GmG Bulletin # 588

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 588

 

 

 

11.4.2014

 

 

 

 

 

Wie kann es eine göttliche Dichotomie geben?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Als kleiner Junge lebte ich in einer Schwarz-Weiß-Welt. Es schien mir, als seien die Dinge entweder so, oder so. Zwischen Schwarz und Weiß sah ich wenig Grau, und ganz bestimmt stellte ich mir keine Welt vor, in der zwei Zusammenstellungen von Fakten, die sich offensichtlich widersprachen, gleichzeitig am selben Ort existieren und beide zutreffend sein konnten.

 

 

 

Mit dem Älterwerden und insbesondere seit ich die Botschaften der Gespräche mit Gott-Bücher gereicht bekommen habe, kam ich zu dem Verständnis, dass Dichotomie möglich ist.

 

 

 

Eine Dichotomie ist eine Situation, in der anscheinend zwei augenfällig sich widersprechende Erfahrungen, Offensichtlichkeiten oder Wahrheiten harmonisch in derselben Zeit am selben Ort existieren.

 

 

 

Die Logik sagt uns, dies sei ein Ding der Unmöglichkeit. Die Logik besteht darauf, dass zwei Wahrheiten, die sich einander widersprechen, nicht gleichzeitig am selben Ort in irgendwie gearteter Harmonie existieren können. Und so kämpft unser Logiksinn ständig mit uns, während wir diese Botschaft aus Gespräche mit Gott in den Blick nehmen. Erlaubt mir, euch ein sehr einfaches, wenn nicht ein zu vereinfachendes Beispiel zu geben, mit dem ich dieses Prinzip erläutern möchte.

 

 

 

Sagen wir einmal, es regnet im ganzen Land. Der Regen fiel über fast zwei Tage beständig und schwer. Ist der Regen gut, oder ist er schlecht? Hier liegt eine göttliche Dichotomie vor. Die eine Person auf der einen Seite der Straße meint, der Regen sei gut, weil er seine Pflanzen nährt und weil seinen ausgedörrten Feldern Feuchtigkeit bringt. Der Mann auf der anderen Straßenseite verflucht den Regen, denn er hat eine größere Outdoor-Festlichkeit vor. Er hatte sein Grundstück an einen Jahrmarkt vermietet, der die Stadt angefahren hatte, und stand kurz davor, bei der Veranstaltung eine ganze Menge Geld zu verdienen, da seine Einnahmen sich auf das Entgelt an den Portalen erstreckten. Der strömende Dauerregen über fast zwei Tage dezimierte die Anzahl an Leuten, die den Jahrmarkt besuchten, auf ein Rinnsal. So gibt es also innerhalb einer Entfernung von zehn Schritten zwei Menschen, die dieselben Umstände in genau entgegengesetzter Weise erlebten. Dies ist ein einfaches Beispiel dafür, was GmG meint, wenn sie eine göttliche Dichotomie ins Gespräch bringen.

 

 

 

Es sind weitaus fortgeschrittenere Beispiele göttlicher Dichotomie in dem universalen System der Dinge zu finden, und, in der Tat, den Wissenschaftlern laufen derartige Umstände stets über den Weg. Was dies in unserem Alltagsleben mit uns zu tun hat, ist leicht einzusehen, sofern wir es genau in Betracht nehmen. In meinem Leben sah ich mich vielen Situationen gegenüber, in denen ich darum gebeten wurde zu glauben, dass zwei Dinge zur selben Zeit wahr seien. Ich weigerte mich, da ich unter dem Eindruck stand, dass so etwas unmöglich sei. Seit der Einwirkung durch die Botschaften aus Gespräche mit Gott sehe ich, dass so etwas nicht bloß möglich ist, ja, dass es in unserem Dualitätssystem Universum ein ziemlicher Allgemeinplatz ist.

 

 

 

Vielmehr, dieses neue Denken hat mich aus der Schwarz-Weiß-Welt fortgezogen und mich in eine Welt gestellt, in der entgegengesetzte Ansichten sich nicht stets einander entgegenwirkend gegenüberstehen müssen, und in der Behauptungen, die sich widersprechen, nicht einen Konflikt hervorbringen müssen.

 

 

 

Um ein bezeichnendes Beispiel anzuführen, das mir gerade schnell in den Sinn kommt – die Vorstellung des „America is beautiful“ und „des hässlichen Amerikaners“ kann jetzt von mir angenommen werden, da ich sehe, dass beide Kennzeichnungen zu ein und derselben Zeit akkurat sein können. Solchartiges dualistisches Denken gibt es mir statt, eine tiefere Wahrheit zu erforschen und umfassendere Möglichkeiten zu untersuchen, die in einer Entweder-/Oder-Art von Welt nicht existierten.

 

 

 

Indem ich mich von einer Entweder-/Oder-Welt zu einer Beides-/Und-Welt hinbewegte, sehe ich, dass sowohl „dies“ als auch „das“ zur selben Zeit wahr sein kann, und dies lässt es zu, viel mehr davon zu sehen, wie die Welt rund um mich herum wirklich ist.

 

 

 

 

 

In Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Brief an Neale

 

 

 

Neale … Weswegen muss mein Leben fortgesetzt werden … so ich keine Leidenschaft für die Zukunft habe? Ich weiß nicht, was ich noch beizutragen habe.

 

 

 

Ich kann weitere Leben streifen, na und?

 

 

 

Ich kann mehr Geld zuwenden, aber wenn schon?

 

 

 

Esther

 

 

 

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Esther …. Es gibt immer das eine oder andere mehr beizutragen. Hier allerdings Etwas, was du wissen solltest: Dies stellt nur einen Grund dafür dar, etwas zu tun, darin inbegriffen, weiterzuleben, darin inbegriffen, sich bei Anderen einzubringen. Der Beweggrund dafür, etwas zu tun, lautet, zu verkünden und zu erklären, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, zu werden und zu erfüllen, wer du wirklich bist, dies auf der nächsten Ebene. Eine jede Handlung ist eine Handlung der Selbstdefinition.

 

 

 

Wenn du andere Leben streifst, tust du das im Eigentlichen nicht, um andere Leben zu berühren, sondern um an dein eigenes Leben zu rühren. Du bist darauf aus, an dein eigenes Leben mit einem größeren und größeren Sinn von Dir zu rühren. Du möchtest gerne, erfahrungsmäßig, verstehen, wer du bist und wer du bescheidest zu sein in der nächst erhabensten Version der großartigsten Vision, die du je über dich innehattest.

 

 

 

Wenn du Geldmittel zuwendest, gibst du es nicht Anderen, sondern dir selber, auf eine sozusagen umständliche, allerdings gesicherte Weise. Alles, was man sät, wird man ernten, und was du für einen Anderen tust, tust du für dich selber. Wenn du Geld weitergibst, bringst du dir selber wieder einmal das Erleben, voller Fülle zu sein, großherzig zu sein, jemand zu sein, der fürsorglich genug ist, um Anderen beizustehen. Diese „Empfindungen“ sind es, auf die du aus bist. Solche Gefühle spüren ist die Agenda deiner Seele, denn in dem Fühlen derartiger Gefühle erfährst du, anstatt es schier zu wissen, wer du bist.

 

 

 

Sobald du aus deinem Körper heraus bist, vermagst du derartige Dinge nicht zu erleben. Du kannst Wissen, wer du bist, bedarfst indes der Physikalität, um das zu Erfahren.

 

 

 

Die Seele wird dessen nie überdrüssig, ihr Göttliches Selbst zu erfahren. Du magst ja vermeinen, du seist dem müde geworden, das bist du aber nicht, und dies ist der Grund, weswegen Du das Leben Selbst geschaffen hast. Sobald die Individuation der Göttlichkeit, die du als „du“ bezeichnest, aufhört, sich im Leben (in physischer Form) fortzusetzen, wird es klar sein, dass du das Leben in nicht-physischer - oder spiritueller - Form fortsetzen wirst. Daraufhin wirst du zu der körperlichen Form zurückkehren, als Teil eines anhaltenden und nie-endenden Gesegneten Zyklus, welchen wir Leben nennen.

 

 

 

Falls du bereits alles erlebt hast, was deiner Auffassung nach interessant oder spannend ist, Esther, dann hast du ganz bestimmt ein außerordentliches Leben gelebt. Selbst in diesem Umstand freilich wäre es nicht stimmig davon auszugehen, das Leben habe „einem nichts mehr zu bieten“. Du kannst immer auf eine erhabenere Version deiner Selbst kommen … und auf eine noch erhabenere. Und demnach existiert ununterbrochen die Gelegenheit, im Bewusstsein und Gewahrsein zu Orten größerer und größerer Herrlichkeit aufzusteigen. Dies ist die Einladung des Lebens Selbst.

 

 

 

Der Lohn für alldas ist Freude.

 

 

 

Freude und Glückseligkeit sind die Ergebnisse eines Lebens, in dem das Wahre Selbst vollauf zum Ausdruck gebracht wird.

 

 

 

Gott hat dich gesegnet, Esther. Ich hoffe, du wirst weiterhin jene beglückenden Segnungen mit einem Jeden teilen, der dein Leben berührt.

 

 

 

Liebe und Frieden …

 

 

 

Neale

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Aus dem Sitz des leitenden Verwaltungsmitglieds

 

 

 

 

 

Kürzlich kamen wir zur jährlichen Vorstandssitzung der CWG Foundation zusammen, und das war für mich die Gelegenheit, mit dem Gremium zu besprechen, was wir an Vorankommen hinter uns haben, seit wir uns beim letzten Mal trafen. Ich möchte euch gerne an jenem Fortkommen teilhaben lassen. Wir haben uns im letzten Jahr ausgiebig daran gemacht, unsere Ausgaben dramatisch zu reduzieren und unsere Tätigkeiten zu straffen, während wir im Gegenzug nach Wegen Ausschau hielten, unsere Mission zu erfüllen, unseren Rückhalt und unsere Zuwendungen zu stärken, und eine kräftigere Auswirkung in der Welt zu zeitigen. Das Erstere erreichten wir, die Spenden aber nehmen traurigerweise ab. Die gute Nachricht lautet, dass wir kraft unserer Anstrengungen über die Runden kommen, dennoch meine ich, es gibt weitaus mehr, was diese Organisation sein und tun könnte, um der Welt von Nutzen zu sein. Ich hoffe, ihr seht das ebenso. Wir waren niemals in einer besseren Lage, um just dies zur Ausführung zu bringen, und ich bin mir im Klaren, dass das, was wir vorhaben, zu Buche schlägt … ganz bestimmt hat es bei mir zu Buche geschlagen.

 

 

 

Es ist leicht zu sehen, dass dies für mich persönlich so war. Gespräche mit Gott und die CwG Foundation waren für mich da, im Verlaufe etlicher außerordentlich schwieriger Zeiträume in meinem Leben, nicht anders als einige höchst Gesegneten in jener zeit zugegen waren. Ohne Zweifel haben jene Botschaften Millionen von Leben berührt, nicht bloß das meinige. Und weiterhin verrichten sie dies. Ich bekam neulich einen Anruf von jemand, der genau zum rechten Zeitpunkt auf die Bücher gestoßen ist, als ihm der Selbstmord wie der einzige Ausweg ausgesehen hat. Stattdessen fand Gott einen Weg in das Herz und tat die Augen auf für ein neues Verständnis und für neue Möglichkeiten. Ich kenne dieses Gefühl persönlich, und dies gehört zu den allerhand Gründen, weswegen die CwG Foundation existiert.

 

 

 

Falls Gespräche mit Gott dein Leben berührt haben, möchte ich dich gerne um deine Hilfe angehen, die Foundation zu unterstützen, die deren Namen trägt. Wir stehen zum Gefallen derer zu Diensten, die uns und unsere Mission unterstützen. Falls dir dies deinem Empfinden nach bedeutsam und wichtig ist, so hilf uns jetzt, indem du eine regelmäßige Spende einrichtest. http://cwg.org/index.php?page=donate

 

 

 

Es gibt einige aufregende Dinge, an denen wir arbeiten, um unsere Reichweite auszudehnen. Halte dich auf dem Laufenden, indem du dich auf unserer Facebook Seite umsiehst … https://www.facebook.com/pages/Conversations-with-God-Foundation/124518744230365

 

 

 

Zum Schluss möchte ich gegenüber jenen unter euch meinen Dank zum Ausdruck bringen, die sich in der letzten Woche, was meine Mutter angeht, an mich gewendet haben. Rückhalt haben vonseiten der GmG Familie bedeutet mir alles. Danke an euch aus ganzem Herzen.

 

 

 

Habt eine gesegnete Woche.

 

 

 

In Dankbarkeit,

 

 

 

JR

 

 

 

 

 

 

 

(J.R. Westen, D.D. ist ein Holistic Health & Spiritual Coach, der über mehr als ein Jahrzehnt Seite an Seite mit Neale Donald Walsch gearbeitet hat und aufgetreten ist. Er hat sich leidenschaftlich dem verschrieben, Menschen behilflich zu sein, dass sie über ihre emotionalen und spirituellen Herausforderungen hinausgelangen, indem sie Zusammenbrüche in Durchbrüche verwandeln. Seine Berater- und Coaching-Tätigkeit stellt praktische Weisheit und Wegweisung bereit, welche unverzüglich einverleibt werden können, um die Erfahrung des Lebens eines Menschen umzugestalten. So wie dies für die meisten wirkmächtigen Lehrer gilt - J.R.'s eigenes Ringen und Obsiegen beflügelten ihn, machtvolle Wege aufzuspüren, um Anderen zu helfen. Nüchtern seit dem 1. Juni 1986 trieb J.R.'s Passion, einzelnen Menschen beizustehen darin, im Laufe ihrer heftigen Lebensherausforderungen voranzurücken, dazu an, sich auf Suchtverhalten und Trauerbewältigung zu spezialisieren. J.R. lässt gegenwärtig seine Gabe des Beratens und des Coaching Einzelnen zuteil werden. Er dient nun als Verwaltungsleiter der Conversations with God Foundation. Mit ihm kann unter jr@cwg.org Kontakt aufgenommen werden.)

 

 

 

 

 

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KURZMITTEILUNGEN

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 588 [11.4.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [12.4.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=588

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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