GmG Bulletin # 619

 

GmG Wöchentliches Bulletin # 619

 

14.11.2014

 

 

 

 

 

WAS IST DIE NATUR & DIE ESSENZ GOTTES?

 

TEIL 1

 

 

 

 

 

Eine Anmerkung von Neale

 

 

 

Meine lieben Freunde ...

 

 

 

Ich setze meine Serie von Aussagen darüber, wie Gott kennen zu lernen ist, fort. Wisst ihr was? Ich finde es faszinierend, dass die genau bestimmte Natur und Form, Essenz und Qualität, Verfasstheit und Eigenart jener Bewandtnis namens „Gott“ nach wie vor offen zur Debatte steht.

 

 

 

Man möchte meinen, dass wir Alle mittlerweile doch darüber ein Einvernehmen erreicht haben sollten. Tatsache allerdings ist, dieses ist weiterhin eine „Bruchlinie“ – eine der umfassendsten Aufspaltungen unter der Menschenrasse.

 

 

 

Die eine Unterweisung über Das Göttliche – vielleicht gehört sie zu den am meisten durchdachten in dem Lehrmeinungsgebäude zahlreicher Religionen – schildert Gott als ein übermenschliches männliches Wesen, mit menschlichen Eigenschaften und Neigungen (Ärger, Liebe, bewertend sein, etc.), freilich mitsamt Weisheit, Macht und Befähigungen, die weit über das menschliche Vermögensfeld hinausgehen, ja gar über das menschliche Verstehensvermögen hinausgehen.

 

 

 

In etlichen älteren spirituellen Traditionen, welche vor den organisierten Religionen datieren, wurde Das Göttliche als eine weibliche Gottheit gezeichnet.

 

 

 

Und derweilen dieses Portrait selbst heute in gewissen spirituellen Bewegungen vorgetragen und für wahr befunden wird, ist die Verkündung einer männlichen Gottheit mitsamt all jenen männlichen Geneigtheiten – darunter nebenbei gesagt die Neigung zur Gewalttätigkeit – die überaus Vorherrschendste gewesen.

 

 

 

Nun kommt Das Fantastische Was wäre wenn

 

Was wäre, wenn Gott keines von beidem, weder männlich noch weiblich, wäre – und nachgerade nicht einmal ein menschen-gleiches Superwesen?

 

 

 

Würde dies einen Unterschied erbringen? Spielte das eine Rolle? In der Gesamtanlage der Dinge, hätte dies irgendwelche bedeutende Auswirkung auf unsere planetare Erfahrungswelt?

 

 

 

Ihr könnt darauf wetten, das wäre der Fall. Zunächst einmal würde es von einer Geschichte die Untermauerung abziehen, welche nach wie vor rund um den Globus ausgelebt wird – die Rede ist von der Geschichte von der männlichen Überlegenheit.

 

 

 

Es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass die meisten größeren Religionen nach vor durch Männer betrieben werden. Es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass die umfassendste Religion und eine der am raschesten zunehmenden Religionen bis auf heute im Jahre 2014 keine Frauen als Priester zulässt.

 

 

 

Es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass Männer – unbeschadet geringfügiger Abweichungen in der Hinsicht – nach wie vor so ziemlich die gesamte Unternehmens- und Finanzwelt beherrschen.

 

 

 

Es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass bis auf den heutigen Tag Männer ununterbrochen die globale politische Szene dominieren.

 

 

 

Es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass selbst in der Medizin, in den Wissenschaften und in der Akademikerwelt Männer immer noch die Anzahl der Frauen an Stellen höchsten Einflusses, höchster Relevanz und Autorität übertreffen.

 

 

 

Und es ist kein zufälliges Zusammentreffen, dass Frauen selbst dort, wo sie in gewissen Institutionen der Gesellschaft an die Ebene der Männer HERANREICHEN, NACH WIE VOR des Öfteren geringer entlohnt werden als ihre männlichen Gegenüber, welche die gleiche Arbeit verrichten.

 

 

 

Falls wir dächten, Gott sei KEIN Mann, würde unser ganzes Auffassungsfeld von Kraft, Macht und Ruhm - in ausgiebigerem Maße mit weiblichen Zügen versehen, desgleichen mit männlichen Zügen versehen - in Betracht genommen werden.

 

 

 

Unsere Darstellungen von Gott befassten sich nicht ausschließlich mit einem Mann mit fließendem weißen Haar und wallendem weißen Bart in einem fließenden weißen Gewand. Stellt euch eine illustrierte Bibel vor mit Bildnissen von einer weiblichen Gottheit.

 

 

 

Was würde dies unseren Kindern zu verstehen geben?

 

 

 

Und was wäre, falls wir die Idee von Gott als einem Mann ODER einer Frau insgesamt preisgäben?

 

 

 

Was wäre, wenn wir als das Wahre die Auffassung annähmen, dass Gott keineswegs eine ausgiebigere Version von Menschenwesen ist; dass Gott - in der einen oder anderen Bedeutung des Wortes Person - keine “Person“ ist?

 

 

 

Würde das die Dinge in unserer globalen Ausdrucksform von Spiritualität, in unserem täglichen Umgang mit Religion, verändern?

 

 

 

Natürlich würde es das.

 

 

 

Es würde das Vater-/Kind-Zusammenspiel der meisten Menschenseinswesen, die an Gott glauben, umgestalten.

 

 

 

Es würde von Grund auf unser Verständnis unserer wahren Beziehung mit der Göttlichkeit tangieren. Es würde unsere gesamte Auffassung verwandeln, wie wir das von Gott bekommen, wonach es uns ist (falls wir tatsächlich hernach meinen, so eine Angelegenheit sei gar möglich) . . .

 

 

 

. . . und es würde unsere gesamte Anschauung davon verändern, was Gott, falls es denn so ist, möchte oder benötigt, anfordert oder verfügt, bedarf oder erbittet. Und dieses würde aufeinmal einen dermaßen großen Anteil menschlicher Verhaltensweisen wandeln, dass es unsere Spezies schwer haben könnte, sich selber wiederzuerkennen.

 

 

 

Wir würden, kurz gesagt, zu einer anderen Spezies geraten, in Bezug nicht nur auf unser Aufführen, sondern auch auf unsere Vorhaben und Ziele, auf unsere Maßnahmen des „Gelingens“, unsere Manieren „zu beten“ und mit Gott in Verbindung zu treten, und auf unsere Anschauungen davon, wo und wie wir in den Gesamtaufbau der Dinge eingefügt sind.

 

 

 

Unter der Mehrheit der Menschen würde alsbald allerorts die Suche anheben, Gott neu zu bestimmen, und unsere gesamte Herangehensweise an das Zusammenspiel mit der Göttlichkeit würde einer Überholung unterzogen werden.

 

 

 

Egal aus welchem Grund sie es tut, es ist fragwürdig, ob sich unsere Spezies etwas Gutes erweist, indem sie mit Auffassungen über Gott herumhängt, die tausende Jahre alt sind.

 

 

 

Gott hat uns von Anbeginn an zu verstehen gegeben und es ist uns Tag für Tag klarer geworden, dass der Menschheit Althergebrachte Kulturelle Erzählung darüber, Gott sei ein übermenschlicher Mann, vollauf und schlicht unzutreffend ist.

 

 

 

Es ist nunmehr in Ordnung, diese althergebrachte Unterweisung aus unserer laufenden Erzählung zu entfernen und damit, dies uns und unseren Kindern zu verstehen zu geben, auszusetzen.

 

 

 

Gott ist ganz offensichtlich - - - oder Etlichen nicht so ganz offensichtlich - - - kein „Großer Kerl hochoben im Himmel“, der auf einem Thron sitzt und der der Menschheit endloses tagtägliches Wirken überwacht, dabei den einen gutheißt und Andere missbilligt; der sich ungezählte Gebete anhört, etlichen davon Gewähr erteilt und andere versagt; der zum Zeitpunkt ihres Todes ungezählt viele Seelen richtet, einige belohnt und andere bestraft.

 

 

 

Gott ist weder männlich noch weiblich, mit der Erscheinlichkeit, den Eigenschaften und den Neigungen der Menschen, gleichwohl mit übernatürlichen Besonderheiten, Kräften und Befähigungen. Eine derartige Anschauung von Gott ist in höchstem Maße holzschnittartig und vereinfachend.

 

 

 

Was, was ist Gott dann?

 

 

 

In der nächsten Woche die Fortsetzung.

 

 

 

Mit Liebe,

 

Neale.

 

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

 

 

 

P.S.: Fühlt euch frei, diese Ausgabe des Wöchentlichen Bulletins an alle Freunde weiterzuleiten. Womöglich ist es jenen danach, mehr darüber in Erfahrung zu bringen und sich zur Subskription zu melden – welche, wie euch ja bekannt ist, kostenfrei ist. Gebt ihnen also eine Chance, sich über diese wundervolle Publikation über GmG kundig zu machen, die jede Woche publiziert wird! Sendet sie an einen Freund, an eine Freundin!

 

 

 

Zur Subskription geht es hier …

 

 

 

http://cwg.org/index.php?page=email_signup

 

 

 

Über die Jahre sind das Wöchentliche Bulletin und seine Artikel, wie sie Neale Donald Walsch niedergeschrieben hat, in den E-Mail-Postfächern tausender Leser rund um die Welt zu einem Favoriten geraten. Wir freuen uns, zusätzlich zu den neuesten Artikeln von Neale, an dieser Stelle gelegentlich eine Auswahl aus den besten seiner zurückliegenden schriftlichen Äußerungen für diese vorliegende Veröffentlichung zu präsentieren. Wir sähen es ungerne, wenn sich die vielen Leute diesen oder jenen Beitrag davon entgehen ließen, Bemerkungen, die uns den Weg weisen, wie GmG in unserem täglichen Leben anzuwenden ist. Handelt es sich nun um eine neue Vorlage oder um einen Zugabe-Abdruck – wir vertrauen darauf, dass ihr von diesen Niederschriften aus der Feder des Mannes, der uns Gespräche mit Gott überbrachte, trefflichen Nutzen erlangt.

 

 

 

 

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

 

 

 

Briefe an Neale:

 

 

 

Lieber Neale,

 

 

Wie bleibt man mit den laufenden Ereignissen in Verbindung, ohne seine Mitte, seinen Ort des Friedens zu verlieren? Derart viele Nachrichten sind darauf ausgerichtet, einen aufgeregten Hype ín die Welt zu setzen, mit dem Ziel, den Zuschauer nervlich zu kitzeln und die Einschaltquoten zu erhöhen. Selbstverständlich – Tod und Gewalt stehen obenan bei dem, was als die „Nachrichten, die die Leute möchten“ betrachtet wird. Es ist mir, als hätte ich vor und nach den Nachrichten zu meditieren. Ich bin gewiss, es geht um etwas Inwendiges, um einen Filter von der Art, sich zu lösen davon, dass man von den manipulativen Taktiken eingefangen wird. Wie lautet dein Beitrag dazu?

 

 

John, Enfield, NH.

 

~ ~ ~ ~ ~

 

~ ~ ~ ~ ~

 

 

 

 

 

ANTWORT VON NEALE

 

 

 

Lieber John,

 

 

„in der Welt sein, doch nicht von ihr“ - das war stets die Herausforderung. Deine Idee der Meditation ist vorzüglich. Meditiere, meditiere, meditiere. Jeden Morgen und jeden Abend, und auch jeden Nachmittag, falls du es kannst. Die Meditation setzt dich dem Inwendigen von dir aus, etwas, was die Wahrheit über dich ist, Wahrheit, in Erfahrung gebracht. Dies wird, genau so, wie du es vorschlägst, das zum Ausgleich bringen, dem du dich im Auswendigen ausgesetzt siehst, etwas, was das Unwahre über dich darstellt. Besinne dich stets darauf. Was auswendig von dir ist, ist eine Unwahrheit über dich. Alles jenseits deiner innersten Erfahrung ist eine Illusion. Etwas, was ausgedacht ist. Es wurde durch das Massenbewusstsein erschaffen, du kannst es tangieren, aber es ist nicht Wer Du Bist.

 

In meiner Welt bin ich soeben im Begriff, alles das einer genaueren Betrachtung zuzuführen, was ich in mein System einbringe. Nicht bloß das Essen, auch die Gedanken und Bilder. Vielleicht diese auf bedeutendere Weise. Aus diesem Grunde schaue ich mir keine Filme an, von denen ich nicht glaube, dass sie mich bereichern mögen. Und, befinde ich mich inmitten eines Filmes, und erlebe ich dabei, dass er mich nicht bereichert, dann gehe ich hinaus. Ich stehe auf und verlasse den Saal. Aus demselben Grund lege ich ein Buch weg. Aus demselben Grund lege ich bestimmte Gedanken beiseite.

 

Ich nehme mir keine Zeitungen mehr her an Tagen, wo ich mich besonders „offen“ empfinde. Das kann ich spüren. Es ist ein empfundenes Gespür der Offenheit. Eine emotionale-psychologische-spirituelle Nacktheit. Kein schlechtes Gefühl. Ein gutes Gefühl, so etwa wie körperlich nackt sein. Fast immer fühle ich mich gut, wenn ich körperlich nackt bin. Das kommt selten vor; tatsächlich kann ich mich in der letzten Zeit nicht daran erinnern, dass ich körperlich nackt war und mich gleichzeitig nicht sehr gut und sehr wohl fühlte.

 

Viele Menschen fühlen sich mit ihrer eigenen Nacktheit nicht wohl, nicht so ich. Es ist nun einmal so. Und so auch fühle ich mich manchmal emotional und psychisch. Es ist ein gutes Gefühl, ein freies Gefühl. Freilich ist es auch eine Ebene an Verletzbarkeit, die mich auffordert, eifrig darauf, was meinen Raum betritt, bedacht zu sein. Wenn ich dementsprechend diese Art der Offenheit empfinde, begebe ich mich nicht einmal in die Nähe einer Zeitung. Anstelledessen suche ich ein gutes Buch auf. (Im allgemeinen lese ich meine eigenen!) Oder ich höre eine besonders wundervolle Musik. Oder noch besser, ich treffe die Wahl, dass ich in dem Augenblick etwas von mir weg fließen lasse, als zu mir hin. Ich setze mich nieder und schreibe – vielleicht einen Brief an einen Freund, vielleicht mein Blog.

 

Also, John, mein Rat an dich heißt, höre mit der Zeitungslektüre auf, höre mit dem Nachrichtensehen auf, höre damit auf, dich dieser Energie oder jedwedem anderen negativen Material auszusetzen, bis du die Fähigkeit entwickelt hast, dich „herauszuziehen“. Das meint, auf deinen mentalen Befehl hin dein psychisches Feld, deine Aura, fortschließen. Hin und wieder müssen wir das tun, um „in dieser Welt, aber nicht von ihr zu sein“. Es ist eine Fertigkeit, eine Befähigung, die wir entwickeln. Die Meisten unter uns tun dies allerdings recht früh. Es geht um das Aufschließen, um das Sich-Öffnen für die höheren Gefilde, für die sanfteren Energien und für die zarteren Feinheiten des Lebens, etwas, was für Viele die größte Herausforderung darstellt.

 

Sei du, mein Freund John, dankbar, dass für dich die Herausforderung im Gegenteil davon besteht.

 

Viele Segenswünsche,

 

Neale.

 

 

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

ANMERKUNG: Wenn du gerne einen Brief an den Herausgeber dieses Bulletins schreiben möchtest, dann sende schlicht eine E-Mail an

 

Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com (Neale [at] NealeDonaldWalsch [dot] com)

 

mit der Angabe in der Betreffzeile „Letter to the Editor“. - In dieser vorliegenden Rubrik ['Briefe an den Herausgeber'] zieht Neale gelegentlich Mitteilungen, herrührend aus anderen Quellen, heran.

 

 

 

 

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Kurzmitteilungen

 

 

 

[Es folgen Schilderungen und Ankündigungen …]

 

 

 

> für den jährlich stattfindenden Jahresend-Retreat

 

> für den soeben aufgestellten ONLINE-Kurs „Finding Right Livelihood by Living the Life You Love“

 

> für das neulich (zunächst auf Engl.) erschienene Buch N.D. Walsch's ... „God's Message to the World: You've Got Me All Wrong“

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

= = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Quelle: CwG Weekly Bulletin # 619 [14.11.2014] ~ Übersetzung: Theophil Balz [15.11.2014]

 

 

 

= = = = = = = = = = = = = = =

 

 

 

Das engl. Original steht unter

 

http://cwg.org/index.php?b=619

 

 

 

Die

 

~ übersetzten Bulletins der letzten Jahre (jeweils als PDF-Datei herunterzuladen),

 

~ die kostenlosen E-books von ND Walsch,

 

~ sein Internet-Tagebuch (Blog; selektiv),

 

~ täglich sog. 'Heavenletters', tägliche Liebesbriefe Gottes an uns Menschliche Seinswesen auf der Erde (niedergeschrieben durch Frau Gloria Wendroff, Iowa, USA)

 

~ Möglichkeiten, eigene Beiträge und Kommentare zu schreiben,

 

~ Möglichkeiten, in einem Wort-Register nachzuschlagen, und manches Andere,

 

sind gesammelt erreichbar unter

 

www.gmg-materialien.de

 

 

 

ND Walsch lädt uns ausdrücklich dazu herbei, an seinem Leben teilzuhaben - und uns gegenseitig an unserem Leben teilhaben zu lassen.

 

 

 

»Geh mit mir, sage ich, und ich werde versuchen, dir zu helfen, dich aufs Neue wiederzuerschaffen, auch dann, indes ich dich darum ersuche, mir dabei zur Seite zu stehen, das Gleiche zu tun. Lasst uns unsere Futurologie zusammen gemeinsam erschaffen« [GmG Wö. Bulletin #239].

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

Weitere verwandte Webseiten sind:

 

 

 

~ www.gespraechemitgott.org

 

~ www.humanityteam.at

 

~ www.humanitysteam.ch

 

~ www.humanitysteam.de

 

 

 

= = = = = = =

 

 

 

 

 

 

 

IN EIGENER SACHE .....

 

Liebe Freunde,

 

die Mutter-Organisation, die »CwG Foundation«, benötigt in regelmäßiger Weise einen Mittelzufluss. In einer Extra-Mail vom 1.4.06 habe ich mich an Euch gewandt und dort dargelegt, welche Vorschläge ich für unsere gemeinsame Situation, auch für diejenige der Übersetzer und anderer Mitwirkender in Dtld., unterbreite.

 

Hier kurzgemacht .... wir erbitten mtl. 4 Euro für das Bulletin. Die Hälfte geht per Monat in die USA, die andere Hälfte verbleibt in Dtld. zu den in der E-Mail aufgeführten Zwecken. Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam auf einer Grundlage weitermachen könnten, die uns allen guttut und uns in ergänzender Verschiedenartigkeit füreinander wohlstellt.

 

Liebe Grüße

 

Theophil

 

 

 

= = = = = =

 

= = = = = =

 

 

 

Theophil Balz ~ Heidering 11 ~ D 49324 Melle ~ theophil [dot] balz [at] web [dot] de (theophil [dot] balz [at] web [dot] de)

 

 

 

= = = = = = = = =

 

 

 

Ich habe ein Extra-Konto eingerichtet. [Da wir kein Verein sind, ist es nur möglich, das Konto auf einen Privat-Namen laufen zu lassen.]

 

Theophil Balz ~ »TUFUNZANE«

 

Kto. Nr.: 134023

 

Kreissparkasse Melle

 

BLZ 26552286

 

Kennwort: »Bulletin«

 

Für Überweisungen vom Ausland:

 

- SWIFT: NOLADE21MEL

 

- IBAN-Nummer: DE73 2655 2286 0000 1340 23

 

 

 

Notwendiges Kennwort auf dem Überweisungsformular: "BULLETIN"

 

= = = = = = =

 

Anmerkung: »Tufunzane« (kisuaheli) heißt:

 

»Lasst uns zusammenkommen und uns gegenseitig anleiten und unterweisen.«

 

= = = = = = =

 

AnhangGröße
Bulletin-0619.pdf137.61 KB