GmG # 714

GmG Wöchentliches Bulletin # 714

 

9.9.2016

 

 

Wurde aber auch Zeit

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

Und die Zeit vergeht ... ist das nicht so? Derart rasch, dass es meinen Kopf herumwirbelt ....

 

Ich meine, schaut es euch an! Es ist bereits September. Noch vor kurzem war Weihnachten, einen Atemzug davor waren Silvester und Neujahr – 'gerade eben' war der 4. Juli – und nun haben wir den September!

 

Im Handumdrehen sind 65% des Jahres VORBEI. Das ist das meiste von der Zeit, über die du dir den Gedanken fasstest, du hättest in ihr das zu tun, was du deines Erachtens in diesem Jahr tun solltest.

 

Mit anderen Worten, vertue keine weitere Minute, um damit anzufangen. Des öfteren ist „damit anfangen“ für Einige das Schwierigste. Mit dieser Diät anfangen, bei dem Projekt ansetzen, mit dieser neuen Art zu leben anfangen ....

 

Wir halten nach einem „Zeichen“ Ausschau, dass es die „richtige Zeit“ oder die „richtige Art und Weise“ sei. Nun, überlegt euch das: Was du hier liest, könnte dein Zeichen sein.

 

Was brachte dich dazu, heute dieses Material zu lesen? Was bewirkte, dass du diese E-Mail-Mitteilung öffnest und ebendamit anfängst? Weißt du das? Hast du irgendeine Vorstellung davon?

 

Du tatst das. DU warst der Anlass, dass alldas erfolgte. Du folgtest einem Impuls, und hier nun liest du diese Wörter. Nun zollst du dem Aufmerksamkeit. Hab Acht. Merke auf. Beobachte. Sieh genau hin. Sei Zeuge, was vor sich geht. Nimm die Möglichkeit in Betracht, dass du dir hier etwas selbst sagst. Nimm die Möglichkeit in Betracht, dass du dir hier sagst, voran zu kommen, in Bewegung zu gelangen, damit einen Schritt weiter zu gehen – worum immer „es“ sich handelt.

 

DASJENIGE TUN, VON DEM DU ANGABST, DU WÜRDEST ES TUN

 

Was war es, das du dir am 1. Januar sagtest, du würdest es in diesem Jahr auf jeden Fall tun? Was das anbelangt, was hast du letzte Woche jemand anderem gesagt, du würdest es nunmehr tun?

Okay, in Schwung kommen. Die Zeit wird knapper. Wir hatten allesamt eine Begegnung mit dem, was Dr. Martin Luther King Jr. unvergesslich einprägsam als die heftige Dringlichkeit des Jetzt bezeichnete.

 

Jetzt ist die magische Zeit. Es ist Magie, da es die einzige Zeit ist, unterdessen etwas geschieht. Wenn du somit möchtest, dass etwas geschieht, musst du es Jetzt zum Geschehen bringen.

EBEN jetzt. Nicht in „einer Anzahl von Jetzt“ von Jetzt an, sondern EBEN Jetzt.

Da stehst du darauf, dein Leben oder die Welt ändern zu wollen.

 

EIN BEISPIEL .... und ich nehme das als eine kleine Sache wahr .... außer sie ist es nicht .... doch ... hast du dich zu etwas entschlossen, hast du dir etwas für deine/n Geliebte/n zum Valentinstag ausgesucht? Also, es wäre besser, du tätest es jetzt. Die Zeit drängt. Du musst nicht immer bis zur letzten Minute warten, um dann auf dem Nachhauseweg am 14. Februar etwas halbwegs Anständiges zu finden. Man kann das jetzt in die Hand nehmen.

 

EIN BEISPIEL .... schuldest du jemandem Geld, das du versprochen hast zurückzuzahlen, und was du noch nicht getan hast? Wäre das Jetzt eine gute Zeit, dieses Versprechen einzulösen, auch dann, wenn es die Dinge in deiner Welt für eine Woche oder so etwas knapper macht?

 

EIN BEISPIEL .... wartet da jemand auf dich, dass du dein Versprechen einlöst, etwas zu tun, was du versprochen hast zu tun? Wäre das Jetzt eine gute Zeit, zuguterletzt in der Sache den Ball ins Rollen zu bringen?

 

Und was, das frage ich nochmals, hast du dir selbst versprochen? Gibt es da draußen einen Zettel, den dein Selbst bei sich hält, einen Zettel, der auf Dich wartet, dass du ihn einlöst?

Versprachst du dir in diesem Jahr einen neuen Körper? Versprachst du dir in diesem Jahr einen neuen Job? Versprachst du dir in diesem Jahr eine neue Beziehung?

 

Okay, Leute ... einfach eine kurze Notiz hier ....

 

Es ist SEPTEMBER.

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

Neale.

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

Zur Subskription geht es hier …

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

Lieber Neale …

 

Ich wunderte mich über eine Sache. In höheren Ebenen unseres Selbst suchen wir uns aus, wie wir sterben werden. Es gibt nichts, das hier auf Erden getan wird, was falsch ist oder was nicht im Interesse der Seele steht. Alles ist, wie es sein sollte.

 

Eine Sache, mit der ich so meine Schwierigkeiten habe, ist: Weswegen ist die Seele trotzdem dabei, sich zum Beispiel einen entsetzlichen Tod zum Sterben auszusuchen. Weswegen entscheidet sich eine höhere Ebene von uns für Konflikt und Elend?

 

Und noch bedeutsamer – wann wird sie aufhören, sich diese Dinge auszusuchen? Und, falls sie aufhört, sich dafür zu entscheiden, wird dann die Erde zu Ende sein damit, der Zweckstellung der Seele dienstbar zu sein, und infolgedessen ihre Existenz beenden?

 

Dann allerdings gibt es wieder andere Menschen, Menschen etwa wie du selbst, die unser Bewusstsein anheben und uns helfen, gewahrer zu sein. Dies sind Menschen, die aufwecken und dies begreifen, und sie entscheiden sich dafür, Anderen zu helfen, um sich selber zu helfen. Existiert hier eine Möglichkeit, dass der eine oder andere Anteil der höheren Selbste sich nach wie vor noch für die gleiche Sache entscheidet, dass er immer noch Elend und entsetzlichen Tod wählt, weil sie sich ihrer selbst nicht gewahr sind, ja gar in einer höheren Ebene ihrer selbst?

 

Hoffentlich erreicht dich dieser Brief, ich weiß ja, du erhältst viele E-Mails :)

 

mit Liebe und Friede

Ludvik

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

Mein lieber Ludvik … Du stellst eine sehr mitfühlende und fürsorgliche Frage – und ich bin nicht in der Lage, dir eine Antwort zu geben, die für einen Jeden „passt“. Die Antwort, die für eine Person die richtige ist, mag für einen anderen Menschen nicht akkurat sein. Ich kann die spezifischen Gründe für die individuelle Reise irgendeiner Seele nicht kennen, und kenne sie nicht. Was ich zu wissen glaube, ist, dass niemand zu einer Zeit oder auf eine Weise stirbt, die nicht aus seiner Wahl heraus entkommen. Dies wurde mir in 'Zuhause in Gott' gesagt, und ich halte diese Botschaft für wahr, da es, falls wir wahrhaftig alle Aspekte des Göttlichen sind, dabei und unterwegs, unsere kollektive Realität ko-zu-kreieren, nicht anders sein kann.

 

Ich möchte hier gerne darauf hindeuten, dass zuweilen eine Seele hinsichtlich des Sterbens eine Wahl treffen mag, die kein Mittel darstellt, ausschließlich ihrer eigenen individuellen Tagesordnung dienlich zu sein, sondern der Agenda eines Anderen zu dienen – oder vielleicht zahlreichen Anderen. So etwa – die Seele eines kleinen Säuglings, das in seiner Kindheit stirbt, kann ohne Weiteres zur Körperlichkeit gekommen und alsbald rasch wieder weggeschieden sein, um den Anliegen der Seelen seiner Eltern dienstbar zu sein. Dies ist eine Möglichkeit, in der ich das begreife, dass die Seelen aller Menschen bei der Erschaffung unserer kollektiven Realität zusammenarbeiten.

 

Durchaus dem ähnlich – eine bestimmte Seele mag sich entscheiden, zu einem bestimmten Zeitpunkt auf eine bestimmte Weise den körperlichen Ausdruck hinter sich zu lassen, um der vereinten Agenda viel umfassenderer Gruppen zu dienen – oder selbst gar der gesamten Menschheit. Ich habe das bestimmte Gefühl, dass es sich genau darum handelte, weswegen Jesus so, wie er es tat, verschied. Und, um ein Beispiel mehr aus der Jetztzeit herzunehmen, all Jene, die sich am 11. Sept. von der physischen Welt verabschiedeten.

 

Was ich mich, Ludvik, demnach hier sagen höre, ist, dass wir außerstande sind, die individuelle und geheiligte Agenda einer anderen Seele zu kennen – dass wir indes erkennen können, dass die Agenda einer jeden Seele dem Zweck der individuellen und kollektiven Entwicklung dient. Ich glaube infolgedessen nicht, dass gewisse Menschen Elend und einen entsetzlichen Tod wählen, da sie sich ihrer selbst nicht auf einer höheren Ebene gewahr sind, sondern vielmehr, weil sie gewahr sind.

 

Mein Glauben über Wer Wir Sind und darüber, was wir hier auf Erden tun, lädt mich dazu ein, zu dem Schluss zu gelangen, dass wir die ganze Zeit über, auf der Seelenebene, genau wissen, was wir gerade tun; dass nichts AN uns geschieht, und dass alles DURCH uns geschieht; dass es keine Opfer und keine Schurken gibt; und dass alles, auf der höchsten Ebene, vollkommen vorgezeichnet ist, um uns die effektivsten Mittel einzuräumen, durch die die nächste erhabenste Version der großartigsten Vision, die wir jemals über Wer Wir Sind innehatten, zu verkünden und zu erklären ist (wie es Christus tat), zu erschaffen und zu erfahren ist, zum Ausdruck zu bringen und zu werden ist. Und um Anderen stattzugeben, ebenfalls Wer Sie Sind zu erkennen.

 

Ich möchte desgleichen erklären, dass ich mir zutiefst gewahr bin, dass ich in der Sache völlig daneben liegen kann. Bitte, glaube demnach nicht eine einzige Sache davon, was ich sage, sondern „probiere es an“, und falls es „passt“, dann trage es und ziehe es an.

 

Ich sende dir Liebe ….

 

Neale

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

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Kurzmitteilungen

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

> Hinweis auf den nächsten Retreat, gehalten über das Buch 'Zuhause bei Gott'

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 714 [9.9.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [10.9.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

http://cwg.org/index.php?b=714

 

Die

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

~ www.gespraechemitgott.org

~ www.humanitysteam.ch

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

~ www.humanitysteam.de

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

Kto. Nr.: 134023

Kreissparkasse Melle

BLZ 26552286

Kennwort: »Bulletin«

Für Überweisungen vom Ausland:

- SWIFT: NOLADE21MEL

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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