GmG Bulletin # 579

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 579

 

 

 

7.2.2014

 

 

 

Dieses Ding namens Liebe

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Während wir auf den Valentins-Tag zugehen (vergiss bitte nicht, dir diesen Tag zu merken, falls du in einer verbindlichen oder bedeutsamen Beziehung lebst), dachte ich, es könnte uns hilfreich sein, uns dieses Geschäft der Liebe anzuschauen, wie sie in den Augen Gottes gesehen wird, aus dem heraus, womit ich mich als ein Ergebnis der Gespräche mit Gott-Dialoge ins Benehmen setzte.

 

 

 

Lasst mich direkt aus GmG Buch Eins zitieren:

 

 

 

„Über tausende Jahre haben die Menschen den Zusagen Gottes nicht geglaubt, aus dem außerordentlichsten Grund: Sie waren zu gut, um wahr zu sein. Demzufolge habt ihr ein minderes Versprechen aufgegriffen – eine mindere Liebe. Denn der höchste Zuspruch Gottes rührt von höchster Liebe her. Dem gegenüber könnt ihr euch eine restlose Liebe nicht erdenken, und damit ist ein lupenreines Versprechen ebenfalls undenkbar. Nicht minder - ein vollkommener Mensch. Daher könnt ihr nicht einmal an euer Selbst glauben.

 

 

 

Schiffbruch erleiden beim Glauben an all diese Dingen bedeutet Schiffbruch erleiden, an Gott zu glauben. Denn der Glaube an Gott zeitigt den Glauben an Gottes größtes Geschenk – an die bedingungslose Liebe – und an Gottes größtes Versprechen: an unbegrenztes Potential.“

 

 

 

Aus diesen Botschaften habe ich abgeleitet, dass wir alle das Potential haben, eine Liebe zum Ausdruck zu bringen und zu erleben, welche unbeschränkt ist. Oder, wenn du es so möchtest, welche bedingungslos ist. Und nunmehr, so ich das betrete, was vermutlich der letzte Abschnitt meiner Zeit auf Erden ist, möchte ich gerne mehr davon zum Ausdruck bringen und erfahren.

 

 

 

Ich habe selbstverständlich in meinem Leben zuvor bedingungslose Liebe zum Ausdruck gebracht. Ich habe sie bei Neugeborenen erlebt, und bei meinen Eltern (besonders als sie älter waren), und bei bestimmten anderen Menschen in meinem Leben – bei meinen Kindern, bei meinen Lebenspartnern, bei meinen lieben Freunden … allerdings nicht immer durchgängig, und nicht annähernd mit so vielen Menschen, wie ich es gerne gehabt hätte.

 

 

 

Ich möchte gerne zu einem Ort gelangen, wo ich jedermann ohne Begrenzung liebe. Ich bin überzeugt, dass mir dies möglich ist, selbst als ein schierer Mensch, mich öfters als derzeit zu dieser Ebene liebevollen Ausdrucks zu erheben. Vielleicht, eines Tages, immer und bei jedem.

 

 

 

So wie GmG schreibt …

 

 

 

„Liebe ist die letztendliche Realität. Sie ist die einzige. Das Alles. Das Empfinden von Liebe ist eure Erfahrung von Gott. In der höchsten Wahrheit ist Liebe alles was ist, alles was war, und alles was je sein wird.

 

 

 

Wenn du dich in das Absolute begibst, begibst du dich in die Liebe. Das Reich des Relativen wurde erschaffen, damit Gott Sich Selbst erfahren kann. Dies wurde bereits dargelegt. Das macht das Reich des Relativen nicht real. Es ist eine erschaffene Realität, die von euch und mir entworfen wurde und weiterhin entworfen wird – damit wir uns erfahrungsmäßig kennenlernen können.“

 

 

 

Und als was möchte Gott, dass wir uns erkennen? Als Wer Wir Wirklich Sind. Was besagt, als Aspekte und Individuationen der Göttlichkeit. Und was ist Göttlichkeit, in zwei Wörtern? Bedingungslose Liebe.

 

 

 

„Gott hat eine Umgebung bereitet, in der ihr wählen könnt, Gott zu sein, statt dass euch nur gesagt wird, dass ihr Gott seid; in der ihr das Gottsein als einen Schöpfungsakt statt nur einer gedanklichen Vorstellung erfahren könnt; in der die kleine Kerze in der Sonne sich selbst als Licht erkennen kann.“ Dies äußert GmG, Buch Eins.

 

 

 

„Angst ist am anderen Ende der Liebe angesiedelt. Das ist die primäre Polarität. Bei der Erschaffung des Reichs des Relativen erschuf Gott zuerst das Gegenteil Seiner Selbst. Nun gibt es im Reich, in dem ihr auf der physischen Ebene lebt, nur zwei Orte des Seins: Angst und Liebe. In der Angst wurzelnde Gedanken produzieren eine Art von Manifestation auf der physischen Ebene. In der Liebe wurzelnde Gedanken produzieren eine andere.

 

 

 

Die Meister, welche die Erde betraten, sind diejenigen, die das Geheimnis der Relativen Welt entdeckt haben und sich weigerten, deren Realität als Wirklichkeit anzuerkennen. Kurz gesagt: Meister sind jene, die sich nur für die Liebe entschieden haben – in jedem Augenblick, in jedem Moment, unter allen Umständen. Selbst als sie getötet wurden, liebten sie ihre Mörder. Sogar als sie verfolgt wurden, liebten sie ihre Unterdrücker.

 

 

 

Dies ist für euch schwer zu verstehen, und noch schwieriger nachzuahmen. Trotzdem ist es das, was jeder Meister immer getan hat. Es spielt keine Rolle, welcher Art die Philosophie, die Tradition, die Religion war – es ist das, was jeder Meister tat.“

 

 

 

Danach wird uns in diesem wundervollen Dialog mit Gott vorgetragen …

 

 

 

„Dies ist euch äußerst klar dargelegt worden. Es wurde euch immer und immer wieder vor Augen geführt. In allen Zeitaltern und in euer aller Lebzeiten. Das Universum hat sich jeder List und jedes Kniffs bedient, um euch diese Wahrheit näher zu bringen. In Liedern und Geschichten, in der Dichtung und im Tanz, in Worten und in der Bewegung --- in sich bewegenden Bildern, von euch als Filme bezeichnet, und in Sammlungen von Worten, die ihr Bücher nennt.

 

 

 

Vom höchsten Berggipfel ist sie herausgeschrien worden, am allertiefsten Ort wurde ihr Wispern vernommen. Durch die Korridore jedweder menschlichen Erfahrung hallte diese Erfahrung wider: Liebe ist die Antwort.“

 

 

 

Und in der Tat das ist sie. An diesem Valentins-Tag, und an all den Tagen im Rest eures Lebens, lade ich euch herbei, in eine Liebe hinein zu leben, welche schrankenlos, gänzlich, restlos, ohne Erfordernisse, Erwartungen oder Bedingungen jedweder Art ist. Lasst dies als die neue Kulturelle Erzählung der Menschheit ausgewiesen sein: Wir Sind Alle Eins. Liebe ist alles was ist.

 

 

 

Habt eine wundervolle Woche, so ihr euch berappelt, für euren Geliebten, euch Nahestehenden eure Valentins-Tag-Überraschung zusammenzustellen!

 

 

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Wie kann ich mein Leben leben?

 

 

 

Hallo, Neale,

 


Weswegen ich dir eine E-Mail schreibe, hängt damit zusammen, dass ich ernstlich depressiv bin, und dass ich harte Zeiten durchlaufe. Ich kann nicht anders. Ich bin dauernd auf der Suche nach Rat, was das anbelangt, wie ich beginnen kann, mein Leben zu leben. Ich hatte mit Gott vor 4 Monaten eine Beziehung aufgebaut, und ich habe eine Menge gelernt. Ich möchte in der Lage sein, die Freuden des Lebens zu erleben, einfach mein Leben zu leben, und will meinen Zweck erfüllen, den Gott möchte, dass ich ihn ausführe. Jeder Rat ist willkommen.

 


In Christus,
Alex

 

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Mein Lieber Alex … Der beste Rat, den ich dir geben kann, wie du starten kannst, dein Leben zu leben, ist der, eben genau das zu tun – starte DEIN Leben, anstelle des Lebens, das dir ein Anderer anwies, es zu führen. Das konnten deine Eltern, dein gegenwärtiger Lebenspartner, dein Chef, sogar deine Religion oder deine Gesellschaft im allgemeinen gewesen sein.

 


In seinem wunderbaren Stück ‚
Hamlet’ schrieb William Shakespeare: „Dies steht über allem: Sei deinem eigenen Selbst treu, und daraus wird folgen, wie die Nacht auf den Tag - du kannst niemandem gegenüber unaufrichtig sein.“

 


Es hat bei mir die meiste Zeit meines Lebens gebraucht, dies in Erfahrung zu bringen, und auch bis vor kurzem hatte ich nicht praktiziert, was mir so schwer fiel hinzuzulernen. Vielleicht dann und wann, aber nicht annähernd so viel, dass es meine Wunden heilte, dass es mein Leben effektiv machte, dass es mich dabei zum Einhalten brachte, Andere zu verletzen, dass es mich schließlich zu innerem Frieden führte.

 


Mir selbst gegenüber treu bleiben war gewöhnlich angstbesetzt, weißt du. Die Angst bestand darin: Indem ich das tat, dich verlieren zu können. Dich mit großem „D“, wer immer es war, den ich im Moment nicht verlieren wollte. Die Rollenbesetzung änderte sich, aber die Handlung blieb dieselbe. Das Stück hieß ‚Verlass mich nicht’ – und die Anfangsworte waren: „Was immer du tust, verlasse mich nicht. Ich werde alles tun, damit du es unterlässt, von mir wegzugehen.“

 


Ich strenge mich schließlich derzeit ordentlich an, dieses Script abzulegen. Endlich begebe ich mich zur Tastatur meines Lebens und schreibe in diesem meinem Lebensstück eine neue Szene. Endlich bin ich willens zu lernen, wie alleine zu sein ist.

 


Das hat mein ganzes Leben lang gedauert. Ich habe dieselbe Handlungsfolge aus demselben Script auf die Bühne gebracht, seit ich zweieinhalb Jahre alt war. Meine Mutter versäumte es, zu mir zu kommen, als ich sie wirklich benötigte, und ich fühlte mich aufs Äußerste und gänzlich verlassen – und hilflos. Ich erinnere mich an jenen Augenblick an diesem Tag. Und seit dem Tag bin ich versteinert hinsichtlich Alleine-Sein.

 


Die Angst, alleine zu sein, habe ich nicht nur allein. Sie ist eine natürliche Angst, auf die eine oder andere Art „in“ die menschliche Anlage „eingebaut“, denn wir, wir alle, begreifen, dass Wir Alle Eins Sind, dass Einheit die Wesens-Natur unseres Seiens ist und dass Trennung als der Irrtum ausgewiesen ist. Und mithin schickt uns die Erfahrung der Trennung das Taumeln zu, das Taumeln, wie jemand, der in eine Alice-im-Wunderland-Welt gefallen ist, wo jeder sagt, dass das, was „so“ ist, nicht so ist, und dass das, was nicht „so“ ist, so ist. Wir sind in das Kaninchenloch hineingefallen und wissen nicht mehr, wie da rauszuklettern ist.

 


Außer wir wissen es doch.

 


Gott ist der Ausweg. Die Letztliche Realität erwartet uns dort in den Armen Gottes. Um allerdings Gott zu umarmen, müssen wir uns selbst umarmen – denn wir sind Ein und Das Selbe. Wir müssen uns genau so lieben, wie wir sind. Wir müssen uns sagen, dass es in Ordnung so ist, dass wir wir sind; dass wir sind, wer und wie wir sind. Wir müssen uns selbst sagen, dass wir vollendet sind, genau so, wie wir heute „aufkreuzen“. Es gibt nichts instand zu setzen, nichts, was korrigiert, nichts, was verbessert werden muss. Wir müssen begreifen, der Pfad, den wir nehmen, der Weg, den wir einschlagen, ist vollkommen.

 


Dies wurde mir in Gespräche mit Gott gesagt. Damit sind meine Unterweisungen befasst. Dies kann sich allerdings wie leere Worte in einer Welt anfühlen, in der ein Jeder um uns herum anhebt, uns zu verstehen zu geben, dass genau das, was wir tun, „falsch“ sei.

 


Oh, und wir möchten ihnen so gerne gefallen, all jenen anderen Wesen, die unser Leben bevölkern, die besser als wir über fast alles Bescheid wissen. Also geben wir unsere innere Berufung drein, treten von unserer inneren Wahrheit zurück, verlassen unser inwendiges Trachten, stellen unsere innere Weisheit in Frage und weisen unsere inneren Empfindungen als unwichtig, ungeheilt oder als schlecht unterrichtet zurück.

 


Wir verlautbaren uns selbst gegenüber, es seien WIR, die es „nicht gerafft bekommen“, es seien WIR, die „es nicht kennen“, und es seien SIE, die alle Weisheit, alles Verständnis, alle Antworten innehaben. Sobald wir IHNEN einfach zuhören würden – dem Ehegatten, der bei allem weiß, wie es zu machen ist, dem Freund, dem alle Einsichten zueigen sind, dem Boss, der alle Macht besitzt, all jenen ANDEREN, die es sich scheinbar alles ausgedacht haben --, würden wir zum Schluss glücklich, weil wir es schlussendlich
recht machen würden.

 


Vor langer Zeit hatte ich es gelernt, mir in unwichtigen Angelegenheiten treu zu sein. Ich hatte vor geraumer Zeit damit aufgehört, mir Sorgen zu machen, was Andere über meine Kleidung oder über mein Haus oder über mein Auto oder über die Person an meinem Arm oder über meine Politik oder über meine Religion oder über mein Einkommensniveau oder, wirklich, über all das Zeug dachten, das meine Gedanken und meine Zeit in Beschlag nahm, als ich so jung war.

 


Erst kürzlich fand ich den Pfad zu meinem höchsten Mut, der mich darin belassen konnte, nach meiner inneren Wahrheit zu suchen, sie indes mehr zu erkennen, sie zu verstehen und sie hinsichtlich kleinerer Dinge zu leben – die sich natürlich als die größten Dinge unter allen herausstellten: Was möchte ich für mein Leben wirklich? Wo „siedle“ ich mich „an“, wo erhalte ich das, wonach ich trachte, wobei lasse ich von meinen Träumen ab? Bin ich in der Lage, selbst zu sein, ganz „ich“, in denjenigen Räumen, in die hinein ich mich verbracht habe? In meiner Beziehung? In meiner Arbeit? In meinem Wohnort? In all den Situationen und Bewandtnissen, in denen ich mich selbst befinde?

 


Dort, wohin ich mich verbracht habe, dort wo ich bin – bin ich da glücklich? Falls nicht, weswegen verflixt nochmal gehe ich von dort nicht weg?
Ganz wörtlich. Weswegen gehe ich nicht aus der Hölle fort? Wie viel mehr an Energie bin ich zu geben gewillt, wie viel mehr an Zeit bin ich zu verbringen bereit bei dem Anlauf, die Dinge besser zu machen, sofern keine dieser Zutaten vorhanden wäre?

 


Wann werde ich willens sein,
den Beschluss für Mich zu fassen?

 


Dies sind Fragen, die Polonius in seiner wundervollen Ansprache im Hamlet erhob. Deinem eigenen Selbst treu sein, das war sein Rat. Ah, leichter gesagt als getan, könnten wir grummeln. Doch darin besteht die Herausforderung, dies ist die Einladung, dies ist der Pfad.

 


Ich habe herausgefunden, ich hatte mehr Menschen verletzt, als ich mir je in meiner Lebensspanne vorstellen konnte und wollte, und,
beinahe immer war es deswegen der Fall, weil ich vom ersten Augenblick an nicht meine eigene Wahrheit kundtat. Ich legte nicht, sobald ich sie identifiziert hatte, meine eigene Agenda offen. Ich enthüllte nicht - auch dann nicht, als mein Herz wie wild in Gewahrsein pochte - meine eigenen Hoffnungen, Ängste, Wünsche, Verlangen und Absichten. Ich machte sie alle zum Geheimnis, und als Ergebnis machte ich mich selbst zum Gefangenen, isoliert in einem Gefängnis meiner eigenen Erfindung.

 


In der Folge alsdann, auf mich selbst wütend, Mir so etwas anzutun, zerrte ich herum, brach ich aus, sprengte ich meine selbstgefertigte Zelle, und verletzte dabei Jeden, der in meinem Weg stand – und der keine Vorstellung davon hatte, dass er IN meinem Weg stand, da ich niemandem je etwas davon erzählt hatte, was ich wirklich an Empfindungen hatte.

 


Die Ironie dabei ist, dass ich dies tat, dass ich all dies verbarg, weil ich nicht Andere verletzen wollte. Als allerdings mein ganzes „Zeug“ zum Überkochen kam, als es alles heraus drückte, und als es alles heraus zog und zusammenschlug, wurde die gesamte Szenerie, die ich sorgfältig in Szene gesetzt hatte, gleichwohl zerstört. Alle Menschen, die ich bemüht war, nicht zu verletzen, wurden nichtsdestotrotz verletzt. Schlimmer noch – so, als wäre ich ganz einfach dahergekommen und hätte damit angefangen.

 


Erst kürzlich habe ich das begriffen, habe ich
es wirklich verstanden. Erst kürzlich habe ich in Gänze die Auswirkungen bemerkt, die dies auf mein Leben und auf das Leben Anderer hatte – auf Andere, denen ich sagte, ich liebte sie. Ich „liebte“ sie so sehr, dass ich jeden einzelnen von ihnen verletzte. Verdammt noch mal, ich „liebte sie fast zu Tode“. Ich tötete sie fast mit meiner Liebe. Ich begann mich so zu fühlen, als hätte ich es nötig, ein Schild um meinen Hals zu tragen: ‚Mit Vorsicht zu genießen. Ich bin gefährlich.’

 


Somit habe ich jetzt die Wahl getroffen, es zu riskieren. Ich habe die Wahl getroffen, es zu riskieren, jeden und alles zu verlieren, indem ich in jedem Augenblick auf meine eigene Wahrheit blickte; indem ich in meiner eigenen Manier meine eigene Freude erschuf; indem ich, zu jeder Gelegenheit, die es gab, meine eigenen Verlangen ergriff; indem ich, ohne Misslingen, meine eigene Weisheit beherzigte, und, indem ich mir selbst, ohne Bedauern, meiner eigenen Autorität stattgab und sie ausagierte, das zu wählen, was ich wählte, zu sein, was ich bin, zu tun, was ich tun möchte, was ich zu tun wünsche und wonach ich mich sehne!

 


Nun, Alex, eine Menge Leute beanspruchen, sie
wüssten nicht, was sie tun oder sein möchten. Doch verfechte ich, dass sie es wirklich wissen; dass ihr Gewahrsein allerdings unter Jahren an Verleugnung sich selbst gegenüber begraben liegt, unter Jahren, nicht ihre Wahrheit zu sagen, oder sie nicht zu leben – oder beides.

 


Der erste Schritt hierbei, so wie ich es sehe, besteht darin, mit dem Leben deiner Wahrheit heute, in kleinen Schritten, anzufangen. Was möchtest du heute Abend wirklich tun? Was möchtest du wirklich essen? Was möchtest du wirklich anziehen?

 


Dann gehe zu den größeren Dingen über. Was denkst du
wirklich? Was fühlst du wirklich? Wovor hast du wirklich Angst? Was möchtest du jetzt gerade wirklich?

 


Schreite schließlich zur Gänze dort hinein. Bewege dich in das Leben dieser Wahrheiten hinein, in große wie in kleine. Dies ist ein sicherer Weg, dein Leben zum Laufen zu bringen, die Dinge wieder in Bewegung zu setzen. Überreiche dir selber dieses Geschenk.

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

Um dort die Dinge wieder aufzugreifen, wo wir in der letzten Woche stehenblieben, möchte ich euch ein Update übermitteln, an welcher Stelle wir uns derzeit bei dem Books for Friends Program befinden, und bei unserem Aufruf mit der Bitte, uns zu helfen, 250 Bücher an das Massachusetts Treatment Center zur Versendung auf den Weg zu bringen. Bis jetzt beläuft es sich auf 70 Bücher, von insgesamt 250. Nicht schlecht für eine Woche.

 

 

 

Gebrauchte Bücher kosten bei Amazon fünf Dollar, Versand inklusive. Das bedeutet, unsere nötigen Zuwendungen belaufen sich auf 1250 Dollar. Wenn du den Ruf zur Mithilfe verspürst, so schicke entweder ein gebrauchtes Buch an den Kaplan oder spende fünf Dollar an das Book for Friends Program. Http://cwg.org/index.php?page=donate

 

 

 

Hier der Link zu dem Artikel der letzten Woche, wo nähere Angaben zu der Versendung, direkt an den Kaplan Ibe geschickt, angeführt sind: http://cwg.org/index.php?b=578

 

 

 

Habt zudem Acht, es gibt auf unserer Webseite einen Link zu Amazon, anhand dessen Amazon Zuwendungen zurück an die Stiftung leistet. Ihr könnt ihn für alle eure Einkäufe nutzen und damit der Stiftung gleichzeitig Hilfe zukommen lassen.

 

 

 

Da wir soeben von Spenden reden – wir waren gerade dabei und versandten die Spendenquittungen für das Jahr 2013. Sofern du im letzten Jahr eine Spende geleistet hast, wird die Quittung bald in der Post liegen. Ich habe dort zudem eine Anmerkung von mir beigelegt, um euch für die Hilfe im letzten Jahr Dankeschön zu sagen und um euch einiges erfahren zu lassen, was wir gemeinsam erzielt haben. Ich wollte gerne, jeder hätte Zugang zu diesen anmerkenden Worten, und jeder könnte das eine oder andere sehen, worauf wir hier bei der CwG Foundation hinaus wollen.

 

 

 

Hier mein Brief:

 

 

 

Wie ihr euch wohl erinnert – wir begannen das letzte Jahr betrübt, unsere geliebte Administratorin Patty Hammett verstarb an Krebs und hinterließ eine Lücke. Ihr Auf Wiedersehen sagen und danach uns bemühen, an ihre Stelle zu treten, das war herausfordernd, gelinde gesagt. Unter Beihilfe unserer neuen Verwalterin Laura Banda und des Verwaltungsrats-Präsidenten Will Richardson arbeiteten wir alle hart daran, Patty's Vermächtnis gerecht zu werden und euch deutlich zu Diensten zu sein.

 

 

 

Als ich dazustieß, entschieden wir als Team, die CwG Foundation aufs Neue wiederzuerschaffen, auf dieselbe Weise, wie uns Alle das Gespräche mit Gott-Material dazu einlädt, in Betracht zu ziehen, „Die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, die wir jemals von wer wir sind innehielten“. Und, ich bin glücklich, euch davon berichten zu können, just das haben wir getan. Vom Straffen von Arbeitsabläufen, vom Beschneiden von Ausgaben und vom Zurücktreten von Schuldenaufnahmen, bis hin zum Erschaffen neuer Kurse und neuer Wege, die spirituelle Gemeinschaft zu unterstützen – unser Ziel ist stets, den zahlreichen Infragestellungen und Gelegenheiten, denen sich die Menschheit täglich gegenübersieht, nachzukommen. Wir hoffen auf euer Einvernehmen, dass wir dies in einer Weise bewerkstelligt haben, bei der ihr, unsere Beitragsleistenden, euch gut fühlt.

 

 

 

Im letzten Jahr legte die Foundation Retreats, Seminare und Workshops vor, die die Botschaften von Gespräche mit Gott zu Menschen in den ganzen Vereinigten Staaten brachte, darunter auch eine Veranstaltung in Costa Rica. Wir stellten zudem Stipendien für etwa vierzig Prozent der Menschen bereit, die die Retreats und Workshops besuchten; Menschen, die anderenfalls außerstande gewesen wären, hierherzukommen.

 

 

 

Wir stellten unser kostenfreies wöchentliches Bulletin her, mit Beiträgen von Neale und von mir, welches auf unsere Webseite zugänglich ist, das an rund vierzig tausend Menschen rund um die Welt per E-Mail versandt wird und überdies auf unserer Facebook-Seite erreichbar ist.

 

 

 

Unser Books for Friends Programm und unser Prison Outreach Programm versah Menschen mit acht hundert Büchern, die sie sich sonst nicht hätten leisten können oder die sonst nicht in die Reichweite dieser Menschen gelangt wären, und es kamen in Gefängnissen im ganzen Land 6 neue Studiengruppen hinzu. Unsere Freiwillige, Janine Cantin, die dieses Programm betreibt, erhielt kürzlich eine neue Anfrage von einem Behandlungsplatz, bei dem es um 250 Bücher geht; derzeit sind wir dabei, dieser Anfrage nachzukommen. Sie stellt zudem den Newsletter „Freedom Inside“ zusammen, der an über sechstausend Menschen innerhalb wie außerhalb von Gefängnissen versandt wurde. Man hat nicht in Gefängnissen festgesetzt zu sein, um durch verkehrtes und kleines Denken eingekerkert zu sein. Janine's Hingabe an diese Arbeit ist für mich umwerfend, jede Woche verbringt sie zahllose Stunden, um zu gewährleisten, dass „Freedom Inside“ es zu jenen Menschen hin schafft, die das tiefe Verlangen haben, die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision zu sein, die sie jemals von wer sie sind innehielten.

 

 

 

Ich hoffe, du siehst, dass wir treffliche Verwalter deiner Zuwendungen waren und danken dir noch einmal für deine Hilfe. Wir würden uns zutiefst geehrt fühlen, weiterhin deine Zuwendungen zu erhalten, sollte sich dies für dich gut anfühlen. Setze dich bitte ins Benehmen, dass wir hier sind, um dir zu Diensten zu sein, und, solltest du je das Verlangen haben, jemanden zu erreichen zu versuchen, dann bitte schreibe an mich … JR [at] CWG [dot] ORG

 

 

 

Mit Segenswünschen,

 

 

 

J.R. Westen, D.D., C.Ad.

 

Executive Director

 

Conversations with God Foundation

 

514-482-8806

 

 

 

Die Conversations with God Foundation hat das Anliegen, der Menschheit dienstbar zu sein, sich die Botschaften von GmG herzunehmen und sie im täglichen Leben nutzbar und praktikabel zu machen. Entsinnst du dich, wie du dich fühltest, als du zum ersten Mal Gespräche mit Gott als Lektüre unter den Augen hattest? Menschen überall auf der Welt haben nach wie vor dieses Erleben, und wir erhalten ununterbrochen Einlassungen und Anrufe von ihnen. Jene schöpferische Energie schaut sich nach einem Ort um, um produktiv zu werden, und dies ist Teil unserer Zwecksetzung. Einzelnen und Gruppen beistehen darin, die praktische Weisheit in einer Weise einzusetzen, was sie veranlasst, spirituell zu wachsen, und was auf ihr Leben positiv einwirkt. So wie bei Dominosteinen – der erste fällt, und du weißt, was als nächstes geschieht.

 

 

 

Die Herausforderungen, denen sich die Welt derzeit gegenüber sieht, sind spiritueller Natur, und es gibt keine machtvolleren Gespräche, die zu führen sind, denn jene, die uns dazu bringen, auf der spirituellen Ebene aufzuwachen und zu wachsen.

 

 

 

Darum geht es, was deine Hilfe versieht. Das ist es, was deine Zuwendungen veranlassen. Dies ist Tätigkeit, die deine Energie wert ist.

 

 

 

Wohin sich deine Energie begibt, dort nimmt sie zu. Hilf uns, die Energie der Liebe zu kultivieren; sie ist die Energie der Umwandlung. Sei der erste Dominostein.

 

 

 

Sofern du kein regelmäßiger Beiträger zu unserer Arbeit gewesen bist, warum nicht heute damit beginnen. Sei der Wandel, den du gerne in der Welt ausgeführt sehen möchtest. Du kannst dies tun unter den folgenden Links:

 

 

 

Auf unserer Webseite:

 

http://cwg.org/index.php?page=donate

 

 

 

Auf unserer Facebook-Seite:

 

 

 

https://www.facebook.com/pages/Conversations-with-God-Foundation/124518744230365?id=124518744230365&sk=app_318938784917713

 

 

 

Danke für ein fantastisches Jahr 2013, und hier der Dank für ein noch besseres Jahr 2014 für Alle.

 

 

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. JR dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

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[Es folgt noch eine Darstellung des Prison Outreach Program von wenigen kurzen Absätzen, ausgefertigt von Janine Cantin. Anm.d.Übers.]

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den Retreat 'Conversations on Relationships', vom 16. bis zum 20. März 2014, in Costa Rica

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 579 [7.2.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.2.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://www.cwg.org/bulletins/bulletin_579.html

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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