GmG Bulletin # 596

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 596

 

 

 

6.6.2014

 

 

 

 

 

Lasst uns einfach 'damit vorankommen'

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Unterdessen empfindungsfähige Wesen im Verlauf des Prozesses der Vergrößerung eine Ungeduld spüren, ist es nicht förderlich zuzulassen, dass sich die Ungeduld in einen Mangel an Zufriedenheit umwandelt. Die zwei sind nicht dasselbe, doch das eine kann, und oft ist das der Fall, zum anderen führen.

 

Vergrößerung, die aus der Unzufriedenheit entwächst, vergrößert schier die Unzufriedenheit. Die Erweiterung kann nur was ist erweitern, nicht was nicht ist. Jede kapitalistische Gesellschaft hat, so, wie es aussieht auf der Erde, dies irgendwann einmal gelernt. „Größer" und „Mehr" ist nicht notwendigerweise „Besser". In Wahrheit, das ist kaum einmal der Fall. Deswegen muss Vergrößerung seine Grundlagen in der Zufriedenheit haben, oder, es wird lediglich das erstarken, was nicht zum Angestrebten zählt.

 

Der Ungeduldige und der Unzufriedene sollten somit nicht durcheinander gebracht werden. Ungeduldig sein muss nicht bedeuten, dass wir nicht glücklich mit „Was ist" sind. Ganz im Gegenteil, es kann bedeuten, dass wir derart glücklich „mit was ist" sind, dass es uns nach mehr davon verlangt – so bald als möglich, dankeschön.

 

Doch da ist etwas Interessantes, was passiert, während sich dieser Hergang, der zu unserem Erreichen von Selbst-Gewahrsamkeit führt, entfaltet. Im Anschluss an die Zufriedenheit werden wir ungeduldig darin, mehr von der Erfahrung des Friedens und der Freude, die die Zufriedenheit uns überbringt, zu erfahren – wir sind auf die Vergrößerung dieser Erfahrung aus – und doch, eine Partie von uns hält uns davon ab, unsere Erfahrung noch weiter zu vergrößern.

 

Die Phase persönlichen und spirituellen Wachstums, die wir nun erörtern – die ich in meiner Kosmologie „Vergrößerung" nannte –, umfasst drei kleinere Schritte: Anhalten, Starten und Aufrechterhalten.

 

Anhalten ist nicht nur der erste Schritt, es ist das erste Anzeichen dafür, dass du dich auf dem Pfad zum Göttlichen befindest. Tatsache ist, viele Menschen, die die Zufriedenheit erreicht haben, möchten nicht weitergehen. In vielen Fällen hat es ihr ganzes Leben gebraucht, um „zur" Zufriedenheit „zu gelangen", und sie möchten es nicht riskieren, ihren schwer errungenen Frieden, ihre Freude und Heiterkeit zu verlieren, indem sie sich in das spirituell, psychologisch und emotional Unbekannte vorwagen. Es taucht ein Sich-Widersetzen auf. Straßenblockaden treten auf. Ja gar Selbst-Sabotage. Doch das dringliche inwendige Trachten, spirituell zu wachsen, fragt weiterhin an. Und so existiert ein Ziehen und Zerren im Inneren. Geh weiter / bleib hier, geh weiter / bleib hier, geh weiter / bleib hier.

 

Bewege dich nach vorne / rühre dich an Ort und Stelle.

 

Wage dich vor / bleib, wo du bist.

 

Es ist das Empfinden, am Rande des Schwimmbeckens zu stehen. Jeder redet auf dich ein: „Los, komm rein! Das Wasser ist wunderbar!" Du streckst einen Zeh hinein, und dein Körper sagt dir genau das Gegenteil. Womöglich gehst du überhaupt nicht rein. Deine Freunde lächeln. „Ein Zeh nach dem anderen – damit geht es nicht, um Himmels Willen … spring einfach rein!"

 

Aber du tust es nicht.

 

Bis du es tust.

 

Du tauchst einfach ein. Oder du machst es auf deine eigene Art, und gewöhnst dich daran, jedes Mal ein bisschen. Schließlich aber bist du im Wasser, und du bist froh, zu der Geselligkeit hinzugekommen zu sein.

 

Wir sehen demnach - das Anhalten ist ein sicheres Zeichen dafür, dass du zum Start bereit bist. Dich anhalten genau dann, bevor du beginnst, ist ein absoluter Indikator, ein sicheres Omen dafür, dass Dinge auf dem Anmarsch sind. Sei also nicht entmutigt, wenn du die Erfahrung des Anhaltens-und-Startens, des Anhaltens-und-Startens machst.

 

Solltest du direkt ohne zu zögern in die Vergrößerung hinein gesprungen sein – gut für dich. Nicht jeder hat jeden Schritt auf dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein zu unternehmen. Tatsächlich sind keine dieser Schritte erforderlich. Du kannst alle Schritte überspringen, wenn du möchtest, und direkt in das Erlangt-Haben hineinspringen. Aber der hier beschriebene Pfad wird von vielen Menschen betreten, und deswegen wird er hier des Näheren ausgebreitet. Wir möchten, dass du weißt, dass du dich auf dem Weg befindest, sobald du diese Dinge erlebst.

 

Einer der Gründe dafür, dass das Anhalten- / Start-Phänomen derart beflissen Teil der Reise von so vielen Menschen ist, besteht darin, dass der Pfad zum Selbst-Gewahrsein oft Angelegenheiten des Selbst-Werts zum Erscheinen bringt.

 

Viele Menschen fühlen sich nicht „wert", zum Erlangen voranzuschreiten. Sie spüren nicht, es sei „angemessen", ihre eigene Göttlichkeit zu beanspruchen oder das Selbst-Gewahrsein es entgegennehmend zu begrüßen. Somit fühlt sich für sie der Gedanke der Vergrößerung in diesen Seins-Zustand hinein „falsch" an, oder zumindest frühreif. Also wenden sie sich einem „Wenn ich dazu bereit bin"- oder einem „Wenn ich es verdient habe"-Modus zu. Sie gehen auf Seminare, machen Workshops, besuchen Retreats, lesen Bücher, sie fasten, meditieren – was immer ihnen ihrem Empfinden nach hilfreich ist, sich zu ändern, sich umzuwandeln, sich selbst umzugestalten. Transformation wird zur Parole, um das Erreichen zu erlangen.

 

Vielleicht.

 

Dies erklärt das Selbst-Sabotage-Phänomen. Weil sie sich selbst davon überzeugt haben (oder es wurde ihnen von anderen – oft von ihren Religionen – beigebracht), sie seien es nicht wert, stoßen sie sich selbst vom Tisch fort, bevor das Festmahl angerichtet ist. Umgestaltung wird nie erreicht, weil, sie zu erreichen, würde für sie bedeuten, sich über ihren eigenen tiefsten Gedanken über sich selbst hinwegzusetzen.

 

Die Menschen, die in diese Kategorie des Noch-Nicht-Genug fallen (viele von ihnen nehmen dort unbewusst Platz, ja, ohne gar zu wissen, dass sie es tun), lassen sich oft unwissentlich auf diese Handlungen der Selbst-Sabotage ein, die Jeder um sie herum sehen kann, und die sie, sie selbst, oft nicht wahrnehmen, so sie mit dem inneren Sehnen, spirituell zu wachsen, befasst sind.

 

Andere bringen sich selbst zum Halten, da sie glauben, der Prozess der Vergrößerung von einem selbst umfasse eine Wahl und Entscheidung zwischen dem Leben eines sogenannten „regulären Lebens" einerseits, und dem „spirituellen Leben" eines „wahren Meisters" andererseits. Mit anderen Worten, es „schaut so aus", als könntest du kein spiritueller Meister sein, und Kegeln gehen. Oder lärmerfüllten Sex haben. Oder ein dickes, saftiges Steak essen. Oder was auch immer sie in ihrem Kopf haben, was spirituelle Meister nicht tun. Und daher schaut es für uns so aus, als hätten sie eine Wahl zu treffen. Sei „in dieser Welt, doch nicht Teil von ihr", oder: sei „von dieser Welt, aber nicht in ihr", was die spirituelle Klarheit betrifft.

 

Wenn sich einige dieser Beschreibungen für dich ein wenig vertraut anfühlen, so sei guten Mutes. Wie bereits ausgeführt, dein Anhalten ist ein gewisses und sicheres Anzeichen dafür, dass du zum Starten bereit bist … endgültig. Und, zuguterletzt, dafür, die Vergrößerung des Selbst auf deiner neuen Ebene aufrechtzuerhalten.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Lieber Neale:

 

Wenn wir unsere eigenen Realitäten durch unsere Gedanken, Worte und Handlungen erschaffen, wie steht es dann mit den Opfern von brutalen Verbrechen, von sinnlosen Blutbädern und Verstümmelungen? Wählen es diese Menschen, auf diese Weise zu sterben?

 

 

Alfreda, PA

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Meine Freundin,

 

Du hast eine sehr berechtigte und eindringliche Frage gestellt. Und die Angelegenheit ist sogar weitläufiger, als du es hingestellt hast. Denn es ist nicht nur eine Angelegenheit unserer Vorhaben und Entscheidungen, sondern derjenigen von Gott. Ich meine, ist es Gottes Wille (gar, wenn es auch nicht unserer ist), dass diese schrecklichen Dinge geschehen müssen? Philosophen und Theologen haben seit Anbeginn der Zeit versucht, diese Frage zu beantworten.

 

Alfreda, mir wurde eine außerordentliche Antwort auf diese Frage zuteil, als ich sie in meinem Dialog stellte.

 

Zunächst einmal wurde mir klar gemacht, dass es im Leben keine Opfer und keine Schurken gibt. Dieses war wirklich schwer für mich, weil in meinen Augen so Vieles, was wir uns einander angetan haben, sehr grausam, sehr schrecklich ist, und weil für mich die Menschen, die diese schrecklichen Verbrechen begangen haben, sicherlich zu den 'Вösewichten' unserer Gesellschaft zu zählen sind. Zuguterletzt sagte Gott in GmG II: „Ich habe euch nur Engel gesandt“. Und die Parabel von 'Der Kleinen Seele und der Sonne‘ im Buch I legt dar, wie dieses sein kann.

 

Aus dieser Parabel ist ein wunderbares Kinderbuch mit derselben Überschrift entstanden, erschienen bei Hampton Roads [liegt in dt. vor]. Ich kann es nicht warm genug empfehlen, als eine Hilfe für Kinder (und Erwachsene), um besser zu verstehen, warum, wie es Rabbi Lawrence Kushner so treffend ausgedrückt hat, „guten Menschen schlechte Dinge widerfahren“.

 

In aller Kürze (lies bitte die GmG-Bücher oder das Parabel-Kinderbuch noch einmal, um die volle Bedeutung dessen zu erfassen) - die menschliche Seele ist ein Aspekt der Göttlichkeit, die in aller Freiheit dabei ist, die Erfahrung des Lebens im Universum (und, als Teil dieser Erfahrung, das Leben auf der Erde von Zeit zu Zeit) zu wählen, als ein Mittel dafür, sich wieder zu erschaffen und zu erfahren als was sie ist. In dem Bereich des Relativen (das ist der Bereich, in dem wir in der physischen Welt leben) kannst du nun das Was Du Bist nicht erfahren, außer in dem Raum dessen, Was Du Nicht Bist. Denn in der Abwesenheit des Was Du Nicht Bist ist das, was du bist, - nicht!

 

Das bedeutet, Alfreda, in der Abwesenheit von 'klein' kann das Konzept von 'groß' nicht erfahren werden. Es kann vorgestellt werden, aber es kann nicht erfahren werden. Die einzige Art, eine solch ausschließlich konzeptuelle Idee wie 'groß' zu erfahren, ist es, eine ausschließlich konzeptuelle Idee wie 'klein' zu erfahren. Nun, in einfachen Worten, Alfreda, hier haben wir die Art und Weise, wie Gott das 'Böse' erschuf. Denn wenn Gott sein Selbst erfahren wollte als das alles-verzehrende Gute, dann musste es etwas geben, was man das alles-verzehrende Böse nennen kann.

 

Natürlich, das existierte nicht. Es existierte nur Gott. Gott ist alles, was war, alles, was ist, und alles, was je werden wird. Gott wollte sein Selbst kennenlernen in Seiner eigenen Erfahrung. Das ist das gleiche Begehren, das wir alle haben.

 

Ja wirklich, dieses alles, von dem ich gerade gesprochen habe, ist Gott Selbst. Jeder Teil des Lebens ist ein Aspekt der Göttlichkeit, auf dem Wege, das Göttliche auszudrücken und zu erfahren. Jedoch kann das, was göttlich ist, nicht Seine eigene Göttlichkeit kennenlernen und erleben außer in der Gegenwart dessen, was nicht göttlich ist. Und das Problem ist - das, was nicht göttlich ist, existiert nicht. Deshalb, da wir die Macht haben, alles zu erschaffen, haben wir es ganz einfach vervollständigt! Damit ist gesagt, wir haben es uns vorgestellt. Wir haben es, ganz wörtlich, hervor gerufen.

 

Dieses ganze Geschehen nun wird nicht von jeder individuellen Seele in bewusster Weise unternommen.

 

Wir stellen unsere Agenda auf, Alfreda, lange bevor wir in den menschlichen Körper eintreten. Wir treffen gar Vereinbarungen mit anderen göttlichen Wesen darüber, wie wir uns am besten erschaffen und erfahren könnten als denjenigen Aspekt des Göttlichen, den wir uns für diese Lebenszeit erwählen. Deswegen in der Tat kann ehrlicherweise nicht gesagt werden, dass sich Menschen auf einer bewussten Ebene die schrecklichen Erfahrungen aussuchen, denen viele von ihnen unterworfen sind. Also, wie berührt das die Theorie, dass wir unsere eigene Realität durch unsere Gedanken, Worte und Taten erschaffen? Es hindert sie nicht ein bisschen.

 

Es erklärt hingegen den Mechanismus, durch den diese Realität erfahrbar wird. Wie in GmG sorgfältig dargelegt ist, tritt in dem Moment, wo wir etwas denken, sagen oder tun - was ja den Prozess in Gang setzt, Was Wir Wirklich Sind auszudrücken -, all dasjenige in den Raum, was diesem nicht gleich ist. Das ist notwendigerweise so, weil dadurch ein Kontext erschaffen wird, innerhalb dessen die Erfahrung des Selbst, die wir gewählt haben, verwirklicht werden kann. Denn, wenn das Gegenteil dessen, was wir gewählt haben, nicht existiert, kann das, was wir gewählt haben, nicht ausgedrückt werden. Aus eben diesem Grunde urteilen die Meister nicht, und sie verdammen auch nicht. Nicht irgend etwas oder irgend jemanden. Nicht einmal Jene, die sie verfolgen.

 

Jede Religion auf der Erde lehrt die Vergebung als den Pfad zur Erlösung. Die meisten von ihnen unterweisen dieses einfach mit der verkehrten Begründung, indem sie die Aussage treffen, wir mögen vergeben, und indem sie das Richten Gott überlassen. Das Neue ist nun, dass Gott nicht richtet – auch er nicht. Würde Gott uns etwas bitten zu tun, was er nicht tut? Das würde bedeuten, dass er uns darum bittet, größer als Gott zu sein! Der Grund dafür, dass Gott nie richtet, und dass er uns bittet, dies ebenfalls nicht zu tun, wird recht klar für uns, wenn wir uns abermals dem Reich des Absoluten zuwenden. In diesem Licht alsdann werden wir uns wieder Gottes Zusage erklären können: „Ich habe euch nur Engel gesandt.“

 

Ich empfehle wärmstens, dir ein Exemplar von 'Die Kleine Seele und die Sonne‘ zu besorgen. Und lies es deinen Kindern vor – oder den Kindern, mit denen du regelmäßig in Kontakt stehst. Denn, wenn Kinder dieses Konzept früh erfassen, kann das die Welt verändern.

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 596 [6.6.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [7.6.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=596

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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