GmG # 719

GmG Wöchentliches Bulletin # 719

 

 

 

14.10.2016

 

 

 

 

 

Ändere deine Perspektive

 

(die fünfte in einer Serie von Erkundungen)

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde …

 

 

 

Ich habe mich gefragt …

 

 

 

1. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass die Welt ihre Auffassungen über Gott weitet und ausdehnt?

 

 

 

2. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass Menschenwesen ihre Verständnisse, was das Leben angeht, änderten?

 

 

3. Was könnte veranlassen, falls überhaupt etwas, dass du und ich unsere Gedanken über uns selber und darüber, wer wir in Beziehung zu einander sind, änderten?

 

 

IN KÜRZE: Was könnte unsere Spezies dazu veranlassen, falls überhaupt etwas, die Treiber unseres Verhaltens umzurüsten?

 

 

Ich sprach in der letzten Woche davon – jedes Menschenwesen spielt eine Rolle. Dass jeder Mensch von Belang ist und eine Rolle spielt, ist nichts Kleines. Du kannst keinen wirklichen, lebendigen und aktiven Part bei etwas einnehmen, sofern du nicht weißt, dass du bereits einen aktiven Part innehältst. Das meint, sofern du denkst, du befändest dich draußen und schautest von dorther nach drinnen, wirst du denken, alles sei ein „Drinnen-Job“, und es gebe für dich keine wirkliche Rolle dabei.

 

 

 

Das wäre nicht die Wahrheit.

 

 

 

Es gibt eine einzige sichere Sache, um damit klarzukommen, und das ist ... deine Perspektive ändern.

 

Der erste Schritt demnach dabei, Bescheid zu bekommen, was du tun kannst, um der Welt darin beizustehen, ihre Perspektive zu ändern, lautet für dich, deine Perspektive über das, was du kannst und was nicht, zu ändern.

 

 

 

Ich liebe John F. Kennedy, wie er uns zu verstehen gab: „Gespalten können wir wenig tun. Zusammen gibt es wenig, was wir nicht tun können.“

 

 

 

Dementsprechend geht der erste Schritt bei meiner Arbeit in der Welt dahin, die Menschen davon zu überzeugen, dass sie etwas tun KÖNNEN, dass sie SOEBEN JETZT etwas tun können beim Ändern der Perspektive der kolossalen Anzahl von Menschen auf unserem Planeten bezüglich Gottes, bezüglich des Lebens und Ein Ander.

 

 

 

Die gute Nachricht heißt, wir müssen das nicht alleine versuchen. Es existiert bereits eine Menge von Leuten - Hunderte und Tausende in jedem Land -, die soeben jetzt bereit sind, sich dem Unterfangen anzuschließen. Es ist schlicht eine Frage des Ob und wie wir einander auffinden können – und wie wir sodann einen Weg finden, zusammen zu arbeiten, unsere kollektive Energie nutzbar zu machen und sie mit Hohem Ansinnen und Hoher Zwecksetzung zu fokussieren.

 

 

 

Das ist nichts Unmögliches oder gar Erdrückendes, was es zu tun gilt.

 

 

 

Was es braucht, ist Sich Verschreiben und Anheimgeben. Du musst dich verschreiben, (1) deine wahre Identität zu akzeptieren und zu begrüßen, zum Ausdruck zu bringen und zu erfahren, und (2) sodann jedem, dessen Leben du persönlich berührst, ein Gespür ihrer eigenen Herrlichkeit, des Wunders und der Glorie von wer sie wirklich sind, zu überbringen, und (3) hernach alles, was du tun kannst, zu tun - zu tun in deiner eigenen individuellen Weise -, um das Kolossale dieser Wahrheit über die Menschheit als einer Spezies mit der gesamten Welt zu teilen, und um die Welt dazu einzuladen, zuguterletzt in diese Identität einzutreten.

 

 

 

Der erste Schritt ist nicht minder bedeutsam als der letzte – und er mag in Wirklichkeit der herausforderndste unter den dreien sein. Denn laut meiner Erfahrung und Einschätzung leben die Meisten unter uns einen Fall von Fehlverstandener Identität. Es ist nunmehr unsere Gelegenheit, hinter die Grenzen unserer früheren Verständnisse und unserer begrenzten Glaubensvorstellungen zu gehen, und Voll und Ganz in das Wunder einzutreten.

 

 

 

Ich spreche hier von dem Wunder des Wer Wir Sind.

 

 

 

Die längste Zeit hatten wir eine falsche Auffassung über unsere Identität; wir lebten in der Vorstellung, wir seien die Nachkommen oder die Schöpfungen eines Göttlichen Schöpfers, der uns von Ihm (oder Ihr oder Es/Ihm) getrennt hat und der Bedingungen aufstellte, unter denen wir zurückkehren können. Wir haben uns, unseren Kindern und Kindeskindern gesagt, dass wir, außer wir erfüllen diese spezifischen Bedingungen, nicht zu unserem Schöpfer zurückzukehren vermögen, dass wir vielmehr von Ihm (oder Ihr oder von Ihm) für immer getrennt sein müssten.

 

 

 

Das war unsere Identität. Getrennte Kinder Gottes. Voller Sehnsucht, nachhause zurückzukehren, voller Hoffnung, den Wiedereintritt verdient zu haben, im Bestreben - nach allem, was gesagt und erledigt wurde -, so wert zu sein dass Gott uns in den Arm nimmt.

 

 

 

Außer wir glauben überhaupt nicht an Gott (und weil Viele einen Gott von der Art, wie ich ihn soeben geschildert habe, nicht akzeptieren können, trafen sie die Wahl, nicht an Gott zu glauben). In diesem Falle kommt nichts vom Obigen in Ansatz, und wir bewegen uns durch die Welt, wir pflügen uns Tag für Tag, Stunde um Stunde durch unser Leben; wir erachten uns auf keiner längeren Reise als auf derjenigen des Erreichens des Endes, in der Hoffnung auf ein gewisses Maß an persönlichem Glück und an Erfüllung entlang des Weges.

 

 

 

Nun allerdings gelangt eine Neue Art von Gott zu uns - Der Heutige Gott -, und damit einhergehend eine neue Weise, menschlich zu sein. Unser Leben nicht als Entitäten leben, die von Gott getrennt sind (oder die überhaupt keinen Gott haben), sondern als Seinswesen, die Gott zum Ausdruck bringen (indem sie Gott in jedem Augenblick als die unserseitige Erfahrung haben). Ist so etwas möglich? Ist ein solcher Übertritt innerhalb unseres Befähigungsbereichs? Ich glaube, die Antwort lautet Ja.

 

 

 

Und somit ist dies der erste Part der Herausforderung. Ich möchte den zweiten und dritten Part in den vor uns liegenden Wochen erörtern. Doch lasst uns zunächst den ersten näher in Betracht nehmen.

 

 

 

Was bedeutet es .... eine „neue Weise, menschlich zu sein“ zu erfahren? Was bedeutet es, innerhalb unserer wahren Identität „uns selbst zu leben und zu erfahren“?

 

 

 

Für mich bedeutet das zunächst, zu begreifen, dass es keine Trennung gibt, kein Jota davon, keine Trennung zwischen Dem Was Göttlich Ist und Dem Was Menschlich Ist. Anders gesagt, zwischen Gott und Mir. Gott lebt in mir, durch mich. Und obgleich ich dies außer in raren Momenten nicht erlebe, kann ich es in jedem Augenblick erfahren – und so lange, wie ich es wähle.

 

 

 

Die Wahl ist stets auf meiner Seite. Stets.

 

 

 

Weswegen also treffe ich fortwährend die mindere Wahl? Weswegen entscheide ich mich fortlaufend für das kleinere ich? Ich glaube, weil ich nicht wirklich glaube, dass Gott in mir lebt, dass Gott als ich lebt; weil ich bloß möchte, das zu glauben. Ich möchte denken, dass das wahr ist, aber ich bin mir nicht sicher, dass es wahr ist – und ich habe gewissermaßen Angst, herauszufinden, dass es so ist.

 

 

 

Wie sähe es aus, wenn ich wie „Gott“ handelte – oder, um etwas akzeptiertere Worte zu benutzen, was wäre, wenn ich handelte, als wäre ich „Göttlich“?

 

 

 

Also, falls ich „darin einlenkte“, würde es zweifelsohne meine gesamte Persönlichkeit verwandeln. Ich würde mich selbst erfahren als jemand, der nichts braucht, der nichts will, nichts anfordert, nichts vermisst, der bei nichts verletzt wird, der über nichts verärgert ist, der über nichts verbittert, über nichts enttäuscht ist und der durch überhaupt nichts Schaden nimmt. Das würde meine Reaktionen auf das Leben und auf praktisch jede Interaktion mit den Menschen um mich herum ändern.

 

 

 

Ich würde weicher, anmutiger, sanfter, ich würde nie maßregeln, kontrollieren, beanspruchend anfordern oder in irgend einer Form negativ oder kritisierend sein. Ich wäre akzeptierend, nicht-urteilend, und ich wäre gegenüber allem, was anlässlich jeder Person in jedem Augenblick vor sich geht, willkommen-heißend. Ich würde zulassen, zulassen, zulassen .... und würde mich nach nichts anderem verzehren als nach dem, Was Soeben Geschieht, genau so wie es geschieht.

 

 

 

Einfach genau so, wie man mit seinem/r Geliebten Liebe macht. Nichts ist erforderlich, nichts wird erwartet, nichts ist nötig, nichts fehlt, und es existiert nicht einmal ein winziges Sehnen nach irgendeiner einzigen anderen Sache als derjenigen Was Soeben Passiert, genau so wie es geschieht.

 

 

 

Leben, so scheint es mir, ist Gottes Liebe-Machen. Wir, wir als Individuierungen des Göttlichen, machen uns damit zu schaffen, mit dem Leben Liebe zu machen, indem wir jedweden Augenblick lieben, genau so wie er vor uns in Erscheinung tritt; indem wir uns lieben, genau so wie wir sind, und indem wir hernach diese bedingungslose Liebe auf all Jene ausdehnen, deren Leben wir berühren.

 

 

 

Das können wir tun. Wir können es. Mehr über das Wie .... nächste Woche.

 

 

 

Mit Umarmen und Liebe,

 

Neale.

 

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P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

 

 

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Briefe an Neale ...

 

 

 

 

 

Lieber Neale ... Ich kenne meinen Lebens-“Zweck“ nicht, und das treibt mich auf die Palme. Wofür bin ich vorgesehen, es hier zu tun? Was ist der Punkt bei alledem? Ich habe versucht, mir seit meinem 21. Lebensjahr daraus einen Reim zu machen. Jetzt bin ich 36 und nicht näher dran, als ich es zuvor war. Ich meine, ich weiß, es kann nicht einfach um „Arbeit“ gehen (ich habe einen ziemlich respektablen Job), worum geht es also? Danke dafür, mir deine (und GmG's) „Aufnahme“ davon zukommen zu lassen …

 

In Liebe, Janette G.

 

 

 

 

 

 

 

NEALE ANTWORTET

 

 

 

Also, liebe Freundin, deine Frage hätte zu keinem besseren Zeitpunkt eintreffen können – obschon ich dir gerne mitteilen möchte, dass ich genau diese Frage wohl drei oder vier Mal im Monat in der einen oder anderen Form zugesandt erhalte.

 

 

 

Ein Jeder möchte die Antworten auf die fundamentalen Fragen des Lebens kennen. Wer bin ich? Wo bin ich? Was für ein Ort ist das, in dem wir uns befinden? Warum sind wir hier? Was ist der Zweck dieses ganzen Abenteuers? Gibt es einen Gott? Falls es einen gibt, was sind wir Gott für unsere Existenz an Dank schuldig? Was passiert, nachdem wir sterben? Was hat das, was wir im Laufe unseres Lebens tun, damit zu tun, was passiert, nachdem wir sterben … falls überhaupt etwas?

 

 

 

In diesem Wöchentlichen Bulletin steht mir nicht ausreichend Platz zur Verfügung, hier all diese Fragen zu beantworten. In Wahrheit ist es so - deswegen habe ich 27 Bücher geschrieben. Falls du Zeit hast, möchte ich es dir wärmstens empfehlen, dass du wenigstens 9 jener Bücher liest, die zusammen die Gespräche mit Gott-Kosmologie ausmachen.

 

 

 

Ebenso wirst du womöglich die Mitteilungen, die weiter unten hinter diesen Absätzen der Briefe an den Herausgeber folgen, gerne zur Kenntnis nehmen mögen, wo von dem speziellen Sieben-Wochen-Kurs die Rede ist, den ich jedes Jahr anbiete, und der auf eben dieses klar umrissene Dilemma konzentriert Bezug nimmt.

 

 

 

Nachdem ich das gesagt habe, lasse mich mal schauen, ob ich wenigstens eine kurze Antwort auf deine sehr große Frage zustande bringe …

 

 

Gespräche mit Gott sagt, dass der Zweck des Lebens heißt, dich selbst aufs Neue in der großartigsten Version der erhabensten Vision, die du jemals über Wer Du bist innehattest, wiederzuerschaffen. Ein jeder Lebensaspekt ist eine Manifestation von Göttlichkeit, die ihre Identität in einer bestimmten Form veranschaulicht. Darum geht es, was du, du als ein Menschenseinswesen, bist. Du bist eine Manifestation von Göttlichkeit. Es ist dein sehnliches Verlangen, deine Wahre Identität zum Ausdruck zu bringen und zu erleben. Du nutzt dein physisches Leben als einen Weg und als ein Mittel, mit dem dies in Ausführung zu bringen ist.

 

 

 

Das Geheimnis ist, zu erkennen und zu begreifen, dass das, was du tust, recht wenig unmittelbare Verbundenheit mit diesem Zweck aufweist. Das "Tuenshafte" deines Lebens ist schier ein Werkzeug, mit dem ein Zustand des "Seienshaften" zu erlangen ist. Es ist das "Seienshafte", hinter dem deine Seele her ist.

 

 

 

Der Ausdruck "Seienshaftigkeit" nimmt auf einen Seinszustand Bezug. So zum Beispiel "bist" du jetzt im Augenblick vielleicht glücklich. Oder du könntest abgespannt "sein". Oder gelangweilt. Oder angespannt. Es gibt so viele vereinzelte Seinszustände, wie es Haare auf deinem Kopf gibt. Etliche unter ihnen sind Zustände, die du gerne als "positiv", und etliche, die du gerne als "negativ" bezeichnen möchtest. Du nutzt diese Lebenszeit, um den höchsten Seinszustand unter allen zu erlangen, zu bekunden und zu erleben: Gott Selbst.

 

 

 

Du nutzt deine auf eine Lebzeit bezogene Berufstätigkeit, ebenso wie einen jeden anderen Aspekt deiner Erfahrung, hier auf Erden als die Werkzeuge, mittels derer du trachtest, diesem Göttlichen Ausdruck Gestalt zu verleihen. Und somit macht es in einem gewissen Sinne nichts aus, was du zum Lebensunterhalt „tust“. Was zählt, ist, wie du bist, während du das verrichtest.

 

 

 

Der Kniff dabei ist, das, was ich gerne als die „Sind-heit“ bezeichne, in die „Tuendheit“ zu übersetzen. Sprich, in der Welt eine Arbeit zu finden, die den höchsten Zustand von Wer Du Bist veranschaulicht und zum Ausdruck bringt.

 

 

 

Ebendies unterweisen wir in dem Retreat der spirituellen Erneuerung, den ich ein Mal im Jahr abhalte. Ich habe auch ein Büchlein über diese Thematik geschrieben - 'Bringers of the Light'. Es legt einen bestimmten Weg dar, um das, was ich Rechte Lebensführung nannte, zu erzielen.

 

 

 

Fürs Erste kann ich dir diese stichwortartigen Hinweise anbieten: Wie fühlst du dich, wenn du zur Arbeit gehst? Wie fühlst du dich, wenn du nachhause kommst? Fühlst du dich aufgeregt, sobald du zur Arbeit aus dem Haus gehst? Fühlst du dich erfüllt und tief dankbar dafür, was dir stattgegeben wird zu tun, sobald du von deinem Arbeitsplatz aufstehst und dich auf den Nachhauseweg begibst?

 

 

 

Entsinne dich, Gefühle sind die Sprache der Seele. Du wirst erkennen, ob du Richtiges Leben in Beschlag genommen hast, sobald du dir anschaust, wie du dich bei deinem laufenden Job fühlst, und sobald du einen Blick auf die Art und Weise wirfst, wie du dein Leben lebst. Falls du kein gutes Gefühl dabei hast, höre damit auf, es so zu tun. Finde etwas anderes zu tun. Finde etwas, was deine Seele entflammt. Du wirst genau erkennen, wie sich das anfühlt, sobald es sich zuträgt.

 

 

 

Ich weiß, was du sagen wirst: „Wie aber kann ich meinen Lebensunterhalt verdienen, indem ich dies tue?“ Darauf möchte ich antworten: Sei darauf aus, lieber ein Leben zu leben, als einen Lebensunterhalt zu verdienen.

 

 

 

Ich hoffe, das ist dir eine Hilfe. Das Thema ist sehr umfangreich. Lies die GmG-Buchreihe in voller Länge. Probiere ebenfalls 'Neale Donald Walsch's Little Book of Life'. Es birgt eine Menge hilfreicher Hinweise. Und gehe die kleine Ankündigung von weiter unten durch.

 

 

 

Ganz zum Schluss, sieh dir das neueste Buch an, 'The Storm Before the Calm'. Es enthält eine tiefere Darlegung des größten Geheimnisses: die meisten Leute sind „hinter“ der falschen Sache her!

 

 

 

Was die meisten Menschen gerne in ihrem Leben möchten, ist nicht das, was spirituelle Meister möchten oder wonach sie trachten. Die meisten Menschen sehnen sich nach Sicherheit, Geborgenheit, Friede, Gedeihen, Wichtigkeit, Gesundheit, Liebe und Glück um. Die menschliche Rasse hat Jahrtausende um Jahrtausende kollektiv nach diesen Dingen getrachtet. Und doch, so verbunden wir unserer Vorstellung nach damit sind, waren wir auf einzigartige Weise außerstande, jene Ziele zu erreichen. Ist es möglich, dass es etwas gibt, was wir nicht in aller Gänze begreifen, wobei das Verstehen dessen indessen aber auch alles verwandeln würde? Natürlich ist das so. Jedoch ist ebenfalls dies zu viel, um es in ein kurzes Wöchentliches Bulletin zu packen. Darf ich dir bescheiden vorschlagen, dir das letzte GmG-Buch, 'The Storm Before the Calm', zu besorgen und es von vorne bis hinten durchzulesen? Dort wirst du eine weitaus ausführlichere Antwort auf deine Frage finden.

 

 

 

Ich fürchte, das Ganze wird wohl als nichts mehr als eine große „Werbung“ für meine Workshops und Bücher aufgenommen werden. Ich hoffe, du denkst nicht, das sei meine Absicht. Es ist schlicht so, dass es sich dabei - wie ich es bereits angemerkt habe - um eine sehr umfängliche Frage handelt, und es war mir vorgegeben, große Formate herzunehmen, um die umfassendste Antwort darzubieten. Danke für das Verständnis.

 

 

 

Ich sende dir Liebe und Licht,

 

 

 

Neale

 

 

 

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ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

 

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com

 

 

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

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Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> Hinweis auf den alljährlich stattfindenden Retreat zum Jahresende 2016

 

> für einen neuen Online-Kurs über „Richtig leben herausfinden“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong

 

 

 

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Quelle: CwG Weekly Bulletin # 719 [14.10.2016] ~ Übersetzung: Theophil Balz [15.10.2016]

 

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Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=719

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

 

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

 

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

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Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ http://www.humanitys-team-austria.org/

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

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IN EIGENER SACHE .....

 

 

 

Liebe Freunde,

 

 

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

 

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

 

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

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Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de

 

 

 

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Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

 

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

 

 

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Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

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