GmG Bulletin # 649

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 649

 

 

 

12.6.2015

 

 

 

WARUM GEBEN WIR NICHT AUF UNS ACHT?

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Wir schenken unserer Gesundheit nicht genügend Aufmerksamkeit. Nicht als Einzelne, und bestimmt nicht als Planet. Dies ist der einzigartige, bedeutendste Faktor in unserem körperlichen Leben, und die Meisten von uns schenken ihm einfach nicht genügend Aufmerksamkeit.

 

Gespräche mit Gott bemerkt, unser Planet ist durch fühlsame Wesen von recht primitiver Art bevölkert, und, was primitive Wesen von höher entwickelten Wesen des Universums unterscheide, sei ein merkliches Verhalten aufseiten der höher entwickelten Wesen.

 

GmG gibt zu verstehen: „Sie beobachten, was so ist, und sie tun, was funktioniert.“

 

Wir nicht.

 

Wir beobachten, was so ist, und schauen es nicht an, oder, was noch schlimmer ist, wir geben vor, es sei nicht so. Oder, wir beobachten, was so ist, und wir sagen, wir nehmen es in Obhut, aber wir tun nichts, um zu demonstrieren, dass wir auf es Acht geben.

 

Dies ist in besonderem Maße wahr, wenn es dazu kommt, wie wir mit unserer eigenen Gesundheit umgehen. Die meisten von uns schaffen nicht unsere Gesundheit, sie reagieren auf sie. Neuerliche Studien ergaben, 50 % aller Todesfälle und 70 % aller Krankheiten in Amerika sind selbstverursacht. Lies dieses „selbstverursacht“ so - es meint, diese Erkrankungen hätten vermieden werden können; das bedeutet, der Tod hätte aus diesen Ursachen heraus nicht eintreten müssen.

 

Und was sind ganz einfach diese Ursachen? Sie können alle in einen großen (und beunruhigenden) Topf einer Kategorie geworfen werden: ein Fehlenlassen an Selbst-Disziplin. Im besonderen - schlechte Ernährung, nicht angemessene körperliche Betätigungen, Tabakkonsum und Alkoholmissbrauch. Auch persönliche Lebensgewohnheiten, die Stress erzeugen.

 

Kürzlich hielt ich ein Zwei-Tages-Seminar über die Botschaften in GmG ab. Der Saal war gefüllt von, wie ich fühlte, recht bewussten Menschen, doch war ich über die Anzahl unter ihnen (beinahe die Hälfte) erstaunt, die in der Pause nach draußen gingen, um zu rauchen. Einen noch größeren Anteil sah ich bei jeder Mahlzeit rotes Fleisch essen.

 

Und während wir in der Gruppendiskussion über Lebensgewohnheiten sprachen, konnte ich sehen, dass viele im Raum (im Eigentlichen die meisten) immer noch Lebensstilen nachgingen, angefüllt mit Terminen und Druck, und dass es ihnen an Karriere- und persönlicher Erfüllung gebrach. All dies führt zu Stress.

 

Wissenschaftler und Ärzte treffen die Aussage: Stress ist die Nummer Eins unter den Ursachen für chronischen Erkrankungen in Amerika von heute; 40 % unserer Bürger (das sind mehr als 100 Millionen Menschen) leiden unter irgendeiner Form chronischer Erkrankung, und die Vorhersagen geben eine Zunahme zu erkennen.

 

Chronische Erkrankungen werden als Erkrankungen beschrieben, über die die moderne Medizin aussagt, es existiere kein Heilmittel. Das sind: Herzerkrankungen, Asthma, Arthritis, Migräne, Diabetes, multiple Sklerose, Darmentzündung, Schilddrüsenerkrankungen, Alzheimer und Parkinson – schreckliche Krankheiten, die über Jahre anhalten, viele von ihnen bringen fortwährende Schmerzen mit sich. Ganze 69 % aller Krankenhauseinweisungen gelten der Behandlung chronischer Krankheiten.

 

Es ist traurig, alles, was Krankenhäuser zu bieten haben, ist Palliativ-Fürsorge. Wenige Anbieter bieten Behandlungsansätze, die sich der Ursache all dieser Erkrankungen zuwenden, obgleich alle von ihnen die Ursache kennen – ebenso wie es die Menschen tun, die die Erfahrung der chronischen Erkrankung durchlaufen.

 

Wir haben im Amerika von heute kein Gesundheitsfürsorgesystem, wir haben ein Krankheitsfürsorgesystem. Es ist darauf aus, Menschen mit Krankheiten zu versorgen. Es tut nichts dafür, Menschen bei guter Gesundheit zu versorgen, es ihnen stattzugeben, ihre gute Gesundheit beizubehalten, doch dies bildet das einzige effektivste Mittel, den Gesamtgesundheitszustand unserer Nation zu verbessern und die medizinischen Kosten in diesem Land zu senken. Ungeachtet der Offensichtlichkeit dieser Auswirkungen lautet in Amerika die Priorität: Behandlung der Krankheit, weniger als 1 % unseres milliardenschweren jährlichen Gesundheitsbudgets sind für Prävention vorgesehen.

 

Was hier vonnöten ist, ist Bildung …. und Überzeugungskunst … und meiner Ansicht nach spiritueller Gesinnungswandel. Zu viele unter den Leuten, die sich selbst „spirituell“ nennen, sind nicht spirituell genug, um ein Optimum an Fürsorge für ihren eigenen Körper einnehmen zu mögen. Und ich fürchte, ich gehöre auch zu dieser Gruppe. Doch falls wir uns wirklich als eine Spezies weiterentwickeln wollen, dann wird es uns förderlich sein, den ersten und elementarsten im evolutionären Prozess zu nehmen: uns am Leben zu halten, und dies länger zu bewerkstelligen.

 

Es gibt Anzeichen dafür, dass wir damit den Anfang nehmen. Zum erstenmal in der Historie gehen mehr Amerikaner zu Anbietern von alternativen Heilmethoden als zu allopathischen Ärzten. Das zeigt auf einen Trend, der als Ergebnis höheren öffentlichen Bewusstwerdens über die Erreichbarkeit dieser alternativen Herangehensweisen und über ihre Effektivität an den Start ging.

 

Was jetzt nötig ist, falls wir wirklich die Entscheidung für die menschliche Rasse treffen, uns zur nächsten Ebene zu entwickeln, das ist kompromissloses Anheimgeben. Das meint - du und ich.

 

Sofern du rauchst, so möchtest du vielleicht jetzt damit aufhören.

 

Falls du Alkohol trinkst, so möchtest du dich vielleicht auf ein gelegentliches Nippen beschränken.

 

Falls du jeden Tag rotes Fleisch isst, so möchtest du dies vielleicht zurückfahren.

 

Falls du dich nicht in einem regelmäßigen Trainingsprogramm befindest, so möchtest du vielleicht mit einem anfangen.

 

Falls du dich besorgt fühlst, unter Druck gesetzt, in vielen Stunden unter Stress, dann möchtest du es vielleicht dann und wann mit ein wenig Meditation versuchen. (Wie etwa, täglich.)

 

All dies stellen Präventivmaßnahmen dar. Sie werden dir behilflich sein, dich außerhalb jener Gruppe der vier von zehn Amerikanern (sofern du ein Amerikaner bist) mit chronischen Krankheiten aufzuhalten. Und, um einmal von Prävention zu sprechen, mache ein wenig Bewegungsübungen dann und wann, nicht erst, wenn du Schmerzen hast. Begib dich immer mal wieder zu einer Ganzkörpermassage. Und bitte den Chef darum, ob es sich machen lässt, dass ein Massagetherapeut ein oder zwei Mal die Woche ins Büro kommt, um diese netten kleinen 15-minütigen Hand-, Rücken und Nacken-Massagen anzubieten. Mache die Beobachtung, wie der Stress vergeht, und die Produktivität hereinkommt.

 

Finde etwas über Akupressur und Akupunktur heraus. Vereinbare einen Termin bei einem Aroma-Therapeuten. Gehe zu einem örtlichen Reflexzonen-Behandler. Und regelmäßig zum naturkundlichen Arzt - präventiv.

 

Und bringe deine Ernährungsweise wieder in Ordnung. Du hast es dir seit langem versprochen.

 

Es gibt noch eine ganze Menge mehr, was du tun kannst. Du kannst es wie die hochentwickelten Wesen machen. Beobachte „was so ist“ (Rauchen verursacht Krebs, stärkehaltige Nahrungsmittel machen dick, ständige Ernährung mit rotem Fleisch ist für dich schlecht, etc.), dann mache, „was funktioniert“.

 

Entschließe dich dazu, dass du dich wirklich deiner selbst annimmst. Oder, falls du dazu nicht kommst, dann entschließe dich dazu, dass du dich deiner geliebten Angehörigen um dich annimmst – die nicht wollen, dass du dich von deinem Körper für eine sehr lange Zeit verabschiedest.

 

An der Stelle steht für alle von uns an, die Gesundheit wie auch die Angewohnheiten, welche unser Befinden betreffen, zu verbessern.

 

 

Mit Liebe,

 

Neale

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Neale ...

 

ich habe mir jeden Tag über wenigstens sieben Jahre hinweg GmG-Bänder angehört. Und jedes Mal hörte ich dabei etwas Neues. Die Bücher habe ich gelesen, bis sie abgenutzt waren; und jetzt sind die Worte zu meinen eigenen geworden. Es genügt zu sagen, ich sehe alles und jeden in meinem Umkreis anders. Und ich habe Akzeptanz gelernt. Mein Friede kommt nun von innen her.

 

 

 

Mein Problem freilich ist, dass ich es, bei all den ungemein tiefgründigen Aufschlüssen, die ich mir habe zukommen lassen und die ich erfahre, äußerst schwierig finde, die Beziehung zu meinen etwa 45 Jahre alten Freunden und zu meiner Familie zu pflegen. Ich weiß nicht, wie das was ich gefunden habe zu erklären und darzulegen ist. Ich habe den Menschen die Bücher / Bänder ausgelegt und angeboten, aber keiner zeigte irgendwelches Interesse, und ohne dass sie sie aus sich selber heraus finden – fast so wie „Sehen ist Glauben“ –, kann ich es ihnen nicht mit Worten sagen, kann ich bloß sein.

 

 

 

Ich bin nicht darüber durcheinander, wie ich mit denjenigen, die mir lieb und teuer sind, weiterhin in Beziehung bleibe. Es geht mehr darum … WARUM KANN ICH NICHT VERBALISIEREN, WAS ICH IN ERFAHRUNG GEBRACHT HABE, ZU WEM ICH GEWORDEN BIN UND WAS ICH EMPFINDE UND TUE. Weswegen bin ich so an mein Können, es artikulieren zu vermögen, angeheftet, derweil ich es leben, es atmen kann? Ich bin derzeit durcheinander. Irgendwelche Ideen dazu? Danke.

 

 

 

Mit großen Träumen.

 

 

 

Ellen

 

 

 

 

 

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NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Ellen … ich denke, ich kann dieses Problem nachvollziehen … Anderen davon erzählen, was man auf einer sehr tiefen Ebene erlebt, sich einverleibt und verinnerlicht hat, das ist keine einfache Angelegenheit. Beim ersten Mal, als ich mich erhob, um in der Öffentlichkeit über dieses Material zu reden, erkannte ich, über wie wenig von dessen vielfachem „Ein und Aus“ ich wirklich Bescheid wusste. Ich meine, ich kannte sie, ich wusste einfach nicht, wie sie zum Ausdruck zu bringen sind.

 

 

 

Über die Jahre hatte ich fast jedes Konzept aus diesen Büchern darzulegen gehabt, dementsprechend bin ich mit so einigen Hindernissen fertiggeworden und fand um die meisten Straßensperren einen Weg herum. Vor wenigen Jahren nun schrieb ich ein Buch mit dem Titel: 'Was Gott Sagte: Die 25 Kern-Botschaften der Gespräche mit Gott, die dein Leben und die Welt ändern werden' [das in dt. erschienene Buch trägt den Titel: „Die Essenz. Die 25 Botschaften aus den »Gesprächen mit Gott«“. 2014.]. Wie auch immer, es lenkt die Aufmerksamkeit just auf diese Schwierigkeit, weil du nicht der erste Mensch bist, von dem ich Derartiges zu hören bekommen hatte. Mithin „kapierte“ ich, dass es einen Bedarf gab für einen „Laienführer zur Darlegung der Neuen Spiritualität“ oder für so etwas ähnliches. Besorge dir bitte dieses Buch, und sieh, ob es dir nicht behilflich ist beim Darlegen jener 25 hauptsächlichen Botschaften.

 

 

 

Ich möchte dir gerne sagen, dass es leben und dass es atmen alles ist, dessen es bedarf, und die Menschen werden es unter Umständen „mitbekommen“, indem sie sich in deiner Gegenwart aufhalten. Und, nebenbei gesagt, ich glaube, dies ist zutreffend und ist so. Aber ich möchte an der Stelle nicht zum Schluss kommen, weil ich der Auffassung bin, dass deine Frage eine umfassendere Entgegnung verdient.

 

 

 

Ich möchte dich gerne erkennen sehen, dass du, wie du es ausdrückst, in deinem Können, jene Anschauungen vor Anderen zu bekunden, „so angeheftet“ bist, aus dem Grunde, weil die Anschauungen dermaßen simpel sind … dass sie kompliziert sind. Ich meine das so. Die grundlegenden Gedanken und die begründende Philosophie hinter der Neuen Spiritualität, die durch Gespräche mit Gott in unser Erleben hinein gebracht worden sind, sind so ungemein simpel, dass sie erklecklich tiefer Nachfrage, ja gar tieferen Studierens und einer Menge inneren Gewahrens der äußeren Welt bedürfen, um sie zu beschreiben.

 

 

 

Wie erklärst du beispielsweise jemandem, dass „es so etwas wie Richtig oder Falsch nicht gibt“? Uns mag das ja vollauf offensichtlich sein, und nichts mehr hat dabei eine Erklärung nötig, es sei denn die Wörter selber. Wir begreifen es augenblicklich, und die Aussage findet in uns ohne weitere Erklärung Nachhall. Anderen hingegen wird der Zugang zu dieser schlichten Logik nicht so einfach sein, ganz zu schweigen davon, sie für wahr zu nehmen. Sie brauchen weitere Worte. Und du hast sie zu haben, sofern du dabei bist, jemandem zu erklären, „auf was du stehst“, während du über die Neue Spiritualität sprichst. Eine Spiritualität, die aussagt, es gebe so etwas wie richtig und falsch nicht? Was zum Teufel soll denn DAS???, werden die meisten Leute sagen. Und sie werden dir zu verstehen geben, du habest eine Gehirnwäsche hinter dir und seist beschwindelt worden. Nun hast du ein Buch vor dir über diese Thematik, das dir bei den Entgegnungen zu Hilfe ist.

 

 

 

Sofern du augenblickliche Hilfe beim tieferen Verstehen benötigst, wie diese Konzeptionen zur Sprache zu bringen sind, dann wirst du vielleicht mit der ReCreation Foundation Verbindung aufnehmen (welche dieses Wöchentliche Bulletin veröffentlicht) und herausfinden mögen, wann der nächste Retreat zur Spirituellen Erneuerung stattfindet (und, nebenbei gesagt, jedes Jahr gibt es eine solche Veranstaltung kostenlos).

 

 

 

Eventuell ist es dir auch danach, auszuprobieren, was Andere damit anfingen: wir bitten sie, jede Woche in etwa eine hauptsächliche Botschaft aus GmG herzunehmen und darüber ein kurzes Papier zu verfassen, in dem sie Anderen gegenüber jene Botschaft und ihre spirituellen Implikationen darlegen. Bloß aus Spaß an der Sache wirst du das womöglich tun mögen. Unter Umständen wirst du davon überrascht sein, wie der schlichte Akt, deine Gedanken um dieses oder jenes niederzuschreiben, dir behilflich ist, mehr Klarheit darüber zu gewinnen, wie du deine Denkweise Anderen darlegen kannst.

 

 

 

Einstweilen, besorge dir eine Ausgabe von What God Said. Ich glaube wirklich, dieses Buch wird dir und Anderen eine Hilfe sein, diese Konzeptionen gründlicher zu erfassen und sie vor anderen Menschen zu erklären.

 

 

 

Ich hoffe, diese Vorschläge erweisen sich dir als hilfreich!

 

 

 

Liebe und Frieden ... Neale.

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für mehrere Retreats der kommenden Monate

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das jüngst (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 649 [12.6.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [13.6.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=649

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv; inzwischen hat es Neale aufgegeben),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

 

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte, abzüglich unserer fixen Kosten, geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

 

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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