GmG Bulletin # 614

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 614

 

 

 

10.10.2014

 

 

 

 

 

Richte nie jemanden für irgendetwas

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Ich möchte mit euch gerne über Richten und Verdammung reden. Und ich bringe dies auf, da auf der Welt soeben eine ungemeine Menge vor sich geht … eine ganze Menge, mit der eine Vielzahl Menschen nicht einverstanden sind … um es mal milde auszudrücken.

 

 

 

In den Nachrichten ist vielleicht das Vordringlichste der Amoklauf durch die Gruppierung, bekannt als ISIS, aus dem Irak und den nordwestlichen Teilen Syriens.

 

 

 

Aber das ist nicht alles. Wir haben es zudem mit den Ereignissen in Ferguson, Missouri, zu tun, mit dem Regen des Ebola Virus in den Vereinigten Staaten, mit dem Ultimatum, welches den friedlichen Protestierenden gegenüber in Hong Kong ausgesprochen wurde, und mit einem Pulk anderer Begebenheiten rund um die Welt, großen wie kleinen, die bei mir in fast jedem Augenblick und Anlass die Versuchung, wertend zu sein, aufbringen.

 

 

 

Als ich diese Thematik mit einigen meiner Freunde erörterte, sagte einer von ihnen: „Ich weiß nicht, wie du dir anschauen kannst, was in der Welt vor sich geht, und wie du es nicht verurteilen kannst.“

 

 

 

Und ich selber finde es sehr schwer, aus Verurteilendem herauszubleiben und einen Bogen um Richten zu machen, sowie ich zusehe, was ISIS anrichtet, was China den Demonstrierenden antut, und bei all dem, was sonstwo auf unserem Planeten geschieht.

 

 

 

Hier indes, was mir klar ist. Hier nun, was mich eine jede spirituelle Belehrung, die ich mir zueigen mache, unterwiesen hat: „Richte nicht, und verdamme ebenso nicht. Denn was du verurteilst, das verurteilt dich. Und was du richtest, das richtet dich.“

 

 

 

Jene Worte stammen natürlich von der Bibel.

 

 

 

Man kann es auch anders ausdrücken … Gespräche mit Gott sagt: „Jede Handlung ist eine Handlung der Liebe.“

 

 

 

Das wird wohl schwer zu glauben sein, ich kann mir aber sicher sein, dass das stimmt. Alles, was Menschen tun, tun sie, da sie etwas lieben.

 

 

 

Womöglich ist es Macht, welche sie lieben. Vielleicht Geld, was sie lieben. Vielleicht eine Religion, welche sie lieben, oder eine politische Einstellung, die sie lieben.

 

 

 

Womöglich ist es ihr Ziel oder ihr Anliegen, dass sie lieben. Oder es ist einfach recht haben, was sie lieben. In etlichen Fällen ist es ein anderer Mensch, den sie lieben. Was auch immer sie lieben, das Problem ist, dass sie nicht wissen, wie ihre Liebe DAFÜR zum Ausdruck bringen geht … auf die eine oder andere Weise, es sei denn, dass sie jenes schmerzhaft und grausam tun … Und in etlichen Fällen gar unmenschlich.

 

 

 

Die Tatsache, dass ihre Handlungen in Liebe gegründet sind, dass sie in Liebe fußen, entschuldigt jene Handlungen nicht, sowie sie grausam und unmenschlich sind … aber sie ist eine Hilfe, sie nachvollziehen zu können. Und Verstehen kann öfters der erste Schritt sein, die Thematiken zur Auflösung zu bringen, Thematiken, die Gewalt zwischen Menschenwesen verschafft haben, sobald sie nicht bekommen können, was sie lieben … oder wenn das, was sie lieben, ihnen weggenommen worden ist.

 

 

 

Sofern Menschenseinswesen nicht gegenüber ihrer eigenen wahren Natur unverständig wären, würden sie niemals Grausamkeit und Gewalt einsetzen, um zu erleben, was sie lieben.

 

 

 

Sie würden erkennen, dass sie das nicht zu tun HÄTTEN. Sie würden wissen, dass sie als Individuierungen des Göttlichen die Befähigung innehaben, zusammenwirkenderweise ihre eigene gemeinsam erstrebte Realität zu erschaffen, ohne all jene oder jeden zu vernichten, die sie als ihnen im Wege stehend erachten.

 

 

 

Unser Job … alsdenn … unsere größte Herausforderung auf der Erde von heute … ist, die Welt, die wir berühren, zu tragen, mit einem jeden unserer eigenen Gedanken, unserer Worte und Handlungen … mit der Wahrheit, die wir in unserem Herzen halten; mit der Wahrheit, die unser Tag-um-Tag-Leben motiviert, beflügelt, befeuert und erhebt; unsere Augenblick-für-Augenblick-Erfahrung.

 

 

 

Richten und Verurteilen aufhalten bedeutet nicht, Tätigsein zurückhalten. Es bedeutet nicht, dass wir nichts unternehmen, um der Grausamkeit Einhalt zu gebieten, dem Terror ein Ende zu setzen und das systematische Foltern und die un-menschliche Behandlung von Menschen auf der Erde zum Stehen zu bringen.

 

 

 

Nein, Richten und Verurteilen aufhalten bedeutet nicht Handeln zurückhalten. Es bedeutet, ins Tätigsein mit einem ganz anderen Behuf hineinzugehen, aus einem ganz anderen Beweggrund, auf eine ganz andere Weise.

 

 

 

Um diese Idee in den Kontext der Ereignisse dieses Tages und dieser Zeit zu stellen, bist du geladen, dir die Frage anzuschauen: Was würde Jesus tun? Was würde Buddha tun? Oder, wie es Gespräche mit Gott formuliert: „Was würde die Liebe jetzt tun?“

 

 

 

Ich möchte gerne empfehlen, was wir durch das Leben geladen sind zu tun, ist, „das Unrecht wiedergutzumachen“, „wieder instandzusetzen, was zerbrochen ist“, alles mögliche zu tun, um Grausamkeit, wo immer wir sie sehen, zu beenden, diese Dinge aber von einem Ort des Friedensstifters, nicht des Richters und Verurteilenden her zu tun.

 

 

 

Dies klingt mir nach einem Bibelzitat: „Richte nicht, damit du, du selber, nicht gerichtet werdest.“ Oder wie es die Jüngeren wohl eher ausdrücken: „Was in die Runde geht, das kommt zurück.“

 

 

 

Wie soll alsdann meine emotionale Erwiderung lauten, sowie ich die Schreckenstaten sehe, die ISIS begeht? Wie soll meine Reaktion sein, sobald ich sehe, wie in den Straßen von Ferguson, Missouri geschossen, gebrandschatzt und geplündert wird? Oder bei dem scharfen Vorgehen der Regierung gegenüber den friedlichen Protesten in Hong Kong? Oder bei dem, was wie das sorglose Hereinbringen des tödlichen Ebola Virus in die Vereinigten Staaten scheint?

 

 

 

Ist es für mich nicht in Ordnung so, Wut zu verspüren? Ist „Wut“ irgendwie nicht spirituell entwickelt?

 

 

 

Das wäre nicht stimmig. Es gibt an Ärger nichts „Unentwickeltes“. Ärger gehört zu den Fünf Natürlichen Emotionen. Jene sind Geschenke von Gott … Werkzeuge, wenn ihr so wollt …, die wir nutzen können, um das Leben zu bewältigen.

 

 

 

Die Werkzeuge sind: Ärger, Neid, Kummer, Angst und Liebe. Falls jene Emotionen unterdrückt werden, werden sie sich in ungemein unnatürliche Emotionen verkehren. Ärger ist unsere Manier, „Nein, danke“ zu sagen. Er ist unsere Manier, „Damit bin ich nicht einverstanden, und ich bin darüber gar nicht glücklich“ zum Ausdruck zu bringen.

 

 

 

Er ist Energie, welche häufig unser Verlangen entzündet, etwas was einen Umstand oder eine Gegebenheit anbelangt zu tun. Wir mögen freilich stets sicherstellen, dass wir es nicht DEstruktiv, sonder KONstruktiv tun.

 

 

 

Hier liegt der Unterschied zwischen dem Meister und dem Schüler. Der Meister KONstruiert, und der Schüler DEstruiert. Der Lehrer INstruiert.

 

 

 

Und all die großartigen Lehrer in der Menschheitshistorie haben uns wissen lassen, dass das Geheimnis dafür, die Evolution unserer Spezies voranzubringen, und dass das Geheimnis, unseren EIGEN Durchlauf auf der Reise der Seele zu beschleunigen, darin liegt, niemals jemanden zu verurteilen oder zu richten …. Gleichwie uns Gott niemals richtet oder verurteilt.

 

 

 

In meinem eigenen Falle habe ich eine Emotion aufzusuchen, die sich an meinem natürlichen Ärger über etliche Dinge, die ich in der Welt sehe, anlehnt, aber es wird mir klar, dass ich mir die Emotion AUSSUCHEN kann, die ich gerne verspüren möchte. Ich habe IHNEN nicht unterworfen zu sein.

 

 

 

Dies war in Meinem Denken ein kolossaler Umschwung, in die Wege geleitet durch meine Gespräche mit Gott, in denen mir zu verstehen gegeben wurde, dass Emotionen Dinge sind, über die wir BESCHEIDEN, nicht Dinge, die wir schier ERLEBEN, ohne dabei irgendeine Wahl zu haben.

 

 

 

Emotionen sind bewusste Bescheide, nicht unbewusste Reaktionen. Die meiste Zeit meines Lebens wusste ich das nicht. Ich dachte, ich FÜHLTE ganz einfach so und so, und ich hätte dabei keine WAHL.

 

 

 

Jetzt ist es mir klar, dass so wie ich fühle das darstellt, wie ich mich ENTSCHEIDE zu fühlen. Sobald ich mich demnach jetzt über etliche Dinge, die ich in der Welt am Ablaufen sehe, wütend fühle, bemerke ich, dass ich soeben entscheide, wütend zu sein … weil NICHT wütend sein eine Kundgabe darstellen würde von etwas, was ich NICHT bin.

 

 

 

Ich bin gegenüber dem Leid anderer Menschen nicht teilnahmslos. Ich bin angesichts von Grausamkeit und Ungerechtigkeit NICHT apathisch. Ich bin NICHT jemand, der sich schlicht aus dem Schrecken und der Ungerechtigkeit, die Andere erleben, nichts macht. Ich bin gegen Gewalt … und ich möchte mit der Gewalt der Teilnahmslosigkeit nichts zu tun haben.

 

 

 

Ja, für mich gibt es so etwas wie die „Gewalt der Teilnahmslosigkeit“.

 

 

 

Sie erzeugt ebenso viel Leiden, ebenso viel Traurigkeit, ebenso viel Ungerechtigkeit und Grauen in der Welt wie jede andere Form von Gewalt. Da die Gewalt der Teilnahmslosigkeit dasjenige ist, was es den ANDEREN Formen von Gewalt stattgibt, an der Menschheit ungestraft begangen zu werden.

 

 

 

Ich habe demnach nichts mit Teilnahmslosigkeit zu tun … aber genauso wenig habe ich mit Verurteilen und Richten zu tun.

 

 

 

Ich bin dabei und entscheide mich für eine zweite Emotion, sie möge sich jeglichem gespürten Ärger in der Folge anschließen, sobald ich die schmerzvollen und grausamen Dinge sehe, die ich in unserer Welt beobachte. Und jene Emotion ist Mitempfinden.

 

 

 

Sowie ich mir stattgebe, Mitempfinden zu fühlen, merke ich, dass ich es für beide empfinde, für jene, die leiden, und, auf interessante Weise, für jene, denen das Leid zugefügt wird.

 

 

 

Es wird allgemein gesagt, dass „nur der Verletzte verletzt“, und daher sende ich mein Mitempfinden als eine Heilenergie aus an jene, die Andere verletzen … und an jene, die DURCH sie geschädigt werden.

 

 

 

Daraufhin lasse ich mein Mitempfinden mich ebenso motivieren … Ich erlaube ihm, mich zu inspirieren, zu tun, was ich KANN, um sicherzustellen, dass ich niemals gegenüber jenen VERURSACHUNGEN teilnahmslos werde, welche meinen Rückhalt benötigen.

 

 

 

Davon gibt es ebenso eine Unzahl, allesamt rund um uns herum. Es gibt nicht bloß Gewalt und Ungerechtigkeit rund um uns herum, es gibt Mittel, um zu helfen um uns herum, desgleichen. Alles was wir zu tun haben, ist uns nach ihnen umzusehen.

 

 

 

Daher gilt meine Einladung an alle unter uns, sowie wir versucht sind, Andere zu verurteilen und zu richten, Mitempfinden für alle jene darzubieten, die in den Dramen des Lebens verfangen sind … Ich meine, stellt euch die arme Familie des Mannes aus Liberia vor, der den Ebola Virus nach Dallas brachte … und den Mann selber …

 

 

 

Wir sind also geladen, Mitempfinden für all jene zu haben, die in den Turbulenzen des Lebens in Verwirrung gestürzt sind, und, wir sind geladen, danach einen Weg auszumachen, um helfend beizustehen.

 

 

 

Was mich alsdann motiviert, kehrt in gleicher Beschaffenheit zu mir zurück … was RUNDUM geht, kreuzt auf … und ich werde ununterbrochen mein eigenes Leben als einen wundervollen Segen erfahren. Und sobald ich Mitempfinden und Liebe zeige … wird nichts meine Welt ummodeln.

 

 

 

Seid gesegnet.

 

Neale

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale,

 

Seit ich im Nachgang dessen, auf dein Wirken gestoßen zu sein, meine Beziehung mit Gott aufgenommen habe, habe ich einen langen, langen Weg zurückgelegt. Freilich teile ich meiner Auffassung nach mit einem Gutteil der Welt die Panik erzeugende, Schrecken verbreitende Furcht vor dem Verlust eines geliebten Angehörigen an den Gevatter Tod. Der Gedanke daran, meinen geliebten Partner und meine meist bewunderte Katze zu verlieren, macht mich krank vor Angst. Ja, ich kann ohne den einen oder anderen der zweien leben, aber wie die Song-Zeilen lauten: „Ich kann nicht leben, sofern leben ohne dich ist“. Wie, wie, wie, lieber Neale, erreichen wir einen erquicklicheren Ort, was diesen unausweichlichen Verlust und den Schmerz anbelangt, der damit einhergeht? Danke sehr für alle deine wundervollen Worte des Trostes und der Erleuchtung. I.H.

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Liebe, liebe Freundin … Ich kann mir nichts emotional Schmerzvolleres denken als den Verlust eines geliebten Nahestehenden. Ich denke, es ist die größte Tragödie, der tiefste Gram, den unser leibliches Leben präsentieren kann. Ich finde allerdings ungemeinen Trost in den wunderbaren Botschaften, die uns in 'ZUHAUSE IN GOTT in einem Leben, das nie endet' zuwendet --- ein Buch, das Viele als den bemerkenswerten unter den 9 Texten in der Gespräche mit Gott-Serie erachten.

 

In diesem innigen und bedeutsamen Dialog mit Gott wird uns zugesichert, dass das Leben nie, niemals endet. Uns wird die Freude, die Glückseligkeit, die schiere Extase zugesichert, in denen unsere Geliebten existieren, nachdem sie ihren Fortsetzungs-Tag feierlich begangen haben. Und uns wird zugesichert, dass sie just bei dem Gedanken an sie zu uns hergeflogen kommen.

 

So diese Bewandtnis – für Etliche – außerstande ist, für das Erleben, mit ihnen in dem körperlichen Feld zusammen zu sein, Ersatz zu bieten - - es hat mir in meinem eigenen Falle großen Trost eingebracht, da es das Empfinden, sie gerne um mich haben zu mögen, ist, nach dem es mir so lechzend ist, das Empfinden, dass ich niemals alleine bin, niemals ohne sie, so ich mich nach einer Gesellschaft mit meiner Seele sehne. Und jenes Gefühl hüllt mich ein, wann ich immer an meine Mutter oder meinen Vater denke, an meine Brüder oder an andere teure geliebte Angehörige, welche vor mir gegangen sind.

 

Es ist mir auch, aufgrund der wundervollen Enthüllungen in Zuhause in Gott, klar, dass ich auf der Seelen-Essenz-Ebene selbst jetzt im Augenblick mit meinen geliebten Nahestehenden zusammen bin, wir sind gemeinsam der gleichen Erfahrung von Freude und Glückseligkeit teilhaftig, welche die ihrigen sind in Dem Immerwährenden Königreich, und dass wir selbst jetzt nicht voneinander getrennt sind … denn das, was Gott in Liebe zusammengefügt hat, kann niemand und nichts scheiden.

 

Alle Seelenpartner der ganzen Ewigkeit sind Für Immer und Ewig Vereint in Liebe. Dies ist Gottes großartige Zusage, und ich bezweifle das nicht einen Augenblick lang. Ich erlebe es, sobald ich an den einen oder anderen unter meinen geliebten Nahestehenden denke, sei es nun, sie leben derzeit in der Erfahrung dieses Physischen Bereichs mit mir zusammen, oder sie leben mit mir jetzt in dem Spirituellen Gefilde, wo alle von uns simultan und für ewig existieren.

 

Und ja, dies gilt für Tiere ebenso. Meine wunderbare Hündin Lady – meine Lebensbegleiterin auf Erden über 17 Jahre lang – tollt mit mir jetzt ebenso im Königreich Gottes herum, wo das Erleben und der Ausdruck von Liebe, welche alle erschaffenen Lebewesen je untereinander gemein hatten, keinen Anfang und kein Ende haben.

 

Um diese Dinge weiß ich tief in meiner Seele, und diese Dinge erfahre ich tief in meinem Herzen, und demnach sage ich für jene Dinge ein ehrerbietiges und freudiges „Danke dir, Gott. Danke für das Erschaffen einer solchen wunderlichen Realität, und Danke, es mir stattzugeben, mein Sein inmitten dieses gloriosen Königreichs und dieser letztlichen Wahrheit zu umfangen, zu leben und zu haben.“

 

Ich bin in Göttin verliebt, das siehst du, und mitsamt all Ihren wundervollen Gaben und all Seiner atemberaubenden Pracht und all den blendenden Wundern der Schöpfung der Göttlichkeit.

 

Gott hat dich, meine liebe Freundin, gesegnet mit der Fähigkeit, Wahre Liebe kennenzulernen und zu erleben. Es gibt im Universum kein größeres Geschenk, und Gott hat es dir gegeben nicht als ein zeitweiliges Glücklichsein, sondern als ein Wunder Für Immer und als eine Ewige Freude. Ich würde dir dies nicht zu verstehen geben, wenn es nicht so wäre. Denn die Liebe, die du erfährst, ist die Essenz von Wer Du Bist. Und mithin sprechen wir gemeinsam: „Danke dir, Gott!“

 

 

Amen, und Amen.

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 614 [10.10.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [12.10.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=614

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

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Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

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- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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