GmG Bulletin # 675

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 675

 

 

 

11.12.2015

 

 

 

FRAGEN, DIE WIR BEANTWORTEN MÜSSEN, UM IN UNSERER WELT FRIEDE HERZUSTELLEN

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

Ich habe hier eine auf den neuesten Stand gebrachte Version eines kleinen Büchleins in Fortsetzungen aufgeteilt, ein Büchlein, das ich vor einiger Zeit geschrieben habe und welches sich den Fragen zuwendet, die im Nachgang der Ereignisse in Beirut, Paris, Mali und sonstwo auf dem ganzen Globus von Menschen überall auf der Welt gestellt wurden. Und ich habe jener Schrift eine Wort für Wort getreue Wiedergabe der Erklärung hinzugefügt, welche ich am Tag nach dem 9/11-Angriff auf die Vereinigten Staaten der Öffentlichkeit übergeben hatte.

 

Mein Gefühl ist just so wie am 21. Sept. 2001. Traurig. Bestimmt. Erneut den Dingen verschrieben. Ich wusste, dass Leute aus der ganzen Welt, die Gespräche mit Gott gelesen hatten, fragen würden: Wie, Mr. Walsch, passt dies in die Auffassungen in Ihren Büchern? Wie passt dies zu der GmG-Einladung, die Vollkommenheit zu sehen, oder zu der Einlassung, dass es keine Opfer und keine Schurken auf der Welt gebe, oder zu der Behauptung, dass es so etwas wie Richtig und Falsch nicht gebe – ganz zu schweigen von den ferneren Kundgaben in jenen Texten?

 

Das sind anständige Fragen. Durchaus angemessene Fragen. Ich stelle sie mir selber, sowie derartige Dinge geschehen. Und sie geschehen dieser Tage in geschwinderem Abstand als je zuvor, rund um die Welt. Daher habe ich ein kleines Büchlein auf den neuesten Stand gebracht, welches ich vor einiger Zeit niederschrieb und in dem ich mich jenen Fragen zuwandte, und ich fügte jener Schrift eine Wort für Wort getreue Wiedergabe der Erklärung hinzu, welche ich am Tag nach dem 9/11-Angriff auf die Vereinigten Staaten der Öffentlichkeit übergeben hatte.

 

Mir steht es sehr danach, dass so viel wie möglich Menschen eine Chance haben, sich dieses Material zur Lektüre vorzunehmen, deswegen möchte ich es in einer Serie von Abschnitten hier an dieser Stelle in den vor uns liegenden Tagen exzerpieren. Diejenigen, die nicht zuwarten möchten bis zum Schluss des Schriftstücks, derweil jede neue Fortsetzung hier eingestellt wird, haben Zugang zum gesamten Dokument, und können es auf unserer Webseite unentgeltlich downloaden.

 

 

Es folgt die vierte Fortsetzung:

 

 

EINE WELT IN AUFRUHR: Wie wir darauf eingehen können – Kapitel Vier

 

 

Ich möchte nun ferner davon ausgehen, dass ihr euch entschieden habt, euer Leben als ein Spirituelles Wesen zu leben, als ein Wesen, was einen Körper hat, und nicht als ein Körperhaftes Wesen, welches keinen Seelen-Geist innehat. Ich möchte meinen, dass ihr euch dieses erste Werkzeug hergenommen habt und befandet, es bis zu dessen maximaler Wirksamkeit zum Einsatz zu bringen. Ich gründe diese Behauptung auf der Gegebenheit, dass ihr weitergelesen habt.

 

Wir können uns nun ein zweites Werkzeug zunutze machen, die Grundlegenden Prinzipien des Lebens, welche es uns stattgeben, die Mechanik der Geschehnisse unserer Zeitläufte zu verstehen, ebenso die Ereignisse, welche in den Monaten und Jahren, die vor uns liegen, folgen werden.

 

Wir können nun über den Prozess und dessen Erzeugnis und Ergebnis reden. Über den Prozess des Lebens, und über das Erzeugnis eures und meines Lebens.

 

Als spirituelles Wesen gelangte ich zu dem Verständnis, dass in der Tat, wie ich das bereits ausgeführt habe, ein festumrissener Prozess auf diesem Planeten, den ich bewohne, vonstatten geht. Und das ist kein wahlloser Prozess, vielmehr ein organisierter, ein methodischer, ein logischer, kohärenter, konsistenter und effizienter Vorgang.

 

Das Leben auf Erden ist nicht einfach eine Reihe von nicht miteinander in Verhältnissen stehenden, unverbundenen Geschehnissen. Es ist eine vorhersagbare und in sich schlüssige Abfolge von Begebenheiten, die eine Ursache- und Wirkungs-Beziehung an sich haben, und durch Funktion und Zweck gekennzeichnet sind.

 

Dies ist zutreffend für die Ereignisse von 2015 und für all das, was sich je begeben hat, was sich jetzt begibt oder was sich jemals begeben wird.

 

Das gesamte physische Leben folgt einem zugrundeliegenden Schema.

 

Gespräche mit Gott heißt sie Die Grundlegenden Prinzipien des Lebens: Funktionalität, Anpassungsfähigkeit, Nachhaltigkeit. Das Gesamt des Lebens stellt diese Prinzipien zur Schau. Das Gesamt des Lebens veranschaulicht sie.

 

Das Ganze Leben, ausnahmslos.

 

Ja, tatsächlich, die überall vorkommende Natur dieser Prinzipien ist das, was das Leben Selbst als ein ewiges Leben erweist. Das Leben geht weiter und weiter, ohne ein Ende – so wie alles im Leben – genau deswegen, weil das Leben funktional, anpassungsfähig und nachhaltig ist.

 

 

Darlegung der Prinzipien

 

Alles im Leben ist funktional. Das meint, es funktioniert. Es wirkt etwas, und es tut dies effizient. Das Leben ist unentwegt etwas am Tun. Es ist Energie, konstant in Bewegung.

 

Überall wohin du blickst – überall –, wirst du Bewegung sehen. Die größten Elemente des Lebens und die winzigsten sind allesamt in Bewegung. Nichts steht still. Nichts.

 

Gäbe es etwas, was still steht, würde das Leben enden. Indes vermag Leben nicht zu enden. Es ist dazu außerstande. Denn würde es dies tun, wäre dies das Tun von nichts. Es wäre die Absenz von Tun. Und eine derartige Absenz kann nicht existieren und existiert nicht.

 

Bedenke dies. Probiere es für dich selber durch. Probiere die Theorie aus. Nur zu. Versuche, „nichts zu tun.“ Du kannst es nicht. Selbst das Tun von nichts ist das Tun von etwas. Du kannst absolut still sein, und auch so – das ist es, was du tust. Nichts tut nichts. Entsinne dich dessen immerzu. Das ist ein Schlüssel und ein fundamentales und fundierendes Prinzip des Lebens …

 

 

NICHTS TUT NICHTS

 

Leuchtet dir das ein? Ist das verständlich? Ich hoffe, es ist das, weil du, sofern du dies verstehst, die Welt verstehst, so wie sie heute ist, ebenso die Ereignisse in unserer Zukunft, und das, was all dies bedeutet.

 

Das Leben tut, was es tut, in Erwiderung auf das, was es soeben tat. Es ist die Mutter aller Kettenreaktionen.

 

Was ich hier zum Ausdruck bringe, ist, dass das Leben einen eingebauten Mechanismus aufweist, der es am Laufen hält.

 

Nun … lasst mich euch vor Augen führen, wie dieser Mechanismus betrieben ist.

 

Sollte die Bewegung des Lebens … oder, genauer gesagt, die Befähigung des Lebens, in Bewegung zu sein … jemals aus irgendeiner Ursache heraus bedroht sein, wird sich das Leben augenblicks anpassen. Es wird in einer anderen Weise voranrücken. Es wird sich in eine andere Richtung bewegen, oder in einer anderen Geschwindigkeit, oder mit einer anderen Schwingung, um sein Gleichgewicht aufrechtzuerhalten.

 

Als ein Ergebnis dieser Anpassung übergibt sich das Leben dem, nachhaltig zu sein. Sowie das Leben „spürt“, dass es nicht mehr länger nachhaltig ist, so es in einer bestimmten Weise am Funktionieren ist, wird es das Leben einstellen, auf diese Weise zu funktionieren, und wird es sein Funktionieren an die Beschaffenheit, welche sein vorhergehendes Funktionieren zuwege gebracht hat, anpassen.

 

Denkt an einen Kreisel. Er dreht sich unablässig, er hält sein Gleichgewicht, dank des Mechanismus seiner eigenen Bewegung. Sobald die Drehung zur Neige geht, kippt er um. Das Leben ist ein Kreisel, dessen Drehung nie zur Neige geht.

 

Es ist eine Kraft, welche sich selber Kraft verschafft. Es tut dies durch den Prozess der Adaption.

 

Sobald das Leben anfängt, sein eigenes „Umkippen“ zu spüren, wandelt es seine Energie, gestaltet es seine Schwingung um, möbelt es seine Verteilmuster auf, bringt es die eine oder Art Anpassung ein, welche den Fortgang des Lebens Selbst garantiert.

 

Der Tod ist ein dramatisches Beispiel solch einer Adaption.

 

Hast du das mitbekommen? Ich habe soeben etwas ungemein Bedeutsames gesagt. Ich sagte, der Tod sei eine Anpassung, welche den Fortgang des Lebens garantiert.

 

Das Leben garantiert seine Fortdauer, indem es seine Form wandelt. Ich muss das wiederholen. Ihr müsst das wirklich mitbekommen.

 

DAS LEBEN GARANTIERT SEINE FORTDAUER, INDEM ES SEINE FORM WANDELT

 

 

Nun begreifst du den Aufruhr in der Welt und worum es dabei geht. Nun kannst du dir künftige Ereignisse, welche sich begeben werden, erklären, ebenso wie die Zyklen deines eigenen Lebens, und das, was sie hervorgebracht haben und hervorbringen werden.

 

Nun erfasst du Den Prozess und Das Ergebnis.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Lieber Mr. Walsch. Gestern erhielten meine Frau und ich ein Geschenkpäckchen mit der Post. Darunter war auch Ihr Buch, Gespräche mit Gott, Buch 1. Und deswegen schreibe ich Ihnen heute.

 

Sir, erlauben Sie mir zunächst zu sagen, dass ich ohne einen Schatten an Zweifel glaube, dass Sie Gespräche geführt haben, die in dem oben genannten Band wiedergegeben sind, und dass Sie sie mit einem Wesen aus der spirituellen Welt geführt haben, die uns umgibt. Ich erbitte nicht ihren monatlichen Rundbrief, Sir, sondern ich bin um Sie, Mr. Walsch, besorgt, aus einer Ernsthaftigkeit und aus echter Liebe heraus, die in dem Herrn Jesus Christus gründet. Lassen Sie es mich bitte ausführen, wieso das so der Fall ist.

 

Mr. Walsch, das Wesen, das mit Ihnen einen Dialog führte, war nicht Gott, sondern entweder ein Dämon oder Satan selbst, der sich in einer Maskerade als Gott versucht. In Sachen Täuschung ist Satan gut, und weiterhin benutzt er Sie, um viele Andere durch die zweiten und dritten Bücher zu täuschen, über die der Geist gesprochen hat. Doch allerdings nur, sofern Sie es ihm weiterhin gewähren.

 

Lassen Sie mich innehalten, um zu sagen, dass Sie scheinbar ein ernsthaftes Bestreben haben, sich mit Anderen auszutauschen, unter dem Zweck, all jenen zu helfen, die zuhören. Aber Sie liegen in dieser Botschaft, die Sie überbringen, ernstlich falsch.

 

P.D.B, Killeen, TX.

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Lieber P.D., Haben Sie herzlichen Dank für Ihren freundlichen und schonenden Brief vom Weihnachtstag.

 

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie viel es für mich bedeutet, von Ihnen eine derart ernsthafte und wunderbare Mitteilung erhalten zu haben. Ich kann Ihnen nur sagen, ich hätte es gerne, dass alle Menschen auf der Welt derart stark hinsichtlich ihrer persönlichen Überzeugungen und spirituellen Verständnisse empfinden, wie Sie es Ihrerseits hinsichtlich den Ihren tun. Wenn jeder unter uns geradeheraus, mit Würde und Aufrichtigkeit in Erwiderung auf unsere tiefsten inneren Überzeugungen handelte, würde unsere Erde zu einem herrlichen und wundersamen Ort werden, um darin zu leben.

 

Das bedeutet indes, Andere nicht zu verdammen, sie nicht körperlich oder emotional zu schädigen, weil sie mit uns nicht übereinstimmen. Das haben Sie nicht getan; Sie haben schlicht Ihre Meinung und Ihre menschliche Sorge zum Ausdruck gebracht, und das heiße ich stets willkommen und schätze ich.

 

Ich möchte, dass Sie, P.D., wissen, dass ich Ihren Standpunkt würdige. Ich verstehe, wie viel er Ihnen bedeutet. Ich weiß, dass Sie sich tief verpflichtet fühlen, die Lehrsätze Ihrer Theologie aufrecht zu erhalten, und ich ermutige Sie, darin fortzufahren. Es war großzügig von Ihnen, sich die Zeit zu nehmen, um mit mir in derartiger Ausführlichkeit in Verbindung zu treten, und es war von Ihnen wundervoll, die Sorge zu haben, die bei Ihrer Mitteilung Pate stand.

 

Ich hoffe, dass Sie mir weiterhin Großherzigkeit gewähren, und es mir erlauben, Ihre Worte zu hören, und die wundervolle Emotion und die menschliche Fürsorge entgegen zu nehmen, die die Worte unterstreichen, ohne notwendigerweise mit den Schlüssen, zu denen Sie gelangen, einverstanden sein zu müssen. Ich möchte Sie immer als einen Freund des Herzens bewahren, der mir das Beste wünscht, und ich bin dankbar für Ihre Bereitwilligkeit, auf der Grundlage Ihrer höchsten Auffassungen zu handeln.

 

Ich weiß, wir beide wünschen einander Gottes Segen, und darin haben wir einen gemeinsamen Grund gefunden. Und demnach beschließe ich meine Antwort an Sie mit meinem weiterhin bestehenden Wunsch, dass Gott Ihnen fortlaufende Liebe und Güte als eine reichhaltige Erfahrung in Ihrem Leben gewähren möge.

 

Ihr Freund, Neale.

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich gehaltenen Jahres-End-Retreat Ende Dezember 2015/16

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 675 [11.12.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [11.12.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=675

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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