GmG Bulletin # 601

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 601

 

 

 

11.7.2014

 

 

 

 

 

Wie das erhalten, was du möchtest ...

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Wir redeten an dieser Stelle immer wieder von dem Pfad zum Selbst-Gewahrsein, und erst kürzlich von dem Zweiten Schritt auf diesem Pfad: Erweiterung. Diese Woche möchte ich einen Blick darauf richten, wie wir mit dem Erreichen von Erweiterung umgehen. Einen Blick zum wenigsten auf einen Weg dafür.

 

Ich sehe hier eine dreiteilige Annäherung. Zunächst - sei der Verursacher für einen Anderen, diese Erfahrung zu haben. Zum zweiten, schreite selbst voll und ganz in diese Erfahrung hinein, und sei sie schier für einen Augenblick. Drittens, koste diese Erfahrung in deinem Erinnerungsvermögen aus, in dem alle Wunder ihre Wohnung haben.

 

Darf ich das auseinanderlegen?

 

~ Sei der Verursacher für einen Anderen, diese Erfahrung zu haben ~

 

Nichts beim Erschaffen unserer Realität ist mächtiger als der Prozess, eben diese Realität für einen Anderen zu schaffen. ‚Gespräche mit Gott’ überreichte uns diesen Hinweis im allerersten Dialogbuch. Der Dialog spricht davon: „Für das, was du selbst erfahren möchtest, sei einem Anderen der Veranlasser, es zu erfahren."

 

Es ist für uns oft herausfordernd, inwendig gewisse Erfahrungen der Letzten Wirklichkeit zu schaffen. Auf persönlicher Ebene können die Wahrheiten von Wer Wir Sind und von Wie Das Leben Funktioniert, bedingt durch unseren Mangel an Selbstwertempfinden, schwer anzunehmen und umzusetzen sein. Jemand spricht: „Du bist Gott", und wir können es einfach nicht glauben. Wir können es nicht akzeptieren. Dem Intellekt nach können wir es begreifen, aber wir können es operationell nicht in die Praxis umsetzen. Das heißt, wir finden es schwer, auf diese Weise zu operieren.

 

Dies ist nicht bloß wahr, während wir die Gesamtheit Unseres Seins in Betracht nehmen, sondern auch während wir darauf aus sind, nur ein oder zwei Teile von ihm willkommen anzunehmen. Ein Beispiel – ein Teil der Göttlichkeit ist Liebe. Ein anderer Teil ist Weisheit. Noch ein weiterer Teil ist Güte. Sobald wir freilich versuchen, unser „Empfinden des Selbst" zu erweitern, um Eigenschaften von uns selbst wie die obigen miteinzuschließen, finden wir uns dabei, diese Kennzeichnungen von der Hand zu weisen. Wir können uns an allzu viele Male erinnern, wo wir nicht liebevoll, wo wir nicht weise und nicht gut waren. Infolgedessen, nein, wir sind das nicht, sagen wir uns selbst gegenüber. Wir verleugnen die Göttlichkeit darin.

 

(„Ich sage dir, du wirst mich dreimal verleugnen, bevor der Hahn kräht.")

 

Allerdings, das, was wir in uns nicht zu sehen vermögen, das können wir leichtlich in einem Anderen sehen. Das liegt daran - wir sind bei Anderen offenherziger als bei uns. Wir sind willens, bei Anderen mehr nachzusehen. Wir sind willens und fähig zu sehen, dass zeitweilige Abkehren nicht einen Lebenspfad ausmachen. Wir sind uns im Klaren darüber, dass die Wahrheit eines anderen Wesens im Inneren wohnt, sei sie nun veranschaulichterweise oder nicht. Wir können diese Wahrheit erkennen, sofern wir es möchten. Wir können sie unverzüglich erkennen, ohne angestrengt darauf zu blicken.

 

Deswegen sage ich, dass für Viele der erste Teil des Erfahrens der Erweiterung darin bestehen wird, diese Erfahrung in einem Anderen und für einen Anderen zu schaffen. Hat ein Anderer diese Erfahrung infolge deiner, so hast auch du die Erfahrung – weil dasjenige, was sich vermittels deiner bewegt, sich dir anhaftet!

 

Also, nutze den Fakt, dass du die Schönheit in Anderen leichter zu sehen vermagst als deine eigene. Sei die Ursache für Andere, ihre eigene Schönheit zu sehen. Erzeuge in Anderen eine Wertschätzung (das heißt eine Erweiterung) des Selbst. Ziehe aus Anderen ein Gewahrsein von Wer Sie Wirklich Sind hervor. Indem du so vorgehst, wirst du dieselbe Erfahrung inwendig in dir selbst veranlassen, hervorrufen und herausziehen.

 

Was du nicht hast, kannst du nicht fortgeben; allerdings, es fortzugeben, veranlasst dich dazu, die Erfahrung zu haben, dass du es hast!

 

Dies ist eines der wichtigsten Dinge, die ich jemals zu dir sagen kann. Dies ist eines der größten Geheimnisse des Lebens. Du erinnerst dich – in der Partie dieser Niederschrift, wo vom Unterscheidungsvermögen die Rede ist, ist zu lesen: All dies kann unser sein, sobald wir es mit Anderen teilen. Es ist das Teilen von etwas, was uns eine wahre und volle Erfahrung von ihm vermittelt, und es existiert keine andere Weise.

 

Wir können alles Geld der Welt besitzen, so wir es aber nicht ausgeben können, werden wir es nie gänzlich in Erfahrung bringen. Es zurückzuhalten bringt uns nichts. Wir werden draußen stehen, im Kalten, und pressen unsere Nasen gegen die Scheibe des Süßwarenladens. Wir können nicht die Süße des Lebens genießen, da wir unsere Guthaben einfrieren.

 

Wir können uns als liebende Wesen wahrnehmen, aber, solange wir unsere Liebe nicht gegenüber einem Anderen aufweisen, werden wir sie nie vollständig erleben. Sie zurückzuhalten, fährt uns nichts ein. Wir müssen sie fortgeben, um Kenntnis zu erlangen, wie es ist, sie überhaupt zu haben.

 

Dies ist für alles im Leben wahr. Weswegen gehst du davon aus, dass Gott uns alles gibt?

 

Somit, falls du die Erfahrung der Erweiterung anstrebst, bilde alsdenn für einen Anderen die Ursache, sich selbst als Ausgeweitet zu erfahren. Sieh den Größten Teil der Anderen, und sage ihnen, dass du das siehst. Sei ein Spiegel für ihre großartigsten Selbste, und spiegele ihnen das zurück! Die meisten Menschen haben sich allein gelassen, haben sich selbst verlassen, sind von ihren höchsten Gedanken über sich selbst beiseite getreten. Sie wurden klein. Sie haben es sich selbst stattgegeben, klein zu sein, indem sie sich herabsetzten – durch sich selbst wie auch durch Andere. Sie haben auf das gehört, was Andere ihnen sagten, und sie haben dies als Wahrheit angenommen. Geh nun also und trage den Leuten eine Neue Wahrheit über sich selbst vor, die Wahrheit von Wer Sie Sind. Gib ihnen eine reiche Erfahrung von sich selbst, und du wirst dir eine reiche Erfahrung über dich selbst zureichen. Du wirst vergrößert werden, indem du Andere vergrößerst. Dies kann sich als der einzige Weg herausstellen.

 

 

(In der nächsten Ausgabe: Teil 2 – Der Schritt in das Erleben deiner selbst, in aller Gänze)

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Danke, Neale,

 

Mir fällt es schwer, zu glauben, dass Gott / meine Seele dermaßen buchstabengetreu ist, was das „Wollen“ angeht. Kennt Gott / meine Seele denn nicht, was ich wirklich meine / beabsichtige?

 

Gott segne dich,

 

Gerry

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Hallo, Gerry … Danke für deine Anmerkung. Es ist sehr, sehr interessant, dass du mir dies just jetzt zu dem Zeitpunkt schreiben solltest, da ich gerade an dem Tag, als ich deine E-Mail öffnete, an einem Kapitel meines neuen Buches schrieb, welches im Oktober zur Veröffentlichung ansteht, mit dem Titel GOD'S MESSAGE TO THE WORLD: You've got me all wrong.

 

 

In jenem Kapitel lasse ich mich genau darüber aus, was du mir geschrieben hast. Demnach ist es eine (Nicht)Koinzidenz!

 

Ich möchte gerne einige Passagen aus diesem Kapitel hier einrücken, ja? Also …

 

 

Wenn du dich selbst erfährst, dass du etwas verzweifelt haben möchtest, und wenn du dir dauernd sagst: Ich möchte das, annoncierst du gegenüber dem Universum, dass du es derzeit nicht hast.

 

 

(Außer du benutzt das Wort „wollen“ als eine Sprachfigur. Die meisten Leute tun dies nicht. Wenn die meisten Leute sagen, sie „wollen“ etwas, sind sie sich sehr darüber im Klaren, dass die Bewandtnis die besagte ist, weil sie erfahren, dass sie es derzeit nicht haben.)

 

 

So lange wie du einen derartigen Gedanken innehältst, kannst du es nicht haben, weil du nicht einerseits das erfahren kannst, wovon du andererseits behauptest, dass du es nicht erfährst.

 

 

Als Beispiel - die Aussage „Ich möchte mehr Geld“ wird nicht Geld zu dir her ziehen, sondern wird das Geld eigentlich von dir weg schieben. Dies deswegen, das Universum hat in seinem Vokabular einzig eine Entgegnungsweise inne: „Ja.“

 

 

Es geht auf deine Energie ein. Zuvörderst lauscht es darauf, was du gerade fühlst.

 

 

Wenn du unentwegt sagst: „Ich will mehr Geld!“, und das Universum „deine Energie spürt“ rund um dieses Bewandtnis, und wenn es dabei um ein Gefühl von Entbehrung geht, wird das Universum just darauf in Erwiderung gehen.

 

 

Wir reden hier über Macht. Wir reden über die Macht von Gebet. Beten ist allenthalben mehr als einfach das, worum wir bitten. Beten ist ein jeder Gedanke, ein jedes Wort und eine jede Tat unsererseits. Beten ist unsere Energie, durch das Leben an Gott übertragen.

 

 

Deine Energie hat die Macht eines Magneten. Entsinne dich, gar Fühlen (im Eigentlichen, insonderheit Fühlen) ist Energie, und in den Gefilden von Energie, da ist das Gegebene … Gleiches zieht Gleiches an. Demnach wird das Universum „Ja“ sagen – und du wirst weiterhin mehr Geld wollen.

 

 

Wenn deine Gedanken sind: „Ich möchte in meinem Leben mehr Liebe!“, wird das Universum sich vernehmen lassen: „Ja!“ – und du wirst fortgesetzt mehr Liebe in deinem Leben wollen.

 

 

Der Plan ist der, die affirmative Macht des Gebetes zu nutzen, indem, beispielsweise, bekundet wird: „Danke dir Gott dafür, dass du mir den idealen Gefährten schickst.“ Oder: „Das ganze Geld, was ich benötige, kommt jetzt im Augenblick zu mir.“ Oder mein Lieblingsgebet: „Danke dir, Gott, dafür, dass du mir beistehst zu verstehen, dass dieses Problem bereits für mich gelöst ist.“

 

 

Dies sind keine Affirmationen. Dies sind Bekräftigungen. Das ist ein riesiger Unterschied.

 

 

Demnach, Gerry … Es ist nicht eine Sache Gottes, oder deiner Seele, was das „Wollen“ angeht dermaßen „buchstabengetreu“ zu sein. Es ist eine Sache, wie die Mechanik der Schöpfung funktioniert. Es ist ein Mechanismus, über den wir hier reden, nicht ein Wesen im Himmel, das dich wörtlich nimmt oder nicht wörtlich nimmt. Dies ist eine Maschine, die aufgrund des Betriebsmittels, das in sie eingebracht wird, am Laufen ist. Es ist ein Kopiergerät, und es weist keine Präferenz dem gegenüber auf, was es dupliziert. Ebenso wenig macht es Anstalten, dasjenige zu deuten, was sein Eigentümer gerne kopiert sehen möchte. Es dupliziert einfach die Energie, die in es hinein verbracht wird. In diesem Sinne ist es wie ein Computer. Du hast bestimmt dieses Akronym gehört, da bin ich mir sicher: GIGO. Das steht für: Garbage In, Garbage Out.

 

 

Zu den größten Fehlverständnissen, die die Menschen über Gott innehaben, gehört, Gott habe eine Vorliebe in der Angelegenheit, wie das Leben durch jeden einzelnen von uns erfahren wird. Gott liebt uns, aber Gott hat eine solche Präferenz nicht an sich – nicht mehr, als dir das eine oder andere lieber ist, ob deine Kinder nun „Fangen“ oder „Versteck und Such Mich“ spielen, wenn sie in den Garten rausgehen. Alles, woran es dir liegt, sie mögen es wissen, ist, dass du da bist, falls sie dich brauchen. Und so steht es bei Gott.

 

 

Es gibt sieben Milliarden empfindende Wesen auf diesem Planeten – und dieser Planet ist einer von siebzig Billionen mal Milliarden Planeten im Kosmos. Um dieses einem den Atem raubende, sich ausdehnende Leben zweckdienlich zu machen, hat Gott einen spektakulären Apparat vor Ort installiert, und dessen Wirken hat nichts mit der persönlichen Präferenz der Göttlichkeit zu tun. Es hat mit dem Genius der Göttlichkeit zu tun.

 

 

Die Genialität des Systems ist, dass es Reine Energie ist, dabei, auf Energie in Reaktion zu gehen, indem es in physischer Form reproduziert, was durch alle fühlenden Seinswesen in der Form ihrer Gedanken, Worten und Handlungen in es hinein verschafft wird – was, seinerseits wieder, darauf fußt, was die Menschen „Gefühle“ nennen … welche, ihrerseits wieder, schlicht andere Formen von Energie sind.

 

 

Begreifst du das? Gott geht nicht auf einige Gebete ein, und lässt nicht die Erwiderung anderer Gebete unerledigt. Gott geht auf alle Gebete ein, sie werden an Das Kollektiv der Energie gesandt, welches das, was Das Kollektiv denkt/sagt/tut/fühlt, dupliziert. Gott tut dies desgleichen auf einer individuellen Ebene mit einem jeden Einsender von Energie-Inputs. (Das meint, bei jedem Menschenseinswesen und bei jedem fühlenden Schöpfungswesen im Universum.)

 

 

Ist das nicht sehr beachtlich? Ja. Ist es das Resultat von Gottes persönlicher Vorliebe in der Angelegenheit dessen, was im einen Augenblick-zum-anderen-Augenblick im Kosmos offenkundig ist? Nein.

 

 

Hier nun, Gerry, hast du sie. Meine Antwort. Natürlich, es kann sein, ich liege da nicht richtig. Wenn es dir demnach von Wert ist, toll! Und wenn nicht, wirf es einfach raus!

 

Mit Liebe und Umarmen,

 

Neale.

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 601 [11.7.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [12.7.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=601

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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