ansprechen: „Seid nicht nur auf der Suche nach einer besseren Welt, schaut darauf, sie zu erschaffen“.

 

Deswegen mögest du, Melissa, bitte nicht wünschen, dich auf einem anderen Planeten wieder zusammen zu setzen. Der Planet, auf dem du gerade weilst, wäre so viel weniger ohne dich.

 

Melissa, wir brauchen dich. Wir brauchen deinen Glanz, deine Güte und deine Ungeduld. Wir brauchen dein wunderbares Wesen und dein Drängen darauf, die Dinge besser zu machen.

 

Ich würde mich freuen, wieder von dir zu hören, Melissa. Du und ich sind Partner in der Angelegenheit.

 

In Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 631 [6.2.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [7.2.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=631

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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