GmG Bulletin # 671

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 671

 

 

 

13.11.2015

 

 

 

 

 

AUS DEINER GESCHICHTE HERAUSTRETEN

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

 

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Jeder von uns hat eine „Story“, eine Story, die wir leben. Es ist die Erzählung, die wir uns selbst (und Anderen) übermitteln über wer wir sind und wie wir dazu kamen, das zu sein, und darüber, wie wir das Leben von jetzt ab haben wollen. Jedes Mal, wenn unsere Empfindungen verletzt werden oder wenn wir uns enttäuscht finden bei etwas, was ein Anderer tat oder sagte (oder nicht tat oder nicht sagte), gelangen wir in unsere „Geschichte“ hinein. Jedes Mal, wenn wir uns mit Erwartungen oder Erfordernissen (für uns selbst oder für Andere) aufstellen, gelangen wir in unsere „Geschichte“ hinein. Jedes Mal, wenn wir von einem Ort der Verwundung oder des Geschädigtseins auf einen Anderen reagieren und auf ihn eingehen, gelangen wir in unsere „Geschichte“ hinein.

 

 

Unsere „Geschichte“ kann wörtlich unser Leben am Laufen halten. Ja, bei den meisten Leuten ist sie das Einzige, das das zu tun imstande ist. Wir kommen von unserer Geschichte her, sobald wir eintreffenden Daten gegenüberstehen, und wir gehen zu unserer Geschichte, sobald wir Daten aussenden. Nimm unsere „Story“ weg, und wir alle verschwinden.

 

 

Hier ein typisches Beispiel einer „Geschichte“. Marilyn war acht Jahre alt, als sie von ihrem Stiefvater das erste Mal belästigt wurde. Das passierte immer wieder, bis sie 14 wurde, als das Ganze plötzlich aufhörte, aus Gründen, über die sie sich nie klar werden konnte. Sie hielt das Verhalten ihres Stiefvaters vor ihrer gesamten Familie, insbesondere vor ihrer Mutter, bis zu ihrem 16. Lebensjahr geheim. Dann zog sie sie still und unter Tränen Mutter beiseite und erzählte ihr alles.

 

 

Ihre Mutter glaubte ihr nicht.

 

 

Sie nannte Marilyn eine Lügnerin und eine dreckige kleine Schlampe, die nur wegen der Verhaltens-Regeln, die er rund um das Haus anordnete, so wütend auf ihren Stiefvater sei, sodass sie vor nichts halt mache, vor keiner Anschuldigung und Übertreibung, sodass sie ihn verletze, ihn aus dem Haus und aus ihrem Leben vertreibe.

 

 

Seither „kam“ Marilyn von dieser „Geschichte her“. Dies zeigte sich in einer tiefen Verachtung alles Männlichen und in einem Misstrauen ihm gegenüber, sowie in einer anhaltenden Vorsichtigkeit, sich überhaupt jemandem anzuvertrauen oder zu vertrauen. Sie sieht bei allen Menschen, die in ihrer Nähe weilen (das meint, sofern sie es sich überhaupt erlaubt, dass sie sich Menschen nähert), dass sie sie früher oder später betrügen, und dies verdirbt und kompliziert ihre Verhältnisse mit Jedem entsetzlich.

 

 

Sie fühlt auch und erlebt die Schädigung des an ihr begangenen ursprünglichen Vergehens wieder, und lindert die ungeheilten Orte in ihr vermittels verschiedener Arten, das „auszuagieren“, darunter Drogen- und Alkohol-Missbrauch, sowie, ironischerweise, eine Art sexueller Sucht, die sie dazu bringt, allerhand Liaisons mit Männern einzugehen, wobei sie es zulässt, dass sie sich in sie verlieben, nur, um sie fortan wie heiße Kartoffeln fallen zu lassen, sie im Taumeln mit ihrer Verletzung und ihrer Wut zurückzulassen – alldas als ein „Zurückzahlen“ dafür, dass sie „dem Männlichen“ angehören.

 

 

Dies ist bloß ein Beispiel. Jeder hat eine Story, woher er kommt, während er der Welt gegenübertritt. Einige Stories sind in ihren Verzweigungen ernsthafter als andere, doch alle Stories spielen ihre Wirkung auf das Alltagsleben des Einzelnen aus ... so lange, bis sie es nicht mehr tun.

 

 

Die Zeit kommt, wo die Menschen einfach beschließen, dass sie sich nicht mehr länger mit ihrer „Geschichte“ identifizieren möchten, dass sie nun vielmehr von einem neuen Satz an Daten „herkommen“ mögen, während sie sich ihrem Leben widmen. Dieses Geschehen, „ihre Geschichte fallenzulassen“, ist nicht leicht, doch es ist zu machen. Es geht darum, aus der Geschichte herauszutreten und zu bemerken, dass „dasjenige damals war, und dass diesjenige jetzt ist“. Es geht um eine aktive Wahl, nie mehr einen künftigen Augenblick an einen vergangenen zu verpfänden.

 

 

Der Trick beim Heraustreten aus deiner Story lautet, die Bedürftigkeit für irgendeine Story insgesamt fallenzulassen. Das kann nur erfolgen, wenn du dir über Wer Du Bist und über Wer Du zu Sein Wählst vollständig im Klaren bist. Du würdest zu begreifen haben, dass du im eigentlichen eine lokale Manifestation der Göttlichkeit bist. Du würdest zu begreifen haben, dass es keine Unverbundenheit zwischen dir und Gott gibt. Du würdest dir gewahr zu sein haben, dass du eine Seele bist, die mittels deines Körpers durch das Leben reist, aber dass du nicht der Körper selbst bist.

 

 

Sobald du dich einmal auf diese Weise nachzeichnest, wirst du leichthin erkennen, dass es nichts gibt, was du brauchst, um vollständig glücklich, vollkommen im Frieden zu sein, und um ständig die Freude und das Wunder deines Wahren Selbst willkommen zu heißen. Zu der Zeit wirst du kein Bedürfnis haben, weiterhin inmitten deiner Geschichte zu leben, da du klar sehen wirst, dass sie die Entlohnungen und die psychologischen Gehalte einbringt, die du nicht mehr länger brauchst oder für erforderlich erachtest. Dies wird in den Grundbestand deines Seins einen riesigen Wandel einfahren und wird für immer deine Erfahrung des Lebens verändern.

 

 

'Zuhause in Gott in einem Leben, das nie endet', das abschließende Buch in der Gespräche mit Gott-Kosmologie, sagt, dass der Tod ein Geschehen der Re-Identifizierung ist. Es sagt auch, dass man nicht bis zum Tod zu warten brauche, damit dieser Prozess beginnt. Man kann ihn im Verlaufe der Lebenszeit eingehen, wann immer man möchte. Der Prozess beginnt mit dem Fortfallenlassen deiner persönlichen Geschichte. Eine Ursache dafür, dass einige Menschen große Schwierigkeiten damit haben, ihre vergangenen Daten gehen zu lassen, besteht darin, dass sie eine ganze Person rund um diese Daten geschaffen haben. Jeder denkt und geht davon aus, dass dies „wer sie wirklich sind“ ist, während das in Wirklichkeit mit ihrer Wahren Identität überhaupt nichts zu tun hat.

 

 

Im Folgenden eine kleine Übung, an der ihr vielleicht Freude habt: Beginne morgen früh damit, deinen Tag zu betreten, als hättest du keine früheren Daten über irgendeinen Aspekt deines Lebens bislang zur Hand. Gib vor, dass du nichts über deine Vergangenheit weißt – insbesondere über keinen Aspekt deiner Vergangenheit, der laut deiner Wahrnehmung Versehrtheit und Schädigung nach sich gezogen hatte. Bewege dich durch den Tag, als hätte nichts, was EbenJetzt passiert, mit irgendwas zu tun, was Zuvor geschehen war. Auch dann, wenn etwas, was sich direkt vor deinem Gesicht zuträgt, dich stark an eine frühere Begegnung mit dem Leben erinnert, so ignoriere die Alten Daten, und bewege dich durch den gegenwärtigen Moment ohne Beurteilung oder jedwede Reaktion auf frühere Erfahrungen voran. Schau, ob dies für dich möglich ist. Ist das der Fall, so hast du die Ablösung erlernt, und dabei handelt es sich um eine sehr gute erworbene Fertigkeit.

 

 

Jeder Sonnenaufgang, ja, jeder neue Moment jeden Tages ist wahrhaft ein Neu-Beginn, in dem du dich, genau wie es das Buch zum Ausdruck bringt, selbst aufs Neue in der nächst größten Version der großartigsten Vision, die du je über wer du bist innehattest, wieder-erschaffst. Du wirst das Leben EbenJetzt noch einmal beginnen, und nichts außer dir selbst wird dich stoppen, das zu tun. Tatsächlich ist der Prozess leichter getan als gesagt!

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

  

 

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Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Lieber Neale,

 

Ich habe einige Fragen für dich.

 

(1) Was ist der Zweck des Lebens und Sterbens bei Hunderttausenden an Lebenszeiten? Es scheint ein endloser Zyklus zu sein. Wohin führt das schließlich?

 

    1. In New York, als ich deinen Vortrag besuchte, signiertest du mein Buch mit „Ich sehe, wer du bist, und ich liebe, was ich sehe“. Was meint das? Wer bin ich, den du siehst?

    2. Was ist der Lebenszweck von jemand? Wie findet man das heraus?

    3. Wie kann ich ein Gespräch mit Gott führen? Ich hätte gerne eine intime Beziehung und ein Gespräch mit Ihm.

 

Holly

 

Piscataway, NJ

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Liebe Holly,

 

 

Ich habe ein paar Antworten für dich.

 

 

(1) Leben und Sterben haben keinen Zweck außer demjenigen, den du ihnen verleihst. Das Leben ist ohne Zweck, ist gegenstandslos. Demnach, wenn du denkst, du seist in einer Erfahrung begriffen, die gegenstandslos ist, dann hast du recht. Das ist Gottes größtes Geschenk an uns. Du siehst, sofern Gott dem Leben einen aussagekräftigen Punkt aufgegeben hätte, hätte das Leben keine andere Wahl als zu gehorchen. Dann wäre der Punkt im Leben eines jeden gewesen, das gleiche gewesen zu sein! Deswegen färbte Gott, in unendlicher Weisheit, das Leben mit keinem irgendgearteten Zweck ein, damit jeder und alle einzeln unter uns es mit einem Zweck aus uns selbst heraus einzufärben vermöchten, um somit Wer Wir Wirklich Sind zu definieren und zu erschaffen, zu verkünden und zu erklären, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren.

 

Demnach könnte man sagen, dass der Zweck des Lebens heißt, Wer Du Wirklich Bist zu erschaffen und zu erfahren. Sei daran erinnert, nicht zu entdecken Wer Du Bist, sondern es zu erschaffen. Du siehst, es gibt nichts zu entdecken. Im Wesen bist du nichts, solange bis du bescheidest und erschaffst Wer Du Bist.

 

 

In der Essenz bist du nichts. Ich meine das wörtlich. Ich meine, die Essenz von dir – das, was du bist – ist überhaupt nichts. Das meint, du bist kein besonderes Ding. Du bist kein-Ding [no-thing]!

 

 

Wusstest du das, Holly? Du bist no-thing! Damit legst du los, kein Ding seiend. Und dann entscheidest und erklärst, erschaffst und wirst du das, was du sagst, dass du es seist.

 

 

Das ist Gott im Akt des Gott-ens! Das geht hier vor, Holly! Erfasst du das? Gott erschafft und erfährt Gottselbst, mittels deiner.

 

 

Das also ist „letztlich“ der „Zweck von alledem“. Oder, um es korrekter zu sagen, das ist der Prozess, der vor sich geht. Das geht vonstatten. Ich meine auch das wörtlich. Wir sind, ganz wörtlich „das was von Statten geht“ in Zeit und Raum. Wie wir „unsere Stätte nehmen“, was wir zu sein und zu tun wählen, ist gänzlich an uns, hängt davon ab, was wir gerne wollen, dass es Gott sei.

 

Dementsprechend, wohin führt dieser Zyklus? Du sagst mir das, Holly. Und ich meine das - auch das - wortwörtlich! Du sagst mir das, jeden Tag, mit deinem Leben. Dein Leben ist deine Entscheidung im Hinblick auf das, wohin das alles führt.

 

 

(2) Wer du bist, den ich in New York sah, Holly, ist eine Schöpfung des Wunders und der Schönheit; ein Wesen, im Begriff, in neue Realitäten hinaus zu bersten, in neue und höhere Erfahrungen ihres wundersamen Selbst. Ich sah ein Kind Gottes, Holly. Ich sah eine Göttin Selbst. Siehst du das nicht, wenn du dich selbst anschaust?

 

 

(3) Siehe meine Antwort auf die Frage 1 von oben. Holly, das „findest du nicht heraus“. Du entscheidest das. Das Leben ist kein Prozess der Entdeckung. Es ist ein Prozess der Erschaffung. Wir warten fortwährend auf Gott, um uns zu sagen, um uns zu zeigen, und Gott wartet fortwährend auf uns, um uns Ihm zu sagen, um uns Ihr zu zeigen. Siehst du, Holly? Wir warten auf den Einen, Der Auf Uns Wartet.

 

Höre mit dem Warten auf, Holly. Und höre mit dem Fragen auf. Beginne mit dem Erklären. Das Leben ist keine Frage, Holly. Das Leben ist eine Erklärung-Bekunden.

 

 

(4) Du hast es soeben getan, Holly. Soeben hast du es getan.

 

 

Mit Umarmen ... Neale.

 

 

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich gehaltenen Jahres-End-Retreat Ende Dezember 2015/16

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 671 [13.11.2015] ~ Übersetzung: Theophil Balz [14.11.2015]

 

 

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=671

 

 

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

 

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

 

 

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