GmG Bulletin # 618

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 618

 

7.11.2014

 

 

 

 

 

IHR HABT MICH INSGESAMT FEHLVERSTANDEN

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Darf ich euch bitten, mir bei etwas behilflich zu sein?

 

 

 

Diejenigen unter uns, die an die Botschaft der Gespräche mit Gott glauben, haben jetzt im Augenblick eine ein Mal im Lebenslauf gegebene Chance, etwas überaus Wirkmächtiges zu tun: Menschen ein Gewahren verschaffen – dies in einer neuen, neuzeitlichen und ungemein mächtigen Weise – ein Gewahren von einer anders gearteten Sichtweise auf Gott, welche auf diesem Planeten alles umzugestalten vermag.

 

 

 

Ich weiß, ich weiß, das klingt wie eine riesengroße, wenn nicht gar unmögliche Zielvorstellung, aber in der Sache bin ich mit Einstein einer Auffassung. Er erklärte einmal: „Sofern die Angelegenheit nicht unmöglich ist, ist es die Sache nicht wert, es auszurichten.“

 

 

 

Gut … was ich also getan habe - - ich habe die dramatischsten, verblüffendsten und hervorstechendsten Punkte aus Gespräche mit Gott hergenommen und sie in einem kühnen und wagemutigen Buch zusammengeführt, welches die Menschheit einlädt (welches die Menschheit im Eigentlichen herausfordert), schließlich und endlich ihren Mut zusammenzunehmen, um sich zum wenigsten ihre Glaubensvorstellungen über Gott anzusehen, und um sich daraufhin die Frage, welche ich „Das Große Was Wäre Wenn“ nenne, zu stellen.

 

 

 

Was wäre, falls nahezu alles, was uns über Gott verlautbart worden ist, irrig ist? Dann hätten wir es, unter anderem, einzustellen, jene Glaubensvorstellungen als Rechtfertigung und moralische Autorität in Gebrauch zu nehmen für unsere unentwegt ausgelebten Verhaltensweisen der Wut, der Rache und der Gewaltanwendung.

 

 

 

Dieses soeben veröffentlichte Buch trägt den aufsehenerregenden Titel: GOTTES BOTSCHAFT AN DIE WELT: Ihr habt mich insgesamt fehlverstanden. Es hat bereits Menschen im Internet zum Surren gebracht, obwohl es erst seit 10 Tagen auf dem Markt ist. Seine Veröffentlichung macht eure Chance kenntlich, tausenden Menschen eine Reihe von Ideen aufzutun, Ideen, welche auf diesem Planeten ganz wörtlich eine Umwälzung – eine Evolutions-Revolution – in Bewegung setzen könnten.

 

 

 

Fünf Sterne! Ich bin soeben mit der Lektüre dieses Buchs zu Ende, und es geht weit über wunderbar hinaus. Ich glaube, die Menschheit ist bereit, in ihrer spirituellen Entwicklung den nächsten Schritt zu nehmen …? Ich kann die Wichtigkeit jedes Einzelnen, der dieses Buch liest, nicht genug herausstreichen, die darin mündet, das Buch mit Anderen zu teilen. Die meisten von uns lassen in jenem sozialen Netzwerk (Facebook) viele Andere an unzähligen geringfügigen Gesprächen und an läppischen Informationen teilhaben, um sich die Zeit zu verkürzen. Daran ist nichts Verkehrtes. Sofern wir zudem dieses Buch und/oder die Angaben, die in ihm enthalten sind, mit Anderen teilen, werden wir es, werden wir es als Spezies schaffen, und, werden wir gedeihen. Aufrichtig, Steve Kostov.

 

 

 

Solltest du bereits ein wenig aus diesem Buch gelesen haben (weiter unten habe ich einen Link angegeben, der zu fünf ausgewählten Kapiteln davon führt), wirst du, so meine ich, mit Steve's Worten übereinstimmen, wie auch mit jenen weiter unten wiedergegebenen … die schlicht eine Handvoll aus der Flut positiver Reaktionen wiedergeben, welche seit Tagen hier einlaufen …

 

 

 

Sherard Ray – Vice President at Daddy-O's BBQ: Hier geht es um noch Fantastischeres, als es die CWG-Bücherreihe darstellte. Gleichwie Gott einzig GottSelbst ausgestaltet, so kann ich bereits die Strömung vor Augen sehen, welche dadurch der Welt zugeführt wird. Ganz bestimmt werde ich mir das Buch besorgen.

 

 

 

Muzi Cindi: WOW! EINE REVOLUTION GEHT IM UNIVERSUM VOR SICH!!! Ich bin ein geweihter Aktivist dafür, was auf der Erde ausgeboren wird!!!

 

 

 

Peter Callil – Brisbane, Queensland, Australia: Diese Angaben werden momentan zutiefst benötigt. Schließlich wird dies der Umgestaltung der Art und Weise hilfreich zur Seite stehen, wie wir uns selber sehen, wie wir jeden sonst in der Welt sehen – insbesondere jene, die wir als unsere Gegner betrachten. Danke an Gott dafür.

 

 

 

Falls du dich danach umgesehen hast, dem Universum ein „Rückentgelt“ dafür anzubieten, dass Gespräche mit Gott in dein Leben eingetreten ist, dann liegt hierin meine Empfehlung:

 

 

 

(1) Lies die fünf Beispiel-Kapitel von GOD'S MESSAGE TO THE WORLD: Ihr habt mich insgesamt fehlverstanden, unmittelbar jetzt. (Der Link ist weiter unten angegeben.)

 

 

 

(2)Falls dir das, was du liest, stimmig erscheint (ich kann es nicht glauben, dass dies nicht der Fall ist), dann besorge dir augenblicklich eine Ausgabe des Buches und lies den ganzen Text.

 

 

 

(3) Wenn du der Auffassung bist, dies sei eine Botschaft, die dringend mit der Welt geteilt gehört, dann triff eine Entscheidung, wo du das Buch „versehentlich“ wirst liegenlassen mögen.

 

 

 

Ja, ganz richtig. Entscheide dich, ein „Heimlicher Spiritueller Botschafter“ zu werden, indem du „vergisst“, das Buch wieder an dich zu nehmen, nachdem du es in einem Café, in einem Friseur-Salon oder irgendwo auf einer Parkbank hingelegt hast. Nutze „Undercover Marketing“, um es hinaus in die Welt zu verschaffen. Du kannst Menschen in Gang bringen, zu reden, ohne dass du auch nur ein Wort sagst.

 

 

 

Die Beispiel-Kapitel sind zu finden unter:

 

 

 

http://godsmessagestotheworld.info

 

 

 

 

 

Lasst uns schauen, dass wir es schaffen, den Zug aus dem Bahnhof zum Abfahren zu bewegen! Seid behilflich, die Menschheit vor sich selbst in Schutz zu nehmen.

 

 

 

Gott liebt dich.

 

 

 

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale,

 

in meiner Jugend zog es mich immer dorthin, und mein Plan war, ein Kunststudium aufzunehmen; als ich allerdings am Ende des letzten Schul-Jahres stand (ich erinnere mich, als wäre es heute), saßen wir im Büro der Beratungsstelle, und man sagte uns, wie schwer die Kunstschule, wie teuer die Materialien seien, und welche Chancen man habe, eine einkömmliche/erfolgreiche Karriere mit der Kunst zuwege zu bringen - da entschlossen wir uns dazu, es nicht anzugehen.

 

Ich war darüber beunruhigt, auf den Namen meiner Eltern all die Schulden aufzunehmen, während sie wussten, ich könnte mir das eventuell nicht leisten. Ich hielt es nicht für angemessen, mir nach der Schule derartige Schulden zu hinterlassen, also traf ich den Entscheid, zum Community College zu gehen, den Unterricht in Sachen Verwaltung zu besuchen und einen „zuverlässigen, sicheren“ Büro-Job anzunehmen.

 

Ich brauche es nicht zu sagen, seitdem habe ich damit schwer zu kämpfen. Es ging hin und her, ich akzeptierte es, dann kommt das andere wieder hoch, und das Bedauern und die Traurigkeit sind bei Zeiten fast unerträglich. Ich hatte solche Schwierigkeiten, eine Position in der Geschäftswelt aufrecht zu erhalten (nicht, dass ich nicht erfolgreich oder fähig gewesen wäre, ich war einfach nicht glücklich, das zu tun, was ich tat). Es gibt Tage, da sitze ich hier und fühle, in dem, was ich mache, liegt keine wirkliche Bedeutung; ich bin demotiviert. Jetzt befinde ich mich in einem guten Betrieb, und die Leute, mit denen ich zusammenarbeite, sind wundervoll, insbesondere mein Chef und der Vize-Präsident sind hervorragende Leute, es gibt eine Menge Chancen, und der Betrieb ist sehr beschäftigten- und wachstumsorientiert; doch jetzt gehen die Nichten meines Gatten zum College, und, zu hören, wie sie das tun, was sie WIRKLICH tun wollen (die eine spielt Theater, und die andere befasst sich mit Meeresbiologie), - das macht mich neidisch.

 

Ich weiß, das ist entsetzlich, was ich sage. Ich bin glücklich, was sie betrifft, doch es bringt all die Traurigkeit und das Bedauern bei mir wieder auf den Tisch. Ich wäre willens, mich im College meiner Träume einzuschreiben - das Columbia College in Chicago -, doch das Geld und die Logistik würden meinem Gatten zu teuer kommen. Ich weiß nicht, was zu tun ist, um das miteinander zu versöhnen. Ich denke daran, wie anders mein Leben verlaufen wäre, wenn ich einfach hingegangen wäre und es gemacht hätte, und, wo ich nun stünde. Ich begreife vollauf, es war meine eigene Wahl, die mich hierhin verbrachte. Tatsache ist, kurz bevor ich mit 26 Jahren meinen Mann kennenlernte, ging ich zu einem Tag der offenen Tür, und war SOOOOOO nahe dran, mich anzumelden. Ich sprach mit dem Berater, besprach Einzelheiten, und hatte einen Plan. Ich wollte meine Eigentumswohnung verkaufen, meinen Job kündigen, in der Stadt arbeiten gehen, mir dort eine Wohnung nehmen und die Schule besuchen.

 

Fast tat ich es. Ja, ich rief sogar beim örtlichen Community College an, sprach dort mit einem Kunst-Lehrer, und erkundigte mich bei ihm, wie die Chancen für eine „wirkliche“ Kunstkarriere stünden, etc., und bekam dieselbe Auskunft wie bei dem Berater vor 8 Jahren. Indessen, anstatt mich bei der Columbia einzuschreiben, begegnete ich meinem Gatten, schrieb ich mich in einer Kunstklasse bei dem örtlichen Community College ein, und kniff davor, als ich herausfand, dass das Modell nackt sein würde! Ha! Ha! Möglicherweise war es mehr eine Entschuldigung, um mehr Zeit mit meinem Mann zu verbringen!

 

Egal, ich weiß genau, ich bin zuständig, ich weiß einfach nicht, wie ich die Dinge umgestalten kann. Ich habe bereits mit meinem Mann gesprochen, allerdings kommt es für ihn überhaupt nicht in Frage. Für mich ist es sehr, sehr schwer zu glauben, dass die Dinge „so gemeint sind“ oder „aus einem bestimmten Grund geschehen“. Ich habe zuvor das versucht, doch der Schmerz ist auch dann zu real, wenn mir wieder einmal etwas ins Gesicht schlägt, wie etwa das, was ich mit meinen Nichten gerade durchlebe.

 

Während ich dieses hier hinschreibe, fürchte ich, habe ich bereits die Antwort, doch möchte ich gerne hören, was du dazu sagst. Als ich davon redete, ich „fürchte“ die Antwort, so deswegen, weil es meinen Gatten tief verletzen würde, wenn ich einfach hinginge und mich bei der teuren Kunst-Akademie einschreiben würde - oder - , dass du mir einfach sagen wirst, schlicht dort zu bleiben, wo ich bin, da es dort so großartig ist (ich weiß auch, wie lächerlich das klingt: weiterhin an einem großartigen Platz zu bleiben, sei schmerzhaft!!). Ich würde Worte der Weisheit sehr zu schätzen wissen. Es tut einfach weh.

 

Dankeschön, Neale!

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Meine liebe Freundin ....

 

das Erste, was ich tun würde, wäre, diese E-Mail deinem Mann zu zeigen. Ich meine, unverzüglich. Genau jetzt. Und du möchtest dich auch so frei fühlen, ihm diese Antwort zu zeigen. Sofern dein Mann dich wahrlich liebt, und ich bin sicher, dass er das tut, wird sich sein Herz weit öffnen, sobald er merkt, wie tief du getroffen bist. Du und er werden dann einen Weg finden, deine Träume wahr werden zu lassen.

 

Arbeite in Partnerschaft mit deinem Gatten in der Sache. Arbeite nicht an ihm vorbei. Erschafft euer und dein Leben gemeinsam. Es gibt mehr als einen Weg, um den Apfel vom Baum zu schütteln. Es existiert ein Seinszustand, nach dessen Erfahrung sich deine Seele sehnt, und du trägst es in deinem Geist, dass es der einzige Weg, um dies zu erreichen, ist, eine kostspielige Kunstschule zu besuchen. Vielleicht ist es der einzige Weg, doch wette ich auf etwas anderes. Ich möchte, dass du das Büchlein 'Bringers of the Light' liest. Das wird dein Dilemma in einen neuen Kontext rücken und dir helfen, deutlicher zu erfassen, was dein nächster Schritt sein könnte.

 

Entsinne dich ständig, du bist eine Seele, die sich mit deinem Körper auf der Reise befindet. Deine Seele ist auf etwas aus. Sie trachtet danach, sich selbst in einer bestimmten Weise zu erfahren. Es existiert mehr als ein Weg, um das zu tun. Auf der anderen Seite, es mag sein, dass es darum geht, auf eine teure Kunstschule zu gehen, dort einen Abschluss zu machen, und ein arbeitender Künstler oder eine Kunstlehrerin zu werden. Auch diese Option sollte gründlich erwogen werden. Setze dich mit deinem Mann zusammen hin, entwirf deine Intentionen hinsichtlich deines Seinszustandes, und erfreue dich des Wunders und der Feier des gemeinsamen Erschaffens deiner Vollkommenen morgigen Tage.

 

Gehe nun. Drucke dir dies aus und gib es jetzt gleich deinem Gatten. Sollte er nicht da sein, lege es dort hin, wo er es sehen kann, wenn er zu dir zurückkehrt. Erörtere es heute Abend. Lass es nicht zu, dass das Gespräch verschoben wird.

 

In Liebe, Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 618 [7.11.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [8.11.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=618

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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