GmG # 718

GmG Wöchentliches Bulletin # 718 (283, 361)

 

7.10.2016

 

 

Was DU tun kannst

(die vierte in einer Serie von Erkundungen)

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

Meine lieben Freunde …

 

Ich habe mich gefragt …

 

1. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass die Welt ihre Auffassungen über Gott weitet und ausdehnt?

 

2. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass Menschenwesen ihre Verständnisse, was das Leben angeht, änderten?

3. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass du und ich unsere Gedanken über uns selber und darüber, wer wir in Beziehung zu einander sind, änderten?

IN KÜRZE: Was könnte unsere Spezies dazu veranlassen, falls überhaupt etwas, die Treiber unseres Verhaltens umzurüsten?

Der vorliegende Beitrag in dem Wöchentlichen Bulletin ist die vierte Fortsetzung dessen, was ich ankündigte als ….

Eine Erörterung in vier Partien

DIES WIRD eine Erkundung in vier Teilen, um das herum gruppiert, was ich gelegentlich als 'behaviorifics' bezeichnete – die Ursachen und Ursprünge menschlichen Verhaltens. Ich möchte dies hier im Wöchentlichen Bulletin auseinanderlegen, um - offen gesagt - zu schauen, ob es aussagekräftig ist. Eure Kommentare und Reaktionen im Verlaufe dessen sind herzlich willkommen.

 

Die vier Gebiete des Erkundens werden sich darauf erstrecken:

 

Eine Erkundung, weswegen wir uns so verhalten, wie wir es gegenwärtig tun.

Eine Erkundung der Frage: Existiert irgendeine Nachfrage, unser laufendes Verhalten zu ändern?

Eine Erkundung dessen, was uns veranlassen könnte, unsere Verhaltensweisen zu ändern, sofern wir das Wollten.

Eine Erkundung der Rolle, die jedes Menschenwesen bei all dem Obigen spielt.

 

* * * *

Vor zwei Wochen sprachen wir an der Stelle darüber, ob es irgendeinen Bedarf gibt, unsere gegenwärtigen Verhaltensweisen zu ändern, und, wieso wir die negativen Erfahrungen erschaffen, die wir alle haben. Wir schlossen, es gibt keinen Bedarf dafür, und der Beweggrund dafür, dass wir die Negativitäten in unserem Leben erschaffen, lautet, ein Kontextuelles Feld zu erzeugen, innerhalb dessen wir Wer Wir Wirklich Sind erkennen und erfahren können, und innerhalb dessen wir uns selbst aufs Neue in der nächst größten Version der großartigsten Vision, die wir je über Wer Wir Sind innehatten, wiedererschaffen.

 

in der letzten Woche setzten wir unsere Erkundung der festen Gegebenheit fort, dass es wahrlich keinen „Bedarf“ dafür gibt, etwas daran zu ändern, wie wir uns individuell und kollektiv auf diesem Planeten benehmen. Es mag hingegen einen Grund geben.

 

Sofern wir von dem Selbst und dem Leben, das wir gegenwärtig erschaffen, nicht erfreut sind, sofern wir mit der Realität, die wir für die Menschheit als Ganzes erstellen, nicht zufrieden sind, sofern wir Raum für Verbessernswertes und Vergrößerung des Lebens, das unsere Spezies kollektiv erfährt, erblicken, sofern wir den Impuls und das Verlangen verspüren, zu expandieren und noch mehr von Wer Wir Sind zu werden, dann werden wir wohl etliche unserer Verhaltensweisen umgestalten und ändern wollen.

 

Um das zu erreichen, könnten wir Bescheid wissen wollen, woher unsere gegenwärtigen Verhaltensweisen rühren. Gott sagt uns in der GmG-Kosmologie, dass Glaubensüberzeugungen Verhalten erschaffen. Was wir glauben, das agieren wir aus.

 

Was freilich erschafft Glaubensvorstellungen? Gott sagt mir, dass Wahrnehmungen Glaubensvorstellungen erschaffen. Es erweist sich, für die Meisten unter uns ist Sehen Glauben.

 

Was wir wahrnehmen, ist - das glauben wir - wahr.

 

Was freilich erschafft Wahrnehmungen? Gott sagt mir, die Perspektive erschafft die Wahrnehmung. Was wir sehen, hängt davon ab, woher wir schauen. Der Hügel, auf dem wir stehen, bestimmt, was wir sehen.

 

Was wir „Realität“ nennen, ist eine schlichte mentale Konstruktion. Unsere Perspektive erschafft unsere Wahrnehmung, unsere Wahrnehmung erzeugt unsere Glaubensvorstellung, unsere Glaubensvorstellung erzeugt unser Verhalten, unser Verhalten erzeugt unsere Perspektive. Das ist ein Kreis, und das eine führt unvermeidlich zum nächsten.

 

Nicht Viele sind sich dieses Kreises gewahr, doch Jene, die das tun, setzen an zu begreifen, dass alles, was es braucht, um unsere kollektive Realität auf diesem Planeten zu ändern, eine schlichte Perspektivenänderung darstellt. Deswegen arbeite ich in den letzten Jahren meines Lebens so schwer daran, die Auffassung der Welt über Gott, über das Leben und über Ein Ander zu ändern.

 

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Die nächste Fortsetzung: Was DU tun kannst

 

Lasst uns nunmehr die Rolle anschauen, die jedes Menschenweisen bei all dem Obigen einnimmt.

 

Zunächst möchte ich, dass wir beteuern – jedes Menschenwesen spielt eine Rolle. Dass jeder Mensch von Belang ist und eine Rolle spielt, ist nichts Kleines. Du kannst keinen wirklichen, lebendigen und aktiven Part bei etwas einnehmen, sofern du nicht weißt, dass du bereits einen aktiven Part innehältst. Das meint, sofern du denkst, du befändest dich draußen und schautest von dorther nach drinnen, wirst du denken, alles sei ein „Drinnen-Job“, und es gebe für dich keine wirkliche Rolle dabei.

 

Das wäre nicht die Wahrheit. Doch das möchten Jene, die sehr aktive Rollen innehaben, dir glauben machen. Sofern die „Mächte, die sind“, dich dazu bringen können zu glauben, dass sie die „Mächte, die es gibt“ sind, und dass es keine anderen Mächte gebe - - haben sie das Spiel gewonnen.

 

Ziemlich stark laufen die Dinge zur Zeit so. Und demnach wird das Ganze zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Menschen, die sich selbst nicht so sehen, als säßen sie in den Hebeln der Macht oder des Einflusses, sind durch Jene, die dort sitzen, überredet und überzeugt worden, dass es keine weiteren Plätze mehr am Tisch gebe. Und damit nehmen diese Leute (reguläre Leute wie du und ich) ihre Sitze nicht ein, da sie denken, es gebe keine Sitze. Das belässt alle zu treffenden Entscheidungen bei Jenen, die ihre Sitze in Beschlag nahmen – was Jenen, die ihre Sitze nicht eingenommen haben, absolut klar macht, was in der Sache „richtig“ sei.

 

Um dieses zirkuläre Modell, das ich oben beschrieb, heranzuziehen .... sofern du den Blickwinkel einnimmst, für dich gebe es in dem Entscheidungsfindungsprozess in unserer Welt keinen Raum, wird das deine Wahrnehmung sein. Deine Wahrnehmung wird deine Glaubensüberzeugung erschaffen, deine Glaubensüberzeugung wird dein Verhalten herstellen, dein Verhalten deine Erfahrung, deine Erfahrung wird deine Realität erschaffen – und deine Realität wird deine nächste Perspektive erzeugen.

 

Es gibt eine einzige sichere Sache, um damit klarzukommen, und das ist ... deine Perspektive ändern.

 

Der erste Schritt demnach dabei, Bescheid zu erhalten, was du tun kannst, um der Welt darin beizustehen, ihre Perspektive zu ändern, lautet für dich, deine Perspektive über das, was du kannst und was nicht, zu ändern.

 

Ich liebe John F. Kennedy, wie er sich darüber ausließ: „Gespalten können wir wenig tun. Zusammen gibt es wenig, was wir nicht tun können.“

 

Dementsprechend ist mein erster Schritt bei meiner Arbeit in der Welt, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie etwas tun KÖNNEN, dass sie SOEBEN JETZT etwas tun können beim Ändern der Perspektive der kolossalen Anzahl von Menschen auf unserem Planeten bezüglich Gottes, bezüglich des Lebens und Ein Ander.

 

Die gute Nachricht heißt, wir müssen das nicht alleine versuchen. Es existiert bereits eine Menge von Leuten - Hunderte und Tausende in jedem Land -, die soeben jetzt bereit sind, sich dem Unterfangen anzuschließen. Es ist schlicht eine Frage des Ob und wie wir einander auffinden können – und wie wir sodann einen Weg finden, zusammen zu arbeiten, unsere kollektive Energie nutzbar zu machen und sie mit Hohem Ansinnen und Hoher Zwecksetzung zu bündeln.

 

Das ist nichts Unmögliches oder gar Erdrückendes, was es zu tun gilt. Davor brauchen wir nicht entmutigt, vielmehr können wir in Wirklichkeit durch die Möglichkeiten inspiriert werden. Ich sehe es so ... es gibt überhaupt kein Problem, die Spannweite dieser Bewegung - ich nenne sie die Bewegung Neue Spiritualität - exponentiell über den Globus auszuweiten.

 

Allerdings braucht es eines – eines von dir.

 

Sich Verschreiben und Hingabe.

 

 

Mehr darüber nächste Woche.

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

Lieber Neale ... Ich habe eine Frage, die die Konsequenzen oder Bestrafung betrifft. Ich las in deinen Büchern, dass Strafen für jemanden nicht den natürlichen (besten) Weg darstellen, eine Konsequenz für das Verbrechen zu erfahren, das ein Mensch begangen hat. Dass es keinem Menschen etwas Gutes zukommen lässt, ihn durch das Gesetz (oder durch unsere eigenen aufgestellten Konsequenzen) zu bestrafen.

 

Ich kann das in vielen Fällen begreifen, was aber passiert, wenn ein Mensch im Verlaufe des Zeitraumes, während er sich im Wartestand befindet, die natürlichen Konsequenzen zu erleben, für andere Menschen sehr gefährlich werden kann? Da die meisten von uns noch nicht die höhere Wirklichkeit erleben, wie könnten wir die (potentiellen) Opfer schützen, sofern wir den Kriminellen nicht „gefangen setzen“ – obgleich wir uns doch darüber im Klaren wären, wozu er in der Lage ist? So wie es bei andauernder und schwerwiegender Gewalt gegen Frauen der Fall ist. Sollten wir die Misshandlung nicht der Polizei melden? Oder sind etliche menschlichen Gesetze nötig, um aufzuzeigen, dass wir ein bestimmtes Verhalten nicht dulden, was anderen Menschen für den Rest ihres Lebens Schädigungen zufügen kann?

Mit herzlichen Grüßen … Lizette H.

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Meine liebe Freundin ... "Bestrafung" aus dem Erleben des Lebens der Menschheit entfernen bedeutet nicht "Konsequenzen" entfernen. Jemanden hinter Gitter bringen mag eine Konsequenz sein, über die in unserer kollektiven Gesellschaft diesbezüglich Einvernehmen herrscht, sie sei geeignet und notwendig, um schwerwiegende Verbrechen einzudämmen – und um, wie du es vorschlägst, künftige schwerwiegende Vergehen zu verhindern. Was wir allerdings mit jenem Menschen tun, sobald wir ihn ins Gefängnis gebracht haben, das ist die Frage.

 

Haben wir ihn als eine Bestrafung ins Gefängnis gebracht, oder als eine Konsequenz? Falls wir ihn als eine Bestrafung festgesetzt haben, werden wir sehr wenig unternehmen, um ihm zu helfen. Wir werden sehr wenig tun, ihm dabei unter die Arme zu greifen, sein Leben von Neuem zu schaffen. Wir werden sehr wenig tun, ihn zu rehabilitieren. Wir werden, kurz gesagt, ihn wie Tiere behandeln, denn sie gehören alles in allem gestraft. Wir verbringen sie demnach in winzige Zellen, mit Matratzen so dünn wie Wellpappe zum Daraufschlafen, wir versorgen sie mit dem schlechtesten Essen, was sie womöglich gegessen haben, und nötigen ihnen ab, unter Verhältnissen zu leben, die nicht viel besser sind als für Hunde in einem Hundezwinger. (Hast du jemals in ein Gefängnis reingeschaut.)

 

Auf der anderen Seite, falls es unser Ansinnen ist, Gefängnisinsassen zu rehabilitieren, mit dem letztlichen Ziel, sie zur äußeren Welt als ein produktives Mitglied ihrer Gesellschaft zurückzubringen, wird unser Umgang mit ihnen, während sie sich im Gefängnis aufhalten, in der Tat gänzlich anders aufgestellt sein.

 

Unsere menschliche Gesellschaft hat viel zu lernen was die Änderung unerwünschten und kriminellen Verhaltens gewisser Individuen anbelangt. Wir stehen gerade mal am Anfang, uns diese Frage ernsthaft anzusehen. Ja, noch mehr als das, bei etlichen Staaten und Nationen bin ich mir nicht einmal sicher, ob überhaupt ein Anfang gemacht ist. Eine menschliche, entwickelte und zivilisierte Gesellschaft würde sich indes jenen Fragen unverzüglich, in aller Gänze und mit großer Liebe und Fürsorge zuwenden. Erlebst du deine Gesellschaft, dass sie sich dabei so verhält? Ich denke, dies ist die reelle Frage.

 

In Liebe ...

 

Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 718 [7.10.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.10.2016]

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=718

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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