GmG Bulletin # 597

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 597

 

 

 

13.6.2014

 

 

 

 

 

Kann sich Gott bis heute unterreden – zu uns reden?

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Die Welt hält eine interessante Denkart über dieses Geschäft des Sprechens mit Gott inne. Die meisten Menschen glauben, dass nicht bloß Gespräche mit Gott möglich sind, sondern dass sie sich ereignet haben. In Wirklichkeit gründen sich die meisten Religionen auf diese Behauptung. Worin die Menschen scheinbar nicht übereinkommen können, ist, wann Gott mit dem Reden aufhörte.

 

 

 

Sollte Gott niemals mit dem Sich-Unterreden aufgehört haben, so kompliziert das die Dinge, da die meisten Religionen auf Gottes direkten Offenbarungen an eine spezifische Person oder Gruppe beruhen. Diese Menschen und Gruppen haben in der Folge keine andere Wahl, denn zu lehren, Gottes Offenbarungen seien vorüber. Zuende. Finito. Denn, falls Göttin fortfährt darin, Sich Selbst direkt den Menschen zu offenbaren, wie es fast alle Religionen einräumen, dass Sie es zu einem gewissen Punkt tat, worin besteht dann überhaupt der Bedarf an einer spezifischen Religion?

 

 

 

Diese Frage können Religionen nicht dulden, weil sie an das Fundament ihres Daseinsgrundes rührt. Religionen entnehmen ja ihre Autorität ihren Verlautbarungen, dass ihr Gründer (oder ihre Gründer) das Wirkliche Wort Gottes hörte/n, und, dass das, was jemand anderes hörte, die Unwahrheit darstelle. Ein Fehlverständnis, wenn nicht gar eine Blasphemie.

 

 

 

Dies verlieh als zuvorderstem Beweggrund den Menschenwesen die Zustimmung, sich selbst „besser“ zu nennen – und im Namen dieses „Besserseins“ zu töten.

 

 

 

Nun kommt ein Buch namens ‚Gespräche mit Gott’ daher, das kühn behauptet, Gott habe nie aufgehört, mit uns zu sprechen, ja, dass er jeden Tag mit uns kommuniziere. Und nicht bloß mit ausgewählten Wenigen von uns, mit jedem von uns.

 

 

 

Kann das wahr sein? Ist dies möglich? Kehrte sich nicht Gott nach all dem ab, gemäß der letzten Großen Offenbarung? Und welche war überhaupt die letzte? War es der Koran? Der Talmud? Die Bhagavad Gita? Das Rig Veda? Die Brahmanas? Die Upanishaden? Das Tao-te Ching? Das Neue Testament der Bibel? Könnte es das Buch der Mormonen sein? Welches geschriebene Wort war einfach genau das letzte Wort? Wer hat hierin das letzte Wort?

 

 

 

Die meisten Religionen sind sich uneinig darin, welches alte Buch das Wort Gottes enthält, freilich sind sich die meisten einig darin, dass keine neuen Bücher das Wort Gottes enthalten.

 

 

 

Und so stehen wir vor dem schlussendlichen Widerspruch: Religionen, die lehren, dass ihre Wahrheit auf direkten Offenbarungen Gottes fußt, warnen davor und sagen aus, derartige Offenbarungen seien unmöglich.

 

 

 

Es ist verständlich, dass die Menschen einfach nicht wissen, was denn zu glauben ist. Die Institution, die antrat, alles aufzuklären, hat mehr als jede andere menschliche Institution dafür getan, Konfusion herzustellen. Am Ende, da stehen wir alleine da.

 

 

 

Mit einer winzigen Ausnahme. Wir haben Gott bei uns, auf jedem Schritt des Weges. Wir können mit Gott kommunizieren. Wir können mit Gott reden, und wir können wissen, dass Gott uns erwidert. Wir können überhaupt eine Freundschaft mit Gott haben.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale:

 

 

 

 

 

Würdest du bitte etwas klären, worüber ich durcheinander bin? Es geht um das Zehnten-Geben. Als ich in einer fundamentalistischen Kirche Mitglied war, spendete ich über Jahre den Zehnten, ich weiß also, worüber ich rede. Im vergangenen Jahr gab ich fast zehn Prozent meines Gesamteinkommens ab, das meiste davon an Quellen spirituellen Wachstums. Ich habe so viele unterschiedliche Dinge gelesen, die mit der Auffassung einhergingen, wenigstens zehn Prozent dem Universum zurückzugeben, doch scheint es keinen Konsens darüber zu geben, an wen es zu leiten ist.

 

 

 

Du sprachst auch davon, ja die Quelle dessen, wovon wir mehr erfahren und erleben möchten, zu sein. Also – wenn ich nach mehr Geld in meinem Leben trachte, so ist es nötig, dass ich es Jenen zuwende, die weniger davon haben. Läuft das auf meinen Zehnten hinaus, oder ist es etwas Zusätzliches? Ich bin willens, für ‚Habitat for Humanity’ zu spenden, weil ich ein Hausbesitzer sein möchte. Noch einmal, sollte dies Teil meines Zehnten sein, oder etwas darüber hinaus?

 

 

 

Desgleichen, falls ich ein Haus besitzen möchte und falls ich Dank dafür sage, dass derzeit ein Haus zu mir in mein Leben hinein unterwegs ist, wie spezifisch muss ich sein hinsichtlich was ich gerne möchte? Begrenzen Spezifikationen Gott? Gehe ich davon aus, dass Gott weiß, was das Beste für mich ist? Ist Vagheit für Gott / für das Universum von Nutzen? Noch einmal, ich erhaltene unterschiedliche Botschaften von unterschiedlichen Orten. Gott segne dich, Neale!

 

 

 

Brenda, B.C.

 

 

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ANTWORT VON NEALE

 

 

 

 

 

Meine Liebe Brenda: Gott segne auch dich! Weißt du, du stellst eine der wichtigsten Fragen bezüglich der praktischen Anwendung der höchsten spirituellen Gesetze im alltäglichen Leben.

 

 

 

Zunächst zum Zehnten-Geben. Der Beweggrund zum Zehnten-Geben liegt in einer Demonstration. Vermittels des Zehnten veranschaulichen wir systematisch die Wahrheit, die wir bezüglich Geld innehalten, so wie auch unser gesamtes Leben eine Demonstration unserer Wahrheiten über alles darstellt. Die wahren Menschen, die den Zehnten geben, die routinemäßig Geld an Andere geben, sind Menschen, die sehr klar darin sind, dass es dort, woher das Geld kam, mehr davon gibt. Aus dieser Klarheit heraus ersteht die Demonstration, und aus dieser Veranschaulichung ersteht die präzise Erfahrung dessen, worüber man sich im Klaren ist.

 

 

 

Selbstverständlich stehen wir wieder mal vor der uralten Frage: Was kommt zuerst, die Henne oder das Ei? Im Falle der universellen Gesetze oder dessen, was ich die metaphysischen Prinzipien nenne, ist die Frage beantwortbar. Die Demonstration geht stets der Erfahrung voran. Das meint, du wirst das erfahren, was du demonstrierst.

 

 

 

Deswegen sage ich: „Das, was du für dich selbst möchtest, das gib einem Anderen.“ Doch da existiert eine Falle. Wenn du etwas tust, um ein Ergebnis (zum Beispiel - Zehnten-Geben, um mehr Geld in dein Leben hinein zu schaffen) zu zeitigen, dann wirst du das Ergebnis nicht hervorbringen, und womöglich wirst du die Angelegenheit aufgeben, bevor du bei ihr anfängst.

 

 

 

Die Ursache dafür liegt darin, dass der wahre Grund für das Unterfangen der Demonstration eine Unwahrheit über dich aussagt: nämlich die, dass du nicht alles hast, was du jetzt und hier willst, und dass du mehr brauchst und willst. Diese unterliegende Wahrheit – was GmG Buch 1 deinen „stiftenden Gedanken“ nennt – ist es, die deine Realität hervorbringt. Also, egal wie viel du gibst, du wirst die Erfahrung machen, nicht „genug zu haben“ und „mehr zu wollen“.

 

 

 

Auf der anderen Hand, falls du etwas als eine Veranschaulichung dessen tust, dass das Resultat bereits hervorgebracht wurde (zum Beispiel, jede Woche zehn Prozent deines Einkommens als Zehnten geben aus einem tiefen Gespür des Wissens heraus, dass stets genug für dich zum untereinander Teilen existiert; dass es „dort, woher dies kam, mehr davon gibt“), so wirst du größeren und größeren Erfahrungen dieser Wahrheit unterkommen.

 

 

 

Sei daran erinnert - du erzeugst nicht die Wahrheit, du erkennst sie wieder. Siehst du das? Bekommst du das mit?

 

 

 

Es existiert im Universum kein „Gesetz“ über die Höhe, in der man zu demonstrieren habe, um eine universelle Wahrheit zu erfahren. Somit also findet deine Frage über den Betrag deiner finanziellen, zurück an das Universum fließenden Zuwendungen keine Antwort. In meinem eigenen Leben gebe ich einfach, wo- und wann-immer es sich für mich richtig und wahr anfühlt, das zu tun. Ich gebe nicht, um ein „Übermaß“ zu produzieren. Ich gebe aus der schlichten Auffassung heraus, dass das Übermaß bereits produziert ist.

 

 

 

Regeln von der Art einer strikten Verfügung, zehn Prozent deiner weltlichen Güter abzugeben, sind für Jene da, die Regeln nötig haben, um grundlegende Wahrheiten zur Ausführung zu bringen und um inmitten des Paradigmas grundlegender Verständnisse zu leben, etwa des Verständnisses der Fülle. Sie stellen den Rahmen einer Disziplin bereit. Sie bieten eine Leitlinie. Meister sind ihre eigene Disziplin. Meister erschaffen ihre eigenen Leitlinien.

 

 

 

Also, Brenda, was ja nun Folgendes heißt: – aus deinem Überfluss kannst du geben, was du zu geben wählst. Falls du bei strikt harten und forschen zehn Prozent bleiben möchtest, dann würde ich alles in dein Spendentätigsein einschließen, was das Gute für einen Anderen unterstützt, einschließlich des Beitrages für ‚Habitat for Humanity’.

 

 

 

Hier nun, wie ich es seit einigen Jahren handhabe. Ich stellte eine grobe „Aufteilung der Leckereien“ auf. An meine Heimatkirche vor Ort drei Prozent meines Einkommens von jeder Woche; an das Children’s Miracle Network (das ich unterstützen möchte) zwei Prozent jede Woche; an das lokale Unterstützungswerk für Mittellose jede Woche zwei Prozent; an einen speziellen Fond für Familie und Freunde, wenn sie Hilfe brauchen, zwei Prozent jede Woche; als Notgroschen für Last Minute-Entscheidungen und -Wahlen (wie etwa ‚Habitat for Humanity’) ein Prozent jede Woche. Voilà! Hier sind deine zehn Prozent!

 

 

 

Die Antwort auf den zweiten Teil deiner Frage (wo du die Frage nach der „Vagheit“ stellst) ist wieder fast dieselbe. Einige Lehrer meinen: „Beschränke nicht Gott, indem du zu spezifisch bist“. Einige Lehrer meinen: „Sei spezifisch in allem, was du wählst!“ Ich verstehe deine Frustration. Was ich hier also sage, wird eine große Erleichterung sein. Darauf kommt es nicht an.

 

 

 

Schau, Brenda, es ist nicht so, dass Gott deine Bitte nur dann annehmen wird, sofern sie unter bestimmten Gesichtspunkten ausgesprochen wird, meinst du nicht auch? Das führt uns stracks zurück zu den alten Religionen, die lehren, es existiere nur ein Weg zu Gott, und der gesamte Rest von uns komme in die Hölle. So ist es nicht. Ein große Unwahrheit. Dasselbe auch hier.

 

 

 

Schon bevor du fragst, kennt Gott, wonach du trachtest. Du möchtest etwas Allgemeines visualisieren, so etwa „das rechte und perfekte Auto“? Lasse dich nicht aufhalten. Du möchtest spezifisch vorgehen? Das ist desgleichen okay. Visualisiere ein großes rotes Auto mit schwarzem Interieur. Sieh das Design des Armaturenbretts in deinem inneren Auge. Sage die Modellnummer her, sofern du dich für eine entscheidest. Freilich hier der Kniff: hier ist das Geheimnis. Sobald du es in das Universum „hinausstellst“, lasse es los. Das möchte ich sagen, entbinde dich von den Resultaten. GmG Buch 1 lehrt, dass Erleuchtung nicht davon handelt, aller Bestrebungen ledig zu werden, aller Leidenschaft zu entgehen, alle Wahlen zu scheuen. Sie handelt von dem Bewahren deiner Leidenschaft für die Sache. Ja, sie ermutigt dazu, dies zu tun, denn, so sagt das Buch, die Leidenschaft ist der Anfang der Schöpfung. Aber es unterweist uns auch darin, nicht süchtig gegenüber irgendeinem bestimmten Ausgang zu werden. Rufe hervor, was du wählst, sagt GmG, und akzeptiere dann mit Dank und mit Wissen, unter Kenntnis, dass alles vollkommen ist, was das Universum zuliefert.

 

 

 

Und, Brenda, werde dir auch darüber im Klaren: Es existiert nichts, was für dich das Beste ist. Das „Beste für dich“ ist ein relativer Begriff, es ist von vielen Faktoren abhängig, die dir womöglich nicht alle bewussterweise bekannt sind. Deswegen macht eine Meisterin nie Anstalten, sich auszudenken, was das „Beste“ für sie sei. Eine Meisterin weiß einfach, dass das „Beste“ das ist, was jetzt ist.

 

 

Mit Umarmen,

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

 

 

> für den ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neu erschienene Buch N.D. Walsch's ... „What God Said“

 

 

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 597 [13.6.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.6.2014]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=597

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

[Das Schweizer Konto hatten wir aus Kostengründen aufzulösen; zwischenzeitlich wurde ja auch der Bankenzahlungsverkehr europäisiert und vereinfacht.]

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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