GmG Bulletin # 636

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 636

 

13.3.2015

 

 

 

 

 

WIE GEHT ES, DASS WIR „GLEICHWIE GOTT“ SPRECHEN?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Ein paar Tage nachdem 'Gemeinschaft mit Gott' - ein Buch, das ganz aus dem Gesichtswinkel Gottes in der Ich-Form geschrieben ist - die Buchhandlungen erreicht hatte, baten mich Reporter am Telefon um Interviews, und viele von ihnen kamen mit der gleichen Frage auf:

 

 

 

Wie können Sie behaupten, in der Ich-Form der Stimme Gottes zu sprechen? Ist das nicht ein wenig anmaßend?

 

Das ist eine faire Frage. Während ich beileibe nicht der erste Mensch bin, der solch ein Buch hervorgebracht hat (weit davon entfernt, in der Tat), möchten frageergriffene Geister wissen: Wie kann ich derart – oder was das anbelangt, jeder – wagen, Worte in Gottes Mund zu legen?

 

 

 

Das Erste, was ich auf diese Frage antworte, ist, dass ich keine Worte in Gottes Mund lege. Gott legt solche in meinen Mund.

 

 

 

Des weiteren, Gott tut das gleiche mit allen von uns. Ich bin nicht die einzige Person auf dem Planeten, die Gottes Worte spricht. Wir alle sind allezeit in Gemeinschaft mit Gott.

 

 

 

Solltest du je zu jemand anderem von Liebe gesprochen haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du jemals in Mitempfinden mit jemandem, der des Mitempfindens bedarf, gesprochen haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du jemals in Vergebung mit jemandem, der des Vergebens bedarf (oder gar mit jemandem, der nicht darum nachsucht – vielleicht insbesondere mit jemandem, der nicht darum nachsucht) gesprochen haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du dich jemals für Fairness eingesetzt, jemals nach Gerechtigkeit gerufen, zu Frieden aufgerufen, Erbarmen und Gnade anempfohlen oder eine Win-Win-Lösung gegenüber jemandem vorgeschlagen haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du je getröstet oder ermutigt haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du jemals zu neuem Mut aufgerufen und angespornt haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du jemals hochgehoben oder gratuliert haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du den Glauben von jemandem (insbesondere in sich selbst) erneuert, seine Hoffnung wiederhergestellt, seinen Traum wieder lebendig gemacht haben, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Solltest du jemals die Wahrheit des Anderen respektiert haben, den Zweifel des Gegenübers aufgelöst, seine Angst beseitigt, die Güte des Anderen in Erinnerung gerufen, die Eigenschaften des Vis-à-vis von neuem aufgesagt, den Schmerz des Anderen wieder-gelebt haben oder des Gegenübers Freund geblieben sein, dann hast du mit der Stimme Gottes in der Ich-Form gesprochen.

 

 

 

Es ist nicht schwer, mit der Stimme Gottes in der Ich-Form zu sprechen. Es ist schwerer, es nicht zu tun. Du musst ordentlich auf das hinzutreten, Wer Du Wirklich Bist.

 

 

 

Sobald du Gott Worte in deinen Mund legen lässt, sprichst du stets die Wahrheit, sprichst du stets mit Feingefühl und Gewahrsein, sprichst du stets von Wegen, um zu Lösungen zu gelangen, nicht, um Vorwürfe zu machen.

 

 

 

Du sprichst immer deinen Geist aus, aber du sprichst stets vom Herzen her, und du sprichst mit der Sanftheit deiner Seele.

 

 

 

Jeder Moment ist ein Moment der Gemeinschaft mit Gott, und wir können das als solches erleben, sowie wir es wahrhaft wollen. Darin liegt das größte Versprechen Gottes, und dies stellt die großartigste Erfahrung im Leben dar.

 

 

In aller Liebe,

 

Neale.

 

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

Lieber Mr. Walsch:

 

Ich habe drei Fragen, die sich bei mir im Laufe der Lektüre von GmG Buch 1 einstellten.

 

  1. Zur Zeit gibt es eine Welle an Literatur über Engel, ein Interesse an Engeln. Was denkst oder fühlst du über dieses Thema?

  2. Gott schien recht starke Empfindungen darüber zu haben, was das angeht, Tiere zu essen, doch mir scheint es, die Menschen haben seit den Zeiten der Höhlenmenschen Tiere gegessen. Und sogar Tiere essen Tiere! Wann also wurde es nicht ratsam?

  3. Als Letztes, ich wurde wirklich durcheinander gerüttelt, nachdem ich auf S. 190 in GmG Buch 1 davon las, jährliche Vorsorgeuntersuchungen und der Einsatz von Medizin seien etwas, was wir uns vornehmen mögen. Weiter vorne auf S. 49 wird erwähnt, das Medizin-Establishment widersetze sich neuen Behandlungsformen, ja gar Wundern.

 

Ich hatte immer das Empfinden: Wenn ich die Türe einer Arztpraxis durchschritt, hatte ich den Glauben aufgegeben, mein Körper sei fähig, sich selbst zu heilen. Zudem, indem ich mich in eine Atmosphäre begab, wo Krankheit ein Geschäft und ein sehr starker Glaube ist, erschuf ich für mich eine Lage, in der ich mich tatsächlich selbst krank machte. Zu einem Arzt gehen heißt „Ich bin“ krank sagen, womit ich die körperliche Realität des Krankseins erstelle. Und wie steht es um die Medikamente, die ich dort angewiesen bekomme? Wie steht es um die Strahlentherapie? Eine verdammt gute Idee! Lasst uns mal etwas verordnen, was die Leute zu Tode krank macht, und was eher gar nicht funktioniert! Weswegen den Menschen anstelle dessen nicht unter die Arme greifen, herauszufinden, wie sie an den Krebs gelangt sind? Janet, CT

 

 

 

 

  NEALE ANTWORTET

 

 

 

 

 

Liebe Janet,

 

 

  1. Engel sind meines Erachtens sehr real, sehr gegenwärtig, und sehr wundervoll.

  2. Gott hat keine Präferenz in der Angelegenheit, ob wir Tierfleisch essen oder nicht. Er nimmt schlicht wahr, dass wir eine Präferenz haben, ein langes und gesundes Leben zu führen, und bietet Seinen Rat an, wie wir das bewerkstelligen können. Und, nebenbei gesagt, wenn es darum geht, dass „sogar Tiere Tiere essen“, sollte herausgestellt werden, dass Tiere, die von Tieren gegessen werden, des öfteren noch lebend sind, oder dass sie soeben getötet wurden, und dass sie wahrscheinlich nie mit Chemikalien, Konservierungsmitteln, Hormonen, etc. injiziert wurden, eine Aussage, die weitaus deutlicher über bereits lange tote Tiere getroffen werden kann, die die Menschen verspeisen.

  3. Lasst uns einen Blick auf deine Äußerungen zu Ärzten werfen, eine nach der anderen.

 

 

Zunächst – du sagtest, immer dann, wenn du in eine Arztpraxis gingest, gäbest du deinen Glauben auf, dass dein Körper in der Lage sei, sich selbst zu heilen. Selbstverständlich, wenn du dich jedes Mal so gefühlt hast, und wenn du dich weigerst, das zu ändern, wie du „dich fühltest“, dann wirst du es dort so ausgeührt haben. Das kann nicht anders sein. Wenn ich zum Doktor gehe, gehe ich in dem Gefühl dorthin, dass mein Körper mir selbst helfen kann, und dass der Doktor dann und wann desgleichen helfen kann. Indem ich ein Flugzeug nach Dubuque nehme, entwerte ich auf keine Weise meine Fähigkeit, nach Dubuque mit dem Auto zu gelangen. Ich wähle nur eine andere Art (vielleicht eine schnellere), dorthin zu kommen, wohin ich möchte. Im Leben entwertet der Ausschlag für die eine Wahl, Janet, nicht die andere. Die Wahl für Schokolade setzt „Vanille“ nicht ins Unrecht. Außer natürlich, sie tut es. Das hängt alles davon ab, wie du dich hinsichtlich dessen fühlst.

 

Zum nächsten – du sprachst davon, wenn du in eine Arztpraxis gingest, gelangtest du in eine Atmosphäre, wo Krankheit zu einem Geschäft geworden ist. Ich denke da anders. Ich sehe eine Arztpraxis als einen Ort, wo die Menschen dort über sich die Aussage treffen, das Heilen sei ihr Geschäft. Dementsprechend sehe ich mich nicht so, als würde ich für mich eine Lage schaffen, in der ich mich letzten Endes selbst krank mache, vielmehr sehe ich mich eine Lage für mich schaffen, in der ich mich in Wirklichkeit wieder zum Besseren wende.

 

Was die Medikamente und die Strahlentherapie anbelangt – es gibt viele Menschen, denen diese Maßnahmen eine Menge Gutes einbrachten, so wie es auch welche gibt, bei denen sie ineffektiv waren. Ich bin nicht willens, jede medikamentöse Intervention für entbehrlich zu erachten auf der Grundlage der Auffassung von jemandem, Medikamente seien nichts Gutes. Und ich kenne zu viele Menschen, die von der Strahlentherapie Förderliches erlangten - darunter Menschen, die mir sehr nahe stehen -, um diese besagte Möglichkeit aus der Hand zu geben. Nun stellst du die Frage, wieso den Menschen anstelle dessen nicht dabei helfen, herauszufinden, warum sie zu dem Krebs gelangten? Darin pflichte ich dir bei. Die Frage sollte eröffnet werden. Derjenige allerdings, der bereits Krebs hat, möchte wahrscheinlich ferneren Beistand.

 

Der Punkt von GmG, Janet, freilich ist der, dass du deine eigene Realität erschaffst. Hinsichtlich dieses Punktes existiert in dem Buch kein Widerspruch. Sofern du andere Widersprüche siehst oder wahrnimmst, dann gehe stets zu deinen eigenen tiefsten Empfindungen, zu deiner eigenen tiefsten Wahrheit. Ich bin nicht hier, um dir deine Wahrheit auszureden, sondern, um dir dabei beizustehen, dich zu ihr hinzuführen.

 

 

In Liebe, Neale.

 

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 636 [13.3.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.3.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=636

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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